Kapitel 20: Neue alte Aufgaben

Harry war schon beim Abendbrot am Freitag etwas aufgeregt. Er hatte zwar das letzte Jahr die DA ebenfalls geführt und trainiert, doch da waren es nicht so viele Leute wie jetzt.

Etwas panisch lief er zum Büro von Remus. Schon nach dem ersten Klopfen öffnete ihm ein sichtlich amüsierter Remus.

„Harry", sagte er mit einem kurzen Blick auf die Uhr, „was führt dich so kurz vor deiner nächsten Stunde zu mir?"

„Hast du gesehen wie viele sich in die DA Listen eingetragen haben?" fragte Harry noch völlig außer Atem.

„Im Vorbeigehen habe ich keinen Platz mehr zum eintragen auf dem Blatt entdeckt", antwortete er. „Aber wo ist das Problem? Es ist doch schön das so viele Leute gerne etwas von dir lernen wollen.

„Wo das Problem ist? Das sind bestimmt hundert Schüler die sich eingetragen haben. Wie soll ich die denn alle unterrichten", fragte Harry schon leicht panisch.

„Einfach so wie im letzten Jahr würde ich sagen. Du hast doch genug aus der DA vom letzten Jahr die dir dabei helfen können", gab Remus noch zu bedanken.

„Daran habe ich auch schon gedacht, aber… ich weiss auch nicht… es sind einfach so viele und wenn ich etwas falsch mache…" Unsicher sah Harry aus dem Fenster durch welches man das Quidditchfeld im Blick hatte, was allerdings leer vor ihm lag.

„Falls du wirklich Hilfe brauchen solltest, kannst du auf mich zurück greifen. Ich helfe dir gerne", bot er Harry an.

Dankbar sah Harry zu ihm auf und konnte sich gerade noch zurück halten ihm nicht in die Arme zu fallen.

„Jetzt aber auf, sonst kommst du zu spät zu Hagrid", bemerkte Remus und scheuchte Harry aus seinem Büro.

Bis zur nächsten Pause hatten sich nach Hermines Zählen der Unterschriften schon 90 Schüler eingetragen, was Harry schon einen kleinen Schauer über den Rücken gejagt hatte. Immerhin waren 20 davon schon im letzten Jahr dabei, was Harry einigermaßen wieder beruhigt hatte.

Als es schon einen Moment später Zeit wurde sich zum ersten DA Treffen auf zu machen, fühlte sich Harry alles andere als sicher und war froh das ihm Remus zugesagt hatte zumindest vorbei zu schauen.

So schlimm wie er es sich vorgestellt hatte war es dann auch nicht, denn alle wollten unbedingt etwas lernen. Als er sich vor die verschiedenen Grüppchen in dem Raum stellte, trat fast augenblicklich Ruhe, welche nur durch leises Geflüster unterbrochen wurde.

„Hallo", begann Harry, „wie ihr vielleicht schon wisst, haben wir im letzten Jahr die DA gegründet um zu lernen was wir brauchen um uns gegen Voldemort und seinen Todesser zu verteidigen." Bei der Nennung des Namens Voldemort war erwartungsgemäß ein erschrockenes Getuschel aufgetreten, was Harry schon erwartet hatte. Er wollte aber nicht heute damit beginnen diesen Namen nicht mehr zu verwenden. Die Angst davor lähmte einen nur unnötig. Das war ein Punkt auf den er unbedingt zurückkommen musste.

„Ich habe mir für heute vorgenommen, dass wir die einfachen Flüche wiederholen bis sie jeder perfekt beherrscht." Bei dieser Ankündigung begann ein Getuschel, was aber diesmal mehr von Enttäuschung geprägt war. Einzelne Worte wie „viel zu einfach", „…bin doch nicht dumm", oder „was für eine Zeitverschwendung" konnte Harry aus dem Pulk heraus hören.

„Ich kann euch sagen", unterbrach er das Gemurmel, „das es absolut notwendig ist diese einfachen Flüche so gut wie möglich zu lernen. Sie haben mir gegen die Todesser und auch gegen Voldemort schon mehrfach das Leben gerettet." Mit diesem Argument hatte er jeden überzeugt, vor allem da keiner das Gegenteil beweisen konnte.

„Also schaut noch mal ganz genau hin wenn ich euch die Zauber vorführe", sagte er bevor er mit Ron den Expelliarmus und Protego Zauber vorführte.

Anschließend verteilte er die neuen Mitglieder auf die im letzten Jahr schon da gewesen waren Den sollten sie wiederholen und solange üben, bis sie ihn sicher beherrschten. Remus hielt sich im Hintergrund der Halle auf und half anschließend Harry bei den Leuten aus, die es nicht auf Anhieb schafften oder größere Schwierigkeiten hatten.

Harry war sehr froh, dass er mit diesen einfacheren Zaubern begonnen hatte, denn er sah Einiges an verunglückten Zaubern. Das Hauptproblem war aber, das die Meisten nicht genau zielten oder hektisch und unkontrolliert Flüche abschickten. Am schlimmsten waren die übereifrigen Schüler, welche noch nicht viel Erfahrung mit Duellen hatten. Bei denen flogen die Flüche nur so durch die Gegend, aber die meisten gingen, ohne das man ihnen ausweichen musste, an dem Gegner vorbei.

Harry korrigierte die Zauberstabhaltungen und ermahnte sie nicht unnötig große Bewegungen mit dem Zauberstab zu machen, da sie dadurch nur Zeit verlieren würden in einem Duell und nebenbei auch wesentlich schwerer zielen konnten.

Auch bei den Protego Schilden bemerkte Harry einige Schwierigkeiten. Einige Schilde waren so schwach, das sie schon ohne einen Fluch zusammenbrachen und viele taten das als sie der Expelliarmus Zauber getroffen hatte. Harry wies sie darauf hin sich besser auf das Schild zu konzentrieren und verbesserte die Zauberstabbewegungen beim Erstellen des Schildes.

Wer mit dem Expelliarmus schon gut umgehen konnte, sollte sich am Stupor probieren. Was allerdings nicht bei allzu vielen der Fall war. Am Ende der Stunde ließ sich Harry von allen Trainingspartnern den Expelliarmus und den Protego Schild vorführen, damit er das nächste Mal wusste, wem er besonders helfen musste.

"Ich bin ganz schön KO", sagte Harry zu Remus, nachdem der Letzte gegangen war.

"Aber du es echt gut gemacht", antwortete ihm Remus begeistert, "wenn du das letztes Jahr schon so gut gemacht hast, wundert mich es nicht warum schon so viele Schüler in deinem Jahrgang so gut zaubern können. Hast du dir mal überlegt, Lehrer zu werden?"

"Ich? Nein!", sagte Harry verwirrt. "Ich wollte immer Auror werden, über etwas anderes habe ich noch gar nicht nachgedacht."

Nach diesen Worten verließen sie de große Halle und Harry machte sich auf den Weg zum Gryffindor-Turm. Er ließ einen verschmitzt lächelnden Remus zurück.

Seine Gedanken dagegen waren immer noch bei der Idee von Remus, er solle sich überlegen, ob er Lehrer werden wolle.

Über das Wochenende hatte Harry Zeit, sich etwas für den Unterricht der alten DA einfallen zu lassen. Allerdings verbrachte er seine freie Zeit lieber mit Ginny am See. Die Sonne hatte das ganze Wochenende geschienen und wer wusste schon wie lange es so schön warm bleiben würde. Zudem wollte er eigentlich jede freie Minute mit Ginny verbringen.

Daher hatte er in letzter Minute sich einen Plan für den heutigen Abend zu Recht gelegt. Da an diesem Abend der Koboldsteinklub die große Halle belegte, waren sie wieder auf den Raum der Wünsche ausgewichen. Harry war das mehr als Recht. Das war fast wie letztes Jahr und er fühlte sich wesentlich besser. Als alle den Raum betreten hatten, begann Harry damit, einen neuen Namen für ihre Gruppe zu suchen. Die meisten waren auch dafür die Abkürzung DA beizubehalten und nur den Namen zu ändern. Recht schnell hatten sie sich auf Defensiv Allianz geeinigt.

"Außerdem sollten wir unsere Galeonen vom letzten Jahr behalten, falls etwas Unerwartetes geschieht und wir uns außerhalb der Trainingszeiten treffen müssen." Ein einstimmiges Nicken ging durch den Raum. "Haben alle noch ihre Münzen?" Wieder zustimmendes Gemurmel. "Wenn so ein Fall eintreten sollte, treffen wir uns hier im Raum der Wünsche. Weiterhin wäre es vielleicht gut, wenn wir noch einen Stellvertreter für mich wählen, falls ich krank bin, oder mal wieder im Krankenflügel liegen sollte." Harrys Worte sorgten für einige Lacher, immerhin wusste jeder, wer die meisten Tage im Krankenflügel verbracht hatte.

"Wen willst du als Stellvertreter?" fragte Hermine sofort. "Ich finde, den sollten alle wählen, aber ich würde Ginny vorschlagen." Harry schaute absichtlich nicht in ihre Richtung, da es sonst seine Konzentration über den Haufen geworfen hätte.

Nach recht kurzer Diskussion, in die sich Harry absichtlich nicht einmischte, wurde Ginny zum Stellvertreter gewählt.

"Was machen wir dieses Jahr", fragte Ernie, nachdem sie auch dieses Thema abgeschlossen hatten.

"Wir werden einige neue Schildzauber erlernen oder verbessern, je nachdem wie viel wir im Unterricht durchnehmen und wir werden Übungskämpfe durchführen. Aber nicht einfache Duelle, Mann gegen Mann…"

"Oder Frau gegen Frau", warf Ginny ein.

"Ähm, genau", sagte Harry, der durch Ginnys Einwand etwas aus dem Konzept geraten war.

"…sondern wir werden üben in Gruppen zu kämpfen. Sowohl in gleich großen, wie auch in unterschiedlichen Größen. Denn schließlich wird es in einem Kampf selten nur zu Einzelduellen kommen."

"Das hört sich gut an", hörte Harry Chos Stimme, was ihm immer noch ein leicht verlegenes Gefühl vermittelte. Daher sprach er schnell weiter.

"Weiterhin werden wir Überfälle und weitere unerwartete Situationen simulieren um sie zu üben." Allgemein zustimmendes Gemurmel erhob sich.

"Ich dachte, wir beginnen heute mit einem Übungskampf gleich großer Gruppen, damit das Chaos überschaubar bleibt." Harry teilte die Mitglieder in zwei Gruppen ein und veränderte die Farbe der Roben in blau und rot, damit sie sich besser auseinander halten konnten. Er wollte beim ersten Kampf das Chaos minimieren, da es sowieso für die meisten eine sehr ungewohnte Situation war.

Da Harry selbst mitkämpfen wollte und keiner Gruppe einen zu großen Vorteil verschaffen wollte, hatte er sich vorgenommen einfach ohne seinen Zauberstab mit zu kämpfen. Damit würde er selbst einiges üben können und nebenbei noch seine stablose Magie verbessern. Als sich alle einigermaßen in zwei Gruppen aufgeteilt hatten gab Harry das Zeichen zum Start und damit begann das reinste Chaos.

Die ersten Flüche waren meist noch gut gezielt und fanden auch die Opfer, aber kaum war etwas Bewegung in die Gruppen gekommen und die Ordnung hatte sich aufgelöst, schossen die Flüche nur so durch den Raum und fanden nicht immer nur ihren Gegner. Harry hatte genug damit zu tun die vielen Flüche die auf ihn zu schossen zu blocken oder zurück zu schießen, so dass er nur einen ungefähren Eindruck des Kampfgeschehens hatte.

Schnell waren die meisten betäubt oder entwaffnet und Harry war froh, das er seinen Zauberstab nicht benutzen wollte, da ihn ab und zu überraschend ein Entwaffnungszauber traf. Seine eigenen Flüche trafen dagegen immer, obwohl er oft am Zaubern gehindert wurde, da er wieder ein Schild aufbauen musste. Als nur noch er mit blauer Robe stand und noch zwei mit einer roten, beendete er den Kampf und erklärte die Roten zu den Siegern. Dann weckte er schnell die restlichen betäubten Schüler auf, um ihnen ihre Fehler und die Verbesserungen dazu zu erklären. Viele hatten vom Hinfallen ein paar Beulen und blaue Flecken abbekommen, aber ansonsten ging es allen ganz gut. Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, begann Harry zu reden.

"Mir ist Folgendes aufgefallen", begann Harry ihnen zu erzählen und fügte hinzu, "und denen die mehr als einige Sekunden stehen geblieben sind, sicher auch." Allgemeines Gelächter erfüllte den Raum.

"Als erstes hat fast jedem nach einigen Sekunden der Überblick gefehlt. Ihr wusstet nicht wo der Feind überall steht, obwohl ihr sogar farblich unterschiedliche Roben getragen habt. Die meisten haben sich nur darauf konzentriert was direkt vor ihren Augen passiert ist. Das ist natürlich auch wichtig, aber ihr müsst stets das ganze Umfeld im Blick behalten. Dann habe ich es nicht gesehen, dass sich die Teams untereinander geholfen haben. Das ist ein wichtiger Punkt in einem Kampf. Wenn ihr eine Überzahl herstellen könnt, sind die Gegner meist schneller ausgeschaltet. Wichtig ist es auch, dass ihr besser zielt, denn ich habe gesehen das viele Flüche sehr ungenau gezielt waren und daher öfters auch die eigenen Männer getroffen haben."

"Ja, mich hat Nevilles Fluch getroffen", sagte Ron ärgerlich. "Dabei wollte er eigentlich Hermine verhexen."

"Das bringt mich auch zu einem weiteren Thema", fuhr Harry unbeeindruckt von Rons Kommentar fort." Ich habe fast keine Schilde gesehen, obwohl eine Menge an Flüchen durch die Gegend geflogen sind. Daher waren die meisten so schnell außer Gefecht oder entwaffnet. Und was ich überhaupt nicht gesehen habe ist, dass ihr überprüft habt, ob eure geschockten oder entwaffneten Gegner auch wirklich kampfunfähig waren. Das ist in einem wirklichen Kampf lebenswichtig. Sonst steht der Gegner hinter dir wieder auf und ehe du dich umsehen kannst, hat er dich schon verhext.

Also entweder betäuben, Körperklammer oder beides. Und wenn ihr sicher sein wollt, fesselt ihr sie noch." Harry sah in die Runde und die meisten dachten über seine Worte nach. Nur Ernie schien etwas sagen zu wollen.

"Was gibt's?" fragte ihn Harry.

"Mir ist auch noch etwas aufgefallen", begann er unsicher, "du hast ohne Zauberstab gezaubert." Nachdem ihm Harry zugenickt hatte, fuhr er sicherer fort. "Ich wollte dich entwaffnen, aber du hattest keinen Zauberstab und dann hat mich schon deine Ganzkörperklammer getroffen, die von deinen Fingern ausging." Die meisten schienen ziemlich verblüfft zu sein.

"Sehr gut beobachtet, Ernie", sagte Harry, da es die anderen sowieso irgendwann gesehen hätten und er ihnen vertraute antwortete er: "Ich habe ohne Zauberstab gezaubert, da ich etwas in Übung bleiben wollte und dadurch kein Team besondere Vorteile durch meine Anwesenheit hatte."

"Kannst du alle Zauber, die du mit Zauberstab schaffst auch ohne", wollte Dean interessiert wissen.

"Nein, deutlich weniger und die meisten sind auch deutlich schwächer als mit meinem Zauberstab. Und von den Schilden kann ich bisher nur den Protego ohne Zauberstab."

"Aber mehr haben wir noch gar nicht gelernt", kam es von Neville.

"Der Schild im Duell mit Malfoy war kein Protego-Schild, sondern ein Aegis Schild", begann Harry und fügte nach einigen fragenden Gesichtern hinzu, "das habe ich im Sommer gelernt und wir werden es ja sowieso in VGDDK lernen. Ich dachte wir üben dann die Anwendung hier." Bevor er aber mit ihnen noch einen Fesselzauber üben wollte sagte er noch: "Das ich stablose Magie kann, muss aber unter uns bleiben. Ich habe es euch nur gesagt, weil ich euch vertrauen und so nebenbei auch einiges üben kann." Da alle in ein einstimmiges "Ja" verfielen, begann Harry ihnen den Fesselfluch vorzuführen und zeigte ihnen was es noch für Arten des Fesselns gab.

Am Ende der Stunde war er ziemlich müde und verschwand sofort in seinem Bett.

In seiner nächsten Stunde mit Dumbledore, begannen sie wirklich mit den nonverbalen Zaubern. Nachdem ihm Dumbledore eine Einführung in die nonverbalen Sprüche gegeben hatte, sollte er es zunächst mit einem Schwebezauber probieren. Dabei musste er sich im Geist auf die Zauberformel konzentrieren und im richtigen Moment seinen Zauberstab bewegen.

Allerdings klappte dies bei Harry überhaupt nicht. So sehr er sich auch anstrengte, noch nicht einmal einen einfachen Schwebezauber konnte er zustande bringen. Da fand er stablose Magie wesentlich einfacher. Harry war total frustriert, während Dumbledore ihm erzählte, dass auch viele anderen Zauberer mit nonverbalen Sprüchen Probleme hätten und das man manchmal Jahre dafür üben müsste.

Harry war am Ende der Stunde nicht davon überrascht, das er als Hausaufgabe diesen nonverbalen Schwebezauber üben sollte.

Obwohl Harry sehr darüber frustriert war, das sein Zauber nonverbal nicht funktionierte, bemühte er sich wirklich diesen zu üben. Aber es kam nicht mehr dabei heraus als bei seinem ersten Versuch. Dumbledore schien das allerdings nicht zu beunruhigen und er gab ihm weiterhin die Hausaufgabe sich mit den nonverbalen Sprüchen zu beschäftigen.

Was dagegen viel besser funktionierte waren Harry Zauberkunst-Übungen. Mittlerweile hatten sie begonnen mit Waffen zu übern, was natürlich deutlich schwerer war. Zum ersten musste die Waffe auch richtig geführt werden, wobei man niemals vergessen durfte, in welche Richtung die Spitze und die scharfe Klinge zeigten. Schon nach drei Wochen hatte es Harry geschafft mit mehr als nur einem Schwert zu üben, was nicht nur Dumbledore aus dem Häuschen brachte. In den Stunden bei Prof. Flitwick, hatte Harry nun gar keine Mühe mehr, da er bereits mehr als sie in diesem Jahr lernen würden konnte.

Auch das übte Harry außerhalb der Stunden mit Dumbledore. Er musste sich allerdings regelrecht zwingen, nicht seine Übungen mit den nonverbalen Zaubern auszulassen. Da er das alles nur im Raum der Wünsche üben konnte, fand er sich bald jeden Abend dort ein, zudem er ja auch montags für die DA dort war.