Akt II
Kapitel 24
Die Dunkelheit hing bedrückend über die Bäume. Die schwarze Burg wirkte wie polierter Stahl, der das Dunkel des Himmels reflektierte. Kälte kroch über den Boden, stieg in Nebelschwaden auf und verhüllte die drei Gestalten fast bis zur Hüfte. Die Geräusche des Waldes waren verstummt. Kein Zeichen von Leben drang durch die Luft.
Robin, Regina und Little John fanden sich vor dem großen Tor wieder. Das Holz, fast schwarz, wirkte bedrohlich. Ein klaffendes Loch. Der Anführer der Geächteten, klopfte gegen das Tor. Nach kurzer Zeit öffnete sich ein Schlitz und gab den Anblick auf zwei grüne, kalte Augen preis. Robin nannte seinen Namen und sein Anliegen. Ein weiterer Moment verstrich, indem der Räuber der Frau an seiner Hand, einen letzten ermutigenden Blick zuwarf und ihr stumm Mut zusprach. Das Tor öffnete sich gerade so weit, dass die drei eintreten konnten.
„Mir nach", knurrte der Mann mit den grünen Augen. Sein Körper war in einer schwarzen Rüstung gehüllt und in seine Hand hielt er einen Speer, den er nun als Gehstock benutzte. Die Königin und die zwei Männer folgten dem großgewachsenen Mann durch einen Hof. Die dunklen Mauern erdrückten den Platz, so dass alle drei insgeheim froh waren, als sie endlich ins Innere der Burg gelangen.
Regina zwang sich ein paar Mal tief durchzuatmen, um die aufkommende Nervosität zu bannen. Sie war die Königin, einst die Böse Königin und sie würde niemandem mit Angst entgegentreten, nicht einmal dem Unbekannten. Ohne es zu merken, begradigte sich ihre Haltung, ihr Haupt erhob sich in Anmut, während ihr Gang beinahe majestätisch wirkte. Robin bemerkte die Veränderung in der Dunkelhaarigen und war in seinem tiefsten Innern froh, dass sie kein hilfloses Liebchen war. Der Höllenritt ihres Lebens, schien sie für diesen Moment prädestiniert zu haben. Für einen winzigen Moment erlaubte er sich sogar den Gedanken, dass alles gut werden würde. Dass sie stark und vor allem arrogant genug war, um jeden aufgebrachten Herren zu trotzen und ihn in seine Schranken weisen zu können. Der Soldat führte sie durch schmale Gänge, bestieg mit ihnen eine Treppe und erreichte schlussendlich das Ziel im Form einer Tür. Edle Schnitzereien zeigten Bäume und Raben. Regina blickte auf das Bild. Es hatte etwas Vertrautes, welches sie nicht benennen konnte. Ihr Führer öffnete die Tür und gab ihnen zu verstehen einzutreten.
„Wartet hier drin. Man wird sich sofort um euch kümmern", kam es knapp aus dem Mund des Soldaten, ehe er sich abwandte und die drei alleine zurück ließ.
Der Raum war kleiner als erwartet. Fackeln brannten an den Wänden und tauchten das Zimmer in ein diffuses Licht. Schatten zuckten über den Boden, griffen nach den Körpern. Regina ließ Robins Hand los und trat einen Schritt hinter ihn. Der Dieb wollte Einwand erheben, doch er wusste nur zu gut, dass sie im Recht war. Dass sie das Spiel aufrecht erhalten mussten, um an den Gegenfluch für Roland zu gelangen. Stumm formten seine Lippen „Es tut mir Leid, Gin", doch die Königin schüttelte nur ihren Kopf, als Zeichen, dass er jetzt bloß die Nerven behalten sollte.
Wenn er es versaut, reiß ich ihm den Hintern auf
Dachte sie in einem Anflug von Selbstbewusstsein und wünschte sich gleichzeitig, dass endlich jemand kommen würde. Das Warten und nicht wissen, mit wem sie es zu tun hatte, war das, was an ihren Nerven zerrte, doch sie würde dies niemanden wissen lassen. Würde nicht den Fehler machen und gerade jetzt schwach sein. Wer auch immer sie haben wollte, er wollte die böse Königin und dieser jemand würde sie bekommen.
Die Zeit dehnte sich aus. Sekunden wurden zu Minuten und fühlten sich jedoch für jeden Einzelnen wie Jahre an. Little John wollte gerade zurück zur Tür und durch die Gänge brüllen, ob man sie vergessen habe, als die Tür sich öffnete und ein alter, gebrechlicher Mann mit weißem Haar hereintrat. Auf Reginas Lippen zeichnete sich ein Grinsen ab, welches sie versuchte zu kaschieren, indem sie ihren Blick starr auf den Boden hielt.
Ein alter Zittergreis. Vielleicht habe ich doch einmal Glück in meinem Leben
Erwachte eine stille Hoffnung in ihrer Brust.
„Da seid ihr endlich", erklang es müde aus dem alten Mann.
„Ich hegte schon Zweifel, ob ihr dieser Aufgabe überhaupt gewachsen seid, Dieb"
Der Grauhaarige lächelte diebisch, während er seine knochigen Finger ausstreckte und winkte.
„Lasst sehen, ob ihr mir auch die Richtige bringt", forderte er mit verengten Augen.
„Keine Sorge, ihr wolltet die Königin, hier habt ihr sie"
Robin vermied das Böse vor ihrem Titel zu setzen und griff hinter sich, um ihre Hand zu packen. Grober als beabsichtigt stieß er sie zu dem Mann, damit seine altersschwachen Augen sie besser sehen konnte. Der Auftraggeber kam der Königin näher, inspizierte ihr Gesicht. Seine Finger streckten sich nach ihr aus, betasteten fast schon zärtlich ihre Wange, strichen eine widerspenstige Strähne aus ihrem Gesicht.
So lang...viel zu lang
Entzücken spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder, als er Regina erkannte.
„Du bist es wirklich", kam es über seine Lippen, während er fast schon freudig in seine Hände klatschte. Die Königin war verwirrt. Dieser Greis schien sie zu kennen, doch sie selbst hatte keinerlei Ahnung wer er war. Sie versuchte sein Gesicht mit irgendetwas in ihrem Leben in Verbindung zu bringen, doch es misslang ihr. Gerade, als sie etwas erwidern wollte. Als sie ihm zeigen wollte, dass man sie zwar ausgeliefert hatte, doch sie nicht bereit war zu bleiben, wallte lilafarbener Nebel vom Boden auf. Die Dunkelhaarige konnte die Magie förmlich knistern hören. Zu leise für jemanden, der diese nicht innewohnen hatte, zu unscheinbar für jemanden, der es nicht gewohnt war. Der Nebel stieg auf und verhüllte den alten Mann. Langsam ebbte der Nebel ab, gab Stück für Stück einen Körper preis. Reginas Augen weiteten sich in einer Mischung aus Überraschung und Unverständnis, während ihre Lippen sich zu einem lautlosen „Oh" verformten.
Das ist unmöglich
Schrillte es in ihrem Kopf. Regina musterte die Gestalt von oben bis unten. Suchte nach einem Anzeichen, einer Spur eines Tricks, doch sie fand nichts. Ihre Augen hafteten an das bekannte Lächeln, die geraden, weißen Zähne. Die Königin schritt instinktiv einen Schritt zurück, als es voller Unglauben aus ihrer Kehle entfleuchte.
„Mutter?!"
Aber, wie ist das möglich? Das kann nicht sein. Du bist tot. Du bist in meinen Armen gestorben.
In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken, während sie fast erstarrt vor Cora stehen blieb.
Robin schaute verwirrt zu John, der nur mit seinen Schultern zuckte. Beide Männer waren ratlos und konnten genauso wenig wie die Königin fassen, was sich dort abspielte.
Ich dachte sie sei tot. Das sieht hier nicht gut aus
Dem Räuber lief es eiskalt den Rücken hinunter, als er Reginas Mutter betrachtete. Ihre Lippen hatten sich zu einem Lächeln verformt, doch es wirkte maskenhaft, erreichte nicht ihre Augen. Schlagartig fielen ihm all die Geschichten ein, die er von ihr gehört hatte und spürte ein seltsames Gefühl in seinem Magen. Er musste zwei Mal überlegen, bevor er realisierte, dass Angst in ihm hinaufkroch.
Himmel steh uns bei
Nach außen versuchte Robin sich nichts anmerken zu lassen. Er musste alle Kraft aufbringen, um sie nicht einfach zu packen und zu gehen. Die Gefahr schrillte wie ein Alarm in seinen Ohren, doch er konnte nichts tun.
„Begrüßt man so seine Mutter, mein Liebling?", fragte Cora, trat einen Schritt mit ausgestreckten Armen auf ihre Tochter zu und schloss sie in diese. Regina ließ es geschehen, stand da und bewegte sich nicht.
„Aber...aber wie ist das möglich?", fand sie endlich ihre Sprache wieder und erwiderte kaum merklich die Umarmung. Coras Lächeln blieb kalt auf ihren Lippen, als sie sich erklärte.
„Die Umkehrung deines Fluches hat dafür gesorgt, dass Storybrook niemals existiert hat. Somit konnte ich nie dort gestorben sein"
Die Königin wusste nicht, was sie denken sollte, wusste nicht was sie fühlen sollte. Auf der einen Seite fühlte sie eine Erleichterung, fühlte fast schon Dankbarkeit dafür, dass sie die Bürde am Tod ihrer eigenen Mutter schuldig zu sein, nicht mehr tragen musste, doch etwas anderes regte sich in ihrer Brust. Damals hatte sie um Cora getrauert, hatte ihr erneut Glauben und Vertrauen geschenkt und als sie schlussendlich in ihren Armen starb, auch das erste Mal geliebt gefühlt, doch etwas war anders. Die distanzierte Kälte, die sie schon aus Kindertagen kannte war wieder da. Regina trat abermals einen Schritt zurück und blickte ihre Mutter forschend an.
Sie wird doch nicht...was glaubst du Schätzchen, hast du immer noch nicht dazugelernt. Sie hat dich entführen lassen.
Reginas Augen überzog ein Glanz von Traurigkeit, als sie ihre Mutter betrachtete. Langsam hob sie einen Arm und streckte ihre Hand nach Cora aus. Ihre Fingerspitzen berührten die Spitze ihres miederartigen Oberteils und noch bevor die ganze Hand auf der Brust ihrer Mutter lag, schlug Regina die Lider in Enttäuschung nieder.
Kein Herzschlag
„Wieso hast du es nicht in dir?", fragte sie ihre Mutter unverfroren und konnte die Enttäuschung einfach nicht aus ihrer Mimik und Stimme verbannen. Coras Gesicht wandelte sich, zierte fast schon einen mitleidigen Ausdruck, als sie der Stimmung ihrer Tochter gewahr wurde.
„Weißt du das nicht, mein Liebling?" fragte sie unschuldig. Regina schüttelte nur ihren Kopf. Tief in einem versteckten Winkel ihres Bewusstseins wusste sie die Antwort, doch sie weigerte sich in diese Untiefen hervorzustoßen.
„Wegen dir. Wie sollte ich dir alles geben können, wenn ich zu schwach wäre?"
Instinktiv trat die Königin erneut einen Schritt zurück und wich der Hand ihrer Mutter aus, die ihre Wange streicheln wollte.
„Ich will nichts von dir", erwiderte sie ehrlich und wollte sich abwenden, als Cora weitersprach.
„Du bist die Königin, auch wenn du nicht gerade Geschick im Umgang mit diesem Titel gezeigt hast. Für diesen Titel hast du hart gearbeitet, das gestehe ich dir zu. "
Regina konnte kaum glauben, was sie dort hörte. Wut begann in ihren Venen zu brodeln, als ihre Mutter so lapidar über ihre Ehe und ihre Pflichten sprach.
Hart gearbeitet? Hart gearbeitet? Hart gearbeitet
Tränen der Wut und der schäbigen Erinnerungen schossen in ihre Augen und sie verteufelte ihre Mutter dafür. Verteufelte sich selbst dafür, dass sie so schwach war, aber am meisten verteufelte sie, dass die beiden Männer ihre Schwäche sehen konnten. Ihre Stimme zitterte vor Wut
„Wie gütig, Mutter", höhnte sie verbittert. Cora legte wieder ihr Lächeln auf, trat an ihre Tochter heran und streichelte ihr über den Oberarm.
Was ist das für ein Stoff? Widerlich!
Echauffierte sie sich innerlich, während sie versuchte, ihre Tochter zu beruhigen.
„Nicht doch, Regina. Es gibt keinen Grund wütend zu sein. Nicht nach so vielen Jahren. Ich verspreche dir, dass ich es wieder gut mache. Ich habe bereits angefangen"
Die Hexe glaubte jedes Wort, dass aus ihrem Mund kam. Glaubte wirklich fest daran, dass sie nicht nur das Beste für ihre Tochter wollte und tat, sondern dass dieses Beste genau das war, dass sie diese uralte Fehde mit dem Dunklen gewinnen ließ.
„Dir gehört der Thron und ich sorge dafür, dass diese dummen Bauern und Adelsleute sich daran erinnern, wem sie zur Treue verpflichtet sind"
Cora streichelte erneut über Reginas Oberarm und ließ diesen dann mit spitzen Fingern los.
Das geht gar nicht. Mein armes Mädchen
Die beiden Männer standen genau wie Regina mit offenem Mund da, als sie Coras Worten lauschten. Robins Alarmglocken schrillten mehr denn je, doch er wusste nicht, was er tun sollte. Am liebsten hätte er die Königin gepackt und hätte sie weit fort von hier geschafft, aber das bedeutete seinen Sohn im Stich zu lassen. Alleine der Gedanke erfüllte ihn mit Scham, so dass er weiterhin alle Selbstbeherrschung aufbringen musste, um nicht durchzudrehen.
Cora schüttelte nur ihren Kopf und änderte das Thema, als sie weiter redete.
„Was hat dieser Verbrecher nur mit dir gemacht?1", schnalzte sie mit der Zunge, machte eine wischenden Bewegung über Regina und lilafarbener Nebel hüllte sie ein.
Die Dunkelhaarige spürte die Macht der Magie, als der Nebel sie einhüllte. Während er wieder verebbte, veränderte sich ihre Erscheinung. Ihr kurzes Haar wuchs und ergoss sich lang über ihren Rücken. Das weite, bequeme Gewand, welches Robin ihr schenkte; wandelte sich. Das sich manifestierende Korsett, schnürte ihren Oberkörper ein, raubte ihr den Atem. Ihre Haltung straffte sich augenblicklich, während sie die Luft scharf einzog. Feinste Edelsteine erschienen auf den eisblauen, edlen Stoff, der ihren Körper bedeckte, jedoch so eng saß, dass jegliche Fantasie im Keim erstickte.
Was tust du
Regina schaute auf sich herunter. Sah auf das kostbare Kleid, die dunklen Haarspitzen, die ihr weit über die Brust reichten und konnte das Entsetzen in ihrem Blick nicht unterdrücken. Jeder Atemzug presste ihr Dekolletee gegen die weiße Spitze ihres Ausschnittes.
Robin Hood konnte kaum fassen, was er sah. Mit einem einfachen Wink ihrer Hand, hatte die Hexe Gin verschwinden und die Königin erscheinen lassen. Unter anderen Umständen, hätte was er nun sah, sein Begehren geweckt, hätte er es als schön befunden, sie so zu sehen, doch in diesem Moment fühlte es sich falsch an. Der aschblonde Mann schluckte schwer, als er Regina erblickte. Das Entsetzen, mit dem sie sich selbst betrachtete, spiegelte nur sein eigenes wieder.
„So ist es besser. Jetzt bist du wieder hübsch, mein Liebling", schwärmte Cora und streichelte über Reginas Rücken, als sei sie nicht eine erwachsene Frau, sondern ein kleines Mädchen. Die Königin wandte den Blick von ihrer Mutter, suchte nach etwas woran sie sich klammern konnte, um nicht den Verstand zu verlieren und fand es in Robin. Sein Gesicht verriet ihr sofort, welchen Kampf er innerlich ausfocht.
Sei jetzt bitte kein Narr
flehte sie innerlich. Sein Verlangen sie beschützen zu wollen, hatte auf ihrer gemeinsamen Reise schon für unüberlegte Handlungen geführt und die Dunkelhaarige würde nicht erlauben, dass er Rolands Chance zu Nichte machte. Schweren Herzens, weil sie wusste, dass der Abschied gekommen war, schaute sie von ihm weg und wandte sich an ihre Mutter.
„Du solltest den Männern ihren Lohn geben, Mutter"
Der Geächtete begriff was die Königin vorhatte. Er machte einen Schritt, wollte nach ihrem Arm greifen, doch John kam ihm zuvor. Er baute sich vor Regina und ihrer Mutter auf und sprach in einem selbstgefälligen Ton.
„Die Nervensäge hat Recht, My Lady. Gebt uns was uns zusteht, damit wir endlich verschwinden können"
Danke John
Die Königin schickte ein Stoßgebet gen Himmel für den Hünen, der schneller begriff, als sein Boss. Der Dieb wollte etwas sagen, doch Cora kam ihm zuvor.
„Nun denn, auch wenn ihr mich habt lange warten lassen"
Sie streckte ihre Hand aus und ein durchsichtiges Fläschchen mit einer grünen Flüssigkeit erschien. Sie reichte es dem Anführer und erklärte.
„Er muss es trinken und der Fluch ist gebrochen, wie versprochen."
Danach klatschte sie in ihre Hände und ein dünner Mann, in einem schwarzen Gewand, erschien in der Tür. Sein spärliches Haar versteckte er unter einer goldenen Kappe und um seinen dünnen Hals hing eine ebenfalls goldene Kette.
„Herrin haben gerufen", sprach er und wartete auf Antwort.
„Ja, deine Herrin befiehlt dir, den Männern ihr Gold zu geben. Und als Zeichen meiner Güte, gebt ihnen das Doppelte. Immerhin kann ich nun meinem Gast verkünden, dass ich richtig mit den Geächteten lag."
Der Räuber wollte nicht gehen, erst recht nicht, als Regina ihn keines weiteren Blickes mehr würdigte. Er nahm die Phiole, verstaute sie in dem Beutel an seinem Gürtel und verabschiedete sich mit Widerwillen.
„My Lady sind zu großzügig", bekam er gerade noch knapp über die Lippen. Auch John bedankte sich auf seiner Art.
„My Lady wissen wie man Geschäfte macht. Wenn wir noch was für euch tun können, dann lasst es uns nur wissen. Wir arbeiten auch Nachts" das letzte Wort betonte er auf besondere Art und Weise und schenkte Regina einen verschwörerischen Blick, der nicht länger als ein Atemzug andauerte. Die Königin senkte ihre Lider als stumme Zustimmung, sie würde keine Nacht hier freiwillig verbringen. Er packte Robin am Arm und führte ihn hinter den Diener her.
„Komm Boss", sagte er und verschwand mit ihm hinter die Tür. Knirschend schloss diese sich wieder und Regina war allein mit ihrer Mutter
