Wortanzahl: 265 Wörter

Gibbs an Ducky

Er bemerkte, dass sie abgeschieden lagen, als er neben seinem Freund kniete und versuchte Druck auf seine Wunden auszuüben.

"Halte durch Jethro." Brachte er da, als er seine Hand ausstreckte um seinen Puls zu fühlen. Er stieß einen tiefen Seufzer aus, als er diesen schwächer, als die die er vorher gespürt hat, vorfand. "Gebe jetzt nicht mit mir hier auf, du willst doch nicht als Drückeberger bekannt sein, oder Jethro?"

Gibbs schüttelte seinen Kopf. "Besser als das man als Bastard in Erinnerung bleibt." Er versuchte zu lachen, aber der Schmerz ließ es nicht zu. "Oh Gott, Duck, das ist es."

"Komm schon, du hast einen hervorragenden Arzt der dich versorgt, es gibt keine Möglichkeit das ich dich so einfach aufgeben lasse."

Er nahm einen tiefen Atemzug und schrie praktisch vor Schmerzen. "Ah."

"Ich hab dich Jethro, ich hab dich." Ducky lehnte sich über ihn und umarmte ihn sanft. "Ich weiß, dass es weh tut... ich weiß ... psst." Er sprach leise in sein Ohr. "Psst, ich hab dich."

"Duck ... du musst dich um sie kümmern.", murmelte er, als der Schmerz durch ihn hindurch schoss. "Du wirst es tun, ich weiß das du es wirst."

Er kämpfte die Tränen zurück, aus Angst den Zustand seines Freundes weiter zu verschlechtern. "Das werde ich Jethro, mein Junge ... ich werde es."

Gibbs sah hoch zu ihm, mit einem Blick den Ducky niemals vergessen wird. Es war ein Blick der Angst, doch auch der Erleichterung. Und er sah wie ein seltenes Lächeln sich über seinem Gesicht ausbreitete, als er sein letztes Wort murmelte.

"Kelly..."

Ende