Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von Lady Cornamenta.

Vernunft und Reife!

Alice Cullen war in dieser letzten Novemberwoche sehr verwirrt. Alice, die normalerweise immer allen einen Schritt voraus war, konnte einfach nicht verstehen was um sie herum geschah.

Und sie fühlte sich schrecklich.

Das sonst immer fröhliche und aktive Mädchen fühlte sich niedergeschlagen und abwesend, ihr ewiges Lächeln war einer fingierten Grimasse des Optimismus gewichen. Es gab zu viele Fragen in ihrem kleinen und chaotischem Kopf die sie beschäftigten und der Grund für fast alle, war ihr sturer Bruder.

„Kommst du mit Alice?" Fragte Jane, eine Klassenkameradin von ihr.

Alice verneinte.

„Mein Bruder hat Training, ich werde ihn in der Sporthalle abholen." Erklärte sie schnell.

„Ok, wir sehen uns später Al." Verabschiedete sich Heidi, eine andere Freundin, von ihr.

Alice winkte ihren Freundinnen zu und ging dann langsam Richtung Sporthalle. Sie ging durch die überfüllten Gänge der Schule, völlig in ihren Gedanken versunken. Es war nicht einfach eine Lösung zu finden, wenn man nur eine Seite kannte. Jasper hatte ihr nicht wirklich viel von seinem Gespräch mit Edward erzählt und sie kannte halt nur die paar Details die derjenige ihr gegeben hatte, der sich ihr Freund nannte.

Das erste ehrliche Lächeln des Tages zeigte sich bei dem Gedanken an Jasper auf ihrem Gesicht.

Jetzt rannte Alice so schnell wie sie konnte, sie wollte diese azurblauen Augen sehen die sie immer beruhigten und dieses freundliche und süße Lächeln, das Jasper nur für sie reservierte. Jasper wartete schon auf sie als sie die Tür zur Halle aufmachte. Ihr Bruder war weit und breit nicht zu sehen.

„Und Edward?" Fragte sie.

„Er ist schon gegangen." Sagte Jasper schnell. „Ich bringe dich nach Hause."

Jasper streckte ihr seine Hand entgegen und Alice nahm sie mit einem breiten Grinsen. Jeder der sie beobachtete hätte, hätte geglaubt das sie ein Pärchen sind, das nicht mehr für einander empfindet als Geschwisterliebe, aber Alice wusste es besser. Sie war die Einzige die von Jasper umarmt wurde und den ein oder anderen keuschen Kuss bekam. Obwohl sie Jasper mit der ganzen Kraft ihres Herzens liebte, verhielt er sich immer wie ein Gentleman der körperliche Kontakt zwischen ihnen beschränkte sich wirklich nur auf Umarmungen und unschuldigen Küssen. Jasper hatte es sehr ernst gemeint als er ihr gesagt hatte, das er nicht mehr von ihr erwartete.

Jasper hielt ihr, ganz Kavalier, die Tür auf und Alice stieg in sein schickes Auto. Er stieg ebenfalls ein, machte das Radio an und fuhr in Richtung des Hauses der Cullens.

Aber in dem Kopf von Alice machte sich eine andere Idee breit.

„Du Jazz?" Fragte sie. „Glaubst du das wir noch etwas zusammen machen könnten, wenn ich zu Hause Bescheid sage?"

Jasper sah sie schief an.

„Was machen?"

„Ja, du weißt schon." Antwortete Alice unschuldig. „Was trinken gehen oder so."

Jasper lächelte sie an.

„Hast du dein Handy?"

Alice schenkte ihm ein strahlendes Lächeln und rief dann bei sich zu Hause an. Es war Bella die ans Telefon ging und Alice erklärte ihr schnell das sie mit Jasper zusammen war. Bella schien nicht begeistert von der Idee, aber Alice zwang Jasper dazu zu versprechen, das er sie vor sechs Uhr zu Hause abliefern würde. Bella, die Jasper gehört hatte, gab nach.

Alice grinste triumphierend und steckte ihr Handy weg.

„Sollen wir ins Café George?" Fragte Jasper.

Alice lächelte zustimmend und kam zu dem Fazit, das wenn sie mit Jasper zusammen war, sie immer lächeln konnte, ganz egal wie schlimm die Dinge um sie herum auch waren.

Das eigentümliche Pärchen begab sich in das zentral gelegene Café und setzten sich an einen Tisch im hinteren Bereich. Es war verdammt laut in dem Café, aber sie fühlten sich dort beide wohl, Alice liebte den Kaffee den sie dort servierten. Nachdem sie ihre Bestellung aufgegeben hatten, fingen sie an über die Farbe der Wände zu diskutieren. Jasper fand sie schön, wenn auch etwas schrill, Alice fand sie völlig unpassend für ein Café.

„Wahrscheinlich hast du Recht." Gab Jasper lächelnd nach, nachdem sie ihm ihre Argument dargelegt hatte. „Du bist hier schließlich der Modeguru."

Alice kicherte vergnügt, wurde dann aber plötzlich ernst, ihr war wieder der Grund eingefallen warum sie mit Jasper hier war.

„Wirst du mir erzählen was du mit Edward geredet hast Jazz?" Fragte sie und beugte sich etwas vor und gab ihrer Konversation einen vertraulicheren Ton. „War es so schlimm das du es mir nicht sagen kannst?"

Jasper beugte sich ebenfalls etwas vor, seufzte und sah mit einem mal erschöpft au.

„Er fand das alles gar nicht witzig." Erklärte er. „Edward hätte es vorgezogen es nicht auf diese Weise zu erfahren, aber jetzt weiß er es wenigstens."

„Hat er dir gesagt, das er nicht will das wir zusammen sind?" Fragte Alice und zog eine Schnute.

Jasper lächelte sie beruhigend an und nahm ihre Hand die auf dem Tisch lag.

„Mir ist es egal was Edward sagt Alice." Antwortete er."Er ist mein bester Freund,aber manchmal ist er einfach nur ein Idiot. Und ich will mit dir zusammen sein."

Alice strahlte ihn an.

„Außerdem ist er ganz schön mit Bella und seinen Freundinnen beschäftigt, du weißt schon." Fügte Jasper noch hinzu.

Alice nickte und eine Falte bildete sich zischen ihren Augenbrauen. Das war die andere Sache die sie beschäftigte. Edward und Bella steckten immer noch in diesem seltsamen Liebesdreieck das Verzweigungen in alle Richtungen zu haben schien. Sie hatten nicht nur die Blacks und wer weiß wie viele Mädchen zu umschiffen, sie waren auch Beide so dickköpfig, das sie sich selber das Leben schwer machten. Selbst wenn sie zusammen verreisten würden sie keine Fortschritte machen.

Mit einem kleinen schelmischem Grinsen entschied sie das sie unbedingt ihre Hilfe brauchten.

„Dieser Gesichtsausdruck lässt mich böses ahnen." Murmelte Jasper amüsiert.

Alice sah ihn mit unschuldigem Augenaufschlag an und behielt ihre Gedanken erstmal für sich. Es gab viel zu planen und sie wollte das alles perfekt läuft.

Nach diesem wohltuenden Moment der Zweisamkeit, brachte Jasper Alice nach Hause. Alice gab ihm einen lauten Schmatzer auf die Wange und stieg dann fröhlich aus dem Auto. Bella machte ihr die Tür auf, sie hatte immer noch diesen pessimistischen Gesichtsausdruck,den sie schon seit Tagen hatte.

Alice verbrachte den Rest des Nachmittags in ihrem Zimmer und grübelte über verschieden Lösungen für die vielen Probleme die es um sie herum gab nach. Die Kleine hatte eine rege Fantasie und war entschlussfreudig, was ihr immer dabei half gute Pläne auszuarbeiten. Obwohl sie sich bis jetzt noch nie mit so einen delikaten und komplexen Problem auseinandersetzten musste, vertraute Alice darauf, das sie es lösen konnte...oder zumindest verbessern. Es konnte nicht schlimmer werden, also brauchte sie sich keine Sorgen über die Konsequenzen ihres Plans machen.

Alice nutzte das Wochenende an dem Edward und Bella in Jacksonville waren um Lösungen zu finden. Aber sie nutzte die Zeit in der ihr Bruder nicht da war, vor allem dazu mit Jasper zusammen zu sein. Sie gingen in den Park, Eisessen, er hatte ihr sogar angeboten sie zum Ballettunterricht zu begleiten. Alice konnte gar nicht glaube wie gut es ihr tat mit ihm zusammen zu sein.

Zwischen Alice und Jasper gab es etwas das über das einfache verliebt sein hinausging. Alice fühlte eine Art Vorbestimmung zwischen ihnen, die die Augen der anderen nicht sehen, sondern die nur sie Beide sehen konnten. Keiner von Beiden brauchte körperliche Beweise oder abgedroschene Worte um zu Beweisen wa sie fühlten, es war einfach da. Sie brauchten sich nur in die Augen zu sehen um es zu sehen, oder sich an den Händen zu halten um es zu spüren. Mit diesen simplen Gesten schafften sie es intimere Momente zu haben als andere Paare mit leidenschaftlichen Küssen.

Ihre Romanze war natürlich und unausweichlich.

„Sollen wir etwas essen gehen, oder hat deine Mutter etwas dagegen?"

Bei dieser Frage lächelte Alice. Sie kamen gerade, Hand in Hand, aus dem Ballettstudio. Es wurde von Tag zu Tag kälter und der Winter stand vor der Tür. Alice dachte über eine Antwort nach, währen Jasper ihr ihren Schal richtig umlegte, den sie nur salopp über die Schultern trug.

„Wieso kommst du nicht mit zu mir zum Essen?" Fragte Alice animiert. „Wir können auch Rose und Emmett Bescheid sagen."

Jasper grinste sie an.

„Eine gute Idee."

Sie gingen zum Auto und fuhren auf dem direkten Weg zu den Cullens. Alice hatte ihrer Mutter gesagt das Jasper sie abholen würde und rief sie jetzt an um ihr zu sagen, das sie Gäste zum Essen haben werden. Währenddessen rief Jasper Emmett und Rosalie an.

„Sie werden in einer halben Stunde da sein." Sagte Jasper und parkte vor dem beeindruckendem Haus.

Alice hüpfte Fröhlich aus dem Auto, sie freute sich darauf etwas Zeit mit den Freunden ihres Bruders zu verbringen, die mittlerweile auch zu ihren Freunden geworden waren. Esme erwartete sie in der Küche, wo sie etwas zubereitete das verdammt gut roch. Jasper bot sich an den Tisch zu decken und Alice verschwand nach oben um sich um zuziehen.

Die Ankunft von Rose und Emmett war nicht die einzige des Tages. Während Freunde und Familie fröhlich zusammen aßen und sich unterhielten, kamen Bella und Edward nach Hause. Alice merkte in dem Moment, als Edward Bella bat ihn doch ihre Sachen nach oben tragen zu lassen, das die Spannung zwischen ihnen nicht nachgelassen hatte. Sie waren offensichtlich müde und wollten sich umziehen.

Alice stand vom Tisch auf und hüpfte hinter ihrem Bruder und ihrem Kindermädchen die Treppe herauf. Edward verschwand in seinem Zimmer und Alice zog Bella in ihres. Sie zwang Bella sich auf ihr Bett zu setzten und strahlte sie an.

„Wie war die Reise?" Fragte sie fröhlich.

„Gut." Antwortete Bella trocken und Alice zog eine Augenbraue hoch.

„Definiere gut."

„Sie war gut Alice." Erklärte Bella. „Mein Vater ist außer Gefahr, er muss jetzt nur ausruhen."

„Das freut mich." Antwortete Alice mit einem breiten Lächeln. „Und Edward?"

„Er war ein angenehmer Begleiter."

Alice wusste das sie alles aus jedem herausbekommen konnte, aber es schien wirklich nichts aufregendes zwischen ihrem Bruder und Bella passiert zu sein. Nach dem Gesichtsausdruck Bellas und der angespannten Stimmung zwischen den Beiden, hatte die Reise nichts zwischen ihnen geändert. Selbstverständlich musste das nicht so bleiben. Die Kleine würde dafür sorgen, das diese schreckliche Beziehung sich änderte und wenn sie zu wenig ausgereiften Mitteln greifen musste.

Eine von Alice selbst zusammengestellte CD lag auf ihrer Anlage und gab Alice einen kleinen Anstoß für ihren Plan. Sie ging schnell zur Anlage und legte die CD ein. Bella reagierte wie immer zu langsam und schaffte es nicht zu fragen was Alice da machte. Alice drückte auf den entsprechenden Knopf und drehte sich zu Bella.

„Hör zu." Bat sie. „Ist von meiner Lieblingsband."

„Deine Lieblingsband?" Fragte Bella, stand auf und griff nach dem Cover um es dann enttäuscht wieder weg zu legen.

„I don´t mean to run, but every time you come around i feel more alive than ever..." Sang Alice laut. „Maybe we´re too young..."

Während die Musik weiter lief, fühlte Alice einen penetranten Blick auf sich. Bella beobachtete sie argwöhnisch, sie hatte die Nachricht die Alice ihr geben wollte verstanden.

„And i don´t wanna let this go..." **

„Is gut Alice." Sagte Bella. „Es wird nicht funktionieren."

Der besorgte Gesichtsausdruck Bellas zeigte Alice allerdings, das es auf irgendeine Weise funktionierte. Vielleicht nicht auf die direkte Art, aber jeder Anstoß half dieses spezielle Paar näher zusammen zu bringen.

„Hier, nimm." Alice zwang Bella förmlich die CD einzustecken.

Bella nahm sie zähneknirschend an.

Nach einem angespanntem Essen fuhr Bella nach Hause. Rosalie sah aus als ob sie Bella ohrfeigen wollte oder so was, Emmett ließ vorsichtshalber seinen Arm auf ihrer Schulter, man konnte ja nie wissen. Edward tat das seinige zu der Stimmung bei, er warf Rosalie Killerblicke zu und ignorierte Jasper komplett. Esme und Carlisles wirkten äußerst verwirrt über das merkwürdige Ambiente.

Oh ja, es war ein reizendes Essen gewesen.

Alice half den anderen dabei den Tisch abzuräumen und wurde Zeuge der Blickduelle die sich ihr Bruder und ihr Freund sich lieferten. Sie fühlte wie die Wut in ihr aufstieg und beschloss sofort etwas zu unternehmen.

Sobald ihr Besuch das Haus verlasse hatte, schnappte sie sich Edwards Ärmel und zog ihn nach oben. Edward wehrte sich nicht, er schien zu ahnen das ein Gespräch unausweichlich war. Tatsächlich glaubte Alice sogar, das es ihm vielleicht klar geworden war, wie idiotisch er sich verhalten hatte. Er sah Jasper schief an, er schwieg und war seltsam ruhig, aber etwas in seinem Ausdruck sagte ihr, das er sich mit der Situation genauso schlecht fühlte wie alle anderen.

Edward setzte sich auf das Bett seiner Schwester und sah sie gespielt gelangweilt an. Damit täuschte er Alice natürlich nicht. Sie kannte ihren Bruder gut genug um zu wissen wie gut er seine Emotionen verbergen konnte.

„Du weißt das da so nicht weiter gehen kann, nicht?" Sagte Alice streng und stemmte ihre Hände in die Hüften.

Edward schüttelte den Kopf.

„Es gibt aber nichts was man machen kann Alice." Murmelte er. „Ich kann es nicht vermeiden sauer zu sein."

Die Kleine seufzte, das würde alles andere als einfach werden.

„Und Edward? Wie oft hat Jasper dir geholfen?" Edward antwortete nicht, Alice machte weiter. „Er war immer für dich da wenn du irgendein Problem gehabt hast, wenn du ein Mädchen erobern wolltest, wenn du flüchten musstest...Jasper hat dich nie hängen lassen."

„Das rechtfertigt nicht, das er mir das mit euch verschwiegen hat." Kam es von Edward. „Wenn er so viel Vertrauen zu mir hat, hätte er es mir sagen können."

„Das ist nicht so einfach." Flüsterte Alice und senkte den Kopf. „ Deswegen haben wir es verschwiegen."

„Was meinst du mit, das ist nicht so einfach?" Fragte Edward ungeduldig. „Warum habt ihr nichts gesagt?"

„Weil wir nicht wissen was aus uns wird." Sagte Alice traurig.

„Was? Warum?"

„Weil Jasper das Stipendium für Harvard bekommen hat das er sich so gewünscht hatte." Sagte Alice. „Er muss nächstes Jahr nach Massachusetts."

Edward wirkte ehrlich überrascht als Alice ihm das erzählte. Er war auf dem laufenden über die Pläne Jaspers ein renommierter Anwalt zu werden, aber Alice könnte wetten, das er nicht wusste das er sein erstes Ziel schon erreicht hatte, ein Stipendium an der besten Universität.

Nach dieser Neuigkeit waren sie Beide so angespannt, das sie nicht weiter diskutierten. Edward hatte sich, mit dem Vorwand müde zu sein, in sein Zimmer verzogen und Alice beschloss Jasper anzurufen und ihm von ihrem Gespräch mit Edward zu erzählen. Sie hatte schließlich ein Geheimnis verraten das sie Beide betraf und das sollte er wissen.

Am selben Abend nahm die Sache im Hause Cullen eine unerwartete Wendung. Esme war, in Begleitung ihres Mannes, noch schnell ein paar Einkäufe erledigen. Edward hatte sich in seinem Zimmer verschanzt und Alice hatte die Zeit genutzt um einige Aufgaben für die Schule zu erledigen. Sie lass gerade in ihrem Geschichtsbuch, als es an der Tür schellte. Die Kleine rannte fröhlich zur Tür, um ihren Eltern zu begrüßen. Doch als sie die Tür aufmachte sah sie in die azurblauen Augen Jaspers.

„Jazz!" Rief sie und sprang ihm in die Arme. „Was machst du hier?"

„Ich will mit Edward reden." Antwortete er ernst.

Alice lächelte, er war ritterlich und mutig wie immer.

„Ich hohle ihn."

Gesagt getan, Alice überraschte ihren Bruder das zweite mal an diesem Tag. Edward, der auf seinem Bett gelegen und Musik gehört hatte, ging einfach hinter ihr her. Als er Jasper im Wohnzimmer sah, zog er die Stirn kraus. Alice setzte sich neben Jasper aufs Sofa und Edward sich ihnen gegenüber auf einen Sessel.

„Alice hat dir gesagt das..."

Edward nickte schweigend.

„Was gedenkst du zu tun?" Fragte Edward dann.

„Ich habe mir in den letzten Tagen den Kopf darüber zerbrochen und vielleicht ist es eine etwas drastische Lösung aber..." Jaspers Stimme wurde immer leiser.

Er sah Alice an, die nahm seine Hand und ermutigte ihn weiter zusprechen. Welche Lösung Jasper auch gefunden hatte, sie würde einverstanden sein. Er war schon immer ein besonnener und zuverlässiger Mensch gewesen, dazu bereit Probleme mit Intelligenz und gesundem Menschenverstand zu lösen. Sie würde ihm ihr Leben anvertrauen, er würde es gewissenhaft verteidigen.

„Ich will mich mit Alice verloben."

Edward sprang von seinem Sessel auf und Alice machte große Augen.

Auf diese Lösung währe sie nie gekommen. Aber als sich diese schönen blauen Augen auf sie richteten, konnte sie nur strahlen.

Es war schließlich Jasper. Und es würde immer Jasper sein.

** Adore von Paramore