Harry Potter und der Junge der wieder Lebt
Harry Potter and the boy him again Living
Geschrieben
von: Harry2004
Alle Personen sind nicht von mir sondern
von Joanne K. Rowling.
Ich habe keinerlei rechte an den
genannten Personen bis auf ein paar ausnahmen,
die
Grundlagen dieser Geschichte sind auch wieder Eigentum von Joanne K.
Rowling.
Hallo alle zusammen, Ich hoffe ich habe noch einige Leser für meine Geschichte und es sind nicht alle weg gerannt weil das letzte Kapitel so lange gedauert hat. Im letzten Kapitel hatte euch außerdem darum gebeten mir zu schreiben ob ich nun diese Geschichte weiter schreiben sollte oder ob ich eine nachfolge Geschichte starten soll. Diese Entscheidung ist vollkommen unabhängig von meinen weiteren Geschichten, die ich bei online gestellt habe. Auch diese Geschichten habe ich nicht vergessen und sie werden nun wohl wieder langsam aber stetig weiter geschrieben.
Nach diesem Kapitel folgen wie immer ein paar Kommentare zu euren Reviews von den davor online gestellten Kapiteln. Da ich für meinen Beruf einwenig mehr englisch können sollte, habe ich mich, mit einer Englisch sprechenden Fanfiction Schreiberin zusammen getan und werden nun auch, hin und wieder die ein oder andre Geschichte von ihr ins deutsche Übersetzten, dann überarbeiten und schließlich, in meiner Form im deutschen FanFiction Bereich online stellen.
So jetzt aber erst mal hier weiter mit dieser Geschichte.
Das Kapitel hat den Namen – Schmerzende Briefe aus der Ferne
Das Kapitel schließt sich ohne Unterbrechung (außer der Unterbrechung durch den Schreiber) an das letzte Kapitel an. Endlich ist Harry aus seinem Todesschlaf erwacht und ist auf den Weg der Besserung. Hermine war bereit gewesen sich für ihre wahre Liebe zu Opfern. Nun nachdem Harry fast vollkommen genesen war und langsam seine Kräfte wieder kehrten, schien es für Lee an der Zeit zu sein, Ihnen Ihre Briefe aus der Heimat zu übergeben. Diese Briefe waren in der Zeit angekommen in dem die beiden am schlafen waren.
Und so geht es weiter…
Euer Harry2004
Bitte schreib mir eure REVIEWS!
Kapitel 25 – Schmerzende Briefe aus der Ferne
Vorsichtig hatte Lee den beiden je eine Kiste über den Tisch geschoben. Hermine und Harry öffneten diese und trauten ihren Augen kaum. Harrys Kiste war voll bis oben hin, mit Briefen, auch von den Briefen, die Hermine ihn immer wieder geschrieben hatte, in der Zeit wo sie hin gesucht hatte, diese Briefe auf die er, ihr ja nie antworten konnte. Dann waren da noch Briefe von Dumbledore und von Sirius, in der Kiste. Diese Briefe nahm Harry sich als erstes vor und las sie nach und nach durch.
Auch Hermine hatte Briefe bekommen, von Ihrer Arbeit aber auch von Ron, Hagrid, Sirius, Albus und einigen andren. Auch sie setze sich zurück auf das Sofa und las dann einen Brief nach dem andren. Langsam rollten ihr immer wieder Tränen über ihre Wangen die sie mit Ihren Ärmel abwischte. Lee war aufgestanden und machte lange Schritte im Kreis in der Bibliothek.
XXXX
Nach einiger Zeit kam Lee wieder zurück an den Tisch und setzte sich zu den Beiden. Lee sagte kein Wort, er beobachtete abwechselnd Hermine und dann wieder Harry. Er versuchte sich ein Bild zu machen was wohl gerade in den Köpfen der beiden jungen Leute vorging.
Nach einiger Zeit, es schien endlos lange gewesen zu sein. Da legte Harry als erstes die Briefe auf den Tisch und stand auf. Er ging ein paar Schritte im Raum hin und her, bis Harry neben Lee am Tisch stehen blieb. Harry griff über den Tisch, nach einer Flasche Wein, die Lee mitgebracht hatte und füllte jedem ein halbes Glas voll ein. Ohne ein Wort zu wechseln, schob Harry erst Lee und Hermine je ein Glas zu, bevor er sich sein Glas nahm und mit dem Glas wieder einige Schritte durch den Raum machte. Dieses mal blieb er an einen kleinen Fenster stehen, das einen wunderschönen Blick in den Garten des Hauses freigab. Harry setzte das Glas vorsichtig an und nippte einen kleinen Schluck Wein.
Lee hatte in der zwischen Zeit auch sein Glas genommen, auch er nahm einige kleine Schlücke und seinen Augen ruhten weiter auf Hermine, die immer noch dabei war Ihre Briefe nach und nach zu lesen.
Nach circa einer halben Stunde, in der Harry immer noch am Fenster stehen geblieben war, legte dann auch Hermine ihren letzten gelesenen Brief auf den Tisch. Sie nahm sich ihr Glas und leerte dieses mit einen großen Schluck.
„Wie? Wie konnte es nur soweit kommen? Ich verstehe das einfach nicht. Lee, bitte sagen Sie uns das, dass nicht die Wahrheit ist und das alles nur eine sehr große Lüge ist. Bitte!"
„Nein, Hermine. Das was ihnen die Leute geschrieben haben, das ist die Wahrheit. Es tut mir Leid, auch ich habe einige Briefe aus England bekommen und in diesen Briefen wird alles das was sie gelesen haben bestätigt."
„Harry", fragte nun Hermine mit zitternder Stimme an den jungen Mann gerichtet, der immer noch am Fenster stand und in den Garten schaute?
„Ja Hermine! Es ist wohl die Wahrheit. Auch ich habe solche Briefe bekommen und wir werden sie wohl glauben müssen."
Eine kleine Pause setzte ein und eine Totenstille ergoss ich über den Raum. Bis man vom Harry, der immer noch seinen Platz am Fenster nicht verlassen hatte, leise etwas sagen hörte.
„Er gibt einfach keine Ruhe. Warum kann es, nicht einfach so vorbei sein und ich bin wieder Schuld! Immer wieder bin ich es, egal wo ich auch auf dieses Welt bin. Immer wieder ist es meine Schuld, das andere Menschen leiden müssen. Warum nur? Warum immer ich…?"
„Nein Harry…", schrie Hermine durch den Raum, „es ist nicht deine Schuld. Es war nie deine Schuld!"
Hermine sprang vom Sofa auf und durch ihre wilde Bewegung schmetterte ihr Weinglas quer über den Tisch, bis es am anderen ende, des Tischen mit einen lauten Klirren auf den Boden, zerbrach. Sie rannte quer durch den Raum, bis sie genau hinter Harry zu stehen kam. Mit einer Kraft die man Hermine nie zugetraut hatte riss Sie Harry herum, so das er ihr nun Auge in Auge schaute.
„Mr. Harry Potter! Bilden Sie sich ja nicht immer ein, es geht nur um dich, hier in dieser Welt und glaube ja nicht, das du immer an allen Schuld bist. Denn wenn du dies tut´ s, ja dann kann es sein, das man wirklich glauben könnte, das du es wärst aber so ist es nicht und nimm mich in den Arm und halt mich ganz doll fest!"
Harry starrte nun vollkommen baff in die, verweinten braunen Augen, die ihm gegenüber standen und nahm Hermine dann, mit einen leichten zögern in seine Arme. Harry legte seinen Kopf in ihren Nacken und so blieben sie einige Zeit sprachlos stehen. Bis Harry ihr dann leise in Ohr flüsterte.
„Danke Hermine! Ich Liebe dich!"
Nachdem er diese Worte ausgesprochen hatte hob er seinen Kopf wieder leicht an und schaute abermals mit seinen grünen Augen, in die nun leicht geröteten braunen Augen von Hermine. Langsam und vorsichtig näherten sich seine Lippen nun der ihren und nachdem seine Lippen ihr Ziel erreicht hatte, küsste er Sie leidenschaftlich und sie verharrten in dieser Position. Nur ein leichtes Räuspern lies sie, sich von einander wieder lösen und beide schaute zu dem nun aufgestanden Lee.
„Hermine, Harry ich wollte euch nur sagen, das ihr solange in meinen Haus bleiben könnt, wie ihr wollt aber ich denke, das ihr dieses Angebot wohl ausschlagen werdet. Aus diesem Grund biete ich euch an, das ich euch helfe und euch so gut wie möglich vorbereite. Denn auch ich habe liebe Verwandte in England und auch ich mache mir sehr große Sorgen um sie."
Ohne das Hermine oder Harry sich anschauten, nickten sie gleichzeitig in Richtung von Lee und kamen ihn dabei etwas näher.
„Gut! Dann sollten wir erst einmal schauen was wir alles wissen und was uns nützlich sein kann. Dann würde ich vorschlagen, wenn ihr wieder genug Kräfte beisammen habt, das wir anfangen, wieder einwenig in Form zu kommen."
Wieder nickten Hermine und Harry. Auf Lees Gesicht zeichnete sich einwenig Hoffnung ab und er sprach weiter zu den beiden.
„Jetzt, da ihr beide wieder wach seit, da sollte es auch möglich sein. Das ihr wieder bei mir im Haupthaus wohnt und schlaft, das heißt, wir können hier aus den Räumen, einen wunderbaren Trainingsraum machen."
Abermals stimmten die beiden zu. Die beiden wollten sich gerade zu den älteren Mann setzen als dieser aufstand und ihnen sagten, das sie jetzt aber erst einmal mit kommen sollten und gemeinsam mit ihm was zu essen. Denn mit einen knurrenden Magen könnte er nicht richtig denken. Harry und Hermine schauten sich an und beide mussten nun auch leicht grinsen und gingen mit Lee rüber ins Haupthaus, wo Mr. Chang seinen Angestellten mitteilte, das sie nun gemeinsam essen wollten. Hermine entschuldigte sich, denn sie wollte sich vor dem Essen, noch ein wenig frisch machen und so ging Harry erst einmal alleine mit Lee in die Bibliothek, um auf Hermine und das Essen zu warten.
Während Hermine sich auf den Weg zu ihren Zimmer machte, gingen ihr einige Wörter aus den Briefen einfach nicht auf dem Kopf, wieder übermannte sie eine Mischung aus Traurigkeit und Zorn. Langsam röteten sich ihre Augen und noch während sie auf der Treppe in den ersten Stock war, rollten ihr einige Tränen über ihre Wangen. Automatisch kreisten ihre Gedanken, bei ihren toten Eltern und warum das alles einfach nur geschehen musste. Als Hermine oben in Ihren Zimmer angekommen schaute sie sich im Spiegel an und dieser sprach:
„Hermine was ist los, warum bist du so unglücklich? Jetzt hast du doch deinen Harry wieder gefunden, also warum dieses Gesicht?"
Hermine schüttelte einfach nur den Kopf und drehte sich um. Sie zog ihre Sachen aus und machte sich auf den Weg zur Dusche. Dort angekommen, stellte sie sich eine angenehme Temperatur ein und stellte sich in den Wasserstrahl. Langsam floss das Wasser über ihren Kopf, dann über ihr Gesicht und den Schultern, bis es sich langsam den Weg über ihren gesamten Körper suchte. So blieb sie eine ganze zeitlang einfach nur unter der Dusche stehen und lies das Wasser über ihren Körper fließen. Erst als Hermine langsam merkte das Ihre Haut schon ganz runzelig geworden war von dem Wasser, stellte sie das Wasser ab und griff sich ein Handtuch um aus der Dusche zu steigen. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, zog sie sich einen Morgenmantel über und ging zu Ihrem Kleiderschrank. Sie nahm sich eine schwarze Jeans, sowie einen roten Pulli aus dem Schrank und zog die Sachen an. Dazu zog sie sich ein paar Hausschlappen an, die sie von Mr. Chang bekommen hatte und schaute sich noch einmal im Spiegel an. Das Problem war nur das, ihr Spiegelbild wohl immer noch beleidigt war, das Hermine vorhin nicht mit ihr gesprochen hatte, so das es sich einfach zur Seite drehte als Hermine in den Spiegel schaute.
„Eh, was soll das? Ich muß dir nicht immer antworten, du bist mein Spiegelbild, also hopp. Ich will mich sehen, wie das aussieht, ich will wissen ob ich so unter Menschen gehen kann."
„Ah, Madam spricht doch noch mit mir. Na gut, dreh ich mich halt wieder um. Ich kann dir aber auch sagen wie du aussiehst."
„So und wie sehe ich deiner Meinung nach aus? Ach, wenn ich heute nicht ganz so wild auf deine Meinung bin."
„Sehr wohl Madam", knurrte der Spiegel zurück.
„Die Kombination der Hose und des Pullis passen zusammen auch wenn du mal wieder alles versteckst, was du zu bieten hast."
„Also hör mal, das ist doch wohl meine Sache und außerdem bin ich nicht in der Stimmung, das ich irgend jemanden etwas von mir zeigen wollte."
„Ja, ist ja schon gut! Man sind wir heute mal wieder geladen… Die Hausschule sind ganz ok, solange du nicht noch das Haus verlassen möchtest. Dein Gesicht ist auch wieder ganz ok, könnte aber einwenig Farbe gebrauchen. Du bist recht blass."
„Danke schön, was sollte ich nur ohne mein Spiegelbild machen und ja ich werde erst einmal im Haus bleiben. Die Hausschuhe sind bequem und ich kann sehr gut damit laufen."
Hermine drehte sich langsam vom Spiegel weg und ging wieder in Richtung Badezimmer.
„Also, was mach hier eigentlich. Jetzt streite ich mich schon mit meinem eigenem Spiegelbild. Ich glaub es ja nicht mehr", sagte Hermine leise zu sich selber.
Im Badezimmer angekommen, begrüßte Sie ihr Spiegelbild wieder und ohne einen Kommentar Schminkte sich Hermine einwenig die Tränenringe unter dem Augen weg und half ihren Wangen zu einen wenig rosa. Als sie fertig war machte sie sich wieder auf den Weg zu Harry und Mr. Chang.
‚Ich glaube, ich war etwas lange weg gewesen', dachte sich Hermine als sie die Treppe nach unten ging.
Eine Hausangestellte erwartete sie bereit unten und führte Hermine dankend zu Harry und Mr. Chang in den Speisesaal des Hauses. Harry und Mr.Chang saßen bereit am Speisetisch und unterhielten sich. Als Sie Hermine sahen standen beide auf und Harry sagte:
„Hermine mein Schatz, da bist du ja. Wir haben mit dem Essen gewartet auf dich. Ich wollte gerade nach dir schauen, wann du kommst."
„Entschuldigung! Ich habe unter der Dusche, einfach die Zeit vergessen."
„Das ist doch nicht so schlimm Hermine. Auf schöne Frauen lohnt es sich immer zu warten. Das Essen wird sofort gebracht."
„Lee. Man merkt, das sie ein Mann der alten Schule sind. Mir ist es eigentlich schon peinlich das es solange gedauert hat und sie schmeicheln mir."
„Das ist kein schmeicheln liebe Hermine, das ist nur die Wahrheit", antworte Mr.Chang und bot ihr einen Platz am Speisetisch an, den Hermine dankend annahm.
Nachdem das Essen von den Angestellten in den Raum gebracht wurde, schlugen alle drei erst einmal tüchtig zu und selbst Hermine hatte einen Bärenhunger. Was man ja eigentlich gar nicht so von ihr kannte. Nach einiger Zeit des Schweigens beim Essen, hatte Hermine einfach keine Ruhe mehr und so sprudelte es förmlich aus ihr heraus.
„Lee? Haben sie eigentlich keine Hauselfen hier bei sich. Ich meine, weil ich immer nur Menschen sehe, die uns behilfreich sind und auch das Essen bringen."
„Hermine, bitte nicht schon wieder", war nun ein leichtes stöhnen von Harry zu hören.
„Was denn? Was habe ich denn jetzt schon wieder schlimmes gesagt, Harry? Was ist denn so schlimm an der frage, ob Lee Hauselfen hat oder nicht?"
Bevor Harry antworten konnte antwortete aber schon Mr. Chang und Harry stellte seine Antwort erst einmal hinten an. Denn er war auch recht gespannt, was Lee sagen würde.
„Liebe Hermine. Sicher gibt es hier und da, auch schon mal den ein oder anderen Hauself hier bei uns aber sie sind so geschickt, das man sie wahrscheinlich nie bemerken wird. Mir ist von Professor Dumbledore bekannt, was deine Meinung gegenüber von Hauselfen ist oder besser während deiner Schulzeit war."
„So, so von Professor Dumbledore kennen sie meine Einstellung ! Ich hätte nie gedacht, das der Professor, so gerne über andere redet. So so"
„Nun Hermine, Albus erklärte mir zu seiner Zeit. Was du alles Geschafft hattest, während deiner Schulzeit und ich war sehr beeindruckt aber ich konnte nicht glaube, das es gar nichts an Ihnen gibt, was nicht so perfekt war oder was vielleicht doch einen kleinen Ausrutscher zulassen würde. Ja und das einzigste, was Albus damals in den Kopf kam, das war die Geschichte mit den Hauselfen. Also kannst du ihn keinen Vorwurf machen, das er es mir erzählte."
Harry hatte sich die Hand vor den Mund gehalten, das er sich sonst wahrscheinlich nicht mehr zurück halten konnte vor lachen, als er Hermines Gesicht sehen konnte, das nun deutlich an Farbe zugenommen hatte.
„Ja, wenn das so ist Lee. Dann kann ich verstehen, das dies erwähnte", stammelte Hermine nun vor sich hin und wurde dann, puderrot.
„Ist doch schon wieder in Ordnung Hermine. Aber um noch einmal auf deine Frage zurück zu kommen. Die Elfen, die hier im Haus sind, die sind alle samt freiwillig bei uns und man würde sie zu tiefst kränken, wenn man ihnen Geld für ihre Arbeit geben würde. Es gab mal einen Elf der fast Blind geworden war und wir sagten ihm er solle doch ein wenig kürzer treten. Das bereue ich noch heute."
„Aber warum dem Lee. Es war doch nur eine Höflichkeit von ihnen?"
„Nun Hermine, das habe ich nur auch so gedacht aber der Elf hatte es aufgefasst, als ob ich gesagt hätte, das man ihn nicht mehr gebrauchen könnte wegen seinen Augen und das man ihn nur mit durchziehen würde. Nun, das wollte er natürlich nicht und so war er eines Tages wie vom Erdboden verschwunden."
„Was war geschehen", wollte nun Harry wissen?
„Er ist vier Tage später gefunden worden. Er hatte sich am See hinterm Haus selber ein Grab errichtet und dort war er dann geblieben. Bis er gestorben war."
„Das ist ja schrecklich", rief Hermine !
„Das ist wohl wahr und ich werde es wohl auch nie vergessen. Ich habe dafür gesorgt, das auch er nie vergessen wird. Ihr beiden kennt doch sicherlich, die kleine Bank oben am See?"
„Ja, dort war ich schon ein paar Mal mit Hermine", antwortete Harry.
„Ein Stück unterhalb der Bank ist, ein kleiner Steingarten angelegt, Dieser Steingarten macht den Anschein als ob vollkommen fließend in den See übergehen würde."
„Das habe ich gesehen. Es ist wunderschön. Ich finde diesen Platz, eigentlich den schönsten im ganzen Garten", sprach wieder Hermine und Harry nickte.
„Das ist wohl wahr und wenn man einmal genau von oben auf den Steg schaut der in den See zuragen scheint, dann kann man einen kleinen Elf aus Steinen erkennen und ich habe order gegeben, das dies nie verändert werden darf. Genau wie ich den Elfen gesagt habe, das jeder Elf diesen Platz besuchen kann, so oft sie möchten und wann sie möchten."
Lee´ s Stimme schien leicht ins Schwingen zu geraten.
„Dieser Ort soll ein Ewiger Ort der Erinnerung sein und auch für immer bleiben."
„Das kann ich sehr gut verstehen Lee und ich gehe mal davon aus das Hermine es genauso versteht. Nicht war Hermine?"
„Ja, Harry. Ich verstehe das und ich finde es sehr gut, das Lee den Elfen einen Ort zum trauern und gedenken geschaffen hat. Das ist eine sehr freundliche Geste gegenüber den Elfen."
Alle schwiegen einen Augenblick. Dann klatschte Lee einmal kurz in seine Hände und Sekunden später stand ein Tablett mit einer Teekanne und drei Tassen auf den Tisch vor ihnen. Lee schenkte jedem eine Tasse ein sprach dann wieder zu Hermine und Harry.
„Während wir nun eine Tasse Tee trinken könnt Ihr mir erzählen, was euch eure Freunde alles geschrieben haben, wie sich die Lage in England verändert hat und was wir uns einrichten sollten."
Hermine lehnte sich zurück und fing sie an zu berichten.
„Meine Arbeitskollegen haben mir berichtet, das in ganz England immer wieder verschiedene Anschläge verübt wurden. Unter den Opfern waren gleichermaßen Muggel als auch Zauberer und Hexen. Die Muggel melden in Ihren Nachrichten, das diese Anschläge wohl von verschiedene Terroristengruppen begangen wurden und das sich wohl einige dieser Gruppen zusammen geschlossen haben müssen."
„Das ist ja schrecklich. Kennt man einige Ziele der Anschläge", fragte Mr. Chang.
„Ja! Und das zeigt uns, das es keine Terroristen im eigentlichen sinn sein können. Im südlichen ende von London würde ein allein stehendes Haus fast vollkommen zerstört und es gab dabei zwei Opfer. Beide Opfer waren Magisch und für Muggel Terroristen wären die Beiden bestimmt kein Ziel gewesen."
„Kannten wir diese Magischen Menschen", wollte nun Harry wissen?
„Wahrscheinlich nicht, es war ein altes Ehepaar ohne Verwandte. Aber beide hatte früher einmal für Zauberministerium gearbeitet. So wie mir Mr. Weasley geschrieben hatte, waren sie wohl schon vor seiner Zeit in Rente gegangen. Nur der letzte Fall an dem der Mann gearbeitet hatte, war wohl eine Abmahnung wegen unerlaubter Zauberei in der Öffentlichkeit."
Harry und Mr. Chang schauten sich verwundert an und bevor einer der beiden weiter fragen konnte, fing Hermine schon wieder an zu reden.
„Die Abmahnung war an niemand anderes gerichtet als an einen Tom Riddle!"
„Voldemort! Wer sollte es sonst gewesen sein. Nur er würde an einen alten wehrlosen Mann Rache nehmen. Egal wie lange es hehr wäre und egal wie Bagatell diese Sache gewesen war. Ich habe diesen Mann nun schon so oft in seine Schranken verwiesen und immer wieder ist es das selbe, die pure Lust am töten."
„Es ist aber doch nicht deine Schuld! Er war bis jetzt einfach nur immer zu Feige sich dir bis zum Ende zu stellen. Immer wieder könnte er Fliehen und andere mussten unschuldig wegen ihn sterben. Ich verstehe nur nicht wie er immer wieder neue Leute findet die ihm freiwillig folgen und glauben für eine gute Sache einzutreten."
Hermine schüttelte Ihren Kopf als sie dies sagte und ihre Hand ging Hilfe suchend in die Richtung von Harry. Dieses nahm ihre Hand und hielt sie gut fest um ihr zu zeigen das er da ist um Sie zu beschützen.
„Was ist das nur für ein böses Wesen, das diesen Mann lenkt. Ich meine sicher auch hier zu lange gibt es die ein oder anderen Bösen Mächte aber Voldemort hat hier bestimmt nicht viele Anhänger die für ihn eintreten würden. Wenn es überhaupt bei uns im Land Leute geben wird die ihn kennen und die zu ihn halten. Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen."
Bei diesen Worten schaute Mr. Chang immer wieder zu seinen beiden Freunden, Harry und Hermine. Die beiden hatte sich immer noch an die Händen festgehalten, als Hermine spürte wie Harrys Puls anfing zu rasen und dann sprach er zu Mr. Chang.
„Lee, mein Freund glaube mir, mam kann den Leuten leider immer nur vor den Köpfen schauen, was sich im inneren Abspielt, das erfährt man leider meisten immer erst, wenn es bereits zu spät ist um zu Reagieren. Ich habe in der Zeit seit meinen ersten Kontakt mit Tom, ich meine Voldemort hatte, schon mehr Leute kennen gelehrt, die ein falsches Spiel gespielt haben als du dir vielleicht vorstellen kannst. Da waren Leute, den hättest du ohne darüber nachzudenken, die wichtigsten und Geheimsten Sachen anvertraut. Denn genau bei diesen Leute hättest du es nie erwartet, denn Sie haben ja mit dir, vielleicht immer wieder Karten oder Quiddisch gespielt oder sie haben dir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen und dann haben Sie, dir diesen Wunsch auch noch erfüllt. Aber genau das ist, was Voldemort schon immer konnte. Er hat vielleicht deinen besten Freund seinen Willen aufgezwungen und das meistens dann sogar noch, ohne das diese es selber wussten. Du warst und bist nirgendwo richtig sicher vor Tom oder seinen Gefolge."
Mr. Chang schaute ihn mit weit aufgerissenen Augen an und wusste erst mal nicht, was er Harry darauf sagen sollte. Er hatte gespürt, wie immer mehr Hass in der Stimme von Harry, sich breit machte und Harry immer mehr Abscheu gegen Voldemort zeigte.
Eine zeitlang sagte niemand auch nur ein Wort, bis Harry wieder zu Hermine schaute und fragte was sie noch von den Anschlagen berichtet bekommen hatte. Hermine nickte und überlegte kurz bevor sie wieder anfing weiter über Ihre Informationen zu berichten, die sie aus England erhalten hatte.
„Also mir wurde gesagt ich solle lieber bleiben wo ich jetzt wäre, in England und vor allem in London wäre es einfach zu gefährlich als Hexe die von Muggel abstammt, sprich für alle Zauberer und Hexen die nicht rein Magische Eltern haben. Mitten in London, in der U-Bahn Station wo der Tee Laden von (?) ist. Dort konnte die Leute vom Ministerium im letzten Moment eine Bombe neben dem Kamin finden und entschärfen. Das ist eigentlich der Ort, im Londoner U-Bahnnetz, von wo am besten ins öffentliche Flohnetzwerk kommt, wenn man schnell per Kamin reisen möchte und nicht selbst einen Kamin besitz oder der zu weit weg ist um ihn zu benutzen. Man sollte sich mal lieber nicht vorstellen, was für eine Katastrophe, eine Explosion in der U-Bahnstation angerichtet hätte. Ich selber habe bis jetzt immer sehr gerne diesen Tee Laden besucht und ich habe auch schon oft, von dort aus das Flohnetzwerk benutzt um nach hause oder zu anderen Orten zu gelangen. Wenn ich mir das nur vorstelle, dann läuft mir ein Gruselschauer über meinen ganzen Körper."
„Ja, das wäre bestimmt sehr schlimm geworden. Ich kenne diesen Laden auch. Sind denn die Sicherheitsmassnahmen erweitert worden", wollte Harry nun wissen?
„Sicher aber das hat Voldemort und seine Todesser nicht davon abgehalten woanders zuzuschlagen. Einige Cafes in und um London, wo man wusste, das sich dort Muggel und Magische gleichermaßen trafen, wurde mit Sprengflüchen und anderen schwer beschädigt oder gar vollkommen zerstört. Die genauen Zahlen der Opfer erhöht sich zur Zeit wohl täglich und wenn es keiner schafft, bald wieder für Ruhe und Ordnung sorgen. Dann wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis die Todesser und Voldemort, die Macht erst in der Zauberwelt und dann vielleicht sogar in der Muggelwelt an sich reißen werden."
„Hermine! Dazu wird es nie kommen, das schwöre ich dir und das werde ich dir auch beweisen und wenn es das letzte ist was ich tun werde."
„Nein Harry! Das wirst nicht du tun, sondern wir werden das alle gemeinsam tun und Voldemort endgültig vernichten. In England wächst der Widerstand, gegen den dunklen Lord. Zauberer und Hexen die sich bis jetzt immer aus der Sachen raushalten wollten, haben sich gemeldet und bieten dem Ministerium ihre Hilfe gegen Voldemort an. Sie sind bereit alles zu geben, denn Sie wissen genau das, wenn Voldemort an die macht kommt, dann geht es ihnen allen garantiert viel schlechter als jetzt und das will keiner. Die meisten Magischen Leute, die einmal für den dunklen Lord waren, können sich schon lange nicht mehr mit den Zielen vom dunklen Lord vereinbaren. Prof. Dumbledore wurde offiziell die Leitung für den Widerstand gegen Lord Voldemort vom Ministerium beauftragt. Der Zauberminister hat wohl alle seine Befugnisse an den Professor übergeben."
„Das war ja nicht anders zu erwarten. Das Ministerium zieht mal wieder Ihren Schwanz ein und wenn alles vorbei ist, kommen Sie aus Ihren Versteck und behaupten, das ohne Sie ja möglich gewesen wäre", sprach Harry und schüttelte angewidert seinen Kopf.
„Ist in England das Zauberministerium wirklich so schlecht", wollte Mr. Chang von den beiden wissen?
„Nein nicht immer. Vieles hat sich in den letzten Jahren auch zu guten verbessert aber was die Feigheit angeht, da hat Harry recht, auch wenn es nicht auf jedem vom Ministerium zutrifft. Einige die dort arbeiten, würden sehr wohl was tun, nur immer wenn sie versuchen etwas zu starten, wurden sie bis jetzt, immer wieder von anderen Angestellten der oberen Etagen gestoppt und zurück gepfiffen. Die größte Angst haben sie davor, das die versuchte Sache misslingt und das dann ein noch schlechteres Bild vom Zauberministerium in der Öffentlichkeit herrscht, als es jetzt schon ohnehin ist. Ich selber musste auch schon das ein oder andere mal mit ansehen, wie Kollegen von mir, teilweise sehr energisch zurück gewiesen wurden vom Ministerium aber wie haben dann in unserer Gruppe darüber geredet, in wie fern es die Möglichkeiten gab, das Zauberministerium einfach zu umgehen. Wenn wir dann eine Lösung gefunden hatten, dann wurde die Idee auch umgesetzt. Wenn wir das nicht so gemacht hatte, dann wäre bis heute noch keine Annäherung zwischen der Zauberwelt und er Muggelwelt in England möglich gewesen. Inzwischen gibt Mitarbeiter in der Muggelregierung von England die, die Magische Welt kennen und schätzten gelehrt haben und bereit waren mit uns zusammen zu arbeiten. Durch diese Zusammenarbeit könnte auch schon das ein oder andere Problem schnell und unproblematisch gelöst werden."
„Ja ist ja schon gut Hermine! Das kommt leider davon das ich bis auf ein paar Ausnahmen wie zu Beispiel Mr. Weasley fast nur Stümper im Ministerium kennergelehrt habe. Aber auch ich habe neben den Briefen von Hermine, einige Besorgniserregende Mitteilungen von Freunden bekommen."
„Dann würde ich sagen Harry, das du uns als nächstes berichtet, wenn Hermine nicht noch etwas wichtiges vergessen haben sollte."
Hermine und Harry nickten und Mr. Chang sprach weiter.
„Möchte noch einer von euch beiden etwas Tee? Also ich muß ehrlich sagen, ich glaube ich bräuchte jetzt doch erst einmal etwas stärkeres als Tee. Ich werde mir wohl einen Reiswein genehmigen. Möchte von euch auch mal einer einen kosten? Oder möchte ihr etwas anderes Trinken oder vielleicht Essen?"
„Danke Lee, ich glaube ich werde auch einmal einen Reiswein probieren, den kann ich nach diesen ganzen Erzählungen bestimmt gut gebrauchen."
„Ich hätte gerne auch einen Reiswein, bitte", sprach Hermine und schaute in zwei erstaunte Gesichter.
„Was denn? Glaubt ihr etwa, nur weil ich eine Frau bin, bin ich nicht in der Lage, so einen Reiswein zu vertragen? Hallo , ich war auf einer Muggel Uni und habe auch in einen Cafe gearbeitet. Ich würdet euch wundern was ich so vertragen kann."
„Nein, das würden wir uns nie wagen, zu denken. Nur weil du eine Frau bist aber wir dachen, das dir etwas leichteres doch wohl lieber wäre."
„Oh, Harry! Warte mal eine Zeit ab. Dann wird du feststellen, das ich in der letzten Zeit auch einiges erlebt und durchgemacht haben. Ich bin seit früher doch um einiges Erfahrener geworden. Warte nur mal ab."
„Harry ich glaube du solltest jetzt doch lieber vorsichtiger werden, mit dem was du sagst. Ich kenne diesen Blick nur all zu gut von Meyling. Wenn Sie diesen Blick in Ihren süßen Augen hatte, dann war es Zeit zu schweigen oder besser ich einfach nur zuzustimmen, ansonsten folgte meistens ein Donnerwetter. Ich gehe und hole den Reiswein aus dem Keller und du Harry möchte ich bitten, aus dem Schrank in der Bibliothek, für uns drei Gläser zu holen oder hol lieber vier, ich glaube Meister Sunju wird uns bald noch besuchen."
Hermine fing leicht an zu lachen und musste sich ein grinsen verkneifen. Lee musste wohl schon mal ein sehr schweres Donnerwetter von Meyling erlebt haben, wenn er so vorsichtig wurde. Harry stimmte Lee zu und machte sich auf einige Gläser aus der Bibliothek zu holen. Nachdem beide Männer den Raum verlassen hatten, war Hermine vollkommen alleine im Raum. Hermine wäre keine Frau gewesen, wenn diesen Moment nicht genutzt hatte. Vorsichtig schaute Hermine auf den Briefstapel von Harry Briefen. Die meisten waren wohl von Hermine selber aber es waren auch andere darunter. So erkannte sie Briefe von Sirius oder von Prof. Dumbledore, Ron, Molly aber es waren auch einige Briefe darunter mit dehnen konnte sie überhabt nicht anfangen. Diese Handschriften oder Namen sagten ihr nichts. Dann war du wohl noch ein scheinbar sehr wichtiger Brief von Gringotts der Zauberbank in London aber den hatte Harry wohl noch nicht geöffnet. Hermine lehnte sich wieder zurück und dachte an ihre gemeinsamen Freunde die in England waren. Sie hoffte das es Ihnen allen gut ginge und das sie nicht in Gefahr kamen. Ihre Gedanken waren bei Ginny, Ron und den anderen Weasleys aber auch bei Prof. Dumbledore und ihren Arbeitskollegen. Leise öffnete sich die Tür den Raumes und Harry kam mit den Gläsern zurück. Nachdem er Sie auf den Tisch abgestellt hatte, schaute er Hermine fragend an.
„Worüber denkst du gerade nach Hermine?"
„Ach, an alles oder auch nichts. An unsere gemeinsamen Freunde und an meine Arbeitskollegen. Ich hoffe, das es allen gut geht und das sie nicht in Gefahr sind."
„Ja, das kann ich sehr gut verstehen Hermine."
„Was ist mit dir oder besser gesagt was ist mit deinen Freunden? Ich meine die ich vielleicht noch nicht kenne?"
Harry schaute Hermine ins Gesicht und dieses würde leicht rot.
„Die hast auf meine Briefe geschaut, stimmst?"
„Nein, ich doch nicht. Das würde ich doch nie tun. Das gehört sich doch nicht", schnaubte Hermine und noch ein wenig mehr rot."
„Hermine!"
„Ja, vielleicht habe ich mal auf den ein oder anderen Umschlag, ganz zufällig einen Namen gesehen. Aber das war dann bestimmt nicht mit Absicht Harry."
„Bestimmt nicht Hermine. So etwas würde ich bestimmt auch nie von dir denken."
„Sag ich doch. Also hast du da den ein oder die andere Person um die du dir Sorgen machen würdest?"
Harry dachte kurz nach und man konnte erkennen, das er versuchte, auch wirklich nichts zu vergessen.
„Er gibt da sicherlich die ein oder andere Person, um die ich mir sorgen machen könnte. Nur viele von denen können sich bestimmt auch sehr gut ohne meine Hilfe, helfen. Alleine in Deutschland gibt es bestimmt einige aber von denen kann ich dir ein an der mal erzählen und sonst sind die meisten bestimmt schon bei Irgendwelchen Freunden in Sicherheit gekommen. Nur von einen habe ich einen sehr besorgnisreichen Brief bekommen, der mir einige Sorgen bereitet."
„Wer ist es Harry oder darfst du mir das nicht sagen."
„Doch, doch Hermine aber erst möchte ich, wenn es dir nicht ausmacht mir Sirius darüber sprechen. Ich will nicht das ich etwas falsches sagen und wir uns vollkommen umsonst Sorgen machen."
„Das kann ich verstehen Harry. Das ist bei mir auch nicht anders und…"
In diesen Moment ging wieder die Tür auf und Mr. Chang kam mit drei Flaschen in den Raum. Dieses Falschen waren, so schien es aus Ton und sie hatte alle eine sehr Bauchige Form. Jetzt erst merkte Hermine, das Harry gar keine Gläser geholt hatte, sondern kleine Schälchen aus sehr hübschen weißen Porzellan. Diese Schüsseln hatten alle einen dunkelblauen Rand und zwei blauen Drachen auf der Seite. Harry nahm Mr. Chang die Flaschen ab und stellte sie vorsichtig auf den Tisch. Danach öffnete er eine und schenkte den drein je eine kleine Schüsselchen von den Reiswein ein. Hermine blicke in Ihre Schüssel und eine leicht gelbe Flüssigkeit war zu sehen. Durch diese gelbe Flüssigkeit war auf den Grund der Schüssel wieder dieses blaue Drache zu erkennen. Nur das er dieses mal ein sehr verschwommen Eindruck machte.
Nachdem Sie sich zum Wohl gewünscht hatten leerten Harry und Mr. Chang Ihre Schüsselchen in einen Zug aus. Hermine war nicht so mutig wie sie vorgab und nahm erst einmal einen kleinen Schluck von diesem Getränk. Schon im Mund konnte sie merken, wie sich ein sehr starken und immer heißer werdender Geschmack ausbreitete. Nachdem Sie dann geschluckt hatte, konnte sie jeden Zentimeter nachvollziehen den der Alkohol in Ihren Körper nahm. Ein heißer Schauer lief ihr über Ihren kompletten Körper und bevor sie auch nur etwas sagen konnte, hielt ihr Harry ein Glas mit Wasser hin. Was sie auch sofort nahm und in einem Zug leerte.
Nachdem leeren des Glases stellte sich bei Hermine eine wohlige Entspannung ein und Sie holte erst einmal kräftig Luft.
„Na, Hermine? Ist doch wohl nicht das selbe wie so ein leichter Englischer Likör?"
„Ha, ha! Das war nur im ersten Moment, etwas stärker."
„Etwas? Ja, Hermine? Na, dann können wir ja noch eine oder", fragte Harry eigentlich mehr im Scherz?
Hermine wollte den Männer und sich wohl keine Schwäche zeigen und so sagte sie ohne über die erneuten folgen nachzudenken.
„Aber sicher Harry! Ich dachte du hättest uns bereit nach geschenkt? Nicht das wir hier auf einmal auf den trockenen sitzen, dann wärst du aber schuld."
Harry schaute kurz zu Mr. Chang und dann schenkte er auch Hermine eine neue volle Schüssel ein. Hermine wollte gerade nach dieser greifen, als es an der Tür klopfte. Mr. Chang bad herein und ein Angestellter von ihm kam durch die Tür, um mit zuteilen das der Heiler Meister Sunju auf den Weg zu ihnen sei. Mr. Chang bat darum in gleich nach seiner Ankunft, herein zu geleiten. Der Angestellte nickte und zog sich wieder zurück. Dann bad Mr. Chang, das doch Harry berichten sollte, was er neues aus England erfahren hatte.
Harry stimmte zu und er griff sich einige seiner Briefe vom Tisch um in diesen nach bestimmten ansetzen zu suchen.
„Ein guter Freund von mir und Sirius, der an der Englischen Küste lebt, hatte mir geschrieben und in seinen Brief merkwürdige Dinge berichtet. Es war schon früher dazu gekommen aber in der letzten Zeit scheinen sich direkt unter den Klippen, bei ihm, immer wieder irgendwelche Leute zu treffen und Besprechungen abzuhalten. Man konnte dann immer wieder einen sehr starken grünen Lichtschein aus dieser Richtung feststellen. Unser Freund berichtet weiter, das er einmal am Tage bei dieser Stelle unter den Klippen gewesen war und dort hat er dann einige große Blutlachen entdeckt, die gerade anfingen, von der bevorstehenden Flut, weg gespült zu werden."
„Todesser", wollte Hermine wissen?
„Es macht zumindest den Anschein und Ihre Treffen werden immer mehr und Sie dauern auch immer länger in der letzten Zeit. So schrieb uns unser Freund."
Hermine grauste es und sie nahm sich Ihre Schüssel mit den Reiswein, um diese dann mit einen Schluck zu leeren. Bereitwillig füllte Harry ihr diese wieder mit Reiswein nach, nachdem Hermine ihm die Schüssel zuschob. Dann berichtete Harry noch von zwei weiteren Zwischenfällen die zwar recht kein und unscheinbar schienen aber ganz genau die Handschrift der Todesser oder Voldemorts widerspiegelten. Weiter berichteten andre, von einige Zwischenfälle in Frankreich, Italien und den Niederlanden. Aus Deutschland, Belgien und Spanien hatte er aber noch keinerlei Information zugeschickt bekommen. Langsam zeichneten sich immer stärker werdende Sorgenfalten im Gesicht von Lee ab. Immer wieder stand er auf, um einige Male im Raum auf und nieder zulaufen, bis er sich dann wieder setzte um, weiter den Schilderungen von Harry zu folgen. Dieser wollte gerade auf den nächsten Brief ein gehen als es wieder an der Tür klopfte und Meister Sunju herein kam. Mr. Chang stand auf und begrüßte seinen mittlerweile alten Freund, recht Herzlich und bat ihn dann an, sich doch bitte zu ihnen an den Tisch zu setzten.
Meister Sunju bedankte sich bei Mr. Chang und kam näher in den Raum um auch Harry und Hermine begrüßen zu können. Nachdem er dies gemacht hatte setzte er sich zu ihnen und Mr. Chang stellte ihn als erstes auch eine kleine Schüssel mit Reiswein hin. Nachdem Mr. Chang sich davon überzeugt hatte das auch alle noch etwas Reiswein hatten, stießen sie gemeinsam an. Nun begann Harry weiter über seine Freunde zu strechen und was sie ihm, in Ihnen Briefen über die Lage in Endland und Europa berichteten.
„Mein alter Freund Markus aus Deutschland hat mir geschrieben, das es bei ihm in der Gegend wohl noch relativ friedlich wäre aber das sich wohl doch die Gerüchte immer stärker vermehrten, die besagten das ein Krieg in der Magischen Welt, nicht mehr auszuschließen ist. Viele Zauberer und Hexen würde wohl nur noch aus Ihren Häusern kommen, wenn es unbedingt nötig wäre, wieder andre versorgen sich jetzt schon mit den nötigsten Zaubermitteln die sie gebrauchen können. Markus schrieb aber weiter, das es noch nicht zu irgend welchen Kampfhandlungen gekommen sei und das es in der Muggelwelt noch keinerlei Anzeichen für Unruhe oder Angst gibt."
„Das zeigt uns aber das sich nicht nur in England was tut sondern in ganz Europa, ein Gefühl der Angst zu spuren ist. Hast du sonnst noch etwas, was du in den Briefen erkennen konntest Harry", fragte Meister Sunju?
„Nur das was mir Professor Dumbledore und Sirius geschrieben hatten. Dumbledore schrieb, das er hofft, das es mir sobald wie möglich besser geht. Ich sollte aber auf gar keinen Fall zurück nach England kommen, wenn ich nicht wieder einhundert Prozent gesund und Fit wäre. Er schrieb weiter, das er hofft, das sie gemeinsam es schaffen würden, sich gegen den Lord zuwehren und das Sie wenn möglich ihn sogar schlagen können aber Prof. Dumbledore kennt auch die Prophezeiung von Voldemort und mir. Ich gehe davon aus das es ein kleiner aber immer noch hoffungsvoller Hilferuf an mich ist. Ich…"
Harry stoppte in seiner Erzählung. Man merkte das dieser Brief ihn sehr beschäftigte und mitnahm. Hermine legte Ihren Arm um Harry um ihn ein wenig Trost und Geborgenheit zu bieten. Nach einigen Minuten dann, ging es wieder und Harry bad Hermine sich wieder zu setzten, da er merkte das der Reiswein, Sie nicht ganz unbeeindruckt hatte.
„Sirius hatte mir nur Geschrieben, das er mich vermissen würde und das er hofft, das Hermine mir Helfen kann. Er hat dann noch einwenig durchblicken lassen, das er sich doch ernste Sorgen machte, über die Dinge die zur Zeit in England vor sich gingen."
„Danke Harry! Auch ich habe den ein oder andern Brief aus England erhalten. Zum einen von Meyling aber auch von Hagrid, Sirius und Albus. Meyling fühlt sich sehr wohl in England und bei Hagrid, auch wenn sie ihn und wieder Heimweh hat aber das schrieb Sie, dann würde sie sich ganz doll an Hagrid ankuscheln, dann ging es ihr schnell wieder besser. In ein paar Monaten wollte sie mich, dann wieder mit Hagrid besuchen kommen. In den letzten Briefen schrieb Sie dann immer wieder, das Sie sich Sorgen machen würde, um Hagrid. Er müsste nun doch recht viel für Albus reisen und Sie hätte jedes Mal Angst bis er wieder zurück käme. Die andren im Schloss würden Sie zwar immer aufbauen aber Sie merkte wohl, das sich diese, auch immer unsicherer werden."
„Hagrid ist bestimmt wieder zu den Riesen unterwegs oder zu anderen Gruppe, um diese zu bitten Prof. Dumbledore, zu unterstützen im Kampf gegen Voldemort. Lee glaube mir und Hermine, wir kennen Hagrid sehr gut und bis jetzt konnte er sich immer wehren, wenn ihn jemand etwas wollte. Er wird sicher wieder zu Meyling zurück kommen und Sie beschützen wenn das nötig ist."
„Danke Harry, das glaube ich euch gerne, ich habe ihn ja auch kennen gelernt, sonst hätte ich nie zugelassen, das Meyling mit ihm reist. Hagrid hat mir auch ein paar Briefe zugesandt, auch wenn ich ihn demnächst doch mal bitte wollte, ob er nicht wieder Eulen verwenden kann. So wie alle anderen auch oder zu mindesten fast alle andren."
„Warum? Wie oder durch was bekommst du die Briefe von Hagrid", wollte Harry wissen.
„Geier! Oder so etwas sind das. Es war auch schon einmal ein Tier dabei, das konnte ich gar nicht deuten, das war mir einfach umbekannt. Nur weiß ich das dieses Tier Krallen hatte, für die Granit so weich ist wie Pudding."
„Das ist Hagrid! Wie leibt und lebt. Nimm es ihm nicht über aber er findet diese Tiere einfach nur schön und süß. Gefährlich sind diese für ihn alle nicht. Wir können nur von Glück sprechen, das er uns noch keinen Drachen als Postbote gesandt hat Lee."
„Harry du machst du wohl Witze, oder?"
Doch Harry schüttelte seinen Kopf und Mr. Chang, sowie Meister Sunju wussten nicht mehr was sie sagen sollten. Wenn sie nicht genau wüssten, das Harry Sie in dieser Sachen nicht anlügen würde, dann hätten Sie bestimmt gedacht Harry erlaubt sich mit Ihnen nur einen kleinen Scherz. Aber Harry war so ernst geblieben, das sie einfach nicht wussten, was Sie sagen sollten und nahmen einfach als gegeben hin.
„Es wird wohl so sein Harry! Wenn du das sagst, dann glaube ich dir natürlich. Um wieder zu den Briefen zu kommen. Hagrid hatte mir auch geschrieben, das er sich große Sorgen über die Sicherheit von Meyling mache und das es ihm eigentlich zur Zeit lieber wäre, wenn Sie zurück nach Hause kommen würde aber Sie wollte unbedingt bei ihm bleiben und er konnte ihr das auch nicht aus dem Kopf bekommen. Dumbledore hatte ihm wohl auch noch gesagt, das der Professor mit auf Meyling aufpassen würde, vor allem wenn er für Hogwarts unterwegs sein sollte."
„Wenn der Professor das gesagt hat, dann stimmt das auch bestimmt Lee. Also mach dir keine all zu große sorgen um Meyling. Hagrid und Dumbledore passen bestimmt gut auf sie auf. Was haben Sie denn noch von Sirius und Dumbledore erfahren", wollte Harry wissen?
„Harry ich glaube das besprechen wir besser morgen. Schau dir doch mal bitte Hermine an", antwortete Lee und deutete auf eine schlafende Hermine, die sich in einer Ecke des Sofas zusammen gekauert hatte.
Harry schaute dem Augen von Mr. Chang folgend, langsam in Richtung Hermine. Ein leichtes Grinsen zeichnete sich auf Harry Gesicht ab und er schaute wieder zu Lee und Meister Sunju bevor er sprach.
„Ja, ich glaube du hast Recht Lee. Vielleicht was es doch eine kleine Schale Reiswein zuviel, für Sie heute Abend. Ich glaube ich werde sie hoch auf Ihr Zimmer bringen und dann auch schlafen gehen. Es ist doch Recht spät geworden. Ich glaube auch wir sollten morgen nach dem Frühstück weiter reden, wie wir weiter vorgehen wollen."
„Brauchst du Hilfe mit Ihr oder schaffst du es alleine Harry?"
„Danke Lee. Hermine schaffe ich glaube ich noch alleine zu tragen und wenn Sie doch schwerer sein sollte als Sie aussieht, dann gibt es doch immer noch den Schwebezauber, oder?"
Mr. Chang nickte und Harry ging zu Hermine rüber zum Sofa. Vorsichtig nahm er Hermine auf den Arm und kaum hatte er Sie hochgehoben, kuschelte Sie sich an Harry Brust. Vorsichtig drehte sich Harry um und verabschiedete sich bei Mr. Chang und Meister Sunju bevor er mit Hermine auf dem Arm das Zimmer verließ. Vorsichtig machte sich Harry auf den Weg zur Treppe und er merkte wie Hermine sich immer fester an in kuschelte und das ob wohl Sie tief und fest am schlafen war. Als er oben mit Hermine angekommen war, öffnete er vorsichtig mit seinen Ellenbogen die Tür zu ihren Zimmer und trat mit ihr ein. Zum Glück war das Licht im Zimmer so verzaubert worden, das ein nicht zu helles und dezentes Licht erstrahlte als Sie eintraten.
Harry schloss nachdem er mit Hermine in ihr Zimmer gegangen war wieder die Tür, diesmal mit einen leichten Tritt seines Fußes. Er brachte Hermine hinüber zum Bett und versuchte Sie vorsichtig abzulegen, wa ihm aber nicht so richtig gelingen wollte, da sich Hermine immer noch an seinen Hals festhielt. Nach einigen hin und her, schaffe es Harry dann doch Hermines Arme über seinen Kopf zu schieben, so das er wieder frei war. Vorsichtig stand er auf an begab sich an das Fußende des Bettes, wo er Hermine vorsichtig Ihre Hausschule auszog. Danach machte sich Harry auf die Vorhänge im Zimmer zuzuziehen so das Hermine morgen nicht die Sonne im Bett blenden würde und sie so gut ausschlafen könnte. Bevor Harry die Vorhänge richtig schloss schaute er noch ein paar Minuten, so glaube er in die Nacht hinaus. Danach schloss er die Vorhänge und wollte das Zimmer verlassen. Er schaute noch einmal bei Hermine am Bett und bemerkte das, Sie über Ihren T-Shirt auch noch eine Strickjacke an hatte.
Harry überlege einwenig und entschloss sich dann ihr diese auszuziehen und sie dann zuzudecken. Es ist ja schließlich nichts dabei, sie hätte ja immer noch etwas an. Als erstes zog er Hermine vorsichtig Ihre kleine Söckchen aus die sie noch anhatte und dann setzte er sich vorsichtig wieder neben Hermine in ihr Bett. Harry versuchte sie möglichst ohne das Sie wach würde, einwenig aufzusetzen damit er ihr die Strickjacke ausziehen könnte. Nachdem er dies geschafft hatte öffnete er vorsichtig die Knöpfe der Strickjacke, bevor er ihr den ersten Arm aus der Jacke nahm. Um den anderen Arm auch aus der Strickjacke zu befreuen, legte er Hermines linken Arm wieder um seinen Hals. Doch als er dies gemacht hatte konnte er gerade noch die Strickjacke vom zweiten Arm befreien, als Hermine sich wieder an Harry ankuschelte und ihn zwang, samt ihr wieder rücklings im Bett zu landen. Harry hatte in diesen Moment keinerlei Möglichkeiten mehr sich von ihr zu befreien und blieb er neben Hermine liegen. Vorsichtig zog er seine Schuhe mit den Füßen aus und versuchte es sich neben Hermine gemütlich zu machen. Mit einer Hand konnte er noch die Bettdecke erreichen und legte sie über Hermine und sich. Eigentlich wollte er später wieder zurück in sein Zimmer gehen aber auch er war nach einigen Minuten fest und tief eingeschlafen.
Fortsetzung folgt...
So das war mein 25 Kapitel !
Na wenn das nichts ist und dann habe ich jetzt auch bemerkt, das ich mit diesem Kapitel, sogar noch etwas geschafft habe. Meine Geschichte hat nun über 100000 Wörter und alle sind von mir, das kann ich kaum glauben. Meine erste Geschichte und dann diese Größe, ich bin richtig stolz auf mich. So das musste ich einfach mal loswerden. Ich wünsche euch auch weiterhin viel Spaß mit dieser Geschichte. Euer Harry2004
R/A:
Silvertrust
:
endlich ist er wieder da und auch etwas geschwächt
und kein sofortiger superheld gefällt mir
bin gespannt was
voldi alles kaputt gemacht hat in good old england in den letzten
monate
schön das du weiter schreibst,
Danke!
Ich danke dir und allen anderen für die Geduld aber es soll nicht immer so sein, wie man will. Ich hoffe dir hat dieses Kapitel gefallen und ich bekomme auch wieder einen schönen Kommentar von dir. ‚Good old england' wie du richtig erkannt hast, braucht wohl eine kleine Hilfestellung ! g Harry2004
Celina-HP:
Hallo Harry. Endlich ist er wach . Mir kamen die Tränen als die beiden sich geküsst haben. Einfach nur süß die beiden. Das mit der Nachfolgegeschichte ist eine sehr gute Idee. Ich glaube auch das diese Geschichte sonst zu umfangreich werden würde. Schreib weiter so .
Alles Liebe Celina
Ich bin mir noch nicht so Richtig sicher, wegen der nachfolge Geschichte. In einer Hinsicht wäre es besser, nur bei einer folge Geschichte bin in mir auch nicht Richtig sicher. Ich habe noch eine Geschichte online, sowie zwei im Kopf, dazu kommt noch die Geschichte die ich gerade am Übersetzten bin. Nun ich glaube ich werde diese Geschichte zu ende schreiben. Aber nur wenn ich weiterhin Unterstützung bekommen und die Leute meine Geschichte auch lesen möchten. Harry2004
Emily Ginn :
sag
mal du bist wirklich gemein..ich kann cliffhanger einfach nicht
leiden...und das bei sonner richtig schoenen story...also
wirklich...hoffe das ich bald weiterlesen kann..und dann noch nen
kommie geben kann..
MfG
Emily Ginn
Ja, ich weiß ! Der gemeine Harry2004 macht immer wieder neue Cliffhanger in seinen Kapitel aber gerade das ist doch, das schöne in diesen Geschichte. Man will immer mehr und mehr ! g Sorrrrrry ! und noch viel Spass beim lesen. Harry2004
Hermine
Potter:
Tut mir leid, dass ich dich verwirrt habe,
deshalb liefere ich dir hier schnell eine erklärung nach:
Der
Name beim letzten Review lässt sich dadurch erklären, dass
ich meinen Nickname von Cho o o o zu Hermine Potter geändert
habe. Am Anfang schrieb ich den alten noch in klammern dazu, da ich
nicht wollte dass du oder die anderen FF-Schreiber denken ich habe
aufgehöhrtz zu Reviewn aber wie du nun siehst laufe ich nur noch
unter Hermine Potter.
Und nun zu deinem Mega, super, genialen
Kapitel.
Du kannst dir ja denken warum es mir besonders gefallen
hat, aber auch ansonsten war es einsame spitze total klasse
geschrieben.
Und nun um deine letzte Frage zu beantworten,ich wäre
für die Fortsetzungsgeschichte.
Liebe grüsse Hermine
Potter
Jetzt bin vollkommen im bilde hoffe ich aber wissen? g Ich glaube ich werde nun klar kommen. Ich danke dir auch für den Zuspruch mit der Fortsetzung Geschichte, nur weiß ich immer noch nicht, an welchen Punkt man diese Geschichte enden lassen könnte. Probleme immer wieder… Ich hoffe ich bekomme mal einen guten einfach oder einen guten Tipp. Bis dann Harry2004
Travin Stormkeep:
cooles chapter wieder mal. schreib schnell weiter
Hiermit bin ich hoffentlich deiner Bitte nachgekommen ! g Nur mit dem schnell habe ich zur Zeit meine Probleme. Sorry Harry2004
Traut euch bitte, ich lasse auch Anonym Kommentare zu. Ihr dürft mir aber auch eine E-Mail schreiben, wenn ihr wollt. An harryff04 yahoo . de aber bei E- Mails kann es leider einwenig länger dauern bis ich euch eine Antwort schreiben kann.
Sorry noch einmal wegen der langen Wartezeit aber ich hatte einfach eine Schreibblockade. Ich habe mich immer wieder hingesetzt und habe versucht was zu schreiben aber leider, war das alles nichts. Ich hoffe das es jetzt wieder einwenig besser geht. Also sollte es mal wieder länger dauern, nicht aufgeben, ich mache bestimmt weiter.
Ach, was mir noch einfällt. Bitte wundert euch nicht, falls ihr die Geschichte oder das ein oder andere Kapitel noch einmal leist. Das es etwas anders ist, als vielleicht beim ersten mal. Ich habe immer mal wieder das ein oder andere Kapitel überarbeitet. Wenn zum Beispiel mal gemoppert wurde oder schwere Fehler aufgetaucht waren. Bis zum nächsten Kapitel euer Harry2004.
Version 4
