Noch mehr Schwierigkeiten

Er fand sich in einem gemütlichen Zimmer voller Sessel wieder, das dem Gryffindor-Gemeinschaftsraum erstaunlich ähnlich sah. Es gab sogar einen Kamin, in dem ein Feuer vor sich hin prasselte.

Ein Gegenstand auf dem Kamin weckte seine Aufmerksamkeit. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein Sprühfläschchen handelte, das offenbar irgendein Parfüm enthielt.

Harry zögerte einen Moment, aber dann überlegte er, dass dieser Raum vermutlich besser wusste, was er brauchte, als er selbst und dass er momentan wirklich so erbärmlich stank, dass er über alles froh sein musste, was seine Lage verbesserte. Dennoch sprühte er sich zunächst nur eine Probe auf den Handrücken.

Es war nicht so schlimm, wie er erwartet hatte, eigentlich war es ein angenehmer Duft, auch wenn es ihn ein wenig an das Zeug erinnerte, das Onkel Vernon zu besonderen Anlässen benutzte. Kurz entschlossen und mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es nicht viel schlimmer werden konnte, sprühte er sich am ganzen Körper damit ein. Harry hoffte, dass der Duft den Drachenmistgeruch wenigstens zum Teil überdeckte. Da seine Nase jedoch noch voll mit dem Parfüm war, konnte er das nicht genau feststellen.

Dann ließ er sich in einen der Sessel vor dem Kamin sinken und begann seine langweilige Lektüre.

Nach etwa einer Stunde gab er es auf, den ganzen Text zu lesen. Der Alterungsprozess war ihm ziemlich egal; das war eher etwas für Riddle mit seinem Unsterblichkeitstraum. Er begann die Seiten zu überfliegen, immer auf der Suche nach Wörtern wie „Zeitreise", „Zeitsprung" und ähnlichem, jedoch ohne Erfolg. Schließlich hatte er alle Pergamentrollen, die Riddle ihm gegeben hatte, durch - ohne irgendetwas Nützliches gefunden zu haben. Wenn sich auf diesen Seiten irgendetwas über Zeitreisen verbarg, war es vermutlich in Timewines unverständlicher Fachsprache geschrieben.

Er wünschte sich, er hätte noch etwas anderes zum Arbeiten mitgebracht, denn der Unterrichtsstoff war inzwischen genauso weit fortgeschritten, wie der kurz vor seiner Zeitreise. Es wurde Zeit etwas für seine Zukunft zu tun, wo auch immer diese statt finden würde.

Im Allgemeinen vermied er es, genauer darüber nachzudenken, zumindest, seit er von der Prophezeiung wusste. Sie beeinflusste sein ganzes Leben und seine Zukunft gehörte nicht mehr ihm allein, hatte ihm eigentlich nie gehört. Er hatte ein Schicksal, er musste eine Bestimmung erfüllen und erst, wenn er sie erfüllt hatte war er fei. Hoffentlich.

Bis dahin folgte ihm die Prophezeiung.

Auch bis hierher?', überlegte er. Wenn dies tatsächlich der Fall war, musste es einen Grund geben, wieso er hier war und seine Rückkehr war vielleicht auch schon mit eingeschlossen, was eigentlich ein ermutigender Gedanke war, aber anderseits war die Prophezeiung zu ungenau, um sagen zu können, was sie alles beinhaltete. Eine Zeitreise war so unwahrscheinlich, dass niemand sie ihm hätte voraussagen können; wahrscheinlich hatte nicht einmal die Prophezeiung selbst das vorhergesehen.

Er schüttelte leicht den Kopf. Nein, er war auf sich allein gestellt und die einzigen Personen, von denen er Hilfe erhoffen durfte waren ausgerechnet Riddle und Malfoy, seine beiden Erzfeinde.

Seufzend erhob sich Harry und machte sich auf den Weg zurück in die Slytherin-Domäne, auf die Wirkung des Duftes vertrauend.

Kurz darauf stellte er jedoch leicht beunruhigt fest, dass eine Gruppe Fünftklässlerinnen, an denen er vorbei kam, in seine Richtung schnüffelten. Ähnliches passierte ihm in der Nähe des Kerkers mit zwei Drittklässlerinnen. Also wirkte das Parfüm wohl doch nicht so gut, wie erhofft.

Er beschloss, sich gar nicht lange aufzuhalten, sondern nur ein paar Bücher zu schnappen und dann gleich wieder zu verschwinden.

Diese Absicht wurde allerdings von Elisabeth und ihren Freundinnen zunichte gemacht, die ihn auf dem Rückweg durch den Gemeinschaftsraum abfingen.

„Hallo, Black.", setzte Elisabeth an. „Dieser Duft ist wirklich..." Sie sog die Luft ein. „...außergewöhnlich. Er ist sehr... männlich, in der Tat."

„Was?", fragte Harry perplex. Das hatte er nun wirklich nicht erwartet.

„Mit Peeves Geruchsnerven scheint irgendwas nicht zu stimmen.", sagte Rita Jugson, eine von Elisabeths Freundinnen, die ihn strahlend anlächelte. „Wusstest du, dass er überall im Schloss verbreitet, dass du stinkst, als hättest du gerade in Drachenscheiße gebadet?"

„Tatsächlich", sagte Harry mechanisch.

„Ja, wirklich. Ich habe mich schon immer gefragt, wieso er sich eigentlich in dieser Schule aufhalten darf!", sagte Elisabeth. Alle drei betrachteten ihn voller Interesse, so als hätten sie Harry noch nie zuvor gesehen. Und nicht nur sie...

Zahlreiche andere weibliche Slytherins sahen zu ihm hinüber. Ihre Blicke beunruhigen Harry. Er fühlte sich, als sei er plötzlich von einem Rudel hungriger Raubtiere umgeben. Es war nicht schwer zu erkennen, woher dieses plötzliche Interesse an seiner Person kam, vor allem, da bisher kein einziges Slytherin Mädchen ihn besonders beachtet hatte (worüber er durchaus nicht unglücklich war).

Und ich dachte, dieser Raum meint es gut mit mir.', dachte Harry missmutig. Er musste hier raus! Sofort!

„Ähm... mir ist gerade eingefallen, dass ich... etwas Wichtiges vergessen habe. Wenn ihr mich bitte entschuldigen würdet..." Rasch drängte er sich an Elisabeth und ihren Freundinnen vorbei und eilte hastig zum Ausgang, bewusst, dass zahlreiche Blicke jeden seiner Schritte beobachteten.

Sobald er draußen war, eilte er mit hastigen Schritten durch den dunklen Gang, bestrebt, von diesem Ort wegzukommen, jedoch aus anderen Gründen, als ursprünglich.

Wie hätte er auch ahnen sollen, dass dieses Zeug solche Nebenwirkungen haben könnte? Harry schwor sich, sein Leben lang nicht mehr mit Duftstoffen, welcher Art auch immer zu experimentieren. So nützlich sie auch sein mochten, schienen sie doch immer mit irgendwelchen unangenehmen Nebeneffekten verbunden zu sein.


Erst spät kehrte Harry in sein Haus zurück, als anzunehmen war, dass die Meisten bereits zu Bett gegangen waren.

Er hatte den ganzen Nachmittag mit Hausaufgaben und Studien verbracht, und fand, dass Riddle ihm zumindest nicht vorwerfen konnte, er würde nichts für die Schule tun.

Bevor er ins Bett ging duschte er sich noch einmal gründlich (mit besonders viel Shampoo) und hoffte, dass er nun zumindest nicht mehr durch seinen Geruch auffiel.

Der nächste Tag war ein Sonntag und da er vorhatte, die anderen Slytherins nach dem vorhergegangenen Tag vorerst zu meiden, blieb er lange im Bett und genoss es, einfach nur vor sich hinzudösen.

Beim Frühstück traf er auf Malfoy. Von Riddle war nirgends etwas zu sehen; offenbar war er ein Frühaufsteher.

„Auch schon ausgeschlafen, Black?", begrüßte ihn Malfoy. „Wie bist du das Zeug denn los geworden? Elisabeth sprach von einem überwältigenden Duft." Er schnüffelte argwöhnisch in Harrys Richtung. „Ich kann nichts außergewöhnliches an dir riechen. Nicht mal mehr den Gestank von gestern."

Harry zuckte die Achseln. „Ich bin froh, dass ich ihn los bin. Wie war das Training?", wechselte er das Thema.

Malfoy ließ sich ablenken. „Nicht so toll. Riddle hat mir den ganzen Tag kaum Ruhe gegönnt und das Einzige, was bei mir raus kam war weißer Nebel. Wenigstens hat er es auch nicht auf Anhieb geschafft, einen Patronus zu beschwören. Nach ein paar Versuchen hat er es dann hingekrigt. Sein Patronus ist eine große Schlange. Nicht sehr verwunderlich, oder?"

Harry nickte. Er hatte nichts anderes erwartet.

„Er war ziemlich verärgert, dass ich es nicht auch geschafft habe. Meinte, ich strenge mich nicht genug an. Was erwartet er denn beim ersten Mal von mir? Wunderleistungen?"

„Wahrscheinlich war deine Erinnerung nicht glücklich genug.", meinte Harry.

„Ach ja, da spricht der Patronusfachmann.", sagte Malfoy sarkastisch. Mit einem boshaften Lächeln fragte er: „Willst du wissen, woran ich gedacht habe?"

„Behalte es lieber für dich!", sagte Harry, der sich schon vorstellen konnte, was für eine Art Erinnerung das war. Vermutlich etwas, wo es jemand anderem dreckig ging. Jemand wie Malfoy ergötzte sich gerne am Leid anderer.

„Er will übrigens am Dienstag noch mal eine Stunde mit uns üben." Malfoy verdrehte genervt die Augen. „Ich hasse es, dass er mich so herumkommandiert. Warum lässt du das eigentlich mit dir machen, Black? Das ist doch sonst nicht deine Art."

„Die gleiche Frage könnte ich dir stellen. Kapier doch, Malfoy, wir schaffen das nicht allein. Wir sind darauf angewiesen, dass er uns hilft.", sagte Harry eindringlich. Er dachte an all die Dinge, die Riddle bereits getan hatte und noch tun würde und an all die Dinge, die er vor Riddle verbarg. „Glaub mir, es gefällt mir sogar noch weniger, als dir."


Am meisten sorgte sich Harry um seine nächste Begegnung mit Riddle. Er würde bestimmt Fragen stellen, wenn er feststellte, dass Harry nicht mehr stank. Harry wollte nur ungern die Funktion des Raums der Wünsche verraten. Riddle hätte ihn sicher für seine eigenen Zwecke missbraucht.

Doch es schien so, als hätte er sich seine Sorge sparen können. Als er Riddle später nach neuen Kopien fragte, warf dieser ihm zwar einen sehr durchdringenden Blick zu, stellte aber glücklicherweise keine Fragen.

Zu Harrys Erleichterung schien auch das Interesse der weiblichen Slytherins an ihm nachgelassen zu haben, jetzt, da der Duft wieder verschwunden war. So mancher andere Schüler fragte ihn aber, wo er ihn herhatte und ob er diese Wirkung bei Jedem habe.

Die neue Woche begann für Harry nicht besonders gut.

Am Monatmorgen schaffte er es beinahe wieder zu verschlafen. Allerdings waren Riddle und Malfoy nicht so rücksichtsvoll, wie Ron und auch nicht wählerisch bei ihren Methoden, ihn aus dem Bett zu holen.

Missgelaunt und immer noch nicht ganz trocken von der Wasserdusche aus Malfoys Zauberstab trottete er hinter ihnen her zu Zaubertränke.

Dort erwartete ihn die nächste unangenehme Überraschung an diesem Morgen:

Professor Damp wollte, dass sie paarweise den Rehoraabeotrank brauten. Wie es der Zufall wollte, sollten er und Malfoy wieder einmal zusammenarbeiten.

Keiner von beiden war besonders glücklich damit.

„Was ist wenn wieder etwas schief läuft? Stell dir vor: Nochmal fünfzig Jahre...", flüsterte Malfoy und klang entsetzt.

Harry starrte mit verbissenem Blick auf die Anleitung an der Tafel. „Dann müssen wir eben dafür sorgen, dass nichts schief läuft. Fang also bloß nicht wieder an, mich in irgendeiner Weise zu provozieren!"

„Ich werde mich hüten.", murmelte Malfoy. „Und du halt bloß dein Temperament in Zaum und überlass mir das Einfüllen der Zutaten. Von Zaubertränken hast du nicht besonders viel Ahnung. - Was keinesfalls eine Beleidigung sein sollte", fügte er noch hastig an, so als würde Harry deswegen gleich wieder explodieren.

Beide waren in diesen zwei Stunden sehr vorsichtig, sowohl, was das Brauen des Trankes, als auch ihr Verhalten untereinander betraf. Jeder achtete darauf, den Anderen nicht mit irgendeinem unbedachten Wort zu erzürnen. Harry zerschnitt, zerhackte und zerstampfte sorgfältig, worum ihn Malfoy immer bat (ja, bat und nicht befahl) und Malfoy mischte das alles sehr vorsichtig, immer in der richtigen Reihenfolge und auf die Sekunde genau in den Kessel.

Als Professor Damp zu ihnen kam, um das Erumpmentsekret hinzuzufügen, wichen beide ein ganzes Stück vom Kessel zurück.

Professor Damp bemerkte das natürlich. „Was ist denn mit Ihnen los, meine Herren? Nur keine Sorge, dieser Trank ist hervorragend! Ja ich denke, zwanzig Punkte für Slytherin wären angemessen. Schauen Sie doch nicht so, als würde dieser Kessel jeden Augenblick explodieren!"

Was nach ihrer Erfahrung durchaus passieren konnte. Für sie gab es jedenfalls keinen Grund, sich zu nahe an diesen Kessel zu wagen. Sollte Damp doch alleine fünfzig Jahre in der Vergangenheit verbringen!

Entgegen ihrer Erwartungen blieb dieser Kessel jedoch heil und am Ende der Stunde saßen sie immer noch mit Riddle in seiner Zeit fest. Dieser schien ziemlich zufrieden.

„Eure Reaktion war vielleicht ein bisschen übertrieben, aber wenigstens habt ihr euch endlich mal bei etwas Mühe gegeben. Schade, dass ihr immer nur unter Druck gute Leistungen bringt."

„Das ist ja wohl unser Problem und nicht deins, oder?", fragte Malfoy gereizt. Die vergangenen zwei Stunden mit Potter und diesem gefährlichen Trank hatten stark an seinen Nerven gezehrt.

Riddle schien ihn gar nicht zu hören. „Vielleicht würdest du einen anständigen Patronus zustande bringen, wenn ich dir einen echten Dementoren vorsetze, Malfoy. Einen Versuch wäre es wohl wert. Vergesst übrigens nicht unsere Übungsstunde morgen nach der fünften Stunde. Letzte Gelegenheit für dich, den Patronus auszuprobieren, Black, bevor es nach Askaban geht. Schade, dass du das letzte Mal nicht dabei sein konntest."

„Ja, wirklich schade.", wiederholte Harry.

Er war bereits am Überlegen, wie er sich diesmal rausreden sollte, doch bisher war ihm nichts Brauchbares eingefallen.


Der Dienstagnachmittag rückte schnell heran und Harry musste eine Entscheidung treffen.

Schließlich entschied er sich dafür, nicht zu der Übungsstunde zu gehen. Riddle würde sauer sein, aber das war ihm lieber, als wenn er wieder misstrauische Fragen stellte.

Hätte er es nur mit Riddle zu tun gehabt wäre er wahrscheinlich hingegangen und hätte so getan, als wäre er ein totaler Anfänger auf diesem Gebiet, der noch nie einen Patronus ausgeführt hatte, aber da war ja auch noch Malfoy.

Malfoy wusste, dass er den Patronuszauber beherrschte (seit dem letzten Jahr wusste es vermutlich die ganze Schule) und hätte seine Tauschung sicher auffliegen lassen.

Zu der besagten Zeit versteckte sich Harry einfach im Raum der Wünsche und war damit nicht auffindbar.

Als er später wieder in den Gemeinschaftsraum zurückkehrte, fand er dort nur Malfoy vor.

„Wo warst du, Black? Riddle ist stinksauer, weil du nicht gekommen bist." Ihn schien das eher zu freuen, als zu besorgen.

„Oh, tut mir leid. Ich fürchte, ich habe es vergessen.", log Harry mit gleichmütiger Stimme.

„Riddle wird dir das nicht abnehmen.", sagte Malfoy und konnte ein gehässiges Grinsen nicht verbergen. Riddle war niemand, mit dem man sich anlegen sollte, wenn er wütend war.

Eine Sekunde später öffnete sich die versteckte Tür in der Wand und Riddle kam in den Gemeinschaftsraum. Er blieb stehen, als er Harry sah und kam dann auf ihn zu.

Harry fühlte sich unbehaglich. Etwas an Riddle wirkte beinahe... bedrohlich.

„Black! Komm mit! Wir müssen uns unterhalten!"


An meine lieben Leser:

Ok, ok. Ihr habt mich überredet. Da einige von euch in ihren Reviews gesagt haben, dass sie meine Fanfiction auch nach Erscheinen des 6. Bandes nicht verlieren möchten, da sie ohnehin nicht viel damit zu tun hat, werde ich vermutlich auch nach dem 16. Juli noch weiter schreiben. Allerdings nicht direkt danach; da werde ich mit Gedanken und Fingern (wegen dem Forum) bei dem neuen Buch sein. Eine Pause wird es auf jeden Fall geben; wie lange sie sein wird kann ich jetzt unmöglich sagen. Das hängt davon ab, was JKR zustande gebracht hat (vermutlich etwas, was sich im Moment jenseits unserer Vorstellungskraft erstreckt). Ich hoffe, dass zumindest meine treusten Leser dabei bleiben werden (ohne eure Reviews könnte ich mich gar nicht mehr aufraffen) und dass ich selbst genug Zeit zum Weiterschreiben finden werde (die nächsten zwei Jahre geht's auf das Abitur zu). Wenn ich irgendwann feststelle, dass kein Interesse mehr an der Geschichte besteht, kann ich ja immer noch aufhören.

Frohe Ostern euch allen!

Zu diesem Kapitel:

Eigentlich sollten in dieses Kapitel noch eine kleine Auseinandersetzung mit Riddle und der erste Teil des Askabanausflugs, aber irgendwie hat das nicht mehr rein gepasst (deshalb ist das Kapitel auch so langweilig). Na ja, dafür wisst ihr jetzt, worauf ihr euch demnächst (wann auch immer) freuen dürft. g

Zu euren Reviews:

rintala (grawf): Oh danke. Dein Review war wirklich sehr ermutigend und ich hoffe, dass ich dich nicht entäusche.

Vitani: Freut mich, dass dir die Idee gefallen hat. Dabei war ich mehrmals nahe dran, sie aus dem Kapitel wieder raus zu nehmen. g

SlytherinWeaslette: Klar lese ich auch englische Fanfictions. Sechs meiner insgesamt zehn Favorite Stories sind auf Englisch. Englisch ist die Originalsprache der Harry Potter Bücher, deshalb finde ich, dass die ganze Atmosphäre da besser rüber kommt. Was aber nicht heißen soll, dass es nicht auch sehr gute deutsche Fics gibt.

steffen: Doch, ich poste noch auf der deutschen Seite, aber da ich dort immer zwei Kapitel zusammenfasse, dauert es länger. Außerdem scheint meine Geschichte da auf nicht so großes Interesse zu stoßen. Ich werde dort aber bald ein neues Kapitel hochladen.

leynia: Da du mich so lieb darum bittest… Wie ich oben schon gesagt habe, werde ich zumindest versuchen, weiter zuschreiben. Aber ihr wisst ja inzwischen, wie unzuverlässig ich bin. Ich weiß auch nicht, was ich dagegen machen soll. seufz

LuvLee: Natürlich liest du meine Kapitel, oder wer verbessert sie jedes Mal? g Ich bin echt froh, dass ich dich gefunden habe. Es gab zwar noch andere Bewerber, aber die kannte ich alle nicht und hast bereits damals zu meinen Stammlesern gehört. Nochmal vielen Dank.

Arnold Friedlich: Das Mädchen ist nicht das, über das wir schon mal geredet haben. Ich weiß noch nicht, ob ich die Sache später noch aufkläre. Zwar habe ich eine Szene im Kopf, aber ich weiß noch nicht, wie ich Harry da hin kommen lasse. Mal sehen. Hoffentlich werde ich auch von dir nach dem 6. Band noch mehr lesen. Ich glaube, in dir stecken noch jede Menge Ideen und egal was es sein wird, ich werde es mit Begeisterung lesen. Schade, dass die Werbung nicht allzu viel gebracht hat.