Unsere nbee ist ein wenig in sich gegangen.
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(Nehmt bitte die Leerzeichen nach www. und nach fanfiction. raus)
Das Rudel – Das Rudel – Das Rudel – Das Rudel
Das innere Auge von nbee
DISCLAIMER
Alles gehört JKR! Ich stelle nur ein paar Dinge klar, die in den Büchern leider nur zwischen den Zeilen standen.
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Prof. Trelawney saß wie versteinert inmitten ihres Turmzimmers. Ein sicherer Ort, wie sie wusste. Der einzige in ganz Hogwarts. Niemand suchte sie, niemand wollte etwas von ihr und gefürchtet war sie schon gar nicht. Sie war vollkommen unwichtig. Doch sie zitterte am ganzen Leib, obschon ein lustiges Feuer im Kamin loderte, welches eine rauchige Hitze verströmte. Es schien ihr alles so unwirklich. Aber noch viel grotesker wurde die Situation, als die Flammen sich grün verfärbten und das Gesicht ihrer Ururgroßmutter vor ihr auftauchte.
"Sybill! Liebes! Wie geht es dir?", fragte die alte Dame gut gelaunt.
Ihre Stimme klang leicht hysterisch, als sie antwortete: "Alles bestens, ehrlich. Okay, Hogwarts liegt in Trümmern, keiner hat noch genügend Luft, um seinen letzten Atemzug machen zu können, aber wenn man davon mal absieht, ist echt alles in Ordnung. Könnte nicht besser sein."
Der Gesichtsausdruck von Cassandra Trelawney änderte sich schlagartig: "Aber Kindchen! Wie sprichst du denn mit mir? Was ist geschehen?"
"Hörst du es nicht? Du musst doch wissen, welche Kämpfe toben! Die Todesser sind wie Insekten in Hogwarts eingefallen. Und glaube mir, es braucht mehr als einen Kammerjäger, um sie wieder los zu werden …" Sybill rang verzweifelt die Hände.
Nun wurde die alte Dame ungehalten. "Sybill Trelawney. Natürlich weiß ich, was vor sich geht! Aber was denkst du, wozu du deine Gabe hast? Du verlässt jetzt auf der Stelle deinen Turm und tust, was zu tun ist!"
Beinahe schien es, als würde die Jüngere zusammenbrechen, doch sie fasste sich noch einmal. Ihre Stimme war allerdings nicht mehr als ein Flüstern. "Ich kann nicht! Ich habe keine Ahnung, wie …"
"Doch, das tust du! Oder hast du die Sonnenfinsternis bereits vergessen? Was hat sie dir gesagt?", fragte Cassandra nach.
"Im Lenze Sonnenfinsternis gibt wenig Korn, doch Wein gewiss!", rezitierte Sybill weinerlich.
"Paperlapapp! Das ist bloß eine Bauernregel für den Frühling!", schalt die alte Dame sie. "Und zudem weiß ich sehr genau, was dir die Sonne damals gesagt hat. Wir haben dieselbe Gabe, vergiss das nicht. Du musst zu ihm gehen." Ihre Stimme wurde sanfter. "Sybill. Du kannst es."
"Aber ich hasse ihn!", antwortete die Professorin so trotzig, dass die Vermutung nahe lag, sie habe ganz einfach unermesslich große Angst.
"Das spielt jetzt keine Rolle", mahnte ihre Ururgrossmutter sie. "Die Sache ist viel zu wichtig und ich weiß, dass du es schaffen wirst. Sonst würde ich dich nicht bitten, jetzt zu gehen. Es ist deine Aufgabe. Nein. Deine Bestimmung!"
Für einen Moment saß Sybill nur da und starrte ins Leere. Dann ging ein Ruck durch ihren Körper, sie schob umständlich ihre riesige Brille zu Recht und stand auf. "Na gut. Ich gehe zu ihm. Aber ich kann nicht versprechen, dass ich erfolgreich sein werde."
Cassandra lächelte stolz, als ihre Ururenkelin die Schultern straffte und sich auf den Weg machte. "Vergiss deine Kristallkugel nicht, Kindchen! Du wirst sie noch brauchen."
Als Sybill ihren Fuß auf die oberste Sprosse der silbernen Leiter setzte, die nach unten führte, rief sie ihr hinterher: "Viel Glück, mein Engel! Es wird alles gut!" Doch als sie Jüngere aus ihrem Sichtfeld verschwunden war, fiel die künstlich aufrecht erhaltene Zuversicht der alten Dame in sich zusammen. "Es wird alles gut. Vorausgesetzt, du machst keinen Fehler …", murmelte sie, bevor sich die Flammen des Kaminfeuers wieder gelb verfärbten.
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Schwer atmend presste sich Sybill gegen den rauen Stamm eines Birnbaums. Dem Meer aus zierlichen weißen Blüten über ihr schenkte sie nicht die geringste Beachtung. Gehetzt blickte sie hin und her zwischen dem Schloss und ihrem Ziel, dem Verbotenen Wald. Sie fasste unter ihren Umhang und zog eine Kristallkugel hervor. Ein kurzes Nicken, und sie verbarg das kostbare Objekt wieder unter ihrer Kleidung. Dann rannte sie los. So schnell, dass die unzähligen Tücher in der kalten Frühlingsluft hinter ihr her flogen. Doch niemand konnte sie sehen in er Dunkelheit des frühen Morgens.
Im Wald kam die Wahrsagerin nicht mehr so rasch voran. Trotzdem erklomm sie zielstrebig eine sanfte Anhöhe. Dort, wo die Bäume nicht so dicht standen, hatte sich die Herde der Zentauren versammelt. Es war gespenstisch ruhig in diesem Teil des Waldes. Nur von weit her drang gelegentlich ein dumpfes Grollen durch das hervorsprießende Blattwerk. Alle hatten sie ihre Augen nach Hogwarts gerichtet, schienen abzuwägen. Sybills Schritte wurden nun unsicherer, bis sie erspähte, was sie gesucht hatte.
Der Palomino stand etwas abseits. Er war der erste, der die Besucherin bemerkt hatte und verfolgte ihren Weg aufmerksam, bis sie direkt neben ihm stand. Sie war sichtlich nervös, als sie ihn ansprach: "Firenze, wir brauchen eure Hilfe."
Er nickte nur, bevor er erwiderte: "Sie hätten sich nicht hierher bemühen müssen. Die Sterne haben gesprochen und wir haben bereits entschieden, das Schicksal nicht einfach hinzunehmen."
Nun kam Bewegung in die Herde. Einige der Pferdemänner kamen näher und beäugten sie voller Argwohn. Schließlich schob sich ein brauner Zentaur an ihnen vorbei und trat vor Sybill. "Wir werden kämpfen."
Ein Schwarzer lachte verächtlich: "Aber nicht für euch Menschen! Nicht wahr, Magorian?"
"Genug jetzt, Bane!", antwortete der Braune ruhig. "Es wird Zeit, wir brechen auf." Damit trabte er los und die übrigen Zentauren schickten sich an, ihm zu folgen.
"Noch nicht!", rief Sybill plötzlich panisch. "Es ist zu früh!"
Magorian drehte ab und galoppierte zu ihr zurück. Gefährlich nahe vor ihr kam er zum Stehen. "SIE wollen uns sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist?", fragte er verächtlich.
Nun trat Firenze vor. Er blickte hinauf in den sternenklaren Himmel und dann wieder zurück zu seinem Anführer. "Wir sollten auf sie hören, Magorian."
Wieder war es Bane, der empört aufschrie. "Wir haben noch nie auf die Menschen gehört! Also lasst uns kämpfen!" Er trottete zielstrebig davon, und ein Teil der Herde folgte ihm.
Der Braune schien abzuwägen, sah ebenfalls hoch zu den Sternen und wandte sich dann an einen Zentaur, der in seiner Nähe stand. "Hol sie zurück, Ronan. Wir werden warten."
Der Angesprochene wendete auf der Hinterhand und preschte den anderen hinterher. Schließlich waren wieder alle versammelt. Bane versuchte noch einmal, Magorian zum Angriff zu bewegen. Doch dieser wandte sich wieder an die Hellseherin: "Wie lange noch?"
Trelawney holte ihre Kristallkugel hervor. Einige Zentauren schnaubten verächtlich, und ein unmutiges Raunen ging durch die Reihen. Doch sie ließ sich nicht beirren. "Wir haben noch eine Stunde Zeit. Wenn wir diese nützen könnten, um noch mehr Bewohner des Waldes für die Sache zu gewinnen …"
Magorian horchte auf und blickte in die Runde. "In einer Stunde treffen wir uns hier." Man vernahm zustimmendes Gemurmel, dann stoben die Zentauren in alle Richtungen davon. Nur Firenze blieb bei Sybill stehen. "Danke", flüsterte sie kaum hörbar und starrte geistesabwesend auf ihre Kristallkugel.
"Keine Ursache", antwortete der Palomino und bemerkte plötzlich, wie sich ihre Haltung zusehends versteifte und sie mit Entsetzen auf den gläsernen Gegenstand in ihrer Hand blickte. Dann sah sie zu ihm hoch. "Ich muss zur Heulenden Hütte!" Mit diesen Worten eilte sie los.
Firenze trabte an ihre Seite. "Steigen Sie auf. Ich bringe Sie zum Waldrand. Dann können Sie apparieren."
Sie zögerte nur einen winzigen Augenblick, bevor sie seine Hand ergriff, die ihr auf seinen Rücken half. Sybill wusste kaum, wo sie sich an dem nackten Oberkörper festhalten sollte, doch der Zentaur trug sie sicher und schnell durch das unwegsame Unterholz. Nur einmal blieb er kurz stehen, als eine eisige, alles durchdringende Stimme die Stille des Waldes durchschnitt.
Firenze wandte seinen Kopf: "Wollen Sie immer noch zur Heulenden Hütte?", fragte er deutlich besorgt.
Sybill nickte tapfer: "Ich muss."
Am Waldrand angekommen, glitt sie vom Pferderücken. Für einen Moment ließ sie ihre Hand auf dem Widerrist des Halbwesens ruhen. "Bis später."
Firenze antwortete nicht und stob davon, zurück in den Wald.
Als der Donner seiner Hufe verklungen war, verlor Trelawney keine Zeit mehr. Sie apparierte in die Nähe der Heulenden Hütte und zog wieder ihre Kristallkugel zu Rate. Schaudernd machte sie sich auf den Weg in Richtung Eingang. Lautlos zählten ihre Lippen jeden Schritt, den sie tat, bis sie die Tür erreichte. Im Inneren des schäbigen kleinen Hauses konnte man deutlich Stimmen vernehmen. Sie blickte konzentriert auf ihre Kristallkugel, verharrte einen Moment und betrat dann das Gebäude ohne zu zögern.
Der Anblick, der sich ihr bot, konnte sie nicht erschüttern. Sie hatte gewusst, was sie erwartete und so kniete sie sich tapfer neben ihren am Boden liegenden Kollegen. Kein Funke von Leben war mehr zu erkennen. Trotzdem richtete sie seinen Oberkörper auf und schlang ihre Arme um ihn. Dann verschwanden die beiden und ließen nichts als eine Blutlache zurück.
Sybill erschien mit Snape vor dem Portal eines herrschaftlichen Landsitzes. Sie hatte keine Chance, das Gewicht des leblosen Körpers zu stützen und brach unter der Last zusammen. Im gleichen Moment öffnete sich jedoch die Haustür, und warmes Licht fiel auf die seltsame Szenerie am Fuße einiger Treppenstufen. Zwei Männer eilten ihr zu Hilfe und verschwanden mit Snapes Körper im Inneren des Hauses. Dann konnte sie die Gestalt ihrer Ururgroßmutter ausmachen, welche umständlich auf einen Stock gestützt die Treppe hinunter stieg und auf sie zustrebte.
"Oma Cassandra! Ihr müsst ihm helfen. Severus ist …", versuchte Sybill hektisch zu erklären, doch ihre Urahnin winkte ab.
"Aber Kindchen. Er ist in besten Händen. Wir haben euch doch bereits erwartet, und es ist alles für seine Behandlung vorbereitet. Du hast deine Aufgabe hervorragend erfüllt", antwortete die alte Dame lächelnd.
Sybill atmete erleichtert auf. "Natürlich! Du wusstest bereits, dass ich ihn her bringen würde. Aber ob ich meine Aufgabe erfüllt habe, wird sich erst noch weisen. Ich muss zurück zu den Zentauren."
Cassandra runzelte die Stirn. "Was willst du denn bei den Zentauren?"
Nun war Sybill verwirrt. "Aber ich muss sie doch davon abhalten, zu früh anzugreifen!", ereiferte sie sich.
Ihre Ururgroßmutter zog ihren Zauberstab und ließ augenblicklich einen Stapel Karten erscheinen. Sie wählte eine, betrachtete sie kurz und zeigte Sybill dann die Karo Dame. "Du hast vollkommen Recht. Severus war deine Bestimmung, aber nicht deine einzige. Geh nun zurück nach Hogwarts und gewinne diese Schlacht! Ich bin so stolz auf dich!"
Die beiden Frauen umarmten sich, dann war Sybill auch schon wieder verschwunden. Sie fand den Weg zurück zur Lichtung mit traumwandlerischer Sicherheit und sah sich schon bald umringt von Zentauren und allen möglichen anderen Kreaturen. Sie war es, welche die Gruppe bis zum Waldrand führte und das Zeichen zum Angriff gab. Genau im richtigen Augenblick, wie sich später herausstellte.
Auch Trelawney kämpfte. Mit dem Zauberstab war sie zwar seit jeher vollkommen unbedarft, aber sie bediente sich aller ihr sonst zur Verfügung stehenden Mittel. Sie warf sogar reflexartig ihre Kristallkugel, als sie gewahr wurde, wie ein scheußlicher Werwolf sich gerade auf eine ihrer Schülerinnen stürzen wollte. Die Bestie brach augenblicklich zusammen, als der schwere magische Gegenstand sie am Kopf traf. Aber als die Kugel in tausend Splitter zerbarst, wachte Sybill wie aus einer Trance auf. Unauffällig zog sie sich zurück. Sie hatte keine Ahnung, wie sie ohne die Hilfe ihrer Kristallkugel kämpfen sollte. Jedenfalls bis zu dem Augenblick, als sie die nächste prekäre Situation erahnte. Minuten später fesselte sie einen Todesser mit einer ihrer unzähligen Ketten, bevor er aus dem Hinterhalt George Weasley erwischte. Einem anderen zog sie so schnell eines ihrer Tücher über die Augen, dass er nicht wusste, wie ihm geschah und sein Fluch einen seiner Kumpane traf. Ein ganzes Quartett erledigte sie, indem sie eine weitere Kette opferte. Die Feinde rutschten auf ihren kostbaren Perlen aus und stürzten in einen tiefen Schlund, der sich urplötzlich vor ihnen auftat, als das Schloss auseinander zu bersten drohte.
Dann war es vorbei. Eine vollkommen friedliche Stimmung empfing sie, im krassen Kontrast zu den letzten Stunden in Hogwarts. Die Sonne war gerade aufgegangen, Vögel zwitscherten und weiße Narzissen bewegten sich anmutig im Wind. All diese Eindrücke sog Sybill Trelawney in sich auf, während sie den Weg, der von rosa blühenden Zierkirschen gesäumt war, hinauf zum Herrenhaus schritt. Alles war gut. Sie wusste es. Im nächsten Moment würden ihre Mutter und ihre Ururgroßmutter aus dem Haus treten, sie empfangen und ihr berichten, dass der größte Spion aller Zeiten gerettet war. Seine Dankbarkeit würde sich jedoch in den nächsten Jahren in engen Grenzen halten ...
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Entwicklungsgeschichte
(Lektüre fakultativ. Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Wahrsagerin Ihres Vertrauens)
(Dienstag, 24. Januar 2012, 11:53)
Habe mich im Rudel zur Teilnahme am Kalender verpflichtet und vorsichtshalber gleich ein Dokument eröffnet. Von erst mal ein paar "ich-wünsch-mir-was"-Vorgaben kopiert, um Ideen zu bekommen.
(Montag, 5. März 2012, 09:47)
Habe mich durch den ganzen Fred gewühlt, um herauszufinden, bis wann ich eigentlich was abliefern müsste. Wollte hoch motiviert neues Dokument eröffnen. Habe festgestellt, dass schon eins existiert. Bisherige Vorgaben über den Haufen geworfen und mir vorgenommen, mich auf eine Bauernregel mit allfälligen Stichwörtern von Atty zu konzentrieren. Entsprechende Bauernregeln herausgesucht. Von Chef gestört worden. Mentale Notiz gemacht, mir wenigstens mal zu überlegen, welchem Chara ich mich diesmal widmen möchte.
(Montag, 5. März 2012, 16.04)
Ich habe mich entschieden! Sybill darf ran und zwar am Tage des Endkampfs, wegen der schönen Vorgabe von Atty. Die Kammerjäger sind auch schon untergebracht, jetzt gehe ich erst mal googeln, was ich zu meiner Protagonistin respektive zum entsprechenden Zeitraum alles finde. Schließlich bräuchte ich noch einen Plot …
(Montag, 5. März 2012, 16.14)
AHA! Plotbunny hat bereits angebissen! Bauernregel steht, Infos zu Sonnenfinsternis und Cassandra habe ich mir auch schon zusammengesucht. Ich mache mich dann mal ans Schreiben.
(Dienstag, 6. März 2012, 14.24)
Hab schon ein paar Zeilen! Das Plot-Puzzle setzt sich langsam zusammen. Gefühlte 10 Mal durchgelesen, korrigiert, angepasst … Muss unbedingt noch was über die Zentauren nachsehen.
(Mittwoch, 7. März 2012, 21.27)
Es wird langsam eine zusammenhängende Geschichte! Gefühlte 30 Mal durchgelesen, korrigiert, umgestellt, geändert … Vielleicht zu wenig frühlingshaft? Mit dem Ende bin ich nicht ganz glücklich.
(Donnerstag, 8. März 2012, 08.38)
Gefühlte 70 Mal durchgelesen, korrigiert, Kleinigkeiten geändert. Das Ende ist immer noch – na ja. Vielleicht etwas dick aufgetragen? Mal sehen, was meine Beta dazu meint …
(Donnerstag, 15. März 2012, 11.27)
Leidet meine Beta an Frühjahrsmüdigkeit oder ist sie einfach mal wieder in einer weit, weit entfernten Galaxie? Ich glaube, ich frage sie …
(Freitag, 23. März 2012, 08.46)
Meine Beta ist von der Story angetan und trotz vergrippter Birne mit dem Korrekturlesen doch noch fertig geworden. DANKE! Jetzt nur noch von der Schweizer Rechtschreibung auf die Deutsche umstellen (wegen ss und ß).
