Chapter 14: The Wolf's Bane Potion

AN: ACHTUNG SEXUELLE INTERAKTION, DESHALB EIGENTLICH ENTSPRE­CHENDES RATING!!

Die nächsten Tage verliefen relativ normal. Harry und Ginny waren schnell zu einem un­trennbaren Paar geworden. Sie schienen alles gemeinsam zu tun, und jeder in der Schule war darüber überrascht, das sie noch immer so aneinander hingen. Sie gingen immer gemeinsam durch die Gänge, Arm in Arm, und hatten sogar Professor McGonnogall davon überzeugt, das sie sogar ihre Kontrollgänge zusammen machen durften, obwohl keiner von ihnen die nächste Woche eingeteilt war. Sobald sie zurück im Turm waren, gingen sie in ihren Raum und ge­nau das begann ihre Freunde zu nerven.

Harry und Ginny sassen zusammen auf ihrer Couch und genossen die gegenseitige Umar­mung, als sie ein Klopfen an der Tür hörten. Harry bewegte seine Hand in Richtung der Tür und diese öffnete sich, woraufhin Ron und Hermione eintraten.

"Ich dachte, ihr hättet gesagt, ihr würdet Hausaufgaben machen," sagte Hermione vorwurfs­voll.

"Die sind bereits fertig," sagte Ginny. "Sie waren nicht wirklich kompliziert."

"SIE SIND SCHON FERTIG?" fragte Ron fassungslos. "Es ist noch keine halbe Stunde ver­gangen! Nicht einmal Hermoine ist mit ALLEM fertig."

"Nein, ich bin sogar noch nicht einmal ansatzweise fertig," sagte sie besorgt.

"Nun, was möchtet ihr, das ich sage?" fragte Harry. "Ich kann nichts daran ändern, das ich ein Erzmagier bin. Ich kennen diese Themen In- und Auswendig, und ich habe auch Ginny dabei geholfen, etwas fortgeschrittener im Lehrstoff zu sein." Ginny schaute ihn vorsichtig an. Sie verstand nicht, wieso er diese Tatsache geheimhalten wollte.

"Ja, Harry hat mir sehr geholfen," sagte sie. "Aber ohne ihn, hätte ich die Aufgaben auch noch nicht beendet." das schien die anderen beiden Präfekten zu beschäftigen.

"Nun, deshalb sind wir nicht hier," sagte Ron.

"Ja, wir kamen her, um zu fragen, wieso ihr beiden uns auf unserem Rundgang begleiten wolltet. Wir haben heute Dienst und wir wollen bald los. Wir dachten, es wäre eine gute Ge­legenheit, und zu Unterhalten, denn dazu hatten wir sellten Gelegenheit," sagte Hermoine.

Harry dachte einen Moment nach, bevor er antwortete, "Ich würde euch gerne begleiten, aber ich muss heute Nacht einige Dinge erledigen. Warum begleitest du sie nicht?" fragte er Gin­ny. "auf diese Weise könnt ihr Reden und ich bin in der Lage mich zu konzentrieren." Ich will den Werwolfsbann-Trank beenden, Gin, sagte er telepathisch zu ihr. Wenn ich es nicht tue, ist der gesamte Trank ruiniert. Die Fertigstellung wird den Rest der Nacht dauern.

"Wenn das so ist, werde ich ebenfalls hier bleiben," sagte Ginny, was Ron und Hermine noch mehr zu verärgern schien. "Ich habe schon eine ganze Weile nicht mehr ein schönes Bad ge­nossen, und ich denke, das ich genau dies heute Nacht nachholen werde."

"Bist du dir sicher?" fragte Hermione.

"Ja, geht bitte ohne uns," sagte Ginny, und ignorierte dabei den wütenden Blick von Ron. "Wir werden später reden können." Ron rannte nun hinaus und Hermoine folgte ihm langsa­mer, aber immernoch eindeutig mit verletzten Gefühlen. Ginny sprang von Harry's Schoss auf und lief zur Tür, schloss diese und verriegelte sie erneut, bevor sie sich zu Harry umdreh­te. "Ich möchte dich bei dem Trank beobachten," sagte sie zu ihm, hob dann Midnight auf und setzte sich auf den Stuhl neben Harry. "Ich verspreche, das ich dir nicht im Wege sein werde."

"Gin, du würdest mir niemals im Wege stehen, selbst wenn du es versuchen würdest," sagte , und nahm seinen Zauberstab heraus und richtete ihn auf den Boden vor dem Kamin. Ein grosser Kessel schien über einer blauen Flamme, welche nur den Kessel, aber nichts anderes zu erhitzen schien. Die Flüssigkeit im Kessel kochte unkontrolliert. Harry schaute sie sich genau an und nickte dann. "Die letzten Zutaten können in Kürze hinzugefügt werden," sagte er zu ihr, und ging zu seinem Schreibtisch hinüber. Er bewegte seinen Zauberstab über den Tisch und eine grosse Menge an Zaubertrankzutaten erschien.

Während der letzten vier Nächte seit ihrer ersten Zaubertrankstunde waren Harry und Ginny in ihre Räume gegangen und dann aus Hogwarts fortappariert, um die vielen Zutaten für den Trank zusammenzusuchen. Während Ginny nicht genau wusste, wonach sie suchten, blieb sie trotzdem bei Harry. Gestern schliesslich waren genügend Zutaten zusammen gewesen, um die Zubereitung des komplexen Trankes zu beginnen, und Harry hatte die letzten Zutaten auf irgend eine Weise selbst besorgt, obwohl Ginny praktisch nie seine Seite verlassen hatte.

Harry deutete auf mehrere Pakete mit Zutaten, sowie einige Violen, woraufhin diese zum Kessel hinüber schwebten. Er fügte vorsichtig jede Zutat hinzu, und stellte sicher, das sie prä­zise abgemessen waren, bevor er seinen Stab nahm und mehrere Zauber auf den Kessel sprach. Immer wieder erschienen Lichtstrahlen aus den Juwelen des Stabes, welche den Trank aufleuchten liessen, bevor sie verschwanden. Jedesmal, wenn das geschah, nahm der Trank eine andere Farbe an. Schliesslich griff Harry in seine Tasche und holte die eine graue Locke eines Haares hervor. Er war dieses in den Kessel, woraufhin dieser kurz aufzischte, bevor er sich beruhigte. Er sprach noch einen letzten Zauber auf den Kessel, aber dieser un­terschied sich von den anderen. Ein Strahl silbernen Lichts schoss aus den Juwelen des Sta­bes und traf die Flüssigkeit im Kessel, wodurch diese silbern aufleuchtete, aber dieses Mal verschwand das Leuchten nicht. Harry liess nun seinen Stab los, der allerdings nicht ver­schwand. Er liess noch immer das silberne Licht in den Kessel fallen. Harry lächelte Ginny an, die den Stab anstarrte und Midnight kraulte, woraufhin Midnight zu schnurren begann.

"Ich dachte, das es den Rest der Nacht dauern würde," sagte Ginny und starrte noch immer den Stab verwirrt an.

"Das wird es auch," sagte Harry und setzte sich neben sie und kraulte nun ebenfalls Mid­night. "Der Stab wird noch mehrere Stunden so verblieben, und während der Trank vollendet wird, kann ich nicht zu lange Fortbleiben." Als Ginny ihn fragend anschaute, sagte er. "Die Zauber, die ich sprach, sind alle Teil eines grossen Zaubers. Ich habe ihn nur beendet, aber der Stab spricht ihn weiterhin. Der Zauber braucht sehr lange, bis er fertig ist, und er benötigt grosse Mengen an Kraft. Solange ich in der Nähe bleibe, gebe ich dem Stab die nötige Kraft."

Ginny überdachte dies. "Wie nahe musst du bei dem Stab sein, ohne das Probleme auftreten?" fragte sie vorsichtig.

"Etwa einhundert Fuss," sagte Harry's während er sich zurücklehnte.

"Weisst du, " sagte Ginny. "Du hast die letzten Tage wirklich hart gearbeitet, oder?"

"MmHmm," war Harry's Antwort.

"Du verdienst es, dich zu entspannen, jetzt wo der Trank fast beendet ist," sagte sie unschul­dig. Diesmal bemerkte Harry diesen Unterton.

"Was schwebt dir da vor?" fragte er und schaute sie an.

"Oh, Ich dachte nur an ein wunderschönes, langes Bad für dich," sagte sie etwas zu unschul­dig. Ginny legte das jetzt schlafende Kätzchen vorsichtig auf das Bett und erhob sich lang­sam. "Ich denke ich werde jedenfalls etwas Baden gehen, Harry," sagte sie. "Ich hoffe, du findest auch etwas zum entspannen." sagte sie und liess ihn allein, indem sie in das Bad ging.

Harry dachte über Ginny's recht offensichtliches Angebot nach und entschied sich dann. Er zog seine Roben aus und legte sie zur Seite, bevor er ebenfalls in das Bad ging. Ginny sass mit geschlossenen Augen in der Badewanne. Harry stieg ebenfalls in die Wanne und setzte sich leise neben sie.

"Hast du etwas entspannendes gefunden?" fragte sie und öffnete ihre Augen.

"Ja, ich denke das habe ich," sagte Harry, und löegte seinen nassen Arm um ihre Schultern und zog sie zu einem Kuss zu sich hinab. Es begann mit einem einfachen Kuss, aber es folgte schnell etwas anderes. Am Ende fanden sich Harry und Ginny in der Mitte der Wanne unter Wasser wieder, so dass beide wieder auftauchen mussten um nach Luft zu schnappen, bevor sie sich erneut küssten. Beide befanden sich in der Mitte der Wanne , als sie sich erneut küss­ten, diesmal allerdings nicht so schnell. Harry's Amre umfassten Ginny's Taile, während sich Ginny's Arme um Harry's Hals schlangen. Sie lösten sich erneut von einander, und bide wa­ren atemlos. Harry nahm Ginny an die Hand und führte sie zu den Sitzen in der Wanne, wo er sich setzte und Ginny andeutete, sich neben ihn zu setzen. Ginny allerdings hatte eine andere Idee. Sie umklammerte seine Taile mit ihren Beinen und kniete sich auf seinen Schoss, be­vor sie ihre Arme um seinen Hals legte und ihn ansich zog. Sie hatte einen absolut lustvollen, wilden Blick in ihren Augen.

"Gin." begann Harry, aber Ginny unterbrach ihn durch einen Kuss.

Seine Arme umfassten relativ schnell ihre Taile und zogen sie zu sich, wobei das Gefühl ihrer grosse, festen Brüste und erregten Brustwarzen auf seim Bauch ihn fast zum Wahnsinn trie­ben. Die Tatsache, das beide beretits Nas waren, beflügelte die Gefühle nur noch mehr, und Harry bemerkte recht schnell, das er eine Errektion bekam. Ginny, die ebenfalls sehr erregt war, bewegte sich langsam auf Harry's Schoss, woraufhin seine Erregung nur noch vergrös­sert wurde, und beide stöhnten auf, als sie sich von einander lösten. Harry fuhr mit seinen Häönden an Ginny's Wirbelsäule entlang, woraufhin diese aufstöhnte und ihren Rücken durchbog, wodurch sie sich nur noch mehr gegen Harry drückte. Harry dachte nicht länger nach sondern begann Ginny's empfindlichen Nacken zu küssen, selbst als Ginny das selbe bei ihm tat, während ihre Hände von seinem Nacken zu seinem Bauch und dann noch tiefer glit­ten.

Schliesslich küsste Harry Ginny, und hob ihren Körper an während Ginny ihn noch immer streichelte. Und schliesslich, während sie sich küssten, setzte sich Ginny langsam wieder hin, nur das sie dieses mal ihre Position etwas veränderte so das Harry spürte, wie er langsam und unweigerlich in Ginny eindrang.

Bei dem ersten Eindringen stöhnten beide laut auf. Harry begann sich nun langsam zu bewe­gen, wobei er sicherstellte, ihr nicht wehzutun, aber er spürte recht bald, wie er gegen Ginny's Jungfernhäutchen stiess. Hier hielt er inne, um Ginny anzuschauen. Ihre Antwort bestand darin, sich in einer einzigen Bewegung ganz hinzusetzen wobei sie ihn angesichts des Schmerzes umklammerte. Nach wenigen Augenblicken hörte der Schmerz aber auf und sie begann ihren Unterkörper zu bewegen, woraufhin Harry laut aufstöhnen musste. Harry drehte den Spiess jedoch schnell um, als er mit seinem Mund eine ihrer Brustwarzen erwischte, und nun stöhnte Ginny, wobei sie ihren Rücken durchdrückte damit Harry besser an ihre Brüste kam. Sie begann nun sich erneut zu bewegen, und bald gaben sich beide ihrem gegenseitigen Verlangen hin.

Harry wachte am nächsten Morgen auf uns dpürte Ginny's warmen Körper neben sich. Er lä­chelte, denn er hatte noch nie so gut geschlafen, bis sie gemeinsam im Bett schlefen. Er lehn­te sich hinab und küsste sie so wie immer, als ihre Aktivitäten vom gestrigen Abend wieder in seiner Erinnerung auftauchten. Als sie ihren morgendlichen Kuss beendeten, und sie ihn anlä­chelte, entspannte er sich. Ginny bewegte sich etwas, aber dann stöhnte sie leicht, woraufhin Harry sie besorgt anschaute.

"Alles in Ordnung?" fragte er und wollte nicht glauben, das er vielleicht der Grund für die Schmerzen war.

"Nur etwas überstrapaziert," sagte sie und stand langsam auf. Sie zuckte wieder zusammen, als sie sich aufsetzten und lächelte dann. "Du hast mich wirklich geschafft, denn ich weiss nicht mehr, wie oft ich schreien musste," sagte sie. "Also ist es nicht überraschend, das ich nicht richtig Laufen kann."

Du hast das geplant," sagte Harry, allerdings schien es ihn nicht wirklich zu stören.

"Geplant? Nein, darauf gehofft? Ja," sagte sie grinsend. "Ach komm, Harry, wir sind viel­leicht erst für die anderen ein paar Wochen zusammen, aber für uns sind fast zwei Jahre ver­gangen, oder?"

"Wieso wusstest du, das wir gut zwei Jahre auf Avalon verbracht haben?" fragte Harry, ob­wohl ihn ihr Wissen nicht wirklich überraschte.

"Ich habe es mir denken können, als du endlich gesagt, hast, das du mir auch den Lehrstoff des sechsten Jahres beigebracht hast," sagte sie.

Harry grinste und küsste sie erneut. "Meine kluge Ginny," sagte er nach dem Ende des Kus­ses. "Warum nimmst du nicht noch ein Bad während ich den Werwolfsbann-Trank kontrol­liere?" fragte er, "Es mag deinem verspannten Körper helfen."

Ginny lächelte dankbar und stand auf bevor sie vorsichtig zum Bad ging. Harry stand nun ebenfalls auf und zog eine Robe an, bevor er zum Kessel hinüber ging, wo sein Stab noch im­mer das Licht in den Kessel sandte, das diesmal allerdings goldfarben war, was anzeigte, das der Trank fast beendet war. Er ergriff seinen Stab und spürte dessen Verbindung mit ihm wieder zurückkehren, wie es immer geschah, wenn er ihn ergriff. Er spürte, wie der Zauber wirkte, als er den Stab ergriff und wusste, das der Trank in wenigen Minuten beendet war. Er wartete in Ruhe darauf, bis der Zauber beendet war und senkte seinen Stab, bevor er in den Kessel schaute. Der Trank war nun komplett durchsichtig, und roch auch sehr angenehm. Harry beschwor einen kleinen Kelch herauf und legte ihn auf die Oberfläche des Trankes, wobei er wusste, das der Trank auf jene Personen keine Wirkung haben würde, die keine Werwölfe waren. Er hob den Trank an seine Lippen und trank einen Schluck. Er schmeckte genau so, wie es sein sollte: eine Mischung aus Honig- und Erdbeergeschmack. Warum können nicht auch die normalen Tränke so gut schmecken? Fragte er sich wortlos. Seuftzend erschuf er eine grosse Flasche sowie einen kleinen Trichter, bevor er langsam und vorsichtig mit Hilfe des Trichters die Flasche auffüllte, um dann einen Verschluss zu befestigen. Anschliessend erschuf er noch zwei grosse Kelche, wobei er den kleineren verschwinden liess, um diese dann mit dem Trichter zu füllen. "Ich denke, ich werde ihn nicht einfach vergeuden," sagte er und liess seinen Stab los, der umgehend verschwand. Er ergriff die Kelche und ging in das Bad zu der Wanne, die er gemeinsam mit Ginny am letzten Abend benutzt hatten. Er setzte sich seuftzend neben sie und reichte ihr einen der Kelche. Als sie den Kelch erfühlte, öffnete Ginny ihre Augen und ergriff ihn.

"Was ist das?" fragte sie und nahm einen Schluck. "Es schmeckt wunderbar."

"Das ist der Werwolfsbann-Trank," sagte er. "Keine Sorge, er wirkt nur bei Personen, die von einem Werwolf gebissen wurden." sagte er und nahm ebenfalls einen Schluck.

"Oh, ich würde gerne hier bleiben und den Tag geniessen," sagte Ginny, und lehnte sich an Harry's Bauch, während Harry sie umarmte. "Wie lange noch, bis der Unterricht beginnt?" fragte sie und trank wieder einen Schuld.

"Es ist jetzt etwa sechs Uhr morgens," sagte Harry, "Wir haben also noch gut zwei Stunden bevor wir hinuntergehen müssen. Ich wollte so früh aufstehen, damit der Trank nicht fehl­schlägt."

"Ooh, sehr gut," sagte lächelnd, "Das bedeutet, das wir noch lange hier im Bad bleiben kön­nen. Denkst du, das du die Zeit wieder etwas verlangsamen kannst?" Harry nickte und er­griff seinen Stab, um die nötigen Zauber zu sprechen. Nachdem sie erneut einen Schluck ge­trunken hatten, schaute Ginny zu Harry, "Wieviel Zeit haben wir jetzt?" fragte sie.

Harry lachte leise. "Sehr viel," sagte er und küsste sie. "Wir haben sehr viel Zeit."

Nach etwas mehr als zwei betraten Harry und Ginny die Grosse Halle, wobei Harry die grosse Flasche trug.

Alle Anwesenden schauten sie interessiert an als sie den Mittelgang zum Lehrertisch entlang gingen. Die gut eineinhalb Stunden Badezeit hatten dafür gesorgt, das sich Ginny wieder nor­mal bewegen konnte, allerdings war es noch immer nicht wieder normal. Sie ignorierte nun die leichten Schmerzen denn sie schien die selbe Fähigkeit zu besitzen wie Harry, nachdem sie den Test des Schmerzes bestanden hatte. Das junge Paar hielt vor den Professoren Lupin und Stormcloud an, welche sie überrascht anschauten.

"Wie versprochen, die dritte Variante des Werwolfsbann-Trankes," sagte Harry und stellte die Flasche ab. Remus, aber auch der rest der Lehrer war verwirrt, während sich Matilda's Augen vor Überraschung weiteren.

"Du-du hast ihn bereits fertiggestellt," sagte Matilda.

"Ja," sagte Harry grinsend. "Gemeinsam mit Ginny habe ich die letzten Tage an diesem Trank gearbeitet."

"Was genau bewirkt dieser Trank, Harry," fragte Remus, und starrte die grosse Flasche an. Alles, an dem Harry und Ginny so lange gearbeitet hatten, war immer wichtig gewesen.

Harry schaute überrascht von Remus zu Matilda, die etwas schuldig drein schaute. "Matilda hat es dir nicht gesagt?" fragte er und sprach sie dabei nicht als Professor an.

"Was sollte sie ihm sagen, Mr. Potter?" fragte Professor McGonnogall, die sehr neugierig klang. "Was genau macht dieser Trank?"

Harry schaute den Lehrertisch entlang. Alle Lehrer, selbst Professor Snape, schaute Ginny und ihn neugierig an. "Oh, er macht nicht viel," sagte Harry. "Er ermöglicht dem Werwolf nur die vollständige Kontrolle über die Verwandlungen sowie die Zeit nach der Verwandlung, wodurch sie praktisch zu Animagi werden, ausser das sie sich in Werwölfe verwandeln anstatt in normale Tiere." als er dies sagte, begann Remus zu zittern und die Lehrer schauten Harry überrascht an.

"UNMÖGLICH," sagte Snape. "Es gibt keinen solchen Trank, ich hätte davon gewusst."

"ER EXISTIERT, und steht direkt vor Remus," sagte Harry, etwas verärgert. "Wenn sie mir nicht glauben, soll Remus ihn trinken, und was kann schon geschehen?"

"Er könnte ihn TÖTEN," sagte Snape, denn er wollte nicht glauben, das, Erzmagier oder nicht, einen solch guten Trank anfertigen konnte.

"Er wird ihn nicht töten," sagte Ginny. "Harry und ich haben ihn den gesamten Morgen über getrunken und wir leben beide noch." als sie dies sagte, schaute Remus die Flasche fasziniert an.

"Was muss ich tun?" fragte er.

"Du musst nur die gesamte Flasche trinken," sagte Harry, "alles auf einmal, und so schnell wie möglich. Die Effekte treten umgehend ein."

Als Harry dies sagte, öffnete Remus schnell die Flasche und trank den Inhalt, besonders als er den Geschmack feststellte. Er hielt hin und wieder inne, um Luft zu holen, aber trank die Fla­sche trotzdem sehr schnell leer, während alle abwarteten. Nachdem er sie geleert hatte, und sie abstellte, begann er auf einmal silbern zu leuchten. Einige Personen gaben erschrockene Geräusche von sich, aber Remus hatte nur einen erstaunten Gesichtsausdruck. Vor ihren Au­gen verwandelte sich Remus, wobei jene Linien und Falten in seinem Gesicht verschwanden, und seine grauen Haare nahmen langsam wieder ihre braune Farbe an. Er sah nun wieder so Jung aus wie Sirius. Schliesslich hörte das Leuchten auf. Er begann zu lachen und sprang aus dem Stuhl auf, wonach er über den Tisch sprang, und sich in der Luft in einen riesigen Wolf verwandelte und auf vier Pfoten vor Ginny landete. Er stellte sich auf seine Hinterpfo­ten und legte seine Vorderpfoten auf ihre Schultern, wobei sie sehr nervös wirkte. Er begann nun zur Überraschung aller, ihr Gesicht abzulecken, was dazu führte, das Ginny zu Kichern begann, bevor er das selbe bei Harry tat, der ruhig lächelnd daneben gestanden hatte. Harry lachte nun ebenfalls, als er spürte wie Remus sein Gesicht ableckte, bevor Remus wieder über den Lehrertisch sprang und sich wieder im Sprung zurückverwandelte, so dass er vor der komplett überraschten Schülerschaft stand. Er umarmte Matilda und küsste sie verliebt, wobei es ihn nicht sonderlich störte, das ihn alle beobachten konnten. Laute Begeisterungsrufe erklangen in der Halle, aber das Paar liess sich davon nicht stören.

Harry ignorierte das Paar und schaute am Lehrertisch entlang um ihre Reaktionen zu beobach­ten. Die meisten waren schlicht sprachlos, insbesondere Snape, dessen Mund weit offen stand und der grosse Augen bekommen hatte. Professor Dumbledore lächelte Harry und Ginny an, genauso wie Professor McGonnogall. Harry grinste zu Ginny, welche lächelte, bevor er sie zum Tisch der Gryffindor führte, als wenn nichts geschehen sei. Ron und Hermine kamen auf sie zugelaufen und erdrückten sie fast in ihren Umarmungen.

"Es tut uns so leid," sagte Hermione mit Tränen in den Augen. "Wir dachten alle, das ir bei­den so mit euch selbst beschäftigt seid, das ihr nicht mehr bei uns sein wolltet."

"Ja," sagte Ron, DESSEN Gesicht auch von Tränen durchsetzt war. "Wenn wir das nur ge­wusst hätten. Wie habt ihr das GESCHAFFT?"

"Später Ron," sagte Harry sanft, denn er bemerkte, das ihn praktisch jede Person in der Gros­sen Halle anstarrte, nun ja, fast jede Person, ausgenommen Matilda und Remus, die sich noch immer küssten. Harry beobachtete, wie Professor McGonnogall schliesslich sie von einander trennte, damit sie Remus auch umarmen konnte. "Jetzt möchte ich frühstücken, denn ich habe tierischen Hunger."

Als er sah, das einige Schüler und Lehrer noch immer zu ihnen schauten, nickte Ron schnell und die Gruppe begann zu essen. Harry und Ginny nahmen sich sehr schnell etwas zu essen und begannen mit dem Frühstück. Beide assen in Ruhe, bevor sie zum Unterricht gingen, und die Gruppe beschloss, sich später nach dem Abendbrot in Harry und Ginny's Räumen zu tref­fen.

Der Unterricht war eine sehr fröhliche Angelegenheit an diesem Tage. Direkt nach dem Früh­stück hatten die Gryffindors eine Doppelstunde Zaubertränke gemeinsam mit Slytherin. Ma­tilda war so glücklich, das, sobald Harry und Ginny eintraten, sie beiden umarmte und sie fast zu erdrücken schien, wobei sie die Umarmung gerne erwiderten. Der Professor erklärte, das die Klasse heute eine Freistunde hätte und nutzte die Zeit, sich mit Harry und Ginny sowie Ron und Hermine zu unterhalten. Sie fragte nicht nach dem Trank, aber Harry bemerkte ihre ausgeprägte Neugier, so dass er ihr telepathisch mitteilte, sich ebenfalls nach dem Abendbrot gemeinsam mit Remus in seinen Räumen einzufinden.

"Harry, Ginny, Ich weiss nicht, wie ich euch je danken soll," sagte Matilda. "Was ihr getan habt, bedeutet so viel für Remus und mich. Ihr habt einen Traum wahrwerden lassen!"

Harry lächelte und umarmte Matilda erneut. "Du musst uns nicht danken, Matty," sagte er. "Wir haben es gerne getan."

"Der Trank muss euch ein Vermögen gekostet haben," sagte Matilda, und schaut von Harry zu Ginny. "Wenn ich gewusst hätte, das ihr ihn braut, hätte ich dafür-,"

"Mach dir keine Sorgen bezüglich der Kosten," sagte Harry. "Egal wieviel er kostet, er ist je­des Goldstück wert, besonders, als ihr euren Gesichtsausdruck heute beim Frühstück sah."

"Aber Harry," begann Matilda. "Du solltest nicht-,"

"Warum nicht," fragte Ginny. "Harry und ich besitzen weit mehr Geld als wir je ausgeben könnten, egal wie lange wir leben und wieviele Kinder wir haben werden. Verdammt, selbst wenn ich nicht wüsste, wie Reich Harry ist. Warum sollten wir unser Geld nicht dazu ver­wenden, unserer Familie zu helfen? Du weisst, das sowohl Remus als auch du zur Familie gehört, oder Matty?" als sie das sagte, begann Matilda wieder zu protestieren, und als

Ginny und Hermione das sagten, umarmten sie sich erneut.

"Frauen," murmelte Ron zu Harry. "Sie sind einfach nur verrückt."

Harry grinste und sagte leise, "Oh und nebenbei denke ich über dein kleines Verlobungspro­blem nach und ich denke, das das ich einen Weg gefunden habe, mit dem ihr mich übertrump­fen könnt. Möchtet ihr es hören?" Als Ron nickte, erklärte Harry flüsternd seine Idee. Ron's Augen wurden immer grösser, während Harry es erklärte, und nachdem Harry fertig war, grinste er.

"Perfekt," sagte er.

Nach dem Mittagessen harryn die Gryffindor Pflege Magischer Geschöpfe, gemeinsam mit den Ravenclaw. Als sie Hagrid's Hütte erreichten, schaute dieser Harry und Ginny an.

"Das war eine grandiose Tat von euch beiden, das wisst ihr oder? Ich bin stolz auf euch," sagte er. Dann drehte er sich zur Klasse um und sagte. "Auf Grund der Ereignisse heute wer­den wir die Werwölfe heute behandeln. Professor Lupin ist damit einverstanden, sich zu ver­wandeln, damit ihr ihn betrachten könnt."

Nun deutete er auch seine Hütte, wo nun Remus stand und die Schüler angrinste. "Wenn ei­ner von euch Angst hat, so ist dies nicht schlimm, denn es ist unnötig, da ich nicht mehr zu­beissen werde," sagte er, bevor er sich verwandelte und auf Ron, Hermine, Harry und Ginny zulief. Harry und Ginny begannen ihn nun zu kraulen, etwas, das ihm sehr zu gefallen schi­en. Positiv von den beiden ermuntert, kamen Ron und Hermine herüber und streichelten nun ebenfalls den Werwolf, der bald auf dem Boden auf dem Rücken lag, so dass die vier seinen Bauch kraulen konnten. Nachdem die restlichen Schüler dies gesehen hatten, traten sie vor­sichtig auf ihn zu, aber als sie sahen, wie friedlich er war, kamen sie endgültig näher.

Bald gingen die Schülergruppen zu ihren Gemeinschaftsrüumen zurück um sich vor dem Abendbrot zu entspannen. Harry und Ginny stellten sicher, das sie dort bleiben und unterhiel­ten sich mit dem Rest dees Hauses. Die meisten ihrer Hauskameraden hatten Fragen über die Veränderungen die mit Harry und Ginny geschehen waren, aber auch über den neuen Trank, aber beide wichen diesen Fragen aus, oder beantworteten sie zögerlich. Sobald es Zeit für das Abendbrot war, gingen Harry und Ginny hinunter in die Grosse Halle.