Disclaimer:
Alle bekannten Personen, Orte etc. gehören natürlich JKR. Bonnie Tyler, Rea Garvey & Reamonn gehören auch nicht mir, sie sind reale Personen, deren Namen ich mir nur geborgt habe.
Zu mir gehört lediglich der „Zeitsprung" sowie Sina/Sayda, Lena/Siria, Tina/Temptation/Alechia und Icarus Tate; Pacis & Dawn, Helios & Carmaine; Hensley Johansen, Caligula Demin, Ambra Meldenee und Dargun de Ville; Helga, Helmut & Angelika Reuther sowie Michaela und Henriette ohne Nachnamen.
Und das „Faithless" geht auf meine Kosten, sowie mein „Tegsak" und die „Zeitsamen".
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Als Sayda am nächsten Morgen aufwachte, wusste sie zuerst gar nicht, was gestern Abend geschehen war. Erst die Decken und Klamotten auf dem Boden ringsum das Bett vermittelten ihr einen vagen Eindruck von dem, was sie sich gestern geleistet hatte. Oder was sie sich vielmehr geleistete hatten, Severus war ja schließlich auch in nicht unerheblichem Maße beteiligt gewesen. Wo sie gerade an ihn dachte… Das Licht der Morgensonne fiel durch das kleine Fenster ins Schlafzimmer und beleuchtete seine blasse Gestalt. Sayda kam nun in den Genuss, ihn bei Licht bewundern zu können und das auch noch ohne die ewigen schwarzen Klamotten. Liebevoll strich sie über seine kühle Haut, bis sie am rechten Unterschenkel auf tiefe Narben stieß.
Überrascht öffnete Severus die Augen und sah sie verkniffen an. „Was ist?"
„Fluffy?" Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.
„Mistvieh."
Der dreiköpfige Hund hatte damals an Halloween vor 7 Jahren augenscheinlich ganze Arbeit geleistet, im Buch war die ganze Sache gar nicht so wild rübergekommen…
„Hagrid hat eben seltsame Ansichten, was Haustiere angeht."
„Haustiere!", schnaubte Severus. „Hast du das eigentlich auch aus deinen komischen Büchern?"
„Woher sonst?"
„Verdammte Muggel…"
Sayda grinste. „Ich mach' mal was zu essen… Meinst du, Siri und Caru sind immer noch im Wohnzimmer?"
Severus lachte leise. „Wundern würde es mich nicht."
Sayda zog sich etwas an, ging dann lächelnd hinunter und schlich ins Wohnzimmer. Siria war nicht da, aber Caru schlief halb nackt auf dem Sofa. Sie ging weiter hinüber in die Küche und fand dort ihre Freundin, die verzweifelt versuchte, sich einen Toast zu machen.
„Morgen Siri!"
Siria drehte sich mit glühenden Augen zu ihr um und auf ihrem Gesicht lag ein dämonisches Grinsen.
„Ich hab' euch gehört", verkündete sie. „Irgendjemand ist mit dem Kopf durch die Wand."
Vergnügt beobachtete sie, wie sich Saydas Wangen knallrot färbten, doch als sie sich wieder gefangen hatte, schoss die zurück: „Und ihr? Habt es wohl nicht für nötig gehalten, ein Bett aufzusuchen?"
Jetzt war es an Siria, rot zu werden.
„Hey, so war's viel spannender! Du Spielverderberin!"
Dann lachten sie beide laut und Sayda zeigte ihr, wie man sich hier ein Frühstück zubereitete, ohne von den Eiern gesteinigt oder von den Löffeln erschlagen zu werden.
Schließlich setzten sie sich an den Tisch und Sirias sah Sayda erwartungsvoll an. „Nun erzähl schon, wie…?"
„Siria, aus!", rief Sayda, als die Tür aufging und ein etwas schlaftrunkener Severus herein wankte.
Siria richtete sich auf und ihre Augen blitzten.
„Untersteh dich!", zischte Sayda leise, als ihre Freundin schon den Mund aufmachte.
Beleidigt wandte die sich ihrem Toast zu, kaute schmollend darauf herum und würdigte Sayda keines Blickes, die ihrerseits so tat, als wäre Siria gar nicht da. Severus verfolgte das Schauspiel amüsiert.
„Das nennt man doch Freundschaft", kommentierte er mit hämischem Grinsen und richtete sich ein Brötchen – das plötzlich unter der Decke schwebte. Betont langsam legte er den Kopf in den Nacken und schaute nach oben. „Sayda beherrscht Schwebezauber", meinte er gelangweilt.
Siria hörte auf, einen auf beleidigte Leberwurst zu machen, und guckte ebenfalls hoch. „Ui, Sayda, du bist ja sooo talentiert!"
„Guten Morgen, was gibt's zu essen?" Icarus war in die Küche gekommen. Als er das schwebende Brötchen entdeckte, breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus und er ließ sich zur Decke starrend auf einem Stuhl nieder. „Ist das mein Geburtstagsgeschenk?"
Siria verschluckte sich vor Schreck an ihren Toastkrümeln und hustete fürchterlich.
„Himmel, Caru, verzeih' mir, ich hab's vergessen!" Sie raufte sich die Haare. „Verdammt, verdammt, verdammt!"
Sayda und Icarus lachten und umarmten einander und Severus nutzte den Moment der Unaufmerksamkeit und holte sich sein Brötchen zurück.
„Nein, Icarus, das Brötchen gehört mir. Musst dir schon selber eins machen", sagte er mit ironischem Tonfall. „Soweit kommt's noch, dass ich dir ein Brötchen richte!"
Das weitere Frühstück wurde noch eine lustige Angelegenheit. Siria murmelte die ganze Zeit Entschuldigungen oder Beschimpfungen gegen sich selbst, was Sayda äußerst erheiternd fand, und Severus gab seine sarkastischen Kommentare dazu ab. Und mittendrin saß Icarus, der keinen Bissen hinunterbrachte vor lauter Lachen und es sogar schaffte, sich von oben bis unten mit Tee zu bespritzen.
Für Mitte November war die Geburtstagsparty angesetzt und Sayda hatte schon ein geniales Geschenk für Icarus besorgt: Es war eine Art Zauberstab, aber nur 5 cm lang, mit dem man einen Blatt oder die Blüte einer Pflanze berühren konnte, um die Inhaltsstoffe, den Namen, das Alter und noch viel mehr bestimmen zu können. Und das Beste: Man konnte es auch an Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten anwenden, sodass man herausfinden konnte, ob etwas vergiftet war.
Anfangs war die Party ein voller Erfolg: Icarus hatte einen Nebenraum im Tropfenden Kessel gemietet, der geschmackvoll mit honiggelben Sesseln und Parkett eingerichtet war und in dessen drei Kaminen gemütliche Feuer brannten. Sie waren nur zu acht – Icarus & Siria, Severus & Sayda und dann noch Icarus' Freunde Pacis und Helios mit ihren Freundinnen Dawn und Carmaine – und plauderten fröhlich miteinander, während sich das Buffet langsam leerte.
Siria und Sayda saßen gerade auf einem flauschigen Teppich und brachten Carmaine Monopoly bei (wobei sie die Figuren verhext hatten, sodass sie auf Zuruf weitersprangen), als die Tür aufging und niemand anders als Alechia Saunders eintrat. Wie ein Pfau stolzierte sie durch das Zimmer, ihr buschiges blondes Haar, das ihr bis fast auf die Schulter fiel, wippte bei jedem Schritt. Unter den kritischen Blicken der Männer ging sie hinüber zu Sayda, Siria und Carmaine.
„Ach, ich hab' doch gewusst, dass ich dich hier finden würde, Sayda!", sagte sie mit arrogantem Tonfall.
Sayda starrte sie mit zusammengezogenen Augenbrauen an.
„Was willst du hier, Alechia?"
„Ich hab' mitgekriegt, dass hier ne Party steigt und dachte mir, ich schau' mal vorbei. Als deine Freundin."
„Und wieso, wenn ich fragen darf?", knurrte Sayda. „Du hast hier nichts verloren, Freundin hin oder her. Das ist Carus Party und er hat dich garantiert nicht eingeladen!"
Im ganzen Raum war es plötzlich still.
„Ja, du hast ja Recht, eigentlich wollte ich gar nicht auf die Party. Ich wollte nur sehen, was du für Fortschritte machst."
„Fortschritte?"
„Ach komm schon, Sayda! Gib's doch endlich zu!"
„Was?", zischte Sayda.
„Na was wohl!" Alechia warf Severus einen gehässigen Blick zu. „Schau dich doch an: Sieht doch n Blinder mit Krückstock, dass du auf Icarus stehst!"
Alle im Zimmer hielten vor Schreck die Luft an.
„Wie bitte?", presste Sayda zwischen den Zähnen hervor.
„Alechia!", fuhr jetzt auch Siria sie empört an. „Wie kannst du es wagen, Sayda ist mit Severus zusammen!"
„Ach! Du hast doch bloß Angst, dass Icarus Sayda auch will. Und ich kann dir sagen, die hast du zu Recht!"
Siria blieb der Mund offen stehen.
„Das stimmt nicht!", fauchte Sayda und sah nervös zu Severus hinüber. „Sev, glaub ihr kein Wort!"
Doch Severus saß nur mit undeutbarer Miene auf einem kleinen Sofa und schien durch sie hindurch zu sehen.
„Sayda… Ich kenn' dich lang' genug, um zu merken, dass du den betrügst", sagte Alechia mit falschem Lächeln.
„Du lügst!", schrie Sayda außer sich vor Wut.
„Ah ja? Und was hast du dann mit Icarus in der Stadt gemacht?"
Sayda schnappte nach Luft. „Wie kannst du nur sowas sagen? Ich hab' sein Geschenk besorgt und ihn dann zufällig getroffen! Wir haben uns nur kurz unterhalten und sind dann, jeder für sich, weitergegangen!"
„Ihr habt euch zum Abschied aber sehr innig umarmt, soweit ich gesehen habe", meinte Alechia triumphierend und sah Sayda überlegen von oben herab an.
„Er ist mein bester Freund!", verteidigte sich diese.
„Ooh, und du willst mir weißmachen, dass du nicht gemerkt hast, dass es eigentlich schon mehr ist?"
„Du miese Kröte! Woher nimmst du das Recht, Caru und mich schlecht zu machen?" Vor Zorn war Sayda rot angelaufen, doch jetzt war sie den Tränen nahe.
Da stand Icarus auf und ging entschlossenen Schrittes auf Alechia zu.
„Es reicht jetzt", sagte er mit schneidender Stimme. „Wenn du unbedingt Gerüchte verbreiten willst, tu das woanders, wo dich niemand hört!"
Alechia sah ihn nur verächtlich an, dann wandte sie sich um und verließ das Zimmer mit lautem Türschlagen. Wie vom Donner gerührt starrten Icarus' Freunde ihr hinterher.
„Was für eine Schlampe…", murmelte Helios, ein muskelbepackter, braungebrannter junger Mann mit hellen Haaren und saphirblauen Augen. „Was bildet die sich denn ein!"
„Das wüsste ich in der Tat auch gerne", grummelte Icarus, noch immer fassungslos von Alechias Dreistigkeit. „Ich kenn' diese Tussi nicht mal… Sayda?"
Sayda schnaubte wütend. „Eine frühere Schulfreundin von Siri und mir. Mit uns hergekommen."
Icarus schüttelte ein wenig den Kopf. „Ich verstehe… Unmöglich…"
Auf einmal tippte ihn Pacis von hinten an. Der war ein sehr hellhäutig, kleiner, schmaler Typ mit nougatbraunem Zottelhaar und grau-grünen Augen, die wie Sterne glänzten. Er flüsterte seinem Freund etwas ins Ohr und Icarus drehte sich verstört um.
„Severus…", begann er. „Du… zwischen Sayda und mir ist wirklich nichts, ehrlich…"
Als sich Severus immer noch nicht rührte, stand Sayda auf und quetschte sich neben ihm auf den engen Zweisitzer.
„Sev…", flüsterte sie mit Tränen in den Augen. „Alechia ist… es gibt kein Wort dafür… Sie lügt… Caru und ich sind nur befreundet, nichts weiter. Du glaubst ihr doch nicht etwa, oder?"
Severus' Miene schien sich unmerklich zu verfinstern.
„Oh Sev, bitte, glaub mir doch!", schluchzte Sayda. „Für was hältst du mich denn? Ich würde nie, nie…" Sie wischte sich mit dem Ärmel ihres Kleides übers Gesicht und sah ihn verzweifelt an. „Was muss ich machen, damit du mir glaubst?"
Schweigen.
„Okay." Sayda nahm ihren Zauberstab und legte ihn Severus in den Schoß. „Schau's dir an."
Siria, die anscheinend als einzige richtig kapierte, was Sayda meinte, riss die Augen weit auf. Langsam dämmerte es auch Dawn und Carmaine, doch Icarus hielt sie zurück. Zögernd zog Severus seinen Zauberstab und murmelte: „Legilimens."
Sayda spürte seine Anwesenheit und flehte ihn mit allem, was sie hatte, an, ihr zu glauben. Sie sah ihn anfangs ziemlich wild, mit der Zeit aber immer sorgfältiger ihre Erinnerungen durchforsten. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, bis er sich plötzlich zurückzog. Sein Zauberstab fiel klappernd auf den Boden und er stützte das Gesicht auf die Hände. Bestürzt rutschte Sayda näher an ihn heran.
„Sev…?"
Er holte tief Luft und sah auf. „Tut mir leid…"
Er hatte es wirklich geglaubt. Er hatte Alechia geglaubt. Er hat mir nicht vertraut! Es tat Sayda so weh, dass sie kein Wort herausbrachte. So wenig Vertrauen… Doch dann umarmte er sie und in dieser Umarmung war so viel Liebe, dass ihr Schmerz beinahe verflog. Beinahe. Tief in ihr drinnen schien etwas zerbrochen zu sein, von dem sie nicht einmal gewusst hatte, dass es existierte.
Die Stimmung war jetzt natürlich im Eimer. Alle schwiegen, aus Angst, etwas Falsches zu sagen. Die Monopolyfiguren hatten sich mittlerweile selbstständig gemacht und ihre Kameraden aus dem Gefängnis befreit. Mit metallischem Klappern tanzten sie auf ihren Sockeln.
Sayda lehnte an Severus' Schulter, doch sie sah ihn nicht an. Irgendwie waren die Nähe zwischen ihnen und das warme Gefühl, das sie in seiner Anwesenheit immer gespürt hatte, verloren gegangen. Sie dachte an den Tag, an dem sie von Saydas Eltern zurückgekommen waren und der so schön geendet hatte – war das jetzt alles verloren? Sie fühlte eine Leere in sich, die sie einfach nicht in Worte fassen konnte.
„Ich denke", begann Icarus, „wir sollten jetzt hier aufhören…"
Siria und Dawn nickten.
„Gut", fuhr er fort, „dann… hat mich gefreut, dass ihr alle da wart und es tut mir leid, was gerade passiert ist…"
„Es ist nicht deine Schuld, Caru", sagte Sayda leise. Ihre Stimme klang heiser. „Ich hätte schon länger erkennen müssen, dass Alechia nicht mehr vertrauenswürdig ist. Es war mein Fehler."
„Nein, dann war es genauso meiner", warf Siria ein. „Ich hab' Alechia überhaupt erst zu uns zurück gebracht, von allein hätte sie uns nie gefunden."
„Ist doch jetzt auch schon egal, was bringt es denn, einen Schuldigen für etwas zu suchen, dass keiner beeinflussen konnte?", meinte Helios. „Was geschehen ist, ist geschehen!"
„Wenn der Hund net gschissn hätt'", murmelte Sayda.
Betrübt verließ nun einer nach dem anderen den Tropfenden Kessel; die Feier hatte für alle in einem großen Desaster geendet.
Severus ging nicht mit Sayda nach Hause, er wollte noch etwas in der Stadt besorgen. Allein.
Im Schutz der Winkelgasse apparierte Sayda bis vor die Haustür und als sie eintrat, hatte sie Tränen in den Augen. Zudem war das Wetter schlechter geworden und durch die kleinen schmutzigen Fenster fiel trübes graues Licht, was ihre Stimmung auf den Tiefpunkt brachte. Eine Weile hockte sie nur herum, war in großer Versuchung, sich mit einer der Whiskyflaschen im Schrank den Rest zu geben, als sie plötzlich die Haustür aufgehen hörte. Mit einem Schlag war Sayda wieder in der Wirklichkeit und lauschte gespannt auf die Geräusche vor der Tür. Jemand streifte Stiefel auf dem kleinen Teppich dahinter ab – wenn das nicht…
„Sev!", rief sie erleichtert, als die vertraute dunkle Gestalt durch die Geheimtür trat – mit einem großen… ja, was war das eigentlich? Blumenstrauß konnte man es nicht gerade nennen, nur ein paar Blüten waren dabei, ansonsten bestand das Gebilde aus den verschiedensten Kräutern und Gewürzen. Severus war verrückt geworden. Eindeutig.
„Och Sev…", murmelte Sayda verlegen, als er ihr den Strauß in die Hand drückte und sie fest umarmte. „Das ist doch wirklich nicht nötig…"
„Doch", meinte er. „Es tut mir leid, dass ich Alechia geglaubt habe. Ich weiß auch nicht, wieso. Entschuldigung…"
Etwas geschockt von dieser Ehrlichkeit, fiel Sayda ihm um den Hals. „Oh Mann, du schaffst mich! Vielen Dank, das duftet wundervoll!"
„Natürlich", sagte Severus und klang nun wieder gewohnt sarkastisch. „Ich konnte diese Tussi im Laden gerade noch davon abhalten, so einen stinkenden Jasmin dazu zu tun. Ts. Das meiste ist Feige, Zimt und Vanille", fuhr er fachmännisch fort, „aber ich habe mir noch erlaubt, ein wenig Lavendel und Rosmarin hinzuzufügen. Na?"
„Genau das, was ich gern hab'…", schwärmte Sayda. „Woher wusstest du das?"
„Ach, nicht so wichtig…" Severus errötete leicht und machte mit der Hand eine vage Geste in der Luft um Sayda herum. Doch diese lächelte und verstand.
„Jaja, das kenn' ich… Bei dir sind es Thymian und Buchenrauch. Und noch ein bisschen Süßholzwurzel, ganz fein… Tja, da staunst du, was?"
„Ja…"
Sayda grinste. Alles schien wieder wie immer, und doch hatte sie noch nie an einem Tag solch starke Gefühlsschwankungen gehabt, wie heute. Von glücklich über wütend, entsetzt, verzweifelt, traurig und aufgelöst wieder nach glücklich. Ein einziges Auf und Ab, das sich schließlich mit den Weihnachtsvorbereitungen nur noch verschlimmert wurde.
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ARSnape: Tja, meine Eltern wären auch nicht begeistert ^^ Ganz und gar nicht sogar xD
