--°''°--  Kapitel XXI --°''°--

Am nächsten Morgen wurde Harry wieder aus dem Krankenflügel entlassen. Er hatte zwar ein paar blaue Flecken auf dem Rücken zurückbehalten, aber die Schmerzen waren weg. Während er zum Frühstück in der Großen Halle ging, musste er immer wieder daran denken, was Hermine ihm gestern erzählt hatte. In der Nacht hatte er deswegen ziemlich lange wachgelegen. Aber das war ja durchaus verständlich. Hermine und Draco Malfoy? Wenn ihm das irgendjemand anderes erzählt hätte, dann hätte er denjenigen vermutlich ausgelacht. Aber es war Hermine selbst gewesen, die es ihm gesagt hatte, und daher war es kein Witz. Hermine war niemand, der in einer solchen Angelegenheit lügen würde. Was die ganze Sache noch schmerzlicher für ihn machte, war, dass er ihr nur kurz bevor sie es ihm gesagt hatte endlich seine Gefühle gestanden hatte. Und sie war vergeben. Das hatte seine vielleicht auch nur kleine Chance bei ihr vermasselt.

Als er schließlich die Große Halle erreichte, fiel sein Blick sofort auf Hermine, die gedankenversunken vor ihrem unberührten Frühstücksteller saß. Doch bevor er dazu kam, sich neben sie zu setzen und noch einmal mit ihr über Malfoy zu sprechen, wurde er von seinen Teamkameraden beiseite gezogen, die sich lautstark über das gestrige Spiel unterhielten. Einerseits waren sie beeindruckt von Harrys mutiger Leistung, sich zwischen  Hermine und den Klatscher zu werfen, aber andererseits auch enttäuscht über die Spielverschiebung. „Aber stellt euch mal vor, sie hätten das Spiel weiterlaufen lassen. Ohne Sucher hätten wir auch gleich aufgeben können", erinnerte Katie die Anderen. Nach einer Weile hörte Harry schon nicht mehr hin. Seine Gedanken waren wieder zu Hermine und Malfoy zurückgekehrt. Das war doch absurd. Er hätte schwören können, dass die beiden sich auf den Tod nicht ausstehen konnten. Und nun? Seine Teamkameraden nicht beachtend griff er sich ein wenig Toast und kaute lustlos darauf herum. Dann seufzte er gedanklich auf. Schön, wenn es Draco Malfoy war, der Hermine glücklich machte, dann würde er das wohl akzeptieren müssen...

Allerdings fand er, dass sie im Moment alles andere als glücklich aussah, als er zu ihr hinüberblickte...

Hermine hatte auch nicht gerade Grund, fröhlich zu sein. Gestern Abend noch, nachdem sie den Krankenflügel verlassen hatte, war sie Draco begegnet. Nein, begegnet war falsch; er hatte auf sie gewartet. Natürlich wollte er wissen, wie es ihr ging, schließlich hatte er ja im Publikum gesessen, als Harry Hermine gerettet hatte. Dabei waren sie nun mal unumgänglich auch auf Harry zu sprechen gekommen. Und irgendetwas an Hermine, vielleicht ihr Verhalten oder ihr nervöser Blick, hatte Draco misstrauisch gemacht. Ob noch etwas passiert sei, hatte er sie gefragt. Da sie ihn nicht belügen wollte, hatte sie zögerlich erzählt, was Harry ihr im Krankenflügel gesagt hatte. Dass er sie vermisste und immer noch an ihr interessiert war. Dracos Reaktion darauf war verständlicherweise nicht positiv gewesen. Nicht, dass er wütend geworden wäre; er war ein Meister darin, seine Gefühle zu verbergen, wenn es sein musste. Aber er war ziemlich launisch geworden. Den Grund dafür konnte Hermine sich leicht erklären. Draco hatte darauf bestanden, dass sie ihre Beziehung geheim hielten, um Probleme zu vermeiden. Und nun kam Harry Potter daher und konnte in aller Öffentlichkeit zeigen, was er für Hermine empfand.

Diese Diskussion hatten sie vor ein paar Wochen schon einmal gehabt, aber Hermine hatte sie so gut es ging verdrängt, weil die Erinnerung daran nicht gerade angenehm war. Trotzdem kam ihr jetzt wieder alles in den Sinn, während sie ihn über die Tische hinweg anstarrte.

„Ich hasse diese ewige Heimlichtuerei", beschwerte sich Hermine, während Draco sie in das dunkle Klassenzimmer zog. Grund für ihre Beschwerde war, dass sie eben beinahe erwischt worden wären. In buchstäblich letzter Sekunde hatten sie sich in das Klassenzimmer retten können, bevor sie von einem Schüler aus einer der tieferen Klassen gesehen wurden.  Leise ließ Draco die Tür hinter ihnen zufallen.

„Du weißt, dass es nicht anders geht, Hermine", sagte er nüchtern und sah sie eindringlich an. Hermine seufzte. „Ja, ich weiß", erwiderte sie leise. Als er  ihre betrübte Stimmung spürte, legte er seine Arme um sie und ließ seine Stirn gegen ihre sinken.

„Ich mag es doch auch nicht, dass wir es geheim halten müssen. Aber glaub mir, es ist besser so." Hermine löste sich kopfschüttelnd von ihm. „Findest du wirklich? Ich halte überhaupt nichts davon, die ganze Zeit so zu tun, als wäre zwischen uns nichts. Wieso können wir uns nicht so in der Öffentlichkeit zeigen?" Draco sah sie lange schweigend an. Dann stieß er hörbar die Atem aus, den er scheinbar angehalten hatte.

„Du kennst die Gründe. Ich will nicht, dass die anderen Slytherins es erfahren. Und du willst nicht, dass Potter und Weasley davon erfahren. Ich dachte, wir wären uns einig." „Einig ja, aber damit zufrieden, nein", sagte Hermine hitzig. „Ich tue es nur, um meine beiden besten Freunde nicht zu verlieren. Du aber scheinst dich ja nur um deinen Ruf zu sorgen."

Sofort merkte sie, dass sie etwas Falsches gesagt hatte. Draco kniff die Augen zusammen und wandte sich von ihr ab. „Glaubst du das etwa wirklich?", fragte er ungläubig.

Ein eisiges Schweigen breitete sich zwischen ihnen aus. Hermine wiegte sich unwohl von einem Bein auf das andere. Sie wusste, sie hätte das nicht sagen sollen, aber nun war es zu spät.

„Draco...", durchbrach sie das Schweigen, um sich bei ihm zu entschuldigen, doch er hob abwehrend eine Hand.

„Nein, vergiss es. Lass uns einfach nicht mehr darüber reden, okay?"

Sicherlich, im Nachhinein hatten sie sich wieder vertragen, doch die Erinnerung blieb trotzdem. Draco war kurz darauf gegangen und hatte Hermine mit ihrem schlechten Gewissen allein gelassen.

Und jetzt, als sie beim Frühstück zu ihm hinübersah, konnte sie auch wieder erkennen, dass er die Sache nicht ganz so teilnahmslos hinnahm, wie er immer vorgab. Im Inneren störte es ihn bestimmt ungemein, dass Harry sich einfach erlaubte, Hermine seine Gefühle zu gestehen.

Doch im Moment konnte sie nichts tun, um ihn aufzumuntern. Der Unterricht begann in wenigen Minuten. Na ja, dann würde sie eben heute Abend mit ihm reden...

Harry derweil hatte beschlossen, nicht mehr bis heute Abend zu warten. Er musste herausfinden, was Malfoy zu der Angelegenheit sagte. Es konnte ja sein, dass es Hermine ernst war mit ihm, doch wie dachte Malfoy selbst darüber? Ob er es wohl auch ernst meinte?

Die Möglichkeit auf deine Antwort fand er noch am Vormittag. Hermine war bereits mit einem maulenden Ron an ihrer Seite zum Zaubertrankunterricht gegangen, doch Harry hatte sich etwas zurückfallen lassen, bis er den vertrauten blonden Haarschopf in der Menge fand.

Vorsichtig holte er seinen Zauberstab aus seiner Tasche. Er wusste zwar, dass das Zaubern in den Gängen verboten war, aber verzweifelte Situationen erforderten verzweifelte Maßnahmen. Sich umsehend, ob ihn auch niemand beobachtete, richtete er seinen Zauberstab auf Dracos Tasche und murmelte leise „Diffindo". Mit einem lauten Reißen zerfledderte die Tasche und Bücher, Pergamentrollen und ein paar Federn fielen zu Boden. Harry hörte Draco unterdrückt fluchen und sah erleichtert, dass er Crabbe und Goyle anwies, schon zum Unterricht vorzugehen. Ein paar Sekunden später standen sie beide ganz alleine in dem Gang. Mit festem Schritt ging Harry zu dem am Boden knienden Jungen hinüber. Draco hielt inne, als er Harrys Schritte hörte, und sah auf.

 „Was ist denn, Potter?", fragte er mühsam beherrscht, das sonst so blasse Gesicht gerötet.

 Harry beschloss, nicht ewig drum rum zu reden, sondern gleich zum Punkt zu kommen.

„Es geht um Hermine", sagte er mit leiser Stimme. Draco runzelte die Stirn.

„Hör mal, Potter. Du hattest deine Chance gehabt. Also lass mich in Ruhe." Damit murmelte er „Reparo" und griff sich das letzte auf dem Boden liegende Buch und verstaute es in seiner  Tasche. Dann stand er auf und wollte sich gerade an Harry vorbeischieben, als dieser ihn am Oberarm packte. Verstimmt sah Draco auf die Hand hinunter, die ihn fest umklammert hielt.

„Lass lieber ganz schnell los. Ich bin nicht in der Stimmung, mich von dir befummeln zu lassen." Harry, äußerst angewidert von dieser Vorstellung, ließ ihn abrupt los. „Ich will nur wissen, ob du es ernst mit Hermine meinst." Draco zog die Augenbrauen hoch. „Sie hat es dir erzählt?", fragte er mit einem undeutbaren Unterton. Anstatt zu antworten, fuhr Harry einfach fort.

 „Ich will nur nicht, dass du ihr weh tust, verstanden?", sagte er eindringlich und starrte Draco  in die grauen Augen. Für einen Moment blickte er ihn nur kühl an, dann kroch ein gemeines Grinsen über sein Gesicht. „Mach dir da mal keine Sorgen, Potter", sagte er. „Ich bin ja schließlich nicht du." Mit einem letzten Blick wandte er sich von Harry ab, der wie von einem Lähmungsfluch getroffen dastand. Kurz bevor er den Klassenraum erreicht hatte, wandte er sich noch einmal zu ihm um.

„Und ich wäre dir dankbar, wenn du nicht überall damit rumposaunen würdest. Ich will nicht, dass sonst noch jemand davon weiß. Es reicht schon, dass sie es dir erzählt hat."

Natürlich hatte Harry Ärger mit Snape gekriegt, weil er zu spät gekommen war. Zehn Punkte Abzug von Gryffindor und ein Strafaufsatz, morgen abzuliefern, waren die Konsequenzen.

So kam es, dass Harry seinen Abend in der Bibliothek verbringen musste. Und da er mal wieder keine Ahnung von Engelwurz und Weidenrinde und deren Bedeutung für die Zaubertrankkunst hatte, war Hermine so gnädig gewesen und hatte ihm ihre Hilfe angeboten. Während sie also durch die Regale streifte und die richtigen Bücher für ihn heraussuchte, saß er vor seiner Pergamentrolle und versuchte, einen zusammenhängenden Text zustande zu bringen. Doch anstatt sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, sah er immer wieder nachdenklich zu Hermine hinüber. Als sie ihn zum wiederholten Male dabei erwischte, wie er sie anstarrte, runzelte sie die Stirn und fragte: „Was ist denn?"

Harry schüttelte entschuldigend den Kopf. „Ach nichts. Es hat mich nur überrascht, dass du mir so einfach helfen wolltest." Der Ausdruck in Hermines Gesicht wechselte von leicht ärgerlich zu verwundert.

 „Wieso das?", fragte sie nach. Harry zuckte nur mit den Schultern und sah leicht verlegen auf sein Pergament hinunter. „Na ja, ich dachte, es wäre dir vielleicht unangenehm, mit mir zu reden, nach dem, was ich gestern gesagt habe."

Da er nicht hinsah, konnte er nicht sehen, wie sich Hermines Gesicht rot färbte. „Wieso sollte es mir denn unangenehm sein?", fragte sie zögernd, traute sich jedoch auch nicht, ihn anzusehen. Stattdessen starrte sie auf die Bücher, die sie im Arm hielt.

„Na, weil du doch mit Malfoy zusammen bist. Da willst du doch sicherlich nicht hören, dass dein dummer Exfreund immer noch in dich verliebt ist."

Jetzt musste Hermine doch hochsehen. Verliebt? Davon hatte er gestern im Krankenflügel aber nichts gesagt. Harry, der ihr Schweigen wohl bemerkte, fuhr fort: „Ich weiß, ich habe vermutlich kein Recht, so was zu sagen, nach allem, was ich getan habe. Aber ich kann mich nun mal nicht selbst verleugnen, Hermine." Endlich schaffte er es, ihr in die Augen zu sehen. „Ich hab erst in letzter Zeit gemerkt, wie viel du mir wirklich bedeutest."

„Harry, ich-"

„Ja, ich weiß. Du willst es langsam angehen lassen. Es tut mir leid, wenn ich dich schon wieder so überfallen habe."

„Ja, das sollte es auch!" Hermine blickte ihm starr in die Augen und wandte sich dann wieder den Bücherregalen zu. „Jetzt lass das und beschäftige dich lieber mit deinen Aufgaben. Snape hat sich heute Vormittag aufgeführt wie ein Höhlentroll. Wenn du das hier jetzt nicht machst, dann geh ich morgen vor der nächsten Stunde zu Madame Pomfrey und sage, dass es mir furchtbar schlecht geht. Damit ich nicht mit ansehen muss, was Snape mit dir tut."

Harry lief ein Schaudern über seinen Rücken. Er konnte es sich jetzt vermutlich wirklich nicht leisten, Hermine noch weiter zu verärgern, wenn er die morgige Zaubertrankstunde überleben wollte.

Leise seufzend setzte er seine Feder auf das Papier. Doch es wollte einfach nichts Sinnvolles dabei herauskommen. Mit dem Blick schon wieder zu Hermine abgeschweift, malte er lauter Kringel auf das Blatt, bis er dies erschrocken bemerkte und das Pergament mit einem lauten Fluch zusammenknüllte und in die Ecke warf, was ihm sofort einen ermahnenden Blick von der Bibliothekarin einbrachte. Mit gesenktem Kopf hob er es wieder auf und brachte es in den Mülleimer. Als er wieder bei seinem Platz angelang war, blickte ihn Hermine prüfend an.

„Harry, es ist jetzt kurz vor acht. Wenn du so weiter machst, dann schaffst du es noch, dass wir die Bücher mitschleppen müssen."

Harry zuckte entschuldigend mit den Achseln. „Es tut mir leid, ich krieg es einfach nicht hin..."

Nun war es Hermine, die resignierend seufzte. „Glaub ja nicht, dass ich das jetzt immer machen werde, schließlich will ich ja, dass du was lernst", sagte sie murrend und kam zu ihm herüber. „Aber unter gegebenen Umständen, werde ich mich heute mal für deine spektakuläre Rettungsaktion bedanken." Sie setzte sich ihm gegenüber auf einen Stuhl und begann zu diktieren: „Engelwurz oder auch Heilgeistwurz genannt, gehört zu der Gruppe der Doldengewächse." Hastig griff Harry nach seiner Feder und begann mitzuschreiben.

Hermine fuhr fort: „Die bis zu zwei Meter hohe Staude mit der dicken, bräunlichen Wurzel wird hauptsächlich zur Behandlung von Magen und Darmbeschwerden eingesetzt. Auch bei Vergiftungen nach Zaubertränken ergibt sich eine erstaunliche Heilwirkung. Man findet die Pflanze..."

Gute zwanzig Minuten später setzte Harry erleichtert den letzten Punkt. „Sag mal Herm, hast du eigentlich jemals darüber nachgedacht, selbst ein Buch zu schreiben? Gott, ich wette, dass nicht mal Madame Sprout so viel über diese Pflanzen weiß."

Hermine winkte geschmeichelt ab. „Lass gut sein. Ich bin hundemüde." Sie stand auf und streckte ihre eingeschlafenen Glieder. „Bis du hier alles zusammengeräumt hast, bin ich sicherlich im Stehen eingeschlafen. Ich geh schon vor, okay?"

Harry nickte und rollte glücklich das Pergament zusammen. Wenn das hier objektiv benotet werden würde, dann würde er sicher ein O darauf bekommen. Harry lächelte grimmig. Das war Wunschdenken. Wahrscheinlicher war, dass Snape die Rolle annehmen und in einem unbeobachteten Moment einfach anzünden würde, ohne sie sich auch nur einmal angesehen zu haben. Aber egal, ohne Hermine hätte er das nicht geschafft.

Sie war gerade mal aus der Bibliothek hinaus, als Harry ihr auch schon hinterher stürmte. „Herm, warte! Ich hab dir noch gar nicht richtig danke gesagt!" Er umarmte sie glücklich und sie erwiderte es lächelnd. „War doch klar, dass ich das gemacht habe. Dazu sind Freunde doch schließlich da!"

In dem Moment ertönte hinter ihnen ein Räuspern und eine kühle Stimme sprach: „Ach, seid ihr also endlich fertig?"

Hastig fuhren die Beiden auseinander, als sie die das hörten.

„Draco", sagte Hermine überrascht und sah verlegen zu Boden. „Was machst du denn hier?"

„Ich habe dich gesucht", erwiderte er kühl. Er sah von Hermine, die seinem Blick auswich, zu Harry, der ihn schuldbewusst anschaute. „Aber scheinbar seid ihr gerade beschäftigt, also geh ich besser wieder. Gute Nacht." Damit drehte er sich um und verschwand den Gang hinunter. Harry sah peinlich berührt zu Hermine, die Draco mit zusammengekniffenen Lippen hinterher starrte. „Mist", murmelte sie leise...

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Es gibt mal wieder Probleme bei der Darstellung dieses Kapitels. Die Textstelle, wo Hermine sich an das Gespräch mit Draco vor einigen Wochen erinnert, sollte eigentlich kursiv gedruckt sein. Also, alles ab „Ich hasse diese ewige Heimlichtuerei" bis „Nein, vergiss es. Lass uns einfach nicht mehr darüber reden, okay?" stellt ihr euch bitte kursiv vor, okay?

So Leute, nächstes Mal gibt es tatsächlich das letzte Kapitel. Falls ihr euch fragt, was jetzt so kurz vor Schluss noch passieren soll, dann wartet's nur ab!

Ich hoffe echt, das ich mit dem Kapitel nicht länger brauchen werde als mit diesem hier.

An alle „Briefe aus Askaban"- Leser unter euch: Ich hab Kapitel 15 zur Hälfte fertig, also dürfte es nicht mehr solange dauern.