„Jake….er hat den Bären verscheucht", erklärte er mir, während sein Blick vom Teller zu mir wanderte. Er sah mir zum ersten Mal in die Augen und hielt meinen Blick fest. „Danke ihm! Ich stand nur wie betäubt daneben!"

Als er das sagte, verzerrte er sein Gesicht schmerzlich, sodass es mir im Herzen wehtat. Er stand auf, nahm beide Teller und ging zur Tür hinaus.

„Ich bin ein Feigling!", sagte er leise, mehr zu sich als zu mir, kurz bevor er die Tür hinter sich schloss.

In welches Fettnäpfchen war ich da gerade hineingetreten? Jake war mein Retter?

Ich sah den Wolf an, der sich inzwischen auf eine Felldecke, die in der Nähe des Ofens lag, zurückgezogen hatte. Jake blickte in Richtung der Tür, durch die sein Herr den Raum gerade verlassen hatte. Er schien ähnlich verdutzt zu sein, wie ich. Seine Augen waren groß aufgerissen und die Ohren hatte er aufmerksam nach vorne gedreht. Sein ganzer Körper war angespannt, während er wartete.

Ich empfand nun auch Dankbarkeit gegenüber dem Wolf. Die Tatsache, dass er den Bären vertrieben hatte, machte ihn mir noch sympathischer, als er mir ohnehin schon gewesen ist.

Aber, selbst wenn das Tier den Angriff abgewehrt hatte, so war es doch wohl der junge Mann mit den unordentlichen Haaren, der mich zu sich nach Hause mitnahm, sich um meine Verletzungen kümmerte und mich versorgte. Ohne seine Hilfe läge ich nun schwer verletzt und alleine mitten im Wald, wenn nicht gar schlimmer… Mein Dank war also keineswegs unberechtigt. War ihm das etwa nicht klar? Er schien sich selbst nicht im richtigen Licht zu sehen.

Nach ein paar Minuten verschwand die Anspannung aus Jakes Körper. Er hatte es wohl aufgegeben, auf seinen Herrn zu warten, und entschlossen, die Nacht einzuläuten, denn er legte sich gemütlich auf die Seite und schlief ein.

Dem gleichmäßigen Heben und Senken des felligen Brustkorbs zuzusehen, hatte etwas sehr Beruhigendes. Auch ich merkte, dass meine Augenlieder immer schwerer und schwerer wurden. Ich hatte keine Ahnung wie spät es war, denn ich hatte mein Zeitgefühl inzwischen komplett verloren. Meine Uhr befand sich in meinem Rucksack, aber wo der war, das wusste ich nicht.

Ich beschloss, es dem Wolf gleichzutun und mich schlafen zu legen. Ich löschte das Licht der kleinen Öllampe, die neben mir auf dem winzigen Holztisch stand und drehte mich behutsam auf die linke Seite, denn auf der rechten würde ich wohl eine Zeit lang nicht schlafen können.

Ich war plötzlich zu müde, um mir über meine Situation oder über den Mann, der mich auf diese Hütte gebracht hatte, Gedanken zu machen. Der traumlose Schlaf verschluckte meinen Verstand.

Das leise Klicken des Türschlosses riss mich aus meinem friedvollen Schlaf. Er war zurück. Überraschenderweise wusste ich sofort wo ich war, nur wusste ich nicht, wie lange der Mann draußen gewesen ist, der sich nun mit leisen Schritten in der dunklen Hütte bewegte. Er durchquerte den Raum und schien dabei bemüht zu sein, mich nicht zu wecken.

Die Holzdielen knarrten aus der Ecke, in der Jake auf der Felldecke lag. Kurz darauf trommelte Jake leise mit seinem Schwanz auf dem Boden, wohl aus Freude über seinen Herrn.

Auch ich freute mich, dass er zurück war. Beruhigt schlief ich in der bald stillen Hütte wieder ein.

Die Sonne war wohl gerade im Begriff aufzugehen, als ich wach wurde. Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch das trübe Fenster, das auf der Ostseite der Hütte angebracht war, die ich nun zum ersten Mal bei Tageslicht betrachten konnte.

Der kleine Raum erschien im rötlichen Morgenlicht noch viel kleiner. Ich sah etwas Interessantes in der Holzhütte, die dem Roman „Die drei kleinen Schweinchen" hätte entsprungen sein können: In der hinteren Ecke in der Nähe des Ofens lagen meine beiden Retter gemeinsam auf der Felldecke. Bei diesem Anblick musste ich lächeln. Jake hatte seinen Kopf auf die Hüfte des Mannes gelegt und seine geschlossenen Augen zuckten hin und her. Der Wolf hatte wohl einen Traum. Der grünäugige Mann lag zusammengerollt neben dem träumenden Wolf, die Arme vor der Brust verschränkt.

Er lag mir zugewandt und so nahm ich mir die Zeit, ihn ein wenig zu beobachten. Nun, da seine Gesichtszüge im Schlaf entspannt waren, wirkte er sehr jung. Er mochte nur wenig älter sein als ich.

Im Licht der Morgensonne waren seine Haare heller und der rötliche Ton, in den bei Nacht eher braunen Haaren, trat deutlicher hervor. Seine Wimpern waren ein wenig dunkler, jedoch lang und dicht. Zwar bedeckte ein unordentlicher Bart einen Teil seines Gesichtes, doch konnte ich trotzdem seinen breiten und leicht eckigen Unterkiefer erkennen, der den eher jungen Gesichtszügen Männlichkeit verlieh.

Er schlief in der Kleidung, die er den Tag zuvor getragen hatte. Das abgenutzte Hemd war etwas löchrig an der einen oder anderen Stelle. Dort, wo Jake den Kopf auf die Hüfte des Mannes gelegt hatte, war das Hemd ein wenig hochgerutscht. Ich konnte erkennen, dass in den Schlaufen seiner Hose ein dünnes Seil steckte und offenbar als eine Art Gürtel diente. Die Hosenbeine hatte er ein paar Mal umgeschlagen, weil sie ihm offenbar zu lang waren. Bereits am Tag zuvor konnte ich erkennen, dass ihm die Hose die passende Größe hatte, so als ob es nicht seine wäre.

Ich ließ meinen Blick über den ruhenden Körper des Mannes wandern, den ich trotz seiner ungepflegten Erscheinung als gutaussehend bezeichnet hätte, als ich die plötzliche Anspannung in seinem Körper bemerkte. Seine Augen waren noch immer verschlossen, doch sein Gesicht war schmerzhaft verzogen. Er begann vor sich hin zu murmeln, doch ich konnte ihn nicht verstehen. Als seine Mimik nicht mehr nur noch Schmerz, sondern auch Verzweiflung und Panik widerspiegelte, wurden die unverständlichen Laute etwas klarer und ich schnappte einzelne Wörter auf: „Lauf!", „Bär", „Mum!" und „Nein!" Manche der Worte waren fast schon geschrien. Plötzlich verstummte er und ich dachte schon, dass er aus seinem Albtraum erwacht sei, doch er hatte seine Augen noch fest verschlossen.

Er lag mehrere Augenblicke reglos dort. Die Panik war aus seinem Gesicht verschwunden und ich konnte nur noch Schmerz erkennen. Die Augen waren fest zusammengekniffen, die Gesichtsmuskeln angespannt, als unerwartet sein Körper zusammenzuckte. Dann lag er wieder für ein bis zwei Sekunden still, bevor sein Körper erneut zusammenzuckte. Ich verstand zunächst nicht, was dort mit ihm geschah, bis mir auffiel, dass Tränen sein Gesicht hinunterliefen. Er weinte.

„Sollte ich ihn wecken? Wäre ihm das unangenehm?", ging es mir durch den Kopf. Als seine Schluchzer hörbar wurden, ergriff Jake die Initiative. Der Wolfsrüde, der bereits aufgestanden war, als der grünäugige Mann zum ersten Mal im Traum sprach, leckte ihm nun durch das tränennasse Gesicht.

Ich konnte beobachten, wie die lautlosen Schluchzer aufhörten, seinen Körper zu schütteln und der nun so verletzlich aussehende Mann das Bewusstsein erlangte.

Er sah Jake an, der mit seiner Schnauze ganz nah an ihm dran war. Die Erleichterung, dass er endlich aufgewacht war, stand ihm ins Gesicht geschrieben, als er mit seiner rechten Hand dem Wolf über den Kopf strich und ein leises „Danke!" hauchte.

Während der Mann sich wie ein Kind mit der Faust die nassen Augen rieb, setzte er sich auf. Er streichelte den Wolf noch einen weiteren Moment, bevor er ganz aufstand. In der Bewegung fiel sein Blick auf mich und er verhoffte ein paar Sekunden lang, in denen er mich anstarrte.

Ich starrte zurück in die Augen, die mich überrascht ansahen, und spürte, dass mein Herzschlag schneller und meine Hände feucht wurden. „Warum bin ich nervös?", dachte ich und beschloss, die komische Situation abzubrechen. „Guten Morgen", wünschte ich ihm mit dünner Stimme ein wenig heiser. Wie erweckt aus der Hypnose, brach er daraufhin den Blickkontakt ab und ging leise „Guten Morgen" murmelnd, an mir vorbei, hinaus aus der Tür. Jake hinterher.

„Schon wieder!", dachte ich, die Augen verdrehend, und war ein wenig genervt von seiner erneuten Flucht.

Bevor ich jedoch Zeit hatte, mir mehr Gedanken darüber zu machen, war er auch schon wieder zurück. Er nahm wortlos einen Blecheimer, der neben dem Ofen stand, und kippte dort die Reste unseres Abendessens hinein. „Jake!", rief er den Wolf, der nicht mit ihm zurückgekommen war.

Wie ein Blitz schoss das graue Tier durch die offenstehende Tür an mir vorbei, während der Mann den Blecheimer auf den Boden stellte. Jake bekam Frühstück.

Es dauerte nicht lange, bis der Wolf seinen Kopf aus dem Eimer zog, zufrieden und tief ein und aus atmete und dann rülpste. Jake und der Mann, dessen Haare an diesem Morgen in noch mehr Richtungen standen als am Tag zuvor, sahen sich daraufhin an und grinsten. Ich konnte nicht anders, als es ihnen gleich zu tun. Ich musste auch grinsen.

Der Mann entdeckte mich und meinen Gesichtsausdruck im Augenwinkel. Er räusperte sich und sein Lächeln verschwand.

„Frühstück?", fragte er mich mit einem Einwortsatz kurz angebunden, während er kurz zu mir hinüber sah und sich dann auch schon wieder von mir wegdrehte, um Wasser auf dem Ofen aufzusetzen.

„Eigentlich…müsste ich erst zur Toilette", gab ich mein dringendstes Bedürfnis bekannt. Er drehte sich zu mir um und als er sah, dass ich im Begriff war, aufzustehen, rief er „Warte!"

Selbst, wenn er mich nicht zum Warten aufgefordert hätte, hätte ich einen Moment lang verharren müssen. Die Bewegung tat weh und ich musste zunächst innehalten, um mich an das Gefühl des Schmerzes zu gewöhnen.

Überrascht sah ich ihn an. Mein Gesichtsausdruck spornte ihn wohlmöglich zu einer näheren Erklärung an, denn er sprach weiter. „Ich helfe dir!"

Er kam zu mir hinüber und wusste scheinbar nicht recht, wie und wo er mich anfassen sollte. Er war verunsichert.

„Kann ich mich beim Gehen vielleicht an dir abstützen?", fragte ich ihn.

Daraufhin sah er mich ein wenig verwirrt an. Ich ergriff seine Hand, und somit die Initiative, und zog mich an ihm hoch, bis ich neben ihm stand. Meinen rechten Arm legte ich über seine linke Schulter und hüpfte mit meinem (halbwegs) gesunden Bein einen Schritt nach vorne. Ich nahm an, dass er mich so nach draußen begleiten würde, doch er bewegte sich nicht.

Ich sah im auffordernd ins Gesicht und er blickte zurück. „Nein!", sagte er auf einmal mit stoischer Ruhe in seiner Stimme.

„Wie, nein? Ich muss aber mal", antwortete ich und klang dabei schon etwas empört.

Eh ich mich versah bückte er sich und zog mir die Beine unter dem Körper weg. Instinktiv krallte ich mich mit meinen Fingern in sein Hemd. „Ich trag dich…dein Bein!", erklärte er mir. Und als ich merkte, dass er mich fest und sicher mit beiden Armen hielt und vor sich her trug, entspannte ich mich und meine verkrampften Finger.

Er trug mich hinaus ins Tageslicht. Die Sonne war inzwischen vollständig aufgegangen und schien durch das Blätterdach der Bäume. Wir waren tatsächlich mitten im Wald.

Als wir uns bereits gute hundert Meter von der kleinen Holzhütte mit dem gemauerten Schornstein entfernt hatten, bot ich ihm an, mich abzusetzen, doch er ging wortlos weiter.

Wir folgten einem schmalen Trampelpfad, den auch Jake kannte, denn er lief voran. Komischerweise war ich zu keinem Zeitpunkt besorgt, wo wir hingehen würden. Ich vertraute den beiden.

Nach wenigen Minuten machte der Pfad an einer Felswand einen Bogen und verschwand um die Ecke. Jake, der vorgelaufen war, konnte ich nun nicht mehr sehen. Doch bevor auch wir um die Ecke bogen, hörte ich einen lauten Platsch. Der Mann ging unbekümmert weiter, den Blick starr nach vorne gerichtet.

Als auch wir um die Ecke bogen, konnte ich den Grund für das laute Platschen sehen. Jake schwamm fröhlich und vergnügt in einem kleinen Weiher, der etwa zwanzig mal dreißig Meter groß war. Er musste wohl mit Anlauf hineingesprungen sein.

Von Westen her kam ein kleiner Bachlauf, der den Weiher speiste. Das klare Wasser glitzerte in der Morgensonne, als es über die weißen Kieselsteine, die im Flussbett lagen, floss.

Ich ertappte mich selbst mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Mit einem so wundervollen Anblick hätte ich nicht gerechnet.

Als wir näher traten, kam Jake aus dem Weiher hinaus ans Ufer. Er schüttelte sich so, dass die millionenfachen Wassertropfen von ihm weg sprangen. Das Morgenlicht brach sich in ihnen und bildete um den grauen Wolf einen Regenbogen.

„Wow!", hörte ich mich selbst sagen. Aus dem Augenwinkel erkannte ich, dass der Mann mit den rötlich-braunen Haaren ein Grinsen unterdrückte, seinen Blick dabei jedoch starr auf den Weiher gerichtet hielt.

Er setzte mich am Uferrand vorsichtig unter einer großen, alten Ulme ab.

„Hier kannst du… dich waschen. Ich komme später wieder und hole dich ab.", erklärte er mir.

Bevor ich ihn fragen konnte, wann `später´ sein wird, war er auch schon einige Meter weg, in die Richtung, aus der wir gekommen waren.

Mit einem lauten Pfiff forderte er Jake auf, mitzukommen.

Als beide hinter der Felswand verschwunden waren, stützte ich mich an dem Ehrfurcht einflößenden Baum ab, um aufzustehen.

Ich war mir sicher, dass ich allein war und ohne mich umzublicken, zog ich das geliehene Hemd aus. Vorsichtig knöpfte ich es auf, da ich mich nicht traute, meine Arme über den Kopf zu heben. Die Angst vor dem stechenden Schmerz in den Rippen war zu groß.

Als ich das Hemd neben mir abgelegt hatte, betrachtete ich meinen Körper.

Die Schwellung an meinem Fußgelenk war deutlich zurückgegangen. Trotzdem war es noch blau und grün.

Die gleichen Farben fand ich auch an meiner rechten Seite. Die Haut entlang meiner Rippen leuchtete regelrecht. „Da sind mit Sicherheit Rippen gebrochen!", dachte ich.

Beide Knie waren aufgeschrammt und teils mit blutiger Kruste bedeckt.

Unter dem karierten Hemd trug ich meine Unterwäsche. Auch diese zog ich vorsichtig aus.

Als ich die Träger des BHs von den Schultern schob, bemerkte ich erst, dass meine linke Schulter fast einen halben Zentimeter dick mit einer grünlichen Substanz bedeckt war. Mit den Fingern meiner rechten Hand kratzte ich etwas davon ab, um daran zu riechen. Es roch minzig. Ich nahm ein klein wenig davon in den Mund, um es mit meiner Zunge zu schmecken. Es schmeckte so, wie es roch, nach Minze, jedoch konnte ich noch eine leichte Pfeffernote darin ausmachen. „Hat ER mir das auf die Schulter getan?", ging es mir durch den Kopf.

Ich erleichterte schnell meine Blase und hoppelte, meinen inzwischen kaum noch geschwollenen Fuß schonend, die wenigen Schritte bis zum Weiher.

Mit den Zehenspitzen fühlte ich die Temperatur. Ich hatte angenommen, dass das Wasser eiskalt sei, doch so schlimm war es nicht. Es hatte bestimmt fünfzehn Grad.

Ich biss die Zähne aufeinander und hoppelte weiter ins Wasser hinein.

Nach wenigen Metern war ich bis zum Bauchnabel im Wasser. Ich wusch mich von Kopf bis Fuß.

Als ich mir dir grünliche Substanz von der rechten Schulter wusch, schmerzte es. Untendrunter erkannte ich fünf tiefe Schnittverletzungen. Sie waren parallel angeordnet und gute zwanzig Zentimeter lang.

Sie waren so tief, dass die Haut nun, da die grüne Substanz abgewaschen war, auseinanderklaffte. Es brannte schmerzlich.

Vorsichtig hoppelte ich wieder aus dem Wasser. Da ich nichts zum Abtrocknen hatte, blieb ich einen Moment lang in der wärmenden Sommersonne stehen, die an dieser Stelle kraftvoll schien. Nach wenigen Minuten war meine Haut getrocknet, doch mir war inzwischen sehr kalt. Schnell zog ich meine Kleider wieder an. Den rechten Träger meines BHs ließ ich allerdings unten. Zu groß war der Schmerz der Schnittverletzungen.

Ich hockte mich an den Uferrand in die Sonne und hoffe, dort etwas wärmer zu werden.

Ich saß nicht lange alleine dort, bis ich links an mir vorbei etwas Graues fliegen sah, das mit einem großen Platsch im Wasser landete. Jake! Grinsend schwamm der Wolf eine Runde durch den Weiher.

Wenige Sekunden später bemerkte ich, dass der bärtige junge Mann hinter mir stand. Ich spürte seine Präsenz.

„Jake liebt wohl das Wasser", sagte ich feststellend, ohne eine Antwort von ihm zu erwarten.

Doch ich wurde überrascht. „Ja, seitdem er bei mir ist… Komm, gehen wir!"

Was haltet ihr von unserem Hobbyschwimmer?

Gebt mal Tipps ab: Was serviert Edward Bella zum Frühstück? Wer richtig liegt, bekommt einen Teaser für das nächste Kapitel!