Hey! Ihr wolltet es ja so also kommt hier ein neues Kapitel.
Großen Dank an CoriL
Und natürlich die lieben Reviewer
Niki
Piper1508
LaPumuckl
-BPOV-
Edward sang für mich wieder so wie er es letzte Nacht getan hatte. Er setzte mich auf das wellige Kissen auf der Klavierbank neben ihn und lächelte mich schüchtern an. Dann tanzte die Musik um die Lichtung und brachte Tränen in meine Augen. Es war eine sanfte verzaubernde Melodie die die Gefühle des Tages perfekt zusammenzufassen schien. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter während ich mir das Lied anhörte, der Innbegriff von Freude. Ich war in Versuchung das Lied für deprimierte Seelen überall aufzunehmen- Antidepressiva sei vergangen! Es war unmöglich etwas weniger als Euphorie zu fühlen wenn man dieser einfachen Melodie zuhörte.
Wenn niemand in der nähe war
und ich mich nicht einmal selbst finden konnte
Warst du es was ich wirklich brauchte
Ich war so blind
Aber jetzt da ich dich gefunden habe
Meine Liebe für dich wird für immer sein
Bleib bei mir. Bleib bei mir.
Und ich werde dir helfen zu sehen
Das du den Mond verdienst;
Wie viel du mir bedeutest.
Die Welt könnte sich unter meinen Füßen bewegen
Aber du bist es
Die ich immer brauchen werde
Meine Liebe wirst du für immer haben.
Mein Herz hast du erlangt.
Die Musik klang mit einer langen düsteren Note ab; der letzte Satz war so ernst. Da war nichts mehr zu sagen, nichts was ich als folge darauf sagen hätte können also sonnte ich mich in meinem glücklich und zufrieden bis ans Lebensende, auch wenn ich hoffte das es noch weit vom Ende entfernt war. Ich drehte meinen Kopf, er lag immer noch auf seiner Schulter, und küsste ihn – sanft und zärtlich.
„Für immer." Wisperte ich nachdem ich mich zurückgezogen hatte, ein lächeln war auf meinem Gesicht.
Edward küsste meinen Oberkopf und legte sein Kinn darauf.
„Du bist jetzt mein Leben."
Wir saßen da, für ich weiß nicht wie lange, ängstlich davor den Moment zu zerbrechen. Es war so ein unglaublicher Tag gewesen. Ich meine ich war Bella Swan. So gute Dinge passierten mir einfach nicht. Aber es passierte jetzt, so als ob jemand all die Enttäuschung in meinem Leben mit diesem einen Menschlichen Wesen das bei mir saß wieder gut machen wollte. Und er machte jede schlechte Sache die mir in meinem furchtbaren langweiligen Leben je passiert war mehr als nur weg.
„Ich denke wir sollten gehen." Edward seufzte nach einer weile, offensichtliches Bedauern war in seinem Ton. „Bevor Leah entscheidet Such und Rettungstrupps nach uns zu senden."
Ich schmunzelte. Er tat es nicht.
„Das würde sie tun, oder?"
Er nickte und ich seufzte.
„Gut." Jammerte ich.
Er schmunzelte als er meinen Kopf noch einmal küsste und mich mit ihm aufzog.
„Wir können jederzeit wenn du willst zurückkommen, Liebste."
Ich grinste.
„Wirklich?"
„Natürlich." Versicherte er mir. „Sag mir nur die Zeit."
Ich biss mir in die Lippe, tat so als ob ich nachdenken würde.
„Morgen?" fragte ich. „Und den Tag danach?"
Er lachte.
„Dein Wunsch ist mein Befehl." Versprach er und versuchte ernst zu schauen. Es funktionierte für ihn nicht so gut und ich grinste selbstgefällig. Er war zu glücklich um jetzt auch nur so zu tun ernsthaft zu sein.
„Aber wir sollten jetzt gehen." Wiederholte er und nahm meine Hand. „Du warst den ganzen Tag weg. Leah ist wahrscheinlich schon mehr als nur argwöhnisch.
Ich runzelte besorgt die Stirn. Würde sie diese Abwesenheit in ihrem Bericht an das Hauptquartier einschließen? Würden sie Edward kontrollieren und sehen das er sich am gleichen Abend frei genommen hatte? Sie würden sicher zwei und zwei zusammen zählen.
„Worüber denkst du nach, Liebste?"
Ich sah zu Edward auf als er mir half über einen Baumstamm zu steigen welcher den Weg verdeckte. Er hatte die Stirn gerunzelt, aber ich war mir nicht sicher ob er selber sorgen hatte oder ob er wegen meiner Stille frustriert war. Wahrscheinlich ein bisschen von beidem; er hasste es wenn ich ihm nicht sagte was ich dachte.
„Werden wir Schwierigkeiten bekommen?" Ich klang lächerlich. Ich klang wie ein kleines Kind das besorgt war das der große Bruder es Mommy oder Daddy sagte. Ich nahm an, dass das das war, was hier in einem anderen Umfang passierte. Leah war der große Bruder.
Er schmunzelte und drückte einen Kuss auf meine Handknöchel.
„Ich werde das mit Leah regeln." Versprach er, da er vermutet hatte wohin meine Gedanken gingen. „Ich werde mir eine Entschuldigung ausdenken."
Er zwinkerte.
„Vielleicht hatten wir Autoprobleme."
Ich nickte.
„Und dann mussten wir auf dem Weg mit einem Grizzlybär kämpfen um nachhause zu kommen." Fügte ich hinzu, meine Augen schienen vor Fröhlichkeit als ich seine Geschichte übertrieb –die praktische an der er arbeitete auf unserem Weg zum Auto.
Den ganzen Nachhauseweg führte ich solche Detail hinzu. Als wir in die Auffahrt fuhren hatte sich ein Reifen in einen Disneyfilm verwandelt und einen wirren Magischen Zauberer hatten wir auch getroffen während wir besagten Reifen wechselten. Ich sang immer noch Hakuna Matata. Edward schmunzelte und schüttelte seinen Kopf als er die Tür für uns öffnete und mir deutete einzutreten.
„Das ist… interessant." Er lachte. „Aber ich denke du solltest mich die Geschichte regeln lassen."
Ich schmollte, streckte meine Unterlippe heraus.
„Magst du meine Ideen nicht, SSA?"
Er rollte mit seinen Augen und öffnete seinen Mund um etwas zu sagen aber er wurde abrupt abgeschnitten vom Großen Bruder persönlich. Edward hatte herausgebracht das wir sie vielleicht große Schwester nennen sollten aber ich hatte mich dagegen entschieden –darauf bemerkte er das ich heute extrem geschlechterverwirrt war. Ich hatte ihm einfach meine Zunge heraus gestreckt.
„Cullen!" schrie Leah.
Edward schnaubte, setzte noch einen letzten Kuss auf meine hervor gestreckte Unterlippe und dann ließ er meine Hand los, ging einen Schritt zurück sodass er eine sichere Distanz von mir weg war.
„Ja, Leah?" rief er liebenswürdig zurück.
Wir konnten ihr wütendes schnauben den ganzen Weg durch das Haus hören. Aus irgendeinem Grund klang es so als ob sie im Speisezimmer war.
„Ich muss mit dir reden." Verkündete sie aber zeigte sich selbst immer noch nicht. Vielleicht war sie zu sauer um mit mir professionell zu sein. „Jetzt!"
Edward schoss mir einen Blick zu der rau übersetzt hieß ‚sollten wir sie jetzt töten oder noch warten?'
Ich verzog meine Nase. Ich wünschte er müsste nicht gehen um sich Leah direkt nach unserem Magischentag zu stellen.
„Rette dich selbst!" wisperte er.
Ich kicherte, er zwinkerte und ging mit seinem Kopf skurril weit unten. Edward würde sich um Leah kümmern. Es gab nichts worum er sich nicht kümmern konnte. Ich übersprang die Stiegen zu meinem Zimmer literarisch schon fast und schloss sie mit einem sehnsuchtsvollen Seufzen, Gedanken von heute übernahmen meinen Verstand und ließen keinen Raum für negatives mehr. Heute war der schönste Tag den jemals jemand irgendwo erlebt hatte. Kein Scherz.
Und dann hörte ich es. Gerade als ich meinen Schutz fallen gelassen hatte; gerade als ich einmal nicht daran gedacht hatte über meine Schulter zurückzusehen.
„Hallo, Bella."
Sein Atem streifte meinen Nacken, der faule Gestank brachte mir eine Gänsehaut. Ich erstarrte, meine Augen waren geweitet vor Horror. Ich kannte diese Stimme nur zu gut.
„Ich habe dich vermisst, Bell."
Ich drehte mich um, mein Gesicht war bleich.
„J-Ja-Jacob." Stotterte ich, es war mir nur möglich die Lautstärke eines Atemzuges zusammen zu bringen.
Er hob schurkisch eine Augenbraue.
„Hast du jemand anderes erwartet?" fragte er, seine Stimme war gedreht mit Amüsiertheit.
Ich schüttelte energisch meinen Kopf auch wenn ich nicht wusste ob ich seine Frage beantwortete oder ob ich versuchte den Terror der meinen Kopf jetzt trübte zu verdrängen, es ging da umher und machte es so schwer sich auf etwas zu konzentrieren.
„Du musst gewusst haben, dass ich komme." Sagte er, und sah hinab auf sein Hemd.
Ich trat reflexartig einen Schritt zurück und mein Rücken traf die Tür. Jacob ging diesen furchterregenden Schritt vorwärts und legte seine Hände auf jede Seite meines Gesichtes. Ich konnte nicht wegschauen auch wenn meine Körper schrie das ich es tun sollte. Ich war erstarrt vor purer, unverfälschter Angst. Ich griff blind hinter mich in einem erbärmlichen Versuch die Tür zu öffnen auch wenn ich nicht wusste was ich tun sollte wenn die Tür sich einmal öffnen würde.
Jacob lachte, nahm meine Hände und fixierte sie an meinen Seiten.
„Oh nein, mein Schatz." Züchtigte er.
Ich schluckte. Und so war mein Alptraum nicht länger mehr nur ein Alptraum. Es waren nicht mehr nur die furchterregenden Bilder die mich nachts wach hielten und mich dazu brachten mich mit kaltem Schweiß hin und her zu wälzen. Es war Wirklichkeit. Und mein Alptraum stand genau vor mir.
„Woher wusstest du wo ich war?" fragte ich. Alles war unscharf außer die brodelten dunklen Augen vor mir. Meine quälende Vergangenheit machte ein aufrüttelndes klares Geschenk. „Wie bist du hier hereingekommen?"
„Oh Bella." Er kicherte und strich mir mein Haar aus meinem Gesicht während er meine Hände in einer von seinen hielt. Ich schwankte weg vor seiner Berührung was ihn zugleich irritierte aber auch gleichermaßen amüsierte. „Ich kann nicht glauben das du ernsthaft gedacht hast das ich dich aufgeben würde. Ich liebe dich."
Er legte eine Pause ein so als ob er warten würde das ich es auf die Art und Weiße erwiderte. Ich blieb still. Edward hatte mir gezeigt was Liebe wirklich war. Liebe war nicht erschreckend so wie das es war. Liebe war nicht manipulativ. Ich war nie in Jacob Blaque verliebt gewesen, nicht einmal am Anfang.
Er seufzte, er schien enttäuscht.
„Hier ist wirklich ein beeindruckendes Sicherheitssystem. Ich bin mir sicher das du das weißt." Sagte er, beantwortet jedoch immer noch nicht meine Frage. Bei Billy war es mir möglich gewesen stark zu sein. Es war mir möglich gewesen eine bewusste Entscheidung zu treffen, so ängstlich ich auch gewesen war ich hatte meine Angst nicht gezeigt. Bei Jacob der hier stand konnte ich nichts tun als zu schlucken, weil ich wusste was jetzt passieren musste. Es gab keine Möglichkeit, dass sie mich zweimal davonkommen lassen würden. Besonders wegen des weiteren Risikos das ich einen Aufstand machen würde was jetzt Realität war. Ich war bereits der Gegner.
Er hatte die Nerven beleidigt, leicht verletzt zu klingen. Gallenflüssigkeit stieg in meine Kehle auf und ich fand endlich Fähigkeit wegzusehen, ich richtete meinen Blick auf den Boden so als ob mich das irgendwie retten könnte.
„Bestes Sicherheitssystem das ich jemals gesehen habe." Fuhr er fort und klang beeindruckt. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich es geschafft hätte daran vorbeizukommen. Zum Glück ist das nicht nötig wenn jemand hier ist um einfach die Vordertür für dich zu öffnen und dir eine Rundführung gibt."
Er schmunzelte dunkel, damit erinnerte er mich an seinen Vater. Der Klang enthielt keinen Humor. Es war gefühllos, desinteressiert, leicht gelangweilt. Es ist der Klang von jemand komplett Herzlosem- eine Warnung das sie keine Gnade zeigen und keine Reue fühlen werden.
„Es war alles wirklich zivilisiert."
Eine Welle frischen Schreckens fuhr durch mich, so stark das es mich fast Ohnmächtig werden lies als ich seine Wörter registrierte. Mein Kopf fuhr hoch, meine Augen waren geweitet und stachen heraus.
„Leah!" keuchte ich.
Jacob lächelte böswillig.
„Leah und ich sind schon seit langer Zeit gute Freunde." Sagte er und klang stolz auf sich selbst. „Sogar schon bevor ich von dem Familiengeschäft gewusst habe."
Er sah hinab auf seine Nägel, inspizierte sie genau.
„Aber ich muss zugeben, dass ich ein paar Gewinne durch diese Freundschaft ernte."
Er sah wieder auf, seine Augen Kollidierten mit meinen wie eine Abrissbirne des Hasses.
„Zum Beispiel; zu wissen wer dieser wehleidige kleine Spion war. Die haben ernsthaft gedacht das ich nicht bemerken würde wenn einer von ‚meinen eigenen' gegen mich war."
Tränen traten in meine Augen und ich schmiss meinen Kopf gegen die Tür, versuchte so etwas anderes als die Schuld zu fühlen- der Schmerz der einen von innen Attackierte. Ich musste nicht fragen. Er hatte ihn getötet. Ich konnte es in seinen Augen sehen wenn er über den sogenannten Betrüger sprach.
„Aber nicht einmal Leah wusste wohin sie dich gebracht hatten." Sagte er, sein Ton war formal so als das nur irgendeine alte Konversation wäre. „Es schien so als ob sie das Geheimnis sehr gut behalten würden. Weißt du sie haben diese Informationen nicht einmal für andere Agenten freigestellt gehabt."
Er grinste selbstgefällig.
„Deine Freunde in Chicago haben ein paar ernsthaften Vertrauens Angelegenheiten."
Ich starrte ihn an und Widerstand dem Drang in sein Gesicht zu spucken. Er schien zu sehen wie viel Aufwand mein Teil mir kostete und es schien ihn großartig zu amüsieren.
„Kannst du dir meine Freude vorstellen als meine Freundin Leah auf den Fall angesetzt wurde? Sie wusste nicht nur wo du warst- sie war hier um dich mir auszuliefern."
Das war die ganze Zeit lang ihr Plan gewesen. Natürlich würde sie nicht zweimal darüber Nachdenken uns auszuliefern. Wir hatten von Anfang an gewusst, dass es wir gegen sie waren, das sie hier war um uns auszuspionieren. Wir hatten nur nicht gewusst wem sie bericht erstattete.
„Edward." Rief ich und sah kurz ein Bild davon wie er nur Minuten zuvor mit hängendem Kopf in den anderen Raum gegangen war. Er hatte kein bisschen gewusst das er in seinen Untergang gehen würde.
„Edward." Schrie ich und fand die Lautstärke wieder jetzt da ich realisierte das es nicht mehr nur um mich ging, es durchflutete meine Gedanken wie eine Welle kaltes Wasser ins Gesicht. Ich musste ihn warnen. Vielleicht war es noch nicht zu spät. Vielleicht konnte er immer noch hinauskommen. Vielleicht-
„Genug." Schnappte Jacob und stieß mich rau gegen die Tür. Ich fühlte Blut in meinem Mund von dort wo ich mir als Auswirkung darauf in die Zunge gebissen hatte und das mixte sich mit der Angst und mein Magen wurde schwer.
„Ja, ich war auch überrascht als ich herausfand warum Leah den Fall zugewiesen worden war." Er brodelte, Ärger kochte tief in seinen Kohlenschwarzen Augen. „Es scheint so als würden du und Agent Cullen euch führ ihren Geschmack zu nahe kommen."
Er knurrte den Namen und ich versteifte mich.
„Edward." schnüffte ich, Tränen liefen jetzt langsam über meine Wangen. Das konnte nicht das Ende sein; das konnte es nicht! Nicht für ihn!
Die letzte Äußerung war genug um ihn über das Ende zu treiben, weg war der Formal Ton den er hielt. Er nahm seinen Arm weg und ließ ihn mit der Seite meines Gesichts kollidieren, mein Kopf schnappte zur Seite.
„Du bist mein!" knurrte er.
„Ich bin der Besitz von niemandem!" schnappte ich und wischte mir das Blut von der Lippe.
Ein Blick von purer Missachtung kam auf sein Gesicht und er stieß mich weg von der Tür und in den Gang. Ich schwankte zum Teppich und stolperte im Schwung über das Stück Unterwäsche das immer noch verlassen am Boden lag.
Jacob begutachtete mich und dann das Stück Stoff mit kalten grausamen Augen und seine Nasenlöcher blähten sich auf.
„Mein Vater hat dich nie gemocht." Benachrichtigte er mich, ballte seine Hände zu Fäusten und legte sie an seine Seiten, sein Kiefer spannte sich auch an. „Er dachte nicht das du das hättest was es brauchte um das Familiengeheimnis zu behalten."
„Das Geheimnis tötete Menschen, Jacob!"
Er zuckte mit den Schultern, stand dem Fakt gleichgültig gegenüber.
„Er wollte, dass ich die Sache mit dir beende aber ich habe es nicht getan." Quetschte er zwischen zusammengepressten Zähnen heraus, die Reue war klar in seiner kühlen Stimme zu hören. „Du bist der Grund, dass er jetzt im Gefängnis ist."
Wie ein Schatten übernahm die Dunkelheit des Ärgers sein Gesicht. Er starrte mich an wie ein Kind das über eine Ungerechtigkeit die es nicht verstand, schmollte.
„Ich werde diesen Fehler jetzt korrigieren." Sagte er, intensiv bestimmt.
Ich schloss meine Augen gegen die Tränen. In dem vergangenen Jahr war ich dem Tod öfter entkommen als manche Leute die Bedrohung überhaupt finden. Ich wusste, dass mein Glück einmal aufhören würde. Ich war immerhin der Gefahrenmagnet.
Jacob ging auf mich zu und ich öffnete zögernd die Augen, ich atmete tief ein. So war es dem Tod in die Augen zu sehen. Das war es.
„Du wirst für das was du meinem Vater angetan hast sterben." Sagte er. „Aber zuerst wirst du zusehen wie dein Loverboy stirbt für das was du mir angetan hast."
„Nein!"
Sorry! Ich weiß der Schluss ist wirklich dumm aber ihr wolltet es ja so!
Ich hab das nächste Kapitel schon halb übersetzt. Die OP ist am Donnerstag und wahrscheinlich bin ich ab Freitag wieder zuhause. Ich hoffe ich kann euch das nächste Kapitel so schnell wie möglich online stellen.
Lg. Doris
Ps: Ich verspreche alles wird gut und es gibt ein Happy End!
