Hello. Sorry for the long break, but the last two weeks were so hard. No time for FF writing. :( And it was not easy for me to write this chapter…


21. A town and his killer

Bohne beobachtete, wie Doc zusammen mit Elgin und Löffel im Saloon verschwand.

Dort hatte sich inzwischen die ganze Stadt versammelt. Sogar Miss Oats war anwesend, die den Saloon eigentlich nie besuchte.

Doc setzte sich an die Theke und Buford schenkte ihm sofort ein Glas ein. Elgin setzte sich neben ihn und drehte sich zu den Stadtleuten um. Dann räusperte er sich. „Ich denke, ihr wisst alle, warum wir hier sind."

„Ich hab so eine Ahnung", sagte Waffles. „Aber warum genau sind wir hier?"

Buford zog an seiner Zigarette. „Du weißt schon."

Waffles machte große Augen. „Ach so."

„Ganz genau", meinte Elgin und verschränkte die Arme. „Ich denke, ihr habt den heutigen Vormittag nicht vergessen."

Alle nickten.

„Er hat uns regelrecht angegriffen", plapperte Miss Oats hysterisch und hielt schützend ihre Bibel vor ihren Körper.

„Es ist purer Leichtsinn ihn noch länger in der Stadt zu behalten", sagte Ambrose.

Löffel nickte. „Da hat er mal nicht so Unrecht. Wenn diese Schlange noch länger hier bleibt, krieg ich irgendwann noch einen Herzinfarkt."

Elbows kicherte. „Als ob du das nötig hättest."

Elgin hob die Hand. „Die Frage ist… die Frage ist, was wir tun sollen. Ich denke, ich spreche hier für alle, dass Jake eine Gefahr für uns alle ist."

Alle nickten und redeten wild durcheinander.

„Wenn wir nicht aufpassen, dann wird er irgendwann noch einen von uns fressen", rief jemand.

„Erinnert ihr euch noch an den Tag, als Jake damals unseren letzten Sheriff umgebracht hatte?"

Miss Oats seufzte. „Gott erbarme sich seiner Seele."

„Ich erinnere mich noch gut an den Tag", murmelte Elgin grimmig.

„Ach ja", meinte auch Furgus. „War ein netter Kerl dieser Amos, wenn auch etwas leichtsinnig."

Alle jammerten auf.

„Ruhe!", rief Elgin und hob die Hände. So langsam verstummten die Stimmen und alle sahen sich unsicher an.

„Demnach wäre es vernünftiger lieber sein Leben zu opfern, als eins von unseren", murmelte Elgin leise.

Buford hob die Augenbrauen. „Und was schlägst du vor?"

Alle schwiegen. Sie hatten zwar alle den gleichen Gedanken, wagten aber nicht ihn auszusprechen.

„Wer weiß wie lange wir ihn noch versteckt halten können", murmelte Furgus.

Elbows kratzte sich fragend am Kinn. „Du meinst die Fremden, die gestern hier gewesen waren?"

Furgus nickte. „Viel hätte nicht gefehlt und sie hätten die Info aus uns rausgeprügelt."

Wieder entstand ein Stimmengewirr.

„Nett sahen sie jedenfalls nicht aus", meinte Waffles.

Miss Oats kreischte auf. „Aber wenn sie herausfinden, dass wir sie angelogen haben, dann werden sie uns bestimmt angreifen. Denkt doch nur an die Kinder."

„Ach, was können die schon gegen uns ausrichten?", fragte Waffles. „Wir sind doch in der Überzahl."

Alle warfen ihm vorwurfsvolle Blicke zu.

Waffles zog den Kopf ein. „Schon gut. Redet weiter. Hab nichts gesagt."

„Wir sollten auch an die Kinder denken", mischte Miss Oats sich wieder ein. „Bedenkt doch nur. Die Zukunft unserer Stadt."

„Also", rief jemand in den Raum. „Entweder das Leben eines Killers oder unser Leben."

„Genau. Früher oder später werden sie ihn doch entdecken. Die Wahrheit kommt immer ans Licht."

„Also", fragte Elgin. „Was sollen wir tun?"

„Die Schlange muss aus der Stadt!", riefen einige.

„Aber wie?"

„Wegjagen?"

„Erschießen ist immer noch besser!"

„Noch ist er wehrlos."

„Und was ist mit Rango?"

Alle verstummten und sahen Waffles an. Zögernd sprach Waffles weiter. „Er hat uns doch versprochen, dass er die Verantwortung übernehmen würde. Falls wir Jake rausjagen oder töten, was wird er dann von uns denken?"

„Und warum ist er immer noch nicht zurück?", frage jemand.

Alle Augen wanderten zu Doc.

Doc zuckte die Achseln. „Ich weiß nicht, wo er solange bleibt. Aber ich bin sicher, dass er schon einen guten Grund dafür haben wird. Immerhin hat er sich sofort auf den Weg gemacht."

Elgin hob die Augenbrauen. „Doc? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Schlange überleben wird?"

Doc kratzte sich am Kopf. „Wenn er das Medikament nicht bekommt, dann stehen die Überlebenschancen sehr schlecht. Aber die Möglichkeit, dass er es auch ohne das Medikament schaffen wird ist ebenfalls nicht unwahrscheinlich. Klapperschlangen sind sehr robust."

Miss Oats stieß einen erschrockenen Schrei aus. „Was ist wenn dem Sheriff etwas zugestoßen ist?"

Waffles erschrak. „Du meinst, er ist…"

Alle blickten sich betroffen an.

„Das würde jedenfalls erklären, warum er noch nicht zurück ist."

„Aber mal angenommen", murmelte Elbows. „Nur mal angenommen Rango ist wirklich tot. Sollen wir Jake trotzdem verstecken?"

Elgin stand auf. „Wir dürfen nicht vergessen; welcher Person wir hier Schutz gewähren. Es handelt sich nicht hier um einen von uns, sondern um einen Killer. Vergesst das nicht. Ein Killer hat kein Recht auf Schutz."

„Aber ist er nicht Teil von unserer Stadt?"

Alle drehten sich um. Priscilla hatte sich in den Saloon reingeschlichen und sah sie mit ihren großen Augen an.

„Du solltest längst im Bett sein", tadelte Miss Oats sie.

Doch keiner achtete auf sie.

„Wie kommst du auf diesen Unsinn?", fragte Elgin düster.

Priscilla zuckte die Achseln. „War nur so eine Idee."

„Kinderkram", grummelte Elgin.

„Aber sie hat schon Recht", meinte Doc. „Immerhin hat Rango ihn unter seinen Schutz gestellt, und ist somit auch ein Teil der Stadt. Und wenn etwas unter dem Schutz der Justiz steht…"

„Du kannst Rango unmöglich die Justiz nennen", unterbrach ihn Elgin. „Er ist nur ein Dorfsheriff."

„Jetzt hört bitte auf!", jammerte Löffel. „Mir schwirrt schon der Kopf von eurem Gerede!"

„Genau", meinte Ambrose. „Stellen wir nochmal die Tatsachen fest. Rango wollte die Verantwortung tragen. Alleine. Wir sollen nur nicht sagen, dass Jake hier ist. Das haben wir ihm versprochen. Aber…wir haben ihm nicht versprochen, Jake aktiv zu helfen. Das wir ihm schon vor dem Hitzetod gerettet hatten, war schon Hilfe genug gewesen."

„Aber jetzt müssen wir ihn vor den Jägern beschützen", sagte Priscilla.

„Warum sollten wir das tun?", fragte Sergeant Truley. „Warum sollten wir einem Killer helfen? Das geht mir einfach nicht in den Kopf."

„Verdient hat er es jedenfalls nicht", sagte Miss Oats entschieden. „Immerhin hat er uns damals immer bedroht. Wenn er die Stadt verließ, verlangte er immer ein Opfer. Und das waren bis jetzt immer unsere Sheriffs gewesen."

Es entstand ein Schweigen.

„Warum machen wir dem Ganzen nicht einfach ein schnelles Ende?", fragte Ambrose nebenbei. „Wir geben ihm die Kugel und wir sagen es war ein Unfall."

Von allen Seiten kamen Zustimmungen.

„Bedenkt, noch ist er kampfunfähig. Falls er sich doch noch erholen sollte, dann können wir ihm nicht mehr Einhalt gebieten, sobald er wieder stark genug ist und uns wieder bedrohen kann."

„Also ich sage, töten", meldete sich wieder ein Anderer. „Eine Klapperschlange weniger auf der Welt macht auch nichts aus. Sagen die Menschen auch immer. Die meisten würden sich einen Dreck um das Leben einer Klapperschlange scheren. Denkt doch nur mal an die Klapperschlangen Roundups."

„Dann sind wir uns ja endlich einmal einig", sagte Elgin.

„JA! Fort mit der Schlange! Solange noch Gelegenheit dazu ist."

„Moment!"

Alle drehten sich um. Sie erstarrten, als sie Bohne in der Tür stehen sahen. Wütend stierte die Wüstenechse die Stadtleute an. „Wie könnt ihr es wagen hinter meinem Rücken eine Entscheidung zu treffen. Dabei habe ich die Hauptverantwortung."

„Ich dachte, Rango hätte die Hauptverantwortung", sagte Waffles verwirrt.

Bohne schnaubte. „Solange er nicht hier ist, vertraut er darauf, dass ich so lange auf Jake aufpasse."

„Aber er ist nicht gekommen", sagte Elgin. „Und außerdem, was macht es schon aus, wenn die Schlange tot ist? Es ist doch nur für uns alle zum Besten."

Bohne rannte auf ihn zu und starrte ihn zornig an. „Haltet ihr Rango für einen Lügner?!"

Buford nahm seine Zigarette aus dem Mund. „Wer hat denn damals behauptet, Jake wäre sein Bruder?"

Bohne biss sich auf die Unterlippe. „Okay, früher hatte er oft geschwindelt. Aber das soll nicht heißen, dass er jetzt davongelaufen oder tot ist."

„Das haben wir auch nicht behauptet", versuchte Doc sie zu beruhigen.

„Genau", sagte Furgus. „Nur was ist wenn ihm unterwegs etwas zugestoßen ist?"

„Er ist nicht tot!", sagte Bohne mit fester Stimme. „Und so lange er nicht hier ist, rührt keiner Jake an."

„Warum redest du so?", meinte Ambrose. „Eigentlich hättest du doch am meisten Grund Jake zu hassen, oder?"

Bohne seufzte, behielt aber ihren wütenden Gesichtsausdruck. „Okay. Ich hasse ihn. Aber Rango hat mich darum gebeten und ich bin nicht gewillt sein Vertrauen zu missbrauchen."

„Wir können dich ja verstehen Bohne", sagte Furgus. „So wie du den Sheriff immer ansiehst."

Bohnen fuhrhoch. „Was tu ich?!"

Furgus wich zurück „Gar nichts. Du wirkst nur immer etwas nervös, wenn du ihm gegenüberstehst… Ich meine, als die beste Freundin des Sheriffs willst ihn natürlich nicht enttäuschen."

Bohne bekam einen roten Kopf. „Seid ihr alle total durchgeknallt! Ich mag ihn zwar, aber wenn ihr glaubt, ich würde ihn aus blinder Freundschaft einen Gefallen tun, dann seid ihr alle total auf…"

Bohne erstarrte.

„Sollen wir sie raus tragen?", fragte Waffles in die Runde.

„Damit sie uns anschließend an die Kehle springt?", fragte Elgin. „Vergiss es."

Plötzlich durchfuhr Bohne ein Ruck. „… dem Holzweg. Und wenn ihr denkt, ich würde mich durch eure dämlichen Argumente hier klein kriegen lassen, dann nur über meine Leiche!"

„Und wie viele Leichen hat Jake bis jetzt gefordert?", mischte Elgin sich wieder ein. „Sein aggressives Verhalten von heute Mittag war nicht harmlos."

Bohne schnaubte. „Ach, ihr kennt doch Jake. Er wollte nur damit angeben."

Furgus kratzte sich am Kopf. „Bohne. Vielleicht hast du ja Recht. Aber wie lange wird er sich zurückhalten können? Wir wissen einfach nicht, wie wir das alle noch länger aushalten sollen. Noch dazu die ganze Sache mit diesen Fremden. Willst du dafür verantwortlich sein, dass einer von uns stirbt?"

Bohne sah ihn fassungslos an.

Miss Oats seufzte. „Wir haben alle Angst."

Bohne sah zu Boden. Ihre entladene Wut war verflogen. Aber sollte sie Jake wirklich den Stadtleuten überlassen?

„Und was haben wir für Rango getan?", fragte Priscilla.

Alle drehten sich zu ihr um. „Wann haben wir uns mal bei Rango dafür revanchiert? Wann? Rango hat so Vieles für uns getan. Und was haben wir ihm dafür gegeben? Wann haben wir mal etwas für ihn getan?"

Alle schwiegen.

Priscilla hatte Tränen in den Augen. „Er riskiert jeden Tag sein Leben für uns. Jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde. Und? Hat er sich jemals darüber beklagt? Obwohl er jede Sekunde sterben könnte? Und was machen wir, wenn wir mal einen kurzen Moment unser Leben für ihn riskieren müssen? Er opfert sich jeden Tag für uns auf, macht ständig Routinen, obwohl sie langweilig wären, nur weil er uns beschützen will. Er würde uns nie in Gefahr bringen wollen. Wenn wir ihn um etwas gebeten haben, dann hat er nie gezögert es für uns zu tun. Aber wenn er an uns mal eine Bitte hat, was tun wir dann?"

Eine Stille trat ein.

Priscilla senkte ihren Blick „Was haben wir für ihn getan, außer „Danke" sagen?"

Betroffen nahm Löffel seinen Hut ab. „Er hat mir immer Hoffnung gegeben. Er hat in Zeiten der Not immer Licht ins Dunkel gebracht. Auch wenn die Lage noch so ausweglos gewesen war. Und ich hab nie etwas für ihn getan."

Elgin schnaubte. „Du hast doch schon gestern den Sheriff für ihn gespielt."

„Ja, schon", jammerte Löffel. „Aber das hätte jeder tun können. Aber jemanden wieder einen Sinn im Leben zu geben und Hoffnung zu spenden, das kann nicht jeder."

Löffel vergrub das Gesicht in den Händen.

Bohne nutzte ihre Chance. „Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass Rango normalerweise den größten Grund hätte, Jake zu töten? Jake hatte ihn damals nicht nur gedemütigt, sondern ihn auch beinahe umgebracht. Und ihr steht hier und beschwert euch, wenn er euch nur einmal kurz anfaucht? Im Gegensatz zu Rango. Rango hätte ihn jederzeit töten können, aber er hat es nicht getan. Und warum nicht? Weil er nicht so jemand ist wie ihr. Er denkt nicht an Rache. Obwohl Jake unseren letzten Sheriff umgebracht hat. Und so was gehört normalerweise gerächt. Und ausgerechnet die Person, die ihn damals aus der Stadt verjagt hat, ausgerechnet der hilft er. Und während er die ganze Arbeit macht, hockt ihr hier herum und wollt ihm in den Rücken fallen? Er hätte ja damals, als er vertrieben worden war, einfach abhauen können. Aber er ist zurückgekommen. Und warum? Um uns zu retten. Er dachte nicht an sich, sondern an uns. Er dachte an andere. Er ist zurückgekommen, um uns zu retten. Ihm haben wir es zu verdanken, dass wir wieder Wasser haben."

Gordy starrte traurig in seine Whiskey-Flasche.

Die Saloondame Melone seufzte. „Er war schon immer etwas merkwürdig. Aber er hat ein Herz aus Gold."

Waffles sah auf. „Hey, so ein Schmuckstück hab ich mal von meiner Mum geschenkt bekommen. Mein Dad hat es dann gegen eine Kiste Rüben eingetauscht."

Elgin setzte sich auf. „Ihr vergesst wieder, das ist Klapperschlangen Jake. Denkt daran. Wo er auftaucht, muss immer jemand sterben."

Bohne hob die Hand. „Nicht wenn wir alle zusammenhalten. Dann kann uns nichts passieren."

„Wer garantiert uns, dass Jake niemanden von uns tötet?", fragte Löffel.

Bohne hob die Augenbrauen. „Er wird es uns versprechen."

Ambrose rümpfte den Schnabel. „Das Versprechen eines Verbrechers ist nichts wert. Für Verbrecher gilt der Leitsatz: Versprechen sind dazu da, um gebrochen zu werden."

Bohne holte tief Luft. „Jake vertraut uns, dass wir ihn nicht verraten. Wenn er das schon tut, dann müssen wir darauf vertrauen, dass er uns nichts tun wird."

„Das ist ein zu großes Risiko!", meinte Elbows.

Bohne drehte sich zu ihm um. „Das Risiko müssen wir wohl eingehen… Rango hat es Jake versprochen. Wollt ihr dafür verantwortlich sein, dass er sein Versprechen brechen muss? Wenn wir uns nicht zusammenreißen, dann begeben wir uns erst recht in Gefahr. Rango riskiert so viel für uns. Können wir nicht auch etwas für ihn riskieren? Wir sollten ihn zumindest ein bisschen unterstützen."

Elgin sah sie prüfend an. „Und was genau meinst du damit?"

„Jake ist krank. Rango hat versprochen ihm zu helfen. Also müssen wir jetzt ihm helfen, solange er nicht hier ist."

„Wir sollen einem Killer helfen?", fragte Miss Oats fassungslos.

Von allen Seiten kamen skeptische Blicke.

„Rango hat bis jetzt immer alles alleine gemacht", meldete sich Priscilla wieder zu Wort. „Jetzt müssen wir zusammenhalten. Zusammen können wir überleben. Auch mit einer Klapperschlange. Vertrauen wir doch darauf. Für Rango."

Es war still geworden. Elgin knurrte leise. „Jetzt sind wir wieder am Anfang… Okay, stimmen wir ab. Wer stimmt dafür, dass die Schlange hier bleiben soll?"

Bohne und Priscilla hoben sofort die Hand. Nach einigem Zögern auch Löffel und Waffles.

Doc räusperte sich. Auch er hatte die Hand gehoben.

„Und wer stimmt dafür, dass die Schlange aus der Stadt verschwinden soll?"

Niemand meldete sich.

„Wer enthält sich der Stimme?"

Alle anderen hoben die Hand.

Bohne war erleichtert. „Ich denke, das Ergebnis ist eindeutig."

Buford zog seine Zigarette aus dem Mund. „Dann sind wir uns einig. Aber unter einer Bedingung. Sollte er nur einmal brutal werden, dann erschießen wir ihn aus Notwehr."

Bohnes Gesicht verfinsterte sich. „Er wird uns nichts tun. Er wird es versprechen."


So, how will Jake react?

Next chapter next Monday. Have a nice week. ;)