Ben atmete tief durch und stützte sich am Schreibtisch ab. Er hatte damit gerechnet, dass das Gespräch nicht einfach werden würde, aber dass es so aus dem Ruder laufen würde, das hatte er nicht erwartet. Noch einmal musste er laut durchpusten. Ben überlegte, woran es liegen könnte, dass er mit Adam kein ruhiges Gespräch führen kann. Warum musste der Junge auch nur so stur sein? Adam kann doch nicht wirklich glauben, dass er in seinem Alter schon die Erfahrung hat, mit allem klarzukommen. Warum kann er nicht auf andere hören, wenn sie ihm sagen, dass seine Entscheidung ein Fehler war. Und dieses Land zu kaufen, war ein Fehler. Ben überlegte, was er jetzt tun sollte? Das Land konnte er ohne Adams Einwilligung nicht so einfach verkaufen, aber was sollten sie damit? Er sah zu dem Brief, den die Eisenbahngesellschaft ihm letzte Woche geschickt hatte. Das Angebot war nicht schlecht, was sie für das Land bezahlen wollten. Er konnte immer noch nicht nachvollziehen, warum für Adam dieses Stück Land so wichtig war. Sie mussten beide auf jeden Fall noch einmal darüber reden und darüber, dass er beinahe jeden Abend bei Koko zu Hause war. Wenn sie wieder eine richtige Familie werden wollten, sollte er wissen, wo sein Zuhause ist. Ben schaute zur Tür. Wenn er wartet, bis Adam zu ihm kam, würde es sicher wieder eine Zeitlang dauern. So nahm er seine Jacke und suchte seinen Sohn.

George war gerade dabei, sein Pferd fertigzumachen. „Guten Morgen, George. Haben Sie Adam gesehen?"

Der Vormann zog den Sattelgurt fest und tippte sich dann an seinen Hut. „Guten Morgen, Mr. Cartwright. Adam ist gerade mit den Männern losgeritten, um alles im Camp vorzubereiten, damit wir am Montag anfangen können, die Tiere zusammenzusuchen."

George bemerkte, wie sein Chef besorgt in die Richtung des Camps sah. „Keine Sorge, Mr. Cartwright. Adam ist zwar schon wieder sehr bei Kräften, aber ich werde trotzdem noch ein Auge auf ihn haben, damit er es nicht übertreibt."

„Danke George, aber das brauchen Sie nicht, da ich gleich auch hoch zum Camp reiten werde."

George hatte bereits die Zügel seines Pferdes in der Hand und sah seinen Chef ernst an. „Das ist nicht nötig. Adam hat die Sache dort oben gut im Griff."

Ben stemmte die Hände in die Hüfte und seine Augen blitzten erzürnt auf. „George, das ist immer noch meine Ranch und wenn ich ins Camp reiten will, kann ich das auch machen."

Der Vormann zog sich den Hut tiefer ins Gesicht. „Natürlich können Sie das, ich wollte nur sagen, dass die Arbeiten oben alle gut am Laufen sind, und Sie erst dann am Montag dabei zu sein brauchen."

„Für sie zur Kenntnis, ich bin wieder hier und treffe die Entscheidungen. Nicht Sie und auch nicht Adam."

George wollte gerade auf sein Pferd steigen, aber dann überlegte er es sich anders und drehte sich wieder zu Ben um. „Bei allem nötigen Respekt, Sir. In der Zeit, als Sie nicht da waren, hat Adam sich hier eine Stellung aufgebaut, die Sie ihm nicht wieder nehmen sollten. Die Männer akzeptieren und vertrauen ihm. Sie würden ohne zu zögern wieder mit ihm auf einen Viehtrieb gehen. Machen Sie das bitte nicht kaputt, indem SIE ihm nicht mehr vertrauen und ihn behandeln, wie vor ihrer Reise. Teilen Sie sich die Verantwortung, dann denke ich, ist die Ponderosa in sehr guten Händen."

George drehte sich wieder um und stieg auf sein Pferd. Er hoffte, dass – nachdem, was er seinem Chef gerade gesagt hatte -, er sich nicht auf einer anderen Ranch eine Stellung suchen musste. Der Vormann nahm die Zügel richtig in die Hand und sah zu seinem Chef hinunter. Aber Ben beachtete ihn schon gar nicht mehr und so ritt er nun zu seinen Männern in das Camp.

Bens Blick war ins Leere gerichtet. War das das Problem? Dass er versuchte, das alles wieder so wurde, wie vor seinem Weggang? Musste er Adam jetzt mit anderen Augen sehen? Hatte er kein Vertrauen in die Arbeit seines Sohnes? In die Entscheidungen, die er fällt? Langsam kehrte er in das Haus zurück und setzte sich wieder an den Schreibtisch. Sein Blick fiel auf die Unterlagen und die Bücher. Warum hatte er kein Vertrauen zu Adam? Bis auf die Fehlinvestition in das Land, hatte er alles richtig gemacht. Er hatte die Ranch am Laufen gehalten und sie haben in dem Jahr keinen Verlust gemacht. Und so langsam wurde es Ben klar, wo das eigentliche Problem lag. Das Leben hier auf der Ponderosa ist weitergelaufen. Alle haben sich in der Zeit entwickelt und verändert, aber bei ihm selber, ist die Zeit stehengeblieben. Er kann gar nicht so weiter machen, wie vor Maries Tod. Adam war in der Zeit nicht der älteste Sohn hier auf der Ranch, er war der Chef der Ponderosa und er hat es gut gemacht. Sein Vormann hatte recht. Er kann nicht einfach wiederkommen und Adam behandeln, als hätte es diese neun Monate nie gegeben. Und dann fielen ihm wieder die Worte von Amarok ein. Dass er nicht darauf warten sollte, das Adam ihm erzählt was ihn bewegt. Ben sollte darauf achten, was die Augen und die Gesten seines Sohnes ihm sagten. Und seine Augen waren enttäuscht, dass sein Vater ihn nicht verstand. Also muss es wirklich einen Grund geben, warum das Land so wichtig für Adam war. Ben nahm erneut den Kaufvertrag in die Hand und er lass sich ihn wieder und wieder durch, aber er sah es nicht. Er überlegte, was Adam ihm alles gesagt hat. Adam hatte gesagt, Ben würde das Land nur mit den Augen sehen, was er daraus machen kann aber nicht was ihm gibt. Ben stöhnte. Warum kann sein Sohn nicht einfach sagen, worum es geht? Warum muss er jetzt hier sitzen und raten? Dann fiel sein Blick auf die Karte, in der das gekaufte Gebiet eingezeichnet war. Ben nahm sie in die Hand und war überrascht, dass das Stück doch größer war, als er gedacht hatte, aber im ersten Moment sah er immer noch nicht, was das Land so wertvoll macht. Im Kopf ging er die Landschaft durch. Die Wiesen, der Fluss, der zum kleinen Bach führt, die Wälder, die…. Ben stutzte. Erneut richtete er seinen Blick auf die Karte und dann wurde es ihm mit einem eiskalten Schauer bewusst, was das Wertvolle an dem Land war und warum Adam von ihm so enttäuscht ist. Sein Sohn hatte recht gehabt. Hätte er sich vorher mit dem Land beschäftigt, wäre es ihm auch sofort aufgefallen. Zum wiederholten Male an diesem Tag atmete Ben laut aus. Er lehnte sich im Sessel zurück und schlug die Hände vor das Gesicht. So langsam begriff er. Das Problem lag bei ihm selber. Er muss lernen zu erkennen, dass sein Sohn kein Kind mehr ist, und dass hinter seinen Entscheidungen immer ein Grund lag, der überdacht war. So wie es aussieht, war Adam kein Mensch, der einfach unüberlegt handelte. Ben nahm sich vor, geduldiger mit Adam zu werden und ihm besser zu zuhören und Fragen zu stellen. Aber das wichtigste war zu erkennen, dass Adam jetzt ein junger Mann mit eigenen Vorstellungen war und wenn sie zusammen auf der Ponderosa arbeiten wollten, musste er ihn als solchen auch sehen. Das nächste Gespräch mit Adam würde er anders führen. So nahm er den Brief von der Eisenbahngesellschaft und zerriss ihn.

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George drehte sich um und sah, wie sein Chef in das Camp geritten kam. Er konnte nur den Kopf schütteln, da er so gehofft hatte, dass ihn sein Boss verstanden hätte. „Adam…" Er stieß Adam der mit dem Rücken vor ihm stand an. „…..dein Vater kommt."

Adam schaute über seine Schulter und war nicht überrascht, da er eigentlich schon eher mit ihm gerechnet hatte. „Machst du hier weiter, George?"

Der Vormann nickte und Adam lief seinem Vater entgegen. Er hielt das Pferd am Zügel fest und wartete, bis Ben abgestiegen war. „Hast du Zeit für eine kleine Pause, Adam?"

„Ja."

Etwas zögerlich folgte er seinem Vater zum Küchenwagen. Ben reichte seinem Sohn eine Tasse mit Kaffee und sah zu den Arbeitern im Camp. „Kommt ihr gut voran?"

„Wir werden so fertig sein, dass es Montag losgehen kann."

„Ich reite gleich in die Stadt, um nach der Post zu sehen. Braucht ihr noch etwas?"

„Nein. Wir haben alles hier." Adam trank einen Schluck, aber ließ seinen Vater dabei nicht aus den Augen. „Du hast nicht vor, hierzubleiben?"

„Nein. Ich gehe davon aus, dass du hier klarkommst und wenn nicht, denke ich, wirst du es mir sagen." Sie tranken schweigend den Kaffee ohne jedoch den Blick voneinander abzuwenden. „Weiß Amarok davon?"

Adam Augen vergrößerten sich und sachte stellte er die Tasse ab. „Du hast dir das Land angesehen?"

„Ich habe mir die Karte angesehen und dann ist mir aufgefallen, was alles dazugehört. Es tut mir leid. Ich habe nur an einen Teil des Landes gedacht und nicht an alles."

„Pa, ich hätte es nicht zulassen können. Ich hätte jeden Preis bezahlt. Die Eisenbahngesellschaft hätte den ganzen Stamm vertrieben."

Ben schenkte beiden noch einmal Kaffee nach und fragte noch einmal. „Adam, hast du es Amarok erzählt?"

„Nein. Aber ich denke, er wusste, dass das Land verkauft werden sollte, aber ob er weiß, dass wir es gekauft haben, weiß nicht und ich habe auch nicht die Absicht, ihm das zu sagen. Er braucht uns nicht dankbar zu sein."

Sein Vater lächelte ihn an. „Nicht uns, Adam. Dir. Es ist es dein Land."

Adam wundert sich, was nach ihrem Gespräch heute früh mit seinem Vater passiert ist. Er wirkte so anders. „Dann wirst du es ihm auch nicht erzählen?" „Nein, das überlasse ich dir, was du machst."

„Danke, Pa."

Bei dem, was Ben nun besprechen wollte, würde er sehen, ob die Gespräche nun besser verlaufen würden. "Adam, ich hätte da noch eine Bitte an dich."

Nun wurde Adam skeptisch. Hatte der Friede nur getäuscht? „Würdest du heute Abend bitte mit uns Abendbrot essen?"

„Ich habe mich eigentlich schon mit Koko verabredet."

„Dann kann sie doch bei uns essen."

Adam legte den Kopf schief und betrachtete seinen Vater. Was konnte die Ursache für diese Wandlung sein? Adam wusste es nicht, aber wenn sein Vater auf ihn zugeht, würde er es auch tun. „Ich weiß nur nicht, wann wir hier fertig sind und ich sie fragen kann, ob Amarok es erlaubt."

Ben stellte seine Tasse ab. „Da ich in der Stadt bin, kann ich auch noch warten bis zum Schulschluss. Dann würde ich sie fragen und wenn sie dann auch noch Amarok sagt, dass du und Hoss sie heute abend nach Hause bringen würdet, wird er sicher nichts dagegen haben."

Adams Augen zogen sich zusammen. „Hoss?"

Mit verständnisvoller Stimme fuhr Ben fort. „Adam, meinst du, mir ist entgangen, dass du und Koko euch nicht mehr nur über Pferde und Angeln unterhaltet?"

Adam versuchte, so neutral wie möglich zu klingen. „Pa. Hoss braucht nicht auf uns aufzupassen."

„Adam ich weiß, das ich dir in der Sache vertrauen kann, aber denke daran, Koko ist erst fünfzehn und es gibt Momente….." Ben musste schmunzeln. „…da kann man doch mal die Kontrolle verlieren. Adam vergiss nicht, ich war auch mal in deinem Alter"

Ein breites Grinsen zog sich durch Adams Gesicht. „Ich weiß nicht, ob ich das hören will?"

„Ich hatte nicht die Absicht, mehr darüber zu erzählen." Er lief um den aufgeklappten Tisch herum und legte einen Arm um Adams Schulter. „Adam, ich mag Koko. Sehr sogar und ich würde mich für euch freuen, wenn eure Freundschaft weiter so anhält und mehr daraus wird, aber ihr beide habt noch viel Zeit. Bitte, überstürze nichts. Du willst, wenn du die Prüfung bestehst, nächstes Jahr nach Boston gehen. Das kannst du dann aber nicht mehr, wenn du jetzt keine Geduld zeigst. Wenn sich eure Freundschaft wirklich in eine Liebe zueinander verwandelt, wird sie auch nach deiner Studienzeit noch vorhanden sein und dann werde weder ich oder Kokos Eltern etwas dagegen haben. Ich gehe jedenfalls davon aus."

Adam steckte die Hände in die Hosentaschen und blickte über die Weide. Nach einer Weile sah er seinen Vater an. „Also nehme ich Hoss mit."

Sein Vater zuckte die Schulter. „Du kannst natürlich auch gerne Little Joe mitnehmen."

Energisch schüttelte Adam den Kopf. „Hoss ist eine gute Wahl."

Ben musste lachen und schlug Adam auf die Schulter. „Na, dann Boss solltest du mal langsam nachsehen, ob deine Männer auch alles richtig machen."

Adams Antwort bestand aus einem Lächeln und er lief zurück zu George.

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Adam stand vor der Schule und sah zu, wie die Schüler das Gebäude verließen. Koko und seine zwei Brüder kamen auf ihn zugelaufen. Mit einem verschmitzten Lächeln gab er Koko behutsam einen Kuss. „Was machst du hier, Adam? Müsstest du nicht beim Brennen der Kälber sein?"

Er legte seinen Arm um sie und schaute zum Schulgebäude. „Eigentlich schon, aber Mr. Conner wollte mich vor der Prüfung am Donnerstag noch einmal sehen, danach reite ich mit euch nach Hause und esse mit Little Joe und Hoss zu Mittag."

Hoss stöhnte auf. „Heißt das etwa, wir müssen auf dich warten?"

„Ich brauche doch nicht lange, Hoss."

Hoss stieß mit dem Fuß einen Stein weg und schaute seinen Bruder genervt an. „Ja, hier nicht, aber wenn du dich nachher von Koko beim Biberbach verabschiedest. Da brauchst du wieder ewig."

Adam grinste seinen Bruder nur an. „Ich bin gleich wieder da."

Adam lief zum Schulhaus und Little Joe zupfte Hoss am Ärmel. „Hoss,wir können doch so lange mit meinen Murmeln spielen."

„Schon wieder. Wir haben doch die ganze Pause schon Murmeln gespielt."

Koko stellte sich zu Hoss. „Was ist denn heute los mit dir, Hoss? Warum bist du denn so mürrisch?"

Hoss verstaute seine Bücher und lief rot an. „Weiß auch nicht. Mich nervt es etwas, wenn du und Adam immer so zusammen seid. Es ist nicht mehr wie früher. Es ist jetzt …..anders."

Sie tippte Hoss auf die Brust. „Komm schon, Hoss so richtig stimmt das doch nicht. Wir verbringen doch beide auch noch viel Zeit miteinander. Adam ist im Moment so selten bei mir. Waren wir nicht erst am Montag zusammen angeln?"

Hoss schaute verlegen zu Boden. „Ja…,aber ist trotzdem anders geworden. Ich finde es irgendwie blöd, dass du mit Adam….ach vergiss es einfach."

Hoss fasste Little Joe an den Arm. „Komm, lass uns bis Adam zurück ist, mit den Murmeln spielen."

Adam hatte die Tür von der Schule noch nicht ganz erreicht, da wurde er von der Seite angesprochen. „Na, Cartwright. Lässt du dich hier auch mal wieder blicken?"

Adam sah nach links. Dort standen Mitch und Buck und sahen ihn herausfordernd an. Adam war heilfroh, dass die beiden in ihrem letzten Halbjahr waren und seine Brüder und Koko nach dem Sommer sich nicht mehr mit ihnen herumärgern müssten.

Adam lachte sie hämisch an. „Und ich habe echt geglaubt, euer Verstand würde mit eurem Körper mitwachsen." Er schnippte mit den Fingern. „Wie man sich nur täuschen kann."

Mitch war mit einem Schritt bei Adam. „Suchst du Ärger, Cartwright?"

„Ich nicht, aber ihr?"

Auch Buck stand nun vor Adam. „Was ist los, Buck? Willst du nicht wieder dein Messer ziehen? Komm mach schon."

Buck wollte in seine Hosentasche greifen, aber Mitch hielt ihn am Arm fest. Buck sah seinen Freund verwundert an, da dieser sonst nie vor einer Schlägerei zurückschreckte. Er folgte dem Blick von Mitch und dann wusste er, warum er sich heute nicht mit Adam anlegen wollte. Mitch Blick war am Holster von Adam hängengeblieben. „Cartwright, heute hast du noch mal Glück gehabt, aber bald haben wir die gleichen Voraussetzungen."

Mitch stieß Buck an und beide wandten sich von Adam ab, um zu gehen. Dann stoppte Mitch noch einmal und drehte sich wieder zu ihm um. „Cartwright, ich habe gehört, du willst nächstes Jahr weggehen." Nun lachte er Adam hämisch an. „Du musst dir dann keine Sorgen um deine kleine Freundin machen. Ich werde mich wunderbar um sie kümmern."

Mitch grinste, als er sah , dass er Adam damit wieder einmal provozieren konnte. Adam wollte gerade auf Mitch losgehen, als sich die Schultür öffnete und Mr. Conner heraus trat. „Adam. Schön, dass du da bist. Lass uns gleich hinein gehen, um über die Prüfung zu reden."

Adam schaute zu Mr. Conner, um dann wieder Mitch mit kühlem Blick anzusehen, der ihn immer noch angrinste. „Bis bald, Cartwright. War wirklich schön, dich mal wieder zu sehen."

Laut lachend liefen die beiden davon.

Mr. Conner legte eine Hand auf Adams Schulter. „Adam, können wir?"

Ohne einen Ton zu sagen, folgte Adam Mr. Conner in die Klasse und versuchte, sein inneres Gleichgewicht wiederzufinden, das er anscheinend beim Anblick von Mitch und Buck verloren hatte.