Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von lizzy90.

Wie immer, danke Vampir Freak für deinen Review.

Überraschungen. Edwards Pov.

„Ist es nicht noch zu früh?" Fragte Bella und biss sich auf die Lippe.

„Zu früh für was?" Fragte ich.

„Oh Gott, ich hab dich falsch verstanden." Stammelte sie und jetzt verstand ich, sie hatte geglaubt, dass ich mit ihr nach oben gegangen war, um mit ihr zu schlafen. Ich musste lachen.

„Lach nicht." Schimpfte sie und ich nahm sie in den Arm.

„Obwohl mir die Idee sehr gut gefällt..." Ich küsste ihren Hals. „..möchte ich vorher noch etwas anderes machen." Ich gab ihr einen Kuss auf ihre kleine Nase und sie lachte.

„Ich wollte Tanya jedes Haar einzeln vom Kopf reißen, als sie dich umarmt hat." Gab Bella zu und ich musste grinsen, sie war eifersüchtig und das war ein gutes Zeichen.

„Nur du zählst für mich." Sagte ich. „Merkst du das etwas nicht?"

„Aber..." Murmelte sie und seufzte dann lang. „Sie ist sehr hübsch."

„Und du bist schön." Ich fuhr mit meiner Hand über ihre Hüfte.

„Edward..." Sagte sie,obwohl es sich eher wie ein Stöhnen anhörte.

„Ich hab etwas für dich." Sagte ich, bevor uns die Leidenschaft übermannen konnte. Sie lächelte mich an, ich stand auf und ging zu meiner Kommode. Dort zog ich eine rechteckiges Kästchen unter meinen Socken hervor und ging damit zu Bella.

„Was...?" Fragte sie und ich reichte ihr das Kästchen, mit zitternden Fingern machte sie es auf. Ein Sonnenstrahl fiel durchs Fenster, direkt auf den Ring meiner Mutter und ließ ihn glänzen.

„Das ist die Kette meiner Mutter." Sagte sie erstaunt und ich nickte. „Warum hast du sie?"

„Demetri hatte gesehen, wie Jacob sie zum Juwelier gebracht hat und es mir erzählt." Erklärte ich und streichelte ihr übers Haar. „Ich fühlte mich wie ein Bastard, weil ich dich gezwungen hatte, dass zu tun."

„Nein." Sagte sie nur.

„Das ist die Wahrheit." Bestätigte ich. „Ich war so ein Schwachkopf weil ich das alles getan habe, aber ich konnte nicht zulassen, dass du so etwas wichtiges durch meine Schuld verlierst." Bella streichelte mir über die Wange. „Genauso wenig wie ich dich verlieren konnte..."

„Warum?"

Weil ich dich liebe, wäre jetzt die richtige Antwort gewesen, aber ich war noch nicht bereit das zu sagen, ich hatte viel zu viel Angst, dass sie meine Gefühle nicht erwiderte...noch nicht.

„Weil du mir sehr wichtig bist." Antwortete ich stattdessen, nahm ihre Hand und küsste sie. Bella schenkte mir ein Lächeln, dass mein Herz erwärmte.

„Du bist mir auch wichtig...sehr." Murmelte sie und ich fühlte, dass es wirklich noch Hoffnung für uns gab.

„Da ist noch was." Fügte ich hinzu.

„Noch mehr?" Fragte sie neugierig.

„Ja, Blanquita steht unten im Stall." Sie wirkte nicht sehr überrascht.

„Ich weiß." Sagte sie dann auch.

„Warum hast du sie dann noch nicht geritten?" Fragte ich erstaunt.

„Na ja, sie gehört jetzt dir und ich nehme gewöhnlich nichts, was nicht mir gehört."

„Bella." Ich legte meinen Arm um ihre Taille und zog sie zu mir. „Ich habe sie für dich gekauft, alles was ich habe gehört dir, alles."

Sie sah mich auf eine Weise an, die ich nicht entziffern konnte, da war etwas, aber ich wusste nicht was.

„Danke Edward." Sagte sie, legte mir ihre Arme um den Hals und küsste mich. Ich verlagerte mein Gewicht, so das wir beide aufs Bett fielen. Ich drückte Bella fest an mich,damit sie spürte was sie mit mir machte und sie stöhnte gegen meine Lippen. Vielleicht war es doch nicht zu früh, um ein wenig zu spielen...

Zwischen Zärtlichkeiten und geraubten Küssen,duschten wir zusammen. Ich liebte es zärtlich zu Bella zu sein, sie anzusehen und zu verwöhnen. Aber vor allem liebte ich es sie zu lieben, genau wie wir es jetzt taten.

„Edward..." Stöhnte sie, während ich erneut in sie eindrang, ihre Beine waren um meine Hüften geschlungen, ihre harten Brustwarzen streiften meine Brust und ich küsste jeden Zentimeter Haut von ihr, den ich erreichen konnte.

„Oh Gott Bella." Stöhnte ich sie war so eng und legte sich um mich wie ein Handschuh. Ich bewegte mich immer heftiger in ihr und als sie mich in die Schulter biss wusste ich, dass sie gleich so weit sein würde. Bella zog sich rhythmisch um mich zusammen und es dauerte nur Sekunden, bis auch ich meine Orgasmus erreichte.

„Beeile dich." Scheuchte Bella mich durchs Zimmer. „Gott, diese Dusche lässt uns noch zu spät zu meinem Vater kommen." Murmelte sie und kämmte sich die Haare, ich lachte und legte meine Arme um sie.

„Wir werden pünktlich sein." Sagte ich und sie stieß mir ihren Ellenbogen in die Rippen. Ich musste wieder lachen, nahm ihre Hand und zog sie mit mir die Treppe herunter. Wir verabschiedeten uns schnell von meiner Familie und fuhren zu den Swans, wo wir um Punkt zwei Uhr ankamen.

Mein Schwiegervater wartet schon auf uns und lächelte als er Bella sah. Das Essen verlief in angenehmer Atmosphäre, obwohl die meiste Zeit über Demetri und seine Familie gesprochen wurde und James mir immer wieder warnende Blicke zuwarf.

Wir blieben auch nach dem Essen noch eine ganze Weile bei Kaffee und Cognac am Tisch sitzen und redeten über alles mögliche, bis Bella meinte, dass ihr Vater sich jetzt ausruhen müsste. Der murrte wie immer, gab dann aber nach und ließ sich von Bella in sein Zimmer bringen. James und ich blieben schweigend zurück und sagten auch nichts, bis Bella wieder kam.

„So, er ist im Bett." Sagte Bella und lächelte ihren Bruder an. „Du musst ihm später noch seine Medizin geben."

„Ja Mama." Murmelte James.

„Das mein ich ernst junger Mann!" Antwortete Bella gespielt streng und die beiden lachten, ihre Beziehung hatte sich merklich gebessert.

„Pass auf dich auf Kleines." Sagte James und gab ihr einen Kuss auf die Wange. James wollte uns zum Auto begleiten, doch das lehnten wir dankend ab.

„Verdammt! Ich hab noch was vergessen." Rief Bella, als wir fast im Auto saßen.

„Das kann doch sicher warten Schatz." Bemerkte ich.

„Nein." Sagte sie. „Ich bin gleich wieder da."

„Gut." Sagte ich und lehnte mich gegen das Auto. Als sie nach einigen Minuten nicht wieder kam, ging ich sie suchen und als ich zum Haus kam, hörte ich sie.

„Bitte." Sagte eine Stimme, die ich sofort als die von Jacob Black erkannte. „Wir müssen über das was passiert ist reden."

„Es ist nichts passiert." Sagte Bella irgendwie erschrocken. „Vergiss es einfach Jacob."

„Das kann ich nicht, du musst verstehen das..."

„Was kannst du nicht vergessen Black?" Fragte ich und ging auf die beiden zu. Bella und Jacob standen direkt vor der Tür des Hauses.

„Es ist nur Blödsinn und nicht wichtig." Sagte Bella schnell.

„Was ist es?!" Verlangte ich zu wissen und ging direkt auf Black zu.

„Edward." Bella stellte sich zwischen uns und legte ihre Hand auf meine Brust. „Jacob hat es verstanden und wird es nicht wieder tun."

„Halt dich von meiner Frau fern." Knurrte ich, packte Bella am Arm und zog sie mit mir.

„Autsch." Beschwerte sie sich.

„Du tust ihr weh." Black kam hinter uns her.

„Halte dich von uns fern." Warnte ich ihn.

„Cullen..."

„Es reicht Jacob!" Sagte Bella. „Ich habe dir gesagt, dass du mich vergessen sollst."

„Steig ins Auto Bella." Befahl ich und machte die Tür auf.

„Ed..."

„Steig in das verdammte Auto!" Knurrte ich, sie nickte und stieg ohne ein weiteres Wort ein.

„Red nicht so mit ihr." Kam es von Black.

„Sie ist meine Frau." Sagte ich nur. „Wann verstehst du das endlich?"

„Jacob!" Schrie Sam vom Stall her, er erschien irgendwie immer im richtigen Moment. „Wir haben viel zu tun und Charlie wird es nicht gefallen, dass du seinen Schwiegersohn aufhältst." Jacob schnaufte, drehte sich dann aber um und ging. Jetzt mit verdammt schlechter Laune, stieg ich ins Auto.

„Edward..."

„Jetzt nicht!" Knurrte ich und Bella drehte sich zum Fenster. Schweigend legten wir den Weg zur Hacienda zurück und sobald der Wagen stand, sprang sie raus und rannte nach oben.

Esme und Carlisle sahen mich fragend an, sagten aber nichts. Alice wollte natürlich sofort hinter ihrer Freundin her, aber Jasper hielt sie zurück. Ich hatte nicht vor mit meiner Familie zu diskutieren, aber Isabella war mir eindeutig eine Erklärung schuldig.

Immer zwei Stufen auf einmal nehmend,sprang ich die Treppe herauf und stieß die Tür zu unserem Zimmer so heftig auf, dass sie gegen die Wand krachte. Bella saß vor ihrer Kommode und hatte sich wohl die Haare gekämmt, da ihre Bürste jetzt auf den Boden lag, sie hatte sie anscheinend vor Schreck fallen gelassen.

„Warum kommst du wie ein Stier ins Zimmer gestürmt?" Rief sie, stand auf und hob die Bürste auf.

„Was kann Black nicht vergessen?" Fragte ich hart.

„Nichts. Es ist nur Unsinn weiter nichts."

„Was ist es?" Ich nahm wieder ihren Arm.

„Du tust mir weh." Sagte sie. „Lass mich jetzt in Ruhe." Sie versuchte mich weg zu schuppsen, aber ich verhinderte das.

„Was?"

„Er hat mich geküsst, zufrieden?" Ich wollte diesen Hund umbringen, warum musste er sie ständig küssen?

„Und du hast nichts gemacht?"

„Ich hab ihn geohrfeigt und ihm gesagt, dass er mich in Ruhe lassen soll." Erklärte sie.

„Anscheinend ist der Knecht schwer von Begriff."

„Er ist nur verletzt Edward." Sagte sie beschwichtigend. „Gib ihm Zeit, er wird mich vergessen."

„Verteidige ihn nicht!" Knurrte ich.

„Ich verteidige ihn nicht, jetzt bist du irrational." Warf sie mir vor.

„Ich? Du bist diejenige die sich weiterhin mit ihm trifft."

„Das ist eine Lüge, er arbeitet auf der Hacienda." Verteidigte sie sich.

„Dann werfe ihn raus!"

„Nein! Du hast es versprochen Edward, niemand wird entlassen."

„Er ist ein Problem." Murmelte ich.

„Genau wie Tanya. Und? Hast du sie raus geworfen?" Fauchte Bella jetzt.

„Sie..."

„Ist eine Schlange und sie will dich!"

„Genau wie Black dich!"

„Der Unterschied ist, dass ich nie mir Jacob geschlafen habe!" Da hatte sie Recht.

„Verdammt Bella." Versuchte ich sie zu beschwichtigen. „Sie hat gerade ihre Tante verloren, ich kann sie nicht auf die Straße setzten."

„Du willst sie nicht raus werfen, weil sie dein Geliebte ist."

„Das stimmt nicht und das weißt du! Vertraust du mir etwa nicht?" Wollte ich wissen.

„Vertraust du mir?" Fragte sie und ich konnte Tränen in ihren Augen sehen. „Vertraust du mir Edward?"

„Ich werfe Tanya raus, wenn du Black auf die Straße setzt." Verlangte ich und sie warf genervt die Arme in die Luft.

„Sie hat mit dir geschlafen Edward! Jacob ist der Ernährer in seiner Familie und ich werde ihn nicht raus werfen, er gehört zu meiner Familie." Sagte sie fest.

„Du weigerst dich also?" Wollte ich wissen.

„Ich bin müde." Sagte sie nur. „Ich habs versucht, ich schwöre, dass ich es versucht habe." Sie sah mich nicht an. „Aber es wird sich nichts ändern." Fügte sie leise hinzu.

„Bella..." Ich wollte wissen was sie dachte.

„Das hier, wir, es funktioniert einfach nicht Edward." Sagte sie traurig. „Niemals." Fügte sie hinzu.

„Bella..."

„Niemals." Sagte sie noch einmal, nahm dann ein Handtuch und ging ins Bad. Ich blieb wie ein Idiot im Zimmer stehen, ich hatte es wiedereinmal versaut.

Bellas Pov.

Ich knallte die Tür so laut hinter mir zu, dass es in meinen Ohren widerhallte, ich war sauer und mein Blut kochte vor Wut...und ich war traurig. Ja, ich war auch traurig, verletzt und dann wieder wütend. Edward war so ein Idiot, wie konnte er nur so von mir denken? Immer wenn ich dachte, dass alles gut war, bewies er mir das Gegenteil. Und wieder mal war Tanya mit im Spiel und ruinierte alles, gut, Tanya, Jacob und wir selber.

Ich verstand nicht, warum Edward mir nicht vertraute, ich vertraute ihm, aber Tanya nicht. Warum verstand er das nicht? Tanya würde alles tun, um uns zu trennen, dass hatte sie mir selber gesagt.

Das Wasser lief über meinen Körper aber ich war viel zu aufgebracht, um mich zu entspannen. Aus dem Zimmer war nichts zu hören, vielleicht lag es an dem fließenden Wasser,vielleicht war Edward auch gegangen, was mich nicht wundern würde. Er war bestimmt zu ihr gegangen.

„Blöde Tränen." Schimpfte ich, als ich merkte, dass sie mir über die Wange liefen. Frustriert drehte ich das Wasser ab und wickelte mich in ein Handtuch.

Leise fluchte ich vor mich hin, als ich merkte, dass ich keine frische Wäsche mitgenommen hatte. Ich diskutierte kurz mir mir selber, ob ich raus gehen sollte oder nicht, aber in der Dusche zu schlafen, war sicherlich zu unbequem. Ich zog das Handtuch fester, holte tief Luft und ging ins Zimmer. Schnell sah ich mich um und stellte fest, dass die Tür vom Balkon offen war und Edward mit dem Rücken gegen das Geländer lehnte.

Seine grüne Augen wirkten wie die einer Katze, die auf der Lauer lag, sein schwarzes Hemd war halb aufgeknöpft und eine Seite hing aus der Hose, er sah einfach verboten sexy aus...aber daran durfte ich jetzt nicht denken, er hatte es nicht verdient.

Ich tat so, als ob ich ihn nicht gesehen hätte und ging zu meinem Schrank, ich zog eine der Schubladen auf und nahm einen dieser kleinen Spitzenslips raus, die ich Alice zu verdanken hatte. In diesem Moment hasste ich sie dafür, dass sie all meine bequemen Baumwollslips gegen diese schicken französischen Unterwäsche ausgetauscht hatte.

„Mein Bruder bevorzugt diese." Hatte sie mir zugeflüstert und ich hatte es nicht übers Herz gebracht, die Wäsche abzulehnen. Außerdem wollte ich, aus irgendeinem seltsamen Grund, dass Edward mich unwiderstehlich fand, auch wenn ich es nicht schaffte. Schnell schlüpfte ich in den Slip und wollte gerade den Knoten an meinem Handtuch lösen, als zwei große, warme und nur zu bekannte Hände mich daran hinderten.

„Nein..." Murmelte ich, aber sein warmer Atem auf meinem Nacken verursachte mir sofort eine Gänsehaut.

„Lass mich...ich mach das für dich."

„Ich will...nicht." Schaffte ich zu sagen, obwohl er mich schon wieder völlig aus dem Konzept brachte.

Edward löste den Knoten und das Handtuch fiel zu Boden, er drehte mich um, so das ich, nur mit meinem Slip bekleidet vor ihm stand. Er ließ seine Augen so langsam über meinen Körper gleiten, dass es eigentlich beleidigend war, aber es erregte mich. Ich liebte ihn und er, obwohl er es nicht wusste, nutze es aus.

Edward legte seine großen Hände um meine Brüste und ich sog zischend die Luft ein. Ich wollte gegen ihn kämpfen, ihn weg schuppsen und ihm sagen, dass er zu Tanya gehen sollte, aber alleine der Gedanke daran, dass er so mit Tanya zusammen sein könnte, machte mich krank und ich schlang meine Arme um seinen Hals.

Die Liebe die ich für ihn empfand, war stärker, schließlich gehörte ich ihm...er hatte mich gekauft, dass hatte er mir ganz deutlich klar gemacht,als er mir den „Heiratsantrag" gemacht hatte.

Er zog mich an sich und meine Brüste berührten seine nackte Brust, sofort gingen Stromstöße durch meinen Körper, ich spürte ihn überall. Seine Hände streichelten meinen Rücken, seine Lippen auf meinem Hals und ich versuchte mit ungeschickten Bewegungen ihm das Hemd über die Schultern zu schieben. Edward schob mich zum Bett und wir fielen beide darauf.

Seine Hände streichelten über meinen ganzen Körper und brachten mich zum vibrieren, ich wollte das er mich nahm, aber ich würde nicht darum bitten, diesmal nicht. Er zerriss meinen Slip und warf ihn in die Ecke . Ich lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett, während er sich die Hose auszog, besser gesagt, er knöpfte sie nur auf und ließ sie bis zu seinen Knien rutschen, dann zog er mich zum Rand des Bettes und drang in mich ein. Es tat nicht weh, aber er war etwas grob... und es gefiel mir.

Mir gefiel wie er in mich eindrang, wie er sich bewegte, seine Lippen auf meinem Hals und seine Hände auf meinem Hintern, während er hart und rhythmisch in mich eindrang. Ich konnte nichts sagen, ich hatte meine Stimme verloren, sie war irgendwo in meinem Hirn, aber es war unmöglich sie zu finden.

Ich ließ mich gehen, gab mich unserer Leidenschaft hin, dachte an nichts, sondern fühlte nur...

Meine Augenlider waren schwer, aber es war Zeit aufzustehen, es gab viel zu tun. Als ich meine Augen endlich auf hatte, musste ich feststellen, dass Edward schon aufgestanden und gegangen war, er hatte mich wieder allein gelassen.

Die nächsten Tage verliefen nach dem gleichen Schema, ich sah Edward kaum, wenn ich wach wurde, war er schon weg und kümmerte sich mit Jasper um seinen Wein. Wir sahen uns beim Essen, aber da war immer die ganze Familie anwesend. Die Nachmittage verbrachte er in seinem Büro und kam erst sehr spät in unser Zimmer, es blieben nur die Nächte. Er liebte mich jede Nacht, als ob es kein Morgen geben würde und es war der einzige Moment in dem es schien, dass nichts passiert wäre, es gab keinen Streit und keine Diskussionen.

Und obwohl ich versuchte nein zu sagen, schaffte es Edward immer wieder, dass mich seine Berührungen alles vergessen ließen. Vielleicht machte ich es ihm zu einfach, aber ich liebte ihn und verliebte Menschen machen hallt viele dumme Sachen. Nur das es am nächsten Tag wieder von vorne los ging, wir liebten uns aber wir redeten nicht mehr miteinander.

Wie sollte es nur mit und weitergehen?