24 Alter Bilder
Als Ginny die Augen öffnete, lag sie dich an
jemanden ran gekuschelt, derjenige hat Besitzergreifen den Arm um sie
gelegt. Sie sah hoch und betrachtet den Schlafenden Blaise.
Jetzt
viel es ihr wieder ein, sie war in ihrem Neune Zuhause und lag mit
ihrem Zukünftigen das erste Mal alleine in einem Bett und er fühlte
sich so unglaublich gut an.
Sie kuschelt sich noch enger an ihn,
spürte seine warmen Körper durch ihr dünnes Seidennachthemd.
Wann
hatte sie das eigentlich angezogen, im Moment war es ihr egal.
Blaise
öffnet die Augen, das erstes was er sah war ihr Lächelnd.
„Morgen",
flüstert sie fast noch, weichte nicht ein Zentimeter von
ihm.
„Morgen meine Schöne, wie hast du geschlafen?", er freut
sich drüber, das sie so eng bei ihm liegen blieb.
„Sehr gut,
ich könnt mich hieran gewöhnen", lächelt sie ihn scheu an.
„Dann
tu dies, den ich werd dich nicht mehr Frei geben", er drückte ihre
eine Kuss auf den Schopf.
„Was hältst du davon, wenn wir uns
Anziehen und Frühstücken?", er sah zu ihr runter.
„Ehrlich
gesagt nicht viel, ich find das Gerade viel zu gemütlich", grinst
sie ihn Frech an.
„Ja ich ja auch, aber mein Vater wollte dir
doch die Länderein zeigen. Also komm wir holen den langen Morgen im
Bett nach", er streichelt ihr eine Strähne aus dem Gesicht und
drückt ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
So quälten sie sich
an dem Morgen aus dem Bett, Ginny stand in dem begebaren
Ankleidezimmer und war gänzlich überfordert.
Blaise war schon im
Bad verschwunden, also musste sie ihn wohl oder übel
rufen.
„BLAISE", rief sie nach ihm, dieser sprang erschrocken
aus der Dusche, band sich ein Handtuch um die Hüfte und flitzte zu
ihr.
So stand er vor ihr nur im Handtuch, einzelne Wassertropfen
fanden den Weg Richtung Handtuch, Ginny leckte sich unbewusst über
die Lippen.
Blaise der jetzt erst gemerkt hatte, das Ginny nicht
hysterisch, wie er angenommen war, grinste als er das mit der Zunge
und den Lippen sah.
„Gefällt dir was einmal dir gehören
wird?", er zwinkert ihr zu.
„ÄHH, Ja schon. Was soll ich
anziehen?", sie wollte schnell von dem Thema weg, aber sie musste
immer wieder auf seinen Oberkörper starren, ihr gefiel was sie
sah.
„Deswegen hast du mich gerufen? Die Schwarzen Stiefel, ne
Jeans und en Hübsches Oberteil", damit war er verschwunden.
Okay
jetzt hatte sie wenigstens ne Richtung.
Also zog sie sich ihrer
Lieblingsjeans an, ein Top und eine Sommerliche Bluse darüber, sie
steckte ihrer Haare locker nach oben und schminkte sich
dezent.
Blaise braucht fast länger als Ginny, während sie
wartete, war sie auf den Balkon getreten und schaute auf die
Weinberge dir sich vor ihr erstreckten.
Blaise war leise hinter
sie getreten und schlang die Arme um ihre Taille.
„Gefällt es
dir?", er liebte die Weinberge und er würde mit großer Freude,
den Job seines Vaters Übernehmen.
„Es ist wundervoll, ich freu
mich auf die Besichtigung", sie dreht sich in seine Armen um und
sah ihm in die Augen.
Sie zog sein Kopf zu ihrem hinunter und
schenkte ihm einen Kuss, den er gerne erwiderte.
Als sie sich
lösten, sah er sie fragend an.
„Mir war danach, lass uns
Frühstücken", schon war sie auf dem Weg zu Tür und zog ihn
hinter sich her.
„Morgen ihr Zwei gut geschlafen?",
Larissa lächelte den Zwei entgegen.
„Ja vielen dank Mutter",
er rückte Ginny den Stuhl zurecht und setzte sich selber neben
sie.
„Ja sehr gut Larissa. Ich freu mich auf die Weinberge",
sie griff nach einem Brötchen und begann zu Frühstücken.
„Das
freut mich, dann werden wir gleich nach dem Frühstück aufbrechen,
Blaise wird uns nicht begleiten er wird Larissa helfen", gab er
Ginny die Information.
Besonders erfreut war sie nicht darüber,
aber sie hielt lieber den Mund vielleicht wurde es ja gar nicht so
schlimm.
Nach dem Essen verabschiedet sich Ginny von Larissa und Blaise, er zog sie kurz zu sich und drückte ihr einen Kuss auf den Mund, sie strahlte ihn an und verlies, dann mit Nicolas das Chateau. Mit wohlwollen hatten Blaise Eltern dies beobachtet.
Nicolas hielt Ginny die Tür zu seinem Schwarzen Chrysler Neon
auf, in den sie Einstieg.
Sie war hin und weg, sie hatte noch nie
in so einem Auto gesessen.
Während der kurzen Fahrt sagte sie
kein Wort, Ginny war zu beeindruckt.
„So wir sind da Ginevra",
damit stiegen die Beiden aus, sie stand vor einer rissen Hütte, in
der die Fabrik, das Büro und der Weinkeller untergebracht waren.
Als
erstes führte er sie in die Fabrik, seine Vorarbeitet berichtet ihm
gerade und Ginny sah sich um.
„Darf ich vorstellen meine
zukünftige Schwieger Tochter Miss Weasley", stellt Nicolas seine
Vorarbeitet Dave, sie vor.
„Miss Weasley, schön sie kenne
zulernen", sagt er höfflich, Ginny nickte höflich wie sie es
gelernt hatte.
Sie schauten kurz im Büro vorbei und dann machten
sie sich endlich auf den Weg zu seinen Bergen, sein ganzer Stolz
„Wie
lang produzieren sie schon Wein Nicolas?", fragte Ginny
neugierig.
„Seit 1855 produzieren wir und wir wachsen immer
weiter", es gefiel ihm das Ginny Interesse an seinem Beruf
hatte.
Nicolas hielt dort an, wo gerade Leute von ihm am Ernten
waren.
Er erklärte Ginny die Grundbegriffe, zu denen Ginny wieder
fragen stellte.
Er erzählte ihr von Schädlinge und deren
Bekämpfung, das sie das ausschließlich auf Muggelart machten,
überraschte sie etwas.
Er erklärte ihr, das es die Qualität des
Weines minimieren würde, sie war sehr wissbegierig, was Nicolas
wirklich an ihr gefiel, es war wichtig das sie Interesse daran hatte,
wenn sie Blaise Frau werden würde.
Blaise half seiner
Mutter, Brief für den Verlobungsball zu beschriften und sie zu
verschicken.
„Wieso ist Vater allein mit ihr Weg?", fragend
sah er zu seiner Mutter.
„Er will sie besser kennen lerne und du
beschützt sie zu sehr, finden wir", lächelt seine Mutter ihn
an.
„Ich hab meine Gründe, warum ich sie So beschütze Mutter",
sagt er ernst und sah zu ihr.
Nicolas war mit Ginny
zwischen die Weinreben gegangen, er wollte zwei Faulpelze, dran
erinnern das sie für Arbeiten und nicht fürs Schlafen bezahlt
wurden.
Ginny sah sich um und Atmete den Duft der Reben ein, sie
möchte ihn jetzt schon.
Unbemerkt war einer der Arbeiter hinter
Ginny getreten und streifte sie am Arm, eigentlich wollte der Mann,
sie nur fragen wer sie sei, das sie sich hier aufhielt, denn er hatte
nicht mitbekommen das sie mit seinem Chef gekommen war.
Ginny
schossen in dem Moment Bilder in den Kopf, dies sie bis jetzt recht
gut unterdrücken konnte.
Sie Zitterte, Schrie und Schlug um sich,
der Arbeiter lag mittlerweile am Boden, Ginny hatte ihn gut
getroffen, doch sie beruhigte sich nicht, sie schrie weiter, weinte
und verlangte nach Blaise.
Nicolas war so schnell es ihm möglich
war, die Reben entlang gerannte.
„Was haben sie mit meiner
Schwiegertochter gemacht?", schrie Nicolas den Mann an, der war so
erschrocken über das was hier gerade passierte und das die junge
Dame die Schwiegertochter seines Chefs sein sollte, das er kein Wort
raus brachte.
„Ginevra, beruhig dich bitte", er ging auf sie
zu, doch als er sie in die Arme nehmen, wollte um sie zu beruhigen,
wurde es wieder schlimmer.
Er schickte seine Arbeitet in eine
verfrühte Pause, versprach dem armen Mann das dies Konsequenzen
haben wurde, nach dem er sich sicher war allein mit der Jungen Frau
zu sein, die noch immer Zitterte, wimmerte und nach Blaise
verlangte.
Zog er seinen Zauberstab und verfrachtet sie in sein
Auto mit dem er schnurstracks Heim führ, Blaise würde ihm hier für
eine Erklärung liefern müssen.
Auch im Auto beruhigte Ginny sich
nicht, sie hatte komplett abgeschaltet, immer wieder sah Harry der
sie an die Wand drückte, wie er unsanft ihren Busen knetet.
Nicolas lies Ginny im Auto und rannte die Auffahrt hoch, zu
Terrasse auf der Blaise mit seiner Mutter saß.
„Nicolas was ist
den Los?", besorgt sah sie zu ihrem Mann, Blaise war schon
aufgesprungen.
„Ginevra?", sein Vater sah ihn an und nickte,
Blaise lief sofort zum Auto, dicht gefolgt von seinen Eltern.
Als
Larissa die junge Frau im Auto, die Panisch schrie, sah, konnte sie
nicht glauben, das das die gleiche junge Frau war, die heute Morgen
sich noch so gefreut hatte auf die Besichtigung.
„Was ist
passiert Vater?", Blaise war vor Ginny in die Knie gegangen, sie
schlug um sich so wie er ihr näher kam.
„Einer meiner Arbeitet
ist ihr zunahe gekommen, glaub ich, sie hat ihn nieder Geschlagen.
Blaise was ist hier los?", besorgt sah er zu seinem Sohn, dann zu
seiner Frau.
„Ginny ich bin hier, es ist gut es ist vorbei hörst
du, er tut dir nie wieder was. Ich verspreche es dir", wiederholte
er immer und immer wieder, er zog sie aus dem Auto und nahm sie fest
in den Arm, am Anfang währte sie sich, aber dann lies sie
nach.
„Blaise?", fragte sie leise nach dem sie wieder ruhiger
wurde.
„Ich bin hier. Ich werd nicht zulassen, das dir jemand
was tut", beruhigte er sie und streichelt ihr beruhigen über die
Harre.
Seine Eltern sahen ruhig zu, wie Blaise fast eine
Halbestunde brauchte um Ginny zurück zu holen.
Sie drückte sich
fest an Blaise und Weinte.
„Da war ein fremder Mann, er hat sich
von hinten angeschlichen und mich an Arm angefasst, da waren die
Bilder wieder. Ich hatte so Angst", flüstert sie leise an seine
Brust.
„Er wollte dir sicher nichts tun, es wird vorbei gehen.",
er drückte sie noch fester an sich.
„Wirklich?", fragte sie
ihn und sah ihn mit ihrem verweinten Gesicht an, er lächelt sie
entschlossen an.
„Die Sonne geht auf, am Morgen, wie ging es
weiter?", Blaise hatte seine Eltern jetzt einfach aufgeschaltet, er
ging ganz darauf ein, sie wieder aus dem Loch zuholen, in das sie
drohte wieder zu fallen.
Seine Eltern stand da und beobachteten
die beiden, jetzt verstand seine Mutter annähernd was er am Morgen
gemein hat.
„Jetzt wissen wir auch warum er sie so beschützt",
flüstert sie ihrem Mann zu.
„Also wie geht's weiter Sonneschein?", fragte er sie lächelnd.
Die Sonne geht
auf, am Morgen
Weg mit dir um alles es, es gibt Morgen
Sonnenschein.
Ich denk nur daran, der Morgen, kann von allen
Ängsten, allen Sorgen dich befreien.
„Genau, so ist es",
sagte er leise zu ihr.
„Danke", flüstert sie ihm zu, er
drückt ihr einen Kuss auf die Stirn.
Sie dreht sich zu seinen
Eltern und sah entschuldigend zu ihnen.
„Es tut mir leid euch so
Unannehmlichkeiten zu machen", sie sah von Larissa zu Nicolas.
„Wir
möchten wenn es dir besser geht, hierfür eine Erklärung Ginevra,
Blaise", sagt sein Vater ruhig
„Komm mein Kind", Larissa bot
ihr die Hand, die Ginny gerne nahm, die zwei Frauen gingen ins
Wohnzimmer.
„Möchtest du drüber reden?", fragte Larissa sie
liebvoll, Ginny sah kurz zu ihr du nippte an ihrem Tee, den die
Hauselfe bereitgestellt hatte.
„Ich kann nicht alleine, darf ich
Leandra bitte zu kommen?", fragte sie Larissa schüchtern.
„Wenn
es dir leichter fällt dann Bitte sie her", Larissa verlies kurz
das Zimmer, in der Zeit suchte Ginny Leandra in ihrem Zimmer auf.
Leandra besprach gerade mit Draco, noch ein paar Kleinigkeiten
für den Ball, was ihr wichtig war, als Ginny ins Zimmer
platzte.
Ginny klopfte sich den Russ von den Klamotten, Lea und
Draco sahen neugierig zu ihr.
„Ginny, hast du geweint?",
Leandra war gleich bei ihr und nahm sie in den Arm, da fing sie
wieder an zu Weinen.
„Bist du abgehauen Ginevra? Weiß Blaise wo
du bist", Draco kam jetzt besorgt näher.
„Nein ich bin nicht
abgehauen, ich wollt zu Leandra. Ich muss Larissa erklären, warum
ich so Hysterisch geworden bin, als mich der Arbeiter angefasst
hat.
Ich kann das nicht alleine. Und Blaise erklärte es gerade
Nicolas.", schniefte sie, während Leandra sie fest im Arm
hält.
„Dann komm ich auch mit Blaise braucht vielleicht
Beistand", damit verschwanden die drei wieder zurück ins
Wohnzimmer der Zabinis.
Larissa saß in ihrem Sessel und trank
Tee, sie sah fragend zu Draco.
„Mrs. Zabini, einen schöne Tag
wünsch ich wo find ich Blaise?", fragte er höfflich Larissa.
„Im
Salon Mister Malfoy, gehe sie nur. Miss Malfoy setzten sie sich doch
Bitte", sie zeigte auf das Sofa.
„Danke Mrs. Zabini", sie
setzte sich und zog Ginny neben sich.
Ginny erzählte mit Leandras
Hilfe was Passiert war, den Namen verschwiegen sie aber.
Jetzt
verstand auch Larissa warum, Ginny so reagiert hatte.
Im Salon
erklärte Blaise, der sehr dankbar für Dracos Unterstützung war,
was damals vorgefallen war. Nicolas ermahnte ihn, das Ginny darüber
Reden müsse und drüber weg kommen müsse, da so was nicht in der
Öffentlichkeit passieren dürfe.
Erleichtert das endlich hinter
sich zu haben, zogen die Zwei, Ginny und Lea aus Larissas Fängen.
Gemeinsam saßen sie in der Bibliothek, und redeten ein wenig.
„Du
sollst es unter Kontrolle bekommen. Nicht das so was in der
Öffentlichkeit passiert.", sagt Draco zu Ginny.
„Ich werde
dran arbeiten, gemeinsam mit Larissa und Blaise und euch", Ginny
sieht entschieden zu Draco.
„Na also geht doch, Leandra wir
müssen zurück", er lächelt Ginny triumphierend an und zieht Lea
dann hoch.
„Stimmt, meldet euch wenn was ist. Wir sehen uns in
zwei Tagen", damit verschwanden die beiden.
Blaise zog
Ginny zu sich auf den Sessel, er spielt mit einer Strähne die sich
aus ihrer Frisur gelöst hatte.
„Und wie soll ich dir Helfen
außer für dich da zu sein?", fragte er sie sanft.
„Irgend
wann schenk ich dir, was ich ihm nicht geben wollte, ich hoffe das es
dann besser wird", sie schaute ihm lange in die Augen, langsam kam
er ihr Näher, sanft trafen sich ihre Lippen, ermutigt von ihrem eben
gesagten, tastet Blaise sich mit der Zunge voran.
Sanft stupste er
gegen ihre Lippen, die leicht geöffnet waren, sie lies ihn ein.
Sie
hatte schon einiges an Freunden, aber außer mal ein Kusschen hier
und da war da nichts.
Sie schloss die Augen und genoss, wie er
ihren Mund erkundet, dann wurde sie mutiger und setzte ihre Zunge
auch ein. Blaise gab ihr die Möglichkeit seinen Mund zu erkunden,
vorsichtig erkundet sie seine Lippen, sie stupst seine Zunge mit
ihrer an, sanft verwickelt Blaise sie in eine langen andauernden
Zungenkuss.
Als sie sich lösten prickelte ihr ganzer Körper, er
hatte Lust in ihr erweckt, die sie bis dahin nicht kannte, gierig
hing sie wieder an seinen Lippen.
Er trug sie in ihr Gemeinsames
Schlafzimmer, dort zogen sie sich schnell um und grabbelten ins
Bett.
Blaise zog sie liebevoll zu sich, nicht lange und sie lag
auf ihm, wild knutschend, er schickte seine Hand auf Wanderschaft,
sie hielt seine Hand fest und schüttelt sanft den Kopf. Er verstand
das sie noch nicht so weit war, so begnügte er sich damit, sie
leidenschaftlich zu Küssen, eng aneinander geschmiegt, schliefen sie
spät in der Nacht ein.
