Albus grinste plötzlich auf eine Art, die selbst in Voldemort eine gewisse Besorgnis erweckt hätte.
Er ging wie zufällig hinter Sev und Remus vorbei und führte einen Zauber aus.
Harry presste die Lippen zusammen, denn er wusste im Groben, was Albus getan hatte.
Hermine kannte den Zauber nicht und fragte leise, was Albus da getan hätte.
"Das waren personengebundene Illusionszauber, mal gespannt, was er sich ausgedacht hat".
Gleich darauf wusste er es, denn Remus drehte sich um, um seine Vorderseite an Tonks zu wärmen.
Der Werwolf riss erschrocken die Augen auf und rollte blitzschnell von der Liege herunter.
"Greyback!", schrie er total erschrocken, eine Sekunde später kam ein panisches: "Voldemort!" von Snape, beide starrten ihre verblüfften Freundinnen aus schreckgeweiteten Augen an.
Albus brach grölend zusammen, auch Harry platzte heraus.
Jetzt begriffen auch Remus und Snape, was Albus getan hatte, Snape war es sogar gewesen, der Harry diesen Zauber beigebracht hatte.
Albus löste seinen Zauber auf und sagte: "Ihr müsst noch viel lernen, ihr Möchtegern-Rumtreiber".
"Du wirst dafür bezahlen, Albus", versprach Sev und Remus nickte bestätigend.
"Schade, dass du kein Schüler mehr bist, Albus, die Nummer eben hätte dir 100 Punkte eingebracht", sagte Minerva grinsend.
"Lasst Albus bezahlen, wann ihr wollt, aber jetzt habt ihr eine Verpflichtung", sagte Tonks zu Sev und Remus.
Die Vier verabschiedeten sich und gingen zum Haus, da meldete Hermine sich zu Wort: "Und du, mein Schatz, wirst jetzt deine Wettschulden begleichen", sagte sie zu Harry.
"Meinst du das mit der Zunge?", fragte Harriet.
"Ich habe das was von "Überall" gehört", gluckste Tina.
"Tina, weißt du eigentlich, dass Vampire aus religiösen Gründen nicht frühstücken und das auch ihren Gästen nicht gestatten?", fragte Harry unschuldig.
Bevor Tina ihr Entsetzen überwinden konnte, rief Harry: "Gute Nacht!", umarmte Hermine und apparierte mit ihr in ihr gemeinsames Zimmer.
Das war der Startschuss, man beschloss allgemein, zu Bett zu gehen und nach wenigen Minuten kehrte am eben noch so belebten Pool Ruhe ein.
Harry und die kichernde Hermine landeten in ihrem Zimmer.
"Harry, das war fies, die arme Tina kriegt bestimmt die ganze Nacht kein Auge zu", gluckste Hermine.
Harry impertubierte das Zimmer und sagte: "Wahrscheinlich klärt Carol sie auf, sie will sich bestimmt die Nacht nicht versauen lassen".
"Wie wäre es mit einer Dusche, mein Schatz?", fragte Hermine und begann sich auszuziehen.
Harrys Mund wurde trocken, als Hermine nur Sekunden später splitterfasernackt vor ihm stand.
Aufreizend schlenderte sie in Richtung Bad und sagte verführerisch: "Lass mich nicht so lange warten, Schatz".
Harry schüttelte seine Erstarrung ab und sprang förmlich aus seinen Klamotten.
Hermine stieg gerade in die Dusche, als Harry das Bad betrat.
"Schade, das Wasser hat sie schon eingestellt", dachte Harry, der an den Anblick denken musste, den sie ihm gestern bei dieser Tätigkeit geboten hatte.
Sie duschten und das gegenseitige Einseifen machte sie noch heißer, als sie es ohnehin schon waren.
Als sie ihre Dusche beendet hatten, machte sich Harry an das Einlösen seiner Wettschulden.
Hermine lag auf dem Rücken und wimmerte vor Lust, als Harry nach einem leidenschaftlichen Kuss seine Reise nach unten antrat.
Den ersten längeren Halt machte er an ihren Brüsten, deren Warzen er hingebungsvoll leckte.
Dann wanderte er quälend langsam tiefer, ein weiterer kurzer Stopp an ihrem Bauchnabel und Hermine stellte das Denken ein.
Harrys Zunge näherte sich langsam ihren intimsten Regionen, aber zu Hermines Qual umging er sie und verwöhnte die Innenseite ihrer Oberschenkel.
Minutenlang trieb er dieses Spielchen weiter, was er bei Hermine damit anrichtete, zeigte ihm ein Blick zwischen ihre gespreizten Beine, sie sonderte Lustsaft in solchen Mengen ab, dass Harry der Verdacht kam, sie müsse irgendwo einen Tank dafür eingebaut haben.
Auch ihr Stöhnen verriet ihm, dass er ihr allmählich die verdiente Erlösung verschaffen sollte.
Er wanderte an ihrem Oberschenkel nach oben, diesmal bog er nicht ab, sondern begann, ihre Schamlippen zu küssen.
Hermine begann schrill zu quieken, als er seine Zunge in ihren Schlitz eindringen ließ und ihren Kitzler bearbeitete.
Als er dann noch einen Finger in ihre Öffnung schob, gleich darauf einen Zweiten und einen Dritten hinzufügte, kam Hermine mit einer Heftigkeit, die Harry fast erschreckte.
Sie presste seinen Kopf zwischen ihre Beine und schrie ihre Lust hinaus.
Sie überschwemmte seine Hand mit ihrem Lustsaft, erst nach über einer halben Minute begann sie sich zu entspannen.
Harry dachte nicht im Traum daran, von ihr abzulassen, er leckte weiter und trieb auch seine Finger tiefer in sie.
Erst nach ihrem dritten Höhepunkt gewährte er ihr etwas Entspannung, aber Hermine war so heiß, dass sie ihn auf sich zog und er sich sofort tief in ihr versenkte.
Harry schien bei Hermine eine Orgasmuswelle ausgelöst zu haben, sie kam praktisch ständig.
Andauernd wechselten sie die Stellung, ohne darüber nachzudenken, sie wurden ausschließlich von ihren Instinkten geleitet.
Als sie über eine Stunde später zu Tode erschöpft voneinander abließen, mussten sie erst einige Heilzauber wirken.
Vor Allem Harry hatte etwas medizinische Hilfe nötig, seine Unterlippe blutete ziemlich stark, denn Hermine hatte ihn in ihrer Ekstase etwas heftiger geküsst als sie es sonst tat.
Auch einige Krallenspuren auf seinem Rücken wurden behandelt, Hermine war mit einigen blauen Flecken davon gekommen.
Als sie wie neu waren, wurden einige Reinigungszauber auf dem Bett angewendet, dort konnte man kaum noch eine trockene Stelle finden.
Nachdem das Bett und sie selber wieder sauber waren, schliefen sie eng umschlungen ein, um am nächsten Tag pünktlich zum Mittagessen wieder geweckt zu werden.
Es war Harriet, die gegen 12 Uhr an die Tür klopfte.
Harry und Hermine deckten sich zu, dann rief Harry: "Herein!".
Harriet warf einen Blick auf sie und begann zu kichern.
"Meine Güte, ihr müsst es aber wild getrieben haben".
"Ja, haben wir", gab Harry trocken zurück und Hermine gluckste: "Mein Süßer musste ja schließlich seine Wettschulden begleichen und das hat er zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt".
Harriet lachte.
"Na, wenn das so ist.
Ich schlage vor, dass ihr duschen geht und nach unten kommt, Nikolas hat den Grill angeworfen.
Und Harry, Tina möchte sich mit dir unterhalten, sie hat das mit dem Frühstück geschluckt, denn alle haben ihr es bestätigt, du wirst also eine kleine Strafpredigt zu hören bekommen".
Als Harriet das Zimmer verlassen hatte, gingen sie gemeinsam duschen und durch die gegenseitige Einseiferei waren sie schon wieder ziemlich angeheizt.
Als sie eine halbe Stunde später am Pool eintrafen, wurden sie mit spöttischem Applaus und anzüglichen Bemerkungen empfangen, Beides ignorierten sie gekonnt.
Tina ließ keine Strafpredigt los, sie war damit beschäftigt, mit gierigen Blicken um den Grill herum zu schleichen, wobei Remus, der mit Tonks ebenfalls das Frühstück verschlafen hatte, ihr Gesellschaft leistete.
Die beiden beanspruchten das Interesse aller, es sah aber auch zu komisch aus, wie sie wie Löwen in einem Zoo zur Fütterungszeit den Grill belauerten.
Harry und Hermine überbrückten die Zeit bis zum Beginn des Essens mit einer Knutscherei, sie überkam der Wunsch, in ihr Zimmer zu apparieren und die Handlungen der letzten Nacht wieder aufzunehmen.
Erst, als das Essen aufgetragen wurde, bemerkten sie, was für einen gewaltigen Hunger sie hatten.
Sie aßen viel, wenn sie auch die Mengen, die Tina und Remus in sich hinein stopften, nicht einmal annähernd erreichten.
Nach dem Essen legten Harry und Hermine sich zusammen auf eine breite Luftmatratze, die im Pool schwamm und nach einigen Minuten schliefen sie schon wieder.
"Gut, dass sie während ihrer Schulzeit noch kein Paar waren, die hätten ja den kompletten Unterricht verpennt", gluckste Albus.
"Denk bitte daran, dass die Beiden nach den Ferien als Lehrer anfangen, hoffentlich reißen sie sich dann etwas am Riemen", meinte Minerva und bemerkte nicht die Doppeldeutigkeit ihrer Worte.
Harriet hingegen bemerkte sie durchaus und verkündete: "Wünsch dir das lieber nicht, auf jeden Fall sollte Hermine nicht zu oft an Harrys Riemen reißen".
"Sie hat deine Gene, Schatz, also wird sie es doch tun", sagte Ian und musste einem Knuff seiner Frau ausweichen.
Wie sich herausstellte, waren Harry und Hermine nicht die Einzigen, die eine heiße Nacht gehabt hatten.
Einige Zeit später waren Albus und Minerva die Einzigen, die noch wach waren.
Minerva nutzte die Gelegenheit weidlich aus, Albus dafür zusammen zu stauchen, weil er auch sie im Glauben gelassen hatte, dass er tot sei.
Erst vor einigen Tagen hatte Sev ihr erzählt, dass Albus noch unter den Lebenden weilte und es ihm gut ging.
Albus rettete sich, indem er ihr rückhaltlos alles offenbarte, was während des letzten Jahres passiert war, denn in Minervas Wissen um diese Geschehnisse klafften noch etliche Lücken.
Sie redeten zwei Stunden lang, bis Remus als erster erwachte und befand, wenn er ausgeschlafen sei, hätten die Anderen das ebenfalls zu sein.
Sein Rumtreiber-Instinkt übernahm die Kontrolle über ihn, er glitt ins Wasser, wo etliche Paare dem Beispiel von Harry und Hermine gefolgt waren und sich auf Luftmatratzen im Wasser treiben ließen.
Er öffnete bei jeder einzelnen Luftmatratze den Stöpsel, die Luft entwich und nach und nach wurden alle dadurch geweckt, dass sie sich plötzlich im Wasser befanden.
"Unheil angerichtet!", verkündete Remus und trat vorsichtshalber den Rückzug an, aber niemand war ihm wirklich böse.
"Gut, dass er uns geweckt hat, gleich dürfte die Vertreterin der Veela eintreffen", sagte Nikolas.
"Oh, da müssen wir unsere Männer hüten", meinte Tonks.
"Quatsch, Rhana ist in Ordnung, sie würde nie versuchen, uns die Kerle auszuspannen", sagte Sarah beruhigend.
Nikolas wandte sich nun an Harry und seine Freunde: "Sagt mal, was haltet ihr davon, wenn ihr ganz zu uns zieht, warum sollt ihr weiter in eurem Hotel hocken?".
"Weil Tina euch die Haare vom Kopf fressen würde", gab Harriet feixend zurück.
"Wo wir gerade beim Thema sind, ein paar Burger wären jetzt gar nicht schlecht", sagte Tina und überraschte niemanden mehr damit.
Man diskutierte einige Minuten und beschloss, gleich aufzubrechen und die Zelte im Hotel abzubrechen.
Auch den Mietwagen wollte man zurück geben, zurück konnte man ja apparieren.
