Erebor 3022: Warhammers – Gefahr für Durins Sohn

Von summerald – übersetzt aus dem Englischen von jessie152


Disclaimer: ''Der Hobbit'' und ''Der Herr der Ringe'' als auch sämtliche Figuren darin sind Eigentum von Tolkien Estate und Wingnut Films. Diese Geschichten dienen ausschließlich der Unterhaltung und weder der Autor noch der Übersetzer profitieren in irgendeiner Weise davon oder erheben irgendwelche Ansprüche auf ''Der Hobbit'' oder ''Der Herr der Ringe''.


Kapitel 25

Kíli, Prinz von Erebor, stand an der nördlichen Grenze von Erebors Land unter dem klaren Nachthimmel. Sein Bruder, sein Cousin und sein junger Freund und Bogenschütze bildeten zusammen mit ihren Verbündeten Bard, Legolas, König Elessar und Bruilan, dem Mann des Königs, einen Kreis um ihn. Alle waren bereit, eine Vermutung zu überprüfen. Jeder von ihnen hielt eine brennende Fackel, um ihn im Falle eines Angriffes zu verteidigen.

Und Kíli war bewusst, dass alle darauf warteten, dass er den ersten Schritt machen würde: aus dem Schutz des Berges hinaus zu treten.

Und dann würde er entweder von Dwimmer-Wesen befallen werden… oder eben nicht.

Kíli wappnete sich und entschied, dass es an der Zeit war, die Sache hinter sich zu bringen.

Dann werde ich es wissen…

Er holte einmal tief Luft und trat auf den Kiesboden der Ebene am Rande der Dürren Heide hinaus. Er machte etwa zehn Schritte und blieb dann stehen.

''An dieser Stelle sind sie beim letzten Mal über mich gekommen,'' verkündete er. Dunkle Erscheinungen, nicht etwa angezogen von seinem Morgul-Fluch, wie sie all die Jahre gedacht hatten, sondern von der Präsenz des Drachen-Geistes, der ihn immer im Auge behalten und begierig auf eine Chance zur Rache gewartet hatte.

Doch heute Nacht, da der Geist des Drachen tatsächlich verschwunden war… nichts. Seine Ehrenwache war höchst aufmerksam, behielt die Umgebung genau im Auge, und alle hielten die Brandfackeln bereit.

Kíli schluckte hart und ging dann noch ein Stück weiter. Der Kreis seiner Beschützer folgte ihm.

Nichts.

''Zieht Euch ein Stück zurück,'' sagte Aragorn zu ihnen. ''Gewährt ihm etwas mehr Raum.''

Kíli wurde flau im Magen, war er doch so weniger gut geschützt. Doch während die anderen ihren Abstand zu ihm vergrößerten, kam sein Bruder näher.

Kíli war immer noch aufs Äußerste angespannt und blickte Fíli dankbar an. Dann machte er einige weitere Schritte und entfernte sich weiter vom Schutz des Berges.

Immer noch… nichts.

Sie gingen weiter und blieben diesmal nicht eher stehen, bis sie sich eine Viertel Meile vom nächstliegenden Gestein Erebors entfernt hatten.

Seine Freunde blieben ebenfalls stehen und verteilten sich in einigen Fuß Entfernung hinter ihnen.

Und absolut nichts stand zwischen Kíli und den freien Ländern von Mittelerde... da war auch nicht die Spur von dunklen Geistern im Wind.

Legolas, gut bekannt für sein feines Gespür für solche Dinge, schüttelte den Kopf. Er fühlte keinerlei Störungen in der Ruhe der Nacht. Vielmehr blickte er mit gelassenem Gesichtsausdruck empor in den mit Sternen übersähen Himmel. Tief am Horizont erhellte der Mond die Hügellandschaft der Heide. Legolas sah aus wie ein Elb, der sich in schönen Erinnerungen verloren hatte.

Als letzten Beweis löschte Fíli seine Brandfackel in der losen Erde. Und er stand bei Kíli, nun der Nacht ausgeliefert und völlig schutzlos.

Und noch immer geschah nichts.

Kíli spürte, wie ihn sein Bruder bei der Hand nahm.

''Mahal. Ich denke, du bist frei…'' Er und Fíli sahen einander an. ''Ich glaube, das heißt, Du bis in der Lage zu gehen,'' sagte Fíli mit Tränen in den Augen. ''Wann immer du es wünscht und wo immer du hin möchtest.''

Kili hörte, wie er ein Schluchzen unterdrückte, und um ein Haar schniefte er selbst, als er sich herumdrehte und seinen Bruder langsam umarmte.

''Aber ich gehöre zu dir,'' wisperte er. Er konnte sich ein Leben, getrennt von Fíli, kaum vorstellen. Nun, wo er frei war, zu gehen, fragte er sich, ob er das überhaupt über sich bringen konnte. ''Ich war immer bei dir.''

Fíli schniefte erneut. ''Ja, ich weiß, doch ich darf nicht selbstsüchtig sein, Kee. Jedes Küken muss einmal das Nest verlassen und seine Schwingen erproben.'' Fíli drückte ihn fester an sich. ''Ich bin mir nicht sicher, ob es immer gut für dich war, in meinem Schatten zu stehen. Ich wünsche mir, dass du dein eigenes Leben lebst, Kee.'' Er nahm seines Bruders Gesicht zwischen seine Hände und drückte seine Stirn gegen Kílis. ''Es würde mich glücklich machen, wenn du das tust. Auch wenn es mich gleichzeitig auch traurig machen würde.''

Kíli wusste nicht, was er sagen sollte. Er fühlte sich, als ob ihm zwanzig unterschiedliche Gedanken gleichzeitig durch den Kopf schossen… und alles war völlig verschwommen.

Aragorn trat zu ihnen und sie ließen einander los. Fílis Hand ruhte jedoch weiter auf Kílis Arm.

''Da draußen liegt eine ganze Welt vor Euch, mein Herr Prinz,'' lächelte Aragorn. ''Ich denke, ihr seid frei, loszureiten und sie zu erkunden.'' Seine Stimme klang sanft in der milden Nachtluft.

Kíli sah mit großen Augen zu ihm auf. Er fühlte sich ein bisschen so, als hätte er eins über den Kopf bekommen, und hätte Schwierigkeiten, wieder zur Besinnung zu kommen.

Aragorn legte ihm die Hand auf die Schulter. ''Niemand verlangt von euch, dass ihr auf der Stelle aufbrecht,'' murmelte er beruhigend. ''Viel mehr denke ich, dass ihr am Durins-Tag in Erebor sein solltet,'' sagte Aragorn, ''und abwartet, was passiert.''

Fíli nickte. ''Das ist ein Plan, mit dem wir leben können,'' sagte er zu Kíli. Er klang irgendwie heiser.

Kíli fühlte sich zu aufgewühlt, um zu antworten. Doch er ließ sich von seinem Bruder wieder an sich drücken.

''Ich danke euch für eurer Hilfe,'' flüsterte Fíli Aragorn zu.

Aragorn stand mit der Hand auf dem Herzen neben ihnen und nickte. ''Findet Frieden, ihr starken Söhne aus Durins Geschlecht.''


Kurz vor Sonnenaufgang wurde Fíli vom sehr lauten Ruf eines Raben unmittelbar neben seinem Ohr geweckt, gefolgt von einem dumpfen Geräusch, als ein großer gefiederter Freund auf seines Bruders Brust landete.

''Rabenprinz!''

Es war Corax. Er trat von einem Fuß auf den anderen, und er war nicht allein. Ein kleiner Schwarm von etwas mehr als zwölf Raben war in ihr Lager eingefallen.

Kíli grummelte wegen des unsanften Erwachens und Fíli scheuchte drei der Vögel von seiner eigenen Zudecke. Bard schützte seinen Kopf mit den Händen.

''Schon gut, schon gut, ich stehe auf'', sagte Kíli zu Corax. ''Ich spreche mit dir, doch ab auf die Bäume mit dem Rest von euch!'' kommandierte er, während er sich aufrappelte.

Corax war offensichtlich begierig auf Neuigkeiten.

''In Ordnung. Nachricht für Hen-Hen,'' sagte Kíli, und ließ Corax auf seinen Arm springen. ''Sag ihr, dass es mir gut geht. Keine Geister. Verstanden?''

''Hen-Hen.'' Corax zupfte an der Schulternaht von Kílis Mantel. ''Hen-Hen. Hen-Hen!''

''Sag ihr, dass es mir gut geht und dass ich sie liebe. Keine Geister.''

Corax wetzte sich den Schnabel an Kílis Arm.

Kíli sah so aus, als ob er nun genug von frühmorgendlichen Eskapaden der Raben hatte. Er hob den Arm und wies Corax zurück zum Berg. ''Flieg rasch, für mich, und bring ihr rasch die Botschaft von mir.''

Corax richtete seinen Schnabel auf den Berg, krächzte laut, sprang in die Luft und flog davon.

''Nimm deine Freunde mit,'' rief Kíli ihm nach. Einige der Raben folgten ihm.

Doch die meisten blieben.

''Hoch mit euch!'' rief Fíli und scheuchte die Raben mit einer Armbewegung auf. ''Ab in die Bäume, wenn ihr schon hierbleibt.''

Fíli stellte zufrieden fest, dass die Vögel aufflogen und gehorchten.

Abgesehen von dem unsanften Erwachen wegen der Raben hatten sie keinen Grund, sich sonderlich mit der Rückkehr zu beeilen. Skirfir hatte sich die ganze Nacht ruhelos herumgewälzt und gab schließlich zu, dass ihm die Spinnenbisse immer noch Beschwerden bereiteten.

Fíli erkannte, dass dies möglicherweise auch Kílis unruhige Nachte vor ihrem Ritt erklärte, wenn man bedachte, dass Spinnengift und Morgul-Gift so ziemlich dasselbe waren. Und Kíli hatte mit beidem zu kämpfen.

''Ich denke, dass ihr damit richtig liegt,'' stimmte Aragorn ihm zu, als sie nebeneinander auf einem Baumstamm saßen und in der kühlen Morgenluft einen heißen Tee genossen.

''Die Heiler in den Hallen meines Vaters verwenden Kletten-Tee, um das Blut von Opfern der Spinnen zu reinigen,'' erklärte Legolas.

Fíli sah überrascht auf. Auch Aragorn wirkte interessiert.

Legolas zuckte mit den Schultern. ''Jedenfalls hilft er bei Elben.''

''Fíli nickte. ''Danke für den Hinweis. Ich werde das bei den Heilern in meinen Hallen vorbringen. Vielleicht ist er ja auch gut für die Jungs hier.''

''Und ich würde gerne wissen, ob es auch bei Menschen wirkt,'' fügte Bard hinzu. Seine Truppen waren ebenso von Angriffen durch Spinnen bedroht wie die von Fíli oder Thranduil.

Fíli dachte über die Zusammenhänge zwischen den Geistern von Drachen, Spinnen- und Morgul-Gift nach.

Und während die drei Könige in der Morgensonne saßen und zusammen mit Legolas und Gimli Tee tranken, kümmerten sich die andern Jungs, Kíli, Skirfir und Bruilan gemeinsam darum, die Pferde und Ponys zu putzen und zu satteln.

''Es besteht keine Eile, die Entscheidung wegen der Blauen Berge zu treffen,'' sagte Aragorn zu Fíli. ''Ich verstehe, dass euer Bruder Zeit braucht.'' Er lehnte sich zurück. ''Doch schreibt mir, wie der Durins-Tag verlaufen ist. Seht zu, ob er vorher eine kurze Reise unternehmen kann — hinaus zu den Eisenbergen vielleicht.''

Fíli nickte. ''Es war eine harte Zeit für ihn, hier eingesperrt zu sein. Ich würde es sehr gerne sehen, wenn er hier rauskommt. Erebor mag zwar ein goldener Käfig sein…''

Aragorn verstand genau, was er meinte. ''Aber es ist dennoch ein Käfig.'' Sie schwiegen für einen Moment. Dann runzelte Aragorn die Stirn. ''Ihr solltet ebenfalls bedenken, dass es eine sehr gute Lösung sein könnte, ihn in einige Entfernung von dem Ort zu bringen — dem Ort an dem er verletzt wurde und all diese Qualen erlitten hat. Die Blauen Berge sind eine ordentliche Strecke entfernt… manchmal ändert Entfernung die Dinge zum Besseren. Und selbst wenn seine Fieberanfälle hier wiederkehren, es besteht durchaus die Möglichkeit, dass sie dort nicht so schlimm werden würden oder gar ganz verschwinden.''

''Ihr denkt, dass Entfernung Einfluss darauf haben kann?'' fragte Fíli.

Aragorn zuckte mit den Schultern. ''Nun, Frodo litt unter der Wunde, die er auf der Wetterspitze erlitten hatte. Und im Auenland war er immer noch zu nah an diesem Ort, vermute ich.''

Fíli dachte darüber nach. ''Ich möchte, dass ihr wisst, wie dankbar ich für eure Hilfe bin,'' sagte er zu Aragorn. ''Erebor steht tief in eurer Schuld.''

Aragorn lächelte und klopfte Fíli aufs Knie. ''Wisst ihr, dass Gimli sich in den Glitzernden Höhlen in Rohan niederlassen will?''

Fíli nickte. ''Aber er braucht nicht meine Erlaubnis, um das zu tun…''

Aragorn stimmte zu. ''Allerdings war der Krieg sehr hart für Rohan. Sie haben dort so gut wie nichts mehr, und Handel zwischen euren Ländern, um dort eine Kolonie der Zwerge zu unterstützen, würde dem Volk von Rohan sehr helfen.'' Aragorn wies mit einer Kopfbewegung auf den Berg.

Gimli saß neben ihnen und sagte nichts. Aber das Funkeln in seinen Augen sprach Bände.

Fíli hob eine Augenbraue. ''Ah. Gut, ein Ausbau des Handels würde durchaus auch einen Vertrag über Siedlungen erfordern… sagen wir eventuell mit einer Abgabe im Austausch gegen Schürfrechte verbunden.'' Er schmunzelte. ''Und Mahal weiß, dass einiges von diesem Gold hier herauskommen sollte, um etwas Gutes in der Welt zu tun.''

Aragorn lehnte sich vor und ergriff die Hand von Erebors König.

''Ihr seit in der Tat ein bemerkenswerter Zwerg, genau wie Gandalf es mir einmal gesagt hat.'' Aragorn lächelte. ''Mukhuh Mahal udnîn zu ra sanzigil umkhûh zu, mein guter König von Erebor.''

Fíli senkte verlegen den Blick, als er die korrekte Formulierung in Khuzdul hörte, die Aragorn zu seinen Ehren verwendet hatte.

Immerhin war er vorbereitet, die Geste zu erwidern.

"No gelin a vellin idh raid gîn, mein guter König von Gondor,'' sagte er, die Hand auf dem Herzen, und beugte den Kopf. Gerade genug um zu zeigen, dass es ihm Ernst damit war.


Vier Zwerge ritten alleine die engen Kehren des Pfades auf die Westliche Terrasse Erebors hinauf. Die Männer und der Elb hatten sich am Fuße des Weges von ihrer Gruppe getrennt, um nach Thal zu reiten. Die Zwerge hatten den kürzeren Weg zum nächstliegenden Tor Erebors eingeschlagen, um rasch nach Hause zurückzukehren.

Fíli hatte durchschaut, dass Aragorn ihn behutsam dazu gebracht hatte, die Rolle eines Financiers für die Unternehmung seines Cousins zu übernehmen. Doch tatsächlich störte ihn das nicht. Das Leben seines Bruders war mehr wert als all die Münzen, die weggeschlossen in den Katakomben Erebors lagen. Wenn sie ihren Nachbarn in Rohan halfen, umso besser.

Kíli und Skirfir nutzten ihre Zeit im Sattel für Schwertübungen: die Klingen im Reiten zu ziehen und aus dem Sattel zuzuschlagen.

Skirfir war fest entschlossen, zu lernen, wie er es vermeiden konnte, dass ihm die Waffe entglitt. So wie er es seinem König versprochen hatte. Und Fíli war froh, zu sehen, wie er Fortschritte machte. Bislang hatte er noch nicht beobachtet, dass der Junge seine neue Klinge auch nur einmal hätte fallen lassen.

Schließlich, als das Ende ihrer Reise in Sicht kam, war Fíli immens erleichtert, dass sie von einer kleine Gruppe vertrauter Gesichter begrüßt wurden, während sie in die weite, offene Eingangshalle unter dem gewaltigen Felsüberhang an Erebors Westflanke ritten. Er erblickte seine Frau Gemahlin, seine süße kleine Tochter auf ihrem Arm, und seine frisch gebackene Schwägerin unter ihnen.

Er winkte Kíli, voraus zu reiten, als er bemerkte, dass sein Bruder seine Liebste ebenfalls am oberen Ende der Halle vor den Toren zum Inneren Erebors bereits entdeckt hatte. Kíli verschwendete keine Zeit. Er spornte sein Pony zu einem kurzen Galopp an, zügelte es wieder, sprang aus dem Sattel, umarmte seine Gefährtin und drückte sie fest an sich. Und Nÿr warf ihre Arme um seinen Hals. In ihrem Gesicht stand nichts als pure Erleichterung geschrieben.

Zu guter Letzt war hier alles in Ordnung, dachte Fíli bei sich. Er sah seine Frau und seine Tochter an, blickte auf seinen Bruder und freute sich über das einfache Glück des Heimkehrens, besonders für Kíli, nach einundachtzig Jahren Kampf mit einem Drachen.

Man könne nicht mehr verlangen als Treue, Ehre und ein Kämpferherz, hatte Thorin einmal gesagt. Doch sein Onkel hatte dass wohl nicht ganz richtig verstanden.

Fíli wusste es inzwischen besser. Im Leben brauchte es auch Geduld, Beständigkeit und das unerschütterliche Vertrauen in vorbehaltlose Liebe, auch wenn ihn danach niemand je gefragt hatte.

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No gelin a vellin idh raid gîn – Gondorischer Segen: Mögen Deine Wege grün und golden sein (Quelle: realelvish dot net phrasebook. Zu finden über Google.)

Mukhuh Mahal udnîn zu ra sanzigil umkhûh zu – Khuzdul-Segen: Möge Mahal Dich beschützen und das Mithril Dich finden. (Quelle: The Dwarrow Scholar's common Khuzdul phrases.)


AN:

Eigentlich ist das der Schluss von 'Warhammers - Gefahr für Durins Sohn'. Aber keine Sorge liebe Leser, es kommt noch ein zweiteiliger Epilog. Schließlich gib es bei einem bestimmten frisch verheirateten Zwergenpaar noch eine unerledigte Angelegenheit… ;-)))

Der erste Teil des Epilogs, der nächste Woche erscheint, ist eines meiner absoluten Lieblingskapitel des gesamten Erebor 3022-Kanons, und ich freue mich jetzt seit Jahren darauf, ihn euch zu präsentieren.

Und nach Teil zwei des Epilogs… nun, dann geht es weiter mit Geschichte 5.

Erebor 3022 ist noch lange nicht zu Ende erzählt.

Danke an alle, die uns auf dieser Reise begleiten.

Also bis nächste Woche,

Summer & Jessie , Fíli, Kíli und die ganze Familie. ;-)

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