Schatz: Aber Quartett hört sich so komisch an... ;-) Klar ist Greggo toll, aber nicht toller als ich, richtig, Schatz? -gg-
Kassel: Ja ja ja, immer mit der Ruhe hier... Is ja nicht mehr lang bis Weihnachten ;-)
Sunnymausi: Ich tu alles für n paar Reviews, wisst ihr doch -gg-
Fire: Och, aber im Himmel ist es schön! -versuch, dich davon zu überzeugen- Nicht ganz... Aber so was in der Art... ;-)
Lizzy: Du kannst nicht mal den Kalender lesen? Oh Süße, das müssen wir aber noch üben... -gg-

Und hier werden die Chappis auch schon wieder länger... -smile-


Kapitel 21

„Übrings, Sara...", fing Grissom an, wusste jedoch mal wieder nicht weiter. Mittlerweile standen sie im Garten vor einem riesigen leuchtenden Tannenbaum und in Saras Augen spiegelten sich die Lichter der Stadt.

„Ja, was ist?"

Sie war schon überrascht gewesen, als Grissom ihr folgte, doch nun war sie einfach nur noch restlos neugierig. Was zur Hölle wollte er von ihr?

Der Vorteil an dem Garten war, dass niemand außer ihnen dort war – niemand störte sie und Ecklie würde sie hier auch sicher nicht finden. Der Nachteil an dem Garten war, dass niemand außer ihnen dort war – niemand konnte darauf achten, dass sie nichts Falsches tat.

„Danke.", sagte Grissom einfach. Dankeschön wäre viel zu lang und Danke für dein Geschenk brachte er auch nicht über die Lippen. Es war wie mit Entschuldigung oder Es tut mir Leid. Grauenvoll schwer. Und Ich liebe dich war ja wohl gänzlich zu vergessen. Er hatte es sein Leben lang nicht geschafft, sich an solche Sätze zu gewöhnen, also sagte er sie einfach nicht.

„Wofür?", fragte Sara völlig überrascht. Das Geschenk konnte es nicht sein. Es war unmöglich, dass er es schon gefunden hatte.

„Na dein Geschenk.", sagte Grissom wie selbstverständlich. Es war doch ihr Geschenk. Oder erlaubte sich da irgendwer einen bösen Scherz mit ihm? Nein, es war Saras Handschrift gewesen. Ganz sicher.

„Das hast du schon gefunden?"

Grissom sah, wie Saras Augen sich weiteten. Er runzelte die Stirn. Wo war das Problem?

„Ja, ich hatte was im Büro vergessen."

Verdammt. Es war alles so geplant gewesen, dass er es erst am nächsten Tag finden würde. Dann hätte sie dieses Problem jetzt nicht gehabt. Sie war sich nämlich sicher, er hätte sich auf keinen Fall vor allen anderen bei ihr bedankt.

„Bitte, keine Ursache.", sagte sie knapp. Sie wollte schon an ihm vorbei gehen, da hielt er sie noch einmal am Arm zurück.

„Das meine ich ernst, Sara. Das ist ein unglaubliches Geschenk."

Sara lächelte. Sie wusste, dass er sich gefreut hatte. Mehr als er es jetzt zeigte.

„Ich dachte einfach, es gefällt dir vielleicht." „Das tut es.", bekräftigte Grissom.

Saras Augen strahlten so sehr, dass Grissom sie beinahe geküsst hätte. Beinahe. Gerade noch rechtzeitig griff er in seinen Sack, den er vorsichtshalber mitgenommen hatte, und zog ihr Geschenk heraus.

„Was ist das?", fragte Sara. Grissom fragte sich, ob er sich verhört hatte, doch er meinte, ihre Stimme hätte leicht gezittert.

„Das Geschenk, das ich dir versprochen habe." „Du hast wirklich eins gekauft?"

Grissom konnte sehen, wie sich das kleine Lächeln in ihrem Gesicht in ein regelrechtes Strahlen verwandelte. Wow. Alleine dieses Gesicht war es schon wert gewesen. Wenn ihr jetzt noch das gefiel, was er für sie besorgt hatte, dann war seine Welt wieder in Ordnung.

Er überreichte ihr das Päckchen und Sara begann andächtig, es auszuwickeln. Doch nicht wie Greg es getan hatte – Sara wickelte langsam Schicht um Schicht ab und fasste das Geschenk an, als wäre es das Kostbarste auf der Welt.

Sara stockte der Atem, als sie die feine Kette in die Hand nahm. Wenn sie sich nicht völlig irrte – und das kam äußerst selten vor – war sie aus echtem Silber. Ganz zu schweigen von dem kleinen Engel, der den Anhänger darstellte. In seinen Händen war ein winzig kleiner Diamant.

Saras Mund klappte auf und sie hätte die Kette fast fallen gelassen, wäre die nicht so wertvoll.

„Aber-", begann sie, verstummte jedoch als Grissom ihr sanft die Kette aus der Hand nahm und um ihren Hals legte.

Sara schloss die Augen und genoss das Gefühl seiner wundervollen Hände. Es war so lange her, dass er sie so angefasst hatte... eigentlich war es noch nie so gewesen.

Das fehlende Gefühl seiner Hände ließ sie ihre Augen wieder öffnen. Sie sah direkt in Grissoms Augen, die sie so bewundernd ansahen wie noch nie. Sara kam sich vor, als wäre sie der Diamant und nicht der Stein in den Händen des Engels.

Ohne nachzudenken griff Sara nach Grissoms Hand und zog ihn wieder mit sich nach drinnen. Erst auf der Tanzfläche erinnerte sie sich daran, wie schwer es sich doch mit zu viel Alkohol im Blut tanzen ließ. Doch es war bereits zu spät.

TBC...


Sunny sagt jetzt erst mal bye... Morgen kriegt ihr euer Chappi noch, aber danach is ungewiss - denn da bin ich eigentlich PC-los. Wenn ich's irgendwie hinkrieg, bekommt ihr aber natürlich noch alle, was ihr verdient (oder auch nicht verdient -fg-)