So Leute. Lang hat's gedauert, doch hier ist es: das nächste Kapitel! Es tut mir echt leid, das es so lange gedauert hat, aber ich war so bescheuert und habe vergessen es ab zu speichern, nachdem ich schon fast fertig war stöhn Dann hatte mich erst einmal die Lust verlassen. Na ja, ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen

Buffy

P.s.: Bitte gebt ein reviw, damit ich weiß ob es euch gefallen hat!

Kapitel 21 Eine Zugfahrt die ist lustig, eine zugfahrt die ist schön

„Sie sind eben angekommen. Grade noch rechzeitig, bevor der Zug abfuhr. Fragen sie aber nicht wie die zum Bahnhof gekommen sind,

ich habe nicht die leiseste Ahnung. Die Wachschicht, welche eigentlich hätte sehen müssen wie die Kinder ankamen, hat nichts bemerkt.

Es sind aber auch keine Portschlüssel aktiviert wurden. Und zu guter letzt würde ich sagen, wenn ich es nicht besser wüsste, dass die

Sechs vollkommen besoffen waren. Keinen graden Schritt haben die mehr hingelegt und ständig gekichert während sie durch den Zug

gelaufen sind! Wir konnten auch eindeutig feststellen, dass sie nicht unter irgendwelchen Flüchen stehen.

Denn wir haben sie, ca. fünfzehn Minuten nachdem der Zug losgefahren ist, in ihrem Abteil aufgesucht und nach allen möglichen Zaubern, die vielleicht auf ihnen lasten könnten, untersucht und haben nichts gefunden."

Tonks, die Leiterin des Kommandos, welches sich um die Sicherheit der Kinder kümmern sollte, endete mit ihrem Bericht an

Dumbledore, der auf seinem Stuhl im Schulleiterbüro saß und die Frau vor ihm nachdenklich anschaute. „Wer immer diese Leute sind, sie

sind auf jeden Fall sehr clever", stellte die mit den rosahnen Haaren fest. Der Schulleiter nickte und sagte dann leise: „Oder unsere

Schüler. Oder beide." Schweigen. Dann fragte er: „Wie konntet ihr die Kinder eigentlich unbemerkt nach Zauber kontrollieren?" Tonks

brach in schallendes Gelächter aus. „Die Frage wäre ehr gewesen, wie hätte man es schaffen können, dass sie einen bemerken! Die

haben geschlafen wie die Murmeltiere. Kreuz und Quer im Abteil verteilt!" Sie wischte sich die Lachtränen aus dem Gesicht und schaute

zu ihren Vorgesetzten, auf dessen Gesicht ebenfalls ein Lächeln ausgebreitet hatte. „Nun gut. Danke Nymphadora. Du kannst gehen." Tonks verzog das Gesicht, sagte aber nichts und ging.

„Eine Kleinigkeit vom Wagen gefällig, ihr Süßen?" Gorge schreckte als Erstes hoch, als die Alte vom Süßigkeitenwagen die Tür auf

schob, wodurch eine Kettenreaktion ausgelöst wurde. Fred, dessen Beine ja auf Gorge lagen, rutschen auf den Boden und Gorge kam

nach, wobei er direkt auf Ron fiel. Ron setzte sich überrascht auf und stieß mit voller Wucht an Ginnys Kopf, woraufhin diese, eine Rolle

rückwärts vom ihren Platz hinlegte. Ihre Füße verfingen sich dabei in den Riemen eines Koffers und zog ihn mit runter. Der Koffer

allerdings, hatte sich aus irgendeinem verdammten Grund mit den anderen verharkt und zog sie mit runter. Und Harry hatte das einmalige

Glück von einem Haufen kiloschweren Koffer geweckt zu werden. Einzig allein Hermine blieb unbeschadet, die aber von dem lauten Jammern und Stöhnen ebenfalls aufwachte.

„Oh, tut mir leid. Das hatte ich nicht Beabsichtigt", entschuldigte sich die Hexe, schloss die Wagontür und wollte sich schnell wieder

verdrücken, was sich aber als schwer herausstellte, da sich eine Unmenge von Schüler versammelte hatte, die schauen wollte was denn

da so ein Krach gemacht hatte. Die vordere Schicht hatte bereits, die eben „aufgewachten" sechs gesehen und konnte sich vor Lachen

kaum noch halten. Was dazu führte, dass die Schüler, die bis jetzt noch nichts erkennen konnten, mit noch mehr Elan versuchten an den Ort des Lärmes zu gelangen.

So ziemlich alle saßen, mit schmerzverzerrten Gesichtern auf dem Boden des Abteils. „Oh mein Schädel!", stöhnten Ginny und Ron, wie

aus einem Mund. „Äh. Hallo. Kann ich euch irgendwie helfen?" Nevill Longbottom war in das Abteil getreten und schaute sie mitleidig an.

„Der war schon viel zu oft selbst in so einer Situation gewesen, als dass er die hier jetzt komisch finden konnte", dachte Harry bei sich und strafte sich sofort für diesen Gedanken.

Dank Nevills Hilfe saßen schon bald alle wieder auf ihren Plätzen und wurden somit von größeren Peinlichkeiten erspart. Nur bei Harry

hatte es Komplikationen gegeben.

Dieser kauerte nämlich noch verkrampft am Boden. Nevill wollte ihn hoch ziehen, doch er kam nicht weit, da entzog der Junge auch

schon dem Helfenden sie Hand, als hätte er sie sich verbrand und konnte nur mit deutlicher Müh einen Schmerzensschrei unterdrücken.

Entsetzt starrten ihn seine Freunde an. „Harry, was ist denn?", fragte Hermine besorgt. Doch der Junge schüttelte nur stumm den Kopf.

Mit vereinten Kräften, brachten sie ihn auf seinen Platz, so dass er die Beine hoch legen konnte. Schließlich hob Harry seinen Kopf und

lächelte gequält: „Ich werde wohl das neue Schuljahr mit einem Krankenflügelaufenthalt beginnen. Wie es scheint haben mir die verfluchten Koffer die Beine gebrochen."

Inzwischen hatten sich die Neugierigen vor dem Abteil wieder verzogen, da sie feststellen mussten, dass es nichts interessantes mehr zu

sehen gab. Fred und Gorge machten sich auf den Weg zum Schaffner, um ihn von ihren kleinen Unfall und Harrys Beinen zu berichten.

Merkwürdiger Weise hatten die Zwillinge im Gegensatz zu den anderen, die mit brummenden Schädeln auf ihren Plätzen saßen, überhaupt

keinen Anzeichen eines Katers, die sie allerdings, bei ihren Alkoholintus des vorherigen Abends, haben müssten. Als Ron, der besonders

schlimm dran war, fragte warum es ihnen so gut ging, grinsten sie nur und sagte: „Tja Ronniespätzchen, du solltest halt nicht so viel

Alkohol trinken, das ist nicht gesund!"

Nevill war gerade dabei, angeregt von seinen Sommerferien zu Hause zu erzählen und dass er und seine Oma Harrys Geschichte von Du-

weißt- schon- wem glaubten und sie voll und ganz hinter Dumbledore standen, als die Tür mit einem lauten Knall aufflog, so dass die

Scheibe aus ihren Rahmen sprang. „Potter!"

Draco Malfoy stand verächtlich in der Tür und starrte in die Runde. Hinter ihm, waren wie immer, Crabbe und Goyle zu sehen, die über

die Ferien das scheinbar unmögliche geschafft hatten. Sie waren dicker als Harrys Cousin Dudley geworden. Der Junge der lebt

versuchte sich bei diesen Gedanken das Lachen zu verkneifen, allerdings nur mit mittelmäßigem Erfolg. Doch er ließ sich zu einem

gelassenen „Malfoy!" herab. „Ich bin überrascht dich hier zu sehen. Ich hätte nicht gedacht dass du hast dich doch tatsächlich getraust

wieder zu kommen und dann auch noch ohne einen Haufen Versager, die dich beschützen können. Hast du keine Angst das der Dunkle

Lord dich jetzt angreifen könnte? Gehst du davon aus, dass dein muggelliebender Opa dich gut beschützt und dir so nichts passieren

kann? Aber letztes Jahr hat er das doch auch nicht geschafft. Oder glaubst du einfach, dass, nachdem du einen Haufen Glück hattest und

dem Dunklen Lord entkommen konntest, dir nichts passieren kann?"

Harry, der während Draco redete eine Packung Bertie Botts Botts Bohnen aller Geschmacksrichtungen herumgehen ließ, schaute den

Jungen nun ruhig an und meinte: „Wenn du mir irgendetwas sagen willst, dann sag's. Ansonsten, du weißt wo die Tür ist." Dann runzelte

er die Stirn, musterte den Malfoy noch mal genau und fügte noch an: „Hoffe ich zumindest." Dracos Augen verengten sich zu schlitzen und

seine Wangen nahmen ein leichtes Rosa an. „Pass auf was du sagst!", fauchte er. „Mach ich, keine Sorge."

Inzwischen riss Ginny der Geduldsfaden und sie pflaumte den Störenfried an: „Mein Gott! Merkst du nicht das du störst? Verschwinde

endlich und lass Harry in ruhe!" „Halt deinen Mund du elende Blutsverräterin! Kannst du nicht mal deine eigenen Kämpfe ausfechten,

Potter? Brauchst du dazu ein kleines Mädchen? Steh auf und kläre deine Angelegenheiten selbst!" Harry starrte ihn jetzt mich

hochgezogenen Augenbrauen an. „Könnt ihr mal ein bisschen leiser sein? Mein Kopf dröhnt nämlich!", fauchte Hermine die drei an.

„'Tschuldige Hermine. Draco, du machst dich jetzt echt zum Deppen! Aber damit es dir besser geht, ich fechte meine Kämpfe selbst aus,

bloß, wo ist hier ein Kampf? Und es tut mir ja außerordentlich leid, okay das war gelogen, aber momentan ist es mit aufstehen wirklich

schlecht. Und ich muss dich bitten in Zukunft Beleidigungen meiner Freunde zu unterlassen, ansonsten kann ich für nichts garantieren."

Verdattert starrte Draco ihn an: „Hä? Wieso das denn?" „Das ist ja mal wieder typisch Malfoy! Weil ich meine Freunde vielleicht-" „Halt

die Luft an. Das meine ich nicht. Warum ist stehen schlecht? Bist du neuerdings zu blöd zum Laufen?" „Nö, wir haben nur Domino Day

gespielt und ich war ungeschickt, also hab ich mir die Beine gebrochen!" Sofort fingen alle an los zu prusten. Der Junge Malfoy starrte daraufhin seine Gegenüber nur an und meinte schließlich: „Du bist erbärmlicher als ich gedacht hatte!" Und verließ das Abteil.

Hermine reparierte mit einem Kopfschütteln die Scheibe der Wagontür, Ron hatte sich von seinem Lachanfall immer noch nicht erholt und

ließ nun ein Mittelding zwischen Lachen und jammern hören, Harry lächelte vor sich hin, Ginny kochte und Nevill starrte völlig perplex in

die Runde, als die Zwillinge herein kamen.

„Was ist denn hier los?", fragte Fred verwundert. „Ach nichts besonderes, Malfoy war nur grad hier", antwortete Hermine. „Ach so, na dann." Sie setzten sich gut gelaunt auf ihre Plätze und Gorge sagte an Harry gewand: „Du sollst deine Beine hoch legen und schonen. Am

Bahnhof warten dann Madam Pomfrey, die sich dann um deine Brüche kümmert." Harry nickte zum Zeichen das er verstanden hatte,

stöhnte aber laut. Noch mehr Aufmerksamkeit. Das würde allen eine Bestätigungsein, für das was in der Zeitung stand. Ginny tätschelte

ihm den Arm: „Das wird schon Harry. Vielleicht bekommt es ja niemand mit und ansonsten hast du doch noch uns."

Fröhlich standen Fred und Gorge auf und machten sich auf den Weg zur Wagontür. „Na, wenn dann alles geklärt, gehen ist wir zu Lee,

um ihn auf den neusten Stand unserer Scherzartikel zu bringen!" Sie waren schon fast draußen, als Ron völlig entnervt fluchte: „Verdammt

noch mal! Jetzt sagt endlich wie ihr das macht, dass ihr keinen Kater habt! Dabei wart ihr doch noch besoffener als wir alle zusammen!"

Fred schaute zu seinem Bruder: „Weißt du Ronnielein, die Erfahrung das Alk eigentlich gar nichts so tolles ist, haben wir schon hinter uns.

Und jetzt verrate ich dir unser Geheimnis." Er senkte seine Stimme so weit, dass man ihn kaum noch verstand. „Wir trinken kein Alkohol

mehr." „Außer Butterbier natürlich", ergänzte Gorge. „Aber warum wart ihr gestern dann vollkommen dicht?", empörte sich nun auch

Hermine. „Nun Hermine, wir waren nicht wirklich dicht. Du hast doch sicher mitbekommen, dass wir die ganze Zeit versucht haben

unsere Neuentwicklungen fertig zu stellen." Sie nickte. „Nun am letzten Abend haben wir sie ausprobiert und was du gesehen hast war

ihre Wirkung." Alle starrten die Zwillinge total baff an. „Nun ja, wir gehen dann!" Und weg waren sie. „Wisst ihr was mich jetzt noch

interessieren würde?", fragte Ron. Synchrones Kopfschütteln. „Ob das die gewünschte Wirkung gewesen ist!"

Albus Dumbledore saß nachdenklich in seinem Büro, als eine Eule mit ihren schnabel ans Fenster klopfte, die der Schulleiter als Hogwarts- Express- Eule erkannte. Besorgt ließ er sie ein und nahm ihren Brief.

Sehr geehrter Professor Dumbledore Aufgrund eines Unfalls-

Sein Herz machte einen Hüpfer und seine Stirn schlug falten.

in einem der Abteile, hat ein Schüler nun gebrochene Beine. Wir bitten sie Madam Pomfrey zu schicken, damit sie die Brüche heilen kann.

Vielen Dank Der Schaffner

Dumbledore atmete erleichtert auf und ging an den Kamin um die Krankenschwester zu rufen. Wenig später setzte sie sich dann vor seinen Tisch und schaute ihn fragend an. „Was gibt es für ein Problem, Albus?" „Ah Poppy. Könntest du bitte runter zum Bahnhof gehen.

Da ist jemand im Zug der sich die Beine gebrochen hat. Wahrscheinlich ein einfacher Bruch den sie mit Leichtigkeit heilen können." „Wer

ist es denn?" „Ich weiß es nicht aber der bzw. die Betroffene wartet im Abteil. „Ich wette es ist Potter. Aber natürlich gehe ich, ich mache

mich sofort auf den Weg."

Der Hogwarts- Express wurde mittlerweile langsamer und rollte in den Bahnhof von Hogmead ein. Während alle nach draußen strömten,

warteten Hermine, Ron, Nevill und Ginny an Harrys Seite auf Madam Pomfrey. Ginny hatte sich in den Gang gestellt damit die

Krankenschwester sie schneller fand. Fred und Gorge waren mit Lee schon vorgefahren. Schließlich betrat die gewünschte Person den

Zug und eilte auf das winkende, rothaarige Mädchen zu. Sie nickte Ginny zu, betrat das Abteil und meinte gleich: „Natürlich, Potter. Das

dachte ich mir schon, wer auch sonst!"