Verzeiht die lange Wartezeit! Es war so Einiges zu tun (Studium, Fortbildung, Trainerschein...). Aber ja, es geht natürlich weiter!!
25. Kapitel: Weggabelung
Es passierte ohne sein Zutun. Einfach so. Etwas viel Schlimmeres, als er es hatte planen können.
Mitten in der Nacht, am Morgen hatten sie nach Naboo aufbrechen wollen. Zu ihrer Hochzeit in einer Woche.
Unsanft wurde er aus seinen Albträumen gerissen, als das Licht der Nachttischlampe angestellt wurde. Grell durchbrach es seine Dunkelheit, holte ihn zurück ins Hier und Jetzt.
Er war eng an sie geschmiegt eingeschlafen, doch nun war Padme spürbar unruhig. Sie war in Panik. Er konnte es durch die Macht spüren.
„Was ist denn?", murmelte er müde, mit halb geschlossenen Augen.
„Ich weiß nicht,…", stöhnte sie mit schmerzlich verzogenem Gesicht, „Mein Bauch,…irgendetwas stimmt nicht!"
Er fuhr hoch, alarmiert. Padme hatte sich derweil aufgesetzt und hielt sich den Bauch. Sie war blass, weiß wie Papier nahezu, und sie atmete nur noch in kurzen Stößen.
„Das Baby?"
„Ich weiß es nicht…"
„Ich bringe dich besser ins Medizenter, jetzt sofort!"
„Ich befürchte, ich kann nicht aufstehen,…sollte es vielmehr nicht."
„Dann lege dich besser wieder hin, und ich rufe nach einem Transport."
Sie gehorchte, während er sich den Morgenmantel überzog und im Medizenter Bescheid gab. Besorgt. Ein Quäntchen Angst in der Stimme. Sie würden einen Krankentransport schicken.
Dann zog er sich rasch an, richtete sich her, bei geöffneter Tür, damit er sie hören konnte, wenn sie ihn rufen würde.
„Der Transport ist gleich da, Liebes!", er setzte sich zu ihr, strich ihr über braunes, lockiges Haar, wollte sie beruhigen. Seine Verlobte hatte die Augen geschlossen, atmete flach, vorsichtig, die Hände schützend auf ihrem Leib, über dem Ungeborenen.
Die Minuten vergingen langsam, quälend, währten ewig. Er blieb bei ihr, flüsterte ihr Aufmunterungen zu, wollte sie dadurch ablenken. Padme öffnete die Augen, lächelte ihn an.
„Dafür liebe ich dich…"
„Wofür?", fragte er erstaunt.
„Für deinen Rückhalt, deine Fürsorge, deine Besorgnis, deine Liebe."
Sidious musste schlucken: „Wenn du nur wüsstest…"
„Bitte?"
Er biss sich auf die Unterlippe. Er hatte nicht bemerkt, dass er seinen letzten Gedanken ausgesprochen hatte. Er hatte einen Fehler begangen. Zwar hatte Padme dies nicht richtig realisiert, doch hatte sie es zumindest gehört.
„Scht…alles in Ordnung, Padme", flüsterte er und nahm sie noch enger in den Arm. Er konnte ihre Schmerzen durch die Macht spüren…und ihm wurde erstmalig bewusst, wie sehr ihn etwas mit Padme verband. Eine tiefe Bindung.
Liebe…
Wahre Liebe!
Warum es noch länger abstreiten?
Sidious wollte schreien. Ganz laut. Ein Schrei, der durch Mark und Bein gehen würde. Jammern. Auf den Boden stampfen. Weinen.
Stattdessen legte er sich zu ihr, nahm sie erneut in den Arm. Hielt sie fest. Wärmte sie. War einfach nur für sie und das gemeinsame Kind da.
Er wollte sie beruhigen, obwohl er sich selbst kaum in der Ruhe wieder fand. Seine Hand strich über ihren flachen Leib.
Er begleitete den Transport und blieb auch während der Untersuchung im Medizenter bei ihr, zumal Padme sich verzweifelt an seine Hand klammerte. Er spürte ihre panische Angst, aber seine Anwesendheit schien sie zumindest etwas abzulenken.
Sie bekam diverse Medikamente und einige Beruhigungsmittel, damit sie zur Ruhe kam. Der Mediker kam schließlich mit den Untersuchungsergebnissen der Tests und Analysen zurück. Padme war allerdings viel zu schläfrig, um zu verstehen, also war es an ihm, die Ergebnisse für sie beide anzuhören. Der Mediker bat ihn, mit auf den Korridor zu kommen.
Er stimmte zu, beugte sich hinab zu seiner Verlobten hinab, die im Halbschlaf dahin dämmerte, und gab ihr einen liebevollen Kuss ins Haar: „Ich bin gleich wieder bei dir, mein Schatz. Ruh dich aus, ja?"
Sie nickte nur und überließ sich dem schmerzlosen Schlaf, während er dem Mediker hinaus auf dem Korridor begleitete. Er sah das besorgte Gesicht des älteren Mannes, und er mochte diese Art Gesichtsausdruck nicht, schon gar nicht in Bezug auf Padme und das Baby.
„Also, Doktor? Was ist mit den Beiden?", fragte er erregt, beunruhigt. Er hatte sich noch nie in seinem Leben so dermaßen um ein Wesen gesorgt, wie er sich nun um Verlobte und Kind sorgte.
„Eure Verlobte, Exzellenz, hatte beinahe eine Fehlgeburt."
„Aber…?"
„Sie ist jetzt stabil, das Kind ebenso. Die Plazenta hatte sich gelöst; wenn sie in den nächsten Tagen strikte Bettruhe hält, wird es zu keinen weiteren Komplikationen kommen", beruhigte ihn der Mediker im sanften Ton. Wahrscheinlich war Palpatine nicht der erste werdende Vater, den er so hatte besänftigen und auf den Damm zurückbringen hatte müssen.
„Dann sollte ich unsere Reise nach Naboo wohl besser absagen, nicht wahr?"
„Das rate ich euch. Sie ist absolut nicht reisefähig!"
Er seufzte traurig. Damit war wohl auch die Heirat auf Naboo zum Platzen verurteilt. Leider war alles vorbereitet, die Gäste geladen…
Wenn Padme nun für mehrere Wochen bettlägerig war, so würde sie es nicht mehr schaffen zu heiraten, bevor das Ungeborene sichtbar würde. Dann wären sie eindeutig in Erklärungsnot. Und das nicht nur vor ihren Eltern.
Wie soll ich ihnen erklären, dass ihre Tochter im Medizenter liegt? Ich kann sie doch nicht einfach so anlügen, wie ich es sonst handhaben würde! In wenigen Wochen würden sie von meiner Lüge erfahren, und dann? Dann war's das mit dem Vertrauensverhältnis!
Nein.
Ich hoffe, das kalte Wasser ist nicht allzu kalt!
„Wie lange wird sie im Bett bleiben müssen?"
„Eine Woche, 10 Tage. Das hängt von ihrem Zustand und dem des Ungeborenen ab. Aber ich kann sie bereits in ein oder zwei Tagen entlassen, wenn sie sich auch zuhause strikt an die Bettruhe hält."
„Das wird sie", er seufzte müde, „Das wird sie mit Sicherheit. Kann ich zurück zu ihr?"
„Natürlich, Eure Exzellenz."
Palpatine dankte und schlüpfte dann zurück in Padmes Krankenzimmer. Sie schlief noch immer nicht, döste nur und erkannte ihn sofort. Sie flüsterte seinen Namen, wollte, dass er zu ihr kam und sie hielt. Er setzte sich auf die Bettkante, rutschte zurück in die Kissen, so dass er sie an seine Brust drücken konnte. Padme mochte es, so bei ihm zu liegen. Es würde sie beruhigen.
„Alles ist wieder in Ordnung, mein Schatz!"
„Und das Baby?"
„Das Baby ist gesund. Mach dir keine Sorgen."
"Was hat der Mediker dir sonst noch gesagt?"
Er seufzte nur, streichelte über ihre braunen Haare. Die folgende Nachricht würde ihr ganz und gar nicht gefallen.
„Du musst strikte Bettruhe halten und bist somit nicht reise- oder transportfähig. Es sieht so aus, als müssten wir unsere Hochzeit auf Naboo verschieben."
„Nein,…", flüsterte sie, in ihren Augen glitzerten Tränen, „Und wenn…wir hier heiraten?"
„Du meinst auf Coruscant?"
„Im kleinen Kreis, so schnell wie möglich."
„Liebes, du sprichst von durchbrennen, eh? So schnell wie möglich,…ich könnte sogar noch heute Nacht jemanden auftreiben, aber dann wären deine Eltern noch ungehaltener über uns, als dass sie es gleich sein werden, wenn ich ihnen erklären darf, wo du bist und weswegen du hier bist."
Er strich über ihren flachen Leib. Er wäre am Boden gewesen, wenn sie das Ungeborene verloren hätte. Das wusste er jetzt. Diese Tatsache wurmte Sidious, wenngleich der Sith auch langsam zu verstehen begann, was sein Alter-Ego an Gefühlschaos so durchmachte.
Padme nickte nur, sie ließ sich einen Kuss geben. Sie gab zu, dass die Schmerzen weg seien, sie sich aber irgendwie kaum bewegen könne, aber das seien die Medikamente.
Sie beschlossen, wenn dann nicht auf Naboo, dann doch rasch auf Coruscant zu heiraten. Und dann etwas später, wahrscheinlich erst nach der Geburt des Kindes, die Feier nach zu holen; auf Naboo. Wie geplant.
Schließlich verabschiedeten sie sich voneinander. Padme sollte etwas schlafen und sich ausruhen, er eigentlich ebenso. Doch der Morgen dämmerte bereits, der Tag der eigentlichen Abreise, und er musste dafür sorgen, dass die Hochzeitsvorbereitungen auf Naboo eingestellt wurden. Der schwierigste, und leider der erste und allerwichtigsten Anruf, würde der bei ihren Eltern sein.
„Sie werden sich sicher über den baldigen Familienzuwachs freuen", versicherte ihm Padme lächelnd, „Also, lass dich nicht von ihnen ärgern."
„Das werde ich nicht, versprochen. Außerdem, was können sie mir schon anhaben, hm?", er grinste, „Immerhin sind sie Milliarden von Kilometern entfernt!"
Sie gaben sich einen langen Kuss. Dann einen kürzeren.
„Schlaf gut, mein Herz. Ich bin gegen Mittag wieder bei dir."
Padmes Eltern waren schrecklich besorgt, als sie hörten, dass ihre Jüngste mitten in der Nacht in ein Medizenter eingeliefert worden war. Auf die Frage, weshalb, erfuhren sie von Padmes Schwangerschaft und der beinahe geschehenen Fehlgeburt. Seltsamerweise reagierten sie sehr positiv auf diese Nachricht.
Und sie verstanden, dass die Hochzeit, zumindest auf Naboo abgeblasen werden musste, da die Braut nicht einmal annähernd, reisefähig sei, aber sie waren erfreut darüber zu hören, dass das Paar rasch auf Coruscant zu heiraten gedachte.
„Wisst Ihr schon wann?", fragte Jobal.
„Padme sagte etwas davon, dass wir es so schnell wie möglich organisieren sollten; noch bevor ihr Umstand sichtbar wird. Ich werde Erkundigungen einziehen, wann dies möglich ist. Sobald wir Genaueres wissen, melden wir uns."
Und dann tat er etwas, woran er bis dato nicht einmal gedacht hatte: Er lud seine Schwiegereltern in Spee ein, nach Coruscant zu kommen. Ihr Besuch würde Padme und ihn sehr freuen.
„Wie geht es ihr wirklich?", erkundigte sich Jobal, „Ihr sagtet, sie sei noch im Medizenter?"
„Zur Beobachtung. Sie und das Kind sind stabil. Als ich vorhin ging, ist sie eingeschlafen; müde, aber guter Laune. Der Mediker sprach davon, dass sie eventuell bereits morgen entlassen werden kann, wenn sie sich an die Bettruhe hält."
„Padme und Bettruhe?"
„Nun, in diesem Fall wird sie sich sicher strikt daran halten", er lächelte sanft, aber vorsichtig, „Ich versprach ihr bereits, dass ich gewisse Kurierdienste übernehme, um Dokumente zum Senat oder vom Senat mitzunehmen."
Nachdem er sich von seiner Schwiegermutter, die knapp nur jünger war als er selbst, verabschiedet hatte, mit dem Versprechen, dass Padme sich schnellstmöglich bei ihnen melden würde.
Schließlich benachrichtigte er Pestage, seinen besten Freund und engsten Vertrauten darüber, was geschehen war und dass die Reise nach Naboo gecancelled sei bis auf weiteres, dass aber die Hochzeit baldmöglichst stattfinden würde. Allerdings auf Coruscant. Er könne also Termine vergeben, aber bitte nur im gewissen Umfang, da er sich um seine Verlobte kümmern musste.
„Wann wollt ihr heiraten und wo?"
„Ich dachte da an die Gartenlaube."
„Deine Gartenlaube? Weswegen?", dann aber stockte Pestage, „Nein, nein,…sag es mir nicht. Ich kann es mir schon denken!"
„Ich werde es Padme nachher vorschlagen, aber ich schätze, es wird ihr zusagen. Das Datum, nun,…sobald ihre Eltern hier eintreffen. Wir möchten uns nicht unbedingt nachsagen lassen, dass wir durchgebrannt seien. Die Feierlichkeit wird dann einfach nach der Geburt auf Naboo nachgeholt. Vielleicht,…nun, vielleicht fliegen wir auch schon nach Naboo, um dort unser Kind zu bekommen."
Pestage hielt dies für eine gute Idee. Coruscant sei hektisch und laut, Naboo hingegen ein Paradies. Die Ruhe würde ihn allen in den ersten Tagen gut tun. Aus eigener Erfahrung wusste er, dass ein Neugeborenes auch eine gewaltige Umstellung bedeutete. Besonders für den Vater. Die Mutter habe ja den Vorteil, das Kind neun lange Monate im Leib zu tragen und sich an den Zuwachs zu gewöhnen. Die Väter würden letztlich erst nach der Geburt mit dem Kind konfrontiert, egal, wie gut sie sich darauf vorbereitet hatten.
„Verständlich", er seufzte, „Ich werde mit Padmes Eltern über diese Option sprechen. Wahrscheinlich wäre es auch ganz angenehm für Padme, im Kreis ihrer Familie nieder zu kommen."
„Im Haus ihrer Eltern?"
„Padme ist ein Familienmensch, sie hängt sehr an ihren Verwandten. Und ein paar Tage ist dies sicher auch sehr angenehm und selbst für mich zu ertragen", er grinste und entschuldigte sich dann damit, dass er etwas frühstücken wolle. Danach würde er sich etwas seine Aufgaben widmen, um später, gegen Mittag zurück ins Medizenter zu Padme zu gehen.
Was er nicht erwähnte war, dass Sidious auch noch etwas zu erledigen hatte. Diverse Dinge. Pestage wusste von Sidious, dennoch musste Pestage nicht alles wissen!
Es würde ein sehr langer Tag für ihn werden. Und eigentlich hatte er gehofft, jetzt schon mit ihr auf den Weg nach Naboo zu sein, auf den Weg in den Hafen der Ehe. Nun, auf den Weg dorthin war er nach wie vor, nur steuerten sie ein anderes Areal dieses Hafens an.
Anstelle eines ausgedehnten Frühstückes begnügte er sich mit etwas Leichtem, sah seine Post durch und stieg anschließend etwas auf das Laufband, welches er offiziell wenig nutzte, inoffiziell jedoch stetig in Anspruch nahm. Padme hatte in der Regel einen tiefen Schlaf, dennoch wachte er immer über sie, um ein Aufwachen zu verhindern.
Nun, es wird allerdings meiner werten Verlobten nicht entgangen sein, dass ich mich in wesentlich besserer Verfassung befinde, als ich nach Außen den Anschein gebe.
Nach fast einer Stunde Trainierens, stieg er unter die Dusche und wechselte seine Kleidung. Geschlafen hatte er gänzlich nicht, aber er konnte durchaus einige Tage und Nächte ohne eine einzige Stunde Schlaf auskommen; das war für ihn nichts Neues.
Mit Sicherheit würde die Presse alsbald Wind davon bekommen, dass die Senatorin heute Nacht ins Medizenter eingeliefert wurde. Es würden dann rasch gewisse Fragen gestellt. Vielleicht gelang es ihm doch, dass Padme schon heute entlassen würde; unter gewissen Auflagen natürlich. Strikte Bettruhe, wenig Bewegung in den ersten Tagen, regelmäßige Untersuchung und Beaufsichtigung von einer Hebamme oder einen Mediker.
Lange gemurrt hatte sie über die Auflagen nicht, da sie dadurch die Möglichkeit bekam, schon heute zurück nach Hause gehen zu dürfen. Dass drei Mal am Tag die Hebamme nach ihr sah und sie unter steter Bewachung durch einen Medidroiden stand, nahm sie billigend in Kauf.
Außerdem kam sie so auch noch in den Genuss der Pflege durch ihren Verlobten, der sich redliche Mühe gab, ihr die Situation so angenehm wie möglich zu machen. Er brachte ihr Tee und sogar ihre Post aus dem Senat. Auf der anderen Seite sorgte er dafür, dass sie das Bett nicht verließ. Die Anrufe, die für sie eingingen, nahm sie gelegentlich an. Sie hatte als Erstes ihre Sekretärin informiert und dann ihren restlichen Stab. Jeden Einzelnen persönlich. Diese würden die eingehenden Anrufe für sie unter gewissen Gesichtspunkten filtern.
Da sie beide Terminfrei waren, und es Pestage irgendwie tatsächlich nicht gelang, Palpatines Abend total zu verplanen, war es ihnen möglich, den Abend ungestört miteinander zu verbringen.
Den Anruf bei ihren Eltern hatte Padme hinter sich gebracht und sich brav deren Standpauke angehört. Es war nicht um das Baby gegangen, nein, die Standpauke war eher prophylaktischer Natur gewesen und absolut nichts Neues für die junge Frau.
Ihre Eltern hatten beschlossen, das nächste Raumschiff nach Coruscant zu nehmen. Das freute Padme, denn so waren ihre Eltern bei ihrer Hochzeit anwesend.
Palpatine hatte eine Serviceeinheit am späten Nachmittag angewiesen den Holoapparat aus dem Salon ins Schlafzimmer zu bringen. So würde Padme im Notfall dadurch Ablenkung zuteil, wenngleich nur eine Kurzweilige.
Aber nun, am Abend, saß er mit ihr gemeinsam im Bett, sie in seinen Armen, ihre beider Hände auf ihren Leib, und schaute mit ihr die Holonews an. Erleichtert stellten sie fest, dass sie nicht Gegenstand der Nachrichten waren.
„Die Gartenlaube."
„Was ist damit, Cos?"
„Wäre das nicht der perfekte Ort für eine Trauung? Dort haben wir uns das erste Mal geküsst."
Padme lächelte, sie strahlte über ihr ganzes, weiches Gesicht. Die Erinnerung daran wärmte ihr Herz und ließ sie schmunzeln und nicken.
„Gute, denn", setzte er erneut an, „Padme, würdest du mich dort in einer Woche heiraten wollen?"
