Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von It Is Your Butterfly.

Kapitel 21

Was zum Teufel war mit mir los? Ich hatte keine Ahnung, wie Edward mich wieder manipuliert hatte, ich war völlig konfus und konnte nicht glauben, dass ich dem zugestimmt hatte.

„Endlich." Sagte Jessica, als ich mein Tablett auf den Tisch stellte.

„Wie geht es euch?" Fragte ich und Alice zog eine Augenbraue hoch.

„Diese Frage sollten wir eher dir stellen." Sagte sie.

„Ich hätte nie gedacht, dass du zu solchen Sachen fähig bist." Jessica grinste dreckig.

„Wovon redest du?"

„Ich glaube, wir wissen genau wovon wir reden." Sagte Alice. „Ich hab nicht wirklich an die offene Beziehung mit Edward geglaubt, aber mit dem Jungen am Freitag, hast du uns das Gegenteil bewiesen."

„Noah?" Fragte ich.

„Ja, Noah." Antwortete Jessica. „Was für ein schöne Name. Aber warum bist du so schnell gegangen?"

„Edward hat mich angerufen." Log ich. „Und...na ja."

„Wow!" Sagte Jessica. „Ich will eine offene Beziehung mit Mike." Ich lachte laut.

„Du bist viel zu eifersüchtig..."

„Und das bist du auch, deswegen überrascht mich diese offene Beziehung ja auch so." Sagte Alice und sah mich fest an.

„Ich hab aber eine und Morgen muss ich Noah erklären, dass er sich keine falschen Hoffnungen machen soll."

„Morgen?" Fragte Jessica verwirrt.

„Ja, Noah war gerade hier, er arbeitet für Microsoft und hatte einen Termin mit Edward." Ich konnte es irgendwie noch immer nicht glauben.

„Was!?" Rief Alice. „Weiß Edward das von euch?"

„Nein...natürlich nicht." Sagte ich, nicht sehr überzeugend.

„Bella..." Jessica strahlte mich an, sie war anscheinend stolz auf mich und ich wollte gar nicht wissen, was Rose dazu sagen würde.

„Ja, ich gehe Morgen mit ihm Mittagessen und werde ihm alles erklären." Sagte ich ruhig.

„Er scheint ein netter Junge zu sein Bella, spiele nicht mit ihm." Sagte Alice warnend und ich nickte.

„Gut und damit beenden wir das Thema." Sagte ich fest. „Ich hab Hunger."

„Und daran ist Edward bestimmt nicht ganz unschuldig." Musste Jessica dann noch sagen.

Damit war das Thema abgeschlossen und wir unterhielten uns über den üblichen Klatsch und Tratsch im Büro. Wie mittlerweile üblich, fuhr ich die letzten Etagen allein im Fahrstuhl und musste wieder an Edward denken. Wie war wohl der Edward, der tief in diesem bösen Wesen steckte? Dieser Kuss Gestern war so anders gewesen, es war ein neuer Teil von ihm, den ich wirklich gerne entdecken würde. Ich kam an meinem Schreibtisch an und hatte mich kaum hingesetzt, als Edward mich schon zu sich rief.

„Hast du mit deinen Freundinnen über deine Eroberung geredet? Wie ich sehe, bist du stolz darauf, dich in etwas ganz gewöhnliche zu verwandeln." Ich sah ihn nur an.

„Was willst du?" Fragte ich dann.

„Ich hab Hunger." Ich ging zum Sofa und setzte mich, er sollte nicht von mir trinken, wenn ich stand.

„Beeile dich." Ich machte meinen Hals frei und sah ihn an.

„Ich meine nicht dein Blut." In einer Sekunde war er neben mir. „Ich habe dir gesagt, dass du jetzt die einzige Frau bist, also musst du mit den Konsequenzen leben."

„Aber wir sind am arbeiten." Ich rutschte von ihm weg.

„Das hat dich im Aufzug auch nicht interessiert." Ich wurde rot, als ich mich daran erinnerte.

„Nein...das im Aufzug war eher ein Überfall." Sagte ich schnell und er lächelte.

„Ein Überfall nach deinem Geschmack."

„Es reicht Edward." Ich stand auf und wollt gehen, doch er hielt mich an meiner Taille fest und zog mich dicht an ihn ran. Er fuhr mit seinen Lippen über mein Ohrläppchen und biss dann sanft hinein. „Nein...das..." Ich bekam keinen vernünftigen Satz zustande, weil Edward seine Hand unter meinen Rock geschoben hatte. „Das ist das Büro von Carlisle... Edward..." Er streichelte meine Mitte über meinen Slip und mein Herz schlug schneller.

„Wann merkst du endlich, dass ich nie aufhören wenn du mich darum bittest? Dadurch werde ich eher noch härter." Mein Körper fing an auf seine Berührungen zu reagieren, wie er es immer tat.

„Dann mach weiter, mal sehen , ob du jetzt auch das Gegenteil tust..."

„Jetzt gibst du mir eine Erlaubnis, die ich nicht brauche." Er ließ eine Lippen über meinen Hals wandern, während sich seine Finger weiter um meine empfindlichste Stelle kümmerten. Warum brachte mich eine einzige Berührungen von ihm gleich um den Verstand? „Das ist, weil du mein bist."

„Es reicht Edward." Ich versuchte ihn weg zudrücken, aber er bewegte sich nicht und ich konzentrierte mich darauf, mich nicht gehen zu lassen.

„Lass es einfach, Ok?" Edward sah mich extrem ernst an.

„Hör einfach auf." Sagte ich und hielt seinem Blick stand.

„Du bist eine Lügnerin, dir gefällt es mit mir Sex zu haben, du solltest nicht immer so voreingenommen sein, unsicher..Du wirkst wie ein erschrockenes Kätzchen. Du lässt dich nicht gehen und das missfällt mir ganz gewaltig." Sagte er wütend.

„Mir missfällt auch so einiges an dir, änderst du es etwa?" Er lachte und ich unternahm eine weiteren Versuch, dass Büro zu verlassen, Edward hielt mich fest und drückte mich gegen den Schreibtisch.

„Ich habe gesagt, dass ich Hunger habe." Ich machte die Augen zu und konnte es nicht vermeiden, an den Traum zu denken, den ich die erste Nacht gehabt hatte. „Hmm, dass könne wir doch ausnutzen." Ich stütze mich auf der Schreibtischplatte ab und sah Edward in die Augen. Ich würde wirklich gerne diesen anderen Edward finden. „Neugierde bringt die Katze um." Er packte mich und setzte mich auf den Schreibtisch.

„Du kannst nicht immer alles bekommen was du willst Edward." Er lächelte und fuhr mit seiner Hand mein Bein herauf, ich schloss die Augen und er legte seine Stirn gegen meine, ich konnte seinen kalten Atem auf meinem Gesicht spüren.

„Ich bekomme immer alles was ich will." Er gab mir keine Möglichkeit zu antworten, weil er seine Lippen auf meine legte und ich mich ganz darauf konzentrieren musste. Ich spürte seine Hände an meinen Knien und er schob sie langsam auseinander, er hörte dabei nicht auf mich zu küssen. Seine Zunge fand meine und ich stöhnte leise, es war, als ob er mich verführen wollte. „Das brauche ich nicht." Seine Finger fuhren langsam die Innenseite meiner Oberschenkel herauf, bis sie meinen Slip erreichten, seine zarten Berührungen verursachten mir eine Gänsehaut. Diesmal nahm er sich Zeit, im Gegensatz zu seinem üblichen Verhalten. Warum war es heute anders? „Du kannst nie ruhig sein." Sagte er und zog mir meinen Slip aus.

„Was machst du?" Fragte ich, als ich sah, wie er meinen Slip in seine Tasche steckte. „Edward.." Edward schob meinen Rock ganz hoch und zog sich mit einer schnellen Bewegung die Hose herunter.

„Immer bist du bereit für mich." Er lächelte arrogant. Er drang in mich ein, wie er es immer tat, als wenn er Besitzt von mir ergreifen würde. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz darauf, ihn in mir zu spüren. Edward legte seine Hände auf meinen Po und zog mich näher an sich und drang tiefer in mich ein, seine Bewegungen wurden kraftvoller. Ich krallte mich an seinem Hemd fest und biss mir auf die Lippe, damit ich meinen Orgasmus nicht laut heraus schrie. Im selben Moment grub Edward seine Zähne in meinen Hals und verlängerte meine Orgasmus noch.

Es dauerte einige lange Sekunden, bis Edward mich frei gab, ich meine Kleidung richten und mich wieder beruhigen konnte.

„Du musst Tanya für mich anrufen." Sagte er und ich zog eine Augenbraue hoch. „Was ist?" Fragte er und setzte sich hinter seinen Schreibtisch.

„Wofür brauchst du sie?"

„Das geht dich nichts an." Ich zog die Stirn kraus. „Isabella...überschreite die Linie nicht." Ich zog die Stirn noch mehr kraus.

„Wirst du das tun, was ich denke was du tun wirst?" Er verdrehte die Augen und lehnte sich in seinem bescheuerten Ledersessel zurück.

„Ich weiß im Moment nicht was du denkst, weil es mich nicht interessiert." Ich holte tief Luft und stolzierte aus dem Büro.

Ich rief direkt Jessica an,damit sie Tanya Bescheid sagte. Es vergingen fast fünfzehn Minuten, bis Tanya aus dem Aufzug kam. Attraktiv wie immer.

„Guten Tag Isabella." Sie lächelte mich freundlich an, aber ich war nicht dazu in der Lage auch so falsch zu sein.

„Guten Tag." Sagte ich trocken.

„Was möchte Edward von mir?" Sie kam zu meinem Schreibtisch und wartet auf eine Antwort.

„Tut mir Leid, aber er hat gesagt, dass mich das nichts angeht." Sie verdrehte die Augen, nahm sich einen Stift und schrieb etwas auf, während sie gleichzeitig ein Lied summte.

„Danke Isabella, geh einen Kaffee trinken." Sagte sie freundlich und drückte mir den Zettel in die Hand, dann ging sie in Edwards Büro.

Ich stand schnell auf und fuhr runter in die Cafeteria. Nachdem ich mir einen Kaffee geholt hatte, setzte ich mich und lass die Nachricht von Tanya.

Es tut mir Leid was passiert ist Isabella und ich versichere dir, dass es nie wieder vorkommen wird. Ich bin auch eine Frau und wir müssen zusammenhalten.

PS: Wenn du etwas schreibst, summst, oder singst, kann Edward nicht in deinen Kopf, es lenkt ihn von deinen Gedanken ab.

Ich starrte auf das Papier, hatte sie das wirklich geschrieben? Und was interessierte mich, was sie mit Edward trieb? Was sollte das Ganze?

Ich zerriss den Zettel in kleine Fetzen und trank meinen Kaffee aus. Wieder an meinem Schreibtisch, schrieb ich eine Notiz für Edward, dass es mir nicht gut ginge und ich nach Hause gehen würde. Ich musste für eine Weile hier heraus. Da ging die Tür auf und Tanya kam heraus. Sie winkte mir kurz zu und ging.

„Isabella." Edward lehnte im Türrahmen und sah mich an.

„Mir geh es nicht gut...ich gehe..."

„Glaubst du wirklich, dass ich nicht weiß das du lügst?" Ich konnte ihn nicht ansehen, ich war eine schreckliche Lügnerin.

„Ich möchte gehen." Das war lächerlich, aber ich brauchte einfach mal eine Zeit für mich allein.

„Nein, deine Arbeitszeit ist noch nicht zu Ende und dir geht es gut." Ich biss mir auf die Lippe, um zu vermeiden, dass mir die Tränen über die Wangen liefen. „Gut...geh und hör auf zu heulen." Ich schnappte mir meine Tasche und ging zum Aufzug, ihn schien es nicht zu interessieren, warum ich gehen wollte.

Ich lehnte mich an die Wand uns schien an nichts denken zu können. Hatte Edward mir die letzten Gehirnzellen zerstört? Gott, wie ich das hasste. Und es war Zeit, mir zu überlegen, wie ich von ihm wegkommen konnte, bevor er mich noch völlig ausgesaugt hatte. Ich kam unten an und lächelte, als ich sah, dass Jacob nicht da war und ich zum ersten mal seit langer Zeit wirklich alleine war. Mein Handy schellte, ich wusste genau wer das war und ging natürlich nicht dran. Edward hatte wahrscheinlich auch gerade gemerkt, dass ich alleine war.

Langsam spazierte ich zwischen den Menschen entlang, es war angenehm. Ich hatte das falsche Gefühl von Freiheit und das ich machen konnte, was ich wollte. Die Sonne schien mir ins Gesicht und auch das war angenehm. Ich kaufte mir ein Eis, ging in einen kleinen Park, setzte mich auf eine Bank und genoss mein Eis. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ich etwas aß,ohne das ich einen Knoten im Magen hatte. Ich holte mein Handy aus der Tasche und rief Jane an, es schellte eine ganze Weile, bis sie dran ging.

„Hallo Bella." Ihre Stimme war rau, sie hatte bestimmt die ganze Zeit über geweint.

„Jane...ich muss mit dir reden." Sagte ich schnell.

„Ich glaube nicht, dass es ein guter Moment dazu ist."

„Ich versichere dir, dass es ein perfekter Moment ist." Sie brauchte einige Sekunden, bis sie wieder was sagte.

„W. Briar Nr. 515." Gab sie mir dann ihre Adresse.

„Ich bin gleich bei dir." Sagte auf und suchte mir ein Taxi, was ich relativ schnell fand.

Die Fahrt dauerte gut dreißig Minuten, dann stand ich vor einem hübschen Appartementhaus. Ich schellte und mir wurde sofort aufgemacht. Es gab keinen Fahrstuhl und ich ging die zwei Etagen langsam hinauf.

„Guten Tag Miss Isabella." Ich sah den jungen Mann fragend an, der vor der Tür auf mich wartete, ich hatte keine Ahnung, wer er war. „Ich bin Alec, wir haben uns schon mal gesehen."

„Du bist der Freund von Jane, tut mir Leid. Wie geht es dir?" Fragte ich und er begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange, eine Sache an die ich mich langsam gewöhnte.

„Na ja, es geht uns gut." Die ganze Sache hatte auch ihn mitgenommen. „Sie ist in ihrem Zimmer." Er zeigte mir den Weg und ich konnte sehen, dass Jane einen sehr weiblichen Geschmack hatte, alles war in hellen Farben und fröhlich dekoriert. Die Wohnung war nicht sehr groß, aber auch nicht zu klein, sie war perfekt und gefiel mir sehr gut. Ich klopfte sanft an die Tür und ging dann rein, die Vorhänge waren zugezogen und ich konnte fast nicht sehen. Jane lag auf ihrem Bett.

„Jane." Sagte ich und setzte mich zu ihr aufs Bett. „Geht es dir so schlecht, nur weil Edward dich gekündigt hat?" Sie drehte sich zu mir, ihr Gesicht war ganz rot und ihre Augen geschwollen, sie sah schrecklich aus.

„Du verstehst das nicht, dass geht weit über das hinaus, was du sehen kannst...ich musste einige Bedingungen erfüllen..." Sie fing wieder an zu weinen.

„Gut, jetzt stehst du auf, wäscht dir das Gesicht, damit der arme Alec keinen Herzinfarkt bekommt, wenn er dich sieht und dann fahren wir zu Edward. Vorher gehen wir noch was essen, es ist noch ein wenig früh." Sie sah mich mit gerunzelter Stirn an.

„Nein, Mr. Edward hat mich gekündigt und er ist ein Mann, der eine Entscheidung, wenn er sie getroffen hat, nicht widerruft. Wenn er nein sagt, meint er nein." Sie schluchzte leise.

„Na ja, sagen wir mal so, du schuldest mir jetzt etwas, ich hab Edward davon überzeugt, dass er dich nicht kündigt, aber es gibt eine Bedingung." Dafür würde ich große Probleme bekommen. „Du musst mir erzählen, was deine große Mission ist, dass habe ich mit Edward so abgesprochen." Jane sah mich mit großen Augen an und setzte sich auf, sie konnte nicht glauben, was ich gerade gesagt hatte.

„Das ist ein sehr grausamer Scherz von dir." Sie glaubte mir nicht. „Was du da gesagt hast ist unmöglich, Mr. Edward..." Ich hob die Hand, zog mein Handy aus der Tasche und rief Edward an, er ging fast sofort ans Telefon.

„Edward..."

„Wo zum Teufel steckst du? Ich hab dich angerufen."

„Das ist meine Sache."

„Wie bitte?" Er schien es nicht witzig zu finden.

„Ich ruf dich an, weil ich gerade bei Jane bin. Sag ihr, dass sie nicht gekündigt ist." Ich hielt das Handy an Janes Ohr, sie ließ ein leises „Hallo" hören, hörte dann einige Sekunden zu, bevor sie vor Freude im Bett auf und ab hüpfte.

„Isabella!" Hörte ich Edward.

„Was? Ich hab nichts schlimmes gemacht. Wir sehen uns." Er sagte nichts und ich legte auf.

Jane umarmte mich und quietschte vor Freude. Alec kam ins Zimmer und sah uns überrascht an. Jane ließ mich los und fiel Alec um den Hals, als der endlich verstand, dass Jane ihren Job wieder hatte, freute auch er sich ganz offensichtlich.

„Gut, jetzt will ich meine Antworten." Unterbrach ich ihren Freudentanz, Jane sah Alec an und wirkte plötzlich sehr nervös. „Ihr macht mir Angst." Sagte ich.

„Lass uns ins Wohnzimmer gehen." Ich ging Alec hinterher, während Jane sich etwas frisch machte, sie war zehn Minuten später bei uns.

„Gut, zögern wir es nicht länger heraus." Sie sah mich wieder nervös an. „Also, was hast du für eine besondere Aufgabe?"

„Er ist mein Tutor." Ich zog die Stirn kraus.

„Aber...Alec Volturi ist dein Vater.."

„Nein, also er ist es, aber Mr. Edward ist meine Tutor in einem anderen Sinn." Ich verstand sie noch immer nicht.

„Wirst du auch in der Firma mitarbeiten?" Sie lächelte mich an.

„So was in der Art, aber nicht hier sondern in einem anderen Teil der Welt und zwar wir Beide." Sie nahm die Hand von Alec und er strahlte sie an.

„Gut, ich verstehe kein Wort. Was ist hier los? Ich bekomme keine klare Antwort und ihr seht euch die ganze Zeit nervös an."

„Es ist etwas kompliziert und...ich glaube nicht, dass sie es verstehen können." Sagte Alec. „Mich wundert es noch immer, dass Mr. Edward sie das wissen lassen will." Oh, oh es schien etwas sehr vertrauliches zu sein.

„Also...ich bin unter Mr. Edwards Obhut, weil ich in gut zwei Jahren ein Vampir werden möchte." Es war, als ob jemand einen Eimer kaltes Wasser über mir ausgeschüttet hätte. Gott, hatte ich jetzt Jane geholfen, ein Vampir zu werden? Was hatte ich getan?