Anm.: Nun mal wieder etwas von mir zum Zweiten...


Übergang vom letzten Kapitel:

... „Ist doch klar oder nicht?" fragte Laoise.

Ginny und Hermine schüttelten ihre Köpfe, während der von Harry einen roten Ton annahm, was sie aber nicht bemerkten.

Dann sprach Amirah Klartext: „Euch würden wir Harry sogar einmal ausleihen, aber nur wenn wir dabei sein dürfen!"

Sie hatten sich zwischenzeitlich wieder an den Tisch gesetzt und Harry hatte seinen Kopf zwischen seine verschränkten Arme gelegt.

Die fünf Mädchen schauten sich grinsend an und begriffen das sie in erster Linie Harry verlegen machen wollten, aber es auch irgendwie ernst meinten.

Ginny und Hermine schauten sich kurz an und dann sagte Hermine: „Wir kommen auf euer Angebot vielleicht wirklich zurück. Wenn überhaupt wäre Harry der einzige Mann, der uns berühren dürfte!"

Nun schmunzelte auch Ginny und sagte: „Wir sollten vielleicht ein gemeinsames Zimmer beziehen..."

„Weiber", kam es gedämpft von Harry. Das führte zum allgemeinen Gelächter der fünf Mädchen.

Dann verabschiedeten sich die fünf von Harry, sie wollten alleine, ohne Harry shoppen gehen...


Shopping und andere Genüsse!

Harry schlenderte durch die Winkelgasse und kurz auch durch die Nokturngasse. Dann, nach einer guten Stunde, aber ging er zurück, in den Eissalon, um auf seine Frauen, Hermine und Ginny zu warten.

Harry blieb also im Lokal und genoss die kulinarische Bandbreite von Florean Fortescues Eissalon. Gerade war er dabei einen einfachen Eiskaffe sich ein zu verleiben, als sich ihm eine Person näherte. Er spürte, das sie ihm bekannt war, aber er konnte ihre Aura erst niemanden zuordnen. Dann stellte er dann doch fest, das es wahrscheinlich Cho sein musste.

Die Person blieb hinter ihm stehen, unschlüssig, aber ohne Aggression gegen ihn. Er trank noch einen Schluck aus seinem Glas und sagte dann, ohne sich um zu drehen: „Was willst du Cho, warum stehst du hinter mir? Was willst du denn?"

Sie atmete erschrocken ein und stammelte: „Woher weißt du..."

„Ich habe das gespürt, aber nicht so wie du denkst. Ich habe keinerlei Interesse an dir und werde auch nie welches haben. Also was willst du noch hier!"

Nun drehte sich Harry um und musterte sie von oben nach unten. Gleichzeitig meldete er sich telepatisch bei seinen Frauen, Hermine und Ginny und sagte: #Hört zu, Cho ist nochmals zurück gekommen und labert mich hier quer an. Ich senke meine Okulmentik Schilde, damit ihr alles mit kriegen könnt!#

#Danke Süßer!# kam es synchron von Amirah, Laoise und Myrtha. Ginny und Hermine beteiligten sich telepatisch mit einem Kichern.

Harry dachte: #Nicht Voldi oder Dumi werden mein Schicksal sein, sondern an Vielweiberei werde ich drauf gehen!#

Diesmal dröhnte sein Kopf als er ein fünffaches: #Das hab ich gehört!# ...durch seinen Kopf ging wie ein D-Zug.

Innerlich verdrehte er seine Augen, doch dann konzentrierte er sich wieder auf Cho.

Er fragte sie: „Kann ich endlich eine Antwort erhalten? Was willst du hier?"

Cho setzte sich und schaute ihn lange an, dann fragte sie: „Was ist aus uns nur geworden? Wir motzen uns gegenseitig an, sind sauer auf einander, dabei haben wir uns do einmal geliebt?"

Harry runzelte seine Stirn und sagte dann doch sehr ruhig: „Na, ja Liebe kann man das eher nicht nennen. Es war wohl mehr ein misslungener Versuch, oder?"

Cho ging auf die Geringschätzung ihrer ehemaligen Liebelei gar nicht ein, sondern fragte: „Was ist nur mit dir geschehen? Ich verstehe es nicht? Erst gräbst du so ne Schlampe an, als wir im Urlaub waren und jetzt behaupten auch noch dieser blöde Schlammblut-Bücherwurm und Rons notgeile dumme Schwester, diese beiden Schlampen, das sie was mit dir hätten! Das glaube ich nicht, du hast doch Stil und fällst doch auf so etwas nicht rein?"

Harry war fassungslos und überaus wütend: „Sonst noch was?" war das einzige was er raus brachte.

Ohne Harrys, vorsichtig gesagt, angespannter Gemütszustand zu realisieren zeterte Cho weiter: „Na zum Glück scheint ja, dass du dieses Urlaubsflittchen zumindest abgeschoben hast! Wer waren eigentlich diese billigen Huren, du uns vorhin angegriffen haben? Du standest scheinbar bei denen unter einer Art Fluch! War das vielleicht sogar der Imperius-Fluch?"

Bevor Harry etwas unüberlegtes tun konnte hörte er in Gedanken ein mehrfaches: #Wir kommen!# und auch ein oder zwei Mal ein: #Halt dich zurück!#

Harry atmete ein paar Mal tief durch, dann fragte Cho: „Also was ist? Wollen wir es noch einmal miteinander versuchen?"

Derweil waren Amirah, Myrtha, Laoise, Hermine und Ginny wieder hier her appariert. Harry wurde sofort ruhiger und hörte Amirah telepatisch sagen: #Wir übernehmen nun die Regie!#

Harry nickte leicht und sendete ein: #Gerne, einverstanden!#

Amirah kam als erste an den Tisch und sagte gar nichts, sondern setzte sich lüstern, rittlings auf Harrys Schoß und umklammerte mit ihren Beinen Harrys Hüfte. Dann schaute sie Cho berechnend an und sagte trocken: „Schatz, wenn du willst, kannst du gerne was mit der da anfangen! Willst du?"

Harry ging auf das Spiel mit ein und sagte: „Warum soll ich trockenes Brot zu mir nehmen, wenn ich ein heißes, saftiges, super Steak haben kann!"

„Pech gehabt, dann musst du leider mit mir..." begann Amirah.

Dann setzte sich Laoise ebenfalls rittlings auf das rechte Bein und streichelte neckend über Amirahs und Harrys Körper, als sie sagte: „...und mit meiner Wenigkeit..."

In dem Moment setzte sich Myrtha genau so auf das linke Bein und grabschte überall lüstern bei den dreien herum, als sie den Satz vollendete: „...und mit mir, also uns drei Urlaubsflittchen aushalten!"

Cho schrie: „Ihr seit widerliche Schlampen und du Harry lässt dich von denen nur manipulieren..." damit wollte sie aufstehen, wurde aber sehr kräftig an beiden Schultern wieder auf ihren Stuhl herunter gedrückt.

Es waren natürlich Ginny und Hermine, die das übernahmen und Cho dabei giftig anschauten.

„Du bist doch die Schulschlampe..." sagte Ginny.

Hermine aber schoss den Vogel ab, als sie Cho an fuhr: „...über dich sind doch schon mehr Typen drüber gerutscht, als in einen Klassenraum passen..."

„Lasst mich in Ruhe, ihr Schweine! Und ihr sehr ja auch schon so billig aus wie die Schlampen von Potter!" stöhnte Cho gepresst.

Ginny und Hermine hielten Cho immer noch fest. Auch Harry hatte es fest gestellt, das sie schon ihr erstes geniales, sexy Outfit an hatten. Er sagte genießerisch: „Wie ich sehe schlägt der Geschmack meiner Frauen auf euch durch! Ihr seht heiß aus. Zum anknabbern! Wenn ich das mal sagen darf!"

Ginny und Hermine lächelten ihn glücklich und zufrieden an und Ginny sagte schmunzelnd: „Danke für dein Kompliment. Das mit dem Anknabbern können wir ja mal ausprobieren, wenn deine Frauen das erlauben!"

„Dem, was Ginny gesagt hat, kann ich nur zustimmen. Obwohl ich lieber an meinem Schatz momentan knabbern würde, besonders bei den Nettigkeiten, die ich drunter trage, oder Gin?" antwortet Hermine mit einem deutlich lüsternen Blick in Richtung Ginny.

Ginny hatte leicht glasige Augen und sagte: „Hör auf meine Süße, sonst fall ich hier direkt über dich her!"

Cho schaute leichenblass zwischen Ginny und Hermine hin und her, dann sagte sie stockend: „Ihr beiden seid Lesben. Das ist ja abartig!"

Hermine verstärkt ihren Griff auf Cho's Schulter, so dass diese aufkeuchte, als sie dann sagte: „Chang, du hast keine Ahnung. Aber ich versichere dir. Lieber einmal Sex mit Ginny und dann sterben, als weiter von Ron angefasst zu werden!"

Ginny wütend und nun durch Hermines Aussage noch weiter geschockt, riss Cho an ihrer Jacke hoch und brüllte sie an: „Das selbe hat mit das Schwein Dean auch angetan und er wird dafür bezahlen und du beleidigst nie wieder Harry oder eine seiner drei Frauen, sonst lernst du mich kennen und wenn du noch einmal meinen Schatz beleidigst, dann, das schwöre ich dir, dann kill ich dich! Und jetzt hau ab!"

Verängstigt schaute Cho alle sechs nacheinander an, dann rannte sie weg. Sie rief noch beim davon laufen: „Harry kann nicht mit den dreien verheiratet sein, das ist verboten!"

Hermine und Ginny schauten Cho hinter her und auf einmal hatte sie abstehende, grell pinke Haare. Die beiden schauten erschrocken und dann sagte Hermine: „Ich hab mir vorgestellt, das sie diese ätzend pinken Haare hat, aber das sie nun kurze abstehende Haare hat war nicht meine Idee. Und warum brauche ich dazu keinen Stab und keinen Spruch?"

Ginny sagte: „Die nun kurzen, abstehenden Haare war meine Idee. Aber ich habe es nur gedacht..."

Nun grinste Harry und sagte: „Das sind wohl eure neuen Nightwalker Gene..."

Hermine und Ginny schauten sich an und dann gaben sie sich eine „high five" und lachten schallend.

Es dauerte eine Weile bis sich die Gemüter beruhigt hatten, dann bemerkte Harry trocken: „Hier scheint ja ein gutes Pflaster zu sein, um ein wenig auf zu räumen, mit dem einen oder anderen unsere bevorzugten Feinden!"

Als alle realisierten, was Harry sagte, mussten sie auch schon los prusten.

Dann schlugen sie vor, noch ein Eis zu essen, um dann weiter shoppen zu gehen. Harry rieb sich über seinen Bauch und maulte: „Wenn ich noch lange hier auf euch warten muss, dann krieg ich eine dicke fette Kietze!"

„Dann komm doch mit shoppen!" schlug Myrtha vor.

Laoise war begeistert und sagte: „Dann kannst du ja die Taschen und Kartons tragen, Schatz! Dann setzt du nicht so viel an!"

„Oder wir trainieren das heute Nacht wieder ab!" schlug Laoise lüstern vor.

Hermine und Ginny sagten synchron: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!"

Bevor sie aber weiter machen konnten hörten sie eine für Harry, Hermine und Ginny nur allzu bekannte Stimme, die schrie: „Ginerva Molly Weasley, du kommst sofort mit nach Hause. Da kannst du dich bei Dean entschuldigen. Und du Hermine, was bildest du dir ein! Du kommst auch mit und entschuldigst dich dort bei Ron. Und was ist das für ein Aufzug, in dem ihr hier herum lauft. Das ist ja widerlich. Und du Harry Schatz, solltest dir einen besseren Umgang aussuchen, als diese Billigen Flittchen!"

Bei Mrs. Weasley stand auch ihr Mann, Ron, Percy, Dean und die Eltern von Hermine. Bis auf Mrs. und Mr. Granger schauten alle auch höchst erzürnt auf die sechs Jugendlichen.

Hermine schaute ihre Eltern an, die ihr nur beruhigend und vertrauensvoll zu nickten.

Mrs. Weasley und ihre Familie aber, hatte aber nicht mit dem aufbrausenden Temperament ihrer Tochter gerechnet, die nun ihrerseits los brüllte: „Ich komme nie mehr zurück, besonders was mir Dean die ganzen Wochen und Monate angetan hat, indem ich ihm unter einem Fluch zu Willen sein musste. Und Hermine ist das ja auch so mit meinem sauberen ergangen. Man nennt das auch Freiheitsberaubung mit gleichzeitiger Vergewaltigung. Seid froh, das wir noch keine Anzeige erstattet haben oder sie gekillt haben! Und lasst Harry in Ruhe, er ist das Beste, was Hermine und mir passieren konnte genau so wie seine drei Frauen! Ach ja und eins noch ich liebe Hermine!"

Hermine nahm eine Hand von Ginny in ihre und sagte ruhig aber deutlich: „Ich dich auch, Ginny! Ich dich auch!"

Geschockt über diese Reaktion setzten sich die Weasleys und Dean an einen separaten Tisch. Dort fingen sie gleich das Diskutieren an und zwar aufs Heftigste!

Bestürzt kamen die Grangers auf ihre Tochter zu und nahmen sie in den Arm.

Mrs. Granger nahm ihre Tochter in den Arm und fragte traurig und erschrocken: „Stimmt das, was Ginny eben gesagt hat?"

Hermine war nun doch am schluchzen und nickte, ebenso wie Ginny. Mrs. Granger nahm nun auch Ginny mit in die Umarmung, was diese sichtlich genoss. Dann kam auch Hermines Vater und komplettierte die Massenumarmung.

Dann, während am Nachbartisch immer noch die Weasleys saßen, sagte Harry: „Wir haben hier in London eine schnuckelige kleine Hütte. Ich lade sie ein, uns dort zu besuchen und dann können sie sich mit Hermine und Ginny ungestört unterhalten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!"

Nun wendete sich Mr. Granger an Harry und fragte: „Nur der Neugierde halber. Habe ich das richtig verstanden? Was meinte Ginny mit Harry und seine drei Frauen? Seid ihr verheiratet?"

Harry schmunzelte und sagte dann: „Nur ganz kurz, ja, wir vier sind mit einander rechtmäßig nach arabischen Recht verheiratet. Ich, oder besser wir, erzählen ihnen gerne mehr darüber. Offensichtlich geht ihnen die Liebe zu ihrer Tochter ja über alles..."

Mr. Granger nickte: „Also, in dem Punkt hast du recht, ähm ich darf doch du sagen. Übrigens sprecht uns doch dann auch bitte mit Peter und Patricia an. Also ja wir haben unsere Tochter über alles lieb und wenn sie nun mit Ginny zusammen ist, so what, Hauptsache sie sind beide glücklich!"

Mrs. Granger nickte zustimmend und sagte: „So sehe ich das auch und außerdem ist es doch nichts verbotenes. Das andere darüber die Nase rümpfen ist halt die typische Intoleranz der Gesellschaft. Also ihr habt auch meinen Segen!"

Ginny und Hermine strahlten. Aber auch Harry, Amirah, Laoise und Myrtha nickten schmunzelnd.

„Also, Peter, das Angebot euch zu duzen nehmen wir gerne an!" dabei nickten seine Frauen, „dann lasst uns noch austrinken und kurz bei Gringotts vorbei gehen, ich muss nur noch etwas erledigen, dann können wir in das kleine aber feine Häuschen! Wie sind sie hier?"

Patricia antwortet nun: „Diese Weasleys hatten uns abgeholt und mit einem Portschlüssel, so nannten sie das, hier her mit genommen!"

„Gut, dann können wir euch mit nehmen!" sagte Harry.

Dann wandte er sich an seine Frauen telepatisch und fragte sie: #Ich würde gerne in die Villa im Londoner Stadtteil Wimbledon benutzen und sie den beiden schenken wollen. Seid ihr damit einverstanden?#

#JA!# und das in dreifacher Ausführung, war die kurze und prägnante Antwort.

In diesem Augenblick standen die Weasleys auf und kamen auf den Tisch zu, an dem Harry und sein Clan saß. Mrs. Weasley schaute ihre Tochter mit Zornesröte an und sagte laut und deutlich: „Ginerva Molly Weasley, hiermit bist du ab sofort enterbt. Du hast keine Rechte mehr und du verlierst auch den Namen Weasley. Und du Hermine, dich will ich nie mehr in meinem Hause sehen. Du bist eine Schande und sowieso nur ein Schlammblut!"

Besonders Ginny, aber auch Hermine waren doch zu tiefst betroffen. Harry stand auf, bevor Hermines Eltern überhaupt reagieren können und sagte: „Dann habe ich es auch leichter. Ich verbiete allen Weasleys, jemals wieder mit uns von euch aus in Kontakt zu treten. Wenn doch, dann sehen wir das als Angriff an und werden dementsprechend handeln."

Dann drehte er sich zu Ginny und Hermine, legte jeweils eine Hand auf eine Schulter von Ginny und eine auf die von Hermine und sagte dann bestimmt: „Für euch ist immer gesorgt, das versprechen wir und dafür stehen wir, meine Frauen und ich. Und was deinen Nachnahmen angeht, Ginny, was hältst du von Granger, als Hermines Partnerin, als Nachnahmen. Natürlich kann ich dir und wenn du Willst auch dir Hermine, obwohl das eher nicht notwendig ist, auch anbieten den Namen Potter zu erhalten! Es ist eure Entscheidung. Aber das klären wir später!"

Amirah, Laoise und Myrtha nahmen die beiden zwischen sich und sagten synchron: „Das schwören wir euch!"

Hermines Eltern, sie selbst und Ginny hatten Tränen in den Augen vor Glück und Rührung. Die Weasleys und Dean schauten sie nur wütend an, ihr Plan schien nicht aufgegangen zu sein.

Ginny macht sich den Spaß, nach dem sie sich soweit wieder beruhigt hatte und sagte für alle laut und deutlich vernehmbar: „Dann lade ich euch aber ein", sagte Ginny rief den Besitzer vom Florean Fortescues Eissalon.

Als dieser kam sagte er: „Das macht dann 37 Gallonen, 21 Sickel und 15 Knuts!"

Ginny hielt ihm einen Schlüssel hin und sagte: „Machen sie 40 Gallonen glatt und buchen sie es von meinem Verlies ab!"

Das Erstaunen der Weasleys und Deans stieg ins unermessliche. Damit hatte niemand gerechnet.

Molly Weasley schrie auch sofort: „Woher hast du das Geld, das Verlies?"

Harry bat sie telepatisch nichts zu sagen, aber sie sollte ihre Mutter weiter provozieren.

„Das, Mrs. Weasley, geht sie nichts an. Es ist mein eigenes, genau so wie Hermine eins hat."

Hermine sagte dann aber gleich: „Ginny, das hättest du aber nicht machen brauchen, mich ein zu laden!"

„Ach Herms, das ist doch nicht schlimm. Immerhin habe ich noch 4.999.960 Gallonen in meinem Verlies. Und außerdem hast du mir doch diese super heiße und sexy Wäsche gekauft! Die war ja auch nicht billig!" korrigierte Ginny ihre Freundin

Diese nahm nun ihrerseits Ginny in den Arm und sagte: „Nun davon habe ich ja auch noch was oder?" dabei grinste sie schelmisch und auch lüstern.

Die Gruppe um Harry amüsierte sich köstlich. Die anderen hingegen fassten es nicht. Dann ging Harrys Gruppe zu Gringotts. Harry bleib bei den Grangers und Ginny, während Amirah, Myrtha und Laoise mit dem Hauptkobold in dessen Büro verschwanden.

Nun fragte Peter: „Hermine, hast du auch solch ein Verlies? Waren da auch fünf Millionen Gallonen drin?"

Die nickte und sagte: „Ja habe ich und dir ist sicher auch klar, das es von Harry kommt!"

Nun sagt Harry direkt: „Peter, Patricia, ich habe das gemacht, um in erster Linie Ginny sicher zu wissen. Da ich aber Hermine nicht außen vor lassen wollte, hat sie von uns auch ein Verlies eingerichtet bekommen! Es ist alles so in Ordnung!"

Nun sagte Patricia: „Ich kann dich verstehen, aber so viel Geld! Ich weiß, das eine Gallone fünf Pfund wert sind, damit hast du unserer Töchter, ähm Hermine und Ginny meine ich, zu Multimillionären gemacht. So viel Geld!"

Dann beruhigte sie Harry: „Das bleibt aber unter uns. Ich habe mehr Gold, als das ich selbst mit fünf Frauen...", nun musste er schmunzeln und auch Peter und Patricia grinsten, wobei Ginny und Hermine rot anliefen, „...zusammen ausgeben könnte! Ich alleine habe über eine Milliarde Gallonen geerbt. Und von meinen Frauen kommt nochmals die fast gleiche Summe. Außerdem etliche Häuser, Villen, Schlösser, Fabriken und so weiter! Seid mir nicht böse, es soll auch nicht borniert klingen, aber das fällt nicht ins Gewicht und auch wenn es so wäre und es mir schwer fallen würde. Was meins ist, ist euch eures. Ich hab euch ganz, ganz lieb!"

Dann nahm er Ginny und Hermine in den Arm und die küssten ihn erst auf die Wangen und dann jede einmal auf den Mund.

Genau in diesem Moment kamen Amirah, Myrtha und Laoise wieder zurück und sahen schmunzelnd Harry, Hermine und Ginny in Aktion. Peter und Patricia waren erschrocken, sie konnten die Situation nicht einordnen.

Dann sagte Amirah: „Danke euch beiden. Das war gut so, das ihr Harry etwas beschäftigt habt!"

„Ja er ist sonst immer so voller Dampf, wenn wir ihn nicht dauernd auf Trab halten!" ergänzte Laoise.

Aber Myrtha sagte in einem strengeren Ton: „Aber ihr beide, Hermine und Ginny, hättet euch ruhig mehr anstrengen können. Das war ja fast nichts!"

Hermines Eltern kicherten, da sie bemerkten, das sie alle ehrlich und locker miteinander umgingen.

Ginny war wirklich nicht auf den Mund gefallen. Sie sagte: „Wenn ihr heute Nacht von ihm etwas übrig lasst, ihr wisst ja wo ihr uns findet!"

Harry versteckte sein Gesicht in seinen Händen, aber Hermine schoss den Vogel ab. Sie setzte sich rittlings auf Harrys Schoß. Der schaute erschrocken auf und machten den Mund auf, um etwas zu sagen, aber Hermine verschoss seinen mit ihrem und gab Harry einen heißen Zungenkuss. Er war erst überrascht, dann aber fiel er mit ein.

Als sie sich mit glänzenden Augen von ihm trennte fragte Ginny gleich: „Und wie hat es geschmeckt?"

Hermine fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen und sagte dann: „Fast so gut wie deine Küsse. Aber es schmeckt nach mehr. Dabei stieg sie von Harrys Schoß. Den Platz nahm sofort Ginny ein und sagte: „Das will ich sehen!" und schon knutschte sie wild mit Harry, der sie nun auch eng an sich zog.

Als sich Ginny von ihm gelöst hatte sagte sie nur: „Stimmt Hermine, es schmeckt fast so gut wie du..."

Harry saß nur bewegungslos da und ließ nun einen heftigen Knutscher nach dem anderen von Amirah, Myrtha und Laoise über sich ergehen. Am Schluss saß er mit glasigen Auge da und wurde nun von Peter ausgelacht.

Als sich alle beruhigt hatte nahmen Harry, Amirah, Myrtha und Laoise die anderen vier an die Hand und apparierten in ihr Haus in Wimbledon.

Dort vor dem Eingang angekommen staunten Ginny und die Grangers erst einmal. Solch eine wunderschöne Villa mit einem riesengroßen Park hatte sie nur ganz selten gesehen.

Nachdem alle die Führung durch das Haus hinter sich hatten, sie hatten auch die vier freien und bezahlten, darauf hatte Harry Wert gelegt es zu betonen, Hauselfen ihnen vorgestellt bekommen, da fragte Harry: „Nun Hermine, Ginny, wie gefällt euch die kleine Hütte?"

„Kleine Hütte?" brauste Ginny auf, „das ist ja fast ein Palast? Und es ist wunderschön!"

„Besonders die Bibliothek und die schönen hellen Zimmer gefallen mir besonders!" sagte Hermine.

Dann stellte sich Laoise zwischen Ginny und Hermine und nahm sie in ihre Arme. Amirah stellte sich noch an Ginnys andere Seite und das gleiche machte Myrtha auf der Seite von Hermine.

Als sie so da standen fragte Hermine: „Und was soll das nun? Nicht das es mir nicht gefallen würde!"

Harry trat vor Ginny und Hermine und sagte: „Wir haben bei Gringotts ein paar Sachen noch erledigt. Zum einen hier für jede einen Schlüssel!"

Nun runzelte Ginny ihre Stirn und fragte: „Aber wir haben doch schon ein Verlies und mehr nehme ich auch nicht!"

Hermine nickte bestimmt dazu, aber Harry sagte: „Einverstanden, dann könnt ihr den Schlüssel ja annehmen, denn es ist tatsächlich nicht für ein Verlies!"

Reflexartig nahmen sie die dargebotenen Schlüssel und um beide ging ein goldener Schimmer und Hermine fragte nun: „Was war das?"

„Das war das Ritual, das ihr nun beide mit eurem neuen Haus gebunden seid. Diese Hütte haben wir euch gerade geschenkt und ihr habt sie angenommen!"

Ginny, Hermine und ihre Eltern waren sprachlos. Dann, wie auf Kommando wurden Laoise, Myrtha, Amirah und Harry vor Glück von Ginny und Hermine abgeknutscht.

Peter schüttelte seine Kopf und sagte: „Der nennt das eine ähm, wie war das, eine schnuckelige kleine Hütte oder kleine aber feine Häuschen, ich fass es nicht. Was nennt er dann ein Schloss?"

Harry und seine drei Ladies reagierten gar nicht darauf. Dann sagte Harry aber: „Wir haben noch etwas zu erledigen. Wir werden die nächsten Stunden unterwegs sein. Ach und wenn Diamond kommt, seid nicht so erschrocken. Er will euch einiges erklären und euch einen Vorschlag machen!"

Damit waren Amirah, Myrtha, Laoise und Harry verschwunden und ließe vier fragende Blicke zurück.

Laoise erkannte, das sie in der Nähe des Hauses ihres Onkels teleportiert waren. Da Harry die Koordinaten vorgegeben hatte war sie überrascht hier zu landen. Sie begaben sich ohne ein Wort zu sagen in Richtung der Disco, wo Laoise das Schlimmste ihres Lebens nach dem Besuch geschehen war.

Nach einigen Schritten blieb sie abrupt stehen und schaute die drei ängstlich an und sprach verängstlicht: „Ich kann da nicht hin gehen. Das kann ich nicht. Ihr wisst warum! Lasst uns bitte wieder zurück gehen!"

Harry legt liebevoll seine Arme auf Laoises Schultern und verschränkt seine Hände hinter ihrem Hals, als er sanft sagt: „Schatz, du musst dich dem stellen. Wir werden nun so lange hier in diese Diskothek gehen, bis wir deine Peiniger finden. Dann werden wir sie bestrafen..."

Laoise hatte Tränen in den Augen und sagte: „Na gut probieren wir es aber ich möchte das wir sie nur im Notfall killen. Wenn es geht sollen sie hart bestraft werden aber nicht ohne das wir ihnen eine Chance lassen!"

„Was soll das?" ereiferte sich Myrtha.

Auch Amirah schaute verständnislos als sie fragte: „Ich verstehe das nicht, warum willst du sie leben lassen?"

Harry sagte gar nichts und schaute Laoise nur fragend an. Die antwortete: „Ich will sie auch bestrafen, aber ich möchte nicht, dass wir genau so wie Voldemort und seine Vasallen werden und nur, um unsere Interessen durch zu setzen, andere einfach so töten!"

Nun nickte Harry verstehend und sagte: „Einverstanden so machen wir es. Aber wenn wir den Eindruck haben, das sie sich nicht bessern wollen, dann finito! Ich will nicht Schuld haben, an weiteren Vergewaltigungen, nur weil ich nicht konsequent genug war!"

Nun nickten allen und gingen zusammen in die Diskothek. Sie hatten verabredet getrennt als vier Einzelpersonen die Disco zu betreten.

An diesem Abend passierte nichts, wie auch an den nächsten drei. Dann aber, als sie am vierten die Diskothek verließen, Harry war wie immer voraus gegangen und hatte die Clique bemerkt und es Amirah, Myrtha und Laoise telepatisch mit geteilt. So kamen Amirah und Myrtha auch kurz hinter Laoise heraus.

Als Laoise ein Stück des Weges gelaufen war wurde sie wieder grob von hinten gepackt und bevor sie überhaupt irgendwie reagieren konnte hatte man sie an die Wand der schmalen Gasse gedrängt. Sie fühlte sich schon wieder wie betäubt als sie den Jungen der sie gegen die Wand drückte anstarrte. Auch die anderen waren urplötzlich da. Dann aber als sie am Kichern waren und das Mädchen gerade hämisch fragte: „Na du Schlampe, hast wohl Sehnsucht nach einer Wiederholung, du Schlampe!"

In diesem Moment wurde der Junge, der Laoise an der Wand gedrückt hielt, von ihr weg gerissen und mit Gewalt an die Wand geschmissen. Dort ging er benommen zu Boden. Das Mädchen wurde von Myrtha an den Haaren gepackt und mit einem Beinkick zu Boden gebracht. Dann sagte sie aggressiv: „Wenn du diese Nacht überlebst, dann wirst du dies nicht mehr in deinem Leben vergessen du billige Hure. Doch dass du das überlebst ist nicht sicher!"

Amirah hatte derweil einen der Typen mit einem heftigen Tritt in die Eier tu Boden gebracht. Dann hielt sie ihn mit ihrem Absatz ihrer hochhackigen Schuhe an der Kehle in Schach.

Und Harry hielt derweil mit jeder Hand die beiden letzten Typen an der Kehle, so dass sie keine Luft mehr bekamen.

Dann sagte Laoise, die den ersten Typen, der sie gegriffen hatte, ebenso wie Amirah in Schach hielt: „Nun haben wir euch! Ihr seid uns tatsächlich in die Falle gegangen!"

Entsetzen machte sich in den Gesichtern der Peinigern von Laoise breit. Dann sagte Harry vor Zorn bebend: „Laoise, Schatz, wir haben dir zwar versprochen, sie vielleicht am Leben zu lassen, aber jetzt möchte ich mich nicht mehr daran halten. Ich will sie killen, jetzt, sofort!"

Immer noch hielt er zwei an der Kehle gepackt, die fast schon ohnmächtig waren. Amirah, Myrtha und Laoise sprachen beruhigend auf Harry ein.

Er schaffte es sich doch ein wenig zu beruhigen und lies seine beiden Opfer einfach fallen. Dann nach einige Minuten des Nachdenkens sagte er an die Peiniger gewandt: „Vielleicht machen wir einen Fehler, wenn wir euch am Leben lassen, aber ihr sollt eine Chance erhalten. Das ist der Wunsch meiner Frauen, besonders von Laoise, obwohl ihr sie geschändet habt!"

„...deiner Frauen?" stammelte das Mädchen unter den Peinigern überrascht und verängstigt.

Zornig schaute sie Harry an und sagte zischend: „Ja meiner Frauen, alle drei! Doch eine Abreibung habt ihr verdient und damit ihr wisst, das wir euch immer wieder treffen, werde ich euch eine nette Überraschung zeigen!"

Damit verwandelte er sich in seine Dämonengestalt und alle aus diese Bande fingen vor Frucht zu schreien an. Es wurde noch schlimmer, als sich Laoise, Amirah und Myrtha in die Todesengel verwandelten. Dann war Harry auch schon nicht mehr zu bremsen und ging auf die Bastarde los. Nach wenigen Minuten ließ er von den Jammernden und Stöhnenden ab und er und auch seine Frauen verwandelten sich wieder in ihre menschlichen Gestalten zurück.

Dann sagte er: „Sollte irgend einer von euch jemals wieder Gewalt bei anderen Menschen ausführen, dann werdet ihr den schmerzvollsten Tod erleiden, den man sich nur vorstellen kann. Ich habe euch nur die Arme und Beine gebrochen. Das ist schmerzhaft aber es wird wieder heilen. Doch vergesst nicht, ihr seid dem Tod näher als dem Leben! Denkt immer dran!"

Damit verließen die vier diesen Ort und überließen Laoises Peiniger ihrem Schicksal.


Anm.: Ich würde mich freuen, wenn sich ein weiterer Autor finden würde, der nun ein oder mehrere weitere Kapitel zu schreiben! Vielen Dank im voraus!!!