Culan: Danke für die Hinweise. Den ersten muss ich einfach zur Kenntnis nehmen. Der zweite ist weitaus komplizierter. Ich habe mir die Stelle im Buch angeschaut und es wird tatsächlich gesagt, dass Tunnel und Haus für Lupin gebaut wurden. Das Problem liegt hier wieder im Detail – bzw. in der Übersetzung. Ich habe Band drei nicht im englischen vorliegen, aber wahrscheinlich hat der Übersetzer einfach das englische build mit bauen übersetzt. Das hat er sich ein wenig leicht gemacht, denn das ganze könnte auch herrichten bedeuten, was in diesem Falle viel logischer wäre. Damit würde es zu meiner Version passen. Was RAB angeht – ich habe ja schon einmal gesagt, dass ich selber auch glaube, dass JKR Regulus nehmen wird. Und genau das ist der Grund, warum ich es eben nicht tue. Ich finde es zu unkreativ. Es macht mir mehr Spaß, eine eigene Lösung zu finden.
Slytherin Lord: Du bist ein sehr aufmerksamer Leser – kommst aber auf falsche Schlüsse. – JKR hat zum Beispiel sehr eindeutig auf die Frage nach einem vorzeitigen Tod Dumbledores reagiert( vor Band 5 als klar wurde, dass eine wichtige Person sterben würde). Und angeblich steht das Gerüst der gesamten Geschichte ja schon lange fest. Sie kann sich also nicht damit herausreden, dass sie vor Band fünf noch nicht wusste, dass sie Dumbledore sterben lassen würde. (Wohlgemerkt bezog sich die Frage nicht darauf, ob Dumbledore im fünften Band sterben würde, sondern nur allgemein frühzeitig)
Meta Capricorn: Das ist kein Logikfehler, nur etwas verwirrend. Kennst du nicht das Gefühl, über eine Sache genau Bescheid zu wissen, und sie dennoch nicht recht begreifen zu können? So geht es Harry gerade.
Disclaimer: Nichts von dieser Geschichte gehört mir, außer einigen unbedeutenden Nebencharakteren. Alle Rechte bei J.K.Rowling.
Harry Potter
Die Jagd
Kapitel 24
Lagebesprechung
Neville untersuchte seine Augenlieder auf Schwachstellen. Er tat es ziemlich gründlich, denn es war so ziemlich das einzige, das er tun konnte. Sein Zustand fühlte sich ein wenig an, wie eine Ganzkörperklammer. Die Dornen der Würgklammerrose setzten ein sehr seltenes Gift frei, von dem die meisten Zauberer und Hexen, einschließlich Madame Pomfrey wie es schien, nichts wussten. Es war an und für sich harmlos und meistens spürte man rein gar nichts. Nur in Kombination mit bestimmten anderen Pflanzen, die zumeist Anwendung in Schlaftränken fanden, stellten sich interessante Nebenwirkungen ein. Der Schlaftrank funktionierte nicht mehr ganz wie vorgesehen, denn ausschließlich der Körper schlief ein, die Sinne blieben hellwach. So in etwas musste Pfeilgift wirken, nur dass es glücklicherweise nicht tödlich endete.
Neville hatte in einem eher unbekannten Buch über magische Pflanzen über diese Wirkung des Würgklammerrosengiftes gelesen, doch aus irgendeinem Grund hatte er nicht protestiert, als Madame Pomfrey darauf bestanden hatte, dass er einen Schlaftrank nahm. Und so kam es, dass Neville unter der weißen Bettdecke lag und nicht einmal den kleinsten Finger rühren konnte. Es war eine Qual – kurz nachdem die Wirkung eingetreten war, war eine fliege auf die die gekommen, sein Gesicht näher zu untersuchen. Neville hätte alles dafür getan, dass lästige Insekt verscheuchen zu können aber er hatte keine Chance.
Er war allein im Krankenzimmer und um ihn herum war es so still, dass man einen fallenden Wichtelflügel hätte hören können. Neville hatte keine Möglichkeit, die Zeit zu messen und so stellte er sich gerade endgültig auf eine sehr lange, und vor allem langweilige Nacht ein, als er schritte auf dem Gang direkt vor der Tür zum Krankenflügel hören konnte. Kurz darauf öffnete sich die Tür. Durch seine Augenlieder konnte Neville ein leicht rötliches Schimmern erkennen. Jemand kam mit einer Kerze oder einem erleuchteten Zauberstab in den Raum. Nein – es mussten zwei Personen sein, wie man aus den Geräuschen der Füße auf dem Steinboden erkennen konnte.
Eine zeitlang geschah nichts und Neville begann bereits sich Sorgen zu machen, dann hörte er die Stimme von Professor McGonagall, wie sie leise flüsterte. „Und sie sind sicher, dass er hier ist, Poppy?"
Neville runzelte die Stirn – geistig, der Körper spielte noch immer nicht mit.
„Er liegt dort hinten im letzten Bett. Ich habe im einen Schlaftrank verpasst. Er wird auf jeden Fall bis morgen Früh durchschlafen."
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Harry, Ron, Hermine, Ginny und Luna saßen im Halbkreis um den Kamin und tranken jeweils aus einer Flasche Butterbier. Ron hatte vorsorglich einen kleinen Vorrat hier in der heulenden Hütte angelegt. Man wusste ja nie, wie lange so ein Treffen dauerte. Luna schaute verträumt in die tanzenden Flammen, die anderen warteten ungeduldig, was Harry ihnen zu sagen hatte, doch keiner von ihnen fragte. Harry fand dieses Spielchen äußerst amüsant und normalerweise spielte er gern mit, doch heute brannten ihn die Informationen zu sehr unter den Nägeln.
„Da wissen wir doch zumindest schon einmal, dass die Münzen noch funktionieren." Begann er, nur um überhaupt etwas zu sagen.
Hermine nickte. „Natürlich tun sie das." Ein Hauch von gekränkter Eitelkeit schwang in ihrer Stimme mit. „Wolltest du nur das überprüfen? Das hättest du leichter haben können."
Harry grinste. „Nein, ich wollte euch einiges sagen. Es könnte passieren, dass ihr das eine oder andere auf anderem Wege aufschnappt und ich wollte, dass ihr es von mir zuerst hört. Ich habe zu einigen Leuten Kontakt aufgenommen."
„Kontakt?" fragte Ron. „Was heißt Kontakt? Und mit wem?"
Harry sah seinem besten Freund in die Augen. „Zum Beispiel sollte ich dir wohl warme Grüße von deiner Exratte ausrichten."
Ginny keuchte auf. „Ich hoffe, du hast neben den warmen Grüßen ein Paar ebenso warmer Ohrenschützer aus grauem Fell für Ron!"
Harry grinste. „War eine Versuchung. Ich habe aber beschlossen, dass mir Wurmschwanz auch auf anderem Weg noch nützlich sein kann."
Ron setzte sich kerzengerade auf. „Aber wie kannst du ihm vertrauen? Nach allem was er dir angetan hat. Denk daran, was er deinen Eltern angetan hat. Von mir und meiner Familie will ich gar nicht sprechen. Das tritt angesichts seiner anderen taten sowieso eher in den Hintergrund"
„Und Sirius!" fügte Hermine Rons Ausbruch hinzu. Sie schaute Harry vorsichtig an, wie es alle stets taten, wenn die Sprache auf Harrys Paten kam. „Denk daran, was er Sirius angetan hat. Er saß zwölf Jahre lang in Azkaban fest."
„Wer spricht denn hier von vertrauen. „Rechtfertigte sich Harry. Er reagierte absichtlich nicht auf das, was Hermine gesagt hatte, schließlich versuchte er, seit er Pettigrew getroffen hatte, nicht über Sirius nachzudenken. Wenn Sirius ein Grab hätte, so würde er bestimmt darin rotieren, wenn er wusste, dass sich sein Patenkind mit diesem Menschen abgab. Und Sirius zu enttäuschen war das letzte, was Harry wollte. „Wurmschwanz ist die letzte Person, der ich vertrauen würde. Vielleicht mal von Voldemort selbst mal abgesehen. Pettigrew hat seine Leben lang andere ausgenutzt, sich hinter ihnen versteckt und am Ende verraten. Es wird Zeit, dass ihm so einiges mit gleicher Münze zurückgezahlt wird. Ich werde ihn nicht betrügen, aber ich werde ihn benutzen. Und das Schöne daran ist: er weiß sogar, dass ich das tue und er wird nichts dagegen unternehmen."
„Wie willst du das anstellen?" hauchte Luna dazwischen. „Willst du ihn unter den Imperiusfluch stellen?"
Hermine und Ginny schauten sie entsetzt an, während auf Rons Gesicht deutlich zu lesen war, dass er dies für gar keine so schlechte Idee hielt. Vermutlich malte er sich gerade aus, von welcher Klippe er Pettigrew springen lassen würde, wenn er es schaffen würde, ihn unter Imperius zu nehmen. Wurmschwanz war für Jahre in seiner Animagusform bei Rons und Ginnys Familie als Haustier gewesen und Ron schüttelte es noch heute, wenn er daran nur dachte.
Harry schüttelte energisch den Kopf. „Natürlich nicht. Aber es gibt andere Methoden. Könnt ihr euch erinnern, was in unserem dritten Jahr hier in der Hütte passiert ist?"
Ron schnaubte. „Als ob wir das jemals vergessen könnten. Mein Bein tut heute noch weh, wenn ich darüber nachdenke."
„Jedenfalls wollten Sirius und Lupin Wurmschwanz umbringen und ich bin dazwischen gegangen, weil ich nicht wollte, dass sie zu Mördern werden. Das war die Ratte nicht wert. Deshalb steht Wurmschwanz in meiner Schuld. Ich habe es nicht darauf angelegt, aber er scheint es so zu sehen und wenn mir das einen Vorteil verschafft, dann habe ich auch nichts dagegen. Professor Dumbledore hat mir damals gesagt, dass es sich irgendwann vielleicht einmal auszahlen wird, jemanden in Voldemorts Organisation zu haben, der mir etwas schuldet und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen."
„Du willst also." Hob Ginny an. „Dass Wurmschwanz Voldemort an dich verrät?"
„Das wird er nicht tun. Er hat zu große Angst vor seinem Herrn. Aber trotzdem wird er mir helfen, auf Voldemort zu treffen. Und zwar zu meinen Bedingungen. Alle meine bisherigen Zusammenstöße mit Voldemort sind nur geschehen, weil er es so wollte. Er hat mit mir gespielt, wie mit einer Handpuppe. Das ist jetzt vorbei. Ich werde ihn treffen, ohne dass er davon weiß. Und ich habe noch einen anderen Trumpf."
Die anderen schauten ihn an und warteten. Harry nahm einen Schluck aus seiner Butterbierflasche und genoss ein wenig die Situation. Er hatte in den letzten Wochen gar nicht bemerkt, wie einsam er ohne seine Freunde doch war. In den Sommerferien hatte er sie stets furchtbar vermisst, aber das war nicht schwer, wenn man bei den Dursleys lebte. In letzter Zeit hatte er soviel zutun gehabt, dass es ihm zunächst gar nicht aufgefallen war, aber er war lange nicht mehr der Einzelgänger, der er noch vor einigen Jahren gewesen war.
„Ich habe euch doch das Pergament gezeigt, dass in dem falschen Horcrux versteckt gewesen war." Fuhr Harry fort. „Wir haben gemeinsam gerätselt, wer sich hinter dem Kürzel verbergen könnte."
„Und?" fragte Ron. „Hast du es herausgefunden?"
„Lass ihn doch ausreden, Ron. Dann wird er es uns schon sagen."
„Danke Hermine. Und zu deiner Frage Ron: in der Tat, das habe ich. Und ihr werdet niemals erraten, wer es ist und wer mich darauf gebracht hat."
Hermine rollte mit den Augen während Luna das erste Mal an diesem Abend aus ihrer üblichen Lethargie erwachte und ihn gespannt ansah. Ginny war praktischer veranlagt. „Wir sind nicht hier, um zu raten. Spucks schon aus!"
„Also schön. Professor Dumbledore hat es mir gesagt. Will sagen sein Portrait. Ich denke, Ron hat euch von dem Portrait erzählt?" Allgemeines Nicken war die Folge. „Jedenfalls hat er mir gesagt, dass er eine Person kennt, auf die die Initialen passen. Und der auch mit Voldemort zutun gehabt hat."
„Jetzt spann uns nicht auf die Folter, Harry." Ginny wippte mit dem Fuß.
„Sein Bruder." Sagte Harry kurz und erntete verständnislose Blicke. „Na, Dumbledores Bruder. Uns wurde immer nur gesagt, dass er Aberforth heißt. Aber sein vollständiger Name ist Randall Aberforth Brian Dumbledore. Dumbledore, also unser, hat gesagt, dass er sich mit der Familie zerstritten hatte und nur noch seine Vornamen benutzt hat."
Harry stoppte und ließ seine Worte wirken. Den meisten stand Unglauben in den Augen. Nur Hermine starrte vor sich hin, die Stirn in Falten gelegt. Irgendetwas schien sie an dem gerade gehörten zu stören und sie versuchte krampfhaft in ihrem weitläufigen Gedächtnis die richtige Information abzurufen.
Doch es war Luna, die zuerst sprach. „Du hast gesagt, dass du mit einigen Leuten Kontakt aufgenommen hast, also Vermute ich, dass du mit Dumbledores Bruder gesprochen hast. Ich denke nicht, dass du ihm vertrauen solltest. Mein Vater sagt immer, dass Leute, die sich selbst verbergen, meist auch etwas zu verbergen haben. So wie die königliche Familie. Die zeigen sich nämlich nur deshalb so selten, weil sie alle unter Heulhustlern leiden."
Für einen Moment war Harry versucht zu fragen, doch dann öffnete er nur den Mund, um ihn sofort darauf wieder zu schließen. Es war besser, Luna nicht auf diese Dinge anzusprechen, die es eh nur in ihrer Welt und der ihres Vaters gab. Doch mit dem ersten Teil hatte sie etwas gar nicht Dummes gesagt. Auf der anderen Seite hatte er Voldemort einen seiner Horcruxe abgejagt. Und was noch besser war, Voldemort wusste nichts davon, denn die Nachricht war ja ihm, Harry in die Hände gefallen. Vielleicht war das ein Bonus. Darüber, dass sein Ring und das Tagebuch zerstört waren, wusste Voldemort bestimmt Bescheid. Solange er glaubte, dass noch mindestens ein Horcrux intakt war, würde er sich sicher fühlen.
Ginny riss Harry aus seinen Gedanken. „Stimmt das? Hattest du Kontakt zu Dumbledores Bruder?"
Harry sah für kurze Zeit nachdenklich in die runde. Dann wiegte er abschätzend den Kopf. „Ich weiß es nicht genau. Ich habe mit einem Mann gesprochen, der sich selbst nur Brian nannte. Dumbledore meinte, es hätte sein Bruder sein können, obgleich er nicht danach aussah, aber Dumbledore meinte auch, sei Bruder sei ein Metamorphmagus. Und er glaubte ursprünglich, sein Bruder sei tot. Erst das Pergament hat ihn glauben lassen, dass er eventuell noch am Leben sei, obwohl ja eigentlich darauf stand, dass er selbst vermutet inzwischen tot zu sein. Und dieser Brian wusste so einiges. Wenn er ein Todesser gewesen wäre, hätte er sich bestimmt nicht einfach nur ruhig mit mir unterhalten, ganz abgesehen davon, dass er meinen Aufenthaltsort direkt an Voldemort verraten hatte." Harry dachte daran, dass ihm die Augen dieses Brian so bekannt vorgekommen waren. Hatten sie ihn vielleicht an Dumbledore erinnert? Konnte es sein, dass er wirklich der Bruder des verstorbenen Schulleiters war?
Plötzlich ging ein Zucken durch Hermines Gesicht. Es schien, als hätte sie ihre Gedanken nun fertig sortiert. „Ich wusste es. Da passt etwas nicht." Sagte sie und wandte sich an Harry. „Du sagtest also, Dumbledore glaubt, dass R.A.B. sein Bruder sei und wenn wir den Inhalt des Pergamentfetzens für wahr erachten, heißt das, dass er Todesser war, sich dann aber von Voldemort abgewandt hat, richtig?"
Harry nickte. Sie wusste nicht so recht, worauf sie hinauswollte. Hermine fuhr fort. „Und Dumbledore glaubte weiter, dass sein Bruder tot sei. Zumindest glaubte er das, bis er das Pergament zu Gesicht bekam." Wieder nickte Harry. „Ich habe gewusst, dass etwas nicht passt und jetzt ist es mir eingefallen. Kannst du dich an vorletztes Jahr erinnern, als wir alle zusammen im Grimauldplatz waren. Und der ganze Orden da war? Damals hat dir Moody ein Photo gezeigt. Du hast uns davon erzählt. Ein Photo vom alten, dem ursprünglichen Phönixorden. Du hast uns erzählt, wer alles darauf zu sehen war. Moody selbst, Dumbledore, deine Eltern, die Eltern von Neville und alle möglichen. Unter anderem auch der Bruder von Dumbledore. Das passt nicht zusammen. Wie konnte er im Phönixorden sein, wenn er angeblich zu Voldemort gehörte? War er ein Spion? Aber wie ich dich verstanden habe, hat Dumbledore nichts darüber erwähnt. Und er schien ja auch nichts darüber zu wissen, ob er die Seiten gewechselt hat. Er war ja über das Pergament wohl genauso überrascht wie du."
Alle schauten gespannt zu Harry, als ob sie erwarteten, dass er das Rätsel auflösen konnte. Harry allerdings musste die Information erst einmal verarbeiten. Er erinnerte sich an das Photo und wie Mad Eye Moody es ihm gezeigt hatte, aber er hatte es irgendwie völlig verdrängt und als Dumbledore ihm die ganze Geschichte über seinen Bruder erzählt hatte, war das eine solche Menge an neuen Informationen, dass ihm diese Idee gar nicht gekommen war. Als er schließlich fast eine Minute darüber nachgedacht hatte wollte er etwas sagen, doch er kam nicht mehr dazu.
Alle hatten sie Hermine so aufmerksam zugehört und danach Harry beim denken beobachtet, dass niemand von ihnen bemerkt hatte, wie sich die Tür lautlos geöffnet hatte. Bei Klang der Stimme, die jetzt durch den Raum tönte, flogen ihre Köpfe herum. „Du bist eine sehr aufmerksame junge Hexe. Aber vielleicht solltest du nicht Harry fragen, sondern jemanden, der dir die frage beantworten kann!"
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So – ihr seht, dass Hermine aufmerksamer ist als ich. Sie hat also die Schwachstelle aus meinem vorletzten Kapitel bemerk und natürlich zur Sprache gebracht. Ich hoffe, ihr werdet meine Erklärungen als glaubhaft erachten und ich hoffe, ich habe euch ein wenig neugierig gemacht,; in mehr als einer Hinsicht.
Bis zum nächsten Kapitel - Federwisch
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