21. Heißer als die Hölle

Der Alte hinter der Theke blickte noch einmal misstrauisch auf und kniff seine unterschiedlich großen Augen, sie hatte die ganze Zeit über die Augen nicht davon abwenden können, so sehr sie es auch versucht hatte, zusammen und schob die kleine Papiertüte, in der der Inhalt magisch auf ein Minimum der Größe geschrumpft worden war, grob über den Tisch. Das Geld, welches die Slytherin gerade eben noch auf den Tresen gelegt hatte, war erstaunlich schnell verschwunden, selbst für einen Zauberladen.

„Und jetzt verschwindet, ich will nicht, dass man euch hier sieht.", knarre er dann verächtlich und deutete ihnen mit einer einzigen, flüchtigen Handbewegung an, dass Weite zu suchen. Parkinson beachtete es nicht, verstaute die kleine Tüte vorsichtig in ihrer Robe und machte sich dann langsam daran, den Laden zu verlassen.

„Nicht hetzten, Weasley, dass erregt nur unnötig Aufmerksamkeit.", hauchte sie der Rothaarigen zu, als diese sie besorgt musterte.

„Du warst schon öfter hier?", fragte sie schließlich leise.

„Nicht oft. Zweimal vielleicht. Für gewöhnlich besorgt uns jemand solche Dinge auf…anderen Wegen, wenn du verstehst was ich meine…"

„Was für Dinge? Ich meine, was tut ihr damit? Geheime Tränke brauen?"

„Natürlich, genau das denkt ihr von uns richtig? Wir sitzen den ganzen Tag im Dunkeln und machen nur verbotene Dinge und feiern Orgien mit Snape?", lachte die Schlange. Virginia senkte ertappt den Blick. Genau das dachten sie, mal abgesehen von den Orgien. Sie hatten getippt, dass Zabini und Malfoy die Schirmherren bei so etwas wären.

„Fllaschuppen."

Virginia sah Parkinson fragend an.

"Fllaschuppen, dass haben ich mir zum Beispiel schon mehre Male besorgt. Oder Mittelchen, die einen… wie sagen die Muggel?... High machen… Und die ein oder anderen, brauen natürlich auch verbotene Tränke. Aber, welhes Haus macht so was nicht?", Parkinson musterte sie bei ihrem Worten grinsend.

Die Gryffindor schluckte hart, ignorierte es aber.

„Gin?"

„Verdammt.", quickte Parkinson und verschwand urplötzlich, mit einer Präzision, die die Grffindor dem Doggengesicht niemals zugetraut hätte, in einer der Seitengassen. Der Rotschopft blickte ihr entsetzt hinterher. Wie konnte dieses Miststück sie hier einfach alleine zurück lassen? Natürlich war es typisch Slytherin like, dies zu tun, wenn es brenzlich wurde.

Langsam drehte sie sich nach ihren Entdeckern um. Es waren zwei und erst jetzt erkannte sie, wer es war.

„Harry?", hauchte sie und ließ ihren Blick auf die etwas kleinere, vermummte Person neben ihm gleiten. „Cho." Es war nicht mehr als ein Wispern und mehr eine Feststellung, als eine Anrede, an die junge und hübsche Asiatin, welche nun beschämt den Blick senkte und fahrig nach der Hand des Jungens griff, der neben ihr stand. Dieser schien es jedoch nicht wirklich zu bemerken.

„Was zur Hölle tust Du hier?", fragte er mit funkelnden Augen. Ihre Beine begannen leicht zu zittern.

Virgina rang nach Fassung. „Dasselbe könnte ich euch fragen?"

„War das ein Slytherin?"

„Wer?", fragte sie mit gerunzelter Stirn, bis ihr Parkinson bewusst wurde. Natürlich konnte sie dies schlecht zugeben, wie sollte sie denn auch erklären, was sie hier mir Pansy Parkinson in ihrer Schulfreien Zeit trieb. Die Wahrheit wollte er sicherlich nicht wissen. Der Gedanke daran, brachte ihren Magen dazu, sich zu verkrampfen.

„Die Person, die gerade eben noch bei Dir war.", fragte er spitz, riss sich grob von Cho los und verschwand für einige Sekunden in dem Gang, in dem Parkinson von wenigen Minuten entschwunden war. Sichtlich ratlos und noch weniger Zufrieden, kam er zu den Mädchen zurück.

„Ein Slytherin? Was zur Hölle sollte ich hier mir einem-", sagte sie so ruhig wie möglich, sich ein unschuldiges Lächeln abquälend, doch er fuhr ihr zornig ins Wort.

„Ich bin NICHT Dein Bruder, Gin, also verarsch mich nicht!", zischte er und kam ihr bedrohlich nahe. Virginia wich etwas zurück, ihr Herz wanderte gerade von ihren Knien in ihren Hals. „Er war bei Dir, ihr habt euch unterhalten!"

„Vielleicht sah es auch nur so aus, Harry.", warf Cho nun ein und griff nach seiner Hand. Er blickte sie einen Moment abwesend an, bevor er sich wieder an den Rotschopf wandte.

„Was hast Du also hier gemacht? Mit oder ohne Slytherin.", schnarrte er schließlich.

Virginia zuckte schwach mit den Schultern. „Einkaufen!"

Der Goldjunge zog unter der Kapuze die Stirn kraus und funkelte sie erneut aus unendlich grünen Augen an. „Hier?" Sein Tonfall war unbeschreiblich, sie konnte ihn nicht einordnen. Doch ein Hauch Sarkasmus schwang darin.

„Nunja…", begann sie hilflos. So hilflos, wie sie es eben nur in seiner Nähe werden konnte. „Ich habe… Fllaschuppen gekauft!", beendete sie hastig, Parkinsons Worte im Gedächtnis.

Der Goldjunge wich etwas von ihr zurück, in seinem Gesicht spiegelte sich eine Sekunde so etwas wie Schmerz, dann wurde es ausdruckslos. "Aha.", war alles, was er sagte, bevor er sich vom gehen abwandte.

„Bekommst du nach dem Einnehmen auch ab und zu Pickel?"

„Was?" Virginia sah die junge Asiatin entsetzt und verwirrt zugleich an. Harry hielt inne.

„Nunja, ich bekomme es nach dem Einnehmen. Marietta auch, aber sie hat auch noch Kopfweh."

„Oh…", begann die Gryffindor leise. „Ja… Furchtbar…", fügte sie heftig nickend hinzu.

Cho atmete erleichtert aus. „Das ist gut zu wissen. Wir waren uns nicht sicher, ob es normal ist. Immerhin sinbd die meisten anderen Ravenclaw noch nicht so weit. Mit denen kann man darüber also gar nicht sprechen.", sie lächelte schwach und blickte den Rotschopf erwartungsvoll an.

„Oh ja… Manches braucht eben seine…Zeit!" Virginia tippte nervös von einem Fuss auf den anderen. Harry musterte sie auf eine beunruhigende Art und Weise.

„Wie oft nimmst Du es am Tag?"

„Och…So vier bis fünfmal? Kommt ganz drauf an… Ich meine… Du weißt schon!", stammelte sie und wünschte sich nichts sehnlicher, als zu wissen, wovon sie hier eigentlich sprach.

„Vier oder fünfmal? An einem Tag? Oder nur am Wochenende?", harkte Cho mit geweiteten Augen nach.

„Nein, natürlich nicht jeden Tag. Ich bin ja nicht süchtig danach." Mit jedem Wort wich sie weiter zurück.

„Wer hat Dir davon erzählt oder Dir erklärt, wie man es dosiert? Herm? Deine Mutter?", Harrys Stimme klang merkwürdig beschlagen.

„Bei Merlin? Nein, das war irgendwer…", sie zuckte mit den Schultern.

„Wer?"

„Keinen Schimmer, wirklich."

„Jemand von Hogwarts?"

„Ja, möglich…"

„Gryffindor?"

„Ich sagte doch, ich weiß es nicht mehr."

„Du weißt also nicht mehr, wer es war?"

„Nein… Also ja…" Ein ungutes Gefühl überkam sie.

Einen Moment musterte er sie weiterhin starr, dann nickte er schwach und setzte sich ruckartig in Bewegung. Einen Moment zögerte Cho, dann warf sie der Gryffindor einen entschuldigenden Blick zu und folgte ihm.

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Ihre Hände zitterten immer noch, als sie die Kelle wieder sinken ließ und den bitteren Geschmack, welcher der Trank auf ihren Lippen zurück gelassen hatte, zu vertreiben. Eines war sicher, egal wieder dieser Trank wirken sollte, der Geschmack wäre etwas für Berti Bott´s Zauberbohnen. Er übertraf sogar Ohrenschmalz bei weitem.

Sie blickte mit verkrampfter Miene auf, direkt in die fragenden Augen, ihres Lieblingslehrers.

„Und?"

„Nichts.", gab sie wahrheitsgemäß zurück.

„Dann warten wir noch etwas.", sagte er matt und widmete sich wieder einigen Aufgaben, die auf seinem Schreibtisch zum korrigieren lagen. Hermione beobachtete ihn aus den Augenwinkeln.

Immer wieder fuhren seine Augen wachsam über die Zeilen, ohne dass sein Kopf oder sein Körper sich auch nur einen Millimeter bewegte. Nur ab und zu, zog er die Feder grob über das Pergament, was eine deutliche Spur roter Tinte hinterließ. Oh, sie kannte diese Tinte zu genüge. Sie war roter, als die der anderen Lehrer. Fast so rot wie Blut. Nur der Geruch wies darauf hin, dass es keines war.

Eine einzelne Haarsträhne fiel ihm ins Gesicht, berührte fast das Pergament unter ihm. Er strich sie mit einer einzigen, geschmeidigen Bewegung zurück. Er bewegte sich wie eine Raubkatze, welche sich auf Jagdzug befand. Immer, egal was er tat. Das war ihr schon vor langer Zeit aufgefallen, noch bevor es sie an den Rande des Wahnsinns rieb.

Eine leichte Welle Hitze durchfuhr sie, während sie ihn ansah und sie lockerte fahrig die obersten Knöpfe ihres Hemdes. Es war schier unglaublich, was diese Mann in ihr auslöste. Allein schon sein purer Anblick brachte sie um den Verstand, wie erst musste es sich anfühlen, wenn er sie berührte? Ihr nahe war?

Eine weitere Welle durchfuhr sie, dieses Mal stärker und heißer als zuvor. Sie unterdrückte mühsam ein quälendes Stöhnen.

Seine Hände, auf ihrer Haut. Seine Lippen…

Sie schloss kurz die Augen, ließ sich von diesem Gedanken für den Bruchteil einer Sekunde gefangen nehmen. Und ihre Haut brannte, mit jedem weiteren Gedanken mehr und mehr…

Etwas benommen öffnete sie die Augen, eine weitere Welle, dieses Mal aus purer Hitze durchfuhr sie. Eine einzelne, kleine Schweißperle lief ihre Schläfe hinab und es brannte höllisch. Sie stöhnte ntsetzt auf, sah in ihren Augenwinkeln wie Snape überrascht aufsah, doch zum ersten Mal in den letzten Wochen interessierte es sie nicht. Ihr Blick lag starr aber ihren Unterarmen, welche unter dem Saum ihrer Ärmel hervorblitzten.

Ihre Haut war feuerrot…

„Miss Granger?", fragte Snape leise und erhob sich langsam von seinem Stuhl.

Die Angesprochene blickte auf, ihre Augen waren vor entsetzten geweitet. „Ich verbrenne.", hauchte sie, bevor sie aufsprang und das Klassenzimmer hektisch verließ.

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„Himmel, wo warst Du solange?", rief ihr Parvati aufgebracht entgegen, als sie die drei Besen erreichte.

„Ich wurde aufgehalten. Und natürlich hat sich Parkinson, das feige Stück, sofort aus dem Staub gemacht.", sagte sie bitter und suchte en Platz ab. Doch außer Parvati war niemand zu sehen.

„Die anderen sind schon drinnen. Zusammen mit Parkinson.", antwortete der Zwilling auf ihre ungestellte Frage. „Lass uns ein Butterbier trinken gehen.", sagte diese und zog sie sanft aber bestimmt in die Taverne.

Drinnen warteten schon die anderen auf sie. Lavender atmte erleichtert aus, als sie die Tür hinter sich ließen, ebenso Padma. Parkinson grinste schwach. "Wenn man vom Teufel spricht. Hast Du Mister Wonderfull also abhängen können?"

„Du hast einfach das Weite gesucht.", zischte die Gryffindor drohend.

„Was sollte ich auch anderes tun? Wie hättest Du Potter oder Deinem Bruder denn bitte erklärt, dass Du Dich mit meinesgleichen abgibst?" Parkinson zuckte selbstgefällig die Schultern und nahm einen Schluck Butterbier.

Virginia knirschte die Zähne. „Wie gnädig von Dir."

„Gerne geschehen.", hauchte die Slytherin sarkastisch. Komischerweise schienen alle Slytherin den Sarkassmuss zu beherraschen, wie das Alphabet. Auch wenn Malfoy der unbestrittene Meister war.

Parkinson nahm einen letzten Schluck Butterbier und richtete sich dann ruckartig auf. „Dann hätten wir alles geklärt. Wir haben die Zutaten, Du bist gesund und munter hier…", sie zupfte sich den Umhang zurecht. „…dann kann ich verswinden. Ich kann wirklich drauf verzichten, dass man mich mich Euch zusammen sieht."

Padma lachte gehässig auf.

„Doch vorher hab ich noch was für Euch.", sie griff in ihre Robentasche und zog die kleine Tüte heraus. „Bring sie unversehrt und ungesehen nach Hogwarts und gib sie Granger. So war es abgemacht.", mit diesen Worten hielt sie dem Rotschopf die Tüte auffordernd entgegen. Virginia griff zögernd danach und ließ sie dann in ihrem Umhang verschwinden.

Parkinson griff erneut in ihre Roben. „Und das." Parvatis Augen leuchteten auf, als die Slytherin dem Rotschopf ein kleines, wirres Bündel Platinblonder Haare entgegenhielt. Virginia griff danach um es ebenfalls in ihrer Tasche verschwinden zu lassen, aber es entglitt ihr. Mit einer hastigen Bewegung fing sie die seiige Strähne auf, was diese etwas aufwirbelte und einige der kostbaren Haare zu Boden gehen ließ.

„Passt bloß darauf auf, es hat mich verdammt noch mal fast mein Leben gekostet.", zischte Parkinson .

Virginia ließ den Rest der Strähne, immer noch genug für ihr Vorhaben, in ihrem Umhang gleiten. „Dein Leben?"

„In jedem Fall meine Gesundheit. Man reißt Draco Malfoy nicht ungestraft ein paar Haare aus." Die Slytherin bedachte den Rotschopf mit einem letzten, strafenden Blick, bevor sie sich daran machte, dass Quartett zurück zu lassen.

„Warte.", fuhr die Weasley in sich zusammen und hechtete der Schwarzhaarigen einige Schritte nach. Diese wandte sich überrascht um. „Was oder wofür sind Fllaschuppen?"

„Zur Verhütung. Du nimmst sie vor dem Akt, um böse Überraschungen danach zu vermeiden.", sagte die Slytherin gehässig grinsend. „Aber, woher solltest Du das auch wissen. Du bist ja noch unberührt."

„Du bist keine Jungfrau mehr?", fragte Lavender mit großen Augen.

Parkinson lachte leise auf. „Natürlich nicht."

„Das war aber Vorraussetzung für unseren… Club…", sagte Padma matt.

„War es das?", säuselte die Slytherin. „Dann versucht doch, mich und die anderen Nicht-Jungfrauen wieder heraus zu bekommen."

Sie blickten ihr nach, bis sie die Taverne verlassen hatte.

„Dieses Miststück.", zischte Parvati leise und widmete sich wieder ihrem Butterbier.

Virginia ließ sich mit weichen und wackeligen Beinen auf einen der Stühle fallen. Mit Grauen dachte sie an ihr Gespräch mit dem Jungen-ihrer-Alpträume oder auch mit Cho zurück. „Er hält mich für eine Schlampe.", hauchte sie.

„Wer?" Lavender sah sie neugierig an.

Der Rotschopf atmete lautstark aus. „Harry. Ich habe gerade…all´ diese haarsträubenden Dinge erzählt. Was mache ich denn jetzt?", stellte sie eher an sich selbst, als an die anderen.

Parvati blickte kurz von ihrem Butterbier auf. „Krall Dir Malfoy!"

„Was?"

„Na, wenn er Dich doch eh für eine Schlampe hält?"

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So schnell sie nur konnte hechtete sie die Kerkergänge entlang, warf beim Laufen achtlos ihren störenden, quälenden Umhang ab. Ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt, biss sich so stark sie konnte auf die Unterlippe, um irgendwie eine andere Art von Schmerz in den Vordergrund zu drängen. Ihre Haut brannte mittlerweile nicht mehr nur wie Feuer, sie loderte und es war mittlerweile nicht mehr nur ihre Haut. Es war ihr ganzer Körper und sie fürchtete wirklich innerlich zu verbrennen, auszutrocknen.

Endlich tauchte die leicht vermoderte Toilettentür in den Kerkern auf. Irgendwann hatte sie sich einmal geschworen, diesen Ort hier unten zu meiden, doch in den letzten Minuten, hatte sie ihn sich herbei gesehnt. Hastig stieß sie die Tür auf, ein spitzer Schmerz durchführ ihre schmerzenden Handflächen. Stöhnend sank sie in die Knie, kroch mühsam weiter voran, zu den verdreckten Waschbecken, den Schmerz in ihren Knien ignorierend.

Mit letzter Kraft umfasste sie die Waschbeckenkante, zog sich mühsam daran hoch. Als sie wieder auf den Beinen war, keuchte sie entsetzt auf. Ihre Haut existierte streckenweise nicht einmal mehr. Rohes Fleisch blitzte ihr in ihrem Gesicht und an den Armen entgegen. Ein Blick auf ihre Beine ließ sie in sich zusammen sacken, ein leises, weinerliches Stöhnen ankam ihr, während sie schluchzend in die Knie ging.

Sie verbrannte wirklich…

„Miss Granger?" Die Tür flog knarrend auf, ein schwarzer Schatten huschte in den Raum.

Wäre sie nicht im begriff, ein wandelnder Fleischkloß zu werden, hätte sie ihm nun empört gesagt, dass dies hier das Mädchenklo war und er, selbst wenn er ein Lehrer war, nichts zu suchen hatte.

Er kam mit schnellen, gleichmäßigen Schritten näher, seine schwarzen Augen musterten sie kurz und ein schwacher, besorgter Schimmer lag in ihnen. „Miss Granger, stehen sie auf. Sie müssen augenblicklich in die Krankenstation. Ich werde den Trank untersuchen und herausfinden, was zu Hölle sie da-"

„Ich kann nicht.", hauchte sie und sackte weiter in sich zusammen. Es war heiß. Entsetzlich heiß. Und dieser Schmerz. Dieser sie stechende Schmerz, der sie bei jeder noch so kleinen Bewegung durchfuhr. Alles um sie herum begann mehr und mehr zu verschwimmen.

Einen Moment zögerte er, musterte sie erneut. Dann umfasste er ihren Arm, erntete dafür einen schrillen Schmerzensschrei, kam erneut etwas auf ihre Augenhöhe. „Legen Sie ihren Arm um meine Schulter." Es war mehr ein Befehl, als eine Bitte.

Fahrig tat sie, wie ihr geheißen wurde, schrie erneut auf, als ihr bloßes Fleisch seinen rauen Umhang strich und ein weiteres Mal, als er sie auf seine Arme hievte und mit ihr hoch in die Krankenstation stürmte…


Huhu… Ich bin´s mal wieder… freu Und diesesmal hat´s nur knapp ne Woche gedauert! Und zu verdanken haben wir das alles meinem neuestem Project See you in Hell (Nein, es ist nicht das vorher erwähnte Slash-Project), was bei mir eine richtige Schreibwut ausgelöst hat. Eine ziemlich wirre Idee, welche mich seit Monaten nicht mehr losgelassen hat. Nunja, ich freue mich über jeden, der mal reinschaut und ne kleine Rev hinterlässt… gg

So… Wie immer DANKE, an all meine lieben Leser und noch lieberen Reviewern… zizou (Hm… Mal schauen, was das letztendlich für ein Trank geworden ist… ;)), Maxine (Ja, ist es… lach Mal was ganz neues… ;)), blub (Na du trippel x ! Ich liebe lach), Lady Evelyn (Nunja… Etwas weißt Du ja schon. Der Rest folgt im nächstem Chap… fg), black-eyed-april (Wie kann ich jetzt nur aufhören? Hm… Hatte ich erwähnt, dass ich einen Hang zum sadistischen habe? gg), Lucky Shadow ( Sicher? Ich meine, so toll geht es ihr ja gerade nicht! Ok, es sei denn, sie krallt sich doch noch Malfoy…Wer weiß, wer weiß… ;)), Guinevra (Himmel, ich werde mir nie merken, wie man diesen Namen schreibt… Ich brauchte ihn gerade für mein neuestes Project… Na, egal… lach Jedenfalls musste ich hier gucken und ich glaube, ich hab ihn dennoch falsch geschrieben…), lilthabian (Hab ich das jetzt richtig geschrieben? Himmel, wo hast Du diesen Nick her? Genial… Hm.. Ich hoffe, das war jetzt schnell genug… gg), Zutzi (Hehe… Das kenne ich… Jedenfalls freue ich mich, dass Du dich doch noch hierher verirrt hast…), backpulver (Ich fand die Idee auch ganz passend. Ich zeige Charas gerne von vollkommen unbekannten (OOC) Seiten… Ist mal ne herausforderung euch dazu zu bekommen, sie zu mögen… lach), D.V.G.M.1 (Rotwerd… jetzt übertreibe aber mal net…. Hehe… Naja, es freut mich aber tierisch, dass es dir so gefällt… Mit dem schneller hochladen… Ja, ich mache echt so schnell, wie ich kann… Das hängt also immer davon ab, wie ich voran komme…) & last but not least Milva (Hehe… Freut mich, dass es dir gefällt… Komischerweise, mag ich das Pairing Snape/Mione auch immer mehr. Dabei war es am Anfang nur ein gag... Naja, mal sehen, was daraus wird...)...

Bis zum nächsten Chap… Bis dahin knuddel ich euch alle…

Was ich noch sagen wollte… Hab letztens wieder irgendwo eine Kritik bekommen, wegen meiner als-wie Schwäche… Leute, ich arbeite daran und ich finde, es ist schon sehr viel besser geworden! Auf die Frage Wie kann man so was nur verwechseln, möchte ich darauf hinweisen, dass dies eine der größten und häufigsten Schwächen der Deutschen – was die Rechtsschreibung angeht- ist. Es ist also gar nichts ungewöhnliches, aber wie gesagt, langsam lerne ich es… ;) Was aber jetzt nicht bedeutet, dass ich deswegen alle ALTEN Storys noch mal überarbeite. Ich hab so schon keine Zeit zum schreiben… Irgendwann vielleicht… Bis dahin versucht es doch wenigstens bei den ALTEN Werken zu ignorieren… Danke… ;) knuddel