Abendessen bei Familie Crouch

Bartemius Crouch hatte sich wieder einmal zu Hause eingefunden. Alle zwei Wochen wurde in ihrer Familie ein gemeinsames Abendessen veranstaltet, ein Wunsch seiner Mutter. Leider kam es in letzter Zeit sehr häufig vor, dass sein Vater diese Abendessen platzen ließ, weil er so viel arbeitete. Dann war dies noch zu Regeln, dann musste das noch mit dem Gamott besprochen werden und dann waren es wieder die unfähigen Kollegen, denen er den Kopf zurechtrücken musste. Immer und immer wieder fand sein Vater Ausreden dafür, warum er nicht erschien, ja sich nicht einmal meldete.

Seine Mutter, Clara, sagte nie etwas dazu. Sie nahm es einfach nur stillschweigend hin, quittierte es mit einem Lächeln, beruhigte ihn sogar immer wieder, wenn er kurz davor stand, seinem Vater die Meinung zu sagen. Ihn konnte sie aber nicht täuschen. Er sah deutlich, dass auch ihr wehtat, wie sich ihr Mann verhielt. Sicher war Barty klar, dass seine Mutter ihren Mann liebte und umgekehrt war das sicher auch irgendwann einmal der Fall gewesen. Aber je weiter sein Vater im Ministerium aufgestiegen war, desto ehrgeiziger war er geworden und strenger. Nichts hatte er seinem Sohn, ihm, durchgehen lassen und Noten unter einem E waren absolut inakzeptabel. Selbst bei einem E wurde erwartet, dass es beim nächsten Mal besser sein würde. Deswegen hatte Barty auch den größten Teil seiner Schulzeit gelernt. Er hatte gelernt wie ein Irrer und Erfolg gehabt. Die Höchstzahl an ZAG's in der 5 und Glanznoten am Ende des 7. Jahres. Und was hatte ihm das eingebacht? Nichts. Rein gar nichts. Sein Vater hatte ihm zwar einen Platz im Ministerium besorgt, doch dort hatte er wieder ganz bei Null anfangen müssen. Und das in einer Abteilung, die so wenig Aufstiegschancen bot wie kaum eine zweite. Er durfte den ganzen lieben langen Tag die Spielpläne für die Quidditchsaison erstellen oder sich mit den Trainern der Mannschaften rumplagen, die sich über einfach alles beschwerten, seien es die Plätze, die Schiedsrichter oder die Bälle. Ein wirklich frustrierender Job, der ihm zwar Geld brachte, aber sonst nichts.

Barty seufzte einmal tief. Eigentlich nicht so seine Art, aber manchmal kam ihm das einfach über die Lippen. Dann fiel sein Blick auf die Uhr. Sein Vater ließ sie schon wieder warten. Das Essen stand bereits seit zehn Minuten auf dem Tisch und eigentlich hatte der Minister schon seit einer halben Stunde zu Hause sein sollen.

Seine Mutter saß ihm gegenüber und lächelte dennoch. „Er kommt sicher gleich, er hat es mir versprochen", erklärte Clara Crouch.

Barty nickte nur und rang sich ebenfalls ein Lächeln ab.

Noch etwa zehn weitere Minuten vergingen, bis aus der Halle endlich Geräusche erklangen.

Sich die Asche vom Anzug schüttelnd hängte Bartemius Crouch senior seinen Hut an einen dafür vorgesehenen Ständer und betrat anschließend das Esszimmer. "Verzeih die Verspätung, Liebes. Aber ein Termin hatte sich noch dazwischen geschoben", murmelte er, während er seiner Frau einen Kuss auf die Wange gab. Dann nickte er seinem einzigen Sohn kurz zu, ehe er sich setzte.

„Ist schon gut, Schatz, ich weiß ja, dass du viel zu tun hast", sagte Clara und setze sich dann ebenfalls.

„Einen schönen guten Abend, Vater", sagte Barty nur und nahm dann ebenfalls platz. Er konnte nicht umhin sich selbst zu gestehen, langsam wirklich Hunger zu bekommen. Denn vor seinem Aufbruch hier her, hatte er nichts mehr zu sich genommen und damit war seine letzte Mahlzeit das Mittagessen heute gegen zwölf gewesen. Und dennoch hieß es nun immer noch warten, denn sein Vater hatte als Familienoberhaupt das Recht zu beginnen.

"Guten Appetit", wünschte der Minister auch gleich und begann sich von dem Essen aufzutun, das seine Hauselfe bereitet hatte. Es sah sehr lecker aus und roch auch so.

"Ich hatte heute einen Termin mit Hamish MacFarlan.", meinte Bartemius wie nebenbei nach einigen Minuten.

„Ich nehme an, er hat sich darüber beschwert, dass ich seinem Cousin die Lizenz als Quidditchschiedsrichter entziehen wollte, aufgrund von etwa zwei Dutzend Erinnerungen, die alle bestätigen, dass sein Cousin beim letzen Spiel der Appleby Arrows gegen die Holyhead Haripies parteiisch gepfiffen hat und die Arrows deswegen verloren haben?", erkundigte sich Barty gelassen. Sein Chef regte sich des öfteren über seine Mitarbeiter auf, und auf die eigene Familie ließ keiner gern etwas kommen. Schon gar nicht einen so schwerwiegenden Vorwurf wie das Vorziehen einer Seite in einem sportlichen Wettkampf. MacFarlans Cousin würde mit diesem Eintrag niemals wieder irgendwo ein Spiel pfeifen dürfen, nicht mal die der Amateure.

"Er hat sich über dein Verhalten ihm gegenüber beschwert", erwiderte der Ältere und blickte seinen Sohn nun direkt an. "Du bist ausfallend geworden.. hast jeglichen Respekt vermissen lassen."

„Das mag für das Ende unseres Gesprächs durchaus zutreffen, Vater. Doch Mr. MacFarlan war alles andere als begeistert über meine Entscheidung seines Cousins betreffend. Er war der Überzeugung, die Verfehlung seines Cousins herunterspielen zu müssen, auf ein paar kleine Unachtsamkeiten, trotz der Beweise.
Ich werde mich morgen bei ihm entschuldigen und ihm sagen, dass er vollkommen recht hat", erklärte Barty ruhig, während es in ihm brodelte.

"Du wirst dich für deine Aufmüpfigkeit und den mangelnden Respekt entschuldigen. Das heißt noch lange nicht, dass du deine Entscheidung zurücknehmen sollst.", erwiderte der Minister. "Wenn er sich ungerecht behandelt fühlt oder es eine Fehlentscheidung ist, dann muss er sich offiziell beschweren oder die Angelegenheit vor den Gamot bringen."

„Natürlich, Vater", sagte Barty ganz der gehorsame Sohn, während er sich nun schon vornahm gleich noch einen Ausflug zu machen. Er würde sich irgendeinen unschuldigen Muggel suchen, der eh keine Wohnung hatte und so auch nicht vermisst würde, und dann würde er seinen Spaß mit ihm haben.

Mit einem leichten Nicken wandte der Ältere sich wieder seinem Abendessen zu. Er war bei solchen Gelegenheiten meist eher schweigsam.

Clara sagte nichts zu dieser kurzen Konversation, sondern nahm es einfach nur hin. Ihr Sohn war wirklich alt genug, um sich selbst zu verteidigen. „Wie läuft es denn so auf der Arbeit, Schatz. Machen die Todesser sehr viel Ärger?", fragte sie schließlich, um die Gedanken ihres Mannes von den Verfehlungen ihres Sohnes abzulenken. Zudem glaubte sie selbst nicht einmal die Hälfe dessen, was in der Zeitung stand, da sie sehr genau wusste, wer den Tagespropheten steuerte.

"Sie werden immer dreister", erwiderte der Minister und sah seine Frau an. "Aber keine Sorge, wir werden demnächst alle Sicherheitsvorkehrungen erweitern und auch einige zusätzliche Pläne laufen gerade an."

Barty horchte auf, ließ sich aber nichts weiter anmerken. Doch das würde wohl gleich wirklich noch einen abendlichen Spaziergang für ihn bedeuten.

Clara dagegen nickte leicht. „Ihr bekommt das in den Griff, ganz sicher. Und ich weiß, dass du alles für unseren Schutz und den Schutz deiner Leute tust. Gib nur Acht auf dich. Du machst dir damit sicher keine Freunde."

"Es wird schon sehr gut auf mich geachtet. Mach dir deswegen keine Sorgen. Und mit den neuen Maßnahmen, wird alles noch sicherer werden... vor allem in der Öffentlichkeit", erwiderte der Hausherr mit einem gewinnenden Lächeln.

„Die Öffentlichkeit wieder sicherer machen, das wäre wirklich schön. Jedes Mal, wenn ich einkaufen gehe, muss ich mich zusammen nehmen, dass ich mich nicht ständig umsehe" , bemerkte Clara.

„Ich hab dir schon oft angeboten, dich in die Winkelgasse zu begleiten", warf Barty jr, ein. Vor allem weil er seine Mutter wirklich liebte. Und wenn es einen Überfall geben würde, könnte er dann wenigstens versuchen, sie in Sicherheit zu bringen, auch wenn es dumm wäre, sich gegen seine Freunde zu stellen. Aber er würde sicherlich einen Weg finden.

"Das musst du in Zukunft nicht mehr. Wir werden magische Überwachungssensoren an allen wichtigen öffentlichen Plätzen, wie zum Beispiel in der Winkelgasse, anbringen und Auroren werden sie rund um die Uhr überwachen.. Damit wissen wir sofort, wenn sich verdächtige Gestalten blicken lassen und können einschreiten", erklärte der Minister beruhigend.

„Das klingt so traumhaft. Endlich wieder sicher einkaufen gehen", lächelte Clara Crouch versonnen und berührte kurz aber zärtlich den Arm ihres Mannes.

„Ja, das klingt erfolgversprechend", stimmte auch Barty jr zu, allerdings mit einer Gänsehaut daran denkend, welche Konsequenzen das für seinen Herrn haben könnte. Nicht auszudenken, wer dann alles überführt werden würde, der sich jetzt noch in Sicherheit wog. Ganz zu schweigen von den Flüchtigen, die sich in der Winkelgasse verbargen. Direkt unter der Nase der Auroren.

„Wenn es euch dann auch noch gelingt die Spione innerhalb des Ministeriums zu stellen, sollte… du weißt schon wer bald Geschichte sein", bemerkte Barty. Jeder wusste, dass es Lecks im Ministerium gab, doch keiner wagte dies in der Öffentlichkeit auszusprechen. Es würde die Bevölkerung nur noch mehr verunsichern.

"Auch da sind wir dran", versicherte der Minister, nachdem er seinen Sohn einen Moment lang gemustert hatte. "Es wird bald auch bei uns Veränderungen geben, die es einfacher machen werden, diese Mistkerle aufzuspüren. Du wirst es bald schon selbst spüren, niemand wird uns mehr verraten, weil er sich dann sofort selbst überführt."

„Verstehe", sagte der Sohn nickend und verspeiste dann den letzen Rest von seinem Teller. „Das war mal wieder köstlich", erklärte er lächelnd. Natürlich hatte ihre Hauselfe gekocht, aber dennoch konnte man so was durchaus mal sagen. Eine Hauselfe zu loben, förderte nur deren Treue und Ergebenheit. Natürlich durfte man damit nicht übertreiben. Nicht dass diese Wesen sich noch was einbildeten.

Clara Crouch lächelte nur. „Es gibt noch Nachtisch. Schokoladenflammerie."

„Mum", stöhnte Barty jnr. Das war sein Leibgericht. Wenn das serviert wurde, konnte er einfach nicht widerstehen.

Der Minister hingegen nahm nur eine Kleinigkeit vom Nachtisch, hatte er doch im Büro heute schon einiges an Schokolade und anderen Präsenten genascht. Dennoch blieb er anschließend sitzen. Immerhin war es an ihm als Familienoberhaupt, das gemeinsame Essen als für beendet zu erklären.

Barty wurde leicht nervös. Obwohl sie schon alle mit dem Essen fertig waren, rührte sein Vater sich nicht. Und es war normalerweise keine wirklich gute Idee, mitten in der Nacht bei Bellatrix und Rodolphus aufzutauchen. Soweit Barty es wusste, wollten die beiden gern einen Erben in die Welt setzen und das möglichst bald. Doch er sah auch keinen Weg, sich mit einer Ausrede davonzustehlen.

Nach einigen Augenblicken rief Bartemius nach seiner Hauselfe und als Winky erschien, trug er ihr auf im Salon noch eine Flasche Wein vorzubereiten. Dann erhob er sich und half auch Clara beim Aufstehen. "Was hast du heute Abend noch vor, mein Sohn?"

Barty war ebenfalls aufgestanden. „Zu Hause warten noch ein paar Unterlagen auf mich, die noch durchgesehen werden wollen. Wegen dieser unangenehmen Geschichte mit meinem Vorgesetzten bin ich vor unserem Essen nicht mehr dazu gekommen", antwortete er.

„Dann geh ruhig, mein Junge", meinte Clara ihren Mann anlächelnd. „Wir können ihn ja schlecht davon abhalten, seiner Arbeit nachzugehen, oder Liebling?"

Der Minister nickte nur leicht. "Denk an die Entschuldigung", erinnerte er ihn noch und entließ ihn dann mit einem kurzen Abschiedsgruß.

„Sicher", erklärte Barty noch ruhig, ehe er sich sputete, einen Umweg über seine Wohnung nehmend direkt zu Bellatrix und ihrem Mann zu apparieren. Dort sah er sich noch kurz um und läutete dann an der Haustür. Um halb zehn sollte man wohl noch auftauchen dürfen, ohne wirklich zu stören. Zumindest hoffte er dies.

Es vergingen einige Minuten, bis sich die Haustür öffnete und Rodolphus mit recht verwuscheltem Aussehen heraus sah. "Was ist denn?", knurrte er, als er Crouch erkannte. Doch trat er zur Seite und ließ ihn eintreten.

„Tut mir leid, wenn ich störe, es ist wirklich wichtig", sagte er eintretend. Doch erst als die Haustür geschlossen war, sprach er weiter: „Wir hatten grade unser Familienabendessen und dabei hat mein Vater etwas über ein neues Überwachungssystem erzählt, dass unseren Herrn sicher interessieren wird. Magische Sensoren sollen in der Winkelgasse und anderen öffentlichen Plätzen angebracht werden und diese werden dann von Auroren ständig überwacht. So wollen sie schneller auf verdächtige Personen reagieren. Außerdem gibt es auch im Ministerium selbst einige Veränderungen. Da weiß ich zwar nichts genaueres, aber mein alter Herr meinte, Spione würden sich demnächst selbst verraten."

"Bella! Barty hat Neuigkeiten.", rief Rodolphus die Treppe hinauf, ehe er mit dem jungen Crouch ins Wohnzimmer ging. "Wir sollten gleich morgen zu meinem Vater gehen und uns beraten, oder besser noch gleich zum Lord gehen."

Bellatrix hatte sich einen Morgenmantel übergeworfen und kam nun ebenfalls nach unten, wobei ihr Gesichtsausdruck deutlich zeigte, dass sie nicht sonderlich begeistert war. "Ich hoffe, die Neuigkeiten sind auch wichtig."

Barty grüßte die Frau, ehe er nickte. „Es geht um erhörte Sicherheit in der Winkelgasse und neue Vorkehrungen im Ministerium, mit denen sich die Spione demnächst selbst enttarnen werden. Genaueres weiß ich zu letzterem leider nicht, zu viel Nachfragen hätte mein Vater nur misstrauisch gemacht. Er hat schon seltsam geschaut, als ich die Spione erwähnte", erkläre er dann.

"Was wollen sie in der Winkelgasse machen? Und wird die Nockturngasse mit einbezogen?", fragte die einzige Frau des Inneren Kreises nach, während sie sich in einen Sessel setzte.

„Er sagte was von magischen Überwachungssensoren, die von den Auroren permanent beobachtet werden. Kommt jemand verdächtiges in Sichtweite, wird sofort Alarm ausgelöst. Es dürfte also ziemlich egal sein, ob mit oder ohne Nockturngasse, wir dürften Probleme bekommen. Und wenn ich meinen Vater mit zu vielen Fragen löchere, wird er nur misstrauisch. Zumal das Ganze wohl noch ziemlich geheim ist, vor allem die Schutzmaßnahmen innerhalb des Ministeriums", erklärte Barty nun ausführlich. Sicher wusste er nicht viel, aber bei Merlin er war nicht scharf darauf, dass sein eigener Vater ihn verdächtige. Das würde ihn wohl in Teufels Küche bringen.

"Gut, dann frag besser erst einmal nicht weiter nach. Aber halt auf jeden Fall die Augen offen... vor allem, wenn es um diese internen Maßnamen geht", murmelte Rodolphus, ehe er seine Frau ansah. "Gleich zum Lord, oder erst zu Vater?", fragte er sie.

"Ich würde sagen, gleich zum Dunklen Lord.", erwiderte Bellatrix. "Das sind Erkenntnisse, bei denen es um alles gehen kann. Die Spione müssen ab sofort die Köpfe einziehen, bis wir genauer wissen, was genau geplant ist."

Barty nickte leicht, zum Zeichen, dass er verstanden hatte. Auf eine Einladung zu seinem Herrn wartete er nicht. Der Lord empfing eigentlich nie jemandem aus dem Äußeren Kreis, wenn es keinen Grund zum Bestrafen gab. Und er würde gewiss nicht nachfragen, ob er diese Nachrichten nicht selbst überbringen durfte. Nachher hieß es noch, er misstraute den Lestranges. Und dann hätte er echte Probleme am Hals.

Bellatrix betrachtete Barty einen Augenblick. "Halt dich bereit, falls der Lord nach dir rufen sollte. Es wäre nicht gut, wenn du ihn warten lassen musst, weil du irgendwo nicht weg kannst...", meinte sie dann.

„Meine Eltern denken, ich bin zu Hause und erledige noch was fürs Büro. Ich werde also jederzeit abkömmlich sein", versicherte Barty und erhob sich dann. „Einen schönen Abend noch."

"Der ist ja leider gelaufen.", murmelte Rodolphus, während er Richtung Tür ging, um sich oben anzuziehen.

Bellatrix stand ebenfalls wieder auf. "Das war gute Arbeit... auch wenn du nur der brave Sohn sein musstest, um sie zu machen."

Barty lächelte gequält. „Selbst das ist bei meinem Vater eine große Herausforderung, die ich immer wieder aufs Neue meistern muss."

Bellatrix schüttelte nur leicht den Kopf. So gut Barty Juniors Mitgliedschaft für ihre Sache war, sie fand es mehr als bedenklich, dass er sich gegen das Oberhaupt seiner Familie stellte. Das zeugte von keiner sonderlich guten Erziehung.

Andererseits war Barty das nächste Oberhaupt der Crouches, sodass es nicht mehr wichtig war, wenn der Vater erst einmal tot war. Eine weitere Familie auf der richtigen Seite.

"Wir sehen uns.", meinte Bella und wandte sich der Treppe zu. "Und ich hoffe für dich, nicht mehr heute Nacht."

Barty nickte leicht und verschwand dann in die Dunkelheit der Nacht um nach Hause zu apparieren und es sich dort noch ein wenig bequem zu machen, ehe er zu Bett ging.

tbc