Also alles was euch hier bekant vorkommt gehört nicht mir!!!

So das neue Kapitel ist da. Ich hoffe es gefällt euch. Ich weiß nicht iwe schenll das nächste kommt denn die Nachricht, dass die Serie abgesetzt wird motiviert nicht gerade!!!! Naja ich hoffe ich lass mir etwas da! Viel Spass beim Lesen.


Kapitel 21: Kinder

„Cohen?"

„Hey Dad!"

"Ähm Ryan bist du es?"

„Nein. Ich bin es."

„Was? Welche Menschen reden mich den sonst mit Dad an? Seth?"

„Jap."

„Oh mein Gott du bist es wirklich! Wo steckst du was machst du? Geht es dir gut? Warum hast du dich so lange nicht gemeldet? Wir machen uns Sorgen um dich!"

„Okay, okay ganz ruhig eins nach dem anderen. Ich bin in San Francisco. Mir geht es mehr oder weniger gut. Ich war bescheuert. Und ja ich weiß dass ihr euch Sorgen macht. Ryan hat mich angerufen."

„Wenn du das weiß warum hast du dann nicht früher angerufen und was heißt es geht dir mehr oder weniger gut?"

„Er hat mich erst vor ein paar Tagen angerufen. Deshalb wollten wir auch runter fahren und euch besuchen aber dann..."

„Wer ist den bitte wir?"

„Dad darum geht es doch gerade gar nicht! Aber bitte wir ist Michelle und ich. Ich habe sie vor einiger Zeit kennen gelernt und dachte ich bringe sie einfach mal mit weil hier oben ist viel passiert."

Seth wollte nicht zu geben das er Mish noch keine Woche kannte.

„Was meinst du mit viel passiert?"

„Ja also kannst du dich noch an Anna erinnern?"

„Anna Stern? Ja natürlich. Aber ich versteh nicht ganz..."

„Lass mich ausreden! Mish ist mit Anna befreundet wir wollten uns vor kurzem mit ihr treffen doch dann rief uns das Krankenhaus an, dass sie einen Autounfall gehabt hätte. Sie lag dann im Koma und dann hab ich Ryan auf dem Band gehabt. Ich dachte eine kleine Auszeit in Newport würde uns bestimmt helfen und wir haben uns gleich am nächsten Morgen auf den Weg gemacht doch dann."

Seth machte eine kleine Pause. Er konnte es noch nicht aussprechen er hatte es bis jetzt vermieden weil es ihm so weniger realistisch erschien.

„Was ist mit ihr ist sie aufgewacht?"

„Nein, eher das Gegenteil."

„Oh mein Gott Seth das tut mir so leid Junge soll ich rauf kommen?"

„Nein es ist in Ordnung ihre Verwandten sind seit drei Tagen hier und es ist alles ein bisschen Chaotisch."

„Ja das kann ich mir vorstellen. Kann ich sonst etwas für dich tun?"

„Ja das könntest du tatsächlich."

„Egal was es ist Seth wir sind immer noch deine Familie und werden immer alles für dich tun."

„Danke Dad. Könntet ihr vielleicht die Trauerfeier ausrichten?"

„Tut mir leid, ich hab dich nicht recht verstanden nur irgendwas von einer Trauerfeier."

„Ja ich habe gefragt ob ihr sie ausrichten könntet."

„Was?"

„Ja die Sache ist so. Anna hatte ein Tagebuch. Hätte ich ihr übrigens nicht zu getraut! Naja egal auf jeden Fall hat ihre Mum es gelesen nach dem sie die Nachricht bekommen hat. Und da stand drin, dass sie immer wieder zurück nach Newport wollte weil sie dort ihre beste Zeit verbracht hat."

„Wirklich? Anna in Newport? Wie das denn?"

„Nun ja ihre Mum hat erzählt sie hätte immer etwas von einem Captain Owts erzählt und nun ja seinem besten Freund."

„Nein!"

„Doch so verrückt es sich auch anhört. Auf jeden Fall meinen ihre Eltern da sie immer wieder zurück wollte ist es jetzt an der Zeit, dass man sie dort hin bringt. Nette Idee und da dachte ich...da Mum ja der Partyexperte ist."

„Ja klar wenn das so ist machen wir das natürlich gern. Wann soll das denn sein. So ungefähr in einer Woche bis hier alles einigermaßen wieder zur Ruhe gekommen ist."

„Gut alles klar ich sage deiner Mum Bescheid. Leider ist keiner außer mir gerade hier."

„Das ist schon in Ordnung ich bin sowieso etwas im Stress sag allen einen Gruß und ich meld mich auf jeden Fall noch mal bevor wir kommen."

„Seth?"

„Ja?"

„Schön dass du angerufen hast."

„Find ich auch."

„Meld dich bald wieder. Ich freu mich wenn du kommst."

„Weißt du was? Ich auch."

„Ok machs gut Junge."

„Du auch Dad."

„Bis dann."

„Ciao."

Sandy legte auf und starrte aus dem Fenster. Er konnte es noch gar nicht glauben. In den letzten Tagen kam er sich vor wie zu der Zeit als die Jungs noch in der Schule waren und jeden Tag ein neues Unheil an die Tür klopfte. Erschöpft lehnte er sich in seinem Stuhl zurück und schaute durch das Fenster seines Büros aufs Meer. Was war nur passiert? Noch vor ein paar Jahren war doch alles in Ordnung! Seth war kurz davor Summer zu heiraten und Marissa und Ryan waren glücklich und ach ja...

„Sandy bist du fertig wir müssen jetzt wirklich."

Sandy schreckte hoch ach ja die Beerdigung. Das würde ein schöner Monat werden! Die Woche war einfach nur chaotisch gewesen. Ryan war nur einmal zuhause gewesen und zwar um seine Sachen zu holen. Jetzt wohnte er wieder im Poolhaus. Jerry war einige male kurz davor gewesen Ryan zu schlagen, was er ihm nicht mal immer verübeln konnte, denn Summer und Ryan benahmen sich wirklich so, dass man denken könnte es wäre mehr als Freundschaft, auch wenn sie das nicht zu bemerken schienen.

Marissa ging es zunehmend besser und Ryan war oft bei ihr und total glücklich oder daheim und verzweifelte beinahe wegen dem Tod seiner Frau. Heute war die Beerdigung. Natürlich war halb Newport da. Ja ein Haufen Newpsies, dass würde Ryan sicherlich helfen!

„Sandy was machst du denn da?"

„Seth hat angerufen."

„WAS?"

Kirsten wusste gar nicht was sie sagen sollte. Sandy erklärte ihr kurz alles.

„Sagst du es den Kindern?"

„Ja obwohl sie eben das leider nicht mehr sind. Aber jetzt bringen wir erst einmal diese Beerdigung hinter uns dann sehen wir weiter."

„Ich hätte nie gedacht dass es nach der Highschool noch einmal so werden könnte."

Gemeinsam schlossen sie sich dem Rest der Familie an. Die Limousinen standen schon bereit. Jens Beerdingung verlief in etwa wie die von Kirstens Dad. Glamourös ohne Frage. Jen liebte stilvollen Glamour! Es gab einige Ansprachen von ihren früheren Kolleginnen, von Sandy und auch Ryan richtete einige Worte an die Gemeinde. Er hielt sich allgemein sehr gut und Kirsten und Sandy waren unglaublich stolz auf ihn. Die Trauerfeier danach war bei den Cohens und es war wie eine ganz gewöhnliche Newportparty.

„Mein Beileid Ryan es tut mir ja so leid."

„Danke."

Ryans Stimme klang monoton und er war es leid immer wieder diesen Scheinbeistand versprochen zu bekommen. Die meisten Leute hier kannten sie doch nicht einmal wirklich.

„Schatz?"

Ryan drehte sich erfreut zu Kirsten um. Endlich ein Mensch der in wirklich verstand.

„Ja?"

„Kommst du mal mit Sandy und ich haben eine Überraschung für dich."

„Ja klar."

Ryan froh darüber den Newpsies zu entkommen entschuldigte sich schnell und folgte seine Mum. Kirsten führte ihn zum Poolhaus wo Sandy schon wartete.

„Hey Sohn. Wir dachten das brauchst du jetzt."

Er öffnete die Tür zum Poolhaus. Ryan trat ein und er konnte es gar nicht richtig glauben. Sie hatten es genau so eingerichtet wie es vor zehn Jahren ausgesehen hatte als er nach Newport gekommen war. Nur dass jetzt noch ein Raumteiler im hinteren Teil stand hinter dem Toms Sachen standen. „Wir dachten du brauchst uns jetzt vielleicht. Wir könnten so immer auf Tom aufpassen wenn du wieder arbeiten gehst." Ryan konnte es noch gar nicht glauben.

„Deine ganzen Sachen sind schon da du musst nicht mehr zurück, wenn du nicht willst."

„Danke. Das ist einfach fantastisch!"

„Ryan ich glaube er will zu seinem Vater."

Summer kam mit Tom auf dem Arm angelaufen der wie am Spieß schrie.

„Wow was ist das es sieht aus wie..."

Ryan nickte und nahm Tom auf den Arm der augenblicklich aufhörte zu schreien.

„Genau ich bin zurück."

Zum ersten mal seit einer Woche brachte er sein Grinsen zustande, das nicht für Marissa erzwungen war.

„Das ist wirklich großartig. Wenn Coop jetzt noch wieder gesund wird ist es fast wie früher, nur..."

Summer verstummte abrupt. Alle wussten was sie sagen wollte. Seth fehlte! Keiner bemerkte den Blick den Kirsten und Sandy wechselten.

Als spät am Abend sich endlich auch der letzte Immobilien Mogul verabschiedet hatte waren die Cohen endlich allein. Zusammen saßen sie um den Tisch in der Küche. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Doch alle waren erleichtert, dass dieser schwere Schritt geschafft war und sie die Chance hatten, dass sich jetzt vielleicht alles wieder normalisieren würde.

„Ähm könnt ihr mir mal kurz eure Aufmerksamkeit leihen?"

Sandy und Kirsten hatten beschlossen es ihnen nach der Feier zu sagen. Alle sahen gespannt auf.

„Also wie Summer schon vorhin so treffend bemerkt hat beginnt sich alles doch wieder mehr oder weniger zu beruhigen und es ist wirklich wie zu eurer Schulzeit und zwar ohne das angedeutete „nur". Seth hat sich heute gemeldet."

„Was?" kam es gleichzeitig von Summer und Ryan.

„Gott sei dank ich habe ihn schon vor Tagen angerufen."

„Ich weiß. Das hat er mir erzählt und er wollte auch runter fahren um uns zu besuchen aber ihnen kam etwas dazwischen."

„Ihnen?"

Summer war aus ihrer Trance erwacht und sah Sandy gespannt an. Er erklärte alles so weit er es wusste und am Ende wusste keiner was er sagen sollte. Ryan schüttelte immer wieder den Kopf. Summer wusste nicht was sie entsetzlicher finden sollte die Nachricht dass Cohen noch existierte und er mit einer Freundin von Anna zusammen war oder der zweite Todesfall innerhalb einer Woche.

„Macht ihr es?"

Ryan hatte seine Sprache wieder gefunden und sah erwartungsvoll seine Eltern an.

„Ja. Seth hat uns darum gebeten und Anna war immer eine gute Freundin von euch allen."

Summer schnaubte verächtlich. Nie würde sie die Anna Auseinandersetzungen vergessen.

„Gut das ist wirklich gut. Oder?"

Ryan war verunsichert durch die unterschiedliche Reaktion der beteiligte. Summer warf Jerry einen verstohlenen Blick zu. Ihr freund wurde weis wie die Wand als die ganze Tragweite dieser Nachricht zu ihm durchdrang.

„So das war es was wir euch zu sagen hatten. Das bedeutet die nächste Party wird in der nächsten Woche fällig sein."

Kirsten machte sich in Gedanken schon an die Planung.

„Ok Schatz ich glaube ich geh ins Bett kommst du gleich mit."

Jerry nickte und gemeinsam zogen sie sich zurück.

„Ich bin so froh dass er angerufen hat."

Kirsten sprach aus was alles drei dachten.

„Denkt ihr er bleibt hier?"

„Ich weiß es nicht aber möglich ist es. Wir dürfen uns nur nicht zu viel versprechen!"

Plötzlich ertönte lautes Geschrei aus dem Babyfon das neben Ryan auf dem Tisch stand.

„Gut ich geh dann auch mal. Danke für alles. Ihr wart heute einfach toll."

„So und wir?"

„Wir sind wieder Eltern."

„Ja das sind wir wirklich. Die Kinder sind wieder da."

So R&R!!!