Disclaimer: Die handelnden Personen und die Orte an denen diese Geschichte spielt, sind der geistige Eigentum von Joanne K. Rowling. Ich beabsichtige nicht mit dieser Geschichte Geld zu verdienen, sie dient lediglich der Unterhaltung. Mir gehören nur Jane Baker, Nicole Smith, Sarah Smith, Sophie Evans und Lucy Potter sowie einige unbedeutende Nebencharaktere

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Im Schatten des Krieges

Kapitel 24

Schlangen und Strafarbeit mit Folgen

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„Lily!" rief James, pures Entsetzen stand in sein Gesicht geschrieben.

Er drehte sich um und sprintete los, Richtung Treppe, dicht gefolgt von Sirius.

„Lily!"

Die Tür zu einem der Zimmer stand offen und in dem Zimmer war Lily, umringt von Schlangen. Mit Hilfe ihres Zauberstabes versuchte Lily möglichst viele Schlangen zu töten, doch es schienen immer noch mehr zu werden. Sirius und James begannen ebenfalls Flüche auf die Schlangen zu schießen. Eine Schlange näherte sich Sirius von hinten und James konnte sie gerade noch rechtzeitig verfluchen, bevor sie Sirius beißen konnte.

„James!"

Der Schrei ließ ihn herumwirbeln, was zur Folge hatte, dass er als nächstes Auge in Auge mit einer gigantischen Schlange stand. Ein gut gezielter Fluch seiner Frau riss der Schlange den Kopf weg. Später wusste James nicht, wie genau sie es geschafft hatten, allesamt lebend aus dem dämlichen Schlangennest rauszukommen, er wusste nur, dass es verdammt gefährlich gewesen war.

„Wo verdammt noch mal kamen die ganzen Biester her?" fragte Sirius, er hatte gerade die letzte Schlange mit einem Reductor-Fluch in Stücke gerissen..

„Keine Ahnung," antwortete James, der sich mit einer Hand Schweiß von der Stirn wischte, „war aber verdammt knapp, ich dachte kurz eine hätte dich gebissen."

„Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Viecher ohne Grund hier sind," sagte Lily, „wir sollten diesen Raum untersuchen, und zwar gründlich."

Als erstes sah sich Lily den Schrank an, der ihr schon zuvor aufgefallen war, doch zu ihrer großen Enttäuschung fand sie nichts außer einem alten verstaubten Buch und einigen Kerzenstummeln. Sirius und James, die sich im Rest des Raumes umgesehen hatten, fanden auch nichts.

„Verdammt," fluchte Lily, „verdammt das darf nicht wahr sein, wir sind mitten in der Nacht hier hin gelatscht haben unser Leben riskiert, als wir diese Schlangen gekillt haben und das alles für nichts und wieder nichts."

Wütend stampfte sie mit dem Fuß auf und der Boden brach unter ihren Füßen zusammen. Sie stieß einen spitzen Schrei aus. Sirius und James packten ihre Arme und zogen ihren Fuß aus dem Loch.

„Wow, ich wusste nicht, das du so schwer bist, dass sogar der Boden unter dir zusammenbricht," meinte Sirius grinsend, nachdem Lily wieder sicher auf den Füßen stand.

„Haha, unglaublich witzig," fauchte Lily, der Schreck stand ihr ins Gesicht geschrieben.

„Lily, du bist ein Genie," sagte James plötzlich.

Sirius und Lily wandten sich zu ihm um, Beide überlegten ob er möglicherweise etwas gegen den Kopf bekommen hatte. James starrte währenddessen fasziniert auf das Loch im Boden.

„James, was an diesem Loch findest du so beeindruckend?" fragte Sirius, mit einer Stimme die klang, als würde er mit einem schwer Geistesgestörten reden.

„Lily hat den Becher gefunden," stellte James fest.

„WAS?"

Nun starrten auch Sirius und Lily in das Loch im Fußboden und Lily leuchtete mit ihrem Zauberstab hinein.

„Du hast recht," sagte Lily, sie wollte schon ihren Arm in das Loch stecken, als James sie zurückhielt.

„Warte, du weißt nicht ob Voldemort nicht noch mehr Schutzzauber darauf gelegt hat."

„Darum lebt auch mein Fuß noch," meinte Lily, wartete aber, bis James festgestellt hatte, das tatsächlich kein Fluch mehr auf dem Loch oder dem Becher selber lag. Dann holte Lily den Horkrux vorsichtig heraus.

„Wow," murmelte sie leise, „wenn ich nicht wüsste, dass dieser Becher einen Teil von Voldemorts Seele beherbergt, würde ich ihn glatt in mein Wohnzimmer stellen."

„Bisschen kitschig, oder?" fragte James und musterte den Becher kritisch.

„Quatsch, ich find ihn total klasse und immerhin gehörte er mal Helga Huffelpuff."

„Und jetzt wird er von Voldemort missbraucht, also stellt sich die Frage, ihn in euer Wohnzimmer zu stellen gar nicht."

„Obwohl es rein theoretisch gesehen möglich wäre, oder? Ich meine sobald der Becher kein Horkrux mehr ist."

„Nein," sagte James entschieden.

„Schön, dann halt nicht."

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„Ich glaube wir sind hier falsch," sagte Samantha Lestrange.

„Du meintest wir sollten hier lang gehen," fauchte Charlie.

Er und Samantha irrten jetzt schon seit einiger Zeit durch den Wald. Ihre Strafarbeit hatte darin bestanden, eine bestimmte Art von Kräutern zu suchen, die Professor Snape für irgendeinen Trank brauchte. Charlie war keine Leuchte, was Zaubertränke betraf, sonst hätte er gewusst, dass die Kräuter Affodil waren und als Bestandteil des Tranks der lebenden Toten unablässig für dessen Gegenmittel war. Aber Charlie wusste dies nicht und selbst wenn er es gewusst hätte, wäre es ihm herzlich egal gewesen.

„Du könntest ja auch mal was vorschlagen, wo wir lang gehen sollen Weasley," fauchte sie zurück.

„Ich wäre dir sehr verbunden Lestrange, wenn du mal deine dämliche Klappe halten würdest," gab Charlie gereizt zurück.

„Weißt du was Weasley, du kannst mich mal, such du deinen Weg zurück und ich such meinen."

„Weißt du was Lestrange, das war die beste Idee, die du in deinem ganzen Leben hattest."

Damit ging Charlie los, wenn er ehrlich war, hatte er keinen blassen Schimmer, wo er eigentlich hin ging, aber orientieren konnte er sich auch später, Hauptsache er wurde erst mal Lestrange los.

Ein Rascheln hinter ihm verriet ihm allerdings, dass dies so schnell nicht der Fall sein würde, denn ganz offensichtlich lief sie hinter ihm her. Fest entschlossen sie einfach zu ignorieren, lief Charlie geradeaus weiter. Lestrange zu ignorieren war nicht weiter schwer, zumindest bis er hinter sich einen erstickten Schmerzensschrei hörte. Er drehte sich um. Im Licht seines Zauberstabes sah er sie auf dem Boden sitzen, ihr Gesicht war schmerzverzehrt und sie hielt sich den rechten Knöchel. Charlie stöhnte, nicht auch das noch.

„Sag nicht du hast dir den Knöchel gebrochen," sagte er genervt.

„Ich weiß nicht genau was los ist," antwortete sie.

„Okay, ich muss dich ja trotzdem irgendwie zurück zur Schule bringen," stellte Charlie fest, „am besten du stützt dich auf meine Schulter."

Er half ihr aufzustehen, so dass sie sich auf seine Schulter stützen konnte. Charlie legte außerdem einen Arm um Samanthas Taille um sie zusätzlich zu stabilisieren.

„Geht's?" fragte er.

Samanthas schmerzverzehrtes Gesicht sagte eigentlich schon alles, dennoch nickte sie tapfer.

„Gut, also dann, gehen wir los."

„Warte mal, hast du überhaupt einen blassen Schimmer in welche Richtung wir müssen?" fragte Samantha.

„Nein," gab Charlie wiederwillig zu.

„Dachte ich mir."

„Hast du eine Ahnung?"

„Nein."

„Na toll, ich meine grundsätzlich wär ich ja dafür einfach los zu laufen, aber mit deinem Fuß ist das vielleicht nicht die beste aller Ideen."

„Du kannst auch gehen und kommst dann mit Hilfe zurück."

„Wozu? Um festzustellen, dass du von irgendwelchen Viechern verspeist wurdest, Lestrange. Entschuldige, aber das ist die bescheuertste Idee, die du je hattest."

Charlie warf einen Blick auf seine Uhr.

„In sechs Stunden wird es hell, also warten wir solange hier, wenn es hell wird finden wir schon einen Rückweg."

„Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?" fragte Samantha zweifelnd.

„Besser als alleine los zu gehen."

Die Beiden ließen sich auf den Waldboden sinken. Ihre Zauberstäbe ließen sie brennen.

„Warum machst du das?" fragte Samantha nach einer Weile.

„Was?"

„Na, hier bleiben, ich meine du könntest zurück gehen."

„Vorausgesetzt ich würde den Weg finden."

„Jetzt mal im Ernst. Ich meine, überleg mal, wir hassen uns Weasley, schon vergessen."

Charlie grinste leicht.

„Das ist der Edelmut der Gryffindors," meinte er, „du bist eine Slytherin, du wärst garantiert nicht geblieben."

„Kann sein."

Sie sahen sich an. Charlie hatte sich noch nie die Mühe gemacht, sich Samantha Lestrange richtig anzusehen, doch jetzt fiel ihm auf, dass ihre Augen grau waren, ein richtig intensives sturmgrau, eine Farbe, die ihn irgendwie faszinierte. Später konnte er nicht genau sagen, was ihn dazu bewogen hatte, vielleicht war es dieser intensive Blick gewesen, aber aus irgend einem Grund, schob er sanft eine Hand in ihren Nacken, er beugte sich leicht vor und zog ihren Kopf näher.

Aus irgendeinem Grund, war er überhaupt nicht überrascht, dass sie den Kuss erwiderte. Ihre Zungen spielten sanft umeinander. Charlie hatte schon einige Freundinnen gehabt, doch noch nie hatte ein einziger Kuss ihn in ein solches Gefühlschaos gestürzt. Bislang war er nur mit Mädchen zusammengewesen, weil sie gut aussahen und weil er als Quidditchkapitän schließlich eine Freundin brauchte, manche hatte er gemocht, andere hatten ihn nach ein paar Tagen nur noch genervt.

Und jetzt saß er hier, um ein Uhr in der Nacht im verbotenen Wald und hatte nichts besseres zu tun, als seine Erzfeindin zu küssen und das Schlimmste daran war, dass ihm klar wurde, dass er sie überhaupt nicht mehr hasste und vielleicht nie wirklich gehasst hatte. Irgendwann lösten sie sich voneinander.

„Hätte ich gewusst, das du so gut küssen kannst, hätte ich es vorher probiert," versuchte Charlie einen lahmen Witz.

„Klar, wahrscheinlich mitten auf dem Gang, nachdem wir uns gerade duelliert haben," meinte sie sarkastisch.

„Klar warum nicht."

Samantha lächelte leicht.

„Verdammt, ich wusste gar nicht, dass du so nett bist," flüsterte sie irgendwann.

„Ich wusste nicht, dass ich dich mag."

Sie schwiegen, saßen einfach nur so da, dicht aneinander gekuschelt und warteten, dass es hell wurde. Bis sie irgendwann ein Knacken hörten. Samantha, die fast eingeschlafen wäre, schreckte auf, während Charlie seinen Zauberstab fest umklammerte. Das Rascheln kam näher.

„Denkst du, das ist irgend ein Vieh?" wisperte Samantha.

„Keine Ahnung."

Charlie lauschte in die Nacht hinein. Er hörte ein Geräusch, das sich anhörte wie menschliches Lachen. Er hoffte, dass er sich nicht täuschte, aber es konnte schließlich gut sein, dass inzwischen Lehrer nach ihnen suchten. Das rascheln kam immer näher und inzwischen konnte Charlie auch den schwachen Lichtschimmer eines Zauberstabes ausmachen.

„Hallo?" Das Rascheln verstummte.

„Ist hier jemand?" fragte eine Stimme, die Charlie irgendwie bekannt vorkam.

„Ja hier."

Drei Gestalten traten aus dem Dickicht des Waldes.

„Charlie?" fragte eine davon.

Charlie brauchte einen Moment, bis er sie erkannt hatte.

„Lily?" fragte er dann überrascht.

„Was machst ihr zwei denn hier, mitten in der Nacht?" fragte Lily.

„Strafarbeiten, eigentlich sollten wir spätestens um Mitternacht wieder in der Schule sein, aber irgendwie haben wir den Rückweg nicht gefunden und außerdem hat Samantha irgendwas am Fuß, ich weiß nicht ob er gebrochen ist."

Einige Sekunden musterte Lily Samantha und Charlie war klar, dass Lily wusste um wen es sich handelte. Im Gegensatz zu James und Sirius, die Samantha recht abschätzig musterten, ließ Lily sich nichts anmerken, sondern ging einfach in die Knie und musterte Samanthas Fuß.

„Gebrochen, aber das krieg ich schnell wieder hin," erklärte sie nach kurzer Zeit.

„Vielen Dank, Mrs. Potter," sagte Samantha, nachdem Lily ihren Fuß geheilt hatte und sie wieder vernünftig gehen konnte.

„Kein Problem," meinte Lily lächelnd.

„Was macht ihr eigentlich hier mitten in der Nacht im Wald?" fragte Charlie.

„Wenn wir dir das sagen würden, müssten wir dich leider umbringen," erklärte James und Charlie war klar, das er keine Antwort erhalten würde.

„Kommt mit," meinte Lily, „zufällig müssen wir zum Schloss und zufällig kennen wir den Weg."

Während Lily mit den beiden Teenagern plauderte, ließen sich Sirius und James etwas weiter zurückfallen und beobachteten Samantha mit leichtem Argwohn.

„Was hat Charlie mit ihr zu schaffen?" fragte Sirius leise, „er sollte eigentlich wissen, wer und was ihre Eltern sind."

„Ich hab keine Ahnung was das soll, aber ich kann mir auch absolut nicht vorstellen, dass er die Seiten wechselt oder so was."

„Stimmt," antwortete Sirius, „trotzdem, irgendwie ist mir das alles nicht ganz geheuer."

Den Rest des Weges verbrachten Sirius und James in düsteres Schweigen gehüllt.

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Als sie schließlich ins Schloss kamen, gingen Charlie und Samantha sofort zu ihren jeweiligen Hauslehrern, um diese zu informieren, dass sie unbeschadet aus dem Wald zurückgekehrt waren.

Lily, James und Sirius gingen währenddessen zu Albus, um ihn über ihren Ausflug und dessen Ergebnis zu informieren. Albus wirkte leicht überrascht, als die Drei in sein Büro traten.

„Ich hatte euch ehrlich gesagt Morgen erwartet," erklärte der alte Zauberer.

„Ach weißt du, wir wollten dir das hier nicht vorenthalten," erklärte Lily und holte vorsichtig den Becher aus ihrer Umhangtasche.

„Nun, das ist tatsächlich ein überaus guter Grund, hier her zu kommen."

„Das dachten wir uns auch, deshalb sind wir dann direkt hier her gekommen. Im übrigen haben wir zwei deiner Schüler im Wald gefunden."

„Ah ja, Miss Lestrange und Mr. Weasley nun ich bin natürlich froh, dass Beide unbeschadet zurück gekommen sind. Aber nun erzählt mir doch bitte, wo ihr diesen Becher gefunden habt, ich muss zugeben, dass ich ziemlich neugierig bin, was dies betrifft."

Die drei erzählten Albus also, wie sie den Horkrux in der alten Hütte gefunden hatten.

„Nun, ich hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass Tom für diesen Teil seiner Seele einen so verhältnismäßig geringen Schutz gewählt hat."

„Da hast du recht, aber vielleicht hielt er es für derart unwahrscheinlich, dass jemals jemand in diese Hütte kommt, dass ihm die Schlangen, die er ja ohnehin sehr hoch schätzt, als Schutz gereicht haben," vermutete Sirius.

„Gut möglich," stimmte Albus zu. „Im Grunde genommen ist es ohnehin egal, warum der Schutz so gering war, lass uns das Ding einfach zerstören."

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Charlie hatte bislang nicht gewusst, wie sehr man sich nach einer Strafarbeit sehnen konnte. Doch seit der Nacht, im verbotenen Wald freute er sich auf die Strafarbeiten, die trotzdem weiterhin im Wald stattfanden. Jede Strafarbeit bedeutete, dass er Samantha sehen konnte. Die zwei ehemaligen Erzfeinde konnten schließlich nicht plötzlich händchenhaltend durchs Schloss laufen.

Ganz abgesehen davon würden sowohl Charlie als auch Samantha Stress mit ihren Familien kriegen. Tief in seinem Inneren wusste Charlie, dass dies nicht allzu lange halten würde, doch er ignorierte es einfach und genoss die Zeit die ihm blieb.

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AN: Und wieder ein neues Kapitel, ich hoffe doch, dass es allen gefallen hat, wie wärs, wenn ihr mir ein Review schreibt? Ich hatte übrigens einen leicht deprimierenden Morgen, eigentlich wollten wir nämlich heute mit der Schule eine Tagestour nach Paris machen, leider war das Busunternehmen zu dämlich einen Bus zu schicken, wozu bin ich dann um halb fünf aufgestanden? Na ja, was will man machen? Wie wär's wenn ihr mich mit einem netten Review tröstet?

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Vorschau Kapitel 25

Harry, Neville, Ron und Hermine werden in ein großes Geheimnis eingeweiht.

Lucy und Ginny sind frustriert.

Remus spielt Testperson.

Und Draco Malfoy, Harry, Ron und Neville werden ziemlich nass.

„Ich hab überlegt, ob ich Dads Tarnumhang klauen soll, damit wir uns damit im Hogwartsexpress verstecken können, aber er hat mich erwischt," erzählte Lucy leise und mit großem bedauern in der Stimme.

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„In Hogwarts wartet etwas auf euch..." fuhr James fort.

„Ein Vermächtnis, das nur die besonders Tapferen antreten können..." sagte Sirius mit mysteriösem Grinsen.

„Ein Gegenstand, den ihr aus den Klauen des gefährlichen Hausmeisters befreien müsst, die..."

„Marauders-Map,"

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Remus wischte sich mit einer Hand Schweiß aus der Stirn. Es war ohnehin schon sehr warm, aber dann noch im Labor zu Arbeiten war pure Folter.

„Okay, so dürfte er fertig sein," rief William.

Remus ließ den Blick über die Checkliste wandern, die er in der Hand hielt.