Slytherin Lord: Deine Bemerkungen zum Treffen in der Hütte sind äußerst treffend, wie du in diesem Kapitel noch sehen wirst. Das war genau der Gedanke, den ich mir dabei gemacht habe. Was die fliege angeht. Natürlich hat ein Insekt nicht wirklich Körperwärme, aber auf dem Hintergrund der kalten Fensterscheibe würde man sie mit einer Wärmebildkamera würde man sie schon deutlich erkennen. Dass Harry Fortschritte macht, ist auch sehr dringend erforderlich!

Fluffy Bond: Meinst du?

Stef-da-Chef: Ich hatte eigentlich gehofft, dass keiner so direkt nachfragt. Du hast Recht. Zwar gibt es tatsächlich Reptilien, die Wärmeunterschiede mit den Augen wahrnehmen können, sprich im infraroten Spektrum sehen können, aber Schlangen gehören eigentlich nicht dazu. Schlangenaugen sind eigentlich überaus schlecht und können nur Bewegungen und hell und dunkel erkennen. Deshalb hockt sich ein Opfer vor eine Schlange ganz ruhig hin und hofft, dass es von der Schlange nicht bemerkt wird. Ich habe also geschummelt. Musste ich tun, weil ich Harry in seiner Animagusform nicht mit einer schwerwiegenden Behinderung belasten wollte. Was den Kapitelnamen angeht – das erkläre ich im Anschluss an dieses Kapitel für alle.

Jolinar: Tek ma´tee Jolinar. Danke für dein Lob. Ich bin deiner Meinung, was den Tod von Sirius Black angeht. Ich war auch sehr ungehalten, als ich das fünfte Buch las. Aber ich muss leider sagen, dass ich JKR verstehe. Sirius war eine zu starke Vaterfigur und das stört Harrys Entwicklung. Ist hart – aber leider wahr. Deshalb werde ich ihn nicht wiederauferstehen lassen – tut mir Leid. Aber schon weil ich Sirius sehr mag, werde ich bestimmt an meinen anderen Geschichten weiterschreiben.

Disclaimer: Nichts von dieser Geschichte gehört mir, außer einigen unbedeutenden Nebencharakteren. Alle Rechte bei J.K.Rowling.

Harry Potter

Die Jagd

Kapitel 21

Besucher

Auch mehrere hundert Kilometer entfernt dachten zwei Personen über den gestrigen Abend nach. Ron und Hermine saßen am Kamin im Gemeinschaftsraum der Gryffindors in Hogwarts und grübelten. Bei Hermine wäre das nicht weiter aufgefallen, denn immerhin war sie in der letzten Zeit fast immer schweigsam und in sich gekehrt gewesen, aber Ron war für seine Verhältnisse nahezu bedenklich ruhig. Sonst versuchte er stets Hermine mit irgendwelchen Nichtigkeiten, seihen es sie neusten Quidditchergebnisse oder die Tatsache, dass er Neville wieder im Zauberschach geschlagen hatte, abzulenken. Er schaffte das zumeist nicht, aber wenn er einfach nur mit ihr sprach, hatte er nicht das quälende Gefühl, vollkommen nutzlos zu sein.

Aber heute war auch er in Gedanken versunken. Ginny hatte ihm vor einigen Tagen gesagt, er würde Harry immer ähnlicher werden, seit der nicht mehr da war. Er würde unbewusst die Anführerrolle übernehmen. Ron war sich nicht so recht sicher, ob es als Kompliment gedacht war. Er hatte beschlossen, es als ein solches zu sehen. Aber irgendetwas musste dran sein. Er hatte sich jahrelang dagegen gewehrt, als Anhängsel von Harry angesehen zu werden. Er hatte sich sosehr dagegen gewehrt, dass er nicht einmal gemerkt hatte, dass dieser Zustand auch durchaus etwas für sich hatte. Wenn man nicht der Anführer war, dann trug man auch nicht die Verantwortung. Es war leicht gewesen, Harry zu unterstützen, denn es waren ja nur seine Entscheidungen gewesen, die man mittragen musste. Ron war kein Feigling. Wenn er beschlossen hatte, dass eine Sache es wert war unterstützt zu werden, dann tat er es. Doch jetzt war Harry nicht mehr da, um die Entscheidungen zu treffen und er war gezwungen dies selbst zu tun. Das war ungleich schwerer. Er hatte Harry sechs Jahre lang beobachten können, und doch hatte es ihn nicht auf diese Rolle vorbereiten können.

Hermine seufzte und Ron wandte ihr den Kopf zu. Seine Freundin saß in ihrem Sessel uns starrte ins Feuer. Eigentlich sah sie nicht danach aus, als wolle sie sprechen, und deshalb erschrak Ron beinahe, als er plötzlich ihre Stimme hörte. „Was glaubst du verschweigt er uns?"

Ron runzelte die Stirn. „Wer – Harry?"

Hermine riss ihren Blick vom Feuer los, drehte den Kopf und Schaute ihn an. „Natürlich Harry. Er war so schweigsam. Er war bedacht uns nichts Falsches und nicht zuviel zu erzählen."

Ron zuckte mit den Achseln. „Ich weiß nicht. Vermutlich gibt es da eine ganze Menge. Du kennst das doch. Es gab immer dinge, die er uns nicht erzählt hat."

„Aber diesmal ist es anders. Früher hatte r nicht wirklich die Möglichkeit etwas vor uns zu verbergen. Zumindest nicht vor dir. Du warst doch eigentlich rund um die Uhr bei ihm."

Jetzt nickte Ron. Das war korrekt. Sie waren ein festes Dreiergespann, doch Ron war auch dann bei Harry gewesen, wenn Hermine nicht anwesend gewesen war. „Du hast ja recht. Er war anders. Er hat etwas vor. Mit Ginny kann man gar nicht darüber sprechen. Sie wird fuchsteufelswild, wenn man sie daran erinnert, dass Harry Geheimnisse vor uns hat."

„Du meinst wohl vor ihr?"

„Ja allerdings. Und wenn ich sehe, wie Ginny darunter leidet, möchte ich mit Harry Dinge anstellen, die mich nonstop nach Azkaban bringen würden."

Hermine schaute ich lange an und Ron sah etwas in ihren Augen, das vor dem Mord an ihre Eltern nie dort gewesen war. Hermine hatte stets gründlich über das nachgedacht, was sie vorhatte zu sagen, doch jetzt war es anders. „Warum tun wir das, Ron?" Ron wollte schon fragen, was sie meinte, doch sie ließ ihn nicht zu Wort kommen. „Warum machen wir uns das Leben auch noch selbst schwer?"

„Wir sind doch nicht schuld an Harrys Verhalten."

„Nein? – Natürlich nicht direkt. Aber vielleicht sind wir auch noch nicht konsequent genug. Ihr habt Harry gewissermaßen überfallen und dazu gezwungen, euch in seine Pläne einzubeziehen. Aber das ist noch nicht genug." Ihre Stimme wurde lauter. „Es reicht mir nicht, die Brocken einzusammeln, die Harry uns hinwirft. Ich will selbst etwas unternehmen. Und wenn Harry nicht bereit ist, uns etwas tun zulassen, dann müssen wir es eben allein tun."

„Aber was willst du denn von hier aus unternehmen? Wir sitzen doch in der Schule fest. Und erzähl mir nicht, dass du Hogwarts verlassen willst."

Hermine schaute ihn einen Moment lang stumm an und Ron befürchtete schon, dass sie in der Tat genau das vorhatte. Dann antwortete sie. „Nein. Obwohl ich darüber nachgedacht habe. Aber es würde uns nichts bringen. Wir sind nicht Harry und wenn wir einfach blind nach vorn stolpern, ist uns damit nicht geholfen. Aber es ist schon erstaunlich, wie vergesslich der Mensch sein kann."

„Häh? Wieso vergesslich. Und was hat das damit zutun?"

„Ganz einfach. Wieso müssen wir Hogwarts verlassen? Wir waren die letzten sechs Jahre schließlich auch hier. Und hat uns das vielleicht abgehalten, etwas zu unternehmen?"

„Nein, aber schließlich war…"

„Richtig, Harry war da. Aber wo ist das Problem. Der einzige Unterschied ist, dass wir jetzt nicht mehr die uneingeschränkte Aufmerksamkeit Voldemorts genießen müssen. Bisher hat er Mittel und Wege finden müssen, Harry in Hogwarts schaden zu können. Aber glaubst du im Ernst, dass er die gleichen Mittel auch auf uns verschwenden würde? Was das angeht, hatte Harry ja sogar recht, als er beschlossen hat, nicht in die Schule zurückzukehren. Wir sind kein Hauptziel mehr." Ihre Stimme wurde wieder leise. „Was nicht bedeutet, dass er uns nicht treffen kann."

„Dann sind wir uns ja alle einig." Rons und Hermines Köpfe flogen herum. Im Durchgang zu den Schlafsälen der Mädchen stand Ginny. „Wir werden etwas unternehmen. Bleibt die Frage – Was?"

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„Frank Lion?" Für einen Moment war Harry versucht zu verneinen, doch im letzten Moment fiel ihm ein, dass er in der Muggelwelt unter diesem Namen auftrat. Tonks hatte ihm dazu geraten, einen falschen Namen anzunehmen. Es war unwahrscheinlich, dass jemand seinen wirklichen Namen erkannte, zumal der Name Potter alles andere als selten war, doch man konnte sich nie sicher sein. Mad Eye Moody wäre mit Sicherheit stolz auf ihn gewesen.

„Das ist richtig. Und sie sind?" Harry war ein wenig aus der Puste. Er hatte sich beeilt, um an seine Wohnungstür zu kommen, aber es war ein ganz schöner Weg von der Bibliothek des Nachbarhauses bis hierher. Jetzt schaute er sich sein Gegenüber genauer an. Der Mann war ganz offensichtlich ein Muggel. Harry schätzte ihn auf Mitte Fünfzig. Er war mittelgroß und schlank. Die elegante und formelle schwarze Kleidung ließen unwillkürlich an einen Anwalt denken, und wenn er einen Aktenkoffer mit sich geführt hätte, wäre dieser Eindruck perfekt gewesen. In der Hand Trug der Mann einen schwarzen Hut und das einzige Schmuckstück, war eine randlose Brille mit goldenen Metallteilen und Bügelkette. Die Augen hinter den Brillengläsern schauten Harry kritisch an. Harry glaubte dies Augen zu kennen, wusste aber nicht, wo er sie einordnen sollte.

„Sagen wir, dass ich jemand bin, den sie kennen. Obgleich sie nicht ahnen, dass ich es bin der ich bin. Oje, war das zu kompliziert? Nennen sie mich einfach Brian." Der Mann hatte eine angenehme tiefe Stimme, die irgendwie nicht so recht zu seinem Äußeren passen wollte. An solch eine Stimme dachte man, wenn man sich einen Großvater vorstellte, der seinen Enkeln ein Märchen vorliest.

„Und woher kenne ich sie, Mr Brian?" Ohne es zu merken, ging Harry auf ein Gespräch ein und trat einen Schritt beiseite, so dass der Mann an ihm vorbei in seine Wohnung treten konnte, was dieser ohne weitere Aufforderung tat.

„Bitte einfach nur Brian. Und was ihre Frage angeht. Sie sollten mir einfach vertrauen."

„Wie käme ich dazu?" Antwortete Harry bevor ihm einfiel, dass diese Bemerkung ziemlich unhöflich war. Sein Gegenüber reagiert unerwartet – er lachte herzhaft.

„Natürlich. Wie kämen sie dazu. Sie haben sicherlich allen Grund einem anscheinend völlig Fremden nicht zu vertrauen, aber ich kann ihnen sagen, dass ich hier bin um ihnen zu helfen."

„Ich brauche keine Hilfe. Und wenn sie etwas verkaufen wollen oder vor irgendeiner religiösen Vereinigung sind, dann kann ich ihnen und mir Zeit und Mühe ersparen, indem ich das Gespräch direkt beende."

Einen Moment schaute der Fremde verdutzt. Dann ließ er ein erneutes Lachen hören. „Keine Sorge; will ich nicht und bin ich nicht. Aber zu ihrer ersten Bemerkung: Sie brauchen jede Hilfe, die sie bekommen können. Glauben sie mir. Ich weiß, dass sie nicht Frank Lion sind. Ich weiß, wer sie in Wirklichkeit sind, warum sie hier sind, was sie vorhaben und, was noch viel wichtiger ist, wie sie es durchführen können."

Das gab Harry doch eine Menge zu Grübeln auf. Sie hatten die Küche, die gleichzeitig als Esszimmer diente betreten und der Fremde hatte sich ungefragt an den Tisch gesetzt, den Hut vor sich abgelegt und mit der Hand auf den zweiten Stuhl gewiesen, wohl, um Harry zu bedeuten sich ebenfalls zu setzen. Harry schüttelte den Kopf. Er stand lieben. In dieser Position kam er besser an seinen Zauberstab heran, wenn es zu einer gefährlichen Situation kam. Wenn der Mann wirklich etwas wusste, dann war es unwahrscheinlich, dass er ein Muggel war und dann war ein griffbereiter Zauberstab nicht verkehrt.

„Was glauben sie zu wissen?"

Der Mann nickte. „Überaus geschickt. Sie versuchen Informationen aus mir herauszubekommen, ohne selbst etwas preiszugeben. Doch ich will ihnen den Gefallen gern tun. Ich weiß nicht nur, wer sie sind, sondern vor allem was sie sind. Ich bin ein Zauberer wie sie. Ich denke, dass ist ihnen inzwischen klar geworden. Doch ich bin gern unerkannt. Ich füge mich gern in die Umgebung ein, in der ich mich gerade befinde. Und Umhang mit Spitzhut passen nicht sonderlich gut nach London, finden sie nicht? Zumindest außerhalb der Winkelgasse."

Beim Namen der Londoner Zaubererstraße hob Harry den Kopf. Der Mann war also in der Tat ein Zauberer. Sonst würde er den Namen nicht kennen. Aber das sagte ihm noch lange nicht, auf welcher Seite dieser Zauberer stand. War er ein Anhänger Voldemorts? Doch wenn das so wäre, würde er sich bestimmt nicht mit dieser albernen Maskerade abgeben.

„Nehmen wir einmal an, dass ich ihnen wirklich vertrauen würde und dass ich derjenige bin, für den sie mich halten. Dann haben sie mir noch immer nicht gesagt, was sie eigentlich von mir wollen."

Wieder ein Nicken. „Doch, das habe ich. Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen helfen will. Aber heute Abend wollte ich sie eigentlich nur kennen lernen."

„Aha!" Unterbrach ihn Harry. „Sie verzetteln sich. Sie sagten eben, ich würde sie bereits kennen!"

„In der Tat. Das habe ich gesagt. Sie haben ein gutes Gedächtnis. Ich schätze, das hat ihnen in der Schule geholfen? Sie kennen mich, aber ich habe sie vorher noch niemals gesehen oder gar mit ihnen gesprochen."

„Nun gut. Sie wollten mich also persönlich kennen lernen. Das ist ja nun geschehen. Haben sie sonst noch etwas zu sagen?"

„Das ist wirklich ganz köstlich. Ich kenne jemanden, der sich sicherlich sehr über sie amüsiert hätte, wenn er sie jetzt so sehen würde. Doch das tut jetzt nichts zur Sache. Ich bin nicht nur hier, um mich vorzustellen. Ich will sie warnen. Sie müssen verstehen, dass ich Zugang zu Informationen habe, die nur sehr schwer zugänglich sind. Ich weiß vieles, was selbst das Zaubereiministerium nicht weiß. Und ich bin ein guter Beobachter. Was meinen sie, wie ich sie sonst gefunden hätte? Ich beobachte sie jetzt schon länger und ich habe festgestellt, dass ich nicht der einzige bin."

Harry seufzte. „Wollen sie sagen, dass noch mehr dunkle Gestalten um den Block schleichen?"

„Das ist sehr nett ausgedrückt. Trifft die Sache aber ziemlich genau. Sie sind in schlechter Gesellschaft.

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Langsam schlenderte der Mann, der sich selbst Brian genannt hatte, die Straße entlang. Das Gespräch war viel versprechend gewesen. Er hatte natürlich nicht damit gerechnet, dass Harry auch nur ein Wort von dem, was er ihm gesagte hatte, glauben würde, aber es war ein Anfang gewesen. Außerdem hatte er dem Jungen ja auch kaum etwas gesagt. Nicht seinen wirklichen Namen, zumindest nicht seinen vollständigen – und auch nicht, wobei er ihm helfen konnte. Er musste langsam an diese Sache herangehen, wenn er nicht alles verderben wollte. Sicher, Harry Potter hatte in seinem kurzen Leben schon eine ganze Menge vollbracht, doch was jetzt vor ihm lag, überstieg alles andere. Der Junge durfte nicht an seiner Aufgabe zerbrechen. Er war fest davon überzeugt, dass er die Wahrheit gesagt hatte, als er dem Jungen zu verstehen gegeben hatte, dass er alle Hilfe, die er bekommen konnte brauchen würde.

Der Mann drehte sich um. Niemand folgte ihm und inzwischen war er auch weit genug vom Grimaultplatz entfernt, um seine Tarnung aufzugeben. Er hatte gesagt, dass er sich stets seiner Umgebung anpasste, aber auch das war eigentlich nur Teil seiner Tarnung gewesen. Er zückte seinen Zauberstab, der sehr alt und mitgenommen aussah und richtete ihn gegen sich selbst. „Finite Incantatem." Das Gesicht des Mannes fiel in sich zusammen. Die Last mehrerer Jahrzehnte schienen innerhalb weniger Augenblicke eine Menge Falten hinein zu graben. Wie aus dem Nichts erschien ein langer grauer Bart. Ebenso wie das Gesicht, änderte sich auch die Kleidung. Der ordentliche Anzug verwandelte sich in einen uralten schwarzen Mantel und der Hut wuchs in alle Richtungen und bekam eine breite Schlappkrempe.

Er schaute an sich herunter und mit einem Nicken, das anscheinend sehr typisch für ihn zu sein schien, disapparierte er.

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Wie einige vielleicht festgestellt haben, gab es beim letzten Kapitel eine leichte Diskontinuität bei der Nomenklatur. Einfach ausgedrückt: In der Kapitelübersicht steht ein anderer Name, als über dem Kapitel selbst. Der Name in der Übersicht ist der richtige. Der andere war der Arbeitstitel und hat eigentlich gar nichts mit dem Kapitel zu tun. Ich habe einige Ereignisse zurückgestellt und deshalb macht der Name keinen Sinn mehr.

Ansonsten hoffe ich, dass es gefallen hat und dass die eine oder andere Wortmeldung erfolgt.

Bis zum nächsten Kapitel - Federwisch

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