huhu, bin mir nicht sicher mit den Zeitangaben, man möge mir verzeihen...gg
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"Du siehst fürchterlich aus. "
"Danke, da fühlt frau sich doch gleich besser." Ich fahre mit der Hand über meine müden Augen."Ich schlafe nicht gut, in letzter Zeit."
Molly sieht mich traurig an. Minerva und ich haben uns mit Poppy im Fuchsbau getroffen.
` Phönixinnenabend `.
Wir haben schon einiges von Snapes teurem Wein intus, schließlich muss ich ja auch einen Vorteil davon haben, mit ihm zu `gehen`.
"Ist es schlimm...mit Severus?"fragt mich Molly zögernd, nur sie weiß wie die Dinge wirklich stehen. Und wir haben uns seit dem `Casting` nicht mehr allein unterhalten.
Sofort sehen mich Minerva und Poppy neugierig an.
Offenbar erhoffen die Damen sich ein wenig Nähkästchengeplauder. Gut, können sie haben.
"Was? Nein, er ist sogar erstaunlich nett zu mir, wenn es mir für fünf Minuten gelingt, ihn nicht anzurempeln."
Sofort lächelt Molly mich an und schenkt uns von ihrem frischaufgebrühten Kaffee nach.
"Ich habe schon immer gewusst, dass er nicht so böse ist, wie er tut. Wäre ja auch ziemlich undankbar, wenn er Dich nicht gut behandeln würde, nicht wahr? Oder hat Du-weißt-schon-wer noch nicht angefangen ihn auszubilden?"
Die offizielle Variante ist, dass ich mich zufällig zum passenden Zeitpunkt in Sevie verliebt habe, so dass er nun endlich aufsteigen kann...
"Ich denke, er hat schon vor langer Zeit damit angefangen, Molly. Severus beherrscht erstaunlich gut zauberstablose Magie."
"Nein, das hat Albus ihm beigebracht", sagt Minerva.
Ich horche auf.
"Nun sagen wir, Severus weiß aus Erfahrung, dass man nicht immer einen Zauberstab zur Hand hat", Molly flüstert fast und ihr steigen Tränen in die Augen.
Minerva sieht sie strafend an.
"Tonks, Albus gibt Severus schon lange Privatunterricht. Wir erwarten beinahe täglich einen Bericht von Albus, dass der Schüler seinen Meister überholt hat."
Wie meinst Du das?"
"Es war Severus, der das mit Harrys Blutschutzzaubern herausgefunden hat. Es war Severus, der das Gegengift zu Nagini entwickelt hat, es war Severus, der den Wolfsbanntrank verfeinert hat, es war Severus, der es geschafft hat, diesen grässlichen Fluch in Albus´ Hand zu bannen und Du darfst nicht vergessen, welch ungeheure Kraft es kostet, so starke Okklumentik aufrechtzuerhalten, wenn Du...."beginnt Minerva.
"In Stücke gehackt wirst... ja ich verstehe schon."
"Ich glaube, Albus betrachtet ihn schon lange als eine Art Sohn. Kein Wunder, immerhin hat er ihn bei sich aufgenommen, nachdem er herausgefunden hat...." Molly kassiert einen kräftigen Fußtritt von Poppy.
Mein Kopf ruckt zu ihr herum.
"Was herausgefunden?"
"Wie intelligent Severus ist", sagt sie zu schnell und ich weiß sofort, dass sie mir etwas verschweigen.
"Was meinst Du mit er hat ihn bei sich aufgenommen?"
Mir fällt ein, dass Snapes Haus aussieht, als hätte Jahrzehnte dort niemand gewohnt.
"Du willst sagen, er ist dort aufgewachsen? In Hogwarts?"
"Kein Wort davon zu Severus!", schnarrt Minerva und lehnt sich in ihrem Stuhl zurück.
"Ladys, ich hab es schon einmal geschafft, Severus aus meinem Kopf raus zu halten, also kommt schon. Ich verpetze Euch bestimmt nicht."
Sie scheinen noch mit sich zu ringen.
"Na gut. Vielleicht hilft es Dir ja auch dabei, seine Launen zu ertragen."
Molly räuspert sich und lässt eine weitere Flasche Wein zu uns schweben.
"Weißt Du, Severus war schon so schwer verletzt, dass er rund um die Uhr versorgt werden musste. Ich bin dann nach Hogwarts gekommen und hab Poppy abgelöst. Und Minerva mich. Ab und zu hat er im Fieber geredet. Von seinem Vater.
Wir haben schließlich Albus gefragt, weil Severus abgeblockt hat und er hat es uns genauso zögernd, wie ich jetzt erklärt. Albus war wirklich in jedem Winkel in Severus´ Kopf, während seiner Okklumentikausbildung."
Sie macht eine Pause und wringt mit ihren Händen das Tischtuch.
Bekomme da so eine Ahnung.
Ich schlafe nie in diesem Bett.
"Du hast ja seinen Rücken gesehen. Als ich ihn zum ersten Mal unbekleidet gesehen habe, hatte er nur diese gezackten Narben, die die aussehen, als wären sie zerrissen.
Solche Narben bekommt man nur, wenn die Haut nach der Verheilung weiter wächst. Die Narben stammen von seinem Vater", erklärt Poppy.
"Neben seiner Eingangstür hängt ein Lederriemen..." sage ich tonlos.
Molly nickt.
"Du musst wissen, dass Eileen, Severus´ Mutter gerne Hexe war. Sie fand es faszinierend zu fliegen, zu zaubern und war ähnlich begabt in Zaubertränke wie ihr Sohn. Es gibt sogar heute noch Pokale von ihr, die sie während internationaler Koboldsteinturniere für Hogwarts gewonnen hat", erzählt Minerva stolz.
Sie hebt ihr Glas an die Lippen und nimmt einen großen Schluck.
Dann erfahre ich nach und nach die ganze Geschichte.
"Aber sie verliebte sich ausgerechnet in einen Muggel, der große Angst vor Magie hatte. Sie hielt sich ihm zu Liebe so sehr zurück, dass er lange Zeit nicht wusste, dass sie eine Hexe war.
Tobias Snape war ein einfacher Arbeiter, groß und breitschultrig und sehr stark. Sie hatte natürlich keinen Muggelschulabschluß und arbeitete in einer Suppenküche.
Sie hatten nie viel Geld. Das spielte für Eileen natürlich keine Rolle, sie liebte ihn sehr und auch er vergötterte sie.
Nach ein paar Jahren kam Severus zur Welt und das Geld wurde noch knapper. Eileen zauberte heimlich, um ihre wenigen Habseligkeiten in Schuss zu halten und wenn Tobias überhaupt irgendetwas bemerkt hat, so hat er es verdrängt.
Aber als Severus älter wurde und anfing unwillkürlich zu zaubern, musste sie ihrem Mann die Wahrheit erzählen und ab da kriselte ihre Ehe.
Tobias verbot sämtliche Anwendungen von Magie in seinem Haus.
Er fühlte sich in seiner Ehre verletzt, dass sein Stammhalter seine besonderen Fähigkeiten einer Frau zu verdanken hat, und nicht seinem Vater. Sämtliche Erklärungsversuche, dass es auch muggelgeborene Zauberer gibt, wollte er nicht hören. Er fing an Severus mit anderen Augen zu sehen. Lilly hat mir mal erzählt, dass Severus damals schon die Leute verängstigt hat."
Sie lächelt beim Gedanken an Harrys Mutter.
"Sie kannten sich?", frage ich nur wenig verwundert.
"Ja, sie waren Nachbarn.
In der Grundschule wurde Severus dann wegen seiner schäbigen Sachen oft gehänselt und verprügelt von seinen Mitschülern. Statt ihn jedes Mal in ein Muggelkrankenhaus zu bringen, hat seine Muter ihn schnell mit Heilzaubern und verschiedenen Tränken behandelt, alles heimlich, natürlich.
Aber sein Vater wunderte sich, wie schnell Severus´ Wunden verheilten und hat angefangen, ihn eigenhändig zu verletzen, um Eileen auf frischer Tat ertappen zu können.
Severus war schon immer sehr clever und hat seine Wunden vor seiner Mutter versteckt, um sie nicht in Bedrängnis zu bringen.
Also hat Tobias ihn blutig geschlagen, so dass die Wunden seiner Mutter auffallen mussten. Sie hat ihn eines abends ausgezogen und wahrscheinlich mit Entsetzen festgestellt, dass Severus mehrere alte Wunden hat und schon zahlreiche Narben. Sie hat seine Wunden geheilt und ihren Mann zur Rede gestellt. Er hat sofort auf sie eingeschlagen, und dann auf Severus, als er sich schützend vor seine Mutter gestellt hat.
Sie hat es zwar geschafft, Tobias mit Magie aufzuhalten, doch als sie sich um Severus gekümmert hat, nahm er ihr ihren Zauberstab ab und hat ihn zerbrochen."
"Oh Mann. Und er musste das alles mit ansehen, mit zehn Jahren? Oder elf?"
"Acht. Ohne Zauberstab war sie ihm natürlich schutzlos ausgeliefert und er hat sie im Keller eingesperrt, wie ein Tier.
Severus musste ab dann die Pflichten seiner Mutter übernehmen und den Haushalt führen, und wehe er machte einen Fehler. Seiner Mutter durfte er einmal am Tag nach strengster Kontrolle etwas zu Essen bringen. Eines Tages sah er in einer Muggelfernsehserie, wie sich Häftlinge mit einem Löffel ein Loch in die Wand gruben und er schaffte es, einen zu seiner Mutter nach unten zu schmuggeln. Er hoffte wohl, sie wüsste auch davon und würde sich einen Weg in die Freiheit graben."
"Aber das hat sie nicht", sagt Poppy leise.
Tränen tropfen langsam von Mollys Wange aufs Tischtuch.
"Sie hat sich damit umgebracht", schließe ich.
Molly nickt nur.
"Sie konnte es nicht ertragen, dass er aufgehört hat sie zu lieben und sie als etwas Abscheuliches sah. Tobias hat Severus danach fast tot geschlagen, immer wieder ins Gesicht und hat sich dann nicht um seine Verletzungen gekümmert."
Deswegen sieht seine Nase so krumm aus.
"Aber viel schlimmer als das war, dass er es schaffte, Severus glauben zu lassen, Schuld an ihrem Tod zu haben. Schließlich hat er ihr ja den Löffel gebracht", fährt Minerva fort.
"Als er dann elf war kam Albus zu ihm nach Hause und erzählte ihm und seinem Vater von Hogwarts.
Er konnte seinem Vater die Zustimmung abringen, indem er ihm erzählte, wie viel Geld ein ausgebildeter Zauberer verdienen könnte. Aber ich glaube eher, dass Tobias berechtigte Angst vor Albus hatte, also ließ er Severus zur Schule gehen."
"Ich kann mir vorstellen, wie schön es für Severus gewesen sein musste, zum ersten Mal unter Gleichgesinnte gekommen zu sein", sinniere ich und muss lächeln. Kann mich noch gut an meinen ersten Tag in Hogwarts erinnern.
"Nicht ganz", holt Minervas Stimme mich wieder in die Gegenwart zurück.
"Wie gesagt, Severus jagte den Leuten schon immer Angst ein, er hatte damals schon diesen alles durchdringenden Blick aus seinen schwarzen Augen , außerdem entwickelte er eine merkwürdige Sammelleidenschaft, ich denke, niemand, noch nicht einmal Hagrid oder die Rumtreiber haben so viel Zeit im verbotenen Wald verbracht, wie er."
"Du kennst seine Sammlung ja. Merlin allein weiß, wo er das alles gefunden hat. Er trug seine schönsten Schätze tagtäglich mit sich herum und zog natürlich die Hänseleien der Mitschüler auf sich.
Einzig Lilly konnte er mit diesem widerlichen Zeug begeistern, sie hatte auch eine Schwäche für Zaubertränke", fügt Poppy hinzu.
"Allerdings bemerkte sie trotz ihrer Intelligenz nicht, dass Severus mehr in ihr sah, als nur eine Freundin, die seine Leidenschaft teilt und sie fing an mit James Potter aus zu gehen, einer der Jungs, die Severus am meisten hasste, wegen der Streiche, die er ihm spielte."
"Und Sirius", sagt Molly.
"Und Remus gehörte auch zu seiner Clique, wenn er auch nicht ganz so gemein zu ihm war, wie die anderen."
"Ich kenne die Geschichte mit Remus ´ Angriff, Sirius und er haben es mir erzählt."
Gott, das scheint Jahre her zu sein, als wir zusammen am Küchentisch gesessen sind.
"Zu der Zeit zog Severus sich fast immer in den Slytheringemeinschaftsraum zurück und knüpfte Kontakte zu Todesserkindern", sagt Minerva verärgert.
"Sie bewunderten ihn für sein zwangloses Umgehen mit gefährlichen Zutaten und seiner weitreichenden Kenntnis von giftigen Pilzen, Tieren und sonstigem Kriechzeugs.
Er blühte förmlich auf in Gegenwart seiner Bewunderer und Lilly zog sich vor ihm zurück, da sie erkannte, dass seine neuen Freunde der schwarzen Magie sehr zugetan waren.
In den Sommerferien seines dritten Schuljahres bemerkte sein Vater, dass Severus nicht mehr mit dem hübschen Nachbarmädchen sprach und unterstellte ihm daraufhin, dass er wohl ´von anderen Ufer wäre`, ja ich glaube so hat er sich ausgedrückt."
Minerva läuft dunkelrot an, ob wegen des Weins oder Verlegenheit kann ich nicht sagen.
"Er hat ihm dann...demonstriert... was man(n) dann miteinander macht..."
Okay, jetzt bin ich sicher, dass es nicht am Wein liegt.
"Er hat ihn missbraucht?" frage ich fast lautlos.
"Mehrmals. Er hat ihn immer wieder verprügelt und sich damit gerechtfertigt, dass er ja schließlich wegen Severus keine Frau mehr habe und was weiß ich was für Mist er dem Jungen aufgetischt hat."
"Da war er mittlerweile vierzehn, oder?"
"Ja."
"Er hat sich nicht gewehrt?"
"Tobias ist ein Riesenkerl, wie gesagt sehr stark."
"Er lebt noch?", frage ich nun ernsthaft verwundert.
"Ja, in einem Muggelpflegeheim. Er hat seinen Verstand verloren, die Muggel glauben, er hat einen schweren Schock erlitten."
Spüre, wie sich meine Nackenhaare aufstellen.
"Severus ist in dieser Nacht ... danach...noch in den verbotenen Wald zurückgekehrt und hat sich dort verkrochen. Einer der Zentauren hat ihn bei Albus gemeldet und er hat ihn dann im Schloss wohnen lassen. Allerdings wusste er da noch nicht, was Severus getan hat."
Ich bin nicht sicher, ob ich es wissen will.
"Ich finde, er hat sich angemessen gerächt", zischt Poppy ungewohnt heftig.
Ich kenne genug Gifte, die erst Tage nach der Einnahme wirken, die wenigsten davon sind tödlich...einige bewirken, dass gewisse Teile abfallen.
"Oh Mann."
Alle nicken.
"Im vorletzten Schuljahr hat er dann vermutet, was mit Remus nicht stimmt und Sirius hat ihm ´aus Versehen` gesagt, wo sie sich verstecken", sagt Molly deutlich verärgert über Sirius.
"Endlich in der Lage, seine Erzfeinde von der Schule werfen lassen zu können, wollte er sie auf frischer Tat ertappen und wurde schließlich von Harrys Vater gerettet. Lilly schwärmte daraufhin nur noch von James. Das und der Glaube, dass ihn töten zu wollen offenbar keine große Sache sei, wenn man noch nicht mal dafür suspendiert wird, wurde Severus immer verschlossener und konzentrierte sich auf sein Hobby Zaubertränke. Selbst Albus kam nicht mehr an ihn heran, obwohl sie sich wirklich nahe standen. Ich hätte dafür gestimmt, wenigstens Sirius zu suspendieren, aber ihr kennt ja Albus", erklärt Minerva.
"Irgendwann versuchte Severus ein schwarzmagisches Tränkelexikon zu bestellen bei Borgin & Burke´s.
Und dreimal darfst Du raten, wer ihn dort gesehen hat", fährt Molly fort.
"Malfoy."
Wieder nicken alle.
"Endlich bekam er die Anerkennung, die er ersehnt hatte und wurde schon bald Du-weißt-schon-wem vorgestellt. Und wurde Anwärter."
"Was musste er tun, um sich - wie heißt das noch - würdig zu erweisen?"
"Er sollte Albus ausspionieren, Er wusste natürlich, dass Albus Severus verärgert hatte", antwortet Poppy.
"Er hat dann Albus andauernd verfolgt und Sybill belauscht, als sie die Prophezeihung über Voldemort machte, aber er wurde erwischt und konnte Ihm nur die Hälfte mitteilen. Zum Dank über so eine wertvolle Information wurde er sofort aufgenommen, obwohl er erst knapp über siebzehn war und Malfoy durfte ihm ein Tränkestudium in Rumänien bezahlen", lacht Minerva ein wenig schadenfroh.
"Er erfuhr dann bei einem Todessertreffen, auf welche Söhne die Prophezeihung zutreffen könnte und bat Du-weißt-schon-wen darum, wenigstens Lilly, für die er trotz allem noch Gefühle hatte, zu verschonen. Seine Bitte wurde ihm abgeschlagen und er wand sich in seiner Verzweiflung an Albus. Dieser empfing ihn mit offenen Armen und versicherte ihm, dass die Potters Dank des Fidelius in Sicherheit seien. Und Severus bezeugte Albus seine Loyalität und Willen, für den Orden zu spionieren mit einem Unbrechbaren Schwur. Ich habe ihn bezeugt.
Er erfuhr beim letzten Todessertreffen, dass der Fidelius wegen eines Verräters unwirksam ist und unterrichtete Albus sofort, doch sie kamen zu spät. Nun, Du weißt ja was passiert war."
Minerva leert ihr Glas und holt ihren karierten Schottenmantel.
"Komm, Poppy, wir alten Weiber sollten früh ins Bett gehen, ich muss morgen unterrichten und Du wirst bestimmt gebraucht. Morgen ist Quidditch!"
Poppy und sie verlassen den Fuchsbau und ich drehe langsam meinen Kopf zu Molly.
Sie stürzt sich auf mich und drückt mich fest gegen ihren mütterlichen Busen.
"Du darfst Severus auf keinen Fall wissen lassen, dass Du das weißt, er wird sonst kein Wort mehr mit Dir oder einer von uns reden."
"Schon gut, Molly. Ich wollte auch nicht, dass das jemand weiß."
Sie setzt sich neben mich und hält meine Hand.
"Jetzt erzähl mir von der Begegnung mit Ihm!"
Ich beginne leise zu erzählen, es tut gut, sich alles von der Seele zu reden. Es würde bestimmt auch Severus nicht schaden, mit jemandem zu reden...
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war bissi kompliziert. gg bis nachher! istina
Review?
