Erbe Hogwarts´ Teil 21

...wie die Strafe endete

Und wie recht er haben sollte, wurde ihm langsam klar, denn Sirius hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ihn zu quälen.

Momentan saß er zwischen seinen Beinen und hatte den Kopf tief in seinen Schoß gebeugt, um seine Errektion zu bearbeiten.

Immer wieder leckte die flinke Zunge über das harte Fleisch und Zähne knabberten an der Spitze.

Die eine Hand zwickte gelegentlich in die Hoden und der Zeigefinder wanderte über seinen Eingang.

Gequält stöhnte Severus und wand sich unter den Berührungen. Verlangend versuchte er, in den Mund zu stoßen, was nicht gelang.

„Willst du wohl aufhören..!", raunte Sirius und verpasste dem anderen einen Klaps auf den Hintern.

Sev knurrte bloß und hob seine Hüfte an, um zu zeigen, was er wollte. Natürlich ließ Sirius nicht mit sich verhandeln, was er dem Tränkemeister auch deutlich machte.

Denn er führte eine Handbewegung aus und nicht nur Severus Arme waren angekettet, sondern auch seine Beine.

So war der Mann nun völlig hilflos dem Vampir ausgeliefert.

Mit gespreizten Beinen und einem steinharten Schwanz, lag er da und konnte nichts tun.

„Siri! Bitte!", flehte er, denn etwa anderes blieb ihm nicht übrig und langsam wurde es unerträglich.

„Was denn?", kam die Frage und der Liegende wusste genau, das würde noch lange dauern.

„Tu was...", bettelte er.

Ein leises Schnurren kam über die Lippen des Vampirs.

Dann streichelte seine Hand über den Bauch, zur Brust und neckte dort eine Brustwarze, nach der anderen.

Am Ende fuhr er mit der Zunge die gleiche Strecke nach und knabberte am Ohr, während sich zwei Finger ihren Weg in Severus´ Mund suchten.

Hingebungsvoll lutschte der Mann daran und saugte.

Nach ein paar Minuten zog Sirius sie ihm aber weg und entfernte sich auch sonst von dem anderen.

Wimmernd lag Sev vor ihm und gab ein absolut erregendes und einfach nur geiles Bild ab.

Seine Haut schimmerte und der Körper bebte vor Erregung und Lust.

Sirius´ Finger wanderten nun aber zu Severus´ Po und übten dort leichten Druck aus, was den anderen dazu veranlasste, sich ihm entgegen zu bewegen.

„Na, willst du, das ich meine Finger in dir versenke?", fragte Sirius.

Sev nickte nur und keuchte.

So schob sich langsam ein Finger etwas in den Liegenden und hielt dann still.

Severus bewegte sich und versuchte den anderen weiter in sich zu bringen, aber es funktionierte nicht. Dazu fehlte ihm die Bewegungsfreiheit.

Sirius selbst fand dieses Spiel äußerst erregend.

Vor allem war das die perfekte Strafe, für die plötzliche Flucht. Sirius hoffte, dass Deimos Draco auch wenigstens ein wenig bestrafte.. Aber wohl eher nicht – noch nicht.

Gnädig wie er nun mal war, versenkte Sirius aber nun den Finger gänzlich, was Severus aufstöhnen ließ. Keuchend bewegte er sich, soweit es seine Ketten zuließen.

Der Körper des Tränkemeisters bebte vor Erregung und zitterte bei jedem Mal, wenn der Vampir diesen einen Punkt traf.

„Sirius!", schrie der Liegende schon beinahe, als sich der andere wieder entfernte.

„Was denn?", fragte der nur unschuldig nach.

Gequält seufzte Sev und ließ sich erschöpft zurücksinken.

Sirius brachte ihn wahrhaftig um den Verstand, wenn das noch lange so weiter ging.

„Schatzi, was soll ich denn nun machen? Mir ist langweilig."

Der Black hatte in der Tat eine sehr gelangweilte Stimme aufgesetzt und Sev hatte das ungute Gefühl, dass er eine Weile hier so liegen bleiben durfte.

„Nein! Das machst du nicht!", bettelte er.

Der andere grinste zufrieden.

„Doch, ich weiß einfach nicht, was ich tun soll..."

„Fick mich, verdammt!", maulte Severus nun und zerrte an den Ketten.

Sirius konnte sich ein lautes Lachen kaum unterdrücken.

„Ich hab keine Lust", meinte er darauf nur und stand von der Matratze auf.

Sein aufgerichtetes und wirklich hartes Glied, strafte seine Worte Lügen.

„NEIN! Komm wieder her! Das kannst du nicht tun! Was ist mit mir?"

Schweiß rann Sev über die Stirn. Alleine der Gedanke, dass er hier liegen musste, sich nicht einmal Erleichterung verschaffen konnte, machte ihn schon wahnsinnig.

„Na ja.. du wirst warten müssen, bis ich in Stimmung bin."

Damit fiel wirklich die Tür ins Schloss.

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Severus war fertig, fertig mit den Nerven und gleichzeitig so angespannt, dass er dachte zu bersten.

Was er natürlich nicht wusste, war, dass Sirius keinesfalls den Raum verlassen hatte.

Er saß in dem Sessel unweit vom Bett entfernt und beobachtete die Bemühungen des anderen, sich irgendwie zu erlösen. Was in dieser Situation natürlich unmöglich war.

Es schienen Stunden zu vergehen, ehe sich Sirius dazu erbarmte, dem anderen ein wenig zu helfen.

Er öffnete die Tür und schloss sie geräuschvoll. Ohne ein Wort zu sagen, lief er ans Bett und musterte den anderen noch einmal von oben bis unten.

Severus hatte sich verspannt, was offensichtlich war. Nun, schließlich wusste er auch nicht, wer hier war.

Sachte streichelte Sirius ihm über die Brust. Aber nur leicht, fast schmetterlingsgleich. Severus zitterte und versuchte sich der Berührung zu entziehen.

Leider gelang ihm das nicht und feuchte Lippen begannen, an seinen Brustwarzen zu saugen und eine der Hände des Unbekannten wanderten in seinen Schritt.

Ein Stöhnen verkniff sich der Professor und wand sich weiter.

Doch, als eine Zunge wieder die Länge leckte und Zähne sie unterstützten, konnte er einen heiseren Schrei nicht zurückhalten.

Sirius fand das wunderbar und fühlte sich sehr bestätigt.

Er war eben ein Naturtalent.

Aber wieder erschien ein hinterhältiges Grinsen in seinem Gesicht.

Wieso sollte er seinen Partner nicht noch ein wenig länger hinhalten?

Er ließ ab und erhob sich, um sich am Nachttisch zu schaffen zu machen. Endlich hatte er, was er suchte.

Schon gut, dass Sev nicht immer überall mit hin ging, wo er war.

Grinsend suchte er noch nach einer Tube und schmiss alles aufs Bett. Severus zuckte zusammen, als er etwas hörte, von dem er nicht wusste, was es war.

Sirius streichelte an den Innenseiten der Beine seines Geliebten entlang, was den schaudern ließ.

Die Zunge folgte und kleine Küsschen verteilten sich auf der verschwitzten Haut. In der Luft hing schwer der Geruch nach Sex und Lust, was das Ganze noch prickelnder machte.

Der Zeigefinger der Rechten strich über Severus´ Glied und die Fingerkuppe blieb an der Spitze liegen.

Ehe der Finger von einem Paar Lippen abgelöst wurde.

Doch auch die verschwanden schnell wieder.

Severus merkte, dass der andere etwas suchte und mittlerweile hatte er auch erkannt, dass Sirius ihn eine Weile an der Nase herum geführt hatte.

Aber es behagte ihm nicht, dass er nichts sehen konnte. Denn er wusste, dass der andere das ganz genüsslich ausnutzen würde...

Und er sollte Recht behalten, denn er spürte etwas kaltes und glitschiges an seinem Hintern.

Ein Finger, wie er wusste.

Leicht glitt er in ihn und bewegte sich aufreizend und fast schon so langsam, dass er am Liebsten geschrieen hätte. Aber den Gefallen wollte er seinem Partner nicht tun.

Noch hatte er etwas Stolz.

Der hielt aber nicht mehr, als ein zweiter und dritter Finger ihn ausfüllten, aber nicht bewegten.

„Tu was, Sirius! Verdammt… bitte!", keuchte er.

Angesprochener grinste und raunte dem anderen zu:

„Aber immer doch, Liebling.."

Sirius drehte sich zur Seite und nahm in die Hand, was er da hingelegt hatte.

Nun, eigentlich waren es ja zwei Gegenstände. Fies grinsend, nahm er den Kleineren und legte dann seine andere Hand um Severus´ Schwanz.

Der keuchte und bog den Rücken durch.

Aber Sirius hatte nicht im Geringsten vor, seinen Liebsten hier zu befriedigen, nein, er legte ihm einen Ring um und zog ihn eng genug, damit der andere noch ein wenig in dieser Situation blieb.

„Was soll das? Siri.. was..?"

Severus fand das nicht gut, überhaupt nicht.

Und er ahnte, dass das noch mehr kommen sollte.

Was auch eintrat.

Etwas großes drückte gegen seinen Eingang und es war ihm nicht klar, was.

„Sag mal, Liebling, kennst du Vibratoren?"

Schlagartig wusste Sev, was es war.

Und verdammt, das Teil war nun wirklich in ihm und der andere hatte es auf die stärkste Vibrationsstufe gestellt, die es gab.

Stöhnend und keuchend lag er da und wand sich unter diesen Gefühlen.

Sirius selbst beobachtete das und seine eigene Männlichkeit schmerzte mittlerweile auch unerträglich.

Kurzentschlossen erhob er sich, setzte sich neben Sevs Kopf, nahm die Augenbinde ab und grinste ihn an.

„Na, alles klar?", fragte er.

Der Tränkemeister war nicht in der Lage, seinen Unmut auszudrücken, denn der Vibrator tat seine Arbeit ausgesprochen gut.

Der Vampir beugte sich runter und küsste den anderen fordernd auf die Lippen.

Natürlich seufzte Severus und spielte mit.

Nebenbei fasste sich Sirius an seine eigene Errektion und rieb sie sich.

Er stöhnte dem anderen in den Mund, dass der den Kuss unterbrach und seinen Partner beobachtete, wie er es sich selbst machte.

Natürlich wurde dem Lehrer nur noch heißer, als er seinem Vampir zusah und er wollte endlich kommen.

Aber dieser verdammte Ring verhinderte das und quälte ihn daher noch zusätzlich.

Ohne den Ring würde er ja schon leiden, denn er hätte schwören können, dass er mindestens schon drei Orgasmen gehabt hätte.

Und gerade bahnte sich ein neuer an.

Noch immer starrte er Sirius an, der sich einen runter holte und nun mit in den Nacken geworfenem Kopf, in seine Hand spritzte.

Die milchige, weiße Flüssigkeit verteilte sich darauf und er blickte in die schwarzen Augen des Tränkemeisters.

Dann hielt Sirius ihm die Hand hin, die von Severus gierig abgeleckt wurde.

Er lächelte noch mal und er wusste, dass er seinen Partner nun doch lange genug gequält hatte.

Sanft entfernte er den Vibrator und auch den Ring.

Dann strich er über die Brust und reizte kurz die Brustwarzen, ehe er den anderen wieder küsste.

„Ich bin gnädig, Schatz! Ich werde dich jetzt erlösen. Wie hast du vorhin so schön gesagt? Ich soll dich ficken?"

Erschöpft nickte der Liegende nur. Denn gefesselt war er immer noch.

Was sich aber gerade änderte.

Denn Sirius hatte ihn frei gelassen und war nun dabei, ihn auf den Bauch zu drehen und dann auf alle viere zu ziehen.

Dann erst beugte sich der Black über den anderen und küsste seine Schulter.

Hart war Siri schon längst wieder und so versenkte er sich schnell in dem nachgiebigen Körper, der ihn heiß in Empfang nahm.

Severus stöhnte auf und es fiel ihm schwer, sich obenzuhalten.

Sein Partner versenkte sich in schnellen und harten Stößen in ihm und er wusste, gleich würde er endlich die Erlösung finden.

Und so kam es auch, nach zwei weiteren tiefen Stößen, kam der Untere endlich und entlud sich mit einem erlösenden Schrei.

Sirius versenkte sich noch einige Male in ihm, ehe auch er kam und sie dann gemeinsam auf dem Bett landeten.

Verschwitzt und völlig am Ende, ließ sich der Tränkemeister in die Arme ziehen.

„Ich würde sagen, du darfst dir öfter eine Strafe einhandeln, Sev...", schnurrte der andere und schlief dann ein.

Severus hingegen hatte entschlossen, nächstes Mal lieber zum Frisör zu gehen, als die Flucht zu ergreifen und hinterher eine solche Tortur zu ertragen.

Auch, wenn es teilweiße sehr erregend gewesen war, sein Vampir konnte absolut sadistisch sein.

Das hatte er heute am eigenen Leib erfahren dürfen.

Doch nun war er zu erschöpft und müde, um weiter nachzudenken.

Also schloss er die Augen und schlief ebenfalls ein. Der letzte Gedanke war, dass Tom an allem schuld war.

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Im Zimmer nebenan, lag Draco auf den Bett und Deimos saß neben ihm. Oder unter ihm, wie man es betrachtete.

Der Dunkelhaarige hatte sich wieder beruhigt, nachdem der Blonde ihm eine Weile durch die Haare gestreichelt und Liebesbeweise ins Ohr geflüstert hatte.

Nun lag Dracos Kopf auf seinem Schoß und der Blonde ließ sich mal wieder den Nacken kraulen.

„Ich sollte dich vielleicht im Stall halten, Drache?", flüsterte Deimos.

Draco bekam das nicht wirklich mit, da er döste.

„Ich freu mich schon riesig auf die Hochzeit, du auch?"

„Mhm...", kam es bloß von dem Liegenden.

Deimos grinste in sich hinein, als er plötzlich ein mentales Anklopfen seines Bruders bemerkte.

He, Kleiner!

Hallo, Tom! Was gibt's?

Dad und Vater haben uns morgen zu sich bestellt. Wir sollen unsere Freunde mitbringen. Lucius und Narzissa werden auch da sein.

Schön, ich sag den anderen morgen Bescheid. Tschüss!

Tschüss!

Deimos freute sich riesig darauf, seine Eltern zu sehen. Alleine die Erinnerung an das letzte Mal, als alle erschrocken und verängstigt gewesen waren, ließ ihn grinsen. Auch, wenn er seine Hedwig vermisste..


So, fertig für heute!

Ich hoffe, dass euch diese Strafe gefallen hat!

Bye, Psy-Puma