Chapter 25 Speculations
Remus' Kopf brummte. Seit jenem Tag vor einer Woche, an dem er den Flug von Corintur auf dem Quidditch-Feld beobachtet hatte, konnte er nicht aufhören zu denken, das vielleicht, aber wirklich nur vielleicht… aber nein, das ist unmöglich. Aber obwohl er sich das immer wieder im Geiste sagte, und glaubte verrückt zu werden, da er dachte, das Corin Harry sei, so sagten ihm doch deine Sinne und sein Herz das Gegenteil. Einige kleine Dinge, die nur er bemerkte, Angewohnheiten, die nicht zu dem Elfenhintergrund passten, wie zum Beispiel die Angewohnheit, mit den Finger während der Lehrerkonferenzen zu trommeln. Dies war einer eine Angewohnheit der Menschen, nicht eine der Elfen. Natürlich gestand er sich ein, das er kein Experte für Elfen war, aber das war nur eine der Sachen die er bemerkte.
Neben der offensichtlichen Tatsache, das Corin einen Feuerblitz besass und ihn so gekonnt flog, das er an das Können seines ehemaligen Schülers heranreichte, bemerkte Remus noch weitere Ähnlichkeiten. Zum Beispiel die Augen, welche fast genau die selbe Farbe hatten wie die von Harry. Natürlich bewies das garnichts; alle Elfen die er bisher gesehen hatte, besassen solche Augen. Aber dann war da die Tatsache, wie vertraut er mit Laurea war, die dafür bekannt war, das sie überall in der Zaubererwelt Verkündet hatte, das Harry unschuldig war. Er hatte auch bemerkt, das Corin eine Eule behörte, die fast genauso Gross war und fast die selbe Farbe besass wie Harry's alte Eule Hedwig. Die Eule hatte das selbe Verhalten wie Hedwig, ähnlich einer mütterlichen Figur.
Der letzte Hinweis der fehlte war das Verhalten von Corintur im Umgang mit ihm und Sirius sowie manchen anderen Lehrern und einigen älteren Schülern. Er war sehr reserviert, fast schon kalt im Umgang mit ihnen, während er sich gegenüber den anderen Elfen weit offener zeigte, und er sprach sehr sellten mit ihnen, ausser er wurde etwas gefragt. Seine Augen schienen immer etwas zu verbergen, und er erinnerte sich daran, einen schmerzlichen Ausdruck auf dem Gesicht des Elfen gesehen zu haben, und das nur kurz, so dass er gedacht hatte, es sich nur eingebildet zu haben. Jetzt, als er darüber nachdachte, bemerkte er, das es genau in dem Moment gewesen war, als die Sechstklässler von Gryffindor den Raum betreten hatten. Angesichts dieser Erkenntnisse lief er nicht mehr herum und fiel fast hin.
Es war spät in der Nacht und Remus lief in seinen Räumen vor dem Kamin auf und ab. Seine Räume waren identisch mit denen von Corun; . Sie waren mit marmorfarbenem Holz ausgekleidet und der Boden mit hellen Holz belegt.
Während er weiter über die Erkenntnisse nachdachte, starrte er ohne Interesse in das Feuer, welches schon fast heruntergebrannt war, während er sich mit einer zitternden Hand durch die Haare fuhr, die bereits graue Strähnen besassen.
Remus gave a heavy sigh and collapsed in a chair in front of the fire. Now that his suspicions were all but proven true, he didn't know what to do. Oh, he knew what he wanted to do which was to bolt straight out of the room to Corin's and beg forgiveness. But he knew that were he to do that, Corin would be long gone by morning. He would run again, and Remus couldn't blame him. His only option was to wait, wait and hope that sometime in the future Harry would give them all another chance.
"Ist es möglich?" flüsterte er immer wieder fassungslos. Wie kann ein Mensch zum Elfen werden, und er ist zweifellos ein Elf. Tarnzauber können zwar die Ohren erzeugen und das Gesicht verändern, gemeinsam mit einem Wachstumstrank für die Haare, aber nichts kann die gleitenden Bewegungen eines Elfen immitieren. Und der alte Harry wäre niemals in der Lage gewesen, so zu kämpfen, wie es Corintur tat. Sicher, er hatte gegen Laurea und ihren Bruder verloren, aber wenn diese verrückte Theorie stimmte, würde es durchaus Sinn machen, da er dann erst kurze Zeit seit März hätte trainieren können.
Am nächsten Morgen kam Corin als Stealth aus dem Verbotenen Wald und lief in Richtung Quidditch-Feld, wo die Elfen seit sechs Uhr morgens trainierten. Obwohl es nur noch die Elfen waren; einige Schüler, aber auch Sirius und hatten darauf bestanden, am Training teilzunehmen, und das war die einzigst mögliche Zeit, wo sie keine Stundenpläne zu beachten hatten. Corin hatte erleichtert zugestimmt, wenn auch nur, weil er wusste, wie wenige der Schüler bereit waren, um diese Zeit aufzustehen. Die meisten Schüler standen nicht vor Sieben Uhr auf, wenn nicht sogar später. Bis jetzt erschienen nur fünfzehn Personen um diese Zeit regelmässig, darunter Sirius, Remus, Jemma, Brice, Jackson, und Raven.
Er sah sich auf dem Feld um und sah, das fast alle Elfen anwesend waren und bereits angefangen hatten. Einige kämpften gegeneinander; andere halfen den Schülern und zeigten ihnen neue Bewegungen und korrigieriten sie, wenn sie Fehler machten. Anarion und Oron kämpften mit den Schwertern. Oron schien zu gewinnen, da er plötzlich in die Offensive ging, und den anderen Elfen mit so schnellem Tempo bedrängte, das dieser zurückwich. Einige Schüler, die am Schwertunterricht teilnahmen, standen abseits und beobachteten den Kampf.
Er wusste das dieser Kampf noch eine Weile dauern würde, da beide fast gleichstark im Schwertkampf waren, und nahm sich ein Schwert und ein Glaive und ging in eine leere Region des Feldes und fing an zu trainieren. Er legte das Schwert bei Seite, nahm den Glaive auf und schloss seine Augen. Er atmete mehrmals tief ein und aus aber während er das tat, spürte er die Magie auf seiner Haut. Es fühlte sich so an, wie damals beim Bogenschiesswettbewerb. Nur war dieses hier weit extremer als damals. Er bemerkte ein kitzeln inden Fingern und im Arm sowie um seine Augen und die Gesichtsknochen. Aber jetzt… platzte sein Körper fast vor magie.
Er atmete erneut tief ein und begann sich zu bewegen, nein, nicht zu bewegen, sondern zu tanzen. Niemals zuvor hatte er sich so im Einklang mit der Waffe gefühlt, sie fühlte sich wie ein Teil des Körpers an. Der Glaive glitt durch die Luft mit dem Können eines Meisters. Seine Augen waren noch immer geschlossen und sein Verstand konzentrierte sich nur auf die Bewegungen, so dass er nicht sah, das alle Elfen und Menschen innehielten und ihn beobachteten.
Es sah aus, als würde er einen unsichtbaren Gegner bekämpfen, seine Bewegungen waren so schnell, das sie kaum zu verfolgen waren. Sein Haar flog hinter ihm herum während er sich bewegte und auswich. Laurea, die mit Raven und Jackson gearbeitet hatte, schaute erstaunt hinüber. Ihr Atem nahm zu während er eine Bewegung ausführte, die nur von erfahrenen Elfen ausgeführt werden konnte. Oron und sie sahen sich erstaunt an.
"Es sieht so aus, als wenn du ihn nicht so schnell besiegen würdest wie früher, kleine Schwester." murmelte er leise, während er nie den Blick von Corin nahm. Sie nicke und lächelte während sie weiter zusah. Schliesslich wurden Corin's Bewegungen langsamer und hörten schliesslich auf, während sein Glaive in der selben Stellung verharrte, wie am Anfang.
Langsam öffnete er seine Augen, und als er überlegte, was genau gerade passiert war, fühlte er wie sein Puls sich beschleunigte und er schneller atmete. Er nahm seine Waffe herunter um sich darauf zu stützen, während sein Gehirn das alles verarbeitete. Dies war sicher kein Nebeneffekt seiner Gene, wie der Bogenschuss, aber was sonst?? ich habe noch nie etwas ähnliches gesehen und gehört. Ich denke ich muss mich an Soron wenden und den Rat fragen. Etwas grosses war geschehen und ich will wissen, was.
Er sah auf und wollte gerade über das Feld gehen, um Laurea zu erklären, was geschehen war, als er inne hielt. Ein jeder Mensch und Elf auf dem Feld schaute ihn an, einige mit fassungslosem Gesichtsausdruck. Laurea und Oron schauten ebenfalls herüber, mit Stolz und Freude im Blick. Er wünschte sich jetzt ein Loch im Boden, in das er versinken konnte, he ergriff dann sein Schwert und ging so schnell wie möglich hinüber. Als wenn dies ein Signal gewesen war, begannen alle wieder mit dem Training, als wenn nichts passiert sei. Als er sie erreicht hatte, starrten sie ihn nur fasssungslos und sprachlos an.
"Sooooo…" sagte Oron als niemand etwas sagte.
"Ja das fasst es in etwa zusammen." sagte Laurea grinsend. Dann wurde ihr Gesicht ernst, "Was passierte genau, melamin?" (Liebster)
Corin's Augen hatten einen solchen abwesenden Ausdruck in ihnen, als er sich erinnerte. "Es war erstaunlich, ich fühlte die Magie in mir. Und jede Bewegung fühlte sich an, als hätte ich sie schon hunderte mal vorher ausgeführt. Ich… wusste einfach was zu tun war." er drehte sich zu ihnen um. "weiss einer von euch, was mit mir geschah? Habt ihr jemals etwas über ähnliche Dinge gehört?"
Oron schüttelte den Kopf. "Nein, ich habe nie davon gehört. Aber Corin, was du getan hast… einige der Bewegungen schafft noch nicht einmal Laurea. Herr im Himmel, sie sind so fortgeschritten, das nur ein Meister mit mehreren Hundert Jahren Training sie beherrscht."
Corin's Augen weiteten sich und er öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber es kam nichts heraus. Schliesslich schüttelte er seinen Kopf und murmelte etwas das wie 'Warum passiert das immer nur mir?' klang, und sagte dann. "Ich werde heute abend einen Brief an deinen Vater schreiben und ihn bitten, dies dem Rat vorzutragen. Vielleicht werden wir dann einige Antworten erhalten."
Sie nickten im Einverständnis und gingen dann wieder zu ihrer vorherigen Tätigkeit zurück. Er wollte gerade das selbe tun und mit dem Schwert trainieren, als er den Blick bemerkte. Er dachte das es nur einige neugierige Schüler waren, weshalb er aufsah und in die Augen von Remus sah.
Er weiss es. Corin fluchte leise, während er das Gesicht von Remus beobachtete, das immer wieder Selbstzweifel zeigte und er beobachtete ihn weiter, während der Werwolf dem Blick auswich und wo anders hin sah.
Verdammt, er weiss es… aber was mache ich jetzt?
An diesem Nachmittag, kurz nach dem Mittagessen, stand Remus am Rand des Sees und beobachtete den Riesenkraken, als Corin ihn fand. Er stand einfach dort und beobachtete ihn, während Remus ihn noch nicht bemerkt hatte, und bezweifelte seine Entscheidung, herzukommen. Schliesslich atmete er tief ein und ging hinüber zu seinem alten Professor. Remus war so in Gedanken versunken, das er sich sehr erschrak, als er Corintur neben sich bemerkte, mit einem leeren Gesichtsausdruck.
„Du weisst es also." es war mehr eine Feststellung als eine Frage, und Remus zuckte ob der kalten Stimme zusammen.
"Ja." er flüsterte fast nur.
"Wie kamst du darauf?"
"Ich sah dich auf deinem Feuerblitz, sah dein fliegerisches Können, die Farbe deiner Augen, erinnerte mich an so viele kleine Dinge die ich vorher nicht beachtet hatte. Als ich alles zusammenfasste, gab es nur eine Erklärung dafür." sagte Remus leise, und schaute weiterhin auf die Gebirge und das Wasser.
"Dachte ich mir." Er atmete mehrmals tief ein und aus und versuchte seine Nerven zu beruhigen. "sage bitte niemanden etwas darüber. Vielleicht kommt der Tag, wo ich vergeben kann…" seine Stimme wurde leiser und er schluckte schwer.
Remus nickte und das Bild vor ihm wurde verschwommen, da seine Augen vor Tränen wässrig wurden. "Im Namen meiner Magie schwöre ich, das ich niemanden sagen werde, wer du wirklich bist." Er spürte einen Magieschub als er dies sagte und wusste, das der Zauberereid wirksam war.
"Danke, Professor. Sie können sich darüber aber mit dem Schulleiter unterhalten, wenn sie wollen; er ist der einzigste Mensch, der weiss, wer ich bin." Remus nickte erneut. "ich habe gleich noch eine Klasse vor dem Abendbrot. Bis später."
"Es tut mir leid, Harry." sagte Remus mit fast unhörbarer Stimme.
Der junge Elf hielt inne als er gehen wollte. "Ich weiss Remus, ich weiss." sagte er sanft und ging.
