Kapitel 21

Inzwischen hatte sich der Jedi-Rat für eine Sitzung zusammengefunden. Alle Meister bis auf Obi-Wan Kenobi saßen im Kreis auf ihren Sesseln und in der Mitte stand Anakin Skywalker.

Mace Windu hatte das Wort ergriffen und die anderen Ratsmitglieder über die derzeitige Lage aufgeklärt. Auch Anakin hatte seinen Teil der Geschichte erzählt.

Ein allgemeines Raunen ging durch den Raum, als beide fertig waren. Jeder schaute den anderen an und erwartete eine Reaktion.

Meister Windu räusperte sich.

„Die Situation wird sich bald klären und die Lage entspannen, denn Obi-Wan konnte den falschen Anakin ausmachen und ihm folgen. Offenbar verfügt er über ein Laserschwert und ausgezeichnete Kenntnisse über den Tempel. Er konnte durch die Katakomben fliehen. Obi-Wan ist ihm bis zu einem Hotel gefolgt und konnte sehen, dass er über sein Comlink Kontakt mir jemandem aufgenommen hat. Wir vermuten, dass sich diese Person im Hotel aufhält. Sollte unser Betrüger das Hotel verlassen, ob mit oder ohne Begleitung, wird Obi-Wan ihn oder sie stellen und hierher bringen. Ich denke, es ist verständlich, dass Obi-Wan diese Aufgabe selbst übernehmen wollte, nach allem, was passiert ist und nachdem er selbst es war, der den außerordentlich guten Vorschlag gemacht hat, den falschen Anakin fliehen zu lassen und dann zu verfolgen. Wir werden beraten, was wir mit ihm tun werden, wenn er hier ist."

Die Sitzung war beendet. Anakin Skywalker verbeugte sich und verließ eilig den Raum, sichtlich froh darüber, nicht mehr vor dem Rat stehen zu müssen.

Mace Windu schaute noch ein letztes Mal grimmig in die Runde, bevor auch er sich erhob und hinaus schritt.

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Obi-Wan Kenobi wartete ihm Schatten einer Häuserwand vor dem Hotel. Hoffentlich würde sich „Anakin" bald zeigen. Er hatte keine Lust mehr, auf diesen Jungen zu warten. Auf diesen verfluchten Jungen, der es gewagt hatte, ihn hereinzulegen. Jedoch musste er ihm zubilligen, dass er ihn ein wenig beeindruckt hatte, da ihm das so außerordentlich gut gelungen war. Zwar war ihm aufgefallen, dass sich der Kleine merkwürdig verhielt, aber er hatte keinen Verdacht geschöpft. Doch Obi-Wans Wut war deutlich größer als seine Bewunderung. Niemand legte Obi-Wan Kenobi herein und kam damit davon. Das hatte schon dieser Organa merken müssen und dieser kleine Betrüger würde es auch spüren. Er musste nur ein wenig mehr Geduld haben und sich in dieser heruntergekommenen Gegend aufhalten.

Während er ein wenig vor sich hindöste, sah er auf der anderen Seite jemanden, der seine Aufmerksamkeit erregte und bei dessen Anblick er lächeln musste. Nun, vielleicht würde er bald Zeuge eines kleinen Schauspiels werden, wenn der falsche Anakin als nächster Gast aus dem Hotel treten würde, was hoffentlich der Fall war.

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Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi gingen hintereinander die Stufen des winzigen Treppenhauses herunter. Obi-Wans Zimmer lag im dritten Stock. Er war ein wenig angespannt, trotzdem er nun die Unterstützung seines ehemaligen Schülers hatte. Zwar fühlte er sich, was das betraf, etwas besser, aber das ungute Gefühl, das er seit geraumer Zeit hatte, war noch immer da.

Endlich hatten sie das Ende der Treppe erreicht und Obi-Wan gab die Chipkarte, die sein Zimmer öffnete und verschloss an der Rezeption ab. In seinem Zimmer befand sich nichts von Wert, sodass kein Risiko bestand. Lediglich Anakins Leihtunika und die geliehene Tasche waren hotelfremde Gegenstände, auf die beide Jedi auch verzichten konnten.

Plötzlich blieb Anakin mitten in der Lobby bzw. das, was eine Lobby sein sollte, stehen.

„Was ist los, Anakin?"

Der Angesprochene runzelte die Stirn.

„Ich weiß nicht genau. Ich spüre eine mir bekannte Präsenz. Spürt Ihr nichts?"

Nun konzentrierte sich auch Obi-Wan, fuhr seine Machtsinne aus und sondierte die Umgebung.

Dann sprachen sie es gleichzeitig aus: „Dooku", und schauten sich an.

Obi-Wan legte den Kopf schief.

„Nun, das hat nichts zu heißen. Wir wissen, dass es hier keine Sith gibt, also kann er höchstens ein Jedi sein."

„Reicht Euch das nicht?"

„Hm, da hast du auch wieder Recht. Vorschläge?"

„Er scheint direkt vor dem Hotel zu sein. Leider gibt es keinen zweiten Ausgang. Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten."

Obi-Wan seufzte.

„Und ich gehe wohl recht in der Annahme, dass du gegen die Möglichkeit des Wartens und damit für die Konfrontation bist?"

Anakins typisches schelmisches Grinsen stahl sich auf sein Gesicht.

„Ihr kennt mich einfach zu gut, Meister."

„Na schön. Gehen wir es ruhig an und denken daran, dass dieser Dooku nichts von unserem Disput mit unserem Dooku weiß und deshalb für nichts zur Verantwortung gezogen werden kann."

„Soll das eine Anspielung sein, Meister?"

„Das soll einfach nur heißen, dass wir, wenn möglich, einer Begegnung aus dem Weg gehen. Und jetzt komm, bringen wir es hinter uns."

Die beiden gingen Seite an Seite aus dem Hotel heraus und schauten sich unauffällig um. Gleich neben dem Eingang des Hotels saß eine Person mit gesenktem Kopf und fast schneeweißem Haar. Sie schien vor sich hinzudösen, vielleicht zu schlafen. Die Kleidung wirkte eher schäbig, so wie die eines Bettlers. Vor ihm lag ein Hut, in dem einige Münzen lagen.

Selbstverständlich bemerkten Obi-Wan und Anakin den zusammengekauerten Dooku und selbstverständlich waren beide überrascht, angesichts dieses Anblicks.

Anakin grinste Obi-Wan an und raunte ihm zu: „Das müsste unser Separatistenführer mal sehen. Da würde ein Teil seiner Arroganz vermutlich verfliegen.

Auch Obi-Wan schmunzelte.

„Erstaunlich. Offenbar hat ihn sein Weg hier nicht zu den Jedi geführt. Interessant, welche Alternativen es gibt, findest du nicht? Du solltest dich im Übrigen ein wenig in Mitgefühl üben", flüsterte er zurück. „Du könntest ihm ja ein paar Credits geben."

Anakin lachte auf.

„Ja, das sollte ich tun."

Noch bevor Obi-Wan widersprechen konnte, kramte er in seiner Tasche und fand ein paar Credits, die er in Dookus Hut warf.

Dieser hob den Kopf, offenbar doch wach, und blickte Anakin in die Augen.

Dann öffnete er seinen Mund und bedankte sich leise, aber dennoch deutlich für das Geld. Anakin nickte und lächelte.

„Warum lächelst du, mein Sohn?"

„Ich, ähm, Ihr kommt mir bekannt vor, alter Mann, das ist alles."

„So, so, bekannt komm ich dir vor. Das hat mir noch nie jemand gesagt."

Obi-Wan zupfte Anakin am Ärmel.

„Komm schon, Anakin, gehen wir weiter."

„Ja, Meister."

Anakin setzte sich wieder in Bewegung und folgte Obi-Wan. Der würdigte Dooku keines Blickes mehr, sondern musterte unauffällig die Umgebung, einer Ahnung folgend, konnte jedoch nichts sehen. Sein junger Begleiter hingegen schaute sich noch ein paar Mal zu Dooku um, immer noch grinsend.

Doch Obi-Wan zog ihn weiter und führte ihn durch das Labyrinth der kleinen Gassen auf Coruscant. Schon bald hatte Anakin die Orientierung verloren, aber das kümmerte ihn nicht, da er sich auf Obi-Wan verließ. Anakins ehemaliger Meister hörte nicht auf, sich umzudrehen, aber immer noch war nichts zu sehen.

Doch als sie um eine Ecke bogen, stand auf einmal ein zweieinhalb großer Wookiee vor ihnen und brüllte sie an.

Sofort wichen beide zurück. Doch es war schon zu spät. Innerhalb weniger Sekunden waren sie von einer Gruppe Straßenräuber umringt.

Obi-Wan stöhnte auf.

„Nicht schon wieder."

Anakin schaute ihn verwirrt an.

„Schon wieder?"

„Später.

Hey, vielleicht können wir das friedlich lösen. Wir wollen keinen Ärger. Ihr wollt das friedlich lösen."

Er gestikulierte mit der Hand und versuchte, die Gruppe mit der Macht zu beeinflussen.

„Euer Rumgefuchtel wird Euch nichts nützen, Meister Kenobi. Ich bin überrascht, dass Ihr so tut, als würdet Ihr mich nicht erkennen, dabei sind wir uns doch vor gar nicht allzu langer Zeit über den Weg gelaufen. Ich denke, selbst für Euch war das unvergesslich."

Aus dem Schatten trat ein aristokratisch anmutender Mann. Ein Eindruck, den ein Beobachter hatte, trotzdem der Mann eher armselig gekleidet war. Mit seinem silberweißen Haar war sofort klar, dass er nicht mehr der Jüngste war, doch trotzdem wirkte er nicht alt. Im Gegenteil.

„Habe ich verpasst, dass Ihr Dooku schon begegnet seid, Meister?", flüsterte Anakin.

„Nein, verdammt, er meint nicht mich, sondern den anderen Obi-Wan."

In Windeseile zählte Obi-Wan die Mitglieder von Dookus kleiner Straßenbande und kam auf ca. zehn Mitglieder. Alle hatten ihre Blaster, beziehungsweise der Wookiee seinen Bowcaster, auf die beiden Jedi gerichtet. Einige waren auch mit Vibroklingen bewaffnet.

Dooku trat unbewaffnet, wie es schien, auf das Duo zu, das inzwischen Rücken an Rücken stand.

„Ihr fragt Euch sicher, was ich hier tue, nachdem Ihr mich auf Alderaan halbtot zurückgelassen habt. Ihr dachtet wohl, dass ich das nicht überlebe, hm? Aber Ihr habt Euch geirrt. Und es hat gar nicht so lange gedauert, Euch zu finden. Nun verrate ich Euch, was ich will. Es ist ganz leicht. Ich will Rache."

Dooku kniff die Augen zusammen.

Obi-Wan schloss die Augen.

„Das kann nicht wahr sein.

Hört zu, ich bin nicht der, für den Ihr mich haltet. Das alles ist ein großes Missverständnis. Ich…"

Dooku unterbrach ihn und höhnte: „So, kaum fühlt Ihr Euch nicht mehr überlegen, schon winselt Ihr um Gnade. Aber so kommt Ihr mir nicht davon. Los, Jungs."

Und schon ging ein Blasterhagel auf die beiden los, die sofort ihre Laserschwerter aktivierten und im selben Zug hoch und hin und her rissen.

„Das ist ja hervorragend, Meister."

Es war kaum möglich, sich verständlich zu machen.

„Nur kampfunfähig, Anakin. Nicht töten."

Als Antwort bekam Obi-Wan nur ein unverständliches Murmeln. Doch fragte er natürlich nicht nach, sondern konzentrierte sich wieder auf das Kampfgeschehen. Er lenkte die Schüsse, so gut es ging in die Umgebung ab, um niemanden zu verletzen, Zeitgleich wehrte er die Hiebe der Nahkämpfer ab, die mit ihren Vibroklingen auf die Jedi einschlugen und deckte Anakins Rücken. Dabei verließ er sich hundertprozentig auf die Macht, wurde von ihr geführt, so als ob sie von ihm Besitz ergriffen hätte.

Ebenso konnte er sich darauf verlassen, dass auch Anakin seinen Rücken deckte. Das tat er auch. Das und ein wesentlich aggressiveres Vorgehen beim Abwehren der Angreifer. Die Nahkämpfer wehrte er nicht nur ab, sondern schlug sie auch zurück, sodass sie verletzt zusammenbrachen.

Als alle Angreifer mit den Vibroklingen am Boden lagen, lenkten Obi-Wan und Anakin die Schüsse so, dass sie genau die Hände der Blasterschützen trafen, sodass diese ihre Waffen fluchend fallen lassen mussten.

Dooku hatte sich die ganze Zeit aus dem Kampf herausgehalten und nur beobachtet.

Schon bald waren alle Bandenmitglieder entweder am Boden oder unbewaffnet.

Anakin und Obi-Wan standen immer noch Rücken an Rücken beieinander, ein wenig verschwitzt, außer Atem, ein paar Brandflecken auf der Kleidung, aber ansonsten unversehrt.

„Das kommt davon, wenn man sich auf andere verlässt. Das hat bisher noch nie funktioniert."

Dooku ging gemäßigten Schrittes auf die beiden zu, kopfschüttelnd.

Obi-Wan deaktivierte sein Laserschwert.

„Wie ich bereits sagte, ist das ein Missverständnis. Wenn ich der wäre, für den Ihr mich haltet, wären Eure Leute allesamt tot. Ich kann Euch das nicht erklären, aber ich bin nicht der richtige."

Dooku lachte.

„Nein, nein, Meister Kenobi, so lösen wir das ganze nicht. Ich will einen ehrenhaften Kampf. Nur Ihr und ich. Keiner von meinen Leuten und auch nicht Euer großzügiger Begleiter."

Dooku warf Anakin die Credits zu, die er ihm vorhin gegeben hatte.

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Obi-Wan Kenobi hatte die ganze Szene beobachtet. Schnell hatte er sich selbst entdeckt, beziehungsweise jemanden, der ihm verdammt ähnlich sah. Noch wusste er nicht so recht, was er davon halten sollte, aber während des Kampfes wurde ihm klar, dass die beiden keine guten Doppelgänger waren. Anakins Double war zu gut und zu offensiv und sein eigener Verschnitt war zu defensiv.

Eine Frage, die sich Obi-Wan jedoch sofort stellte, war, woher die beiden Hochstapler diese Kampftechniken gelernt hatten. Für Amateure waren sie zu gut. Ein Möglichkeit waren Gestaltwandler, die sich irgendwie das Wissen der Jedi angeeignet hatten, aber sicher konnte er da nicht sein.

Für Obi-Wan war klar gewesen, dass Dooku etwas vorhatte. Die Bettlerrolle vor einem öffentlichen Gebäude spielte er nur, wenn er einen Plan hatte. Zuerst hatte Obi-Wan vermutet, dass Dooku einfach nur den erstbesten Hotelgast überfallen wollte, aber dann hatte er schnell erkannt, dass Dooku auf den Doppelgängertrick des anderen Obi-Wan hereingefallen war.

Es war also klar, dass er sich amüsieren würde.

Während des Kampfes hatte er sich also zurückgehalten und beobachtet, aber nun konnte er unmöglich zulassen, dass Dooku durch die Hand eines anderen Mannes starb, der sich für ihn ausgab. Noch dazu, wo es zu bezweifeln war, dass sein fremdes Ebenbild Dooku tatsächlich töten würde, nach der Vorstellung. Er hatte einen Ruf zu verlieren.

Mittlerweile hatte er Verstärkung von mehreren Jedi bekommen, deshalb konnte er sich beruhigt zeigen.

Also trat er aus seinem Versteck heraus und unterbrach die Unterhaltung mit einem Klatschen.

Alle Augenpaare richteten sich auf ihn und er genoss seine eigene Vorstellung. Es war wie auf einer Bühne und er war der Star des Stücks.

„Eine hervorragende Darbietung, meine Herren, jedoch kann ich leider nicht zulassen, dass Ihr mir die Show nehmt. Dooku gehört mir, auch wenn ich mich später darum kümmere.

Schön, dich wieder zu sehen. Anakin. Oder wie auch immer du heißen magst.

Und schön, Euch kennen zu lernen. Die Ähnlichkeit, was das Äußere betrifft, ist wirklich verblüffend. Doch da hört sie auch schon auf. Der Rest war geradezu erbärmlich."

Obi-Wan hatte nicht mehr als ein müdes Lächeln für seinen billigen Doppelgänger übrig, der sich gerade mit der Hand über das Gesicht fuhr.

An Dooku gewandt fuhr er fort: „Ihr solltet besser verschwinden. Unseren kleinen Disput klären wir ein anderes Mal. Diese Sache ist nichts für Euch."

Aus dem Augenwinkel konnte er sehen und spüren, wie Anakin seine Wut zurückhalten musste, um sich nicht auf ihn zu stürzen. Doch hielt er sich zurück. Zumindest, was Taten betraf.

„Wollt Ihr uns etwa drohen? Ihr seid nicht in einer entsprechenden Position, finde ich. Wie heißt es doch immer so schön? Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Demnach wären wir jetzt drei gegen einen. So toll habt Ihr auf der Korvette auch nicht gekämpft."

Obi-Wan lächelte. Das war äußerst amüsant. Warum war ihm das an dem Kleinen nicht schon früher aufgefallen?

Er dreht sich demonstrativ um und seine Gefährten gesellten sich nun zu ihm.

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Obi-Wan hatte die Anwesenheit der Jedi schon gespürt, bevor sie sich gezeigt hatten. Sein ehemaliger Schüler offenbar nicht. Selbst wenn Dooku tatsächlich mit ihnen kämpfte, waren sie immer noch deutlich im Nachteil und es wäre töricht, zu kämpfen. Zu diesem Schluss war Anakin allerdings nicht gelangt, denn er zündete seine blaue Klinge.

Obi-Wan berührte ihn am Arm.

„Das hat keinen Zweck, sondern wäre Selbstmord."

„Wir können uns doch nicht kampflos ergeben."

„Doch und dann üben wir uns in Geduld. Mein Entschluss steht fest."

Seufzend und wütend senkte Anakin die Waffe und deaktivierte sie.

Dooku hatte inzwischen seine Sprache wieder gefunden und funkelte die beiden Obi-Wans an.

„Na schön, was auch immer das soll, es ist nicht mein Kampf und ich werde mich zurückziehen. Aber wir sind noch nicht fertig, Kenobi."

Mit diesen Worten verschwand er in den Gassen Coruscants.

Obi-Wan seufzte.

„Was wollt Ihr, Obi-Wan?"

Es war merkwürdig, jemanden mir diesem Namen anzusprechen. Seinem Namen.

„Ihr seid klug, wenn Ihr Euch ergebt. Wir bringen euch zum Jedi-Tempel. Dort werden wir herausfinden, was es mit dieser albernen Maskerade auf sich hat."