Disclaimer: Die TV Serie CSI NY gehört Bruckheimer / Zuiker und nicht mir :)

Warning: Spanking in diesem Kapitel! Don't like - don't read please!

Zum Kapitel:
David und Alex werden nach Hause kutschiert. Stephen ist mehr als überrascht ...


Stephen öffnete nur widerwillig die Augen. Er gähnte.

Warum bin ich wach geworden? Das Telefon?

Er griff mit der rechten Hand auf seinen Nachttisch und nahm das schwarze Telefon von der Ladestation. Er hielt es vor sein Gesicht und drückte eine Taste. Es leuchtete nicht und das Symbol, das einen nicht entgegen genommenen, externen Anruf meldete, konnte er auch nicht sehen.

Also nicht das Telefon? Stephen grübelte. Er sah auf seinen Wecker: 02:07 Uhr. Auf einmal klingelte es an der Haustür.

Okay, das wars vielleicht ...

Schnell sprang er aus seinem Bett, ging zu seinem Schrank und zog sich ein T-Shirt und eine schwarze Trainingshose an. Er sah noch mal zu Mac, der immer noch schlief.

Als Stephen die Treppe hinunter kam, ging er zur Tür und riskierte einen Blick durch das kleine Fenster.

Die Cops? Was wollen die denn um diese Zeit hier?

Er schloss die Tür auf und öffnete sie. „Guten Abend Officers, was kann ich-"

Der Arzt hatte seine beiden Söhne entdeckt, die hinter den beiden Polizisten standen. Ihre Hände waren mit Handschellen auf dem Rücken fixiert worden und ihre Blicke waren auf den Verandaboden gerichtet. Stephens Blick wurde düster. Er sah kurz von Alex auf David, um sich dann wieder dem Cop zu widmen, der wartend vor ihm stand.

„Dr. Connors," begann Officer Collins. „Verzeihen sie die späte Störung. Wir haben-" Er sah kurz hinter sich. Vielleicht um sicher zu gehen, dass seine beiden Straftäter noch da waren? Die Connors Brüder sahen ihren Dad an.

„Wir haben ihre beiden Söhne auf dem Gelände des kleinen Güterbahnhofs am Wald aufgegriffen," fuhr der Beamte fort. „Sie haben es sich sehr gemütlich gemacht, aber ... sie wissen sicher so gut wie ich, dass das Betreten verboten ist. Es besteht Lebensgefahr. Und es existiert sogar ein großes Schild, das eigentlich nicht zu übersehen ist."

Collins warf noch einmal einen Blick hinter sich. Die Jungs betrachteten immer noch ihre Schuhe, die scheinbar mehr als interessant waren! Der Arzt seufzte verärgert, ließ dann seinen Blick zur Seite gleiten und sah demonstrativ die weiße Wendeltreppe hinauf. Als er wieder Lester betrachtete, sah er dass sein Großer ihn beobachtet hatte.

Stephen starrte Alex verärgert nieder, während er sich auf die Lippe biss und versuchte sich zu kontrollieren.. „Ja, ich weiß, Officer! Und eigentlich sollten meine Söhne zu dieser Uhrzeit schon längst oben in ihren Betten liegen und schlafen! ... Es tut mir leid. Das wird nie wieder vorkommen."

Officer Lester nahm den Jungen die Handschellen ab. Er sah Stephen an.

„Es heißt zwar, der Bahnhof sei stillgelegt, aber es fahren doch noch ein paar Züge durch. Besonders in den späten Abendstunden und während der Nachtzeiten, Doktor. Das kann sehr gefährlich werden, Doktor!"

Connors nickte verstehend. „Ich werde mich mit meinen Söhnen darüber unterhalten, Sir."

Dann drehte er sich zur Treppe. „MAC! ... SCHATZ? Kommst du mal bitte!"

Collins schrieb etwas auf sein Klemmbrett und reichte es dann an Stephen weiter. Dieser nahm es entgegen, las es sich kurz durch und unterschrieb dann auf der gestrichelten Linie ganz unten. Stephen bekam den Durchschlag des Polizeiberichtes und Lester steckte das Original in die Brusttasche seiner Uniform. Dann reichte er dem Arzt das Radio und den Rucksack mit Alkohol. Connors sah kurz hinein und seine Mine wurde eisig.

Sie haben wieder getrunken!

Stephen stöhnte. Er hatte den Alkohol schon in der Nase gehabt, noch bevor er den Rucksack entgegen genommen hatte. Und an Davids Mine und wie er sich fast krampfhaft an dem Geländer der Veranda festhielt, konnte der Arzt ableiten, dass sein Jüngster auf jeden Fall einiges intus hatte. Die Jungen warfen sich nervöse und besorgte Blicke zu.

Stephens Verlobter kam die Treppe hinunter gelaufen. Er trug eine Jeans und einen schwarzen Pullover. „Schatz? Was ist los? ... Oh."

Mac hatte hinter den Cops Alex und David bemerkt, die immer noch kein Wort gesagt hatten.

„Sie waren am Güterbahnhof und haben eine kleine Party veranstaltet," erklärte Stephen Mac und schüttelte verärgert den Kopf. Ich bring sie um!

Er stellte den Rekorder neben den Sekretär und drückte seinem Verlobten wütend den schwarzen Rucksack seines Sohnes in die Hände.

Mac sah kurz auf den Rucksack und den Inhalt. Dann zeigte er mit dem Finger auf David und Alex und rief sie zu sich. „Jungs! ... Kommt ihr mal?"

Alex ging langsam zwischen den Polizisten hindurch in die Lobby und folgte dann Mac ins Wohnzimmer. David tat es ihm gleich, doch nicht ohne einen Blick auf seinen Vater zu riskieren, der jetzt die Schublade des Sekretärs öffnete und ein Bündel Geldscheine aus einem Umschlag nahm.

Nachdem Stephen die Kaution bezahlt hatte, verabschiedeten sich Collins und Lester und stiegen zurück in ihren Dienstwagen. Taylor stand mit den Jungs vor dem großen Sofa und schüttelte wütend den Kopf. Sein Freund stand noch an der geschlossenen Haustür, sah durch die Scheibe und wartete bis der Streifenwagen des New York Police Department um die nächste Ecke verschwunden war.

„Ihr bleibt hier," befahl Taylor den Söhnen seines Verlobten, wandte sich um und sprang die drei Stufen des Wohnzimmers hinauf, noch bevor Stephen bei ihm war. Der Polizist hielt Stephen sanft an den Schultern fest und sah ihm in die kalten Augen. Mac sah maßlose Enttäuschung und viel Wut.

„Schatz? Bevor du jetzt auf die beiden los gehst, solltest du dich erst beruhigen, okay?"

Connors stöhnte genervt, fixierte Alex kurz, der sofort auf den Parkettboden sah und dann zu seinem Bruder hinüber schielte. Stephen sah Mac direkt ins Gesicht.

„Ich bin ruhig."

Der andere Mann räusperte sich, um ein Lachen zu unterdrücken. Dann nahm er die linke Hand weg und drückte Stephen leicht in Richtung Küche. „Nein, das bist du nicht! Komm schon! Lass uns kurz reden."

Es war fast ein Flehen, das über Taylors Lippen kam. Stephen überlegte. In seinem Kopf kreisten Gedanken herum. Er legte die Hände über seine Augen und wartete ein paar Sekunden. Dann nahm er sie wieder weg und stöhnte. Das Problem hatte sich leider nicht gelöst.

Stephen nickte niedergeschlagen, drehte sich nach rechts und ließ sich von seinem Verlobten in die Küche geleiten. Der Ermittler des CSI stöhnte erleichtert auf. Er wusste, dass ein guter Kaffee Stephens Nerven beruhigen würden ... und seine natürlich auch.

In der Küche setzte der Arzt sich auf seinen Stuhl und Mac schloss die weiße Schiebetür, die die Küche von der Lobby abtrennte. Mac seufzte, ging zur Kaffeemaschine, die auf der Arbeitsplatte stand und füllte Wasser und Kaffeepulver ein. Dann, als der Kaffee durchlief, setzte er sich Stephen gegenüber und faltete die Hände auf der Tischplatte zusammen. Stephen sah ihn an und Mac sah Stephen an. Sie schwiegen ein paar Minuten und hörten dem knatternden Geräusch des Kaffeeautomaten zu. Die Wanduhr tickte leise.

„Ich habe eine Frage an dich," unterbrach der Cop die Stille.

„Schieß los," sagte Stephen müde.

„Warum glaubst du haben sie das gemacht? ... Oder warum hat Alex das gemacht? Was bringen ihm diese Machtkämpfe?"

„Ich weiss es nicht, Mac!"

Er stand auf, ging zu seinem Küchenschrank und nahm zwei Tassen heraus. Zwei Löffel folgten und eine Dose Zucker. Dann griff er nach der Kaffeekanne, zog sie aus der Maschine und füllte die beiden weißen Tassen mit dem heißen Getränk. Eine gab er Mac, in die andere gab er einen Teelöffel Zucker, rührte kurz darin herum und nahm einen Schluck.

„Scheiße," fluchte er dann, schüttelte seine Hand aus und stellte die Tasse auf dem Küchentisch ab.

„Ich geh ihn jetzt fragen," beantwortete er dann endlich die Frage von Mac, öffnete die Schiebetür und marschierte ins Wohnzimmer. Mac erhob sich ebenfalls und ging langsam hinter her. Doch er blieb auf der ersten der drei Stufen stehen, um Stephen etwas Freiraum beim Verhör zu schaffen.

Dr. Connors blieb vor Alex stehen, packte dann, ohne den Blickkontakt zu brechen, nach links und nahm den Rucksack vom Sofa. Er öffnete ihn und nahm zwei Flaschen Alkopops heraus. „Wer hat die gekauft?"

Alex schluckte.

„Ich-," begann er leise und unsicher. „Ich hab sie nicht gekauft, Dad."

Es war fast ein Flüstern, das über seine Lippen kam und Stephen kam einen Schritt näher.

„Wie bitte," fragte der Arzt und hoffte, dass er ihn irgendwie falsch verstanden hatte. "Würdest du bitte etwas lauter sprechen, damit ich dich richtig verstehe?"

Alex' Versuch, noch schnell eine Ausrede zu erfinden, die ihm nicht sofort eine Ohrfeige einhandelte, mißlang jedoch kläglich.

Er schluckte. „Ich hab sie gestohlen."

Der Arzt konnte das Blut spüren, das durch seine Adern schoss. „Wo hast du sie gestohlen, Alex?"

Keine Antwort. „WO HAST DU DEN ALKOHOL GESTOHLEN!"

Der Junge zuckte zusammen. Bisher hatte sein Dad sich extrem beherrschen können, doch jetzt wollte er ein paar Antworten und er war nicht bereit ein Schweigen zu akzeptieren. Die bereits erwartete Ohrfeige blieb jedoch aus.

„Green Market in der Welton Street, Sir."

Stephen stöhnte und warf kurz David einen ernsten Blick zu. Der Junge hatte nicht gewagt sich in das Gespräch einzumischen. Er stand an dem linken Sofa und stützte sich mit der Hand an der Rückenlehne ab. Er war kreidebleich. Vor Angst? Oder waren das die Nachwirkungen von dem Alkohol? Stephen wusste es nicht und es war ihm egal.

Wir beide ...," er fixierte David mit einem bösen Blick. „Werden uns Morgen über deinen wiederholten Alkoholmissbrauch unterhalten, mein Sohn! Und jetzt nach oben und ins Bett und zwar ein bißchen plötzlich!"

David schluckte, sah kurz seinen Bruder an, der mit großer Sicherheit einen Hauptanteil der Strafe abbekommen würde und ging dann schnell die Stufen des Wohnzimmers hinauf. Er trat an Mac vorbei, der ihn passieren ließ und lief dann die Treppe hinauf in sein Zimmer. Taylor sah ihm nach und ging dann in die Küche zurück, um einen Schluck von seinem Kaffee zu nehmen.

Stephen ging einen großen Schritt auf Alex zu, der jedoch stehen blieb und sich nicht rührte.

„Wir werden Morgen zum Supermarkt gehen und du wirst dich bei dem Geschäftsführer für den Diebstahl entschuldigen. ... Noch dazu, wirst du natürlich die Flaschen bezahlen und die nächsten zwei Wochenenden dort aushelfen! Dafür werde ich sorgen, Alex."

„Okay," sagte Alex leise und sah auf den Holzfußboden.

„Sieh mich an," befahl sein Dad wütend. Der Junge tat was ihm gesagt wurde. Stephen fuhr fort. „Verdammt, lass endlich dieses kindische Verhalten! Ich hab genug davon! ... Wann habe ich dich das letzte Mal verprügelt, Alex?"

Sein Sohn schluckte. „G-gestern, Dad."

Der Mann nickte. „Sehr richtig. Scheinbar hat es nicht so lang anghalten, wie ich gehofft habe. Also bekommst du jetzt einen Nachschlag."

Taylor, der wieder an der Schiebetür stand, sah Stephen an und verschränkte die Arme vor der Brust. Connors schüttelte den Kopf und zeigte auf seinen Sohn. „Komm her!"

Stephen ging hinter das große Sofa und zu dem Holzschrank in der Ecke. Alex folgte langsam. Der Arzt öffnete die dunkelbraunen Türen und sah hinein. Dann drehte er den Kopf nach links und sah an Alex vorbei auf Mac. „Lässt du uns allein?"

Das war keine Frage gewesen.

„Klar," antwortete der Cop und nickte. „Wie lange brauchst du?"

Stephen überlegte kurz. „Eine viertel Stunde etwa," sagte er dann und griff in den Schrank.

Mac nickte und trat von der Tür weg. Dann schloss er die Schiebetüren, zog seine Schuhe an, nahm seine Schlüssel und verließ mitten in der Nacht das Haus seines Verlobten um eine Runde um den Block zu gehen.

Als Stephen hörte, dass sich die Tür geschlossen hatte, drehte er sich zu Alex um. „Hosen runter!"

Sein Sohn fing an zu weinen, was Connors etwas verwunderte. Der Junge weinte fast nie!

„Dad, komm schon ...! Ich schwöre dir, dass ich-"

„NEIN, ALEX," brüllte Stephen, schüttelte den Kopf und nahm seinen Stock aus dem Schrank. „KEIN Dad komm schon! Es reicht! Ich hab die Schnauze voll!"

Er packte Alex am Kragen seines Pullovers und bugsierte ihn über die Lehne des Sofas. „Ich sage es dir nicht noch mal," flüsterte er ihm zu. „Hosen runter! Oder willst du, dass ich nachhelfe? ... Mac wird in 15 Minuten wieder hier sein und ich will nicht, dass er auf mich warten muss, weil ich mit meinem rebellischen Sohn beschäftigt bin! Hast du verstanden?"

„Ja, Sir."

Alex begann langsam unter Tränen den Jeansknopf und die Hose zu öffnen. Er zog die Jeans und die Unterhose herunter und beugte sich über die Sofalehne.

Wieso bin ich so ein Idiot?

Sein Dad holte mit dem Stock weit aus und schlug zu. Der erste Schlag war immer der schlimmste. Alex schrie und bäumte sich auf. Tränen rannen ihm über das Gesicht und die Wangen hinunter. Die Tracht Prügel von gestern war schon sehr schmerzhaft gewesen, doch das was er jetzt bekam, würde alles toppen. Er biss die Zähne zusammen, um nicht wieder los zu schreien. Bei einigen Schlägen funktionierte es – bei anderen wieder nicht.

Alex keuchte und schluckte. Er hatte ganz vergessen mit zu zählen. Der nächste Hieb war der schmerzhafteste bis jetzt. Er konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Alex sprang auf und legte instinktiv die rechte Hand auf seinen Hintern um ihn vor weiteren Schlägen zu schützen. Er wusste, dass Stephen nicht auf die Hand schlagen würde.

Dieser stöhnte genervt und nahm den Stock herunter. „Alex, nimm die Hand weg!"

Alex hatte den Befehl gehört und verstanden, doch er stand weinend vor dem Sofa und rührte sich nicht. Er schluckte und schüttelte den Kopf. Er wusste natürlich, dass es jetzt alles andere als klug und ratsam war, sich seinem Dad jetzt zu widersetzen, aber ... Stephen tippte mit der Stockspitze auf Alex Handrücken. „Nimm die Hand weg und bück dich! Sofort!"

Sein Sohn fügte sich. Er nahm langsam die Hand zurück, trat wieder einen Schritt auf das Sofa zu und legte sich über die Lehne. Stephen nickte kurz und hob dann wieder den Stock.

Nach weiteren 16 Hieben war alles überstanden. Der Arzt legte den Stock auf sein Sofa, streichelte Alex kurz über den Rücken, als Zeichen dafür, dass sie fertig waren und ging dann in seine Praxis.

Nachdem er die Striemen mit Jod gesäubert hatte, nahm er eine Dose Wundsalbe aus einer der Glasvitrinen, aus einer Schublade eine Tüte mit sterilen Latexhandschuhen und stieg dann mit seinem Sohn die Treppe hinauf.

In Alex' Zimmer zog der Junge sich um und legte sich bäuchlings auf sein Bett. Stephen zog das blaue Rollo am Fenster herunter und setzte sich auf die Bettkante. Er salbte die Wunden ein und ließ dann die benutzten Handschuhe wieder in dem Tütchen verschwinden. Er deckte Alex zu und löschte das Licht auf der Kommode.

Der Arzt stöhnte und streichelte Alex sanft durch das Haar. „Wieso hast du das gemacht?"

„Ich weiss es nicht. Ich hatte einfach Lust dazu," flüsterte der Junge leise, drehte seinen Kopf und sah Stephen an. Dieser sah kurz an die Zimmerdecke und schüttelte wütend den Kopf.

„Wenigstens eine ehrliche Antwort." Er sah wieder auf seinen Sohn hinab. „Wenn du wieder mal Lust verspürst nachts einfach abzuhauen, zu stehlen, zu saufen und mich an zu lügen." Er nahm die rechte Hand von Alex Kopf. „Dann denk einfach da ran!"

Der Mann holte aus und schlug seinem Sohn mit voller Kraft auf seine wunde Hinterseite. Alex schrie und zuckte zusammen.

Stephens Hand glitt weiter nach oben und er streichelte sanft seinen Rücken. Der Junge entspannte sich wieder etwas und sein Atem wurde langsamer. „Haben wir uns verstanden, Alexander?"

„Ja," flüsterte der Junge leise. „Sir."

„Ich will dich und deinen Bruder nie wieder an den Bahngleisen sehen. Nie wieder! Das ist zu gefährlich! Was hättet ihr gemacht, wenn ein Zug gekommen wär und ihr ihn durch die Musik nicht gehört hättet? ... Also Keine Ausflüge mehr zu den Gleisen! Nicht bei Tag und schon gar nicht bei Nacht! Das ist ein Befehl! Wenn ihr ihn brechen solltet, schwöre ich dir bei Gott, werdet ihr es bitter bereuen. Und dein kindisches Verhalten hört ab sofort auf! Du bist kein Kind mehr! Und ich habe keine Nerven dazu!"

„Ja, Dad," antwortete Alex in sein Kissen hinein und schluchzte wieder.

Sein Dad beugte sich über Alex' Gesicht und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Ich liebe dich. Schlaf gut. Wenn was ist, sag Bescheid, okay?"

Connors stand auf und streichelte seinem Sohn noch mal liebevoll über das schwarze Haar. Dann nahm Stephen die Tüte mit den Handschuhen und die Salbe und verließ das Zimmer seines Sohnes. Er zog die Tür zu und seufzte müde, als er mitten auf dem Flur stand.

Unten hörte er den Schlüssel im Türschloss.

Tbc ...


AN: Ich weiss auch nicht wie ich damals auf diesen kleinen Plot gekommen bin :) Wahrscheinlich ist irgendeine Serie oder ein Film über einen Zug Schuld, lol ... Egal! Hat es euch gefallen, auch wenn es nur ein kleiner Plot war? Ein Plötchen :) Ich mag hier den Schluss irgendwie sehr, wo Stephen noch mal ein paar Dinge klar stellt und trotzdem Alex tröstet und ihm zeigt, dass er sich nur Sorgen macht und ihn liebt :) Mal sehen was das nächste Kapitel bringt! Wir lesen uns ... Eure Vanessa