13. Steiners Sohn #01. Februar 2027#
Der Rest der ersten Nacht war entsetzlich gewesen, hatte mehr aus Alpträumen – denen der gewöhnlichen Art - bestanden, in denen ausschließlich Ginny die Hauptrolle gespielt hatte und unzähligen Stunden, in denen er einfach wach lag. In den folgenden Nächten war es ihm nicht besser ergangen, kurzum war er jeden Morgen gegen 6.30 in der Früh, froh wenn er sie endlich überstanden hatte.
Eigentlich eine recht ungewöhnliche Zeit, wenn man bedachte, dass er theoretisch frei hatte. Seine bevorstehende Aufgabe, die darin bestehen würde die Welt zu retten - was an für sich ja nichts Neues für ihn war – mal Außen vor gelassen. Denn solange Snape und Doktor Pascalle die Herkunft oder auch den Zielort des kleinen, unscheinbaren Portschlüssels in Form einer Bonbondose, nicht ausfindig machen konnten, blieb ihm nichts anderes übrig, als zu warten.
Es hatte ihm übrigens fast das Herz stehen lassen, als er den Portschlüssel sah. Doch Snape machte jegliche Hoffnungen gleich zunichte, als er ihm viel zu deutlich klar machte, dass ein Man wie Albus Dumbledore sich niemals irgendwo verstecken würde, egal wie brenzlich die Lage auch sein mochte. Und er hatte natürlich Recht. Wäre Dumbledore am Leben, wäre er da, wo man ihn brauchte und das war unweigerlich hier!
Ganz gleich, ob es Muggel oder Magier waren, die ihn brauchen würden. Dumbledore wäre hier, wäre er noch am Leben. Das Gleiche würde für McGonagal oder auch Hagrid gelten, denn sie alle liefen nicht davon.
Die Wahrheit sah also bitter aus und so blieb ihm nichts weiter übrig, als mit gemischten Gefühlen auf das, was kommen mochte zuzugehen.
Wenigstens hatte er in den letzten Tagen eine halbwegs sinnvolle Beschäftigung gefunden, indem er versuchte die halbwüchsigen Nachkömmlinge seiner Spezies in dieser Basis bestmöglich mit ihren Fähigkeiten und deren Umgang vertraut zu machen. Eine nicht wirklich leichte Aufgabe, da seine Schützlinge größtenteils nicht älter als 10 waren, er verständlicherweise vom lehren keine wirkliche Ahnung hatte und um die Sache perfekt zu machen, keinen Zauberstab mehr besaß. Doch es schien wenigstens halbwegs zu funktionieren und Ammie, Tom, Sarah, Tabia und Eddie dankten es ihm jedes Mal mit großen, gespannten Augen wenn er sprach oder sich ihren kleinen und weniger kleinen Fragen und Problemen widmete.
Snape und Pascalle suchten, wie schon erwähnt, schon seit Tagen vergeblich nach Hinweisen, Pat unterstützte sie und auch die Überwachungsbasis dieses Postens so gut er konnte und Rika und Rion hatte er in den letzten Tagen immer nur flüchtig bis gar nicht gesehen. Sie waren mit einer kleinen Truppe ihresgleichen unterwegs und schienen die alte Basis und das Terrain drum herum nach Spuren, Überlebenden und anderen Dingen zu untersuchen. Doch wie er in einem kurzen Gespräch zwischen Rika und Pat mitbekommen hatte, sah es bedenklich schlecht aus.
So schlecht das eine war, so gut war das andere. Denn wenigstens brauchte er dem Blonden so nicht den ganzen Tag aus dem Weg zu gehen, denn es kostete ihm immer noch arge Überwindung, diesem in die Augen zu sehen, auch wenn er es sicherlich schon gewusst hatte, bevor dieser kleine Quälgeist seine Gedanken der ganzen Welt, nun gut, nicht der ganzen, aber einem wichtigen Teil davon, preisgegeben hatte und er und auch die anderen es bestmöglich ignorierten. Dennoch warf man ihm den ein oder anderen, verstohlenen Blick zu. Komischerweise hatte er das Gefühl, dass sie es auch schon vorher gemacht hatten…
„Mister Potter?", riss ihn sie Stimme einer jungen Frau aus den Gedanken. Er kannte sie vom Sehen, wusste jedoch keinen Namen, mit dem er sie ansprechen konnte. Also wandte er sich langsam von Tabia ab, welcher er gerade versucht hatte zu erklären, warum Magier ihre Post ursprünglich mit Eulen verschickt haben und richtete sich mit fragender Miene auf. „Der Professor verlang nach ihnen. Offensichtlich geht es um den Portschlüssel.", fügte sie lächelnd hinzu und schlängelte sich dann blitzschnell an ihm vorbei, um irgendwo hinter ihm im Gang zu verschwinden.
Einen Moment hielt er inne, tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Dann wandte er sich nach dem immer noch wartenden Kind hinter ihm um, welches seine hand erwartungsvoll ergriffen hatte. „Wir unterhalten uns später weiter, ja?"
Tabia nickte mit großen, blauen Augen, ließ seine Hand los und lief für eine 6 Jährige rasend schnell davon.
Harry suchte mit zitternden Beinen das Testlabor auf, welches Snape in den letzten Tagen nur zum Essen und schlafen verlassen hatte. Bei Letzterem war er sich allerdings nicht wirklich sicher.
„Professor?", fragte er und blieb abwartend im Türrahmen stehen.
Snape verharrte einen Moment in seiner Position, bevor er sich ihm zuwandte. Offensichtlich hatte er erst etwas beenden wollen. Von Doktor Pascalle war weit und breit nicht zu sehen.
„Wo ist Lilia?", fragte er leise und trat in dem Raum hinein. Die Bonbondose hing unverändert, wie er sie das erste Mal gesehen hatte, in einer rundlichen Vorrichtung, von dessen Außenpunkten sie mit Blitzen und Lasern taxiert wurde. Lilia hatte ihm erklärt, dass sie auf diese Art und Weise auf Spuren wie Fingerabdrücke oder Grundstoffen, wie z.B. Erde oder Stoff abgetastet wurde.
„In der Krankenstation. Einer unserer besonderen Freunde ist schwer verletzt, es sieht ganz so aus, als würde er in den ewigen Westen ziehen…"
Harry hielt entsetzt die Luft an.
„Hinter den Vorhang? Sie verstehen, was ich meine?"
„Ja, ich weiß…", er schluckte. „Das ist es nicht…", stammelte er. „Wer?" Seine Zunge war entsetzlich schwer.
„Keine Sorge, keiner unserer persönlichen Freunde. Ich habe seinen Namen vergessen. Jedenfalls ist Doktor Pascalle bei ihm, um es ihm etwas leichter zu machen."
„Wie?", brachte er nur kopfschüttelnd heraus.
„Der Name dieses komischen Jungen fiel. War er Paranoid?"
„Parano."
Snape nickte und tippte etwas unbeholfen eine kleine Buchstabenfolge in das Schaltpult vor der Abtastungsvorrichtung ein. „Genau das war sein Name. Er hat ihn übel zugerichtet." Erneutes Klackern, die Maschine begann zu Surren. „Aber, keine Sorge, Mister Rion und Miss Rika geht es anscheinend bestens. Sie sahen beide… Wie soll ich sagen? Arg verschmiert aus, aber ich denke, es war nicht ihr eigenes Blut. Ich habe den Jungen nicht gesehen, habe ihn aber schreien, oder er… gurgeln und japsen, gehört. Die Rede war von entfernten Augäpfeln, Organen und der Zunge gewesen… Das dürfte das Gurgeln erklären…"
Harry verschränkte die Arme vor der Brust, verdrängte die Vorstellung des gerade Erfahrenen schnell wieder. „Was ist mit dem Portschlüssel?", fragte er schwach.
„Ja.", rief der Professor auf und wandte sich der kleine Dose zu, welche im kegel der Blitze und Laser stand. „Wir fanden kleinste Spuren von Erde. Es scheint getrocknete Erde zu sein, wahrscheinlich stammt sie von den Händen des Reisenden. Wir konnten Staub und gewisse Pollen in ihr finden."
„Das bedeutet?", fragte der Gryffindor mit gerunzelter Stirn.
„Die Pollen stammen von einem Kraut, welches häufig in den Anhöhen von Hogsmeade zu finden ist. Die Spuren von Erde, weisen Proteine aus den Wurzeln einer Weide auf und der Staub, stammt offensichtlich aus Hogwarts, was ein Hinweis sein könnte, aber nichts bedeuten muss, da die Dose Jahrelang in Dumbledores Büro lag."
Harry atmete zischend aus. „Die heulende Hütte?"
„Möglich, wenn auch nicht zwingend… Der Gang unter Hogwarts wäre auch eine Möglichkeit, wir sollten beides überprüfen…"
„Warum sollte er einen Portschlüssel verwenden, wenn er sich unter Hogwarts versteckt?" Er runzelte die Stirn.
„Sicherlich aus Angst.", antwortete der Ältere matt und tippte erneut etwas in das Bedienpult ein, woraufhin sich die Anzeige veränderte.
Harry zog überrascht die Augenbrauen hoch. „Seit wann verstehen Sie etwas von Technik, Professor?"
Snape schenkte ihm einen tötungswilligen Blick. „Ich war ein geduldiger Schüler, Potter."
Er nickte schwach, beobachtete den meister der Zaubertränke eine Weile, wie dieser weitere Kombinationen in das Pult tippte. Unbeholfen und steif, doch es tat es. Hier bot sich ihm ein Anblick, den er niemals erwartet hatte. „Ich hätte nie geglaubt, dass Sie so gut mit Muggeln auskämen, Professor."
„Sparen Sie sich ihre Schikanen, Potter. Ich bin nicht Lucius Malfoy."
„Nein, das ist mein Ernst. Es überrascht mich."
Einen Moment schwieg sein Professor. „In der Not frisst der Teufel Fliegen! Ist es nicht so?"
Harry lachte leise und für den Bruchteil einer Sekunde, konnte er ein kleines verräterisches Zucken um Snapes Mundwinkel sehen. „Professor? Was halten sie von Rion?"
„Potter, ihre Liebeleien und anderen Schwärmereien sollten sie eher mit Mister Pat oder Miss Rika austauschen. Dafür bin ich wahrlich nicht der richtige Gesprächspartner.", zischte Snape spöttisch.
Harry schoss augenblicklich das Blut in den Kopf. „Sie missverstehen mich, Professor!", gab er barsch zurück. „Ist ihnen irgendetwas merkwürdiges an ihm aufgefallen?"
Einen Moment blickte Snape ihn herablassend grinsend an. „Etwas? Meinen Sie, in etwa dass er ein kleiner, herablassender Besserwisser ist, der Dinge fliegen und explodieren lassen kann, dass er scheinbar immer schon vorher weiß, was man genau sagen will oder vorhat, dass er eine stärkere, magische Präsenz vorweist, als scheinbar jeder andere hier oder meinen Sie vielleicht eher, dass scheinbar jeder hier zum ihm aufsieht?"
„Professor, bitte!"
„Definieren Sie mir merkwürdig, Potter! Vielleicht kann ich dann genauer auf Ihre unsinnige Frage eingehen."
Er holte tief Luft. „Meinen Sie, Rion…" Zögerte. „Er… und Eve…" Wie sollte er es in Worte fassen?
„Sagen Sie was Sie meinen, Potter? Ihre Stammelei kann ich nicht deuten, mir ist bei Merlin leider NICHT bewusst, was Sie denken. Ich kann es aber gerne herausfinden, wenn sie unfähig sind, klar und deutlich zu sprechen."
„War er einer von ihnen?"
„Von was, Potter? Vom Dreigestirn, wie man sie nannte? Ist es das, was Sie in ihrer schier überragenden Gewitztheit endlich herausgefunden haben? Wenn es das ist, kann ich Ihnen versichern, ja, das war er…"
Harry Herz rutschte ihm in die Hose. Er hatte es gewusst, doch das hier war etwas, wie eine Gewissheit. „Woher?", fragte er knapp.
Snape lachte bitter auf. „Während Sie Ihrer eigenen Zukunft hinterher gejagt haben und herausgefunden haben, wann sie enden wird, habe ich mich über den Feind schlau gemacht."
„Den Feind? Eve?"
„Das auch! Aber eher, über Doktor Albert Steiner!"
„Steiner? Steiner ist nicht unser Feind, er wird-"
„Er wird sie ins Leben rufen, Potter. Er allein! Ohne ihn, wären wir genauso wenig hier, wie ohne Voldemort. Was ist also, wenn wir versagen, Potter? Was wäre Plan B?"
Der Schwarzhaarige zog zischend die Luft ein. „Plan B? Dann wollen Sie…" Er legte den Kopf schräg. „Sie wollen Steiner töten, wenn es uns bei Voldemort nicht gelingt?", zischte er verachtungsvoll.
Snape verdrehte genervt die Augen. „Ich dachte natürlich in erster Linie an weniger drastische Maßnamen. Reden zum Beispiel! Vielleicht ist dieser Mann so vernünftig, wie er intelligent zu sein scheint. Ihre Idee wäre jedoch ein perfekter Plan C."
„Was fanden Sie also heraus?", fragte er leise.
„Ich nutzte jede Gelegenheit, in der Doktor Pascalle mir den Rücken zukehrte, um Informationen über Steiner herauszufinden. Was für ein Mensch er war, wie er lebte und glauben Sie mir, Potter, es war alles andere als einfach. Ich fand heraus, wann er geboren wurde, wann er heiratete und wann sein Sohn zur Welt kam. Letztendlich fand ich heraus, wann dieser starb und… Ich erfuhr seinen Namen… Das war der Punkt, an dem mir einiges klarer wurde…"
„Der Name…"
„Steiners Sohn starb am 13. Februar 2009. An einem Freitag, ist das nicht Ironie des Schicksals?" Snapes Stimme klang beschlagen. „Er wurde nicht einmal 10 Jahre alt."
„Wie war sein Name?"
Einen Moment schwieg der Ältere, entschied sich dann aber wohl dafür, ihn vorerst zu ignorieren. „2010 holten sie Steiner in das Projekt, 2012 waren die drei mit nur einem Menschenjahr auf dem Stand eines 14 Jährigen. Weitere 3 Monate später auf dem eines 17 bis 18 Jährigen. Das war der Punkt, an dem sie den Wachstum stoppten und sie als einsatzbereit erklärten. Noch im selben Jahr, nahm sich Steiner das Leben. Sie gaben ihnen Namen..."
„Eve, Cain und… Rion…", sein letztes Wort war nicht mehr, als ein Flüstern.
„Einer von ihnen war das perfekte Abbild von Steiners Sohn. Wahrscheinlich der Grund, der den Doktor in den Wahnsinn trieb. Der einzige von ihnen, der wirklich menschlich war. Sie unterstellten sie dem Orden, doch schon bald merkten sie… wir, Potter… Wir merkten, dass wir nicht an sie heran kamen. Dass sie unberechenbar waren… Eine Bombe, die jeden Moment hochgehen konnte…"
„Wie war sein Name, Professor?", schrie Harry nun fast.
Snapes Züge wurden hart, er schien an ihm vorbei zu blicken.
„Rion, Harry. Sein Name war Rion Steiner.", ertönte Doktor Pascalles Stimme leise hinter ihm.
Ruckartig fuhr er herum. Im Türrahmen standen eine sichtlich geschaffte und deutlich verweinte Lilia Pascalle, ein zu Boden blickender Rion… Steiner? Und eine betrübt dreinschauende Rika.
Harry schüttelte ungläubig den Kopf. „Wie?", fragte er dann. „Wie kannst Du hier sein, Du bist tot!" Seine Stimme zitterte.
Rion sah kurz auf, lächelte bitter. „Ich wünschte, ich wäre es noch."
„Eden, Harry.", sagte Lilia leise, ihre Stimme war nicht mehr, als ein Flüstern. „Nach… Nach Rions Tod, zerstörte der Orden alle Proben und Arbeiten von Steiner. Dachten sie…"
Harry wich zurück. „Ihr habt ihn ein weiteres Mal geklont?"
„Was hatten wir für eine andere Wahl? Wir brauchten ihn!" Lilias Stimme klang flehend, als sie näher trat. „Wir konnten Eve und ihr Gefolge nicht aufhalten, Rion war unsere einzige Hoffnung. Er war immer der Einzige, zu dem wir durchdringen konnten. Der Einzige, der zwischen uns vermittelte. Es kostete mich 6 Jahre, ihn zurück zu holen…" Sie senkte den Blick.
„Woher? Woher hattest Du die Probe?", fragte der Schwarzhaarige leise.
„Von meinem Vater. Er war einer, von Steiners Mitarbeitern."
Harry wich weiter zurück, ließ sich auf einen der Stühle fallen, welche im Raum verstreut standen. „Ist da noch etwas, was wir wissen sollen? Was ich wissen sollte?", fragte er schroff und rieb sich das Gesicht.
Schweigen…
„Wunderbar.", zischte er leise.
„Ich denke, für heute hast Du genug erfahren, Harry.", sagte Rika zaghaft lächelnd.
Er schenkte dem Blonden, welcher sichtlich blass ihm Türrahmen lehnte, einen viel sagenden Blick. Dieser erwiderte nichts.
„Wir wollten Euch nicht unnötig damit belasten.", sagte Lilia entschuldigend.
„Ich denke, das war nicht nötig.", sagte Snape barsch.
Sie atmete lautstark aus.
Rika blickte sich unsicher um.
„Harry! Severus! Ich verspreche Euch, ihr werdet ab jetzt alles erfahren…" Rion schenkte Lilia einen tötungswilligen Blick, unter dem sie zusammenzuckte. „…was nötig ist, belastend oder nicht. Aber, versteht, wenn wir Euch das ein oder andere vorenthalten. Es ist zu Eurem Besten!"
Snape lachte bitter, Harry runzelte die Stirn.
„Verstehen, Lil´?", zischte Rion leise und stieß sich vom Türrahmen ab. „Sie haben noch nie verstanden." Mit diesen Worten verschwand er.
Lilia und Rika blickten ihm sichtlich verwirrt nach.
„Wir sollten uns jetzt erst einmal um den Portschlüssel kümmern.", sagte sie beschwichtigend.
Hier bin ich wieder. Und wieder einmal verspätet und natürlich auch mit passender Entschuldigung. Mein PC ist abgeschwirrt. Ich weiß nicht, ob es ein Virus oder so was war, jedenfalls lag plötzlich alles brach und mir blieb nichts anderes übrig, als zu formatieren. Danach war halt alles weg, was ich vorher nicht irgendwie abgesichert hatte. Nun ja, Gott sei dank zählten bei meinen Fics nur die ganz neuen Chaps dazu. Dennoch war es etwas frustrierend… :( Vor allem, da es schon ne ganze Weile dauerte, bis ich alles wieder zum laufen gebracht hatte… Wie auch immer, hier bin ich also erstmal wieder…
Was neues von MV gibt es leider noch net, da das Bisschen, was ich da schon Neues fertig gebracht hatte, leider zu den Dingen gehört hat, die verloren gegangen sind…
Jut, ich fasse mich halbwegs kurz, da ich eigentlich noch für die Uni aufräumen muss. Das bedeutet, alles von der Sicherungskopie rüber auf die Platte und ausbessern, was letztendlich noch fehlt…
DANKE, also wie immer an meine treuen Leser und Reviewer… Vor allem natürlich an Letzteren, da ihr mir wirklich immer wieder den Tag rettet. Ancestry (Ich fürchte, ich habe deinen Nick falsch geschrieben… kopfkratz Ist jetzt meine dritte Version, wenn sie immer noch falsch ist, dann SORRY! Also… Ja, ich bin fies… gg Aber, manchmal mag ich es fies zu sein. Aber, keine Sorge, in den kommenden Chaps werden noch andere leiden müssen… ;)), Talvi (Der Kleine ist inspiriert von meiner kleinen Nichte. Die kann zwar keine Gedankenlesen- dem Himmel sei dank- aber sie kennt einen doch schon gut genug, um ihn ab und ab bis auf die Knochen zu blamieren… ;)), MrsGaladriel (Hm… Ich fürchte, da bist Du nicht die einzige. Nun ja, ich kläre zwar immer wieder was auf, aber dafür kommt dann was anderes dazu. Ich kann halt nur sagen, weiter lesen. Spätestens im letzten Chap, dürfte alles geklärt sein… ;)), Harry Black Potter (Erstmal DANKE und WOW, für diese absolut grandiose Rev… freu Nun ja… Ich würde Dir gerne einige der Fragen beantworten, doch wenn ich das tue, spoile ich dich. Ich kann Dir nur soviel verraten, dass was Rose alias Ginny meinte, hat etwas mit dem zu tun, was Harry in diesem Chap erfahren hat. Rion ist Steiners Sohn, war ein teil des Dreigestirns. Doch das ist noch lange nicht alles… ;) Und zu der Verbindung von Harry und Eve. Sie ist keine wirklich kaltblütige Killerin. Sie ist eine kaputte, zerstörte Seele, doch das macht sie gefährlich. Die Verbindung hat einen Grund, einen ganz bestimmten. Und es hat direkt etwas mit Harry und Eve zu tun. Doch was? Das kommt alles noch… ;))…
Ich knuddel und knutsch euch alle… gg
