Die Koffer gepackt… Die Verabschiedung der Kinder hinter sich… Kreachers Mahnungen zur Kenntnis genommen… Mollys mütterliche Fürsorge ertragen… Harry war geschafft.
Müde sass er auf einer Bank im Garten und genoss die abendlichen Sonnenstrahlen, die auf sein Gesicht schienen und ihn wärmten.
Ron und Hermine waren die letzten die kamen, um sich von ihrem besten Freund, zu verabschieden.
Dieses Mal, waren sie nicht vor Sorge ausser sich, sondern freuten sich mit ihm, dass er dieses spannende Abenteuer erleben durfte.
„Du als Lehrer. Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht!" Ron sah lächelnd zu seinem Freund.
„Wem sagst du das. Nie hätte ich auf den Beruf Lehrer getippt, als wir vor ein paar Jahren, mit Professor McGonagall, das Vorbereitungsgespräch über unsere Berufswahl hatten."
Harry sah liebevoll zu Hermine. „ Weisst du noch! Wir wollten Auroren werden. Ron und ich. Und du etwas in der Politik. Du wolltest im Ministerium arbeiten, um dich für die Elfenrechte einzusetzen."
Nachdenklich sah Harry in die Ferne.
„Mein Gott, wir waren wirklich naiv. Aber dennoch war es eine schöne Zeit. Es wird nicht mehr das Selbe sein, ohne euch in Hogwarts."
„Du hast ja jetzt Severus. Er kann dir gottlob keine Hauspunkte mehr abziehen, was mit Sicherheit ein riesen Vorteil ist. Also geniess es. Für dich war Hogwarts schon immer dein Zuhause. Also kehrst du nur nach Hause zurück." Ron sah verschwörerisch zu seinem Freund hin.
„Stell dir vor, welche Möglichkeiten dir jetzt offen stehen. Sex an allen möglichen und unmöglichen Orten. Ich könnte dir da ein paar Tipps geben, wo sich Mine immer heimlich mit mir getroffen hat…"
„Ron! Hörst du wohl auf. Du wirst doch Harry nicht unser kleines Geheimnis verraten. Wo sollen wir uns dann bitte schön hinschleichen, wenn wir Harry auf Hogwarts besuchen, wenn du ihm alle unsere geheimen Orte verrätst. Ich bin sicher, er und Professor Snape, werden ihre eigenen Nischen und Erker finden."
Harry liess ein befreites Lachen hören. „Ach, und wie ich euch zwei vermissen werde. Ihr müsst mir versprechen, mich regelmässig zu besuchen, sonst werde ich trübsinnig.
Euch zwei, brauche ich wie die Luft zum Atmen. Ich liebe euch wirklich. Wisst ihr das!" Nach diesem, zugegebenermassen rührseligen Abschied und vielen Umarmungen später, apparierte Harry endgültig nach Hogwarts.
Henry, hielt ihn mal wieder aufrecht und rettete ihn so vor der Peinlichkeit, den Apparierplatz des Schlosses, als Begrüssung, vollzukotzen.
Gideon, der sich dies schon bildlich ausgemalt hatte, liess ein, leicht fieses, Lachen ertönen, als er rote Funken in Richtung Schloss schickte, um ihre Ankunft zu melden.
Plötzlich war der Platz erfüllt mit Blitzlichtgewitter, als eine Horde Reporter den Platz stürmte.
„Mister Potter, sehen sie zu mir hin… Stimmt es, dass sie Dumbledore bezahlen mussten, bis er ihnen die Stelle als Lehrer anbot… Hier hin!… Harry!… Bitte Mister Potter! Lächeln sie für ein Foto des Tagespropheten…"
Harry war erschrocken über die Heftigkeit des Reporterüberfalls. Er wurde von seinen zwei Leibwächtern, die beide mit gezückten Zauberstäben vor ihm standen, so gut es ging abgeschirmt. Aber auch sie konnten nicht verhindern, dass die Reporter, für Harrys Geschmack, zu nah an ihn heran kamen.
Panik machte sich in seinem Gesicht breit, als auch schon hinter ihm das Tor geöffnet wurde und er, von einem wütenden Tränkemeister, hineingezogen wurde.
Gideon und Henry folgten auf der Stelle, als klar war, dass für Harry keine Gefahr mehr bestand, von einem Zauber getroffen zu werden.
„Bist du in Ordnung Harry?" Gideon besah sich seinen Schützling genau. Er wusste, wie sehr es Harry hasste, so im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, zu stehen.
„Mit mir ist alles in Ordnung. Danke. Ich verstehe nur nicht, warum sie mich nicht einfach in Ruhe lassen können. Sie schreiben so oder so was sie wollen. Also warum sich die Mühe machen mich immer wieder abzulichten. Man sollte doch annehmen, sie hätten unterdessen genug Bilder, die sie verwenden können. Ist ihnen nicht bewusst, dass ich auch einmal Gewalt anwenden könnte?"
„Sie warten darauf, dass du ihnen endlich eine neue Story lieferst. Der Krieg ist zu Ende und in Friedenszeiten verkaufen sich die Zeitungen nicht mehr so gut. Ihnen fehlen die Aufmacher. Und so leid es mir tut Harry! Du bist nun einmal der beste Garant, der ihnen diesen Aufmacher liefern kann." Severus hielt Harry sanft fest, als wolle er sicher gehen, dass dieser nicht plötzlich verschwand.
„Jeder Schritt den du tust, jede Entscheidung die du triffst, ist für die Leser der Zeitung, ein gefundenes Fressen, auf das sie sich mit Freuden stürzen. Sie haben so das Gefühl, an deinem Leben teilzuhaben. Die Menschen brauchen das, um sicher zu sein, dass du wirklich den Frieden gebracht hast.
Es wird in ein paar Jahren besser werden, aber bis dahin… Du wirst immer im Mittelpunkt des Geschehens sein. Daran solltest du dich besser gewöhnen."
Gideon nickte zustimmend zu Henrys Worten, der Harry wieder einmal ins Gewissen redete. Beide Leibwächter versuchten schon seit Wochen, Harry von der Notwendigkeit, ihrer Anwesenheit, zu überzeugen.
Siehst du nun, weshalb Lucius uns anforderte? Heute ist ein solcher Tag, an dem du ein leichtes Ziel abgibst.
Zum Glück waren es diesmal nur nervige Reporter. Genauso gut hätten es auch Todesser sein können, die dich erwarteten.
Dein Tagesablauf ist viel zu durchsichtig. Das ist auch etwas, was wir dringend ändern müssen."
„Denkt ihr nicht, ihr übertreibt ein klein wenig?" Harrys Worte waren zwar leise, aber dennoch deutlich zu verstehen.
Zu seiner Überraschung gaben nicht seine Leibwächter den nächsten Kommentar ab, sondern Severus drehte sich wütend zu Harry um.
„Übertreibung Harry! So wie ich es sehe, bist doch du derjenige, der immer wieder in gefährliche Situationen gerät, weil du sie falsch einschätzt.
Du bist zu vertrauensvoll den Menschen gegenüber. Du glaubst immer noch nicht, dass es viele gibt, die wütend sind, dass du den dunklen Lord vernichtet hast. Sie werden nicht lockerlassen Harry.
Und je eher du dir das klar machst, desto leichter wird die Arbeit, für Gideon und Henry, werden."
Müde, enttäuscht und resigniert, schüttelte Harry den Kopf und fuhr mit beiden Händen durch seine Haare. „Ich weiss nicht, ob ich so werden kann, wie ihr es von mir erwartet. Ich kann nicht bei allen Menschen misstrauisch sein. Das liegt nicht in meiner Natur. Ich werde also hoffen müssen, dass alles gut geht! Denn, sollte ich jemals, so schlecht über die Menschen denken, dann will ich nicht mehr leben. Es wäre nicht mehr mein Leben. Es wäre… Fürchterlich…"
„Das wissen wir Harry." Severus küsste Harry beruhigend auf die Stirn. Und weil wir deine Schwäche, gegenüber den Menschen, kennen, sind Gideon und Henry da. Sie werden, mit Merlins Hilfe, dafür sorgen, dass dir nichts geschieht."
Und wieder wurde Harrys Gesicht mit Küssen bedeckt. Severus konnte nicht genug kriegen, von seinem Liebsten.
„Und ich, werde dich sowieso nicht mehr aus den Augen lassen."
Harry schmiegte sich zärtlich in dessen Arme, als er flüsternd, nur für Severus Ohren bestimmt, stöhnte: „Ich hätte da schon ein paar Ideen, wie du mich vor Dummheiten bewahren und mich ablenken kannst."
Gideon als auch Henry, schauten sich in der Gegend um und taten, als würden sie die Zärtlichkeiten nicht bemerken, mit denen die zwei, sich gegenseitig verwöhnten.
Sie freuten sich, dass Harry wieder zufrieden schien. Er war um einiges einfacher zu beschützen, als wenn er auf Kriegsfuss stand, mit seinem Umfeld.
So hatten sie wieder einmal die Möglichkeit, abwechselnd ihre Familien zu besuchen, da Harry sich innerhalb des Schlosses in Sicherheit befand und dieses nicht sehr oft verliess.
Die gesamte Freizeit, war er damit beschäftigt, Severus Räumlichkeiten, die von Albus Dumbledore, als Einzugsgeschenk, magisch vergrössert worden waren, mit seinen eigenen Habseligkeiten zu füllen, da er sich diese Räume, nun mit seinem Geliebten teilen würde.
Anfangs waren da Bedenken, wie der Rest der Lehrer, oder auch die Schüler, auf dieses nicht alltägliche Paar reagieren würden. Aber da Harry nicht vorhatte, eine heimliche Beziehung zu führen und er sich zärtliche Berührungen nicht verkneifen konnte oder wollte, war es nur eine Frage der Zeit, bis alle von seiner Liebschaft mit dem Professor für Zaubertränke, erfahren würden. Da war es gescheiter, die Fakten von Anfang an auf den Tisch zu legen, damit erst gar keine Gerüchte entstehen konnten.
Die erste Nacht die er auf Hogwarts, in den Kerkern, verbrachte, war etwas ganz besonderes gewesen.
Es war die erste Nacht, die er nicht krank oder geschwächt bei seinem Liebsten war, sondern sie standen sich erstmals als gleichberechtigte Partner gegenüber.
Beide Lehrer. Beide auf Augenhöhe.
Severus hätte es nie zugegeben, aber er platzte fast vor Stolz, als Harry unter viel Applaus und freundlichen Kommentaren, ins Lehrerkollegium aufgenommen wurde.
Nach dem Abendessen, das sie gemeinsam mit den Lehrern in der grossen Halle einnahmen, gingen sie nach draussen, um diesen ereignisreichen Tag, mit einem Spaziergang abzuschliessen, bevor sie sich in ihr Quartier zurückzogen.
Es lag eine verzauberte Stimmung in der Luft, als Harry und Severus, nach ihrem romantischen Mondscheinspaziergang, in ihrem Schlafzimmer standen.
Sie hatten sich, an der frischen Abendluft innig geküsst und gestreichelt. Zärtlichkeiten, die sie beide schon seit Wochen vermisst und sie nun, umso intensiver, wahrnahmen.
Harry stand vor Severus, der quälend langsam, die Knöpfe an Harrys Hemd öffnete, um es diesem langsam über die Schultern zu streifen und die schlanke Brust freizulegen, deren Brustwarzen erregt als dunkle Punkte abstanden und Severus dazu animierten, sie abwechslungsweise, mit Mund und Zähnen zu verwöhnen.
Harry warf stöhnend den Kopf in den Nacken und hielt sich mit beiden Händen an Severus breiten, muskulösen Schultern fest, während die Lust wellenartig durch seinen Körper fuhr und sein zum Leben erwachtes Glied schmerzhaft gegen die geschlossene Hose drücken liess.
Die Reibung des Stoffes an seiner Männlichkeit, zusammen mit Severus talentiertem Mund, liessen Harrys Beine schwach und zittrig werden und zwangen ihn in die Knie.
Severus ging mit Harry mit und küsste ihn hingebungsvoll auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander und umkreisten sich erotisierend.
Immer wieder stiess Severus seine Zunge in Harrys Mund, der sie saugend in seiner feuchten Höhle aufnahm und Severus ein Gefühl purer Ekstase gab.
Seine Hände, strichen Harry über Brust und Seiten, streiften das Hemd ganz von dessen Schultern und liessen sich von Harrys zitternden Händen, das eigene ausziehen.
Mit nacktem Oberkörper, rieben sie sich aneinander, bis sich Harry zurückfallen liess, auf das weiche einladende Fell, das vor dem lodernden Kamin, auf dem Boden lag, bevor er Severus zu sich hinunter zog.
Harry winkelte seine Beine an und spreizte sie etwas, um Severus bequem dazwischen Platz nehmen zu lassen. Ihre Glieder berührten sich, durch den Stoff der Hosen und beide keuchten erregt auf.
Severus liebkoste Harrys Haut mit den rauen Fingerspitzen, was diesen aufstöhnen liess und er versuchte, mit seiner Hüfte nach oben zu stossen, um das Gefühl der Lust noch zu verstärken.
„Oh Severus, ah… Ja… Genau da, ja… oh Merlin… Ich verbrenne…" Harry wand sich unter Severus Händen. Sein Körper stand in Flammen und als Severus sich mit den Zähnen weiter nach unten arbeitete, und sich Harrys Hosenknopf annahm, stöhnte Harry laut grollend auf.
Sein Penis wurde durch den Stoff der Hose, von Severus Zähnen gestreift, als dieser sich abmühte, den Knopf, ohne Zuhilfenahme der Hände, zu öffnen.
„Gott Sev… Ich… Mach schon… Oh… Ohhh!" Harry stiess unkontrolliert sein Becken nach oben. Sein malträtierter Schwanz, lechzte nach Aufmerksamkeit und wollte aus seinem Gefängnis befreit werden.
Severus zog Harry die Hose etwas auseinander, als er es endlich geschafft hatte, den Knopf aufzubekommen und strich mit Mund und Zunge über Harrys Boxer und nahm durch den Stoff hindurch, den voll erigierten Penis in den Mund und saugte sich an der Spitze fest.
Harry schrie gequält auf, als sich seine Erektion unter Severus`s Lecken und Saugen, zuckend bewegte, um endlich freigelassen zu werden.
„Bitte Severus", flehte Harry, mit heiserer Stimme: „Nimm mich. Schlaf endlich mit mir. Ich will dich so sehr. Ich halte… Dies… Nicht… Mehr…", und nach einem letzten Lecken, mit dem Severus die ganze Länge seines Schwanzes bedachte,… Schrie Harry laut auf: „Fuck Severus, ich komme gleich…!"
Severus sah mit erotischem Gesichtsausdruck zu Harry hinunter, der mit verschleiertem Blick dalag, die Hände in das Fell verkrallt, verzweifelt versucht, seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen, um nicht gleich abzuspritzen.
Langsam zog Severus die Hosen, zusammen mit den, feuchten Boxern, von Harrys Hüften.
Seine Hände griffen nach Harrys Knien und drückten sie, seinem, vor Lust wimmernden Liebhaber, an die Brust.
Severus Hände fanden den Weg zu Harrys Hoden, die von ihm zärtlich gestreichelt und zwischen seinen Fingern gerieben wurden, was Harry mit einem gutturalen Stöhnen belohnte.
Severus Mund wanderte zu Harrys Erektion, um sie hingebungsvoll mit der Zunge zu bearbeiten, während seine Hand, die Rosette fand und mit dem Zeigefinger, leicht an das Loch tippte, das sich in spasmischen Bewegungen, leicht öffnete bevor es sich wieder zusammenzog.
Severus drang leicht, mit einem Finger in Harry ein und bewegte diesen leicht vor und zurück, um Harry die Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen.
Doch Harry wollte sich nicht daran gewöhnen. Zu lange hatte er warten müssen, bis er wieder in den Genuss der talentierten Fähigkeiten seines Professors kam.
Leise ging ihm durch den Kopf, dass er nicht ganz unschuldig an der Dauer dieser Abstinenz war.
„Mehr!", stöhnte er, als Severus auch schon mit einen zweiten, bald gefolgt von einem dritten Finger, in ihn eindrang, um ihm optimal auf die kommende Penetration vorzubereiten.
Severus eigener, schmerzhaft geschwollener Penis, drückte gegen seine Hose, die er mit einem schnellen Zauber, zusammen mit seiner Unterhose und seinen Schuhen und Socken los wurde, da er sich nicht von Harrys süssem Hintern trennen wollte.
Mit drei Fingern gleichzeitig, stiess der Tränkemeister vor und traf immer wieder Harrys Lustpunkt, was diesen keuchen, stöhnen und flehen liess.
„Ahh, Sev… Jetzt. Nimm mich endlich, bevor ich mich vergesse und mich über dich werfe."
Severus, der vor Erregung zitterte, drehte sie beide um, so dass er nun willenlos unter Harry lag und stöhnte heiser: „Ich gehöre ganz dir. Du kannst mich reiten, du kannst mich lecken, ich bin dein willenloser Sklave."
Da liess sich Harry natürlich nicht zweimal bitten. Mit Eifer war er bei der Sache, als er Severus`s Schwanz, mit seinem Mund bearbeitete, während seine rechte Hand zu dessen Hoden fuhr, um sie, mit leichtem Druck, zu massieren.
Severus keuchte und stöhnte. Sein Becken stiess immer schneller und tiefer, in Harrys willigen Mund.
Der Tränkemeister konnte nicht anders, als Harry Einhalt zu gebieten. Er stand kurz vor dem Kommen und wollte erst Harrys Enge an seinem Glied spüren, bevor er sich ergoss.
Er zog Harry zu sich und half ihm, sich über seiner harten, feuchtglänzenden Erregung, zu positionieren, als dieser sich langsam, aber mit einer fliessenden Bewegung, auf sein schmerzendes Glied setzte.
Beide Stöhnten auf. Severus, der Mühe hatte, nicht sofort in die enge Höhle zu stossen und Harry, der sich noch an das pralle Gefühl gewöhnen musste, auf seinem Liebsten zu sitzen, dessen Schwanz tief im Hintern, und erregt bis zum geht nicht mehr.
Nach einer Weile, als Severus schon glaubte zergehen zu müssen, fing Harry an, sich auf und ab zu bewegen. Zuerst nur sachte und langsam, bald jedoch in einem immer schneller werdenden Rhythmus.
Keuchend, ritt Harry seinen Liebsten. Immer tiefer nahm er ihn in sich auf. Das Gefühl auskostend, das Tempo selbst bestimmen zu können, änderte Harry immer wieder die Geschwindigkeit, oder liess Severus Glied manchmal fast ganz aus sich herausgleiten, nur um im letzten Moment, die pulsierende Härte mit einem Stoss, wieder tief in sich aufzunehmen.
Immer wieder traf Severus dabei seine Prostata, was Harry laut aufschreien und stöhnen liess.
Severus legte seine Hände auf Harrys Hüfte, und hob diese etwas an, um mit schnellem Rhythmus in Harry zu stossen, was von ihm, mit kleinen lustvollen Lauten, belohnt wurde.
Als Harry die Stimulation zu viel wurde, packte er die Arme seines Liebsten und hielt sie ihm über dem Kopf zusammen, so dass Severus wieder zu einem willenlosen Sklaven wurde, der von Harry bis zum Wahnsinn geritten wurde.
Ein, zwei Stösse noch und Severus spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen und er sich, mit einem Aufschrei, tief in Harry ergoss. Die Samenflüssigkeit schoss in abgehakten Schüben, aus seinem Glied und füllte Harrys zuckendes Loch, das sich noch stärker um ihn schloss, als auch Harry mit einem Aufschrei kam und zwischen ihren Oberkörpern seinen Samen verteilte.
Schwer Atmend, versuchten beide wieder Herr über ihre Körper zu werden, die ihnen nicht gehorchen wollten und schlapp, auf dem mollig warmen und weichen Fell, liegenblieben.
Severus zauberte ihnen eine Decke, mit dem er sie beide zudeckte, nahm seinen Liebsten noch in den Arm und schon fielen ihm die Augen zu.
Das Schlafzimmer war bald erfüllt, mit dem gleichmässigen Atmen, den die Schlafenden ausstiessen, nur vom gelegentlichen Schnarchen des Tränkemeisters unterbrochen.
Keiner der beiden erwachte in dieser Nacht und sie schliefen, mit verschwitzten, vom Samen klebrigen Körpern, aneinander geschmiegt, tief und fest. Glücklich, die Liebe zueinander wieder zu haben.
