Willkommen zurück!
Nach langer Update- Zeit nun ein neues Chap.
Sorry das es so lang gedauert habe. Habe bei meiner neuen Story immoment totale Schreibblockade und irgednwie hab ich dabei vergessen hier wieder etwas hochzuladen!!! So kanns gehen …
Tja euch bei diesem Chap viel Spaß und vergesst das Review nicht!
Liebe Grüße…
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Trelawney unter Verdacht
Einige Tage später war der Einbruch bei Fidgborn so gut wie vergessen. Keiner konnte Trelawney etwas nachweisen und sie war frei von aller Schuld.
Aber Fidgborn schien etwas aus diesem Vorfall gelernt zu haben, denn sein Büro war nun mit allen möglichen Schutzzaubern, Schlössern und magischen Riegeln ausgestattet, die man sich nur vorstellen konnte.
Außerdem lief er Tage lang mit einem Gesicht herum, als hätte ihm jemand den schönsten Tag seines Lebens versaut, denn er war merklich wütend darüber, das kein Schuldiger gefunden wurde. Außer einem wütenden Schiedrichter kehrte also wieder die normale Ordnung in Hogwarts ein.
Der Herbst kam und die Landschaften rund um Hogwarts wurden grau und kahl. Der See sah eisiger aus als zuvor und der Wind fegte stärker um die blätterlosen Bäume. Auch im Schloss wurde es merklich kühler und die Schüler häuften sich geradezu an den warmen prasselnden Kaminfeuern. Um diese Jahreszeit merkte man wieder mehr, wie viele Schüler Hogwarts doch beherbergte.
Das schlechte Wetter schien auch die Stimmung der Lehrer zu beeinflussen, denn die gaben mehr Hausaufgaben auf und waren sichtlich schlechterer Laune.
Hermine rechtfertigte die Stimmung Lehrer, mit dem Argument, bei dem Wetter hätten sie soch eh nichts Besseres zu tun.
Doch etwas vertrieb die ganze schlechte Laune mit einem Mal, ein kleiner Aushang am Schwarzenbrett. Am Wochende stand der nächste Besuch in Hogsmeade an. Das kleine Dorf am Rande Hogwarts war bei allen Schülern beliebt. Man konnte einkaufen gehen und sich im Honigtopf, im Süßigkeitenladen, vollstopfen; das Posteulenamt besuchen, indem es alle Arten von Eulen gab; die heulende Hütte anschauen gehen, ein grausiges Haus mit einer wenig grausamen Geschichte, oder man trank einfach nur einen heißen Becher Butterbier und ließ sich richtig durchwärmen.
Auch Harry, Ron und Hermine freuten sich schon auf den Ausflug. Den ganzen Nachmittag im Dorf sein, das reinste Paradies den Lehrern und den Hausarbeiten zu entkommen, fand Harry.
Trotzdem machte ihm eine Sache daran schlechte Laune. Ginny würde weidermal mit irhen Freunden das Dorf besuchen, dabei hatte er so gehofft das sie in begleiten würde.
Am Samstag dann, versammelten sich alle Schüler ab der dritten Klasse die das Dorf besuchten, vorne am Schloßtor. Filch stand ganz vorne und beaufsichtigte die Schüler die sich in Grüppchen aufstellten.
Grimmig besah er jeden einzigen von ihnen, als gönne er den Schülern und Schülerinnen den Besuch ganz und gar nicht. Was er auch nicht tat, das wusste Harry. Filch verabscheute die Hogwarts Schüler. Am liebsten piesakte er die jüngeren Bewohner des Schlosses und setzt alles daran, Peeves den Poltergeist zu erwischen.
Die Drei stellten sich hinten an. Professor Mc Gonagall stand neben Filch und erklärte die Regeln, die den Besuch im Dorf und das Benehmen der Schüler in Schach hielten, oder es vielmehr sollten.
„ Denkt dran, der Besuch im Dorf ist für euch ein Privileg! Sollte mir zu Ohren kommen das sich ein Hogwarts Schüler schlecht benimmt wird ihm dieses Sonderrecht sofort entzogen. Die Schüler der dritten Klasse bleiben gleich noch eben hier, denn ich will noch ein paar Worte zu ihrem ersten Besuch in Hogsmeade sagen. Die anderen Schüler ab der vierten Klasse geben ihre Formblätter schon hier vorne bei Mr Filch ab. Ich wünsche euch viel Spaß und denken Sie dran was ich ihnen gesagt habe." endete die Professorin und ging mit den Drittklässlern in eine Ecke.
Lautes Gemurmel erfüllt nun wieder die Eingangshalle vor dessen Toren Filch mit finsterem Blick die ersten Erlaubnissblätter einsammelte.
Dann waren auch Harry und die anderen an der Reihe. Sie reichten dem Hausmeister die Blätter mit den Unterschriften und traten an die kühle Herbstluft. Sie stiegen die Treppen hinunter und gingen den kleinen Weg entlang zum Tor das nach Hogsmeade führte.
Kaum 4 Minuten später fanden sie sich schon im Gedrängel der Dorfstraße wieder. Zu ihren Seiten erstreckten sich viele verführerische Läden und Häuschen von Hexen und Zauberern.
Das Regen auf der Gasse war heute natürlich um einiges mehr als an den sonstigen Tagen. Die Bevölkerung des Dorfes bestand zu dieser Zeit mindestens zur Hälfte aus Schülern des Schloßes.
„ Wo gehen wir als Erstes hin?" fragte Hermine und wickelte sich in ihren dicken Gryffindor Schal ein.
„ Lasst uns zu Zonko gehen, meine Stinkkugeln sind so gut wie alle!" sagte Ron und die anderen nickten.
Zonko war der Scherzartikelladen von Hogsmeade, der die kühnsten Träume der Hogwarts Scherzbolde erblassen ließ. Hier gab es alles um fiese und verhasste Hausmeister und Lehrer auf die Palme zu bringen. Obwohl, dachte Harry, Fred und Georges Laden machten Zonko doch Konkurrenz.
Angekommen frischte Ron seinen Vorrat an Kügelchen auf und kaufte noch gleich eine Packung Feuerwerkskracher dazu. Hermine hatte hier noch nie etwas gekauft und wartete lieber auf die Jungs, die sich gar nicht satt sehen konnten.
Hier trafen sie auch Seamus und Dean die sich reichlich an den verschiedenen Artikeln bedienten, die es hier in den Regalen gab.
Als sie alles hatten gingen sie weiter. Gemütlich schlenderten sie durch die Gassen und blieben hie und da mal stehen um sich ein Schaufenster genauer anzusehen.
Auf dem Weg kamen sie am Honigtopf vorbei, dem verführerischsten Süßigkeitenladen den es gab.
Hier gab es wirklich alles für Naschkatzen. Bubbels bester Blaskaugummi, Schokofrösche, Zahnweiß Pfefferminze, Zuckermäuse, Pfefferkobolde und vieles mehr. Einige Dinge waren natürlich auch nicht so begehrt wie zum Beispiel die Blutlollies die wie der Name sagt, wirklich nach Blut schmeckten. Hermine meinte damals die seien bestimmt was für Vampire, wo Harry ihr Recht geben musste.
Natürlich gingen sie hinein und kauften sich neue Vorräte an Leckereien. Hier war es wohl am vollsten im ganzen Dorf. Ron stürzte auf eine wohl neue Ware im Sortiment zu.
„Was sind denn das?" fragte Hermine und nahm die sogenannten Fruchtzungen genau unter die Lupe. Harry sah auf das Schild über dem Korb.
„ Ähm, das sind nicht wirklich Zungen?" fragte sie mit prüfenden Blick auf die Süßigkeiten im Korb.
„ Ach Unsinn!" erwiederte Ron und schüttelte den Kopf.
„ Na man weiß ja nie!" sagte Hermine mit einem vielsagenden Grinsen.
Harry nickte ihr zu, manchmal war auch er sich nicht sicher, ob manche Dinge nur so hießen, oder es acuh wirklich waren. Trotz dem Zweifel kauften Ron und Harry sich jeweils eine und gingen an die Kasse um zu bezahlen.
Wie immer im Honigtopf war es an der Kasse sehr voll und auch der andere Ladenbesitzer hatte viel zu tun mit dem Auffüllen der Ware.
Harry gab der Frau das Geld und ging zurück zu den anderen, die vor der Tür warteten. Voll bepackt mit allen möglichen Leckereien verließen sie den Laden und stiegen die Stufen auf die Straße hinunter.
Es war sehr kalt und sie fröstelten, also entschlossen sie den Weg zu den Drei Besen einzuschlagen. Mit zugezogenen Mänteln drängten sie sich zu dem kleinen Pub. Auch hier waren hauptsächlich Schüler durch die etwas beschlagenen Scheiben zu sehen. Harry stieß die Türe auf und trat ein.
Mit suchendem Blick ließ er seinen Blick über den vollen Pub gleiten. Hinten in einer Ecke am Fenster war noch ein Tisch frei. Harry deutete seinen Freunden auf den leeren Platz und sie stürzten zum wahrscheinlich einzigst freien Tisch.
Hier im Pub war es zwar warm, aber die Luft war auch sehr stickig. Es herrschte arges Gerede und zwischendurch hörte man jemanden auflachen. Überhuapt trafen sich hier Schüler und auch die Lehrer tranken hier am Wochenende etwas zusammen. Insgesamt war der kleine Pub sehr beliebt.
Harry hörte das Klacken von glitzernden hochhackigen Schuhen und eine Frau erschien. Sie war die allzubekannte Pubbesitzerin und sah wirklich nicht schlecht aus.
„ Was kann ich euch bringen Kinder?" fragte Madam Rosmerta freundlich.
„ Drei Butterbier bitte." bestellte Hermine und nahm den Schal ab.
Die glitzernen Schuhe samt Madam Rosmerta verschwanden wieder hinter der Theke.
Harry sah sich noch einmal genauer um. An einem Tisch weiter hinten sah er ein paar Slytherins sitzen. Dann waren an einem Tisch weiter vorne das Hufflepuff Team zu erkennen.
Abermals erschienen die Schuhe und sie bekamen ihre Getränke.
„Wo wohl Hagrid und die anderen Lehrer sind?" fragte sich Hermine laut.
So gut wie immer waren die Lehrer in diesem Pub anzufinden, auch Hagrid war immer dabei.
Kaum hatte Hermine ihren Satz beendet öffnete sich die Tür mit einem Klingeln und Harry sah Professor McGonagall, Moody, Hagrid, Professor Flitwick, Professor Sinistra und Professor Vektor eintreten.
Die Lehrer setzten sich an einen Tisch fast neben dem der Drei.
„ Unglaublich...einfach ungeheuerlich...!" hörte Harry deutlich Professor Vektor sagen.
„ Allerdings, das ist es!" quickte der kleine Professor Fltiwick zustimmend.
Wieder hörte Harry das bekannte Klacken Madam Rosmertas.
„ Guten Abend! Was kann ich ihnen bringen?" hörte er sie zu den Professoren sagen.
„ Oh Rosmerta meine Liebe! Das Übliche würde ich sagen, oder?" fragte Professor McGonagall freundlich.
„ Wollen sie sich nicht zu uns setzten, für ein Weilchen!"
„ Oh ja vielen Dank, sehr gerne." erwiederte die Frau, entfernte sich, sagte dem jungen Mann hinter der Theke Bescheid das er für eine Weile übernehmen sollte und kam mit einem Tablett wieder.
Harry rutschte auf seiner Bank weiter nach links um den Lehrertisch besser im Auge zu haben. Auch Ron und Hermine versuchten zu lauschen.
„ Wie kann er es wagen?" maulte Hagrid nun wieder. „ Dacht´ das Thema wär geklärt."
„ Tja Hagrid, es scheint als wolle er ihr was. Aber wirklich, bei Sybill kann ich es mir beim nesten Willen einfach nicht vorstellen!" setzte Professor Sinistra hinzu.
2 Reden die von Professor Trelawney?" flüsterte Hermine leise.
Harry nickte und legte den Finger an die Lippen.
„ Nein was ist nun wieder passiert?" erklang Madam Rosmertas Stimme.
„Naja, sie haben doch sicher mitbekommen das in das Büro von Mr Fidgborn gewaltsam eingedrungen wurde?" fragte McGonagall mit hochgezogener Augenbraue. „ Nun, er behauptete ja Sybill wäre die Übeltäterin gewesen, doch konnten wir ihn vom Gegenteil überzeugen."
„ Ja, aber warum Sybill Trelawney?" entgegnete Rosmerta bekümmert.
„ Na das wüssten wir alle gern!" schnauzte Moody verhalten und nahm einen Schluck aus einem Flachmann. Anscheinend trank er auch hier nicht von den Gläsern sondern nur aus seinem eigenen Flachmann.
Professor McGonagall nickte.
„ Jetzt fängt Fidgborn bei Dumbledore wieder mit der Sache an und behauptet äußert wichtige Gegenstände wären aus seinem Büro entwendet worden. Natürlich hat Dumbledore abgestritten das Sybill im Entferntesten etwas damit zu tun hat. Das hat ihn zunehmend wütend gemacht und er ist zu Fudge gelaufen."
„ Aber man wird ihre Unschuld beweisen, ich meine Dumbledore hat bisher jeden rausgehauen." sagte Rosmerta zuversichtlich.
„ Ach die spielen doch genauso mit Gezinkten Karten wie dieser miese Fidgborn!" antwortete Moody. „ Außerdem tun die eh alles um Dumbledore zu ärgern und das wird es sicherlich."
Harry drehte sich Ron und Hermine zu.
„Was will er bloß von der alten Trelawney?" fragte Ron mit hochgezogener Augenbraue.
„ Naja, vielleicht versucht er bloß Dumbledore Steine in den Weg zu legen." vermutete Hermine nachdenklich. „ Ihm, wie Moody sagte, Schwierigkeiten zu machen."
„Hmm, ist ihm Durchaus zuzutrauen." murmelte Harry.
„ Aber sie können sie doch nicht aus dem Amt werfen, wenn sie nichts getan hat!" schimpfte Hermine.
„Dürfen nicht aber Können, Hermine!" sagte Ron.
Harry nickte nachdenklich. Irgendetwas war faul an der Sache. Warum Trelawney? Es gab viel mehr Lehrer denen sowas mehr zuzutrauen wäre. Doch vielleciht war es wirlich nur ein Zug von Fudge, um Dumbledore Ärger zu bereiten. Außerdem hätten es auch Schüler sein können. Es mussten nicht unbedingt Erwachsene gewesen sein.
Harry kam einfach nicht zu einer Idee, wie das alles zusammenpassen sollte. Es ergab einfach keinen Sinn.
„Wollen wir wieder hoch zum Schloß?" fragte Hermine plötzlich.
Harry schaute auf. Er nickte. Auch Ron schien einverstanden und so tranken sie schnell ihre Reste Butterbier aus und zogen ihre Mäntel wieder an.
Dann verließen sie den überfüllten Pub und als sie nach draußen traten wehte ein kräftiger Wind. In der Zwischenzeit hatte sich einregelrechter kleiner Sturm zusammengebraut und dichte schwarze Wolken hingen am Himmel.
Die Drei beeilten sich zum Schloß hoch zu kommen, drängelten sich durch die Massen und stiegen angekommen, die Steintreppen zum Schloßtor hinauf.
Im Schloß selber war es doch schon merklich angenehmer, doch war das alte Gemäuer ja nicht beheizt und so war es auch hier ziemlich kalt.
Rasch machten sie sich auf zum Gemeinschaftsraum.
„ Piramont Delario" keuchte Harry der fetten Dame zu und die Drei stürzten in den warmen, gemütlichen Gryffindorturm. Müde und ziemlich unterkühlt ließen sie sich in die knuffigen Sessel vorm Kamin sinken. Zu ihrer großen Überraschung waren sie alleine.
„Sind die denn schon alle schlafen?" meinte Ron nachdenklich.
„ Ach, die Jüngeren bestimmt. Die anderen sind bestimmt noch im Dorf." erwiederte Hermine und seufzte. Bibbernd hielt sie ihre Hände ans Feuer.
„ Ich hätte auch noch Lust gehabt, würde mich die Sache mit Trlawney nich stören," sagte Ron trocken, „ was hälst du davon, Harry?"
„ Ich weiß nicht. Ehrlich gesagt weiß ich absoulut nicht was ich davon halten soll." antwortete er beklommen. „ Ich weiß ja nichts Genaues."
„ Und wieder sind wir ungewollt einer Sache auf der Spur!" seufzteHermine, grinste jedoch dabei.
„ Vielleicht fällt es uns gerade in den Schoß weil wir es lösen sollen?"
„ Hört hört, Ron unser Prophet." lachte Hermine und zwinkerte Ron verschmitzt zu.
Harrys Magen überschlug sich. Er bekam wieder ein schlechtes Gewissen.
Die Prophezeiung.
Erst letztens hatte er gegrübelt, ob er ihnen die Wahrheit erzählen sollte. Aber irgendwie bereitete es ihm Unbehagen daran zu denken, wie er es ihnen klarmachen sollte, ohne das die Mädchen in Hysterie und Ron in Ungläubigkeit fallen würden. Einerseits wollte er es ihnen erzählen, es brannte ihm unter den Fingernägeln seine Sorgen einfach loszulassen.
Andererseits wusste er ihre Reaktionen und hatte Angst davor, dass sie ihn anders behandeln würden.
Nachdenklich schaute er aus dem Fenster. Der Wald draußen versank langsam in der Dunkelheit und der See glitzerte gefährlich im Sonnenuntergang. Eigentlich, überlegte er, würde das ein wirklich schönes Bild sein, wären da nicht seine Sorgen und Zweifel die ihn beschäftigten.
Und das Schlimmste war, dass er noch nichteinmal wusste, ob das Zweifel an ihm oder seinen Freunden waren. Langsam wünschte er, Dumbledore hätte ihm nie von der Prophezeiung erzählt.
Er seufzte schwer.
„ Hey Harry, was ist los?" fragte Hermine und erschien aufeinmal in seinem Blickfeld.
„ Hm – oh...oh nichts – gar nichts. Alles in Ordung!" stotterte er und blickte sie an. Er wusste, dass sie ihm nicht glaubte. Hermine schien eine natürliche Begabung dafür zu haben, in Menschen zu sehen, ob sie logen oder die Wahrheit sagten.
„ Sag mal ehrlich!" drängte sie, doch zu Harrys Glück stürzten in diesem Moment Seamus, Dean und Neville in den Gemeinschaftsraum und kringelten sich vor Lachen.
„ Hey, ihr glaubt nicht ( Seamus bakam einen Lachkrampf) – ihr wisst nicht was gerade passiert ist...!!!" sagte Dean unter einem erneutem Lachanfall.
„ Nein was? „ fragte Ron neugierig.
„ Also..." begann Seamus, der sich halbwegs wieder eingekriegt hatte. „ Wir liefen gerade die Eingangshalle entlang, als wir Peeves sahen, der mit Wasserbomben hinter einer Rücstung versteckt war. Natürlich gingen wir in Deckung. Doch da – ( er lachte wieder und fing sich abermals) und dann, dann kam Snape unwissend den Weg entlang und die Wasserbomben trafen ihn voll im Gesicht. Ihr hättet sehen müssen wie der da stand. Zum kreischen war das.!" keuchte er und lehnte sich auf Nevilles Schulter.
Kopfschüttelnd und um Luft ringend, verschwanden sie mit einem Gute Nacht Gruß nach oben zum Jungenschlafsaal.
„ Na da wird Snape aber gute Laune haben." Vermutete Hermine, anscheinend hatte sie vollkommen vergessen, dass sie Harry ausquetschen wollte. Ihm war das nur Recht.
„Da kannst du von ausgehen!" gähnte Ron und rappelte sich auf. Ich geh dann mal schlafen, ich bin total kapputt. Gute Nacht."
„Nacht Hermine!" sagte Harry und schaute ihr nach bis sie um der Ecke verschwunden war.
Harry und Ron saßen nicht mehr lange am Feuer bis sie auch ins Bet gingen.
----------- nich das Knöpfchen vergessen! Bis demnächst….
