Am Abend nach dem Festmahl, wenn man es denn unter Dolores Umbridge noch so nennen konnte, saß Christy in ihrem Lieblingssessel im Gemeinschaftsraum. In der Hand hielt sie die kurze Notiz von Viktor. In ihrem Inneren brodelte es gewaltig. Wie konnte er es wagen, ihr so etwas zu schreiben? Hatte sie ihm nicht unmissverständlich klar gemacht, dass sie ihn nie wieder sehen wollte? Müde schüttelte sie den Kopf. Ihr war klar, dass sie nie wieder zu ihrem alten Leben vor der Beziehung mit Viktor zurückkehren konnte aber sie hatte gehofft, eines Tages auf anderem Wege wieder glücklich werden zu können. Ihr Herz zog sich schmerzhaft zusammen, als sie daran dachte, wie einfach es gewesen war, ihm wehzutun und ihn von sich zu stoßen. Der Ausdruck in seinen Augen würde sie auf ewig verfolgen. Aber es war die einzig sinnvolle Alternative gewesen.
Sie zerknüllte den Brief, erhob sich und trat vor das prasselnde Kaminfeuer. Dann holte sie tief Luft und warf das Pergament in die Flammen. Es dauerte nur einen Moment bis nichts mehr davon zu erkennen war. Mit hängenden Schultern ging sie in den Schlafsaal. Leise, um die anderen Mädchen nicht aufzuwecken, suchte sie ihre Zahnbürste und schlich auf Zehenspitzen ins Badezimmer um sich die Zähne zu putzen. Dann kämmte sie ihre Haare viel länger als notwendig und verbrachte einige Zeit damit, ihre Nägel zu feilen. Schließlich gab es keinen Grund mehr, nicht schlafen zu gehen und sie fügte sich ihrem Schicksal.
"Christy! Wach auf! Christy!"
Erschrocken richtete Christy sich auf und brauchte einen Moment, um zu sich zu kommen und zu realisieren, wo sie war. Dann bemerkte sie, dass ihr Gesicht wieder tränennass war und ihr Blick richtete sich auf das erschrockene Gesicht von Sara, dem Mädchen, das ihr im Zug einen kurzen Blick zugeworfen hatte und sich mit ihr und zwei weiteren den Schlafsaal teilte.
"Christy, ist alles in Ordnung?", fragte Sara besorgt.
"Ja, alles okay. Tut mir leid, dass ich dich aufgeweckt habe", murmelte Christy.
Sie bemerkte selbst, dass ihre Stimme bebte aber der Schrecken saß wie immer so kurz nach dem Albtraum noch zu tief. Sara sah sie zweifelnd an.
"Soll ich dich zu Madam Pomfrey bringen? Oder Professor Flitwick Bescheid sagen?"
"Nein, mir geht es gut, vielen Dank."
Christy griff nach dem Wasserglas auf ihrem Nachttisch und trank es in einem Zug leer. Sara stand immer noch an ihrem Bett und wusste offenbar nicht so richtig, ob sie Christy wirklich glauben konnte. Christy seufzte und sah ihr direkt in die Augen.
"Hör zu, Sara. Ich hab in letzter Zeit viel Mist hinter mir und mir geht es echt beschissen aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Gute Nacht."
Damit drehte sie ihrer Mitschülerin den Rücken zu und versuchte, weiter zu schlafen. Nach einer Weile gelang ihr das tatsächlich und als sie das nächste Mal wach wurde, war es schon höchste Zeit zum Aufstehen.
Sie beeilte sich, in die große Halle zu kommen, bevor es zu voll sein würde. Ihr Blick wanderte wie gewohnt als erstes zum Lehrertisch und begegnete auch prompt dem von Professor Snape, der sie mit unergründlicher Miene musterte. Eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken und sie senkte rasch den Blick. An ihrem Haustisch angekommen wurde sie zu ihrer größten Überraschung schon erwartet. Christy hob erstaunt die Augenbrauen als Sara sie anlächelte und mit der Hand auf den freien Platz neben sich klopfte. Was zur Hölle wird das denn jetzt? Ergeben kletterte sie über die SItzbank und tat Sara den Gefallen.
"Guten Morgen, Christy. Tut mir leid, wegen letzter Nacht. Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich mit dir zusammen frühstücke? Hast du Lust, nach dem Frühstück etwas spazieren zu gehen? Das Wetter soll schön werden. Oder hast du schon etwas anderes vor? Wir können auch etwas anderes tun. Unsere Jungs trainieren Quidditch heute, wir könnten zusehen. Oder wir fliegen selbst eine Runde. Ich bin immer noch grottenschlecht aber vielleicht könntest du mir helfen? Ich hab gesehen, dass du ganz gut fliegst. Hast du eigentlich einen eigenen Besen? Bestimmt. Was für eine Frage."
Vollkommen geplättet starrte Christy das Mädchen mit den wilden roten Locken und den grünen Augen an. Bei Merlin, wie kann man nur so viel in so kurzer Zeit reden? Sie nutzte die kurze Pause, die Sara zum Luftholen brauchte.
"Eigentlich wollte ich in der Bibliothek noch einige Dinge für den Aufsatz in Geschichte der Zauberei nachschlagen" warf sie ein.
"Oh, prima. Damit bin ich auch noch nicht fertig. Dann begleite ich dich wenn das okay ist? Ich geh nur rasch meine Tasche holen. Brauchst du noch etwas aus dem Schlafsaal? Treffen wir uns vor der Bücherei? Oder wartest du hier? Oder musst du auch nochmal hoch? Nein? Gut, ich bin sofort wieder da."
Und weg war sie. Christy starrte ihr mit offenem Mund hinterher. Das war ja unfassbar. Warum war dieses Mädchen, mit dem sie in den letzten fast sechs Jahren kaum mehr als fünf Worte gesprochen hatte, auf einmal so scharf darauf, Zeit mit ihr zu verbringen? Es dauerte nicht einmal zehn Minuten, bis Sara wieder da war. Begleitet von ihrem unaufhörlichen Geplapper ging Christy flotten Schrittes in Richtung der Bücherei. Je eher sie dort wäre, umso besser. Madam Pince würde dafür Sorgen, dass der Redeschwall versiegte.
Doch noch bevor sie die großen Tore zu deren Reich erblickten, riss Christy der Geduldsfaden. Sie stellte sich Sara in den Weg.
"Sara! Was soll das? Warum bist du hier?"
"Ähm, na ja… Ich hab noch über ein Jahr Schule zu machen und ich muss noch diesen Aufsatz zu Ende schreiben…"
"Ernsthaft? Du weißt genau, dass ich das nicht gemeint habe. Warum hast du dich entschlossen, dich an mich ran zu hängen?"
Saras Augen wurden groß und auf einmal war sie ganz still.
"Oh.. Na ja… Du hast mir letzte Nacht leid getan und du musstest viel durchmachen hab ich gehört und na ja…" druckste sie herum.
"Und was?", fauchte Christy.
Sara senkte den Blick.
"Meine Schwester hat vor drei Jahren ihr Baby verloren. Sie hat es nie verkraftet und sich das Leben genommen."
In ihren grünen Augen hatten sich Tränen gesammelt und bei ihren letzten Worten liefen sie über. Christy fühlte sich, als hätte ihr jemand in den Magen geboxt. Verdammter Mist! Das war sicher nicht ihre Absicht gewesen.
"Sara... "
Vielleicht war das Mädchen genau das, was sie jetzt brauchte. Sie wäre nicht mehr alleine und hätte jemanden zum reden. Und wenn es Sara glücklich machte?
"Komm, wir sollten uns an den Aufsatz machen. Danach gehen wir den Jungs beim Quidditch zusehen."
Sie nahm Sara an der Hand und zog sie mit sich.
Als Christy es akzeptiert hatte, dass Sara ihr auf Schritt und Tritt folgte, war es erschreckend einfach, mit ihr zusammen zu sein. Ihr unaufhörlicher Redefluss hinderte sie daran, tagsüber trüben Gedanken hinterher zu hängen. Doch die nächtlichen Albträume blieben und raubten ihr zusehends die Kräfte.
Die Tage vergingen wie im Flug und schon bald war es Ende Mai. Jim schrieb ihr jede Woche und versorgte sie mit Storys von zuhause, während sie ihn über die Neuigkeiten in Hogwarts auf dem Laufenden hielt. Das Thema Viktor mied sie sorgfältig auch wenn Jim immer wieder davon anfing. Christy verstand nicht, warum er das tat aber sie ignorierte seine Anspielungen hartnäckig.
An einem wunderschönen Freitagabend hatte Christy es geschafft, Sara zu entkommen und schlenderte alleine über die Landschaft um Hogwarts. Sie war froh, einmal für sich zu sein und in Ruhe über ihr verkorkstes Leben nachzudenken. Am großen See setzte sie sich auf ihren Lieblingsplatz und ließ ihren Blick schweifen. Diese Ruhe war einfach himmlisch. Ein kleines Knacken hinter ihr schreckte sie auf. Sie fuhr herum und blickte auf Lee Jordan, der grinsend näher kam. Unsicher lächelte Christy zurück und wollte sich erheben doch Lees Blick brachte sie dazu, es doch nicht zu tun.
"Hey…", fing er an. "Ich wusste nicht, dass noch jemand diesen Platz für sich entdeckt hat."
"Ich wusste nicht, dass das dein Platz ist", gab Christy zurück und grinste den dunkelhäutigen Jungen an. Er kam näher und ließ sich neben ihr im Gras nieder. Eine Weile saßen sie schweigend so da. Christy warf immer wieder verstohlene Blicke zu dem dunkelhäutigen Jungen, den sie von den Quidditchspielen als Kommentator kannte. Verdammt! Warum ist ist der mir noch nie aufgefallen? Die Antwort lag auf der Hand: Bisher hatte Lee Jordan immer mit den Weasley Zwillingen zusammen gesteckt und die erweckten ihre Neugier nicht. Wobei ein Dreier mit Zwillingen sicher auch seinen Reiz hätte. Christy bemerkte, wie sie unruhig wurde bei diesem Gedankengang und stand nun doch auf. Lee tat es ihr gleich und als er ihr gegenüberstand, brannte eine Sicherung durch. Zum Teufel! Warum sollte ich mich nicht ein bisschen amüsieren? Sie konnte das Funkeln in seinen Augen sehen und es schoss direkt in ihren Schoß. Sie hatte seit Ostern keinen Sex mehr gehabt. Nur mit Mühe konnte sie ein Stöhnen unterdrücken und ihre Knie fühlten sich an, als bestünden sie aus Wackelpudding. Lee deutete die Situation vollkommen richtig und war mit zwei schnellen Schritten bei ihr. Auch er hatte schon länger keine Frau mehr gehabt. Ehe Christy sich besinnen konnte, lag sie in seinen Armen und sie küssten sich leidenschaftlich. Als sie sich kurz voneinander lösten, glänzten Christys Augen fiebrig und ihr Brustkorb hob und senkte sich rasch. Lee suchte ihren Blick und seine dunkelbraunen Augen baten um Erlaubnis, die sie ihm zu gern erteilte. Vielleicht würde ein geiles Abenteuer mit dem großen, attraktiven Siebtklässler den knurrenden Viktor aus ihren Gedanken verscheuchen. Sicher vögelte er sich längst durch sämtliche Mädchenschlafzimmer. Der Gedanke ließ sich ihr Herz zusammenziehen und sie schloss für einen Moment die Augen.
Lee nahm sie bei der Hand und zog Christy mit sich auf den verbotenen Wald zu. Einige Schritte vorher bogen sie links ab und standen dann vor dem Quidditchfeld. Er zog seinen Zauberstab.
"Alohomora."
Eine Tür, die sie vorher nicht gesehen hatte, öffnete sich und sie hob überrascht die Augenbrauen.
"Umkleidekabinen", sagte Lee bloß und trat mit ihr hinein. Das ganze Rot und Gold irritierte Christy doch dann fiel ihr ein, dass er zu Gryffindor gehörte. Mit einem weiteren Schlenker seines Zauberstabes erleuchteten einige Kerzenleuchter den Raum. Staunend blickte Christy sich um. Sie hatte sich die Umkleideräume immer deutlich spartanischer vorgestellt doch es war ganz und gar nicht so. Es gab einen Kamin, vor dem mehrere Sessel und eine Ottomane standen, einen Tisch mit Stühlen und natürlich die Spinde mit den Namen der Spieler. Auf dem Boden wuchs scheinbar Gras aber es hatte den Anschein, dass es magisch war denn die Feuchtigkeit der Erde fehlte vollkommen. Lee ließ ihre Hand los, verschloss die Tür und murmelte einige kleine Zauber, die sie vor unerwünschten Besuchern schützen würden bevor er ein Feuer im Kamin entfachte. Fast sofort wurde es kuschelig warm und Christy stellte sich mit ausgestreckten Händen vor die prasselnden und knisternden Flammen.
"Ich werde gleich dafür sorgen, dass dir richtig schön warm wird", flüsterte Lee ihr ins Ohr. Der Lufthauch jagte Christy einen Schauer über den Rücken und ließ sie erbeben. Als Lee seine Arme von hinten um sie legte und sie seine harte Erregung an ihrem Po spürte, war es um sie geschehen. Noch einmal hatte sie Viktors vor Wut verzerrtes Gesicht vor Augen doch sie wischte es beiseite. Das war Geschichte.
Lee kam um sie herum und zog sie an sich. Dann suchte er mit seinem Mund ihre Lippen und seine Zunge begehrte Einlass, den sie ihm sofort gewährte. Christy konnte nicht umhin, sich voll darauf einzulassen. Bei Merlins Bart, küsst der, dachte sie noch ehe sie komplett die Kontrolle fahren ließ. Obwohl sie eigentlich den Ton angab, überließ sie Lee das Kommando. Er löste die Schnalle von ihrem Umhang und warf ihn achtlos beiseite. Dann fuhren seine Hände um sie herum und zogen die Bluse aus de Bund ihres Rockes. Mit einer Hand begann er dann, jeden Knopf sorgfältig zu öffnen, mit der anderen hielt er sie am Rücken fest. Jedes Stückchen Haut, dass er frei legte, bedeckte er mit sanften Küssen. Endlich war auch der letzte offen und Lee streifte ihr die Bluse von den Schultern. Kurz betrachtete er Christys pralle Oberweite, die sich unter ihrem schweren Atem hob und senkte. Dann öffnete er ihren BH und befreite ihre Brüste, deren Nippel sich ihm schon keck entgegen streckten. Und Lee ließ sich nicht lange bitten, er senkte seinen Mund darauf und begann zart an ihnen zu lecken und zu knabbern. Ehe Christy sich versah, hatte Lee sich auf die Knie sinken lassen und machte sich unter ihrem Rock an ihrem Höschen zu schaffen, dass ohnehin schon vollkommen durchgeweicht war von ihren Säften.
Lee wollte jetzt nicht länger warten. Er nahm Christy, die überrascht aufkeuchte, bei den Hüften und setzte sich dann auf einen der Sessel. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass er seine Hose heruntergelassen hatte. Was er da zwischen den Beinen trug war definitiv nicht zu verachten. Sie brachte sich über ihm in Position und senkte sich dann langsam auf seinen steil aufragenden Schwanz. Ächzend vor Konzentration verleibte sie sich Zentimeter für Zentimeter ein, bis sie ihn schließlich komplett aufgenommen hatte. Dann richtete sie sich auf und begann sich langsam und aufreizend zu bewegen. Dabei hielt sie die Augen geschlossen und massierte mit einer Hand ihre Klitoris. Doch egal, was für eine geile Show sie ihm da gerade bot, Lee hatte keine Geduld mehr. Er packte sie hart an und stieß heftig in sie hinein, was sie mit Lustschreien quittierte, die schnell lauter wurden. Er fickte sie hart und erbarmungslos, bis sie endlich aufgab und sich um ihn herum zusammenzog. Dabei warf sie den Kopf nach hinten und rief schließlich seinen Namen, als sie kam. Ihre Muschi, die seinen Prügel massierte und molk, brachte ihn dazu, ihr nur einen Moment später zu folgen und sich heiß in das Gummi zu ergießen, dass er sich übergezogen hatte. Keuchend sank Christy auf ihm zusammen und ihr Kopf kam auf seiner Brust zum liegen. Als er endlich wieder genug Luft bekam, schob er sie sachte von sich.
"Ich hoffe, du denkst nicht, dass das alles war", sagte er bedeutungsvoll.
"Darauf verlasse ich mich", gab sie zurück.
Einen Augenblick später erhob er sich und kam zu ihr hinüber zur Ottomane, auf der sie sich jetzt aufreizend räkelte, noch immer den Rock ihrer Schuluniform um die Hüften. Sein kleiner Freund begann sich wieder zu rühren doch jetzt konnte er sich beherrschen und würde sich Zeit lassen, um dieses geile, kleine Luder zu genießen.
Langsam fuhr er mit den Fingern über ihre blasse Haut, von den Händen über die Arme und den Achselhöhlen zu ihren Brüsten, die er nur umkreiste um sie heiß zu machen und ihr Verlangen erneut zu wecken. Sie wollte, dass er zupackte und ihre Brustwarzen berührte, die sich schon wieder aufgerichtet hatten. Doch er tat ihr den Gefallen nicht, was sie frustriert aufstöhnen ließ. Christy bewegte ihre Hände, wollte sich selbst berühren doch als er sah, was sie vorhatte, beschwor er einen Seidenschal, mit dem er ihr die Hände über dem Kopf fesselte. Kurz verspürte sie Panik Lee so ausgeliefert zu sein doch als seine talentierten Hände ihre Folter fortsetzten, verschwand die Angst und sie gab sich ihm hin.
Er berührte sie gerade genug, dass sie sich ungeduldig unter ihm zu winden begann, streichelte über ihren Bauch und ihren Venushügel doch da, wo sie ihn haben wollte, berührte er sie nicht.
"Noch nicht, Süße", wisperte er ihr zu als seine Finger weiter wanderten zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Mittlerweile war sie wieder so feucht, dass ihr Saft begann, aus ihr heraus zu laufen. Als er den Weg, den zuvor seine Hände beschritten hatten jetzt mit seiner Zunge verfolgte, drehte Christy durch. Sie begann an den Fesseln zu zerren, die zu zerreißen drohten, streckte sich ihm entgegen und wimmerte vor Lust und Begierde. Es machte sie schier verrückt, dass er sie so quälte und sie bewegte ihr Becken um ihm zu zeigen, was sie wollte.
"Lee, bitte! Bitte nimm mich endlich", bettelte sie wie von Sinnen. Und endlich spürte sie seinen schon wieder steinharten Schwanz an ihrer Öffnung. Er nahm ihre Beine, legte sie sich über die Schultern und drängte sich dann mit einer einzigen Bewegung in ihre mehr als bereite Pussy. Sie hatte das Gefühl zu bersten und als er sich bewegte, kam sie so heftig, dass sie dachte, sie würde abheben. Lee zögerte keinen Moment und begann sie durch den Orgasmus hindurch zu vögeln. Er stieß mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht in sie, wieder und wieder. Christy kam ihm entgegen, sie stöhnte und schrie und als ihr dritter Orgasmus sie überrollte ließ auch Lee los. Ehe sein Schwanz vollkommen erschlaffte, zog er ihn aus ihr raus und streifte das Gummi ab. Er knotete es zusammen und stopfte es zusammen mit dem anderen in eine kleine Tüte, die er in seinen Umhang steckte.
"Wir lassen besser keine Beweise rumliegen."
Christy war noch vollkommen außer Puste als Lee bereits komplett angezogen vor ihr stand. Er beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie sanft auf den Mund.
"Das müssen wir unbedingt wiederholen", sagte er zu ihr und löste dann die Zauber von der Tür ehe er verschwand.
Christy setzte sich auf und stütze den Kopf in ihre Hände. Ohne dass sie es wollte, liefen ihr die Tränen über die Wangen. Schließlich sammelte sie ihre Kleider ein, zog sich an und verließ die Umkleide. Auf dem Weg in den Gemeinschaftsraum konnte sie sich soweit beruhigen, dass sie wieder einigermaßen vorzeigbar aussah. Doch Sara würde sie sofort durchschauen, soviel war klar. Zu Christys Entsetzen saß diese auch am Feuer und grinste sie wissend an.
"Ich will alles wissen", begrüßte Sara sie.
"Was denn", fragte Christy unschuldig.
"Ich habe euch gesehen, du Wahnsinnige! Was, wenn die Umbridge euch gesehen hätte? Bei ihren Vorstellungen von Moral wärt ihr achtkantig von der Schule geflogen! Ausserdem siehst du ziemlich derangiert aus, meine Liebe!"
Christy grinste verlegen und setzte sich dann neben Sara auf das kleine Sofa.
Eine halbe Stunde später war Sara bestens im Bilde und sie war nicht gerade begeistert. "Christy, bist du sicher, dass du das Richtige getan hast? Was ist mit… mit Viktor", fragte sie unsicher. Christy hörte den leisen Vorwurf in der Stimme ihrer Freundin.
"Viktor hätte mich um ein Haar unter meinem eigenen Dach mit dieser Schlampe Cleo betrogen! Sie hatte seinen Schwanz schon im Mund! Und als ob das noch nicht genug wäre, hat er nicht einmal versucht, mit mir zu reden. Nein. Er hat mich lieber flachgelegt. Scheinbar geht es bei ihm immer nur um Sex. Und ich bin ohne ihn besser dran. Ich hab genug seinetwegen gelitten!"
"Christy… Hör auf. Wie kannst du dich selbst so belügen? Ich höre dich nachts. Wenn du nicht schreiend und weinend aufwachst, sagst du seinen Namen. Immer und immer wieder." Saras Stimme war nurmehr ein Flüstern doch sie sah Christy fest in die Augen.
"Ich verstehe dich, ich vermisse meinen Jacob auch sehr und ich könnte auch alles anspringen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber ich weiß, wo ich hingehöre. Ich weiß, du hast Schluss mit Viktor gemacht. Und es ist okay, dass du mit einem anderen zusammen warst. Aber überleg dir, was du willst."
Christy stiegen erneut Tränen in die Augen, als sie in Saras blickte und die ehrliche Besorgnis darin entdeckte.
"Sara… Ich will einfach nicht mehr leiden. Hast du eine Ahnung, wie weh es getan hat und immer noch tut, dass Viktor mich verlassen hat, als ich ihn am dringendsten gebraucht hätte. Ja, du hast Recht ich liebe ihn noch immer. Aber ich will das nicht mehr, ich will einfach wieder ein normales Leben führen!"
Sara antwortete nicht, sie beugte sich vor und nahm Christy in die Arme. Sie hielt sie einfach nur fest, als das leise Weinen in ein heftiges Schluchzen überging und schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit abebbte.
Am nächsten Morgen wachte Christy vollkommen gerädert auf. Trotz des Schlaftranks, den Sara ihr heimlich besorgt hatte, war es keine gute Nacht gewesen. Die Mädchen aus ihrem Schlafsaal waren schon längst beim Frühstück also setzte Christy sich an den Schreibtisch und schrieb an Jim. Vielleicht konnte er ihr wieder einmal helfen. SIe erzählte ihm alles. Alle schmutzigen Details über Lee Jordan und auch, was Sara ihr gesagt hatte. Noch immer wollte sie Viktor nicht wieder sehen doch ihre Entschlossenheit hatte Risse bekommen.
In der kommenden Woche versuchte sie, Lee soweit es irgendwie möglich war, aus dem Weg zu gehen doch am Donnerstag brach in der Schule erneut ein Tumult aus nachdem Dolores Umbridge verschwunden war. In diesem Chaos schaffte Lee es, Christy im Korridor vor einer kleinen Nische abzufangen und dank seiner Überredungskünsten wurde sie schwach. Er öffnete nur seinen Reißverschluss und schob ihren Slip unter dem Rock zur Seite bevor er sich in ihr versenkte. Dann hob er sie an und fickte sie gnadenlos gegen die Wand gedrückt. Doch es war nicht so erfüllend wie beim ersten Mal, Christy war mit den Gedanken ganz woanders. Als sie sich schließlich schwitzend und keuchend voneinander lösten, machte Christy sich zurecht und verschwand ohne ein Wort in den Ravenclawturm. Dort verkroch sie sich sofort in ihr Bett und stellte sich schlafend, als Sara nach ihr sah. Sie wollte jetzt nicht reden.
Endlich war der letzte Schultag gelaufen und am Samstagmorgen war Christy eine der letzten im Schlafsaal. Bei ihr war nur noch Sara, die ihr half, ihre letzten Sachen für die Ferien zu packen. Sie sprachen nicht viel und Christy war froh darüber. Sie war immer noch in Gedanken versunken, als sie die Kutsche bestiegen, die sie nach Hogsmeade zum Bahnhof bringen würde. Es war ein strahlender, warmer Sommertag und Christy trug eines ihrer liebsten Sommerkleider. Trotzdem fühlte sie sich nicht besonders wohl und war froh, als sie in den weichen Sitz im Zug fallen lassen konnte. Sara sagte fast kein Wort und wenn Christy nicht so sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen wäre, hätte sie es merkwürdig gefunden. Doch so verlief die gesamte Zugfahrt ziemlich ruhig und als die rote Lok in Kings Cross einlief, umarmten die beiden ungleichen Mädchen sich herzlich.
"Oh verdammt! Sara, fast hätte ich etwas vergessen! Am 05.07. feiere ich meinen Geburtstag und weihe meine neue Wohnung in London ein. Bring Jacob mit! Ich schicke dir die Adresse, okay?"
"Gerne!"
Sara hatte ihren Freund längst auf dem Bahnsteig entdeckt und drängte sich eilig durch die Schüler, die aus dem Zug quollen. Lächelnd blickte Christy ihr nach, nahm ihren großen Koffer und stieg ebenfalls aus dem Zug auf das Bahngleis, wo sie schon von Jim erwartet wurde.
