5. Die Zeitmaschine:
„Sag mal, Trunks! Wie lange dauert die Heilung Son-Gokus?" fragte Krillin als der Rest der Gruppe Z, Trunks, Son-Gotan, Tenshinhan und Krillin selbst, auf dem Weg zu Kakarotts Haus waren.
„So an die 10 Tage denke ich." Verriet der Angesprochene.
„10 Tage? Das geht ja noch! So lange können wir ihn verstecken."
„Zum Glück haben die Cyborgs keine Energie-Scouter!" meinte Tenshinhan.
„Ja!"
„Wo ist sie nur?" Chichi hatte die ganze Zeit schon gesucht, seit Yamchu Kakarott nach Hause gebracht hatte. Doch Innerhalb der letzten 3 Jahre schien das Haus wie auf den Kopf gestellt. „Hier auch nicht! Kacke!"
„Wo ist die Medizin? Es wird langsam Kritisch!" drängte Yamchu.
„Ja, ja! Gleich find ich sie!" zeterte sie. Und schließlich..."Da ist sie ja! Endlich!"
„Schön schlucken, Son-Goku!" empfahl Yamchu.
Kakarott schluckte endlich seine Medizin und nun ließen die Schmerzen endlich nach, so das er sich Erholen und schlafen konnte.
„Die Medizin scheint schon zu wirken! Da das ein Virus ist, sollten wir auch was nehmen, Chichi!" meinte Yamchu.
„Wo ist eigentlich Son-Gohan?" Chichi machte sich wie immer Sorgen um ihr Kind.
„Äh...Ist der noch Weg? Bestimmt spielen..." Yamchu konnte ihr doch unmöglich sagen, das Gohan noch bei den Cyborgs sein könnte.
Inzwischen war Piccolo beim Quitten-Turm angelangt...
„Ein alter Bekannter..." bemerkte der Kater ehrfürchtig.
Und schon war Piccolo auf der Ebene von Gottes Palast.
„Ich nehme an, du weißt, weshalb ich hier bin." Begann Piccolo.
„Ja, ich weiß. Wir sind ja gewissermaßen eine Person, du, eigentlich dein Vater, und ich..." schwelgte der ältere Piccolo, auch Gott genannt, „Aber ehrlich gesagt, hatte ich nie mit einer Wiedervereinigung gerechnet."
„Ich benütze dich, um stärker zu werden, also lass diesen sentimentalen Quatsch!" wehrte Piccolo kalt ab.
Du bist viel stärker als ich." Ließ Gott wissen, „Gegen diese Feinde bin ich machtlos! Selbst Trunks, dieser Junge aus der Zukunft, der Cold und Freezer im Nu ausgelöscht hat. Und selbst Vegeta, der noch stärker als dieser Trunks ist, hatten keine Chance gegen die Cyborgs. Und Son-Goku wird es, wenn er erst einmal wieder Gesund ist, auch nicht besser ergehen. Wirklich...Es ist Zeit, das Gott und Teufel wieder eins werden!"
„Was die Welt jetzt am wenigsten braucht, ist ein Gott!" meinte Piccolo, „Sie braucht meine Super-Kräfte!"
„Gut, ich bin bereit! Aber ich habe eine Bedingung!"
„Bedingung!" Jetzt war Piccolo überrumpelt.
„Ja! Nur wenn die Cyborgs wirklich die Welt zerstören!" beharrte Gott.
„Du spinnst ja komplett, mein Lieber!" erzornte Piccolo, hatte Gott nicht gesehen, wie schrecklich die Kraft der Cyborgs ist?
„Sie wollten weder mit euch kämpfen, noch euch töten!" hielt Gott dagegen.
„Herr Oberschlau hat sicher von hier oben ruhig zugeschaut, was? Die Cyborgs zerstören die Welt!"
„Diese Cyborgs unterscheiden sich von denen, die Trunks aus der Zukunft kennt!"
„Ja und? Sind sie deshalb weniger Gefährlich?"
„Nein! Aber ich warte, bis ich sicher bin!" Gott blieb hartnäckig.
„Wie es beliebt, Merkwürden! Warten wir also. Hoffentlich komme ich dann nicht zu spät!" hoffte Piccolo.
Während die Cyborgs so umherflogen, hatten sie endlich eine Mitfahrgelegenheit gefunden...
„Hier steigen wir um!" beschloss C17.
Zwei Lebensmittel-Lieferanten waren auf dem Weg durch das Schnee-Befallene Gebiet und hatten an einer Tankstelle eine kleine Rast gemacht.
„Nichts los hier, was?"
„Nö! Todlangweilig, Echt!"
„Die Ladung stört." Sagte C17 verärgert.
„Kinder, wenn ihr einen Lolli wollt, fragt doch einfach!" bot einer der Lieferanten an.
Doch bevor er weiter diskutieren konnte, hob C16 den Wagen hoch und ließ die gesamte Ladung aus dem Mini-Van purzeln. Danach stellte er Das Fahrzeug wieder hin und die Fahrt konnte losgehen.
„Gut, Auf geht's!" frohlockte C17 und setzte sich ans Steuer, „Auf zu Son-Goku!"
„Erst neue Klamotten!" bestimmte C18, die sich neben ihn gesetzt hatte. „Okay, Okay!"
C16 hatte im Laderaum platzgenommen.
Und schon fuhren sie weg.
Bald waren auch Krillin, Trunks, Tenshinhan und Son-Gotan bei Kakarott Zuhause angekommen...
„Jungs!" meldete sich Tenshinhan, „Ich fliege zu Chao-Zu. Er macht sich Sorgen! Aber ich komme wieder! Obwohl es Sinnlos ist..."
„Okay, Altes Haus. Wir werden Mit Son-Goku zu Muten Roshi gehen. So gewinnen wir Zeit." Erklärte Krillin.
„Schöne Grüße!" gab Tenshinhan noch von sich, bevor er in eine andere Richtung abflog.
„Ebenfalls!"
„Puah! Das ist selbst für Son-Goku eine Nummer zu Groß!" gab Krillin von sich.
„Diese Geschichte ist so anders als die Zukunft! Die Cyborgs sind hier viel Stärker! Und viel Mehr!" wunderte sich Trunks.
„Seltsam! Aber diese Gegenwart ist Realität!"
„Wir sind da! Das ist mein Zuhause!" bemerkte Son-Gotan.
Also landeten sie...
„Mal ehrlich! Eins wüsste ich gern! Sind diese Cyborg wirklich so böse?" fragte Krillin.
„Noch böser! Zumindest in meiner Zeit. Wieso?" antwortete Trunks.
„Ach, nur so...Ich wünschte, es wär anders..."
„Mach dir keine falschen Hoffnungen!" warnte Trunks.
„Ja, du hast recht. Ich dachte nur..." Krillin dachte dabei an die Begegnung der dritten Art mit C18.
Kaum hatte Krillin geklopft, schlug schon die Tür auf und er bekam sie volle Kanne gegen den Kopf.
„Son-Gohan, na endlich!...Huch! Oh, Krillin!" bemerkte Chichi, die noch immer Sehnsüchtig auf ihren Sprössling wartete.
„Äh, ja! Seine Frau." Stellte Krillin vor.
„Sehr erfreut!"
„Hi Mom." Begrüßte Gotan seine Mutter...doch sie beachtete ihn gar nicht.
„Krillin, du lebst!" freute sich Yamchu, der nun auch in Richtung Eingangstür gekommen war.
„Wie geht's Son-Goku!"
„Er wird Gesund!...Oh! Der Junge aus der Zukunft! Sind die Cyborgs erledigt?" fragte Yamchu.
„Nein!"
„Keine Langen Gesichter Jetzt! Wir müssen weg, zu Muten Roshi!" hetzte Krillin, „Bald taucht hier äußerst unangenehmes Volk auf!"
„Ach du liebe Zeit! Wie unschön!"
Also wurde in Windeseile das nötigste zusammengepackt und Reisefertig gemacht. Ein großer Gleiter stand auch zur Verfügung.
„Ich hätte gerne noch aufgeräumt!" bemängelt Chichi.
„Keine Zeit Chichi!" drängte Krillin, „Wo bleibt Son-Gohan?"
„Er war doch bei Bulma."
Und endlich kam Gohan auch...
„Huch? Ihr Hier?" fragte er Krillin.
„Steig ein, mach schnell!" drängte Krillin.
Endlich konnten sie losfliegen! Die Insel von Muten Roshi lag vom Berg Paozu, wo Kakarott und seine Familie lebte, aus gesehen, Südlich.
„Die spielen tatsächlich Son-Goku töten wie andere Leute Memory!" erklärte Krillin fassungslos.
Kakarott lag im Gleiter und schlief, Gotan hatte sich auf ein Kissen gelegt und schlief auch, Yamchu saß am Steuer und die anderen waren um Kakarott versammelt und besprachen die ernste Lage.
„Und sind so stark?" fragte Gohan.
„Noch stärker!"
„Und was schlägst du vor?" fragte Yamchu.
„Was weiß ich? Keine Ahnung, ehrlich!" da musste Krillin passen.
Doch Trunks kam eine Idee: „Vorschlag: Ich fahre mit der Zeitmaschine noch weiter in die Vergangenheit und zerstöre die Cyborgs! Jetzt weiß ich, wo Cr. Geros Labor ist."
„Stimmt! Ein schlauer Kerl!" meinte Yamchu voreilig.
„Schafft das deine Zeitmaschine überhaupt? Und hast du genügend Energie-Reserven?" hinterfragte Krillin.
„Kommst du wieder zurück?" fragte Krillin noch einmal.
„Na ja..." zögerte Trunks.
„Selbst wenn Trunks in die Vergangenheit fliegt und dort die Cyborgs zerstört...Werden die Cyborgs der Gegenwart einfach verschwinden?" fragte Gohan klugerweise.
„Nein! Es würde nur die Zukunft der Vergangenheit, nicht aber die der Gegenwart ändern...Weil hier die Cyborgs schon aktiv sind." Erklärte Trunks.
„Hä? Das hängt mir zu Hoch!" gab Krillin zu.
„Wenn Son-Goku jetzt durch die Medizin überlebt, so ist er doch in meiner Zukunft am Virus gestorben!" erklärte Trunks, „Es gibt also Mindestens zwei verschiedene Zukunftsebenen. Eine, in der er lebt, und eine, in der er stirbt!"
„Das heißt, selbst wenn wir die Cyborgs jetzt besiegen, könnten sie in der zweiten Zukunft existieren?" fragte Krillin nach.
„So ist es!"
„Warum bist du gekommen wenn das nichts ändert?" fragte Yamchu.
„Damit es eine andere Zukunft neben der einen, die ich kenne, geben kann. Und ich wollte die Schwachstellen der Cyborgs kennen lernen. Oder Wahlweise Son-Goku mit in meine Zeit nehmen, damit er dort die Cyborgs erledigt. Aber es sieht so aus, als gäbe es nicht nur zwei Zukunfts', sondern auch zwei Vergangenheitsebenen." Erklärte Trunks, „Son-Gokus Krankheit ist zu einem anderen Zeitpunkt ausgebrochen, es gibt drei Megastarke Cyborgs..."
„Woher kommen diese Unterschiede?" fragte Gohan.
„Ich weiß es nicht...Vielleicht von der Zeitmaschine..."
„Wie dem auch sei. Deinetwegen lebt Son-Goku noch! Ich danke dir dafür!" bedankte sich Chichi.
„Wir werden es schon schaffen!"
„Guter Witz! Ha, ha, ha!"
"Lach nicht so blöd!"
Anderswo auf dem Blauen Planeten...
Goldene Aura flammte vor Zorn auf. „ICH BIN...!" Steine und Felssplitter sprengten beiseite. „...SAUER!" Ein Wutausbruch Vegetas. Wer hier zugegen ist, lebt nicht lange. Die ganze Landschaft um ihn herum war verwüstet!
„Ich bin ein Super-Saiyajin! Der tollste! Größte! Stärkste! Diese Niederlage! Diese Schmach! Diese Schande!" Er atmete kurz durch...Er war kurz davor wirklich durchzudrehen.
„Warum habe ich, der stärkste Krieger des Universums, nicht gesiegt? Liegt es daran, das Cyborgs meine Gegner waren? Ist das meine Grenze?" leise Zweifel überkamen ihn, welche er dann doch schnell fortwischte.
„NEIN! Niemals! Ich bin der stärkste! Ich mache auch diese Gegner fertig! Ich bin stärker! Versprochen! Und dann, Kakarott...kommt du an die Reihe!" versprach er sich.
Wieder bei unseren Lieblings-Cyborgs...
„Sag mal..." begann C18, „Wo suchen wir denn zuerst?"
„Dort wo er wohnt, vermutlich..." überlegte C17.
„Und wo ist das? Schlauberger?"
„Son-Goku wohnt in einem Dorf im 439. Östlichen Bezirk." Gab C16 Auskunft.
„Ein wandelndes Adressbuch, sieh an!" bemerkte C17.
„Na und? Flugzeit 10 Minuten!" informierte C16 weiterhin.
„Ich finde fliegen auch besser!" pflichtet C18 bei.
„Aber so ist es spannender!" hielt C17 gegen.
Gleich hatten die Z-Leute Muten Roshis Insel erreicht, als ein Anruf von Bulma eintraf...
Hättest du dich nicht früher mal melden können? zeterte sie auch gleich los, Wo bist du? Ist Son-Gohan wieder bei euch? Bei Son-Goku geht keiner ran! Ist der große Trunks bei euch?
„Ja, der auch!" informierte Krillin, der abgenommen hatte.
Toll! freute sie sich auch sogleich. Gib ihn mir mal!
„Ich hab auf Lautsprecher geschaltet. Rede!"
Vor ein paar Tagen hat es von Bauern aus dem Westen eine Anfrage in unserer Firma gegeben. Die fanden in den Bergen ein entsorgtes Fahrzeug...und wollten es mitnehmen. Sie haben sich dann an uns gewandt...
„Äh..ja!"
Die Beschreibung passt zu keinem Modell, aber auf dem Rumpf steht „Capsule Corporation". Sie haben ein Foto davon geschickt. Und jetzt halt dich Fest! Es ist deine Zeitmaschine! Kaputt!
„Was! Wie denn das?" fragte Trunks und kramte auch sofort seine Jacke nach der Zeitmaschinen-Kapsel durch. Er fand sie auch. Wie konnte es nur zwei Zeitmaschinen geben?
Dann ist das eine andere. Mir ist das ganze nämlich schon komisch vorgekommen, weil auf der hier schon Moos wächst. Sag mal, hab ich mehrere Zeitmaschinen gebaut?
„Nein! Nur eine!"
Aber das ist auch eine! Totsicher! Bulma hielt es aber dann doch für angebracht, das Foto per Fax zu senden
„WAS!" Trunks war geschockt. Es war tatsächlich seine Zeitmaschine! Nur wie Bulma schon gesagt hatte, voll von Moos und kaputt. Das Glas des Daches war wie eingebrannt; ein ziemlich großes Loch klaffte darin. „Was bedeutet das?"
Trunks wollte noch wissen, wo das Ding steht. Er wollte das Unbedingt sehen. Bulma gab die Daten genau an. Es stand etwas nördlich von der Westlichen Hauptstadt in der nähe einer Stadt namens Ingwer-Stadt.
Bulma wollte ebenfalls dorthin und Son-Gohan auch. Also verabredeten sie sich und flogen auch schon los.
„Ist deine Zukunft wirklich so düster, Trunks? In echt jetzt!" fragte Son-Gohan den jüngeren Halb-Saiyajin.
„Ja! Es gibt kein Leben mehr auf der Erde. Nur unter der Erde vegetieren ein paar Menschen in Bunkern!"
„Gruselig! Furchtbar!"
Es dauerte noch etwas, doch dann hatte Son-Gohan die Zeitmaschine auch schon gesichtet...
„Ich hab sie! Ich hab sie!"
„Gute Augen!"
Die zwei Halb-Saiyajin landeten neben der Zeitmaschine und es kam auch schon Bulma angedüst.
„Darf ich dir deine schöne Mutter vorstellen?" fragte Bulma ihren Sohn ganz Stolz. Als ob die Zeit sie ändern würde...
„Äh...Hallo."
„Das ist Original die Zeitmaschine, die ich hier in der Kapsel hab!" erklärte Trunks.
„Dann gibt es ja doch zwei!" meinte Bulma.
„Nein! Du hast nur eine gebaut! Das ist diese hier!" Trunks kratzte eine Stelle an einem Bein der Zeitmaschine von Moos frei. Und hervor kam ein Schriftzug, der sich „Hope" – Hoffnung las. „Hier. Ich habe sie „Hoffnung" getauft!"
„Aber...Dieses Modell steht hier schon ziemlich lange."
Trunks und Gohan erkundeten weiter die Lage der Maschine. Sie flogen Hinauf zum Cockpit.
„Sieht aus, als wäre das Loch durch Hitze geschmolzen!" kombinierte Gohan.
Trunks öffnete die Luke und sah sich den Innenraum an. Er fand dort auf dem Sitz zwei Eierschalen, die mit einigen Stachelartigen Auswüchsen besetzt waren.
„Eierschale? Das Huhn möchte ich sehen." Witzelte Gohan, „Dann...geht dieses Loch auch auf das Konto dieses Aggressiven Küken?"
„Die Energie ist fast verbraucht!" Stellte Trunks fest, „Gestartet ist die Maschine im Jahre 788! Also drei Jahre später, als ich aus der Zukunft gestartet bin!" Trunks sah sich schon von einem unbekannten Küken überwältigt im Straßengraben liegen.
„788? 785?"
„Angekommen ist sie vor etwa vier Jahren! Also noch ein Jahr vor meinem ersten Besuch in dieser Zeit. Aber wer ist dann damit gekommen? Vielleicht ist das die Ursache für die Veränderungen!"
Währenddessen, oben bei Gott, Popo und Piccolo...
„Na? Spannend?" stichelte Piccolo, „Immer das Geglotze! Wie ein Rentner, immer vor der Glotze! Das hört ja nun bald auf!"
„Dass ich vor vier Jahren ein seltsames Gefühl hatte, lag also nicht an den Cyborgs! Er ist stärker als die Cyborgs!" ließ Gott vernehmen.
„Was?"
„Der Passagier, der damit gelandet ist!" verdeutlichte Gott.
„Was redest du da? Was soll das heißen!" hakte Piccolo nach. Er verstand kein Wort von dem, was der ältere Namekianer von sich gab.
„Nun ist es Zeit, mein göttliches Sein aufzugeben, um Krieger zu werden! Bald wird sich auf diesem Planeten etwas schreckliches Ereignen! Der Untergang ist nahe! Wir müssen Retten, was zu retten ist!" beschloss Gott.
Wieder bei der alt Aussehenden Zeitmaschine...
„Super! Ich werde eine Zeitmaschine bauen!" frohlockte Bulma.
„Wir nehmen sie mit! Ich verwandle sie zurück in eine Kapsel!" sagte Trunks und kratzte die Stelle mit dem Schalter frei, um die Maschine transportabel zu machen.
Gohan informierte gerade Bulma, das sie Kakarott bei Muten Roshi verstecken müssen, als er etwas im Gestrüpp entdeckte.
„Hm? Was ist?"
„Da ist irgendwas..." sagte Gohan.
Und als er es endlich gefunden hatte, rief er die anderen beiden her.
„Was denn schon wieder?" fragte Trunks etwas genervt. Es waren zu viele Unglücksfälle in letzter Zeit gewesen...
Aber da lag es schon...Das Küken, das die Zeitmaschine kaputt gemacht hatte! ...oder vielmehr die leblose Hülle davon.
„Wie Eeeeeklig!"
„Ist es tot!"
„Wow! Riesig!"
Die drei bekundeten das...Lebewesen, bzw. das, was davon übrig war.
„So große Insekten gibt's doch gar nicht..." bestimmte Bulma.
„das ist kein Insekt!"
„Vielleicht...Das Tier aus dem Ei!"
„Ja! Es hat sich gehäutet!"
„Und was genau soll das sein?"
„Hey! Bin ich Zoologe?"
„Wie kommt das hierher? Mit der Zeitmaschine? Ist noch jemand mit der Zeitmaschine gekommen? Und warum?" Das waren gleich 4 Fragen auf einmal, die Bulma gestellt hatte. Es würde bestimmt nicht leicht werden, die zu beantworten.
Trunks griff in die Hülle hinein, um festzustellen, wie alt ungefähr die Hülle war. Der Schleim darin war noch Frisch...Das konnte nur bedeuten, das das „Tier" noch in der Nähe sein musste.
„Und jetzt? Wo ist das Vieh jetzt!" fragte Bulma weiter.
Die anderen beiden wussten auch nicht genau, wo es war. Aber es musste stark sein, um Trunks auszuschalten, um die Zeitmaschine benutzt zu haben.
„Nur weg hier! Ich melde mich, sobald es was neues gibt!" sagte Bulma und ging wieder in Richtung Flieger.
„Geht Klar!"
„Trunks, besuch mich mal! Die Großeltern freuen sich auch auf dich!" winkte Bulma noch zum Abschied. Und weg war sie. Sie hatte auch die Eierschalen und die andere Zeitmaschine mitgenommen.
Trunks und Son-Gohan machten sich derweil wieder auf den Weg zu Muten Roshis Insel.
/Keinen Schimmer, was genau denn hier eigentlich abgeht/
