25. Patroni
Die schönste Zeit ist zumeist die, wo am wenigsten passiert.
Die dritte Schulwoche, verlief nach diesem Schema, einfach als Fortsetzung der vorherigen. Der Unterricht gestaltete sich durchaus interessant und abwechslungsreich, und verging auf die Weise sehr rasch.
In Hagrids Stunde kristallisierte sich immer mehr heraus, dass sich Jim, Jules und Michel ein verbales Duell lieferten. Irgendwie schien eine Spannung zwischen ihnen zu herrschen, und ständig fiel einer der dreien Hagrid ins Wort, korrigierte, ergänzte eine Aussage, so dass dieser am Ende des Unterrichts ziemlich geschafft wirkte. Aber sie lernten auf diese Art natürlich sehr viel, denn ein jeder lauschte den Gefechten und es kam nie vor, dass Hagrid eine der Aussagen in Zweifel stellte. Sie schienen einfach mit manchen Kreaturen schon ihre eigenen Erfahrungen gemacht zu haben.
Remus überraschte sie mit der Ankündigung, dass er einmal sehen wolle, wer bereits jetzt fähig sei einen Patronus herbeizurufen, und Harry war stolz, dass es aus seinem Haus die meisten schafften. Schließlich waren einige in seinen „Unterrichtsstunden" gewesen. Und wie auch nicht anders zu erwarten war, schafften es Jim und Jules ebenso. Jim hatte einen Panther als Patronus und Jules einen Leoparden.
Aber am meisten verwunderte Harry, dass Rons Patronus sich gewandelt hatte. War er in den DA Stunden ein kleiner aber flinker Hund gewesen, so stand nun ein ausgewachsener Löwe vor ihm. Ron selbst wäre beinahe in Ohnmacht gefallen, aber er erntete bewundernde Blicke von den Umstehenden. Sogar Draco war um eine seiner böswilligen Äußerungen verlegen. Remus trat zu Ron und klopfte ihm anerkennend auf die Schulter.
„Wundere dich nicht. Der Patronus kann sich im Laufe der Zeit wandeln. Wenn deine Stärke wächst, so wächst auch seine. Und ein Löwe ist schon ein sehr gewaltiger Patronus." Ron hatte im Gesicht die Rötung seiner Haare übernommen. Einerseits schien ihm das Lob fast peinlich zu sein, andererseits schwoll ihm doch die Brust und bereits am Ende der Stunde hatte sein Stolz über seine Leistung gesiegt. Und vor allem die bewundernden Blicke der Mädchen, gefielen ihm ungemein.
Und auch Hermine kam zu ihm und meinte: „Das hast du toll gemacht Ron. Wie hast du das nur geschafft? Ich hab noch immer den selben kleinen Otter, zwar süß, aber wohl doch nicht wirklich stark." Sie schien jetzt einigermaßen enttäuscht. „Aber du hast das echt super hingekriegt." Und wenn nicht in dem Moment Jim zu ihr getreten wäre, der ihre Hand ergriff, wäre sie vielleicht bei Ron stehen geblieben, aber sie hatten ja die nächste Stunde nicht gemeinsam.
Ron sah ihr zwar ein wenig nachdenklich nach, aber fing sich schnell wieder. „Hast du das gesehen Harry? Ein Löwe! Der war sicher über zwei Meter lang und groß und mit einer riesigen Mähne. Also, ich hätte es ja selbst nie für möglich gehalten, dass ich so was zustande brächte. Ich bin noch ganz sprachlos." Na ja sprachlos konnte man ihn eigentlich nicht nennen. Schließlich plapperte er den ganzen Weg bis zu Firenzes Klasse. Harry und Jules grinsten sich verstehend an, ja Ron mauserte sich, er war allem Anschein nach über die Ferien wirklich um einiges reifer geworden.
Ron war auch noch den ganzen Abend ungemein aufgekratzt. Jedem erzählte er von seinem Patronus und mittlerweile hätte dieser Löwe größenmäßig schon fast nicht mehr ins Klassenzimmer gepasst. Harry beobachtete ihn vergnügt. Es war beruhigend den Freund so glücklich zu sehen, schließlich hatte sich Harry in den letzten Tagen schon selbst vorgeworfen, zu wenig Zeit für Ron zu erübrigen. Aber jetzt stand er im Gemeinschaftsraum im Mittelpunkt und fühlte sich dabei sichtlich wohl. Hermine hatte ihm anfangs auch gelauscht, war dann aber zu Harry an den Kamin gekommen: „Tja, unser guter Ron ist mal wieder in seinem Element. So zerknirscht er zuletzt war, als er bemerkt hat welche Kräfte Ginny hat, so gut hat ihm dieses Erfolgserlebnis heute wohl getan. Ich würde nur zu gern wissen, was ich dafür tun müsste, um auch einen anderen Patronus zu bekommen?"
Jim war zu ihnen getreten: „Was hast du gegen den Otter? Er ist doch herzallerliebst. Wendig. Flink. Ein guter Schwimmer und Taucher. Ein guter Jäger. Ein exzellenter Baumeister. Alles Eigenschaften, die doch durchaus positiv zu bewerten sind. Das heißt, du hast sowohl Erde als auch Wasser als Element zur Verfügung."
Hermine hatte ihm erstaunt zugehört: „Du hast leicht reden, mit deiner großen Raubkatze bist du ja auch kaum zu toppen."
„Och, es ist ein schneller Jäger, ja schon. Aber ich hab nie verstanden, wieso mein Patronus nichts mit dem Wasser zu tun hat. Das wäre naheliegender. Und auch Claire hat das Problem, bei ihr wäre es noch zutreffender. Aber es scheint eher selten zu sein." Jim hatte sich nachdenklich aufs Sofa gesetzt. Ginny hatte sich auch aus den Reihen von Rons Zuhörerschaft gelöst: „So ich glaub ich hab meine Schuldigkeit getan, schön langsam hab ich genug gehört." Sie hatte Jims letzte Worte noch vernommen und fragte nun: „Was ist denn dann Claires Patronus?" Jim sah sie einen kurzen Moment erschrocken an, warf dann einen Blick zu seinem Bruder, der nur wie beiläufig den Kopf schüttelte um dann zu antworten: „Entschuldige, aber das tut jetzt nichts zur Sache."
Hermine hatte ihm erstaunt zugehört. Sie sah zu Jim, dann zu seinem Bruder Jules, setzte sich dann ganz langsam aufs Sofa und ihr Gesicht nahm einen abwesenden Ausdruck an, sie schien ganz intensiv über etwas nachzudenken, und das, was ihr dabei einfiel, schien sie sehr zu verstören. Sie sah wieder zu Jim, schluckte, und fragte dann ganz leise: „Soll das jetzt heißen, es ist besser, wenn wir es nicht erfahren, weil wir dann auch über etwas anderes Bescheid wüssten?" Und sie sah Jim mit großen verängstigten Augen an, und es schien als ob sie hoffte, dass er ihre Frage abschlägig beantworten würde.
Harry und Ginny sahen erstaunt abwechselnd zu ihr und dann zu Jim und Jules, aber beide blickten nur auf den Boden, waren sehr ernst geworden, waren in ihren Gedanken versunken, bis sich Jim einen Ruck gab, Hermine anblickte und sagte: „Bitte frag nicht. Du willst es nicht wissen."
Aber Hermine gereichte diese Antwort scheinbar, sie erschrak und ihre Augen füllten sich mit Tränen, die ihr ungehindert über die Wangen liefen. Sie begann den Kopf zu schütteln, immer wieder und es sah aus, als wollte sie losschreien, da nahm Jim sie behutsam in den Arm, strich ihr sanft über den Kopf und zog sie fest an sich. „Nicht weinen meine Kleine. Nicht weinen. Das ist Vergangenheit. Vergangenes sollte man ruhen lassen. Wir blicken nach vorn. Tu du das auch."
Ginny hatte Harry mit einer Kopfbewegung angedeutet, die beiden allein zu lassen. Sie gingen ein paar Schritte weg zum Fenster und Harry fragte: „Hast du jetzt verstanden um was es da geht? Ich nämlich nicht. Und ich will wissen, was da vor sich geht?"
Ginny legte ihre Hand beruhigend auf Harrys Schulter: „Ich weiß es doch auch nicht. Aber es ist etwas, was Hermine entdeckt hat. Und so wie ich Hermine kenne, hat sie wohl mal was gelesen, wo sie jetzt einen Zusammenhang festgestellt hat. Und wenn ich sie mir so ansehe, dann will ich eigentlich nicht wissen, was es ist."
Jules war ihnen zögernd nachgekommen, wie um nicht zu stören. Er hatte gehört was Ginny gesagt hatte und stimmte ihr zu: „Das ist auch das Beste, glaub mir." Und seine schwarzen Augen sahen sie bittend an.
Harry versuchte die Anspannung zu lösen und ersuchte Jules ihm seine Rezeptur für Snapes morgige Stunde noch mal anzuschauen. Schließlich war es jetzt schon über eine Woche her, dass er sie verfasst hatte und er war sich, nachdem die Stunde letzte Woche ausgefallen war sehr unsicher, ob er es wirklich richtig gemacht hatte. Jules las sich bereitwillig alles durch und gab es Harry zurück. „Das ist ein ganz passabler Trank, nur pass bitte auf, wenn du die letzten beiden Zutaten zufügst, dass du auch wirklich die angeführte Temperatur hast, wenn es noch zu heiß ist, ist der ganze Trank zunichte gemacht."
Harry nahm sich vor, besonders aufmerksam zu brauen und begann dann noch mit den Hausaufgaben des heutigen Tages. Aber so ganz bei der Sache war er nicht. Immer wieder sah er zu Hermine hinüber, die inzwischen mit Weinen aufgehört hatte, sie unterhielt sich leise mit Jim, aber sie war sehr ernst und machte keine Anstalten ihre Hausaufgaben zu erledigen. Sie stand auch bald auf, verabschiedete sich mit einem Kuss von Jim, kam dann noch an Harrys Tisch vorbei: „Ich bin müde. Ich geh jetzt besser schlafen." Und stieg die Treppen zu ihrem Zimmer hoch. Ginny sah ihr nachdenklich nach und meinte dann zu Jules gewandt: „Ist das jetzt so eine Situation, wo ich ihr helfen könnte?"
Jules überlegte kurz und antwortete: „Ich bin mir nicht sicher. Eigentlich ja schon, aber du bist noch nicht allzu geübt darin. Andererseits ...ja versuch es. Tu einfach das was dein Herz dir sagt. Das wird das Richtige sein." Dabei hatte seine Hand vorsichtig ihre Wange berührt, ganz vorsichtig, als ob er Angst hätte, sie sei zerbrechlich. Dabei huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und bevor sie aufstand um Hermine zu folgen, beugte sie sich rasch vor und ihre Lippen streiften seine Wange zu einem Hauch von einem Kuss. Sie ging ohne sich noch mal umzudrehen Hermine nach. Jules Hand fuhr hoch zu seiner Wange und jetzt war er es, der ein Lächeln nicht verhindern konnte.
Irgendwann war auch Ron mit seinen Erzählungen zu Ende und folgte Harry und den anderen zum Schlafzimmer. Aber noch im Einschlafen murmelte er was von seinem großen stolzen Löwen.
Harry schlief wieder einmal sehr unruhig. In seinem Traum wimmelte es auf der Wiese vor dem Schloss von silbrig glänzenden Patroni in allen Größen. Harrys Hirsch war dabei, neben Rons Löwen, den Raubkatzen der Zwillinge, Hermines Otter flitzte an ihnen vorbei, aber da waren auch noch viele andere Gestalten, aber Jules hatte recht gehabt, die meisten waren Landlebewesen, da gab es noch Bär und Fuchs, aber auch viele kleinere Tiere wie Katzen und Mäuse, nur zwei Luftbewohner gab es da, einen Phönix und einen Adler, und als für das Wasser geeignet noch eine Kröte und eine Schlange. Es war ein recht eigentümlich anzusehendes Getümmel.
Die dazugehörigen Magier, welche die Patroni hervorgerufen hatten, standen ringsum, die Zauberstäbe in der Hand, mit ernsten Gesichtern, der Himmel war wolkenverhangen und grau, als aus der Ferne aus der Richtung des Sees ein lautes bestialisch klingendes Gelächter ertönte, und sie hoben ihre Zauberstäbe, richteten sie alle in dieselbe Richtung und die Patroni formierten sich, die Größeren vorneweg und zogen vereint hinweg. Und das Lachen erstarb und plötzlich waren die Wolken verschwunden, der Himmel tiefblau und die Sonne schien voller Kraft, dass sie einen blendete.
Nach diesem Traum schlief Harry ruhig und traumlos bis zum Morgen. Unter der Dusche erzählte er von seinem Traum. Ron hatte ihm erstaunt zugehört: „Alle Patroni vereint? Das erinnert mich an die Rede des Hutes zu Beginn der fünften Klasse, dass wir nur vereint stark genug sind. Soll wohl heißen auch unsere Patroni sind gemeinsam stärker."
Ja, da mochte was Wahres dran sein. Aber wieso war ihm das gerade diese Nacht im Traum erschienen? Harry nahm sich vor Remus darauf anzusprechen. Doch zuvor durfte er den Vormittag in Snapes Kerkern verbringen.
Doch so sehr er sich in der Vorwoche gefreut hatte, dass gerade Snapes Fach ausgefallen war, diese Stunden verliefen ausgesprochen zufrieden. Snape gab ihnen eben auf, die Tränke herzustellen und Harry ging konzentriert an die Arbeit, ließ sich nicht von etwas anderem ablenken, auch wenn Snape oftmals an seinem Tisch vorbeiging bzw. stehen blieb mit hochgezogenen Brauen. Harry ignorierte ihn einfach.
Und so hatte er nach zwei Stunden seinen Trank fertig, trat vor zum Lehrerpult und konnte ein durchaus brauchbares Ergebnis vorlegen. Snape schien nach Worten zu suchen um seine Leistung doch abzumindern, aber da ihm nichts einzufallen schien nickte er nur kurz. Harry ging triumphierend zu seinem Platz zurück. Snape sprachlos zurückzulassen gehörte zu den besten Dingen, die passieren konnten. Im großen und ganzen hatten die Gryffindors die besten Ergebnisse vorzuweisen, von den Slytherins hatten es nur wenige geschafft die Pflanze zum Erblühen zu bringen. Auch Draco war nicht sehr erfolgreich gewesen und hatte grad mal eine winzige Knospe hervorzaubern können.
Sie bekamen gleich als neue Aufgabe die Komposition eines komplizierteren Tranks und Harry machte sich auch sofort daran, es anzufangen. Schließlich hatte er durch Jims Erklärungen verstanden, worauf es ankam, und von dem heutigen Ergebnis beflügelt, hatte ihn der Ehrgeiz gepackt: er wollte es Snape schon zeigen, dass er fähiger war, als dieser ihm zugemutet hatte.
Harry war glücklich, dass er es doch jeden Nachmittag schaffte Luna zu sehen, manchmal leider nur kurz, doch manchmal auch für längere Zeit. Er fühlte sich unendlich wohl in ihrer Nähe und es tat ihm nur leid, dass sie nicht in seinem Haus war und sie sich deshalb nur eingeschränkt treffen konnten. Wie schön wäre es gewesen, wenn sie beide, so wie Hermine und Jim abends gemeinsam vor dem Kamin sitzen könnten.
Am Donnerstag waren sie sehr aufgeregt beim Quidditchtraining, schließlich war am Samstag das erste Match. Es herrschte diesmal keine so gute Stimmung wie zuletzt, sah es doch so aus, als hätten sie an diesem Tag das Pech gepachtet. Ron fiel fast vom Besen, Ginny traf kaum, die Creevey-Brüder stießen in der Luft böse zusammen, die Zwillinge waren unkonzentriert und lieferten sich lautstark eine Debatte über die beste Spielweise und gerieten sich dabei in die Haare, und Harry wollte Luna imponieren und dabei gelang ihm einfach gar nichts. Er pfiff das Training schon viel früher als beabsichtigt ab und fragte verzweifelt: „Was ist bloß heute los mit euch? Ihr könnt das doch viel besser. Wenn wir am Samstag so spielen, können wir es eigentlich auch gleich bleiben lassen und auf das Spiel verzichten."
Luna war zu ihnen getreten: „Ach Harry, reg dich nicht auf. Meine Großmutter hat immer gemeint: eine verpatzte Generalprobe deutet auf eine einmalige Aufführung hin – na ja, in dem Fall halt Spiel." Und sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu. „Dein Wort in Merlins Ohr." Harry ergriff resigniert seinen Besen, zog sich rasch um und wollte die verbleibende Zeit vor dem Abendessen nutzen, um mit Luna spazieren zu gehen.
Aber Jim und Jules stritten auch nach dem Training noch weiter. Das war ein höchst ungewohntes Bild. Bisher hatte man die beiden eher vertraut tuschelnd gesehen, sie tauschten immer wieder verschwörerische Blicke aus, aber dass sie sich stritten war eine Neuheit. Hermine und Ginny hatten einen Versuch unternommen sie zu besänftigen, aber waren dabei bloß zwischen die Fronten geraten und verzogen sich kopfschüttelnd.
Ron forderte Harry auf, die Streithähne zu trennen, aber er war wohl nicht energisch genug um das zu bewerkstelligen. „Was mischst du dich da jetzt ein? Kümmer dich um deinen eigenen Kram. Das hier ist unsere Angelegenheit. Wir regeln das unter uns." fauchte Jules Harry an und dieser war zu perplex um zu kontern. So hatte er Jules ja noch nie sprechen hören.
„Ach sieh mal an: die hochwohlgeborenen Herren von und zu Black erlauben keine Einmischung des niederen Fußvolks. Ach wie erstarre ich ehrfurchtsvoll in meinen Bewegungen, tief betrübt sinke ich auf meine Knie um zu den Majestäten hochzublicken."
Harry hatte sich erstaunt umgedreht um zu sehen, woher diese Stimme kam und musste grinsen.
„Und jetzt bewegt eure Ärsche, entschuldigt euch bei Harry und sagt mal an was Sache ist!"
Die Zwillinge waren wie erstarrt, drehten sich um und sahen mit äußerst zornigen Blicken auf Claire, die auf sie zukam und anfunkelte. „Das hast du ganz recht erkannt, wir dulden keine Einmischung." zischte Jim, kam mit raschen Schritten auf sie zu, begann dann aber übers ganze Gesicht zu strahlen und umarmte sie stürmisch, hob sie hoch und drehte sie im Kreis: „Wie schön, dass du wieder da bist. Wie geht es dir?"
Und Jules warf einen vorsichtigen Blick zu Harry: „Du – ehem ... entschuldige bitte." Und dann war auch er schon bei Claire und auf seinen rügenden Blick hin ließ Jim sie wieder auf den Boden, wo sie aber nicht lang verweilte, da Jules sie jetzt in die Luft hob und herumwirbelte: „Merlin sei Dank. Mädel du ahnst ja gar nicht wie sehr du uns gefehlt hast."
„Och klar weiß ich das." bekam er als Antwort zu hören, aber dabei lachte sie aus ganzem Herzen und es sah aus, als ob sie selbst glücklich war in Hogwarts zurück zu sein.
