Erebor 3022: Warhammers – Gefahr für Durins Sohn

Von summerald – übersetzt aus dem Englischen von jessie152


Disclaimer: ''Der Hobbit'' und ''Der Herr der Ringe'' als auch sämtliche Figuren darin sind Eigentum von Tolkien Estate und Wingnut Films. Diese Geschichten dienen ausschließlich der Unterhaltung und weder der Autor noch der Übersetzer profitieren in irgendeiner Weise davon oder erheben irgendwelche Ansprüche auf ''Der Hobbit'' oder ''Der Herr der Ringe''.


Kapitel 21

Kíli, Sohn aus Durins Geschlecht und Prinz von Erebor, hatte es geschafft, 158 Jahre unvermählt zu bleiben. Er hatte im Laufe der Jahre eine beschämende Anzahl von politisch motivierten Heiratsanträgen erhalten und vermieden, einen davon annehmen zu müssen.

Doch heute stand er an der Seite seines Bruders und seines Neffen und war bereit, das einzige Mädchen zu heiraten, das jemals wahrlich sein Herz gewonnen hatte.

Dazu kam noch, dass sie die einzige bekannte Tochter aus Durins Geschlecht in heiratsfähigem Alter war, eine entfernte Cousine, die von einem gemeinsamen Ur-Ur-Großvater abstammte. Eine Heilerin, eine, die mit den Raben sprechen konnte, und eine tapfere Seele mit einem Kämpferherz.

Und er liebte sie aus tiefstem Herzen. Das war richtig. Er war bereit.

So stand er also im Mittelpunkt auf dem siebenseitigen Balkon auf der siebenten Ebene Erebors, einem Ort, von dem aus man die gesamte Zentrale Halle überblicken konnte. Der vorbereitete Aufbau auf dem Balkon war schlicht: in der Mitte ein erhöhtes Podium für die Braut und den Bräutigam, darunter ein Kreis für die engste Familie und dann ein äußerer Kreis für Freunde. Und an einer Seite des Podiums stand ein schimmernder, schwerer Amboss.

Die Prächtigkeit von Erebors großer Zentraler Halle sorgte sowohl für die angemessene Kulisse als auch das passende Licht. Auf den Brücken und Galerien hatte sich spontan eine große Menge von Erebors Volk versammelt, um zuzusehen. Sogar einige Raben saßen auf den Geländern und Felssimsen. Sie machten vor Aufregung lockende und rasselnde Geräusche, und mindestens drei von ihnen trugen Bänder nach Art der Jagdfalken an den Füßen. Kíli sah seinen jungen Neffen an. Fjalar grinste.

''Das war Beka,'' sagte er und zuckte mit den Schultern.

Kíli hob eine Augenbraue. Beka konnte selber noch keinen Raben zu sich rufen.

''Na gut,'' gab Fjalar zu, ''Ich habe dabei geholfen. Corax hat praktisch darauf bestanden.''

Vor der Tür zum Vorbereitungsraum schlug Bofur seine Handtrommel und spielte einen Rhythmus, der zur Zeremonie aufrief.

Kíli spürte, wie ihm ganz flau im Magen wurde. Es war Zeit.

Und so begann es.

Herr Glóin, ihr Cousin und Mitglied des Königlichen Rates, führte eine Reihe fröhlicher Angehöriger der Durin-Sippe aus der Vorbereitungskammer zum inneren Kreis um das Podium. Fíli und Fjalar stiegen herunter, um sich ihnen anzuschließen, und Kíli blieb allein im Mittelpunkt des Podiums stehen. Als Fílis Sohn Gunz die Halle betrat und dabei die Hand seines kleinen Bruders Hannar fest umklammert hielt, ging ein erfreutes Raunen durch die Reihen der Zuschauer. Frau An sammelte auch stille Anerkennung, trug sie doch einen dezenten, traditionellen hanbok in Burgunderrot, dass den Anblick der Gewänder ihres königlichen Gemahls abrundete.

Bofur beendete das Trommelsignal, wartete, während er bis vier zählte, und stimmte dann einen neuen Rhythmus an.

Dann führte Kílis junger Protegé Skirfir, der eine Galauniform der Bogenschützen trug, eine Reihe enger Freunde in den äußeren Ring, darunter auch Bombur. Und ganz zum Schluss folgte Bofur.

Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, hielt Kíli beinahe den Atem an.

Bofur gab sich die Ehre und spielte abermals einen neuen Rhythmus, der traditionell den Einzug der Braut ankündigte.

Die erste, die nun aus dem Vorbereitungsraum zum Vorschein kam, war des Königs jüngstes Kind, Prinzessin Iri. Ihre blonden Locken fielen von zwei Pferdeschwänzchen herab, die hoch über ihren Ohren gebunden waren. Sie trug einen einfachen Kinder-hanbok in der Farbe dunkler Prunkwinden. In den Händen hielt sie ein Körbchen, angefüllt mit kleinen Spielzeug-Rabenküken, die aus Filz gemacht waren. Sie ging, begleitet von leisen ''Aaahhhs'' und ''Oooohhhs '', aus der Menge, schnurgerade auf den inneren Kreis zu, stieg vorsichtig hinauf und stellte sich rasch zu ihren Eltern. Sie drehte sich um, um sich scheu gegen ihres Vaters Beine zu schmiegen, und ein jeder, der Fìli sehen konnte, bemerkte seinen bewundernden Blick und die beruhigende Hand auf ihrer Schulter.

Dann trat Dwalin, gekleidet in voller Hoftracht des Durin-Clans, vor. An seinem linken Arm führte er voller Stolz die Herrin Nÿr, hochgewachsene Tochter aus Durins Geschlecht, und in seiner rechten Hand trug er den mächtigen Hammer eines Schwertschmiedemeisters. Tatsächlich war es der Hammer, den Thorin Eichenschild höchstpersönlich für lange Zeit benutzt hatte.

Nÿr trug einen hanbok in Eierschalenweiß mit eingearbeiteten Details in Lavendel und Prunkwinden-Pupur, dazu hatte sie einen einfachen Strauß von Gebirgsflieder in der Hand. Hinter den beiden kam ein junges Zwergenmädel, das zum ersten Mal in einem traditionellen, dunkel-lavendelfarbigen Gewand ihres Volkes zu sehen war. Sie ordnete den Saum von Nÿrs Robe, unterstützt von Nama, der Leibwache der Königin. Nama trug hellgrau und fungierte als ehrwürdige Anstandsdame.

Sie alle schritten in würdevollem Tempo voran. Dwalin verkörperte mit jeder Faser den stolzen Vater der Braut, obwohl er angesichts der Tatsache, dass Nÿrs Eltern schon seit langer Zeit tot waren, nur als Vertreter agierte.

Kíli hatte nur Augen für Nÿr, ihr Gesicht war so wunderschön und ihre Eleganz unerreicht.

Ja. Das ist richtig. Sie ist umwerfend.

Dwalin hielt inne, als sie den Amboss auf der zweiten Stufe erreichten, und er lehnte sich vor, um Nÿr den üblichen, väterlichen Abschiedskuss auf die Augenbraue zu geben. Für einen so furchteinflößenden Krieger machte er das sehr liebevoll.

Dann hob er den großen Hammer über seinen Kopf und rief: ''Shamukh!''

Bofurs Trommel verstummte. Dwalin sah Kíli in die Augen und zwinkerte ihm zu. Er schlug mit Thorins großem Hammer einmal auf den Amboss. Der Klang hallte hell und klar durch die Weiten von Erebors großer Halle. Gedämpfte Jubelrufe erhoben sich auf der Galerie.

Dann übergab Dwalin den Hammer an Fíli.

Fíli ergriff ihn mit einer starken Hand und hob ihn über den Kopf. Bofur schlug erneut die Trommel und Fíli, in Vertretung der gesamten Sippe, schritt drei mal im Kreis um seinen Bruder herum (denn sie hatten beschlossen, dass es wirklich übertrieben gewesen wäre, wenn alle aus der Familie nacheinander um ihn herum geschritten wären). Fíli war ernst, die Augen auf seinen Bruder gerichtet. Kíli stand mit gesenktem Blick, um Demut zu zeigen, während er krampfhaft ein verlegenes Lächeln unterdrückte. Am Ende der dritten Umkreisung schlug Fíli den Hammer einmal auf den Amboss, küsste den Hammer und verbeugte sich vor Nÿr.

Sie wusste, dass nun sie an der Reihe war. Also reichte Nÿr Beka ihre Blumen, und nahm den Hammer mit einem eleganten, anmutigen Knicks entgegen. Sie achtete darauf, nicht zu zitterig auszusehen, als sie das enorme Gewicht in einer Hand hielt. Sie hob den Saum ihres Kleides und trat zur Mitte des Podiums.

Kíli beobachtete sie genau, als sie ihm in die Augen sah, ihn eines leichten Lächelns würdigte und dann ebenfalls als stille Bitte um Glück den Hammer küsste.

Bofur stimmte einen neuen Trommelschlag an.

Nÿr schritt kokett drei Mal um Kíli herum und blieb dann vor dem Amboss stehen. Sie hielt inne, als ob sie überlegen würde, und vollbrachte dann eine respektable Anstrengung, indem sie den Hammer hoch über ihren Kopf hob, ihn auf den Amboss klirren ließ und damit zu erkennen gab, dass sie in die Vermählung einwilligte.

Schließlich trat Kíli vor, legte seine Hände über die ihren und nahm den Hammer, so dass ihr das schwere Heben erspart bleib. So zeigte er seinen Willen, als Teil ihrer Partnerschaft Bürden zu tragen. Er half ihr (Als ob sie das nötig gehabt hätte!) in die Mitte des Podiums, wandte sich dann zu Familie und Freunden um und zog sein Schwert. Er hielt es mit der rechten Hand in Verteidigungsposition, in der linken hielt er den Hammer und schritt dann dreimal im Kreis um Nÿr herum, um damit seinen Willen zu bekunden, sie in Ehren zu verteidigen.

Am Ende des dritten Kreises kreuzte er Schwert und Hammer vor seiner Brust und verbeugte sich vor ihr. Als er sich wieder aufrichtete lächelten sie einander an. Fast geschafft, schienen sie einander zu sagen.

Schließlich wandte sich Kíli zum Amboss, schwang das Schwert zu seiner Seite herab, hob den Hammer hoch über seinen Kopf und versetzte dem Amboss einen mächtigen Schlag.

Bofurs Trommel verstummte.

Um sie herum brach allgemeiner Jubel aus. Kíli drehte sich wieder zu Nÿr um und neigte entschieden den Kopf, bevor er den Hammer seinem Bruder zurückgab. Er steckte sein Schwert in die Scheide, stieg zu Nÿr auf das Podium, trat ihr gegenüber und nahm ihre Hände.

''Sehr schön,'' flüsterte sie mit einem Zwinkern.

''Und du,'' sagte er, ''bist großartig.''

Sie blieben so stehen und warteten aufmerksam darauf, dass Fíli den nächsten Teil übernahm. Sechs Zwerge aus Kílis Familie und Freundeskreis hatten sich am Amboss in einer Reihe aufgestellt.

Fíli stand davor, sah seinen Bruder und dessen Braut an. Für jedermann sichtbar hob er den Hammer.

''Wir danken Mahal,'' rief er laut und gebrauchte dabei seine beste Königliche Stimme, ''und bitten ihn, er möge diese Braut und diesen Bräutigam in Stärke und Liebe zusammenschmieden, hier und heute, im Kreise ihre Sippe und all derer, die ihnen in Freundschaft zugetan sind.''

Er schlug auf den Amboss und Fílis Stimme schallte klar durch Erebors große Zentrale Halle, als er den Dank für die erste der Sieben Segnungen ausrief: ''Gelobt seist Du, Mahal, der Du alles geschaffen hast, zum Ruhme von Eru!''

Der Hammer ging an Dwalin. Er schlug auf den Amboss und rief den Dank für die Zweite Segnung. ''Gelobt seist Du, Mahal, der Du die Erde, die Berge und das hüglige Land geschaffen hast!''

Der Hammer wurde Glóin gereicht. Er schlug auf den Amboss und verkündete den Dank für die dritte Segnung. ''Gelobt seist Du, Mahal, der Du die edlen Steine und Metalle im Herz des Berges geschaffen hast.''

Als Nächster nahm Fjalar den Hammer entgegen, und er meisterte einen respektablen Schlag. ''Gelobt seist Du, Mahal, der Du das Volk der Zwerge und ihre Sieben Häuser geschaffen hast.'' Alle lächelten, denn auch die Stimme des jungen Prinzen erklang laut und klar.

Als nächster erhielt Bofur den Hammer, er gab Fjalar seine Handtrommel, um die Hände dafür frei zu haben. Er schlug mit der Begeisterung eines eingefleischten Bergmanns auf den Amboss. ''Gelobt seist Du, Mahal,'' rief er laut, ''der Du die Zwerge die Kunst gelehrt hast, im Herz des Berges die Juwelen und Metalle der Tiefe zu formen.''

Dann war der junge Gunz an der Reihe. Er brauchte beide Hände, um den Hammer zu nehmen, den ihm Bofur hinhielt. Einige der Umstehenden glucksten amüsiert, wie sich der Kleine anstrengte, den Hammer gerade hoch zu stemmen. Allerdings war er viel zu klein, um auf den Amboss schlagen zu können.

Fíli trat vor und hob seinen zweitgeborenen Sohn an, damit er hoch genug kam, um auszuholen und den Amboss zu treffen.

Der Amboss klirrte.

Gunz war wie versteinert und starrte seien Vater an. Ganz offensichtlich hatte er seinen Text vergessen. Fíli flüsterte ihm ins Ohr.

''Gelobt seist Du, Mahal,'' erklang Gunz' hohe Kinderstimme. Fíli flüsterte nochmal. ''Der unsere Hallen durch unsere Kinder erfreut!''

''Heyah!'' jubelten die anderen, als Fíli Gunz wieder auf seinen Füße stellte.

Kíli zwinkerte seinem Neffen zu.

Dann wog Gunz den Hammer in seien Händen und übergab ihn an Skirfir, der sowohl Kíli als auch Nÿr ein enger Freund war.

Kíli bemerkte, dass der junge Bogenschütze die wandelnde militärische Präzision war.

Skirfir verbeugte sich tief, richtete sich wieder auf und schlug, ganz der junge Soldat der er war, kraftvoll auf den Amboss. Irgendwo oben in der Halle erfüllte ein kurzes Begeisterungsgebrüll von seinen Wachkameraden die Luft, verstummte aber rasch wieder.

''Gelobt seist Du, Mahal,'' rief Skirfir laut, ''der Du Bräutigam und Braut erfreust!''

Der ausbrechende Applaus signalisierte das Ende der Dankeszeremonie für die Sieben Segnungen.

''Es ist noch nicht ganz vollbracht!'' rief Fíli, und die Menge verstummte augenblicklich wieder. Er stieg zu Kíli und Nÿr auf das Podium und sah sie an. Er streckte eine Hand mit der Handfläche nach oben vor und präsentierte zwei aus Mitril geschmiedete Ringe — einfache Reifen, verziert mit Kílis Wappen.

Ein Rabe gab ein lautes, glucksendes Geräusch von sich, flog herbei und landete auf Kílis Schulter. Ganz offensichtlich war er sehr an den blanken Gegenständen interessiert.

Ein unterdrücktes Lachen ging durch die Zuschauermenge

Kíli verzog das Gesicht und hob einen Arm. Er stupste den Raben an und ließ ihn auf seine Hand steigen. ''Nein, nein, keine glitzernden Dinge für dich, Corax'' sagte er ganz ruhig. ''Das ist für Hen-Hen. Los, verschwinde!''

Er gab dem Vogel einen Schwung, und der sah aus, als würde er lachen, als er auf einem benachbarten Balkon einen neuen Sitzplatz fand.

Der Rabe ließ sich friedlich nieder, und Kíli nahm den kleineren Ring aus Fílis Hand und steckte ihn auf Nÿrs Finger.

Er nahm ihre Hände zwischen die seinen und sprach das traditionelle Gelübde. ''In meinen Hallen findest Du ein Heim, und in Deinem Herzen werde ich zu Hause sein.'' Er sah sie an, sein Blick voller Entschlossenheit. Die Worte waren ihm mehr als ernst.

Dann nahm Nÿr den größeren Ring, steckte ihn auf seinen Finger und wiederholte leicht abgewandelt die Worte. ''In Deinen Hallen finde ich ein Heim, und in meinem Herzen,'' betonte sie, ''wirst Du zu Hause sein.''

An diesem Punkt fügte Fíli etwas hinzu, was nicht zum traditionellen Ablauf gehörte und womit Nÿr nicht gerechnet hatte.

Beka trat in ihrem lavendelfarbigen hanbok vor, während ihr Krieger-Vater förmlich um sie herum schwebte. Sie trug ein kleines Kissen in den Händen.

Fíli dankte ihr mit einem Nicken und nahm einen einfachen Kronreif von dem Kissen und hielt ihn empor.

''Willkommen, Herrin Nÿr,'' sprach er, und senkte den Reif, um ihn auf ihren Kopf zu setzen. ''Tochter aus Durins Geschlecht, Prinzessin von Erebor.''

In der Menge wurde teilweise der Atem angehalten, dann waren einige Begeisterungsschreie zu hören, schließlich erhob sich erneut Applaus.

Fíli breitete die Arme aus und trat zurück. ''Hat jeder ein Ale?'' rief er.

Wie geplant, brachte Bofur einen bis zum Überlaufen gefüllten, schäumenden Krug Ale, Kíli nahm ihn entgegen und sah Nÿr an, ob sie bereit war. Sie war immer noch sprachlos, über die zusätzliche Geste mit dem königlichen Kronreif.

Doch der letzte Akt der Zeremonie stand unmittelbar bevor.

''Auf Drei?'' fragte Kíli.

Sie nickte, er zählte, hob auf drei den Krug, und sie schafften es beide gleichzeitig, zu trinken, ohne alles zu verschütten. Und als Kíli den Krug absetzte, hatten sie beide Schaum im Gesicht.

Kíli drückte seinem Bruder den leeren Krug in die Hand, nahm seine Liebste in beide Arme und hob sie hoch. Er küsste sie stürmisch, ohne sich um den Schaum im Gesicht zu scheren. Der Kreis aus Familie und Freunden trat zurück, und während die versammelte Menge zuschaute, schwenkte er sie im Kreis. Sie lachte und hob eine Hand, um dafür zu sorgen, dass der Reif an seinem Platz blieb.

Nun kannte der tosende Applaus keine Grenzen mehr. Die Raben erschraken sich bei dem Lärm, flogen auf und kreisten für einen Moment in der weiten, offenen Halle.

''Denkst du, dass du mich lieben kannst?'' neckte Kíli.

Sie antwortete ihm auf die einzige Weise, die ihr in den Sinn kam — mit einem stürmischen Kuss, der keine Zweifel ließ.

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Shamukh! = wörtlich : Salut! oder ''Lasst uns beginnen!

Die Sieben Segnungen und die Gelöbnisse: Diese stammen von Roy, alias ''The Dwarrow Scholar'' alias ''Kandral Strongbeard''. Einfach 'the dwarrow scholar' in google eintippen, da findet sich seine tolle Arbeit. Alle Anerkennung gebührt Roy.

Bofurs Handtrommel: Summer stellt sich da etwas vor, was einer Irischen Bodhrun gleicht, die mit einem Schlägel gespielt wird. Es gibt auf YouTube eine Menge Beispiele.

Anmerkung der Übersetzerin: So, es ist vollbracht. Kíli ist unter der Haube. Ich habe jetzt Glückstränen in den Augen. Wie geht es Euch?

Mahals Segen, Summer & Jessie

Ps.: … wer es noch nicht gesehen hat, ich habe das erste Kapitel meiner eigenen kleinen Geschichte ''Der Rat von Elrond'' geposted. Selbstverständlich sind auch Fíli und Kíli dabei. Vielleicht gefällt Euch die ja auch… J.

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