Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von Pam3.C.S.
Epilog I Bellas POV.
Leise schlich ich in das Zimmer, das von den letzten Sonnenstrahlen in ein orangefarbenes Licht getaucht wurde. Ich beobachte das Bündel das in dem Bett lag, nahm mir einen Stuhl und seufzte. Die Decke verbarg seinen Oberkörper und somit auch die Binden die seinen halben Körper bedeckten. Ich seufzte wieder und spürte diesen Druck auf meiner Brust. Die Worte meiner Professorin für Ethik kamen mir wieder in den Kopf. „Lass dich nicht von deinen Gefühlen besiegen, die müssen vor der Tür bleiben." Aber wie ging das?
„Miss Bella." Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen und lächelte den Jungen an.
„Hallo." Sagte ich genauso leise wie er.
„Warum siehst du so traurig aus?" Der Knoten in meinem Hals wurde größer.
„Ich bin nur müde. Und wie geht es dir?"
„Etwas schläfrig." Antwortete er mit einem müden Lächeln.
„Dann schlafe weiter." Ich streichelte seine Stirn. „Und benimm dich."
„Du darfst nicht gehen. Ich mag deinen Mann nicht." Maulte er.
„Wieso magst du meinen Mann nicht?" Er war noch immer mein Verlobter, aber das musste ich einem siebenjährigen Jungen nicht erklären.
„Weil er dich von mir weg holt." Murmelte er.
„Er holt mich nicht hier weg Kevin. Meine Studienzeit hier ist beendet. Und ich muss wieder zu meiner Familie, genau wie du in einigen Tagen." Ich erzählte ihm dasselbe, was ich auch meinen anderen Patienten gesagt hatte.
„Kommst du mich besuchen?" Fragte er voller Hoffnung.
„Selbstverständlich und du kommst mich mit deinen Eltern besuchen." Seine Auen leuchteten auf.
Ich verabschiedete mich von ihm und schaffte es, meine Tränen zu unterdrücken. Ich durfte vor meinen Patienten nicht weinen, auch wenn es das letzte mal war, das ich sie sah. Kevin war ein Junge aus Irland und es war mir von Anfang an leicht gefallen mit ihm zu reden, nicht nur wegen der Sprache, sonder auch wegen der Ähnlichkeit unserer Unfälle. Obwohl es ihn viel früher getroffen hatte als mich. Er hatte Brandnarben auf fast seinem gesamten Oberkörper, weil er auf einer Feier zu nah an einem Feuer vorbei gerannt war.
Er war ein Einzelkind und nur sieben Jahre alt. Ich konnte mich noch genau an den ersten Tag erinnern, als mir der Fall von Kevin zugewiesen wurde. Von dem Moment an als ich an dem Tag das Hospital verließ, konnte ich nicht mehr aufhören zu weinen. Edward hatte mich, geduldig wie er war, getröstet und gefragt, ob ich mich das alles nicht zu sehr belastete. Das war das erste mal gewesen, das ich meine Berufswahl in Frage gestellt hatte und es war nicht bei dem einen Mal geblieben.
„Bereit wieder nach Hause zu gehen?" Fragte Jane und streichelte ihren enormen Bauch.
„Nicht im geringsten, aber da ist mein Leben." Ich lächelte nostalgisch.
„Unser Haus steht immer offen für dich und Edward." Chris war um einiges erwachsener geworden. „Und mach schön viele Fotos wenn ihr eure Titel bekommt. Ich will sie alle in dieser fürchterlichen Verkleidung sehen. Gott sei Dank, müssen wir nicht wie die Pinguine durch die Gegend laufen."
„Und was ist mit mir?" Ich zeigte auf meine Figur, die sich in den letzten sieben Jahren nicht verändert hatte.
„Stell dir mich mal vor, ich würde aussehen wie ein Pinguin mit Übergewicht." Sagte Jane lachend und zeigte auf ihren Bauch.
Wir gingen aus dem Ort, der uns die letzten Jahre aufgenommen hatte. Man hatte uns, nachdem wir alle Examen bestanden hatten, angeboten hier direkt eine Stelle anzutreten. Ich hatte abgelehnt, da ich meine Familie und mein zu Hause zu sehr vermisste, Jane hatte wegen ihrer Schwangerschaft abgelehnt, so das Chris der Einzige war, der das Angebot angenommen hatte. Jane hatte in den ersten Monaten eine etwas komplizierte Schwangerschaft gehabt und wollte sich so eine Lange Reise nicht zumuten, so das sie noch eine Weile in Spanien bleiben wollten.
„Ich will dich in zwei Monaten wieder hier haben. Verstanden?" Befahl meine Freundin, während wir darauf warteten, das mein Flug aufgerufen wurde.
„Ich werde kommen." Nickte ich gefügig.
„Und wenn nicht, werde ich kommen und euch an den Haaren hierher schleifen. Mein Kind wird nicht ohne Patenonkel und Patentante bleiben. Und wenn ich euch knebeln und fesseln muss, ihr werdet bei der Geburt und Taufe hier sein." Mein Freund war etwas genauer in seinen Drohungen.
„Du wirst mich nicht ohne Haare lassen Müssen." Ich lachte. „Edward wird glücklich sein wieder zu kommen. Außerdem wird er eh immer mal nach seinem Büro hier sehen müssen."
„Ich werde dich soo vermissen!" Schluchzte Jane und warf sich in meine Arme. Chris verdrehte die Auen und streichelt ihr sofort beruhigend den Rücken.
„Ich dich auch und zwar sehr." Meine Tränen ließen natürlich auch nicht auf sich warten und ich hörte wie Chris schnaufte. Jane ließ mich plötzlich los und ging auf Chris los, was in letzter Zeit nichts ungewöhnliches war.
„Ich erinnere dich daran, das ich so bin." Sie zeigte auf ihr feuchtes Gesicht. „Und so." Jetzt zeigte sie auf ihren Bauch. „Ist einzig und allein deine Schuld!" Ihr kleiner Finger piekste ihn fest in die Brust.
„Schatz..." Er versuchte mit seinem süßesten Ton sie zu beruhigen, hatte aber keinen Erfolg.
„Nichts da, Schatz!" Schrie Jane und zog alle Aufmerksamkeit auf uns. „Du warst derjenige der ein abgelaufenes Kondom benutzen musste!" Das Gesicht meines Freundes war feuerrot und ich musste lachen.
„Jane, wir sind in einem fremden Land und man kann uns jederzeit deportieren." Flüsterte Chris.
„Sollen sie dich doch deportiere, so unverantwortlich wie du bist!" Meine Freundin schrie weiter. „Ein verdammtes Kondom, nicht mal das kannst du benutzen!"
„Meine viel versprechende Karriere als Arzt kann ich jetzt vergessen. Sobald mein hübsches Gesicht, wegen meiner universellen Leistungen, auf einer Zeitschrift erscheint, wir jemand diesen Moment ans Licht bringen und ich werde als der Mann berühmt werden, der ein abgelaufenes Kondom benutzt hatte." Er war dramatisch seine Arme in die Luft und in dem Moment verpuffte Janes Wut und sie fing an zu lachen. „Verdammte Hormone." Murmelte Chris und genau da wurde mein Flug aufgerufen.
Als das Flugzeug in der Luft war, entspannte ich mich richtig. Das lange fliegen war nicht so mein Ding und Edward war nicht bei mir um mich zu beruhigen. Er war schon vor einem Monat wieder nach Hause geflogen. Ich war noch etwas geblieben, um meine Patienten weiter zu betreuen. Sobald ich an ihn dachte, erschien auch schon wieder dieses dümmliche Grinsen in meinem Gesicht.
Mein Edward!
Der Anfang in Spanien war nicht einfach gewesen. In den ersten drei Jahren hatte Edward keine Arbeit auf seinem Gebiet gefunden. Aber es kam nie eine Beschwerde oder ein böses Wort über seine Lippen. Er nahm einfach was sich ihm bot, es musste nur dazu ausreichen das wir vernünftig leben konnten. Ein Mädchen das ich bei meinem Studium kennen gelernt hatte, hatte ihm einen Job bei ihrem Vater angeboten den er lächelnd angenommen hatte. Er war eine Zeit lang Verkäufer in einem angesehenem Autohaus.
Nach drei Jahren hatten die Konversationen mit Emmett angefangen und er war uns Besuchen gekommen. Kurze Zeit später hatten sie sich mit einem Jungen zusammengetan, der gerade sein Architekturstudium abgeschlossen hatte und so eine Zweigstelle ihres Büro in Chicago eröffnet. Edward konnte also wieder seine großen Leidenschaft, der Architektur nachgehen. Von da an wurde alles positiv, nicht das sich uns nicht das ein oder andere Hindernis in den Weg gelegt hätte, aber die haben wir alle aus dem Weg geschafft. Und alles Dank der harmonischen Beziehung, die wir uns mit viel Liebe und Geduld aufgebaut hatten. Nicht das immer alles rosa und voller Blumen gewesen wäre, im laufe der Zeit hatten wir uns immer besser kennen gelernt und auch den Charakter der anderen entdeckt. Aber wie Esme immer so schön sagte. „Es gibt keine perfekte Beziehung, sonst ist sie nicht ehrlich."
Als ich meine Hand bewegte, glitzerte es an meinem Finger. Der schöne und schlichte Ring, den Edward mir vor nicht ganz einem Monat an den Finger gesteckt hatte, brachte mich wieder zum lächeln. Es war bei dem ersten und einzigen Besuch meiner Eltern gewesen, als Edward mich um meine Hand gebeten hatte. Wir hatten noch kein Datum festgelegt, aber das war auch nicht wichtig. An welchem Tag es auch immer sein würde, es würde perfekt werden.
Meine Augen schlossen sich langsam und ich wurde erst wieder wach, als die Stewardess mich weckte, weil wir im Landeanflug waren.
„Schatz!" Schrie ich über die Köpfe der anderen Reisenden hinweg und rannte zu Edward.
„Hübsche!" Er breitete die Arme auf und ich warf mich an seinen Hals. „Ich hab dich so vermisst." Flüstere er gegen meinen Hals.
„Und ich dich erst." Ich drückte meine Lippen auf seine und wir küssten uns heftig.
„Ew! Es sind Kinder anwesend." Hörte ich eine Stimme sagen.
„Was hast du mit deinen Haaren gemacht?" Fragte ich entsetzt, als der blonde Schopf von Amy in meinem Blickfeld erschien.
„Rose und Em haben gesagt, das sei Fashion." Sie grinste und fuhr sich mit den Fingern durch die Haare.
Jetzt verstand ich auch Alice und ihr ständigen Beschwerden wenn sie mich anrief. Amy war jetzt fast zehn Jahre alt, aber sie hatte sich eine ein viel zu frühreifes Fräulein verwandelt und Rose hatte ihren Teil dazu beigetragen. Ich hatte immer herzlich über das gelacht was Alice mir berichtet hatte, aber es jetzt Life und in Farbe zu sehen, war doch etwas anderes. Sie war bestimmt nicht wie eine zehnjährige angezogen und ihr Haare waren nur noch wenige Zentimeter lang. Hinter Amy erschien eine strahlende Montse, die ein Abbild ihrer großen Schwester war.
„Montse hat sich in einen Klon von Amy verwandelt." Beantwortete Edward meine Frage. „Amy hat sich die Haare geschnitten und Alice sind sie vor Schreck ausgefallen als sie es gesehen hat."
„Hallo Tante Bella, bin ich Fashion?" Fragte Montse und imitierte ihre Schwester. Ich musste herzlich lachen.
„Sehr Fashion." Sagte ich und nickte, Edward verdrehte die Augen.
„Ich weiß nicht, ob ich einfach zu alt bin, oder ob die Welt langsam verrückt wird. Das sind zwei kleine Teufel in Körpern von Mädchen." Murmelte er, während wir zum Auto gingen.
„Ich wüsste nicht, was ich darauf antworten sollte." Sagte ich scheinheilig. Er sah mich aus zusammengekniffenen Augen an.
„Danke." Kam es sarkastisch von ihm. „Ich hatte eher ein, du bist doch nicht alt Edward, erwartet." Er piekste mir mit dem Finger in die Seite.
„Du bist ein alter Mann Edward und das jeden Tag mehr." Spottete ich. „Aber du bist trotzt allem noch mein." Ich gab ihm einen schnellen Kuss und sprang ins Auto.
„Du bist entschuldigt, aber nur weil ich dich liebe." Schimpfte er und stieg ebenfalls ein.
Während der Fahrt nach Hause, hörte ich den Mädchen auf dem Rücksitz zu. Amy zuzuhören, war als ob ein kleiner Emmett bei uns sitzen würde. Er schien wirklich viel Zeit im Haus von Alice und ihrer Familie zu verbringen. Jasper hatte auf die schlimmste Art von der Beziehung zwischen Rose und Emmett erfahren. Er hatte sie zusammen in dem Zimmer von Rose erwischt und das Morgens um vier. Emmett war in bester Romeo Manier ins Zimmer geklettert. Seit dem Tag hatten alle Fenster im Haus einen Metallriegel. Als ob das den großen Bären aufhalten könnte.
„Bella!" Quietschte ein kleiner roter Wirbelwind, als ich aus dem Auto sprang mir an den Hals. „Wie schön das du wieder da bist! Ich hab dich so vermisst! Und was ich dir alles zu erzählen habe. Hast du diese Mädchen gesehen?" In dem Moment gingen Amy und Montse an uns vorbei und verdrehten die Augen.
„Ich sehe sie." Antwortete ich trocken.
„Mir werden noch alle Haare wegen ihnen ausfallen. Und schuld sind nur Rose und Emmett." Schimpfte sie weiter.
„Hallo Bella, schön das du wieder da bist." Begrüßte mich, ein wie immer entspannter Jasper. „Wie geht es?"
„Alles perfekt." Ich erwiderte seine Umarmung. „Nur etwas seltsam."
„Bellita!" Bevor ich noch reagieren konnte, rissen mich zwei starke Arme hoch und wirbelten mich durch die Luft.
„Hallo Emmett, ich freue mich auch dich zu sehen." Als meine Füße den Boden wieder berührten, klopfte ich ihm auf die breite Brust.
„Das sehen wir nicht alle so." Schnaufte Alice und stemmte ihre Hände in die Hüften.
„Was hast du angestellt Emmett?"
Er zuckte mit den Schultern und setzte sein unschuldigstes Gesicht auf. Wir gingen ins Haus, dort warteten meine Eltern auf mich. Ich hatte sie zwar erst vor kurzem gesehen, aber das hier war etwas anderes, ich war jetzt wieder zu Hause. Dann kamen noch Rose, Esme und Carlisle an die Reihe und zum Schluss Jake und Leah. Jake Jr. war zu beschäftigt damit, Montse zu verfolgen.
Nachdem ich alle begrüßt hatte, setzten wir uns ins Wohnzimmer und alle wollten alles von unserem Aufenthalt in der alten Welt wissen. Währenddessen beobachtet ich alle Anwesenden. Rose und Emmett waren glücklich und das hatte sie so einiges gekostet. Emmett musste Rose mit allen nur möglichen Mitteln beweisen, das er sie wirklich liebte und sein altes, liberales, Leben für sie aufgeben würde. Jacob und Leah waren glückliche Eltern und strahlten das auch aus, sie dachten mittlerweile an ein zweites Kind. Meine Eltern und die von Edward, waren noch immer meine größten Vorbilder. Jasper und Alice waren pures Vertrauen und Verständnis und das sah man in jeder Geste und jedem Blick.
Und da war Edward, er lachte und erzählte all unsere kleinen Abenteuer in dem fremdem Land. Ich wusste, das er so strahlte weil er wieder zu Hause und mit seiner Familie und Freunden zusammen war. Wir hatten aus der ein oder anderen Zeitschrift immer mal wieder etwas von Tanya gehört. Mich hatte ab und zu mal die Eifersucht gestochen, wenn ich gesehen habe das mein Verlobter so interessiert einen Artikel über seine Ex gelesen hatte. Aber sein Kommentar war gewesen, das er sich freut das sie Beide noch ihr Glück gefunden hatte. Und er selbstverständlich mehr als jeder andere und ich war wieder zufrieden. Er liebte mich einfach.
„So nachdenklich Kind?" Fragte mein Vater und Edward drehte sich sofort zu mir um.
„Ich bin einfach nur glücklich wieder hier zu sein." Sagte ich lächelnd.
„Hast du schon darüber nachgedacht, wo du gerne arbeiten würdest?" Fragte Carlisle.
Ich wusste warum er das fragte, er hatte mir angeboten mich in seinem Hospital unterzubringen, aber das wollte ich nicht. Ich wollte es aus eigenen Mitteln schaffen und nicht weil ich die Verlobte des Sohnes von, war.
„Ja, ich hab da so meine Vorstellungen." Antwortete ich, währen Edward liebevoll meine Hand drückte.
„Wenn du möchtest Bella, dann kann ich..." Ich schüttelte sofort den Kopf.
„Ich bin dir wirklich dankbar Carlisle, aber ich möchte es alleine schaffen. Es wird Anfang vielleicht nicht einfach, aber nichts ist einfach im Leben."
„Gut." Er nickte. „Aber zögere nicht zu mir zu kommen wenn du etwas brauchst."
„Danke." Sagte ich von ganzem Herzen.
„Was ist das!" Quietschte Rose plötzlich laut und wir drehten uns alle zu ihr um. „Deine Hand!" Schrie sie und ich wusste was sie meinte, meinen Ring.
„Ihr wollt heiraten?" Esme, Rose und Alice fragten das in perfekter Synchronisation.
„Irgendwann." Antwortete ich, befangen von ihrer Aufmerksamkeit.
„Bald." Sagte Edward zu meiner Überraschung. Ich sah ihn fragend an. „Ich weiß das wir keine Papiere brauchen, aber ich wünsche es mir schon seit Jahren." Lächelnd streichelte er mit dem Finger über meinen Ring.
„Edward ist schon alt Bella." Kam es von Emmett. Ich verdrehte die Augen und Edward schnaufte.
„Du auch!" sagte Rose und zeigte auf Emmett.
„Ihr könnt eine Doppelhochzeit machen!" Quietschte Alice schrill, sprang auf und hüpfte durch die Gegend, Jasper versuchte sie sofort zu beruhigen.
„Hey, hey, hey! Stop Zwerg!" Protestierte Emmett. „Ich liebe Rose, aber ich bin nicht so verzweifelt wie Edward, das ich mir die Schlinge um den Hals legen lasse."
„Das denkst du über eine Hochzeit mit mir?" Fragte Rose sehr sehr wütend. Emmett schluckte hörbar.
„Wie hässlich Bruder." Fing Jake an. „Ich glaube, das ist die schlimmste Form über die Vereinigung mit einem geliebten Menschen zu denken." Er musste ein Grinsen verkneifen und Emmett wollte ihn umbringen.
„So hätte ich dich nie eingeschätzt Emmett." Jetzt war Leah dran. „Du, der immer gesagt hat, wenn er die Frau fürs Leben finden würde, würde er keine Sekunde zögern." Emmetts Augen waren nur noch schmale Schlitze.
„Rose." Edward machte ein trauriges Gesicht. „Ich glaube du solltest dir alles nochmal überdenken. Vielleicht ist mein Freund hier, doch nicht der Richtige."
„Ich wusste schon immer, das du nicht der Richtige für meine Schwester bist." Jasper war der einzige, der wirklich sauer war und keinen Spaß machte.
„Ist ja gut!" Rief Emmett verzweifelt. Die Schnute die Rose die ganze Zeit über gezogen hatte, verschwand langsam. „Wir heiraten." Sagte Emmett leise.
„Jaaaaaa!" Das war der Triumpfschrei der aufregenden Blondine, die sich auf ihn stürzte.
„Oh Mist! Wo bin ich da nur rein geraten?" Murmelte Emmett in die blonde Mähne von Rose.
„Da scheint es jemand noch eiliger zu haben als wir." Bemerkte ich lachend und legte meinen Kopf auf Edwards Schulter.
„Eine Doppelhochzeit ist gar keine schlechte Idee." Murmelte ich nachdenklich und sah ihn an. Er sah hochkonzentriert aus. „Ich will diese Schlinge so schnell als möglich um meinen Hals." Bemerkte er lachend.
„Die ist schon da. Man sieht sie nicht, aber es steht ganz deutlich auf der Plakette: Eigentum von Bella Swan." Ich lächelte stolz und gab ihm einen Kuss.
Die Schlinge war nicht um seinen Hals, die lag um sein Herz und war mit meinem verbunden. Eine unauflösliche Vereinigung.
Ich war fürchterlich nervös. Das war ein extrem wichtiger Schritt, aber der prüfende Blick des Mannes der mir gegenüber saß, ließ meinen Mut schrumpfen. Es war mein erstes Vorstellungsgespräch und er lass gerade meine Bewerbung nochmal durch. Zum sechsten mal, seit dem ich in diesem Büro saß, strich ich meinen Rock glatt. Alice hatte mir das schwarze Kostüm mit den Worten aufgedrängt, des es schön schlank machte. Eigentlich war mir das egal, aber als ich all die durchgestylten Blondinen im Wartezimmer gesehen hatte, war ich Alice sehr dankbar.
„Aus ihrem Krankenbericht kann ich entnehmen, das sie sich vor einigen Jahren einer Operation unterziehen mussten. Erzählen sie mir darüber." Ich zog die Stirn kraus.
„Als junges Mädchen hatte ich einen Unfall, bei dem Marken auf meinem Körper zurückgeblieben sind. Es waren Brandnarben." Erklärte ich kurz.
„Verstehe." Murmelte er und sah wieder in die Papiere. „Hatten sie irgendeine psychologische Betreuung?"
„Ja, einige Jahre lang." Antwortete ich wieder kurz.
„Und aus welchem Grund haben sie sich nach so vielen Jahren für die Operation entschieden."
„Aus ökonomischen und auch persönlichen Gründen." Ich hatte eigentlich mit Fragen über mein Studium in Spanien erwartet und nicht das.
„Warum haben sie ein Studium gewählt, das so viel mit ihrer Vergangenheit zu tun hat?"
„Weil ich nicht viele Möglichkeiten hatte meine Situation zu ändern und ich wollte dazu beitragen, das so etwas Personen in der gleichen Situation nicht auch passiert." Er seufzte und lehnte sich zurück.
„Isabella." Sagte er langsam. „Es hängt nicht von ihnen ab, das die Welt sich ändert."
„Das weiß ich." Gab ich ihm Recht. Er schüttelte leicht den Kopf.
„Das wissen sie nicht. Sie haben Medizin studiert, weil sie der festen Überzeugung waren, das sie die Situation von Menschen ändern können, die die gleiche Art von Unfall hatten wie sie, aber das können sie nicht." Sagte er hart. „Wir sind keine Superhelden, wir sind einfach nur Ärzte, die denen helfen die unsere Hilfe beantragen, aber alles hat seine Grenzen."
Er war sehr klar in seine Argumentation und so gerne ich ihm auch widersprochen hätte, ich wusste wie Recht er hatte. Die Konditionen von Kevin hatte ich nicht ändern können, so sehr ich mir auch wünschte ihm seinen gesunden Körper und sein Leben wiederzugeben. Leute wie Kevin und ich, konnten nicht einfach zum Arzt gehen und bitten operiert zu werden. Wichtig ist was du auf dem Bankkonto hast.
„Also?" Fragte ich ungeduldig.
„Ich befürchte, das das hier nicht der richtige Ort für sie ist und ich glaube auch, das sie ihr Fachgebiet falsch gewählt haben." Mein Blut fing an zu kochen.
„Ich übersetze, den Eid den ich geleistet habe, kann ich mir ihrer Meinung nach also wohin stecken?" Sagte ich wütend.
„Auf diese Vulgarität werde ich nicht antworten." Er zeigte auf die Tür.
„Selbstverständlich nicht. Wo haben sie ihren Eid? Erinnern sie ich noch? Das Leben und die Lebensqualität des Patienten steht an erster Stelle?"
„Verlassen sie sofort mein Büro!"
„Eine Frage habe ich noch. Verweigern sie mir den Posten, weil die Person die ihn bekommt, die perfekten Masse haben muss?"
„Ich weiß nicht wovon sie reden."
„Klar." Sagte ich sarkastisch. „Sie müssen unter den beeindruckenden Blondinen da draußen, ja noch die mit dem tiefsten Dekolletee und dem kürzesten Rock auswählen." Ich riss meine Unterlagen von seinem Schreibtisch.
Ohne mich nochmal um zudrehen, verließ ich sein Büro. Anscheinend hatte man unsere wütende Konversation bis vor die Tür gehört, alle sahen mich mit großen Augen an. Als ich endlich an der frischen Luft war, fühlte ich mich gleich besser. Ich ging eine Weile, bis ich zu einem Park kam, dort zog ich mir zuerst die Lästigen Absatzschuhe aus und ging barfüßig durchs Gras. Dann ließ ich mich auf eine Bank fallen und dachte darüber nach, was ich gemacht hatte. Es war nicht gut gewesen, ich wusste doch genau das ich mit meinen Kilos zu viel, immer wider vor jemandem mit Idealmassen zurückstecken musste.
Aber, warum?
Ich war dazu in der Lage, die gleiche oder noch bessere Arbeit zu leisten. Es war eine ungerechte Welt in der ich leben musste. Genauso war ich davon überzeugt das, wenn ich den Namen Cullen erwähnt hätte, der Mann ganz anders reagiert hätte. Aber das wollte ich nicht, ich wollte angenommen werden, weil ich eine Swan war und nicht weil ich eine Cullen sein würde. Dann musste ich über die Argumente die er angebracht hatte doch lachen. Als ob ich ihm das glauben würde.
Meine Tasche vibrierte, ich hatte mein Handy wegen dem Gespräch leise gestellt.
„Hallo." Sagte ich so fröhlich wie ich konnte.
„Hallo hübsche! Wie war es?" Bevor ich antwortete zog ich eine Schnute. Edward hörte sich so zuversichtlich an.
„Schlecht." Antwortete ich schlicht. „Die Stelle war nicht für mich wegen meinem Unfall, meiner Operation, meiner Sicht des Lebens,, meinen Massen oder meinem Gewicht. Du kannst dir etwas aussuchen."
„Was?"Ich konnte den Unglauben aus seiner Stimme heraushören.
„Das." Und da traten mir auch schon die Tränen in die Augen und ich schniefte, da hörte ich ein komisches Geräusch am anderen Ende.
„Wo bist du?" Fragte er frenetisch.
„Du musst nicht kommen, ich komme gleich nach Hause."
„Selbstverständlich werde ich kommen. Sag mir wo du bist, ich bin schon im Auto." Unter Tränen musste ich lächeln. Mein persönlicher Held eilte zu meiner Rettung.
„In dem Park in der Nähe des Hospitals." Murmelte ich.
„Ich weiß wo das bin gleich da und Bella...Ich liebe dich, vergiss das nie."
„Ich dich auch." Sagte ich leise und weinte weiter, bis er kam.
Eine halbe Stunde später hörte ich ein Auto in meiner Nähe parken und stand auf, Edward war da. Ohne Worte breitet er die Arme aus und warf mich hinein. Frieden! Das war es was ich in seinen warmen Armen fühlte. Er war meine Zuflucht und mein glücklicher Ort. Und nach dem negativen Moment den ich erlebt hatte, fühlte ich wie der Glauben an mich wieder erwachte.
„Es ist egal was passiert ist. Du bist viel mehr wert, als all die Dummheiten die dir dieser Idiot gesagt hat. Verstanden?" Er nahm mein Gesicht in seine Hände, so das ihn ansehen musste.
„Ja." Flüsterte ich. Mit seinen Daumen wischte er meine Tränen weg und küsste mich so sanft, das sich mein Herz zusammen zog.
„Vielen Leuten passiert so etwas Schatz. Die Arbeitswelt ist manchmal nicht schön, aber du weißt doch was du wert bist."
„Das waren alles großartige Frauen." Murmelte ich und dachte an all die gut gebauten Frauen.
„Bitte?" Fragte er sauer.
„Sie waren..."Wollte ich wiederholen aber sein Blick brachte mich zum schweigen.
„Mal sehen." Er stemmte seine Hände in die Hüften. „Du vergleichst dich, fälschlicher Weise muss ich sagen, mit anderen Frauen wegen deinem Äußeren?"
„Es war klar Edward, das der Direktor nur eine Ausrede gesucht hat, um mich nicht zu nehmen, sondern eine der anderen Frauen mit den perfekten Massen." Antwortete ich irritiert.
„Ich erkennen dich nicht wieder und du enttäuschst mich." Sagte er trocken und ich sah ihn perplex an. „Wie oft hast du schon gesehen, das ich den gleichen Fehler gemacht habe wie du jetzt?"
„Das ist was anderes." Verteidigte ich mich.
„Ach ja? Warum?" Ich war sprachlos. „Ich war lange Zeit ein Idiot der sich von dem schönen Schein hat blenden lassen. Und? Was hatte ich davon? Nichts? Und jetzt kommst du, die starke und zielstrebige Frau, die mir gezeigt hat tiefer zu blicken und willst mir sagen, das ein paar Kilo weniger besser sind als du?" Er war wirklich sauer.
„Der Direktor ist ein kopfloser Blödmann, genau wie all diese Frauen, die versuchen durch kurze Röcke und tiefe Ausschnitte zu beeindrucken." Machte er weiter.
„Sie..." Da wurde mir etwas bewusst. Ich hatte nichts von ihrer Kleidung gesagt. „Woher weißt du, wie sie angezogen sind?" Edwards Gesichtsausdruck wanderte von sauer, zu überrascht und dann zu schuldbewusst. „Was hast du gemacht?" Fragte ich langsam.
„Ich...eh...habe so einige...Sachen mit ihm beredet." Murmelt er leise.
„Edward..." Fing ich an, aber sein zerknirschter Gesichtsausdruck besänftigte meine Wut etwas. „Warum muss du so einen ausgeprägten Beschützerinstinkt haben?" Ich versuchte ernst zu bleiben.
„Weil du mich gerettet hast und ich habe dir doch gesagt...solange ich dasselbe für dich tun kann, werde ich es tun." Er zuckte mit den Schultern und ich sah keinen erwachsenen Mann vor mir, sondern einen kleinen Jungen der etwas angestellt hatte.
„Das war das letzte mal." Ich wedelte mit meinem Finger vor seinem Gesicht herum.
„Und das war das letzte mal, das ich hören muss das du dich mit anderen Frauen wegen deinem Äußeren oder sonst was vergleichst." Ich sah ihn aus schmalen Augen an. „Das ist ein fairer Deal."
„Ok." Gab ich nach. Er lächelte und nahm mich in die Arme.
„Aber es war lustig zu sehen, wie er sich fast in die Hose gemacht hat, als ich in sein Büro gestürmt bin." Erzählte er lachen während wir zum Auto gingen.
„Ich nehme an, du hast die magischen Worte benutzt?" Ich sah ihn vergnügt an.
„Carlisle Cullen." Er zeigte mir all seine Zähne und ich schüttelte den Kopf. Wie es aussah, war mir der Name Cullen schon auf die Stirn tätowiert.
„Also?" Fragte ich den Jungen vor mir.
„Wir dürfen niemals unsere Werte vergessen und vor allem, müssen wir immer daran denken, warum wir dieses Studium gewählt haben."
„Und welches ist deine Antwort darauf?" Fragte ich weiter.
„Die Gesundheit und das Leben des Patienten sind meine Priorität."
Es schellte und ich lächelte als ich sah, wie der Student all die Luft die er, während des mündlichen Examen, angehalten hatte mit einem lauten schnaufen ausstieß. Ich nickte ihm zu, er sammelte seine Sachen zusammen und verschwand wie der Blitz aus dem Hörsaal. Am Ausgang sah ich eine Silhouette, die an der Tür lehnte. Er benahm sich noch immer wie ein Student, er war immer der erste der den Saal verließ.
„Bereit für eine lange Versammlung der Professoren?" Fragte er und zog eine Schnute. Er war anscheinend nicht bereit dazu.
„Ich glaube mehr als du." Lachend ging ich an ihm vorbei.
„Ich vermisse die Jahre, als mein Leben noch ein anderes war."
„Als dein Leben aus Partys, Frauen und Faulenzen bestand? Dieses Leben?" Demetri sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an, nickte dann aber.
„Wann ist das Treffen von dem du mir erzählt hast?"
„Ich erinnere dich daran, das ich eine glücklich verlobte Frau bin." Ich ließ meinen Ring glitzern.
„Witzbold!" Murmelte er. „Ich bin ebenfalls glücklich mit der Frau die mir befiehlt, ich habe nur gefragt um dich hinzufahren."
„Edward holt mich ab."
Wir gingen in den Raum der Lehrerschaft. Wir arbeiteten Beide erst seit kurzem als Dozenten in der Universität in der wir auch studiert hatten. Diese Zwischenlösung hatte ich gewählt, nachdem ich über meine Prioritäten nachgedacht hatte und auf dem Arbeitsmarkt keine geeignete Stelle für mich gefunden hatte. Und hier hatte ich auch Demetri wiedergesehen. Irgendwie hatten wir es geschafft uns nie zu begegnen wenn er Jane in Spanien besucht hatte.
Er war jetzt wesentlich erwachsener und glücklich dominiert von seiner Freundin. Edward fand das erst gar nicht witzig das wir zusammen arbeitete, hatte es dann aber akzeptiert...das hoffte ich zumindest. Als die Versammlung endlich zu Ende war, rannte ich, zusammen mit Demetri, fast zum Parkplatz. Edward lehnte an seinem Auto, er nickte Demetri kurz zu und strahlte mich dann an.
„Bereit?" Fragte er während der Fahrt.
„Nervös." Antwortete ich lächelnd.
„Carlisle ist enthusiastischer als ein kleiner Junge." Sagte Edward vergnügt.
„Ist der Doktor Hayes schon da?" Fragte ich und wurde immer nervöser.
„Er und seine Ärzte sind alle da." Beruhigte er mich.
Wir kamen am Krankenhaus an und als Edward geparkt hatte, stiegen wir schnell aus und gingen zum Büro von Carlisle. Vor der Tür stand eine kleine Gruppe von Personen. Die Frau die dort stand tippte den Jungen der bei ihr stand an, der drehte sich um, rannte auf mich zu und warf sich in meine Arme. Wir umarmten uns für einen langen Moment. Dann kam Carlisle zu uns uns begrüßte alle Anwesenden und wir gingen in sein Büro. Dort warteten schon all die anderen Ärzte, die wir ebenfalls begrüßten.
„Gut, die Operation ist schon komplett definiert Isabella. Die Untersuchungen die wir bei Kevin durchgeführt haben, sind alle positiv." Mein Lächeln wurde breiter.
„Kann ich dann wieder mit meinen Freunden spielen?" Fragte Kevin glücklich.
„In wenigen Monaten wirst du das können." Versprach ich ihm.
Nachdem wir Carlisle von Kevin und seiner Situation erzählt hatten, hatten wir alles in die Wege geleitet um ihm zu helfen. Und da kam das Hospital von Dr. Hayes ins Spiel, der Arzt den Edward kennen gelernt hatte als wir das erste mal nach Forks gereist waren.
„Nächste Woche werden wir Kevin einweisen." Erklärte einer der Ärzte. „Und mit ihnen würden wir auch gerne reden." Sagte er zu mir.
„Selbstverständlich." Ich ging mit ihm und Dr. Hayes zur Seite.
„Ich glaube sie sind über das informiert was wir in unserem Krankenhaus für die Menschen tun, die einen Unfall hatten und die auf Grund ihrer Mittel keine richtige Heilung bekommen, stimmts?"
„So ist es. Edward hat mir davon erzählt, als er an den Plänen und der Koordination für das Hospital gearbeitet hat." Hayes nickte lächelnd.
„Wir sind sehr dankbar für die Hilfe die er uns von Anfang an hat zukommen lassen. Wir sind ein Zusammenschluss von Ärzten, die sich um die Lebensqualität der Patienten kümmern, die am verletzlichsten sind." Er zeigte mit dem Kinn auf Kevin. „Aber ohne die Hilfe der Wohltäter die er uns besorgt hat, hätten wir es nie so weit gebracht."
„Ich weiß." Sagte ich, stolz auf Edward, Alice und dem was sie all die Jahre über gemacht hatten.
„Deswegen möchten wir ihnen anbieten sich uns anzuschließen und einer unserer Ärzte zu werden. So das wir ein Mitglied mehr haben, das unsere Philosophie und unsere Sicht auf das Leben teilt." Ich brauchte etwas um das gehörte zu verarbeiten. Gott! Eine Anstellung! Und so wie ich sie mir gewünscht hatte.
„Ja! Selbstverständlich!" Quietschte ich laut und brachte damit alle anderen zum lachen.
Ich drehte mich um und da stand er. Die Person die immer an mich geglaubt hat und mich in allem unterstützt hat. Hier war der richtige Weg. Diese Leute glaubten, wie ich, das man viel für die Menschen tun konnte, egal was sie auf der Bank hatten, oder wie sie hießen. Und sie glaubten auch nicht, das die Fähigkeiten vom Äußeren abhingen.
Mein Übergewicht und meine Unvollkommenheit hatten mir den vollkommenen Mann an meine Seite gebracht und der gab mir jetzt den perfektesten Kuss der Welt...
