A/N: Hallo, ihr Lieben. Nicht erschrecken, ab diesem Kapitel halte ich mich nicht mehr ganz so sklavisch an Band 5. Es gibt also winzige Abweichungen im Text, die durchaus gewollt sind. Viel Spaß!

Soundtrack: „Ich will nur wissen", Laith Al-Deen

Kapitel 26 – Der Phönixorden

Ich will nur wissen
ob du mit der Freude
- meiner oder deiner - da sein kannst
dich von Extase füllen lässt
von Kopf bis zu den Zehen

Ich will nur wissen
ob du vertrauen kannst
wenn man dir vertraut
um deiner Liebe Willen
um deiner Träume Willen

Ich will nur wissen
ob du mit dem Scheitern
- meinem oder deinem - leben kannst
ob du den Vorwurf des Verrats erträgst
und deine eigene Seele nicht verrätst

Es interessiert mich nicht
ob die Geschichte die du mir erzählst
wahr ist
Ich will nur wissen
ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehst
und nicht zurück schreckst

Es interessiert mich nicht
ob die Geschichte die du mir erzählst wahr ist
Ich will nur wissen ob du allein sein kannst
und in den leeren Momenten gern mit dir zusammen bist ...

Wenn Remus Lupin auch nur ein wenig spirituell gewesen wäre und an so etwas wie Karma glauben würde, dann würde er sich in genau diesem Moment zu einer Mutmaßung hinreißen lassen:

Karma war scheiße!

Denn wenn es stimmte, dass man in vorherigen Leben Plus- oder Minuspunkte für die Folgenden sammeln konnte und sich danach die Daseinsform des zukünftigen Seins richtete – dann mussten Sirius und er wirkliche Mistkerle gewesen sein. Wie sonst konnte man schließlich erklären, dass er mit dem Wolf geschlagen war, der sein Leben bei jeder gebotenen Gelegenheit zerstörte? Und warum wurde Sirius – nach Jahren in Askaban - erneut dazu gezwungen, an den Ort seiner Kindheit zurück zu kehren, an dem er alles andere als glücklich gewesen war?

Nicht, dass man sie dazu gezwungen hätte. Sirius selbst war nach Voldemorts Rückkehr auf die glorreiche Idee gekommen, Dumbledore sein Elternhaus als Stützpunkt anzubieten. Noch an dem Abend, als Harry im Krankenflügel geschlafen hatte und versuchte, sich von dem Gesehenen zu erholen. Erfüllte das Haus doch immerhin die wichtigsten Anforderungen: nur Eingeweihte konnten den Grimmauldplatz finden. Für alle anderen war das Haus schlicht unauffindbar. Man mochte über den alten Mister Black sagen, was man wollte, aber er hatte etwas von Bannzaubern und magischen Schutzvorkehrungen verstanden. Wenn er auch vom Leben sonst anscheinend keine Ahnung gehabt hatte.

Remus selbst war bei dem Vorschlag, den Grimmauldplatz als Ordenshauptquartier auszuwählen, ganz begeistert gewesen, als man ihn Wochen später gefunden und ihn darüber in Kenntnis gesetzt hatte. Er hatte zu diesem Zeitpunkt in einer wahren Bruchbude gelebt – mal wieder – und sich mit fadenscheinigen Jobs über Wasser gehalten.

Heute allerdings war er sich recht sicher, dass ihn die Erinnerungen an warme, gemeinsame Schlafsäle ohne Hunger damals wenig objektiv hatten sein lassen. Die Aussicht auf ein dauerhaftes Dach über dem Kopf und Sirius´ Gesellschaft hatte so gut geklungen! Allerdings hatte Remus nicht bedacht, was die Konfrontation mit seiner Vergangenheit bei Sirius auslösen würde …

Sirius selbst war wohl zu verblendet gewesen von dem Gedanken, nützlich zu sein für seine Umgebung. Und er hatte offenbar auch nicht damit gerechnet, das Dumbledore, Kingsley Shaklebolt und die Anderen auf die Idee kommen könnten, ihn als schutzbedürftig einzustufen.

Schutzbedürftig … Was nichts anderes hieß, als das Sirius ohne viel Federlesen erneut eingesperrt wurde. Ein grandioser Gedanke, denn jemand, der grade mal vor einem Jahr aus Askaban geflohen war, würde dunkle Wände sicher zu schätzen wissen.

Remus hatte versucht es den Anderen zu erklären. Das Sirius verrückt werden würde, wenn sie ihm das antaten. Denn der Wolf spürte in Pads sehr wohl dieses Gefühl der Hilflosigkeit und der Ohmacht, der Aggression und der Enttäuschung, die dieser Entscheidung folgten. Er begann zu schreien – oder zu schweigen. Und sich immer häufiger zu betrinken.

Aber Moony hatte, wie er sich selbst eingestand, damals selbst keine bessere Idee gehabt – denn es stimmte. Sirius musste geschützt werden. Das Ministerium jagte ihn immer noch kompromisslos, ebenso wie es vermutlich die Todesser taten, da Pads schon immer auf der für sie falschen Seite gestanden hatte. Er wäre der perfekte Sündenbock gewesen für die eine oder andere grausame Aktion. Und man könnte die Zaubereigesellschaft wunderbar weiterhin an der Nase herumführen und behaupten, dass Voldemort ganz sicher nicht zurückgekehrt war.

Und er war zurück. Remus bekam immer noch Gänsehaut, wenn er daran dachte, was Sirius ihm erzählt hatte. Das er Harry dazu benutzt hatte. Das der Junge alles hatte mit ansehen und kämpfen müssen. … Das er seine Eltern gesehen hatte.

An dieser Stelle hatte Remus fluchtartig den Raum verlassen und sich wenig würdevoll übergeben. Und er hatte sich deswegen in Grund und Boden geschämt, denn er sollte eigentlich doch erwachsen und über den Tod seiner Freunde hinweg sein. Aber die Vorstellung, das Harry – nicht einmal 15 Jahre alt – seinen Eltern, nach denen er sich so sehr sehnte, auf diese grausame Weise begegnet war, hatte ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Magen umgedreht. Was musste es für ein Gefühl gewesen sein, ihnen so nahe zu sein und zu wissen, dass er sie niemals würde erreichen können?

Er hatte Dumbledores Begeisterung über diesen „Priori Incantatem"-Quatsch nicht teilen können.

Karma war wirklich scheiße!

Seine nächsten Wochen waren angefüllt gewesen mit Reinigungszaubern und dem Levitieren von Sirius schlaffen Körper, wenn er sich mal wieder halb besinnungslos betrunken hatte. Das Einzige, was Padfoot von seiner Whiskey-Flasche abhalten konnte, war der Gedanke an Harry. Er schickte Remus sogar manchmal neben seinen normalen Patroullien in den Ligusterweg, damit wenigstens er nach dem Jungen sehen konnte.

Der Gesichtsausdruck von Pads, als Dumbledore ihm erklärte, dass Harry bald in den Grimmauldplatz kommen müsse … er hatte Remus seit langem wieder mit Hoffnung erfüllt. Allerdings schien Sirius auch zu überhören, dass Harry momentan wegen unerlaubter Zauberei ziemlich in Schwierigkeiten steckte nachdem es einen Dementorenangriff auf den Jungen gegeben hatte und Mundungus so kläglich in seinem Schutz versagt hatte. Pads sandte dem Jungen zwar einen kurzen Brief, in dem er ihm alle Magie verbot und ihn bat, bei Tante und Onkel zu bleiben – aber für ihn war nur wichtig, das Harry kommen würde.

Und zu Remus´ schlechtem Gewissen kam dann schließlich auch noch die Tatsache, dass er von Dumbledore auserkoren wurde, Harry aus dem Ligusterweg zu holen, und Sirius nicht.

Pads hatte nichts dazu gesagt, als man ihn schweigend abgelehnt hatte. Er hatte sich nur wortlos umgewandt, nachdem Dumbledore ihm mit einem stummen Kopfschütteln diesen Wunsch abgeschlagen hatte, und war in die Küche verschwunden. Dorthin, wo er in einem der staubigen Schränke zusammen mit Mundungus einen wahren Jahresvorrat an Feuerwhiskey versteckt hielt. Remus hatte ihn schon in der ersten Woche hier in dieser Bruchbude gefunden. Und auch wenn er wusste, dass dem Freund Alkohol nicht helfen würde – er brachte es nicht übers Herz, Pads auch noch das zu nehmen.

Der Gedanke, dass er Sirius wieder auf dem schmutzigen Fußboden der Küche würde auflesen müssen … Er schmerzte. Aber Remus würde genau dies´ tun und Sirius gegen jeden verteidigen, der es wagte, ihn zu verurteilen. Er würde endlich das tun, was er schon vor Jahren hätte tun sollen. Vielleicht wäre dann vieles anders geworden.

- - - - -

Remus hatte nicht viele Erinnerungen an den Ligusterweg. Er kannte ihn nur aus Lilys Erzählungen, und selbst diese waren mehr als dürftig gewesen, da die Schwestern zu Lebzeiten alles andere als ein gutes Verhältnis zueinander gehabt hatten. Der Gedanke, dass Harry ausgerechnet hier hatte aufwachsen müssen, machte ihn heute noch wütend. Stinkwütend! Ausgerechnet diese Familie, die ihn behandelte wie einen Aussätzigen. Wenn er nicht ein so kultivierter, zivilisierter Mensch wäre, dann …

„Hey, mach´ sitz, großer, böser Wolf!" ertönte eine weibliche, recht belustigt klingende Stimme und Remus wandte sich irritiert zu Nymphadora Tonks um, die ihn angrinste. Sirius´ Cousine zweiten Grades erinnerte ihn immer wieder an den jungen Padfoot, und manchmal war diese Tatsache ganz schön verwirrend.

„Wie bitte, Nymphadora?"

„Er tut es schon wieder! Moody, sag´ ihm er soll das lassen!"

Der ältere Auror hielt es nicht einmal für nötig, sich zu ihnen umzuwenden. „Mund halten! Beide!" knurrte er, den Zauberstab im Anschlag. Sein magisches Auge sirrte geschäftig, was darauf schließen ließ, dass er wieder einmal das Schlimmste erwartete.

Seine Paranoia war im letzten Jahr durch Barty Crouch Junior noch schlimmer geworden und Remus seufzte innerlich. Er hielt es immer noch nicht für eine gute Idee, das Moody sie begleitete. Immerhin hatte Harry ihn als mordenden Todesser kennen gelernt – und wenn sich am Temperament des Jungen nichts geändert hatte, würde er vermutlich alle erst einmal niederhexen, ehe man ihm Erklärungen bieten konnte.

Ein kleiner Teil in ihm freute sich diebisch darauf. Erstens, weil es ihn fürchterlich stolz machte, wenigstens ein bisschen zu Harrys tadelloser Verteidigung beigetragen zu haben – er vermisste das Lehrer-Sein wirklich ziemlich. Und zweitens würde es ihm eine Freude sein, Dumbledore unter die Nase zu reiben, das Padfoot die bessere Wahl gewesen wäre, um Harry zum Grimmauldplatz zu bringen.

Remus erschrak selbst ein wenig über diesen Gedankengang. Immerhin hatte Dumbledore ihm das Lehrer-Sein erst ermöglicht und er sollte dem älteren Zauberer dankbar sein! Aber seit er wieder Zeit mit Sirius verbrachte, betrunken oder nicht, schien der Junge von früher in ihm zu erwachen, der seine Freunde bis aufs Blut verteidigen wollte – sei es nun gerechtfertigt oder nicht.

Er schüttelte heftig den Kopf über sich. Jetzt war keine Zeit für solche Gedanken. Jetzt galt es zu hoffen, das die Dursleys immer noch so einfältig waren, wie James sie immer beschrieben hatte.

„Und Du glaubst wirklich, dass sich die Muggel durch eine Gartenschau aus dem Haus locken lassen?" fragte Tonks hinter ihm dann auch prompt, und bestätigte so seine eigenen, geheimen Zweifel. Doch dieses Mal schien das Schicksal auf ihrer Seite.

„Pssssssst!" zischte Kingsley und alle Anwesenden duckten sich tiefer, um nicht entdeckt zu werden. Drei Menschen kamen grade aus dem Haus – zwei ziemlich dicke Kerle und eine dürre, große Frau. Remus atmete innerlich auf und revidierte seine Meinung über Karma ein winziges bisschen.

Die Dursleys kletterten in eines dieser Automobile, die Sirius früher fürchterlich fasziniert hatten und knatterten schwatzend davon.

„Na, das klappt doch wie bestellt", erklärte Tonks fröhlich, schlüpfte ungefragt aus ihrer Tarnung hinter der Brombeer-Hecke und zielte mit dem Zauberstab direkt auf die Haustür. Mit einem nicht grade leisen „Klack!" öffnete sie sich. Remus versuchte ihr zwar sofort zu folgen und sie aufzuhalten, allerdings verfing sich sein Umhang in dieser blöden Hecke und raubte ihm so kostbare 2 Sekunden. Als er grade die Türschwelle passieren wollte, klirrte es laut.

„Ups! Tschuldigung!" tönte es zerknirscht von vorn und Remus gab auch seine letzten Hoffnungen auf, das alles reibungslos klappen würde. Harry würde sie so was von hexen! Verbot hin oder her!

Er achtete also nicht mehr darauf, ob die restlichen Zauberer ihm folgten, sondern stürzte ins Innere des Hausflures. Und blieb in der nächsten Sekunde wie angewurzelt stehen, als der Treppenabsatz oben leise knarzte. Einen Moment senkte sich tiefes Schweigen über das Haus, ehe Moodys Stimme ungewohnt ruhig erklang:

„Den Zauberstab runter, Junge, ehe Du jemanden das Auge ausstichst."

Wieder wurde es still, ehe Harrys Stimme vorsichtig erklang: „Professor Moody?"

Remus lächelte über das deutliche Misstrauen in dieser jungen Stimme. Guter Junge! Auch wenn es furchtbar war, das er schon so früh diese Lektion lernen musste.

In dem Bestreben, die Situation ein wenig aufzulockern, entschied Remus sich nach Moodys knurriger Erwiderung nun endlich auch auf den Plan zu treten. „Schon in Ordnung, Harry. Wir sind hier, um Dich abzuholen."

Ein kurzes, erneutes Schweigen – dann erklang Harrys Stimme erneut: „P…. Professor Lupin?"

Ein winziges Lächeln stahl sich in Remus´ Mundwinkel. Er hatte sehr wohl die freudige Nuance in seiner Stimme gehört, eine Stimme die zeigte, wie jung Harry eigentlich immer noch war. Und Moony schämte sich ein bisschen dafür, das er nicht den nötigen Mut aufbrachte, sich nicht um die Blicke der anderen zu kümmern, diese Treppe hinaufzusteigen und Harry in die Arme zu schließen, der ihm innerhalb von weniger Monate so sehr Sohn geworden war, wie er es sich in seiner Situation – lycantroph und mittellos – auch nur vorstellen konnte.

Es würde ihm sicher gut tun, umarmt zu werden. Das hätte James getan. Und vielleicht sogar Sirius. Aber Remus … er wagte es nicht.

Als Tonks Zauberstab allerdings den Flur der Dursleys erleuchtete und das Gemurmel begann, wie sehr Harry James doch ähnle und lauter solcher Unsinn, konnte er allerdings dann doch nicht anders. Mit entschiedenem Schritt trat er auf Harry zu, der mittlerweile den Fuß der Treppe erreicht hatte und dessen Scham aufgrund der allseitigen Aufmerksamkeit nur zu deutlich war, und schirmte ihn mit seinem Körper vor den neugierigen Blicken ab.

„Bereit, Deiner Familie auf Wiedersehen zu sagen?" fragte er, um Harry abzulenken, in Erwartung eines leisen Seufzens und eines niedergeschlagenen Nickens, doch die grünen Augen seines Gegenübers funkelten bei diesem Thema nur angriffslustig.

„Je eher, desto besser", brummte Harry mürrisch, ehe er Moody in die Küche folgte. Remus hingegen stemmte sich einen Augenblick gegen die neugierige Meute, die dem Jungen dicht auf den Fersen bleiben wollte, um ihm wenigstens ein oder zwei Schritte Vorsprung zu verschaffen.

„Wo gehen wir hin? In den Fuchsbau?"

„Nein, der Fuchsbau ist nicht sicher genug", verneinte Remus seine Frage, der nun doch unwiderruflich selbst von den Anderen durch den Flur geschoben wurde. Nymphadora schlüpfte kurz vor der Küche dann auch noch vorwitzig unter seinem Arm hindurch und grinste Harry begeistert an. Der schien allerdings nicht ganz zu wissen, wie er auf das seltsame Gebaren der Fremde antworten sollte und ließ nur ein kurzes Zucken der Mundwinkel und ein höfliches Nicken sehen. Der Rest gaffte weiterhin, als seien dem Jungen grade drei Köpfe gewachsen.

Unhöfliche Bande! Also wirklich!

Die Augen verdrehend begann Remus schließlich selbst, die Anwesenden vorzustellen.

„Harry, das sind Nymphadora Tonks", er überhörte ihren Protestschrei absichtlich und konnte sich grade noch daran hindern, sie überheblich anzugrinsen – wenn sie gewusst hätte, wie er es genoss, sie zu ärgern …, „Kingsley Shaklebolt, Elphias Dodge, Dädalus Diggel …" Auch seinen Zwischenruf ignorierte Remus gekonnt. Jahrelanges Training mit Padfoot. „ …Emmeline Vance, Sturgis Podmore und Hestia Jones. Sie waren alle – nun ja – Feuer und Flamme, Dich abzuholen."

Ehrlich gesagt, er wunderte sich immer noch, dass es bei der Wahl der Begleiter keine Schlägerei gegeben hatte. Nur er, Moody und Kings hatten sich nicht aufgeführt wie Kindern, die um ein besonders großes Stück Torte stritten, als es hieß, dass man Harry zum Grimmauldplatz eskortieren müsse. Auch wenn Kings derjenige mit der „Er-sieht-aus-wie-James"-Äußerung gewesen war.

„Hallo", schickte Harry unsicher in die Runde und alle Anwesenden nickten. Und ehe Remus es verhindern konnte, hatte Moody etwas von „langsam aufbrechen" und „wird Zeit" gebrummt – und Tonks hatte sich mit Harry im Schlepptau enthusiastisch bereit erklärt, ihm „beim Packen zu helfen".

Innerlich seufzte der Werwolf laut auf. Na, das konnte ja heiter werden … hoffentlich würden sie bald im Grimmauldplatz sein. Und hoffentlich würde Sirius dann noch auf den Beinen sein. Seinen betrunkenen Paten musste Harry heute Abend nicht auch noch erleben …


Armer Wolf. Oder vielleicht doch eher "armer Padfoot"? Immerhin kann die Begegnung mit seinen geistern aus der Vergangenheit ja nicht mehr lange dauern. Toni und Lyssa (ja, die gibt´s auch noch) sollte sich ja so langsam auf den Weg gemacht haben ... O weia.