Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von MrsValensi.
Danke Vampir-Fan1996 für deinen Review. Heute ist Jacob mit seiner Version dran, mal sehen ob das etwas Licht in das Dunkel bringt!
Schuldig oder Unschuldig?
Seitdem die Anderen durch die Tür gekommen waren, hatte ich das Gefühl als ob die Temperatur im Hause gesunken war und die Atmosphäre war angespannt. Wir hatten uns ins Wohnzimmer gesetzt und Edward sah Jacob die ganze Zeit über berechnend an. Jasper atmete sanft und ruhig, fast so als ob er es auf die anderen beiden übertragen wollte. Alice saß steif neben mir und drückte meine Hand.
„Und?" Fragte Edward nach einem unangenehmen Schweigen. „Willst du die ganze Nacht schweigen?"
Jacob schnaufte.
„Kannst du mal ein bisschen runter kommen Cullen?" Bat Jacob reif. „Ich bin nicht hier um übers Wetter zu reden. Es ist unwesentlich delikater."
Edward sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Wir hören dir zu." Sagte Edward ironisch.
Jacob verdrehte die Augen und atmete laut aus. Er fand es offensichtlich gar nicht witzig hier zwischen uns zu sitzen. Jacob beugte sich nach vorn, legte seine Arme auf seine Beine und verschränkte seine Hände. Alice nickte ihm aufmunternd zu.
„Das ist mittlerweile alles viel zu weit gegangen." Fing Jacob an. „Ehrlich gesagt ist es mir ziemlich egal was du von mir denkst, aber ich will nicht das Bella durch deine Lügen ein falsches Bild von mir bekommt."
Edward sah ihn einfach an und stieß so eine Art Knurren aus.
„Was willst du damit sagen?" Fragte Edward dann kalt.
„Ich will das du meine Version der Geschichte hörst." Erklärte Jacob hart.
Edward lachte bitter.
„Glaubst du das du sie täuschen kannst?" Fragte Edward ironisch.
Jacob schnaufte und tauschte dann einen viel bedeutenden Blick mit Jasper aus.
„Edward." Sagte Jasper streng und Edward drehte sich brüsk zu ihm. „Hör ihm zu. Bitte!"
Alice nickte leicht.
„Wir hören." Knurrte Edward.
„Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie du zu deiner Version der Sache gekommen bist und ich will es auch gar nicht wissen." Sagte Jacob schnell. „Aber alles was in dieser Nacht passiert ist, war ganz anders als ihr glaubt."
Jetzt schnaufte Edward und Alice warf ihm einen warnenden Blick zu.
„Es war der Geburtstag von Leah und da gutes Wetter war, beschlossen wir am Strand zu feiern." Erzählte Jake und wir hörten aufmerksam zu. „Wir waren schon einige Stunden dort, natürlich floss auch der Alkohol und die Stimmung war relativ ausgelassen."
Ich konnte mich noch gut an die Party erinnern an der ich teilgenommen hatte.
„Es lief eigentlich alles gut an diesem Abend, außer das Sam und ich am Nachmittag eine heftige Diskussion gehabt hatten." Erklärte er schnell, fast so als ob er nicht über den Streit sprechen wollte. „Er wollte nicht, das Tanya zu der Feier seiner Freundin kam."
In meinem Kopf stellte ich so langsam Verbindungen her. Sam gegen Tanya. Leah, Freundin von Sam. Jacob und Sam zerstritten.
Gut, das würde schwerer werden als ich gedacht hatte.
„Bis Tanya kam ging erstmal alles gut." Sagte Jake ernst und ich hatte das Gefühl die Luft im Raum schneiden zu können. „Sam war wie irre. Er wollte das sie geht, für ihn war sie eine Cullen."
Neben mir grummelte Edward irgendetwas unverständliches.
„Leah versuchte ihn zu beruhigen, was ihr aber nicht gelang." Erzählte Jake weiter. „Gut, der Alkohol trug bestimmt auch seinen Teil dazu bei." Murmelte er. „Sam kontrollierte sie ein Zeit lang, bis dann alles völlig außer Kontrolle geriet."
Jake machte einen Moment die Augen zu und holte tief Luft.
„Dann schaffte es Sam Tanya, von uns unbemerkt, vom Strand zu schleifen. Irgendwann kam Leah besorgt zu mir und machte mich darauf aufmerksam, das die Beiden fehlten. Wir fingen sofort an zu suchen...und ich fand sie..." Jake ballte seine Hände zu Fäusten. „Sam...er wollte ihr Gewallt antun."
„Was?" Rief Edward. „Hör auf so einen Blödsinn..."
„Komm nicht auf die Idee mich einen Lügner zu nennen, Idiot!" Knurrte Jacob und sprang auf.
Edward, wie von einer Feder getrieben, sprang ebenfalls auf. Ohne darüber nachzudenken, legte ich meine Hand um sein Handgelenk, er entspannte sich etwas, sah Jake aber noch immer wütend an.
„Meinst du, das du mich ausreden lassen könntest, ohne mich zu unterbrechen Cullen?" Murmelte Jacob.
Edward setzte sich wieder hin und knurrte irgendetwas.
„Sam war außer sich." Versicherte Jake und redete jetzt wieder in diesem ernsten Ton. „Es war nicht einfach, aber ich schaffte es das Tanya entkommen konnte." Er machte eine Pause. „Mit dem Ergebnis, das die ganze Gruppe von Sam hinter uns her war. Du weißt wie sie auf die Cullens reagieren."
Edward nickte, er schien ihn zu verstehen, ich nicht.
„Ich holte mein Motorrad und versuchte mit Tanya zu entkommen." Erzählte Jacob schnell. „Ich fuhr so gut wie es ging, aber es war dunkel, der Verkehr war dicht und ich war nicht mehr im Vollbesitz meiner geistigen Fähigkeiten."
„Dann hättest du nicht auf das Motorrad steigen dürfen du Vollidiot!" Fauchte Edward. „Du warst noch ein Kind. Wie alt warst du? Elf oder Zwölf?" Fragte Edward sarkastisch.
„Ich bin mit Motorrädern aufgewachsen Cullen! Ich habe sie schon gefahren, bevor du überhaupt wusstest was das ist!" Knurrte Jake. „Was hätte ich den deiner Meinung nach tun sollen?" Schrie er. „Ein Rudel von fast zwei Meter großen, wütender Halbstarker war hinter uns her. Sie wollten sie und ich wollte das nicht zulassen!"
Die Beiden seufzte fast simultan.
Jakob senkte den Kopf und seine langen Haare bedeckten sein Gesicht.
„Ich werde es bis an mein Lebensende bereuen." Versicherte er. „Und das eins klar ist, ich habe sie nicht zurück gelassen und bin geflüchtet..."
Als Jacob anfing den Unfall zu schildern, wurden meine Kopfschmerzen immer schlimmer. Er fing an von seiner verzweifelten Suche nach einem Arzt zu erzählen und ich spürte Stiche in meinen Schläfen. Ich höre noch etwas von, sie beachteten mich nicht, Telefon, Mann, aber es kam kein sinnvoller Satz mehr bei mir an. Mit geschlossenen Augen legte ich meinen Kopf zurück und hörte noch, das Jake berichtete wie er endlich Carlisle ausfindig gemacht hatte.
„Ich glaube es ist Zeit die Sitzung zu beenden." Unterbrach die seidige Stimme Edwards.
Schnell machte ich die Augen auf und bekam mit, das mich alle ansahen. Das war das letzte was ich sah, meine Augen fielen mir sofort wieder zu.
Irgendwann bewegte sich alles und ich machte ein Auge auf, um direkt auf Edwards Hemd zu sehen. Gleichzeitig erkannt ich die Wände der Treppe. Das ich in Edwards Armen lag, war mir jetzt klar, alles andere war fürchterlich konfus. Vor allem, weil Jacobs Worte noch immer in meinem Kopf herum schwirrten.
„Und die Anderen?" Fragte ich, während Edward mit der Schulter die Tür meines Zimmers auf stieß.
„Sind gerade gegangen." Antwortete er und legte mich sanft auf mein Bett.
„Und hat Jake weiter...erzählt?" Wollte ich wissen.
Edward ging neben meinem Bett in die Knie und stützte sich auf der Bettdecke ab.
„Ja, etwas." Antwortete er etwas verstimmt. „Aber das ist jetzt nicht wichtig." Er strich mir einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Schlaf jetzt, ja? Es ist spät und Morgen ist Schule."
Ich nickte und stöhnte. Montag und ich war jetzt schon erschöpft.
Edward gab mir einen sanften Kuss und zog dann meine Bettdecke zurecht.
„Bis Morgen Bella." Verabschiedete er sich und ging aus dem Zimmer.
„Bis Morgen..." Er zog die Tür hinter sich zu. „...mein Edward." Fügte ich noch hinzu, als er mich nicht mehr hören konnte.
Es ging mir viel zu viel im Kopf herum,als das ich sofort einschlafen konnte. Was war mit Jake und Tanya passiert? Was hatte dieser Sam damit zu tun? Was hatte er gegen die Cullens? Stimmt das was mein Freund aus La Push erzählt hatte? Ich versuchte die losen Enden zusammen zu fügen, aber das war gar nicht so einfach. Nicht nur weil ich müde war, sondern auch weil die Erklärungen immer konfus und nicht komplett waren. Würde mir irgendwann mal jemand die ganze Wahrheit erzählen? Wem sollte ich glauben?
Mit all diesen Gedanken im Kopf schlief ich irgendwann ein und die Albträume ließen nicht lange auf sich warten.
Am nächsten Morgen hatte ich das Gefühl überhaupt nicht geschlafen zu haben. Schweigend frühstückte ich zusammen mit Edward, das einzige was zu hören war, war der Nachrichtensprecher im Fernseher. Das Schweigen setzte sich auf unserer Fahrt zur Schule fort. Wir waren so früh dran, das gerade mal zehn Autos vor der Schule standen.
Wir wollten gerade in das Schulgebäude gehen, als Edward mich am Handgelenk fest hielt. Ich drehte mich zu ihm um und sah in sein unbewegtes Gesicht.
„Bella...ich." Murmelte er.
Er machte dem Mund mehrmals auf und zu.
„Was?" Fragte ich ungeduldig.
Edwards Unsicherheit war etwas völlig neues.
„Alles was Black gesagt hat..." Fing er leise an. „Ich möchte das du das nicht so ernst nimmst."
„Warum sagst du das?" Wollte ich wissen.
„Ich bin mir nicht sicher ob er die Wahrheit sagt." Antwortete er schnell.
„Hast du irgendeinen Beweis?" Fragte ich misstrauisch.
Edward sah mich verwirrt an und schüttelte dann langsam den Kopf.
„Ich traue ihm einfach nicht."
Wir sahen uns schweigend in die Augen. Ich war unfähig den Blickkontakt zu unterbrechen. Dann platzte ich mit einer der vielen Fragen heraus die mir im Kopf herumschwirrten.
„Was hat Sam gegen dich und deine Familie?"
Mein Begleiter versteifte sich.
„Das sind Sachen...aus der Vergangenheit." Erklärte Edward schnell, er schien das Thema schnell beenden zu wollen. „Probleme zwischen unseren Familien, die schon einige Zeit zurück liegen."
Zweifelnd sah ich ihn an.
Ich wollte den Mund aufmachen und weiter fragen, aber er schüttelte den Kopf.
„Das sind alte Familienangelegenheiten." Versicherte er. „Nichts was im Moment wichtig ist."
Ich nickte langsam und wir gingen in unsere Klasse. Aber in meinem Kopf hatte sich der Name einer Person fest gesetzt, von der ich überzeugt war, das sie Licht in das Dunkel bringen konnte.
Wann würde dieses Kopfzerbrechen endlich aufhören?
Die Schulstunden zogen an mir vorbei, ich war einfach so in meine Gedanken vertieft, das ich nichts mitbekam. Nach den Klassen ging ich mit Edward und Alice, die seltsamerweise schwieg, in die Cafeteria.
Nach dem Essen brachte Edward mich zur Arbeit. Angela merkte das ich nicht bei der Sache war und versuchte erst gar nicht eine Konversation in Gang zu bringen. Und dafür war ich ihr sehr dankbar. Pünktlich um sechs verabschiedete ich mich von Angela und pünktlich um sechs stand er silberne Volvo vor dem Laden.
Ich stieg ein und Edward sah mich an, er machte den Mund auf und zu und seufzte dann.
„Was hältst du davon, wenn wir zu deinen Eltern fahren?" Sagte er schnell.
Ich blinzelte verwirrt.
„Kann ich sie sehen?" Fragte ich aufgeregt. Er nickte und ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht. „Dann fahr los."
Im Krankenhaus angekommen, gingen wir durch die mir schon so bekannten weißen Gänge, bis wir auf der Station meiner Eltern ankamen. Eine Krankenschwester bat uns im Wartezimmer zu warten, da Carlisle bei einem Patienten war. Edward setze sich und machte mir ein Zeichen mich neben ihn zu setzten. Sobald ich neben ihm sah, nahm er meine Hand in seine und verflocht unsere Finger miteinander.
„Relax Bella." Bat Edward mit überzeugendem Ton. „Alles wird gut."
Er schaffte es mit seinen Worten das ich mich wirklich beruhigte.
Wenige Minuten später tauchte auch Carlisle schon auf, er sah müde aus. Er sah erstaunt auf unseren verflochtenen Finger und ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Edward und ich standen auf.
„Ich nehme an das Edward dir erzählt hat, was mit deiner Mutter ist?" Fragte Carlisle.
„Er hat mir nur gesagt, das sie operiert werden musste." Antwortete ich und Edward drückte sanft meine Hand.
„Gut, aufgrund der Operation haben wir sie auf eine andere Etage verlegt." Erklärte Carlisle. „Dein Vater ist stabil und noch im selben Zimmer. Du kannst ihn besuchen."
Ich nickte frenetisch.
„Ich frage der weilen, ob du deine Mutter sehen kannst." Sagte Carlisle.
„Danke Carlisle." Sagte ich. „Für alles."
Er lächelte und verschwand.
Da ließ Edward meine Hand los.
„Ich warte hier." Sagte Edward sanft.
Das fand ich jetzt irgendwie falsch.
„Ich glaube du solltest mit mir kommen." Antwortete ich und nahm wieder seine Hand.
Er drückte meine Hand und wir gingen zu dem Zimmer in dem mein Vater lag.
Mein Vater sah wesentlich besser aus, als das letzte mal das ich ihn gesehen hatte, er hatte sogar schon wieder etwas Farbe im Gesicht. Aber ihn da so bewegungslos zu sehen, trieb mir die Tränen in die Augen. Es war tröstend Edward bei mir zu haben, der mir sanft über den Rücken strich.
Carlisle kam zu uns und sagte mir, das ich kurz zu meiner Mutter konnte. Aufgeregt sah ich ihn an und Edward zog an meiner Hand, er führte mich durch die unendlichen Gänge des Hospitals. Dann sprach er kurz mit einer Krankenschwester, die brachte uns zu einer der vielen Türen auf dem Flur. Wir gingen in ein Zimmer das genauso krankhaft weiß war, wie die anderen. Ich hörte das piepen der Apparate und da lag meine Mutter, angeschlossen an diese seltsamen Geräte.
Ich ließ Edwards Hand los, kniete mich neben das Bett meiner Mutter und fing an hemmungslos zu weinen. Edward legte mir tröstend die Hand auf die Schulter und ich blieb solange dort knien, bis die Krankenschwester uns sagte das wir gehen müssten. Ich wischte meine Tränen ab und warf einen letzten Blick auf meine Mutter.
Zögernd ging ich zur Tür und Edward brachte mich zu einigen Stühlen. Ich setzte mich hin und starrte auf einen Punkt an der Wand. Edward nahm wieder meine Hand und wartete geduldig bis ich mich wieder gesammelt hatte. Nach einigen Minuten sah ich ihn an und versuchte zu lächeln.
„Danke." Sagte ich leise. „ Danke Edward."
Edward legte seine Hand auf meine Wange.
„Danke mir nicht Bella." Bat er. „Ich danke dir, das ich an deiner Seite sein konnte."
Als er das sagte beugte ich mich vor und legte meine Lippen auf seine. Meine Hände gruben sich sofort in seine Haare und Edwards Hände lagen auf meine Taille. Leider mussten wir irgendwann wieder Luft holen.
„Lass uns nach Hause fahren." Schlug Edward vor.
Da fiel mir wieder ein was ich mir vorgenommen hatte.
Er konnte mir vielleicht helfen.
„Eh, ich würde gerne noch kurz mit Carlisle reden." Sagte ich.
Edward sah mich erstaunt an, nickte dann aber.
„Ich gehe ihn suchen."
Zum Glück hatte Carlisle einen Moment Zeit für mich. Edward wollte im Auto auf mich warten, damit ich allein mit Carlisle reden konnte. Dafür war ich dankbar, das Thema das ich ansprechen wollte war doch etwas delikat.
„Was kann ich für dich tun Bella?" Fragte Carlisle freundlich.
„Ich...also...wollte dich etwas fragen Carlisle." Murmelte ich.
Er sah mich neugierig an.
„Worüber?"
„Über den...Tod von Tanya." Antwortete ich und wich seinem Blick aus.
„Ich weiß nicht ob ich sie dir beantworten kann," Sagte Carlisle ehrlich. „Was genau willst du wissen?"
Ich schwieg einige Sekunden und suchte nach den richtigen Worten.
„Wie hast du...eh...erfahren das sie..."
Er nickte und gab mir zu verstehen das er mich verstanden hatte.
„Ich war nicht im Krankenhaus." Erklärte er. „Ich war mit Esme zusammen, als mich eine Krankenschwester anrief und mir sagte das jemand wegen einem Unfall angerufen hatte. Da sie wusste das ich Tanya kannte, hielt sie es für richtig mich zu informieren."
„Aber, wer...wer hat angerufen?" Wollte ich wissen.
Carlisle schüttelte den Kopf.
„Ich weiß es nicht. Es war ein anonymer Anruf." Antwortete er.
Überrascht riss ich die Augen auf.
„Ein anonymer Anruf?" Fragte ich nach.
Nachdem Carlisle das nochmal bestätigt hatte, schwiegen wir uns an. Also hatte jemand im Krankenhaus angerufen. Also hatte Jake die Wahrheit gesagt? Wusste Edward das? Ich ließ mich in meinem Stuhl zurück fallen.
„Bist du Ok Bella?" Fragte Carlisle besorgt.
Ich nickte.
„Ja, ich brauche nur einen Moment um meinen Kopf zu ordnen." Antwortete ich müde.
So viel Informationen in so kurzer Zeit brachten mich so langsam um den Verstand. Aber die Antwort auf eine der wichtigsten Fragen fehlte noch.
Wer war schuldig und wer war unschuldig?
