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Life is a journey...
Kapitel 19
Zweieinhalb Stunden später, tropfnass, mit Kopfschmerzen und mit zum zerreißen gespannten Nerven fand ich mich am Trainingsplatz ein, wo Glorfindel natürlich schon lässig auf seinen Bogen gestützt auf mich wartete. Mein Gott sah dieser Elb gut aus. Das war ja beinahe schon waffenscheinpflichtig. Mindestens. Selbst so gelangweilt durch die Gegend stehend hatte dieser Mann einen Sexappeal, der kaum zu ertragen war, ohne ins sabbern zu kommen...
„Oh, Ihr wartet schon... tut mir leid für die Verspätung, ich war mit Gilívor und Alagos schwimmen und die zwei konnten sich partout nicht vom See lösen."Ich lächelte ihn schüchtern an und wartete auf seine Reaktion. Es war nicht sonderlich höflich den wiedergeborenen Balrogtöter und vermutlich berühmtesten Elben Mittelerdes beim ersten Training warten zu lassen. Glorfindel hätte wirklich alles Recht dazu gehabt, total sauer auf mich zu sein, doch was macht er? Er lächelt und zwinkert mir zu!!! „Ich weiß, wie die zwei sein können. Lady Galadriel hat mir gesagt, dass Ihr mit den beiden unterwegs seid, also bin ich selber zu spät erschienen." „oh..."mehr konnte ich dazu nicht sagen. Mir hatte es die Sprache verschlagen. Und zwar gründlich. „Nun denn... habt Ihr schon einmal einen Bogen verwendet?"die blauen Augen des Elben schienen mich zu durchlöchern. „N...Nein... also zumindest nie so einen. Nur selbst gebastelte, als ich ein kleines Kind war."Mist! Meine Ohren liefen mal wieder dunkelrot an, was Glorfindel natürlich sehen konnte, das ich meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Nun, eines musste man dem Elb lassen, er hatte Taktgefühl. Sobald sich meine Ohren in Signalfarben einfärbten, nahm er mir meinen Bogen aus der Hand und untersuchte ihn konzentriert.
Erst nach einiger Zeit tauchte er aus der genauen Betrachtung des Langbogens, der für mich so aussah, wie jeder andere, den ich hier in Lórien gesehen hatte, wieder auf und lächelte mich leicht an. „Ein Prachtstück habt Ihr da, Mylady. Ich nehme an, von Celeborn selbst gefertigt?!" „Mhm..."ich wollte nicht zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, wer für diesen Bogen verantwortlich war. Bis heute hatte ich ihn nämlich nicht einmal bemerkt. „Nun, dann zeigt mir, was Ihr könnt."Der Elb packte mich vorsichtig an den Schultern und schob mich in Richtung der Zielscheibe, die am anderen Ende des Platzes angebracht war. Etwa 25 Meter entfernt hielten wir an, Glorfindel drückte mir meinen Bogen und einen Pfeil in die Hand und sah mich auffordernd an.
Nun denn... was sollte da schon groß schief gehen?! Die Zielscheibe treffen würde ich unter keinen Umständen, da machte ich mir nichts vor. Das letzte Mal, dass ich einen Bogen in der Hand gehabt hatte, war sicher 15 Jahre her. Gut, früher, als Kind hatte ich oft Bögen gebastelt und hatte mit den Jahren auch ganz anständige Ergebnisse heraus bekommen, aber es lagen nun mal Welten zwischen einem Bogen aus etwas Haselnussholz und einem halbwegs reißfesten Faden und diesem kunstvoll gefertigten Langbogen in meiner Hand.
Das einzige, das irgendwie ähnlich war zu den Bögen, die ich damals gebastelt hatte, war die relative Größe im Vergleich zu mir. Ich hatte schon als Kind immer mit Langbögen geschossen, was mir immer wieder Spötteleien der anderen eingebracht hatte – meine ganzen Freunde hatten kleine, handliche Bögen, nur meine waren riesig. ‚Nun denn... Augen zu und durch, Süße...' innerlich sprach ich mir Mut zu, während ich nach außen hin mein Pokerface wahrte, den Pfeil anlegte, die Zielscheibe anvisierte und schließlich losließ.
„Und Ihr habt wirklich noch nie einen Bogen verwendet?"Glorfindel hörte sich mindestens so erstaunt an, wie ich mich fühlte. Ich konnte ihm nicht antworten, sondern starrte abwechselnd zwischen der Zielscheibe und dem Bogen in meiner Hand hin und her. Nachdem gleich der erste Pfeil knapp neben der Mitte stecken geblieben war, hatte mir der Elb weitere Pfeile in die Hand gedrückt, die auf wundersame Weise nicht nur alle die Zielscheibe trafen, sondern auch relativ nahe an der Mitte stecken blieben. Zwar hatte ich nie genau in die Mitte getroffen, aber für das, dass ich so was noch nie gemacht hatte... gerade ich, die nicht einmal beim Dart spielen gut war. Verblüfft konnte ich nicht mehr, als zu nicken. Zum Sprechen war ich im Moment nicht fähig, was abwechslungsweise mal nicht an dem Elben, der nun hinter mir stand, lag.
Doch die Situation änderte sich schlagartig. Als ich spürte, wie Glorfindel hinter mich trat, eine Hand auf meinen Rücken und eine auf meinen Bauch legte, fühlte ich mich wieder, wie ein 14jähriges Mädchen, dass zum ersten Mal ihrem Traummann gegenüber steht und mit ihm sprechen soll. Natürlich war ich zu keinem Wort mehr fähig, aber im Moment sprach so und so der Elb. „Nun, wenn wir ein klein wenig an Eurer Haltung arbeiten, werdet Ihr ohne Probleme immer die Mitte treffen und wir können uns dann dem Treffen von bewegten Objekten zuwenden." Während ich wieder den Pfeil anlegte und die Sehne spannte, korrigierte der Elb mit leichtem Druck seiner Hände meine Haltung, und siehe da, sobald ich den Pfeil losgelassen hatte, sauste er treffsicher mitten ins Schwarze.
Nach einigen Stunden Training mit Glorfindel, einem turbulenten Abendessen mit den Zwillingen und einer Runde Jogging durch den goldenen Wald, war ich endlich in meinem Zimmer und konnte meiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Vollkommen angezogen lag ich quer über mein Bett und las in einem der Bücher, die mir Celeborn aus seiner Bibliothek gebracht hatte. Ich war mitten in einem Kindermärchen aus Rohan, als es an der Türe klopfte. „Ja bitte?" Ich machte mir nicht einmal die Mühe aufzustehen, da ich dachte, Inwé würde mich besuchen kommen. Doch natürlich lag ich damit falsch. Glorfindel steckte seinen Kopf zur Türe herein. „Störe ich, Mylady?" „Oh nein, kommt nur herein!"nun quälte ich mich doch aus dem Bett, versuchte unauffällig meine Kleidung und meine Haare wieder in Form zu bekommen und deutete gleichzeitig einladend auf die bequemen Sessel, die vor dem Kamin standen. „Nehmt doch platz. Wollt Ihr etwas trinken?" „Nein Danke. Ich wollte nur fragen, wie es Euch geht."Elegant ließ sich Glorfindel vor dem Feuer nieder und sah aus, als wäre er genau für diese Haltung geboren. Mein Gott, wenn man diese Elben beobachtete, dann bekam man als nur pseudo- Elbin ordentliche Minderwertigkeitskomplexe. Ich hätte es niemals geschafft, mich so elegant und gleichzeitig so lässig in einen Sessel zu setzen und dabei noch so zu wirken, als wäre ich mir nicht bewusst, wie ich aussehe. „Wie es mir geht? Wunderbar, danke."Ja, das war eine glatte Lüge. Aber man musste diesem durchtrainierten Elben ja nicht alles auf die Nase binden. „Tatsächlich?"er zog seine Augenbraue in die Höhe und musterte mich mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. „Kein Muskelkater, keine Verspannungen? ... nun in diesem Fall, muss ich mein Training bei Euch wohl verschärfen und auch Celeborn sagen, dass er Euch ruhig ein wenig härter anpacken kann." „Okay, okay..."ich grinste gequält „... ja, ich hab Muskelkater und ja, mein ganzer Rücken ist verspannt, so dass jede Bewegung weh tut. Seid Ihr nun zufrieden?" „Mhm es zeigt mir zumindest, dass mein Training etwas bezweckt hat." „Schön!"ich war gerade im Begriff, mich ihm gegenüber nieder zu lassen, als er mich stoppte.
„Halt, wartet. Legt Euch lieber wieder aufs Bett!" Überrascht hielt ich mitten in der Bewegung inne. Ähm hatte dieser Elb tatsächlich eben gesagt, ich solle mich aufs Bett legen?! Oder gingen hier einfach meine Wunschvorstellungen mit mir durch? „Nun schaut nicht so. Ich würde nie auf die Idee kommen, im Haus Eurer Tante irgendwelche unschicklichen Dinge zu tun..." „Schade eigentlich..."ups! Das war wohl etwas zu laut gedacht. Na wunderbar. Was musste dieser Elb nun schon wieder von mir denken. Glorfindels sympathisches Lachen riss mich aus meinen Überlegungen. „Nun, aber vielleicht erfreut es Euch zu hören, dass ich tatsächlich gekommen bin, um euch zu etwas Entspannung zu verhelfen."Ein spitzbübisches Grinsen zierte sein makelloses Gesicht, als ich mich ihm wieder zuwandte. Nun, immerhin hatte dieser Elb Humor. „Oh in der Tat freut mich das! Ich bin schon gespannt, wie Ihr mir Entspannung verschafft, wenn ich mich dazu aufs Bett legen muss, wir aber nicht unanständig werden."Ich grinste ihn an und ließ mich auf mein Bett fallen. „Oh, habe ich vergessen zu erwähnen, dass Ihr Euch Euer Oberteil ausziehen müsst?"ein weiteres spitzbübisches und äußerst charmantes Grinsen zog sich über Glorfindels Gesicht. „Oh mein Herr, erst verratet Ihr mir, was Ihr vorhabt."Ich verschränkte meine Hände vor der Brust und sah ihn auffordernd an. „Euch massieren, was dachtet Ihr denn?"er zwinkerte mir zu und drehte sich dann sogar um, damit ich mich unbeobachtet ausziehen konnte.
Mhm... ob wohl alle Elben solche Fähigkeiten hatten? Seit einiger Zeit kniete Glorfindel über mir und massierte meinen verspannten Rücken. Erst hatte er die schmerzenden Muskeln in meinem Nacken vorsichtig bearbeitet und nun war er dazu übergegangen, mit seinen Fingerknöcheln meinen Rücken zu kneten. So gut gefühlt hatte ich mich schon lange nicht mehr, ich hatte mein Gesicht in meinem Kissen vergraben, um die wohligen Seufzer, die mir von Zeit zu Zeit unwillkürlich entwichen, zu ersticken und genoss einfach, was der Elb da machte.
„LindóriÑ?"Glorfindels Stimme dicht an meinem Ohr riss mich aus dem leichten Dämmerschlaf, in den ich versunken war. „Mhm?"da ich noch immer mit dem Gesicht in meinem Polster vergraben war, war es zwecklos mehr als diese Töne von mir zu geben und bewegen wollte ich mich momentan wirklich nicht, zumal seine warmen Hände angenehm auf meinen Schultern lagen. „Oh Ihr lebt noch. Schön... Nun, wie wär's, wenn Ihr Euch nun umdrehen würdet?"seine Stimme klang abwartend. Vermutlich erwartete er jetzt ein riesen Gestammel und Herumgekreische, weil er es wagte, mich so etwas zu fragen. Matt hob ich meinen Kopf aus dem Polster „Wenn Ihr mich umdreht, okay. Ich bin zu faul mich zu bewegen..." Gesagt getan, kaum hatte ich ausgesprochen spürte ich schon, wie er mich sanft, aber doch bestimmt auf den Rücken drehte und schon lagen seine Hände auf meinem Bauch, wo er sein begonnenes Werk fortsetzte. Ja, er wusste wirklich was er tat. Jeden einzelnen meiner schmerzenden Bauchmuskeln erwischte er perfekt.
„Darf ich Euch etwas fragen?"ich sah ihn aus halbgeschlossenen Augenlidern neugierig an. „Natürlich, wenn Ihr mir danach auch eine Frage gestattet."
„Nun Lord Glorfindel, würdet Ihr mir verraten, woher Ihr das so gut beherrscht?" Ein Lächeln zierte sein Gesicht, als er zu mir aufblickte, ohne die Arbeit seiner Hände zu unterbrechen. „Oh, soll das heißen, es gefällt Euch?" „Als ob Ihr das nicht wüsstet..."ich grinste ihn kurz an, wartete dann aber weiter auf eine Antwort. „Nun, nachdem Ihr mich ja als Glorfindel von Gondolin begrüßt habt, wisst Ihr ja um meine Geschichte bescheid."Ich nickte. „Folglich kann ich auf 3 Zeitalter Selbsterfahrung mit Training und den daraus resultierenden Schmerzen zurückblicken und hatte in den langen Jahren auch genug engere Freunde und Trainingspartner, denen ich durch Massagen Erleichterung verschaffte. Erst natürlich ohne nennenswerte Erfolge, doch wie es scheint, habe ich mittlerweile dazugelernt. Frage beantwortet?" Ich nickte „nun, dann seid wohl Ihr dran mit Frage stellen." „Gut... mich würde interessieren, was das hier ist."Er stupste vorsichtig mit seinem Finger gegen meinen Bauch. „Also mein Lord, man sollte meinen, Ihr wüsstet, was ein Hüftknochen ist..."ich grinste ihn an, ließ ihm aber keine Zeit, zu einer Antwort anzusetzen „...aber mal im Ernst, das ist eine Tätowierung... ein unter die Haut gestochenes Bild." „Und wer hat Euch das angetan?" „Angetan?"Ich konnte nur mit Mühe ein Lachen unterdrücken. „Angetan hat mir das der Tätowierer meines Vertrauens." „Wie Eures Vertrauens? Ihr habt das freiwillig gemacht?" „Ja, sieht es denn so schrecklich aus?"Ich zog meine Stirn in Falten und betrachtete den Elben, der nun seinerseits leicht rosa um die Nase und an seinen Ohren wurde. Einige Zeit lang betrachtete er scheinbar angestrengt seine massierenden Hände, die nun an meinen Seiten hinauf strichen, räusperte sich dann und sah mir wieder ins Gesicht. „Nun, um ehrlich zu sein – es gefällt mir." Ganz unwillkürlich stahl sich ein breites Lächeln auf mein Gesicht. „Ja? Das freut mich!"
Uh ich muss wohl wahnsinnig geworden sein! Komplett hinüber. Verrückt. Durchgeknallt. ‚Das freut mich' also echt, warum hebe ich nicht gleich die Bettdecke einladend hoch?! Oh mein Gott. Die lórische Luft dürfte mir nicht gut tun. An irgendwas muss es doch liegen, dass ich hier dauernd irgendwelchen Elben beinahe um den Hals fliege. Aber wenn er doch so schnuckelig ist. Und wenn es sich so gut anfühlt, was er da mit seinen Händen zaubert. Ich meine, welche vernünftige Frau würde dann nicht gerne wissen, ob seine Fingerfertigkeit auch in anderen Lebenslagen erhalten bleibt?! Ich spürte mal wieder, wie sich meine Ohren unaufhaltsam rot färbten, doch diesmal hatte Glorfindel nicht den Anstand es einfach zu übergehen.
„Ein Königreich für Eure Gedanken!" „Wie bitte?"ich riss erstaunt die Augen auf. „Ich würde alles geben, um zu erfahren, was Ihr eben gedacht habt."Er sah mich schmunzelnd an. „Oh mein Lieber, ich versichere Euch, das wollt Ihr gar nicht wissen!"ein Grinsen zog sich über mein Gesicht. Was würde er wohl denken, würde er erfahren, dass ich mir gerade über seine Fertigkeiten an anderen Körperstellen den Kopf zerbrochen hatte. „Seid Euch da nur nicht zu sicher..."er hielt meinen Blick mit seinen Augen gefangen, während er seine Hände über meine Oberarme wandern ließ. „...nun... Ihr... Ihr würdet vermutlich geschockt das Weite suchen und dann wäre meine wundervolle Massage ja vorbei und das kann ich unter keinen Umständen riskieren..."ich hatte Mühe, meine Stimme normal klingen zu lassen. Diese Augen machten mich verrückt. Es war, als würde er tief in mein Innerstes sehen und jeden meiner Gedanken lesen können. „Oh, und was, wenn ich Euch verrate, dass ich selber unter keinen Umständen damit aufhören würde, selbst, wenn vor der Türe eine Ork-Armee stünde..." seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern und ich konnte mir ein kleines Lachen nicht verkneifen. Er war einfach zu süß und zu verführerisch, wie er so über mich gebeugt war, seine Haare kitzelten meine Haut bei jeder Bewegung und im Moment bewegte er sich gerade zielstrebig auf mich zu. Dieser Elb wusste, was er wollte, das wurde mir spätestens in diesem Moment klar und ich kann nicht sagen, dass mir das irgendwie unangenehm war. „Nun in dem Fall..."ich lächelte ihn an „... würde ich es Euch trotzdem nicht erzählen, aber Ihr scheint Gedanken lesen zu können, zumindest seid Ihr auf dem richtigen Weg..." Mehr konnte und wollte ich nicht sagen. Kaum hatte ich fertig gesprochen, streifte sein Atem meine Haut und ich kam seinem Gesicht bereitwillig entgegen.
Doch noch bevor sich unsere Lippen trafen, hämmerte jemand wie wild gegen meine Tür. „LORI! LORI! Wir wollen Ballspielen, kommst du mit?"
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A/N: So, nun liegt es an Euch... sind Gilívor und Alagos und die Aussicht auf ein Ballspiel ein Grund, das Angefangene zu unterbrechen, oder werden sie genauso, wie die Ork-Armee vor der Türe einfach ignoriert?! Also bitte Reviewt brav... wenn ich keine Meinungen höre, dann schreib ich einfach nicht weiter erpressung
darklayka: ja, die Hauptprüfungen werd ich schaffen – sollte ich mich im Sommer dann zum Lernen zwingen können g Ja, die zwei Wirbelwinde... die kommen sicher noch öfter vor – hab sie ja jetzt schon ganz viel lieb nick
Rochiel: so für dich g leider kein Sirius dabei, aber der würde sich in dieser Welt wohl eh nur mit Gandalf beschäftigen... so Zauberer unter sich ;o)
Life is a journey...
Kapitel 19
Zweieinhalb Stunden später, tropfnass, mit Kopfschmerzen und mit zum zerreißen gespannten Nerven fand ich mich am Trainingsplatz ein, wo Glorfindel natürlich schon lässig auf seinen Bogen gestützt auf mich wartete. Mein Gott sah dieser Elb gut aus. Das war ja beinahe schon waffenscheinpflichtig. Mindestens. Selbst so gelangweilt durch die Gegend stehend hatte dieser Mann einen Sexappeal, der kaum zu ertragen war, ohne ins sabbern zu kommen...
„Oh, Ihr wartet schon... tut mir leid für die Verspätung, ich war mit Gilívor und Alagos schwimmen und die zwei konnten sich partout nicht vom See lösen."Ich lächelte ihn schüchtern an und wartete auf seine Reaktion. Es war nicht sonderlich höflich den wiedergeborenen Balrogtöter und vermutlich berühmtesten Elben Mittelerdes beim ersten Training warten zu lassen. Glorfindel hätte wirklich alles Recht dazu gehabt, total sauer auf mich zu sein, doch was macht er? Er lächelt und zwinkert mir zu!!! „Ich weiß, wie die zwei sein können. Lady Galadriel hat mir gesagt, dass Ihr mit den beiden unterwegs seid, also bin ich selber zu spät erschienen." „oh..."mehr konnte ich dazu nicht sagen. Mir hatte es die Sprache verschlagen. Und zwar gründlich. „Nun denn... habt Ihr schon einmal einen Bogen verwendet?"die blauen Augen des Elben schienen mich zu durchlöchern. „N...Nein... also zumindest nie so einen. Nur selbst gebastelte, als ich ein kleines Kind war."Mist! Meine Ohren liefen mal wieder dunkelrot an, was Glorfindel natürlich sehen konnte, das ich meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Nun, eines musste man dem Elb lassen, er hatte Taktgefühl. Sobald sich meine Ohren in Signalfarben einfärbten, nahm er mir meinen Bogen aus der Hand und untersuchte ihn konzentriert.
Erst nach einiger Zeit tauchte er aus der genauen Betrachtung des Langbogens, der für mich so aussah, wie jeder andere, den ich hier in Lórien gesehen hatte, wieder auf und lächelte mich leicht an. „Ein Prachtstück habt Ihr da, Mylady. Ich nehme an, von Celeborn selbst gefertigt?!" „Mhm..."ich wollte nicht zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, wer für diesen Bogen verantwortlich war. Bis heute hatte ich ihn nämlich nicht einmal bemerkt. „Nun, dann zeigt mir, was Ihr könnt."Der Elb packte mich vorsichtig an den Schultern und schob mich in Richtung der Zielscheibe, die am anderen Ende des Platzes angebracht war. Etwa 25 Meter entfernt hielten wir an, Glorfindel drückte mir meinen Bogen und einen Pfeil in die Hand und sah mich auffordernd an.
Nun denn... was sollte da schon groß schief gehen?! Die Zielscheibe treffen würde ich unter keinen Umständen, da machte ich mir nichts vor. Das letzte Mal, dass ich einen Bogen in der Hand gehabt hatte, war sicher 15 Jahre her. Gut, früher, als Kind hatte ich oft Bögen gebastelt und hatte mit den Jahren auch ganz anständige Ergebnisse heraus bekommen, aber es lagen nun mal Welten zwischen einem Bogen aus etwas Haselnussholz und einem halbwegs reißfesten Faden und diesem kunstvoll gefertigten Langbogen in meiner Hand.
Das einzige, das irgendwie ähnlich war zu den Bögen, die ich damals gebastelt hatte, war die relative Größe im Vergleich zu mir. Ich hatte schon als Kind immer mit Langbögen geschossen, was mir immer wieder Spötteleien der anderen eingebracht hatte – meine ganzen Freunde hatten kleine, handliche Bögen, nur meine waren riesig. ‚Nun denn... Augen zu und durch, Süße...' innerlich sprach ich mir Mut zu, während ich nach außen hin mein Pokerface wahrte, den Pfeil anlegte, die Zielscheibe anvisierte und schließlich losließ.
„Und Ihr habt wirklich noch nie einen Bogen verwendet?"Glorfindel hörte sich mindestens so erstaunt an, wie ich mich fühlte. Ich konnte ihm nicht antworten, sondern starrte abwechselnd zwischen der Zielscheibe und dem Bogen in meiner Hand hin und her. Nachdem gleich der erste Pfeil knapp neben der Mitte stecken geblieben war, hatte mir der Elb weitere Pfeile in die Hand gedrückt, die auf wundersame Weise nicht nur alle die Zielscheibe trafen, sondern auch relativ nahe an der Mitte stecken blieben. Zwar hatte ich nie genau in die Mitte getroffen, aber für das, dass ich so was noch nie gemacht hatte... gerade ich, die nicht einmal beim Dart spielen gut war. Verblüfft konnte ich nicht mehr, als zu nicken. Zum Sprechen war ich im Moment nicht fähig, was abwechslungsweise mal nicht an dem Elben, der nun hinter mir stand, lag.
Doch die Situation änderte sich schlagartig. Als ich spürte, wie Glorfindel hinter mich trat, eine Hand auf meinen Rücken und eine auf meinen Bauch legte, fühlte ich mich wieder, wie ein 14jähriges Mädchen, dass zum ersten Mal ihrem Traummann gegenüber steht und mit ihm sprechen soll. Natürlich war ich zu keinem Wort mehr fähig, aber im Moment sprach so und so der Elb. „Nun, wenn wir ein klein wenig an Eurer Haltung arbeiten, werdet Ihr ohne Probleme immer die Mitte treffen und wir können uns dann dem Treffen von bewegten Objekten zuwenden." Während ich wieder den Pfeil anlegte und die Sehne spannte, korrigierte der Elb mit leichtem Druck seiner Hände meine Haltung, und siehe da, sobald ich den Pfeil losgelassen hatte, sauste er treffsicher mitten ins Schwarze.
Nach einigen Stunden Training mit Glorfindel, einem turbulenten Abendessen mit den Zwillingen und einer Runde Jogging durch den goldenen Wald, war ich endlich in meinem Zimmer und konnte meiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Vollkommen angezogen lag ich quer über mein Bett und las in einem der Bücher, die mir Celeborn aus seiner Bibliothek gebracht hatte. Ich war mitten in einem Kindermärchen aus Rohan, als es an der Türe klopfte. „Ja bitte?" Ich machte mir nicht einmal die Mühe aufzustehen, da ich dachte, Inwé würde mich besuchen kommen. Doch natürlich lag ich damit falsch. Glorfindel steckte seinen Kopf zur Türe herein. „Störe ich, Mylady?" „Oh nein, kommt nur herein!"nun quälte ich mich doch aus dem Bett, versuchte unauffällig meine Kleidung und meine Haare wieder in Form zu bekommen und deutete gleichzeitig einladend auf die bequemen Sessel, die vor dem Kamin standen. „Nehmt doch platz. Wollt Ihr etwas trinken?" „Nein Danke. Ich wollte nur fragen, wie es Euch geht."Elegant ließ sich Glorfindel vor dem Feuer nieder und sah aus, als wäre er genau für diese Haltung geboren. Mein Gott, wenn man diese Elben beobachtete, dann bekam man als nur pseudo- Elbin ordentliche Minderwertigkeitskomplexe. Ich hätte es niemals geschafft, mich so elegant und gleichzeitig so lässig in einen Sessel zu setzen und dabei noch so zu wirken, als wäre ich mir nicht bewusst, wie ich aussehe. „Wie es mir geht? Wunderbar, danke."Ja, das war eine glatte Lüge. Aber man musste diesem durchtrainierten Elben ja nicht alles auf die Nase binden. „Tatsächlich?"er zog seine Augenbraue in die Höhe und musterte mich mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. „Kein Muskelkater, keine Verspannungen? ... nun in diesem Fall, muss ich mein Training bei Euch wohl verschärfen und auch Celeborn sagen, dass er Euch ruhig ein wenig härter anpacken kann." „Okay, okay..."ich grinste gequält „... ja, ich hab Muskelkater und ja, mein ganzer Rücken ist verspannt, so dass jede Bewegung weh tut. Seid Ihr nun zufrieden?" „Mhm es zeigt mir zumindest, dass mein Training etwas bezweckt hat." „Schön!"ich war gerade im Begriff, mich ihm gegenüber nieder zu lassen, als er mich stoppte.
„Halt, wartet. Legt Euch lieber wieder aufs Bett!" Überrascht hielt ich mitten in der Bewegung inne. Ähm hatte dieser Elb tatsächlich eben gesagt, ich solle mich aufs Bett legen?! Oder gingen hier einfach meine Wunschvorstellungen mit mir durch? „Nun schaut nicht so. Ich würde nie auf die Idee kommen, im Haus Eurer Tante irgendwelche unschicklichen Dinge zu tun..." „Schade eigentlich..."ups! Das war wohl etwas zu laut gedacht. Na wunderbar. Was musste dieser Elb nun schon wieder von mir denken. Glorfindels sympathisches Lachen riss mich aus meinen Überlegungen. „Nun, aber vielleicht erfreut es Euch zu hören, dass ich tatsächlich gekommen bin, um euch zu etwas Entspannung zu verhelfen."Ein spitzbübisches Grinsen zierte sein makelloses Gesicht, als ich mich ihm wieder zuwandte. Nun, immerhin hatte dieser Elb Humor. „Oh in der Tat freut mich das! Ich bin schon gespannt, wie Ihr mir Entspannung verschafft, wenn ich mich dazu aufs Bett legen muss, wir aber nicht unanständig werden."Ich grinste ihn an und ließ mich auf mein Bett fallen. „Oh, habe ich vergessen zu erwähnen, dass Ihr Euch Euer Oberteil ausziehen müsst?"ein weiteres spitzbübisches und äußerst charmantes Grinsen zog sich über Glorfindels Gesicht. „Oh mein Herr, erst verratet Ihr mir, was Ihr vorhabt."Ich verschränkte meine Hände vor der Brust und sah ihn auffordernd an. „Euch massieren, was dachtet Ihr denn?"er zwinkerte mir zu und drehte sich dann sogar um, damit ich mich unbeobachtet ausziehen konnte.
Mhm... ob wohl alle Elben solche Fähigkeiten hatten? Seit einiger Zeit kniete Glorfindel über mir und massierte meinen verspannten Rücken. Erst hatte er die schmerzenden Muskeln in meinem Nacken vorsichtig bearbeitet und nun war er dazu übergegangen, mit seinen Fingerknöcheln meinen Rücken zu kneten. So gut gefühlt hatte ich mich schon lange nicht mehr, ich hatte mein Gesicht in meinem Kissen vergraben, um die wohligen Seufzer, die mir von Zeit zu Zeit unwillkürlich entwichen, zu ersticken und genoss einfach, was der Elb da machte.
„LindóriÑ?"Glorfindels Stimme dicht an meinem Ohr riss mich aus dem leichten Dämmerschlaf, in den ich versunken war. „Mhm?"da ich noch immer mit dem Gesicht in meinem Polster vergraben war, war es zwecklos mehr als diese Töne von mir zu geben und bewegen wollte ich mich momentan wirklich nicht, zumal seine warmen Hände angenehm auf meinen Schultern lagen. „Oh Ihr lebt noch. Schön... Nun, wie wär's, wenn Ihr Euch nun umdrehen würdet?"seine Stimme klang abwartend. Vermutlich erwartete er jetzt ein riesen Gestammel und Herumgekreische, weil er es wagte, mich so etwas zu fragen. Matt hob ich meinen Kopf aus dem Polster „Wenn Ihr mich umdreht, okay. Ich bin zu faul mich zu bewegen..." Gesagt getan, kaum hatte ich ausgesprochen spürte ich schon, wie er mich sanft, aber doch bestimmt auf den Rücken drehte und schon lagen seine Hände auf meinem Bauch, wo er sein begonnenes Werk fortsetzte. Ja, er wusste wirklich was er tat. Jeden einzelnen meiner schmerzenden Bauchmuskeln erwischte er perfekt.
„Darf ich Euch etwas fragen?"ich sah ihn aus halbgeschlossenen Augenlidern neugierig an. „Natürlich, wenn Ihr mir danach auch eine Frage gestattet."
„Nun Lord Glorfindel, würdet Ihr mir verraten, woher Ihr das so gut beherrscht?" Ein Lächeln zierte sein Gesicht, als er zu mir aufblickte, ohne die Arbeit seiner Hände zu unterbrechen. „Oh, soll das heißen, es gefällt Euch?" „Als ob Ihr das nicht wüsstet..."ich grinste ihn kurz an, wartete dann aber weiter auf eine Antwort. „Nun, nachdem Ihr mich ja als Glorfindel von Gondolin begrüßt habt, wisst Ihr ja um meine Geschichte bescheid."Ich nickte. „Folglich kann ich auf 3 Zeitalter Selbsterfahrung mit Training und den daraus resultierenden Schmerzen zurückblicken und hatte in den langen Jahren auch genug engere Freunde und Trainingspartner, denen ich durch Massagen Erleichterung verschaffte. Erst natürlich ohne nennenswerte Erfolge, doch wie es scheint, habe ich mittlerweile dazugelernt. Frage beantwortet?" Ich nickte „nun, dann seid wohl Ihr dran mit Frage stellen." „Gut... mich würde interessieren, was das hier ist."Er stupste vorsichtig mit seinem Finger gegen meinen Bauch. „Also mein Lord, man sollte meinen, Ihr wüsstet, was ein Hüftknochen ist..."ich grinste ihn an, ließ ihm aber keine Zeit, zu einer Antwort anzusetzen „...aber mal im Ernst, das ist eine Tätowierung... ein unter die Haut gestochenes Bild." „Und wer hat Euch das angetan?" „Angetan?"Ich konnte nur mit Mühe ein Lachen unterdrücken. „Angetan hat mir das der Tätowierer meines Vertrauens." „Wie Eures Vertrauens? Ihr habt das freiwillig gemacht?" „Ja, sieht es denn so schrecklich aus?"Ich zog meine Stirn in Falten und betrachtete den Elben, der nun seinerseits leicht rosa um die Nase und an seinen Ohren wurde. Einige Zeit lang betrachtete er scheinbar angestrengt seine massierenden Hände, die nun an meinen Seiten hinauf strichen, räusperte sich dann und sah mir wieder ins Gesicht. „Nun, um ehrlich zu sein – es gefällt mir." Ganz unwillkürlich stahl sich ein breites Lächeln auf mein Gesicht. „Ja? Das freut mich!"
Uh ich muss wohl wahnsinnig geworden sein! Komplett hinüber. Verrückt. Durchgeknallt. ‚Das freut mich' also echt, warum hebe ich nicht gleich die Bettdecke einladend hoch?! Oh mein Gott. Die lórische Luft dürfte mir nicht gut tun. An irgendwas muss es doch liegen, dass ich hier dauernd irgendwelchen Elben beinahe um den Hals fliege. Aber wenn er doch so schnuckelig ist. Und wenn es sich so gut anfühlt, was er da mit seinen Händen zaubert. Ich meine, welche vernünftige Frau würde dann nicht gerne wissen, ob seine Fingerfertigkeit auch in anderen Lebenslagen erhalten bleibt?! Ich spürte mal wieder, wie sich meine Ohren unaufhaltsam rot färbten, doch diesmal hatte Glorfindel nicht den Anstand es einfach zu übergehen.
„Ein Königreich für Eure Gedanken!" „Wie bitte?"ich riss erstaunt die Augen auf. „Ich würde alles geben, um zu erfahren, was Ihr eben gedacht habt."Er sah mich schmunzelnd an. „Oh mein Lieber, ich versichere Euch, das wollt Ihr gar nicht wissen!"ein Grinsen zog sich über mein Gesicht. Was würde er wohl denken, würde er erfahren, dass ich mir gerade über seine Fertigkeiten an anderen Körperstellen den Kopf zerbrochen hatte. „Seid Euch da nur nicht zu sicher..."er hielt meinen Blick mit seinen Augen gefangen, während er seine Hände über meine Oberarme wandern ließ. „...nun... Ihr... Ihr würdet vermutlich geschockt das Weite suchen und dann wäre meine wundervolle Massage ja vorbei und das kann ich unter keinen Umständen riskieren..."ich hatte Mühe, meine Stimme normal klingen zu lassen. Diese Augen machten mich verrückt. Es war, als würde er tief in mein Innerstes sehen und jeden meiner Gedanken lesen können. „Oh, und was, wenn ich Euch verrate, dass ich selber unter keinen Umständen damit aufhören würde, selbst, wenn vor der Türe eine Ork-Armee stünde..." seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern und ich konnte mir ein kleines Lachen nicht verkneifen. Er war einfach zu süß und zu verführerisch, wie er so über mich gebeugt war, seine Haare kitzelten meine Haut bei jeder Bewegung und im Moment bewegte er sich gerade zielstrebig auf mich zu. Dieser Elb wusste, was er wollte, das wurde mir spätestens in diesem Moment klar und ich kann nicht sagen, dass mir das irgendwie unangenehm war. „Nun in dem Fall..."ich lächelte ihn an „... würde ich es Euch trotzdem nicht erzählen, aber Ihr scheint Gedanken lesen zu können, zumindest seid Ihr auf dem richtigen Weg..." Mehr konnte und wollte ich nicht sagen. Kaum hatte ich fertig gesprochen, streifte sein Atem meine Haut und ich kam seinem Gesicht bereitwillig entgegen.
Doch noch bevor sich unsere Lippen trafen, hämmerte jemand wie wild gegen meine Tür. „LORI! LORI! Wir wollen Ballspielen, kommst du mit?"
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A/N: So, nun liegt es an Euch... sind Gilívor und Alagos und die Aussicht auf ein Ballspiel ein Grund, das Angefangene zu unterbrechen, oder werden sie genauso, wie die Ork-Armee vor der Türe einfach ignoriert?! Also bitte Reviewt brav... wenn ich keine Meinungen höre, dann schreib ich einfach nicht weiter erpressung
darklayka: ja, die Hauptprüfungen werd ich schaffen – sollte ich mich im Sommer dann zum Lernen zwingen können g Ja, die zwei Wirbelwinde... die kommen sicher noch öfter vor – hab sie ja jetzt schon ganz viel lieb nick
Rochiel: so für dich g leider kein Sirius dabei, aber der würde sich in dieser Welt wohl eh nur mit Gandalf beschäftigen... so Zauberer unter sich ;o)
