Entreacte – Horny Potter (Harry)
Warnung des Theaterdirektors:
„Werte Gäste,
ich muss sie vor dem folgenden Kapitel warnen: Draco und Harry haben endlich zueinandergefunden und werden jetzt im Haus am Grimmauldplatz ihre emotionale Verbindung körperlich ausleben – ohne Hemmungen (sie wissen ja nicht, dass wir Schweinderl dabei zuschauen). Das Problem: Dieses Kapitel wurde von jemandem geschrieben, der eine perverse Drecksau ohne Moral oder Anstand ist, dafür zuviel Phantasie hat; der die schönste Nebensache der Welt zur schmutzigsten macht.
Dieses Kapitel wird daher NUR einen Haufen sehr graphischer Darstellungen des Akts zwischen zwei Männern enthalten. Wem das nicht zusagt, der kann getrost während des Entreactes die Augen zusammenkneifen, sich die Finger in die Ohren stecken und auf das nächste Kapitel warten. Sie werden nichts für die Handlung des Theaterstücks Relevantes versäumen.
Und eine besondere Warnung muss ich an die aussprechen, die den vorderen Reihen sitzen: Sie könnten Spritzer abbekommen. Jammern Sie später nicht, Sie seien nicht gewarnt worden.
Damit wünsche ich Ihnen Viel Spaß mit unserem Pausenprogramm!"
„Vielsafttrank?", sagte Harry, während er auf seiner Liste Gegenstände abhakte.
„Check!"
Harry machte einen Haken auf seiner Liste und fuhr fort: „Gleitgel?"
„Check!"
„Lebensmittel und Getränke für zwei Tage?"
„Check!"
„Zauberstäbe?"
„Check!"
„Und ... die Zauberstäbe?", sagte der schwarzhaarige Gryffindor, wobei er das letzte Wort mit seinen Händen unter Anführungszeichen setzte.
Draco trat an ihn heran, umarmte ihn von hinten und flüsterte ihm ins Ohr, während er dessen Schritt befühlte: „Mhm, ich glaube, die sind beide da."
„Dann hält uns nichts mehr auf. Bereit für ein Wochenende allein?"
„Jederzeit!"
Sie warfen Flohpulver in den Kamin, traten hinein, und einen schwindelerregenden Moment später waren sie nicht mehr im Fuchsbau, sondern standen im hunderte Meilen entfernten Haus am Grimmauldplatz Nr 12.
Kreacher, der das Haus auf Harrys Geheiß auf Vordermann gebracht hatte, empfing die beiden: „Meister Harry, Sie sind zurück! Und welch eine Freude, den jungen Mr Malfoy zu sehen! Wie kann Kreacher behilflich sein?"
Harry beugte sich hinunter zu ihm und sagte ihm: „Kreacher, ich befehle Dir hiermit Urlaub zu nehmen und dieses Haus für die nächsten zwei Tage nicht zu betreten. Der junge Mr Malfoy und ich wünschen ungestört zu sein."
Kreacher verbeugte sich tief, krächzte: „Wie mein Meister wünscht!", und, ohne weitere Fragen zu stellen, war der Hauself mit einem lauten Knall verschwunden.
„So ... Draco ..." Harry packte seinen Geliebten am Gesäß, und zog ihn fest an sich. „Wir sind jetzt ganz allein ... keiner wird Dich hören ... wenn Du meinen Namen vor Verlangen aus voller Kehle immer und immer wieder stöhnst ... oder wenn Dein Kopf wiederholt gegen das Kopfende des Bettes schlägt ..."
"Ganz zu schweigen von dem Klatschen deiner Arschbacken gegen meine Hüften, wenn ich ihn mit Schwung in Dich hineinramme!"
Er küsste Draco und ließ die Wonne, die von den warmen Lippen des Blonden ausging, durch seinen Körper strömen, bevor beide ihre Münder öffneten und ihre Zungen vereinten. Dann küsste er sich langsam an Dracos Körper hinab, beginnend beim Kinn: Er hatte Draco gebeten, sich ein paar Tage nicht zu rasieren; er wollte das raue Gefühl genießen, und, wenn es ihm doch nicht gefallen hätte, hätte man den Dreitagebart immer noch abrasieren können. Aber Harry fand großen Gefallen an den strohgelben Stoppeln auf den Wangen, dem Kinn und der Kehle. Dazu der himmlische Duft, den der Körper des Blondschopfs verströmte. Er erinnerte Harry zwar ein wenig an Snape – was alles andere als sexy war, die zwei würden also einmal über sein Deo reden müssen –, aber da war noch eine andere, viel ausgeprägtere Note: Er konnte sie nicht benennen, aber sie erweckte das Tier in ihm, machte ihn zum Löwen.
Seine Hände glitten unter Dracos Pullover und dessen Hemd und betasten den dortigen Oberkörper, die feinen Wölbungen unter der Haut, die auf den Ansatz eines Waschbrettbauchs hindeuteten, und die glatte Haut auf seiner Brust, wo die Brustwarzen Harry um seine Aufmerksamkeit bettelten – Lauter Sachen, die er in den vergangenen Monaten des Öfteren sehen dürfen hatte, wenn Draco zu Bett ging, oder nach einer Dusche aus dem Bad kam, aber damals waren sie noch in unerreichbarer Ferne, heute waren sie alle nur ein eine Zungenspitze weit entfernt. Ganz zu schweigen von den Bereichen auf dem Körper des Blonden, die zu sehen, zu berühren, zu kosten jetzt ganz alleine sein Privileg war.
Der Gryffindor griff zum Zauberstab, richtete ihn auf den grün-silbernen Pullover und sprach: „DEVESTITIO!" Im nächsten Moment war Dracos Oberkörper nur mehr von einem dünnen Rauchschleier verhüllt, der zu Boden glitt, wo er sich wieder zum Pullover und zum Hemd materialisierte.
Harry ließ seine Lippen zu den Brustwarzen gleiten und liebkoste sie, während er mit einer Hand über Dracos Hose strich. Deutlich konnte der durch den Stoff der Hose die Erektion spüren, die sich so nach Harrys Berührung sehnte. Aber dazu war die Zeit noch nicht gekommen, denn bekanntermaßen ist Vorfreude die schönste Freude (und bei einer eigentlich achtjährigen Vorfreude kommt es auf ein paar Minuten wirklich nicht mehr an). Er rieb kraftvoll über die schwarze Jeans und drückte den steif gewordenen Körperteil zusammen.
Er selbst konnte es auch kaum abwarten. Wenige Tagen zuvor hatten sie einander ihre Liebe gestanden, aber solange sie im Fuchsbau waren, hatten sie keine Gelegenheit für Intimitäten – nicht, dass sie es nicht versucht hätten, aber alle möglichen Orte waren entweder zu kalt oder es waren dort zu viele Leute unterwegs. Daher nutzten sie die erste sich bietende Chance, um aus dem Haus der Weasleys abzuhauen.
Er stimulierte Draco weiter, indem er sich umdrehte und seinen Hintern kraftvoll an Dracos Becken rieb, sodass sich dessen Erektion zwischen Harrys Arschbacken hineinfügte, getrennt durch je zwei stabile, unnachgiebige Schichten Jeans und Unterwäsche. Und Draco rieb sich auch kräftig an ihm, machte Beckenbewegungen und schob sein erigiertes Glied längs der Fuge, die Harrys Heckseite ihm bot.
Harry wimmerte, Vorfreude trieb einen Lusttropfen nach dem anderen aus seiner Eichel. Und nach Dracos Stöhnen zu urteilen, spielte sich dasselbe auch in der Unterwäsche des Slytherin ab.
Da fühlte er plötzlich, dass er dem Orgasmus bereits unerwünscht nahe kam (für so etwas war es noch viel zu früh!), daher änderte Harry seine Strategie. Er drehte sich um, lenkte Draco zur nächsten Couch und schubste ihn, sodass dieser rücklings in die Polster fiel. Harry beugte sich über ihn, küsste ihn auf den Mund und von dort an abwärts bis zur Hose. Er biss sanft in den Stoff und packte durch die schwarze Hose hindurch sanft die Erektion mit seinen Zähnen und zerrte zärtlich daran.
"Oh ja, Harry, das ist ... heiß!"
"Das gefällt Dir?"
"Mhm."
Er biss noch einmal hinein, ein wenig fester, während er seine Hände zwischen Dracos Oberschenkel steckte und langsam Richtung Zentrum gleiten ließ, ganz langsam ... langsam, bis Dracos Atmung unruhig wurde und sein Bauch sich unregelmäßiger hob und senkte.
"Harry ..." hauchte er.
"Willst Du mich haben?"
Draco nickte begierig.
"Du meinst das hier?" Dabei legte er sich halb auf den Slytherin und rieb seine Leiste kraftvoll gegen Dracos.
"Auch ... Ich will alles!"
Harry stand auf, öffnete den Hosenschlitz und packte seine Ausrüstung aus. Er drückte einen Lusttropfen aus der Eichel auf seinen Daumen und führte den Tropfen zu Dracos Mund: "Auch das hier?"
"Harry, das weißt Du ganz genau!" Dabei nahm er den Daumen samt Tropfen in den Mund und saugte daran.
Daraufhin führte Harry seinen Schwanz zu Dracos Lippen, wenige Zentimeter davor hielt er an: "Auch das?"
Draco lächelte nur und öffnete den Mund.
Da küsste ihn Harry auf die Nase, lachte: "Dann musst Du mich erst mal finden!", stieß Draco von sich und schwupp! war er disappariert.
Nach einem Moment verwunderter Stille hörte er die irritierte Stimme seines Liebhabers rufen: „Harry, das ist nicht witzig! Ich vergeh grad vor Geilheit!", während er selbst in einem leeren Kleiderschrank im Flur versteckt wartete. „Na warte, ich werde Deinen kleinen, süßen Arsch finden. Und dann, Gnade Dir Merlin, Du wirst eine Woche lang nicht sitzen können!"
Wie ein pirschender Jäger, stellte Harry sich im Dunkel des Schranks vor, schleicht Draco jetzt umher, auf der Suche nach seiner Beute. Auf jedes Geräusch wird er hören, jedem Geruch nachgehen. Und gleich wird er mich gefunden haben.
Aber Draco pirschte nicht, im Gegenteil: Harry konnte zwar nicht sehen, was geschah, aber er hörte, wie der vor Leidenschaft zum wilden Raubtier gewordene Slytherin Türen fast aus den Angeln riss.
Nicht einmal eine Minute später war der erschrockene Schwarzhaarige entdeckt und von Dracos kraftvollen Armen mit einem Ruck aus dem Schrank gerissen worden. Er drückte Harry auf den Teppichboden, dessen Oberkörper drückte er mit dem linken Arm nach unten, während er mit rechten Hand fest den steifen Schwanz des Jungen-der-heute-ins-Nirvana-gefickt-wird mit festem Griff packte und anfing daran zu reiben, Harry einen herunterzuholen
Dracos Hände waren zierlich, mit langen Fingern, aber sie hatten Kraft, und der Slytherin Erfahrung in der Selbstbefriedigung. Er spuckte in die Hand und ließ sie auf dem harten Schwanz auf und ab gleiten, Dracos Speichel vermischte sich mit Harrys Vorwichse.
„Nh ... Draco ...", stöhnte Harry, als er die Berührung seines Liebhabers auf sich fühlte, an ihm entlanggleiten fühlte. Er schloss die Augen. Und dann fühlte er etwas Warmes auf seinem Mund, eine Zunge, die sich durch seine Lippen durchzwängte. Die Zunge des Mannes, den er aus ganzem Herzen liebte. Er war noch von ihrem Vorspiel zu erregt gewesen, als Draco sich auf ihn gestürzt hatte; es war zu viel.
Er legte eine Hand auf die nackte Brust des Slytherin und versuchte ihn von sich zu stoßen. „Draco ... nh ... hör auf ... ich ... ich komm gleich!"
Aber der Slytherin ließ nicht locker, mit festem Griff massierte er die Erektion des sich vor Lust windenden Gryffindor weiter, als hätte er nichts gehört. Draco spuckte erneut in die Hand, zog Harrys Vorhaut ganz zurück, packte fest die jetzt nackte Eichel und ließ seine glitschigen Finger und Handfläche mit festem Griff darüber reiben–
Harrys Körper wand und krümmte sich vor Wollust, seine Atmung wurde unrhythmisch, dann stöhnte er auf und verspritzte seinen Samen, der große, weiße Tropfen im Schwarz seines Pullovers bildete.
Keuchend brachte Harry aus sich hervor: „Ich hab doch gesagt ... dass ich gleich abspritz ... wieso hast Du nicht aufgehört?", und schleuderte vorwurfsvolle Blicke auf den Slytherin, der seine ebenfalls von Harrys Sperma benetzten Finger ableckte.
Aber Draco setzte nur ein wissendes Lächeln auf und sagt: „Keine Panik, Harry. Wir Slytherin haben ein paar eigene Zauber. Salazar hat uns auch gelehrt, mit solchen Schlangen umzugehen!" Daraufhin nahm er seinen Zauberstab aus der Hosentasche, richtete ihn auf Harrys Schritt, wo sich die Erektion und mit ihr ein essentieller Teilnehmer ihres Liebesspiels eben verabschieden wollte, und sprach die Zauberformel: „PORRO FUTUĀMUS!"
Harry sah mit großem Erstaunen, dass sein Penis sofort wieder zur vollen Größe erigierte: „Wa–?"
Draco, der wieder mal den Klugscheißer spielen musste, sagte mit einem perversen Grinsen auf den Lippen: „Der Zauberspruch ist Latein und heißt übersetzt ‚Lass uns weiter ficken!' ... Deinen Ständer kriegst Du mindestens eine Stunde nicht mehr los ... egal wie oft Du kommst ... Ich glaube, das wird ein sehr nützlicher Zauber sein ... Und einen netten Bonus hat er auch: Normalerweise geht die Menge des Spermas zurück, wenn man eben erst gekommen ist, Dank diesem Spruch ist das aber nicht der Fall."
"Das klingt wie ein Zauber für jemanden, der einen Haufen Kinder kriegen will."
"Ja. Oder für jemanden, der es geil findet, wenn viel Sahne rausspritzt, was wohl in unserem Fall eher zutrifft. Und da wir schon bei der Magie der Slytherin sind ..." Draco richtete seinen Zauberstab (also den zum Zaubern) auf Harrys Zauberstab (also auf den zum Spaß-Haben) und sprach: "VOLUPTĀS!" Dabei traten in Begleitung eines leisen Knisterns drei Funken aus dem Holz des Weißdorns hervor.
Aber diese drei Funken hatten es in sich:
Eine Woge, eine Riesenwelle, ein Tsunami der Lust fuhr plötzlich durch jede Faser von Harrys Körper; es war, als fühlte er Draco gleichzeitig überall auf seinem Körper: Die schlanken Finger schienen gleichzeitig in seinem Haar zu wühlen und seine Wangen, seine Arme und seine Schenkel zu streicheln; die warme, feuchte Zunge fühlte er in seinem Mund, an seinen Brustwarzen, in seinem Nabel, an seinem frischgehärtetem Schwanz und an seinen Hoden; und das große, harte, heiße Glied des Slytherin meinte er tief in seinen Arsch vordringen zu spüren – obwohl Harry mit Ausnahme seines aus dem Hosenschlitz herausragenden Schwanzes noch ganz bekleidet war.
Harrys Körper wand sich vor Vergnügen, er versuchte wiederholt Dracos Namen zu stöhnen, aber die Wellen der Erregung erschütterten ihn so heftig, dass er nicht einmal das D zu Ende aussprechen konnte; seine Zunge wollte nur stöhnen, nichts anderes. Wenige Momente später erlebte er den nächsten Höhepunkt, flog sein Samen wieder auf die schwarze Baumwolle.
Aber des Vergnügen blieb; immer noch fühlte er Dracos unsichtbare Hände über seine Haut gleiten, und das Lustgefühl, das sie ihm bereiteten, wurde immer stärker. Zärtlich und zugleich bestimmt massierten Dracos imaginäre Hände jeden Quadratzentimeter seines Körpers. Er fühlte sich, als würde er in einem Meer der Lust versinken, untergehen und ertrinken; er wollte laut schreien vor Begierde, aber die Wogen der Erregung verschlossen seinen Mund. Und als er wieder einen Orgasmus in sich hochkochen fühlte, spürte er plötzlich, den Mund des echten Draco an seinem Schwanz.
Der Atem blieb ihm weg; ein Gefühl der Wonne, der Wollust, der Erregung, wie er es nicht für möglich gehalten hätte, brauste wie eine Naturgewalt in ihm auf. Er versuchte seine Lust in die Welt zu schreien, aber er konnte nicht, sein Körper weigerte sich, ihm zu gehorchen; seine Gebieterin war jetzt die Lust. Und die befahl ihm, erneut abzuspritzen. Und die milchige Flüssigkeit ergoss sich in die warme Feuchte, die der Mund seines Geliebten war.
Aber immer noch stieg die Brandung in ihm hoch, und jetzt änderte sich auch die Qualität der Wahrnehmungen: Er war nicht mehr der passive Part, er fühlte sich wie plötzlich wie der aktive Partner: und er nahm sich nicht mehr als einzigen Körper wahr: In seinem Verstand war er nicht mehr ein Harry, der von unzähligen Dracos geliebt wurde, sondern er war in der Perspektive mehrerer Harrys, die gleichzeitig einen Draco liebten: Einerseits umarmte er Draco, küsste ihn innig, fühlte seine Zunge auf der eigenen, betastete seinen Kopf und seinen Oberkörper; gleichzeitig kniete er vor ihm, lutschte an seinem Glied und schmeckte dessen Sperma und Vorwichse; gleichzeitig hatte er Dracos Hodensack im Mund und ließ seine Zunge daran spielen; gleichzeitig kniete er hinter ihm und vollzog mit ihm den Analsex; und gleichzeitig lag er unter ihm – und penetrierte ihn gemeinsam mit seinem vorigen Ich, schob ihm im selben Moment zweimal seinen eigenen, harten Schwanz in den Arsch!
Er rang um Atem, ihm wurde schwarz vor Augen, hatte Angst, ohnmächtig zu werden! Er fühlte in allen Perspektiven gleichzeitig den Höhepunkt nahen, mit unendlicher Intensität fühlte er den Orgasmus ... aber er näherte sich immer langsamer ... Er fühlte, dass er sich ständig der Schwelle näherte, sie kam immer näher, wurde fast schon greifbar – aber die Zeit, sie schien langsamer zu werden! ... Die Intensität des nahenden Orgasmus ward immer stärker, intensiver, kräftiger, gewaltiger! Und langsam fühlte er den Dammbruch; der Staudamm, der der Erlösung im Wege stand, bekam langsam Risse, wie in Zeitlupe bröckelte der Asphalt, während der Druck immer größer wurde. Aber es dauerte und dauerte. Vor seinem geistigen Auge rammte er immer schneller in den fiktiven Draco, strebend nach dem finalen Stoß, aber er fühlte sich immer erschöpfter, als verlöre er Kraft ... und der Orgasmus schien ihm zu entgleiten! So nah vor dem Ziel musste er aufgeben, als plötzlich der imaginäre Draco abspritzte, in die Kehle des imaginären Harry kam – und die weißliche Flut füllte alle Harrys mit Kraft und Saft, und gleichzeitig war es der Tropfen, der den Staudamm zum Bersten brachte.
Der Damm gab nach, die Risse weiteten sich, die angestauten Wassermassen stürzten gewaltig ins Tal; und er fühlte auch in seinen zahlreichen Ichs die überwundene Schwelle: Er fühlte sich, als würde er gleichzeitig den Orgasmus mehrerer Personen erleben, fühlte sein Sperma durch zig Erektionen gleichzeitig hindurch spritzen - und das war das einzige, was er jetzt noch wahrnahm: Kein Aromen, kein Licht, kein Geräusch: Nur das hundertfache Wogen in seiner Lende.
Dann ebbte das auch ab und nichts bliebt von alledem übrig: er sah nichts, hörte nichts, roch nichts, schmeckte nichts, spürte nichts außer seinem Herzschlag und seiner Atmung.
Und wenige Momente später kam Harry wieder zu sich. Er lag, keuchend und schwer atmend, rücklings am Boden, alle viere von sich gestreckt, völlig gerädert.
Das Licht der Deckenlampe blendete ihn.
Er blieb eine Minute liegen, dann richtete sich auf und erblickte die Sauerei, die sein Penis angestellt hatte: Seinen Pulli konnte er wohl wegwerfen, der Teppich war auch ein wenig angesaut, in seinem Gesicht waren ein paar Spermakleckse. Und vor ihm saß, mit einem quietschfidelen Gesichtsausdruck, der, der ihm das angetan, oder geschenkt, hatte. Er hatte scheinbar die Show genossen.
Wenn das Dunkle Künste waren ... hab ich sie mein ganzes Leben lang falsch eingeschätzt ...!
Die Orgasmen von eben hatten ihn erschöpft. Und gereizt. Eine nicht näher bestimmbare Anzahl an Höhepunkten wurde ihm jetzt schon von Draco verschafft, ihm aber von Harry noch keiner.
Wenn er mich jetzt nicht bald zur Sache kommen lässt, zauber ich Petrificus totalus auf ihn und lutsch ihm den letzten Tropfen Wichse raus!
Draco schien die Irritation Harrys wahrzunehmen. Er hatte sich hingesetzt und tat so, als würde er gelangweilt seine Fingernägel untersuchen, während er spöttelte: „Willst Du mich nicht auch mal befriedigen? Die ganze Zeit bist Du es, der seinen Spaß hat. Oder muss ich mir heut wieder selbst einen runterholen?"
Das war es, was Harrys Blut wieder in Wallung brachte und ihn mit neuer Energie füllte. Er zog sich den angespritzten Pulli und auch sein Hemd aus, ehe er empor sprang, sich energisch auf seinen Geliebten stürzte und und ihn zu Boden riss.
„Typisch Slytherin!", brüllte er mit einer Mischung aus Wut und erneut aufkeimender Wollust, „Ihr braucht Zauber, weil Ihr die Sachen nicht selber könnt! Ich zeig Dir jetzt mal, wie ein Gryffindor seinen Partner verwöhnt, ohne Magie!"
Das gesagt, riss er ihm die Hose vom Leib, zerriss die von Lusttropfen klatschnassen, grünen Seidenboxershorts und befreite damit Dracos Schwanz, nur um ihn eine Sekunde später mit seinem Mund wieder gefangen zu nehmen.
Er war noch immer nicht sehr erfahren oder geübt im Oralverkehr, darum konnte er nicht viel mehr als Dracos Eichel in den Mund nehmen, ohne mit dem Brechreiz kämpfen zu müssen – von einem Deep Throat ganz zu schweigen. Aber er hatte sich vorgenommen, in den nächsten zwei Tagen an diesem kleinen Problem zu üben.
Im Vergleich mit den imaginären Dracos von eben war der echte Draco doch etwas viel Besseres – vielleicht aber auch nur, weil Harry jetzt nicht von sovielen Eindrücken bombardiert wurde: Ein Draco, ein Schwanz. Viel einfacher – und irgendwie auch schöner. Gab es da nicht ein passendes Sprichwort? "Die Schönheit der Einfachheit" oder so etwas Ähnliches ...
Außerdem, mehr wollte er eigentlich nicht: Es war nur ein Draco, den er wollte, und zwar dieser Draco, der mit gespreizten Beinen vor ihm saß und Harrys Mund mit seiner Liebe ausfüllte; mit seiner großen, prallen, harten, heißen, pulsierenden Liebe.
Es war wunderschön; die Situation erinnerte Harry an jenen magischen Novemberabend, nur dass die Reihenfolge anders war: An diesem Tag hatte Harry erst genommen, bevor er geben konnte. Und natürlich war da noch ein ganz großer Unterschied: Es war nicht bloß ein Freund, den er heimlich begehrte, den er befriedigte, sondern sein fester Freund, der seine Begierde teilte.
Mit einem plopp! ließ er die Eichel los, platzierte seine Zunge ganz unten beim Hodensack, und küsste sich unendlich langsam empor; er küsste jeden Hoden mehrmals, kletterte mit seinen Lippen einige Zentimeter empor, nur um dann wieder unten anzufangen; der Penis vor ihm zuckte regelmäßig, wobei dessen Eichel regelmäßig eine salzige Freudenträne vergoss, die langsam den Lippen Harrys entgegenstrebte. Und als er endlich mit seinen Lippen auf mittlerer Höhe angelangt war, waren seine Nasenlöcher genau über der Eichel – und er platzierte seine Nase auf der Eichel, küsste den Schaft und sog tief den Duft ein, den Dracos Eichel verströmte, den Duft von Schweiß, von Glückstropfen, von Glück – von purer Begierde ... Und als Harry mit einem seligen Gesichtsausdruck einen weiteren Kuss auf dem Schaft platzierte, da begann Dracos Schwanz jäh mit einem wilden Zucken – er spritzte ab!
Und Harry prustete, denn er erste Schwall war direkt beim rechten Nasenloch in seine Nase hineingeflogen, und hustete und nieste und schnäuzte. Draco konnte sich ein schadenfrohes Lachen nicht verkneifen, aber er entschuldigte sich sofort und hatte auch sogleich ein Taschentuch aus seiner Hosentasche bei der Hand, das er dem Gryffindor lachend reichte: "Ich hätte nie geglaubt, dass jemand einmal ein Taschentuch dafür gebrauchen würde: Entweder verwendet man sie zum Reinwichsen oder zum Reinschnäuzen – und Du kombinierst das!"
Harry fand das nur bedingt zum Lachen, aber er nahm das Taschentuch an und putzte seine Nase, während der Slytherin zum Zauberstab griff, um seine Erektion wiederherzustellen.
"Also? Was willst Du jetzt tun?", fragte der Slytherin, wobei er seine Eichel noch einmal gegen die Lippen des immer noch vor ihm sitzenden Gryffindor drückte. Dieser antwortete , während er das das Sperma, das nicht in seiner Nase, sondern auf Dracos Körper gelandet war, wegküsste: "Ich *kuss* will *kuss* dass *kuss* Du *kuss* mich *kuss* fickst!" Dann legte er sich rücklings auf den Teppich, zog seine Beine an und präsentierte seinem Geliebten seine jungfräuliche Körperöffnung.
Das ließ sich Draco nicht zweimal sagen. Er holte das Gleitgel und verteilte es großzügig auf seinem Penis und um und in Harrys Anus.
Der Blondschopf ging die Angelegenheit sehr zärtlich an, schob anfangs nur einen gut eingegelten Finger hinein, dann einen zweiten und dann noch einen dritten, bevor er den richtigen Freudenspender langsam hineinschob.
Obwohl es am Anfang überhaupt kein Freudenspender war, ganz im Gegenteil: Der warme, ein wenig weiche, aber doch sehr harte Fremdkörper tat erst weh, sehr sogar und Harry wurde einen Moment lang schwarz vor Augen. Der Slytherin war – Harry schätzte es so ein, denn all zu viele erigierte Penisse hatte er noch nicht gesehen – sehr gut bestückt und der Gryffindor an solche Handlungen nicht gewöhnt; NOCH nicht, wohlgemerkt.
„Harry, wenn es zu sehr weh tut, dann warten wir damit noch", stoppte plötzlich mitten im Eindringen Draco.
Der Gryffindor war fest entschlossen, dem Schmerz nicht nachzugeben. Er hatte Voldemort bezwungen, er hatte mit Werwölfen und Dementoren gekämpft, er war durch die Zeit gereist und war schon einmal mehr oder weniger tot – und jetzt sollte er vor Dracos Schwanz kapitulieren? Lächerlich! (Das wäre vielleicht was für Lucius gewesen: Hey Lucy, der Kerl, der Deinen Gott gestürzt hat, als wäre er eine Sandburg gewesen, hat vor dem Steifen Deines Sohnemanns den Schwanz eingezogen!) Heiser hauchte er: „Fick mich, Draco! Ich will Dich JETZT!"
Draco schob seinen Schwanz langsam und vorsichtig tiefer in ihn hinein.
Es tat weh, sehr weh sogar; aber irgendwie war es zugleich angenehm, ungeheuer angenehm. Er wollte es endlich fühlen. Er musste Draco in sich fühlen. Er konnte nicht länger darauf warten. Und Draco machte es zu langsam. Er griff an Dracos Hintern, und zog ihn zu sich her, in sich hinein, bis zum Anschlag.
Harry presste die Augen und kniff die Zähne zusammen, stöhnte vor Schmerz. Und dann war es geschafft. Der Schmerz schwand rasch, und die wenige Wollust, die er beim Eindringen empfunden hatte, war jetzt allein. Und sie wuchs, rasant.
Und mit Harrys Wollust stieg auch Dracos Tempo. Als Draco sah, wie der Schwarzhaarige anfing sich einen runterzuholen, interpretierte er das als das Zeichen dafür, alle anfängliche Zurückhaltung aufzugeben: Schon nach wenigen Minuten rammte er seinen steifen Penis mit aller Kraft fest in Harrys bebenden Körper hinein; wie er am Anfang versprochen hatte, war das laute Klatschen seines Beckens an Harrys Arsch zu hören. Und Harry stöhnte dabei immer wieder Dracos Namen.
Harry starrte ununterbrochen in Dracos silberne Augen. Das war der Grund, warum er Analsex in dieser Stellung machen wollte: Wenn einer hinter dem anderen knieen würde, dann könnten sie dabei einander nicht in die Augen sehen – das fand er unpersönlich; als würde eine Person der anderen nicht in die Augen schauen WOLLEN. Dabei war das für ihn das halbe Vergnügen, oder noch mehr als die Hälfte: Es ist schön, seinen Partner glücklich zu machen, aber dessen Glück direkt aus dessen Augen ablesen zu können, das war so viel schöner!
„Härter, schneller!", keuchte Harry, den Slytherin zu immer stärkeren, immer schnelleren, immer wilderen Beckenstößen anfeuernd.
Und dann wurden die Stöße, seine Atmung unregelmäßiger, Draco schloss die Augen und biss sich auf die Lippen: „Harry ... gleich ...", stöhnte Draco, bevor seine Worte unverständlich wurden und in einem langgezogenen Stöhnen untergingen.
Harry fühlte das Zucken von Dracos mächtigem Glied in seinem Innersten, und er meinte auch fühlen zu können, wie die Flüssigkeit in seinen Körper spritzte, aber da war er sich nicht sicher.
Draco zog sich noch nicht aus ihm zurück, denn er hatte seine Erektion auch auf magische Weise verlängert und benutzte sie nun, um Harry noch ein wenig zusätzliches Vergnügen zu verschaffen. "Lass Deinen Schwanz los, Harry, lass mich das machen." Harry gehorchte, schloss die Augen und ließ sich verwöhnen. Und Draco bewegte im gleichen Takt, mit dem er sein Glied in Harry bewegte, seine Hand auf dessen Erektion.
Und da wurden auf einmal Dracos Bewegungen wieder unregelmäßig.
"Draco kommst Du schon wieder?" Er blickte zu seinem Partner, der nur kurz nickte. "Warte noch kurz, ich bin gleich soweit; lass uns gemeinsam kommen!"
Und Harry packte wieder seinen Schwanz und onanierte, während Draco sein Tempo verlangsamte und sich darauf konzentrierte, den Höhepunkt hinauszuzögern. Und dann, eine halbe Minute später keuchte Harry: "Ich bin gleich soweit! ... *keuch* ... noch ein paar Sekunden ... *keuch* nh, ... gleich ... gleich ... "
Wenige Sekunden später wurde beider Atmung unruhig, und im Abstand von wenigen Sekunden wurden beide vom Orgasmus eingeholt: Erst kam Draco, und kurz darauf Harry: Während sich sein Schließmuskel rhythmisch um Dracos Penis kontrahierte, schoß wieder sein Sperma empor – und wieder landete ein Teil in seinem Gesicht, ein langer, weißer Faden erstreckte sich über seine linke Wange – Wie schon zuvor beim Voluptas-Zauber, als er sich selbst ein wenig ins Gesicht gespritzt hatte, und wie zuvor, als ihm Draco versehentlich in die Nase ejakulierte. Draco lachte: "Andere Pärchen nennen einander Bärchen, oder Schatzi, ich glaube, ich werde dich Spermavisage nennen."
Der Gryffindor packte den Blonden an den Schultern, zog dessen Gesicht zu dem seinen und sagte: "Wenn Du das tust, werd ich Dir im Schlaf ins Gesicht wichsen und dann dasselbe zu Dir sagen!"
Dann drückte er ihm einen Kuss auf die Lippen und sagte: "So, ich brauch jetzt eine Pause. Ich sicher einen Liter Flüssigkeit in Form von diversen Körperflüssigkeiten verloren! ... Und dann will ich den Vielsafttrank ausprobieren!"
Zehn Minuten später standen sie nackt in Harrys Schlafzimmer. Jeder hielt einen Becher Vielsafttrank in der Hand, in den sie wenige Momente zuvor einige Haare des jeweils anderen gegeben hatten.
„Auf uns, Harry!", sagte Draco und erhob seinen Becher.
„Auf uns, Draco!"
Sie warfen noch einen letzten Blick auf ihre jetzigen Körper, dann tranken sie die Gebräue aus und die Verwandlung begann.
Harry fühlte, wie er wuchs und wuchs, während Draco immer kleiner, seine Haare dunkler, seine Augenbrauen buschiger wurde und eine blitzförmige Narbe auf seiner Stirn erschien. Er bewunderte seinen eigenen nackten Körper, den er noch nie aus dieser Perspektive gesehen hatte, während „Draco" dasselbe machte.
„Jetzt, wo ich mich so sehe, muss ich es einfach sagen: Ich bin schon ein verdammt geiler Hengst!", sagte mit einem spitzbübischen Grinsen auf Harrys Lippen Draco, der immer noch mit seiner alten Stimme sprach.
Harry nahm seinen neuen Körper unter die Lupe. Die Gliedmaßen waren länger und etwas muskulöser, die Haut war blasser und die Erektion, die aus seinem jetzt blonden Schamhaar ragte, war ein wenig größer, als er es von seinem Leib gewöhnt war, und seine Fingernägel schienen manikürt, aber sonst stellte er keine großen Unterschiede zu seinem eigenen Körper fest: Fast derselbe flache Bauch, dieselbe flache Brust; sein neues Gesäß fühlte sich nicht anders an als das alte.
Er nahm wortlos den Slytherin in die Arme, so wie der ihn an jenem Novemberabend gepackt hatte, und legte ihn aufs Bett. Er kniete sich auf allen vieren über ihn, und begann Dracos jetzigen Körper zu küssen.
Es war ein ungeheuer merkwürdiges und zugleich erregendes Gefühl: Da Dracos Körper jetzt die Form von Harrys hatte, war es für den Gryffindor, als würde er sich selbst küssen; als küsse er sich selbst auf die rosigen Wangen und die Lippen. Und für Draco musste es genauso komisch sein, sein eigenes Antlitz zu sehen, das ihm behutsam die Zunge in den Mund schob. Das merkwürdigste war aber, dass nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ihre Augenfarben unverändert geblieben waren: Harry sah die Regenbogenhaut seiner eigenen Augen, die unerklärlicherweise silbern wie Diamanten schimmerte – in dem Gesicht, das ihn all die Jahre morgens im Spiegel begrüßt hatte, hatte er immer dieses Grün gesehen; jetzt war dort Silbergrau. Und er konnte es zwar nicht selbst sehen, aber das musste wohl heißen, dass aus seinem derzeitigen, spitzen Gesicht mit blonden Haaren jetzt jadegrüne Lichter zu sehen sein mussten.
Aber er ließ Augen Augen sein, er hatte jetzt eine andere Aufgabe!
Seine Liebkosungen schritten über das Schlüsselbein und die Brustwarzen immer tiefer hinab, zum flachen Bauch, zum Nabel, zum braunen Schamhaar und schließlich zum Penis und zu den Hoden. Er küsste ihn sanft auf die Eichel, während Draco leise stöhnte und vor Lust wimmerte. Er nahm – genaugenommen – seinen eigenen Schwanz in den Mund und musste innerlich über die Vorstellung lachen, dass er sich jetzt eigentlich selbst einen zu bläst. Er müsste lügen, würde er sagen, dass er das nicht schon früher probiert hatte, aber mit viel weniger Erfolg
Wenige Minute verbrachte er damit, Dracos Schwanz zu liebkosen und zu reiben, dann fragte er: „Bereit?"
Draco nickte nur begierig, hob seine Beine an und hielt sie mit den Armen fest, sodass Harry ungehinderten Zugang zu seinem Anus hatte. Der Gryffindor zögerte nicht. Er griff zum Gleitgel und verteilte es großzügig auf und in Dracos Arschloch und auf seinem Schwanz. Dann setzt er an und langsam, während er in die immer noch silbernen Augen blickte, schob er ihn sachte ein paar Zentimeter hinein.
Draco kniff die Augen zusammen, verkrampfte am ganzen Körper, stöhnte und wimmerte. Und Harry wusste ganz genau, warum; hatte er doch vor vielleicht eine halbe Stunde vorher genau dasselbe empfunden, das Draco jetzt empfinden musste.
Es fiel ihm schwer, aber er ließ sich Zeit, er beließ die Eichel am Eingang der glückverheißenden Öffnung, und schob sie immer nur ein Stück weit hinein, er ließ Draco Zeit, sich zu entspannen und an den Eindringling anzupassen. Und schließlich – es kam ihm vor, als wären Äonen vergangen – steckte die Eichel in Draco, damit war das Schwierigste überwunden, jetzt konnte der Spaß beginnen.
Dracos Wehklagen verstummte, er öffnete wieder die Augen, aus denen der Schmerz jetzt verschwunden war, in denen Harry jetzt die Gier sehen konnte. Langsam und vorsichtig bewegte er sich in seinem Geliebten vor und zurück. Und langsam wurde Harry tollkühner, beschleunigte seine Bewegungen, machte sie langsam kräftiger und grober, begann den unter ihm Liegenden heftig zu erschüttern. Und dieser stöhnte immer lauter auf, je mehr sich das zierliche und vorsichtige Eindringen in einen gewaltsamen Ansturm verwandelte und seinen Körper erschütterte, je lauter und je schneller das Bett knarrte und quietschte.
Harrys Blick war auf Draco geheftet: Der Slytherin starrte feurig in die Augen des Gryffindors, während er sich in die Lippen biss und mit den Armen weiterhin seine Beine festhielt. Der Körper unter ihm war schweißnass geworden, von seinem eigenen Schweiß, aber auch von dem, der von Harry auf ihn heruntertropfte.
Es war unbeschreiblich; noch nie hatte er sich ihm so nahe gefühlt wie in diesem Moment.
Und Harry genoss es unheimlich zu sehen, wie sehr das Ganze Draco Lust bereitete. Er konnte es daran sehen, wie Draco auf seinen Lippen biss, leise stöhnte, sich an Harry festhielt und an sich drückte, wie er zusätzlichen Körperkontakt zu ihm suchte. Das Wissen, dass Draco das, was sie hier machten, genauso gefiel wie ihm, das war es, war es was Harry die größte Lust verschuf – nicht ihre körperliche Vereinigung.
Zum x-ten Male rammte er seine Erektion in ihn hinein, als er wieder den Höhepunkt nahen fühlte. Er legte seine verschwitzte Stirn auf Dracos, sah ihm tief in die Augen und flüsterte: „Ich liebe Dich, Draco." Und dann, ohne den Slytherin antworten zu lassen, beugte er sich vor, um ihn zu küssen. Und in dem Moment, als er die warmen, feuchten Lippen spürte, ejakulierte er.
Eine Minute später, nachdem er das Gefühl, Draco so nahe zu sein, zur Gänze ausgekostet hatte, zog er sich aus Draco zurück und legte sich neben ihn. Jetzt war der Slytherin an der Reihe. Er nahm dessen Schwanz in die Hand und küsste dessen Hals und Schultern, rieb dessen harte Erektion. Der neben ihm Liegende atmete dabei schwer, stöhnte und keuchte vor Wonne.
Er ließ seine Hand weiter an dem von Schweiß und Vorwichse feuchten Schwanz arbeiten und küsste sich wieder an dem verlockenden Körper hinab. Und als er beim Nabel angekommen war, stöhnte Draco plötzlich auf und ließ sich in den Orgasmus fallen: Sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz in Harrys Gesicht und in sein derzeit blondes Haar.
Harry drehte sich leicht irritiert zu Draco um, der ihm ins mit weißen Tropfen besudelte Gesicht sah und lachte. Bevor er den Gryffindor küsste, sagte er: „So sehe ich aus, wenn Du mir ins Gesicht spritzt? Das ist ja fürchterlich! Das lasse ich Dich nie bei mir machen, Spermavisage!"
Anmerkung 1
Ich habe dieses Kapitel über weite Teile neu geschrieben, weil ich mit der alten Version nicht sonderlich glücklich war; sollte sich jemand für die alte Version interessieren, weil sie Euch vielleicht besser gefallen hat, dann meldet Euch, dann ersetz ich die neue Version oder schick Euch die alte.
Anmerkung 2
Ich habe bei diesem Text ein wenig überlegen müssen, ob ich die hygienischen Aspekte miteinbeziehen sollte oder nicht, und hab mich schließlich dagegen entschlossen: Harry und Draco sind einander treu und monogam (und noch dazu Zauberer), weswegen ich sie guten Gewissens ausblenden konnte.
Unter allen anderen Bedingungen (va bei wechselnden und/oder anonymen Geschlechtspartnern) sind die hier beschriebenen Praktiken (ohne Kondom, Konsum des Sekrets der Geschlechtsdrüsen) alles andere als harmlos, ja sogar dumm. Ich will hier nicht auf Moralapostel machen, aber ich habe echt keine Ahnung, welchen Bildungsstand meine Leserinnen und Leser haben, und möchte sichergehen, dass ich hier niemandem falsche oder gar gefährliche Eindrücke von diesen Dingen vermittle.
