Kapitel 21 – Minerva McGonagalls Betrachtungen
Einige Stunden später saß Minerva McGonagall auf seiner Gartenbank und nippte an einem Becher Tee. Ihr letzter Besuch lag eine ganze Weile zurück und er stellte fest, dass er ihre Freundschaft seit der Arbeit an dem Buch ein wenig vernachlässigt hatte. Aber auch Minerva war seit dem Beginn des neuen Schuljahrs sehr eingespannt.
„Nun, Severus, wie ich sehe, hat deine Wunderpflanze ihre Blüten schon verloren. Dein Vorrat muss mittlerweile sehr angewachsen sein."
„Ja, letzte Woche habe ich die letzten Blüten geerntet und verarbeitet. Aber der Balsam ist so kostbar, dass man nicht genug davon haben kann, zumal er Bestandteil einiger seltener Tränke ist."
„Es ist wirklich ein Jammer, dass du dich so zurückgezogen hast. Was könntest du mit deinem Wissen alles bewirken!"
Snape betrachtete seine alte Freundin gelassen. „Hast du schon mit Longbottom gesprochen?"
„Nein, ich wollte erst die Resultate deines Wiederholungsexperiments abwarten. Und?", setzte sie neugierig hinzu.
„Es sieht so aus, als könnte es gelingen. Das Hauptproblem ist, dass ich noch keine Quelle gefunden habe, wo ich die Tabetiblätter in größeren Mengen bekommen kann. Mein derzeit verbliebener Vorrat reicht kaum für eine Dosis."
„Ich habe eine gute Nachricht für dich: Professor Jenkins hat während seines Aufenthalts auf Madeira in der Nähe eines kleinen, abgelegenen Fischerortes wild wachsende Tabetibäume entdeckt. Ich habe ihm erzählt, dass ein alter Freund von mir nach einer ergiebigen Quelle dieser Blätter sucht und er sagte mir seine Unterstützung zu. Er kennt einen Heiler vor Ort, der diese sammelt und auch verkauft."
Snape saß wie versteinert da. „Und du hast es nicht für nötig befunden, mich früher darüber zu informieren?! Du weißt, wie lange ich schon nach diesen Blättern suche!"
„Nun reg dich nicht auf, Severus, ich habe auch erst vor zwei Tagen davon erfahren und wollte es dir heute sozusagen als Überraschung präsentieren." Auf ihrem strengen Gesicht erschien ein gütiges Lächeln. „Meinst du wirklich, ich hätte dir diese Neuigkeiten bewusst vorenthalten? Vor allem im Hinblick auf die vielversprechenden Ergebnisse, die du erreichen könntest?"
„Nein, natürlich nicht, Minerva", gab er zu. „Was hatte Jenkins denn auf Madeira verloren?", fügte er bissig hinzu.
Professor Jenkins war sein Nachfolger auf Hogwarts – sowohl im Fach Zaubertränke als auch als Hauslehrer von Slytherin und er hatte dessen offensichtliche Popularität mit einigem Misstrauen verfolgt. Selbst Minervas Augen bekamen einen eigenartigen Schimmer, wenn sie von ihm sprach. Jenkins wäre anscheinend eine ernstzunehmende Konkurrenz für Lockhart gewesen, wenn dieser noch seine Sinne beisammen hätte und noch immer auf Hogwarts weilen würde.
„Warum soll er nicht nach Madeira reisen? Und überhaupt, was interessiert dich Professor Jenkins, Severus? Sehnsucht nach Hogwarts? Nach wissbegierigen Schülern? Hast du nicht entschieden, dein Leben hier zu verbringen?", provozierte sie ihn.
Aus seinen dunklen Augen schossen Blitze.
Aber Minerva fuhr ungerührt fort: „Nun müssen wir nur noch auf dein Buch warten. Ich gehe davon aus, dass es das Interesse der Fachwelt erweckt! Und ich spreche bei nächster Gelegenheit mit Professor Longbottom."
Severus Snape entschied sich zum Waffenstillstand und nickte zustimmend.
„Wie ist der derzeitige Stand? Hat Hermione Granger bei den Verlegern schon etwas erreicht?"
„Der erste Band erscheint in Kürze. Ich habe vor ein paar Tagen den Vertrag unterzeichnet. Wenn er von der Fachwelt angenommen wird, kommen weitere Bände heraus."
„Das ist phantastisch, Severus", freute sie sich. „Es war ein ausgesprochener Glücksfall, dass du ausgerechnet auf Hermione Granger getroffen bist. Sie ist eine der klügsten Schülerinnen, die ich je unterrichten durfte."
Sie blickte ihn mit einem ihrer scharfen Blicke an, bei denen man das Gefühl hat, dass sie bis auf den Grund der Seele zu blicken vermochten. Snape verschloss seinen Geist und erwiderte den Blick ungerührt.
„Sie hat sich sehr engagiert und in meinem Namen mit den Verlegern verhandelt. Dass sie die Wochenenden oft in Potters Hütte verbringt, um der Großstadt zu entfliehen, ist ein günstiger Umstand. So kann ich in meinem Umfeld bleiben und das Risiko einer Entdeckung minimiert sich."
„Weiß sie eigentlich, dass du ganz in der Nähe von Potters Hütte wohnst?"
„Nein."
Minerva McGonagall beobachtete ihren ehemaligen Kollegen erneut sehr aufmerksam. Er wich ihr aus. Interessant.
Die Jahre hatten sich zwar unbarmherzig in seinen Zügen verewigt, doch einen großen Unterscheid zu früher stellte der Umstand dar, dass das Leben wieder in seine Augen zurückgekehrt war und den früher manchmal so leeren Blick durch einen interessierten, wachen Ausdruck ersetzt hatte.
Alle Achtung, Hermione, dachte sie. Du hast etwas geschafft, was vor dir nur sehr wenige geschafft haben: du bist zu Severus durchgedrungen und du hast seine Lebensgeister neu belebt. Sie konnte sich vorstellen, dass diesen beiden bücherbesessenen Menschen der fachliche Gesprächsstoff nie ausging. Aber das allein reichte nicht, um mit einem Severus Snape klarzukommen. Dazu bedurfte es einer erheblichen Portion an Geduld, Fingerspitzengefühl, Toleranz und Beharrlichkeit.
Sie fragte sich, was Hermione Granger inzwischen über ihren ehemaligen Lehrer denken mochte. Bei ihrem letzten Gespräch hatte sie verunsichert gewirkt, weil sie die vielen Facetten seiner Persönlichkeit noch nicht zu vereinen wusste. Schlechten Kindheitserinnerungen ist schwer beizukommen, dachte Minerva.
Severus hatte ein hartes und für ihre Begriffe oft ungerechtes Regime in seinem Klassenraum geführt. Heute waren ihr die Ursachen dafür zwar klarer. Aber auch wenn Albus noch immer unnachgiebig betonte, dass ein höherer Plan solche Maßnahmen rechtfertigte, hatten doch vor allem ganze Generationen von Schulklassen darunter gelitten.
Mit Schaudern dachte sie an den Trank, den Severus jahrelang geschluckt hatte, der zwar vorübergehend bittere Erinnerungen ausblendet, aber auch die schlimmsten Eigenschaften zum Vorschein bringt und verstärkt. Erst vor einigen Jahren hatte er ihr davon erzählt. Sie hoffte, dass er inzwischen nicht mehr zu diesem Mittel des Vergessens griff.
Für Minerva McGonagall bestand jedoch keinen Zweifel daran, dass sich Hermione ihrem ehemaligen Professor gegenüber inzwischen behauptet hatte, denn noch etwas erforderte der Umgang mit Severus Snape: sich nicht einschüchtern zu lassen. Seinen ausgeprägten Hang zu Sarkasmus und Schärfe durfte man niemals persönlich nehmen. Man musste es als Verteidigungsstrategie sehen, die er bewusst einsetzte, um sich unangreifbar zu machen.
Hermione schien über diese Souveränität zu verfügen. Oder aber - hier schlich sich ein kleines wissendes Lächeln in Minerva McGonagalls Augenwinkel - sie hatte etwas noch Bemerkenswerteres geschafft: das Herz von Severus Snape berührt und seine Verteidigungsmechanismen in einer stillen Revolution außer Gefecht gesetzt. Je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr manifestierte sich dieser Gedanke in ihrem Kopf. Es wäre wunderbar, wenn Severus sich wieder öffnen und die Chance, die ihm das Leben gegeben hatte, auch für zwischenmenschliche Kontakte nutzen würde.
Nachdem sie von dem aufreibenden Doppelleben erfuhr, das Severus in den letzten beiden Jahren vor Voldemorts Bezwingung führen musste, war sie sehr zornig auf Albus gewesen, dass er sie nicht eingeweiht hatte. Wenn Severus damals wenigstens einen Mensch in Hogwarts auf seiner Seite gehabt hätte!
Sie dachte an den Moment zurück, als er schwer verletzt im Verbotenen Wald lag und mit seinem Leben abgeschlossen hatte. Wie erleichtert war sie gewesen, als er letztendlich doch noch den Versuch wagte, in Albus Haus zu ziehen. Sie hätte es sich nie verziehen, wenn er damals einfach resigniert hätte.
Sie beschloss, ihn auf die Probe zu stellen: „Ich würde Hermione Granger auch gern einmal wiedersehen. Was hältst du davon, wenn wir drei uns bei nächster Gelegenheit einmal treffen und ihr berichtet mir über die verlegerischen Fortschritte? Natürlich respektiere ich, dass es nicht in deiner Privatsphäre stattfindet, aber vielleicht können wir, solange das schöne Wetter anhält, ein Picknick am See machen, an einem geschützten Ort, wo du sicher bist?"
Picknick am See, schnaubte Snape innerlich. Typisch Minerva. Sie versuchte, seine Haltung Hermione gegenüber auszuloten. Er war gespannt, wie die neugierige alte Katze auf seine nächsten Worte reagieren würde:
„Wir können uns gern hier treffen. Im Garten oder bei Regen im Haus – ganz wie es dir beliebt, Minerva." In seinen Augen funkelte ein spöttisches Licht, als er bemerkte, wie ihr der Mund offen stehen blieb.
„Hier? Bei dir? Bist du sicher?"
„Warum nicht?", meinte er. „Schade, fast hättest du Hermione schon heute treffen können. Du hast sie vorhin nur um wenige Minuten verfehlt", setzte er mokant hinzu.
„Wie bitte?! Hermione? Verfehlt? Hier?", schnappte sie.
Er genoss ihre Verblüffung in vollen Zügen und hob eine Augenbraue.
„Hattest du vorhin nicht gesagt, sie wüsste nicht, wo du wohnst?"
„Das weiß sie auch nicht."
Minerva hatte sich wieder gefasst und blickte ihn mit schräg gelegtem Kopf an.
Er wartete auf den unvermeidlichen Gegenangriff und er folgte auch prompt:
„Wie hast du es geschafft, dass dir eine so kluge junge Frau freiwillig in dein Domizil folgt, ohne den Ort zu kennen? Und – was mich vielleicht sogar noch mehr interessiert: Was hat einen Einsiedler wie dich zu diesem außergewöhnlichen Schritt bewogen?", neckte sie ihn.
Sein Gesicht hatte sich schlagartig verdüstert und sie bedauerte bereits, ihm zu nahe getreten zu sein, als sie für einen winzigen Moment etwas in seinen Augen entdeckte, was dort sehr ungewöhnlich zu sehen war. Sie blickte ihn noch einmal forschend an, aber sein Ausdruck erschien ruhig und abwartend. Nein, sie musste sich getäuscht haben, das Licht hatte ihr vermutlich einen Streich gespielt.
Snape seufzte. Er hatte nicht widerstehen können, Minerva mit ihrer Neugier ein wenig aufzuziehen. Aber nun würde es wohl unvermeidlich sein, gemeinsam mit ihr und Hermione zusammenzutreffen.
Aber Hermione würde ohnehin frühestens in zwei Wochen wieder in Schottland sein, vielleicht auch erst in drei Wochen, wie er vorhin mit einem Gefühl der Enttäuschung erfahren hatte. Sie musste an den nächsten Wochenenden arbeiten. Die gute Nachricht war jedoch, dass sie Potters Hütte auch in der kühlen Jahreszeit weiterhin an den Wochenenden nutzen wollte. Die Winter am See waren sehr schön, aber lang, sodass die Aussicht, sie weiterhin zu sehen, ihn mit Freude erfüllt hatte.
Doch nun musste er erst einmal eine Lösung für Minerva finden.
„Da du sowieso nicht eher Ruhe gibt, bis du deinen Willen durchgesetzt hast, schlage ich vor, dass ich dich und Hermione Granger bei nächster Gelegenheit zu einem – ah - Treffen versammle. Ich lasse dir selbstverständlich…" - an dieser Stelle verzog sich sein Gesicht zu einem wahrhaft sardonischen Ausdruck - „… noch eine schriftliche Einladung über den genauen Zeitpunkt zuteil werden."
Minerva neigte hoheitsvoll den Kopf.
„Wunderbar, Severus. Ich freue mich darauf."
Er überlegte scheinbar angestrengt einen Moment. „Vielleicht können wir auch noch Harry Potter einladen und dem lieben Albus in seinem Rahmen etwas Sonne und Gartenluft gönnen – dann wäre der ganze illustre Kreis, der um mein Überleben weiß, versammelt…"
Minerva McGonagall warf ihm einen ihrer strengsten Blicke zu, unter denen den die Schüler normalerweise verlegen in sich zusammenfielen.
Nach einer Weile Überlegung entgegnete sie: „Wenn ich es mir recht überlege, habe ich eine viel bessere Idee - Neville Longbottom wird ohnehin wissen wollen, wer Perus Vanesse ist, wenn er von deiner Forschung erfährt. Ich schlage vor, du triffst ihn zu gegebener Zeit direkt, wir müssen das Treffen ja nicht unnötig ausdehnen, damit du nicht so viel von dem Trank schlucken musst. Und Hermione laden wir mit dazu ein als deine Kontaktperson der Veröffentlichung. Da sie mit Neville zur Schule gegangen ist, könnte dies alles etwas auflockern. Ich kenne ein kleines Cafe in Hogsmeade mit einem abgetrennten Raum. Den Zeitpunkt können wir kurzfristig absprechen."
Severus stimmte nach kurzem Zögern zu.
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Zwei Wochen waren seit ihrem letzten Schottlandbesuch ins Land gegangen. Die ersten Tage nach ihrer Rückkehr schwebte Hermione wie auf Wolken. Die intensiven letzten Treffen mit Severus hatten ihre Gefühle für ihn noch verstärkt. Im Hinblick auf die nächsten Wochenenden in London war sie nur sehr ungern wieder abgereist. Doch sie standen per Eule in Kontakt. Er schickte ihr ein Buch über Heilkräuter und sie hatte sich mit einer Neuerscheinung revanchiert. Seine Briefe waren knapp und förmlich, aber sie fieberte jedem Lebenszeichen von ihm entgegen. Allein beim Anblick seiner kleinen Eule vor ihrem Fenster spürte sie jedes Mal ein erwartungsvolles Kribbeln in ihrem Magen.
Heute Abend fand eine Lesung in der Buchhandlung statt, was noch einigen Stress für sie bedeutete, aber für den morgigen Sonntagmittag hatten Harry und Ginny ihren Besuch angesagt, worauf sie sich schon sehr freute. Teddy wollte Babysitter für Lily spielen, damit Harry und Ginny auch mal ein paar Stunden allein verbringen konnten.
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Summend stand sie am Sonntag in ihrer Küche und ließ im Herzen von Muggellondon Töpfe hin und her schweben. Die Jalousie war vorsorglich heruntergelassen, damit kein neugieriger Nachbar Einblicke in diese ungewöhnlichen Ereignisse hatte.
Punkt 12 Uhr klingelte es an ihrer Tür und Ginny fiel ihr um den Hals.
„Hallo Hermione, da wohnen wir schon in der gleichen Stadt und trotzdem haben wir es seit unserer Zeit am Loch Lomond nicht geschafft, uns wiederzusehen! Manchmal wünschte ich, ich würde auch in der Stadt arbeiten, um die Mittagspause mit meinen Freunden zu verbringen", seufzte sie.
Harry legte den Arm um seine Frau und schaute sie liebevoll an. „Du weißt, dass du jederzeit deine Freunde treffen kannst und wir immer jemanden finden, der mal auf Lily aufpasst, wenn ich nicht da bin."
„Ja", murmelte Ginny. „Es fällt mir nur so schwer, sie loszulassen."
„Nehmt Platz, das Essen kommt gleich", rief Hermione. Einige Minuten später balancierte sie ein Tablett mit Tellern und Schüsseln zum Tisch.
„Toll, mal nicht selbst kochen zu müssen", rief Ginny begeistert und Harry warf einen neugierigen Blick in die Schüsseln.
„Habt ihr was von den Jungs gehört?", fragte Hermione und belud ihren Teller.
„Wir haben Fotos mitgebracht. Hier.." – Harry reichte ihr einen Stapel, den sie aufmerksam betrachtete und dann auf dem Tisch ablegte.
„James scheint in Harrys Fußstapfen zu treten", grinste Ginny. „Er stromert nachts durchs Schloss und wurde schon mehrmals zu Strafarbeiten bei Filch verdonnert."
„Filch? Den gibt es immer noch?" Hermione war erstaunt.
„Ja, und stell dir vor, seine gruselige Katze existiert auch noch!", meinte Harry. „Das Viech muss mittlerweile über 40 Jahre alt sein! Ich wusste immer, dass irgendetwas nicht mit ihr stimmt."
Hermione dachte an Crookshanks, ihren vierbeinigen Freund, der vor einigen Jahren gestorben war. Seither hatte sie keine Katze mehr gehabt, sie brachte es einfach nicht übers Herz.
„Albus Severus ist sehr sensibel und wird gern von den Slytherins aufs Korn genommen", meinte Ginny. „Aber James verteidigt ihn heroisch."
„Ich mache mir Sorgen um ihn", meinte Harry.
Hermiones Gedanken schweiften schon wieder ab. Sie dachte an einen anderen Jungen, der von einer Horde Gryffindors schikaniert worden und schließlich auf der Seite der Todesser gelandet war. Ein Junge, der den gleichen Namen trug…
Irgendwann hatte Hermione irische Musik angestellt und bald begannen alle drei, ausgelassen dazu durch die Wohnung zu tanzen, kichernd und sich an alte Zeiten erinnernd, als die Türglocke ertönte.
Vor der Tür stand Professor Perus Vanesse. Hermione traute ihren Augen kaum.
„Severus", flüsterte sie. Er blickte sie mit einem undefinierbaren Ausdruck an.
„Harry und Ginny sind zu Besuch", flüsterte sie. „Aber ich würde mich sehr freuen, wenn du bleibst. Da Ginny nichts von dir weiß, stelle ich dich als Professor Vanesse vor. Harry wird sicher schnell reagieren."
Er schien einen Moment mit sich zu ringen, trat aber schließlich zögernd ein.
Alle ausgeliehenen Charaktere gehören J. K. Rowling. Ich schreibe allein aus Freude und es sind keine finanziellen Vorteile damit verbunden.
