Disclaimer: Ich beanspruche die Charaktere nicht für mich. Alles gehört J.K. und Jagged Epiphany.

Ü/N: Tja, die Ferien sind vorbei und der Schulstress hat mich wieder. Noch dreizehn Wochen bis zu den Abschlussprüfungen (Ich bin nicht paranoid oder so...). Wenn es soweit ist, dann drückt mir bitte die Daumen!

Ich habe die Übersetzung zu OFNT jetzt endgültig fertig. Falls ich es irgendwann vergessen sollte, ein Update zu machen (das kann sehr gut passieren, nehmt es mir bitte nicht übel), dann sagt Bescheid. Der Grund ist dann einfach pures menschliches Versagen...

Aber genug erst mal. Weiter mit...


Kapitel 25

Es war etwa zwei Uhr morgens. Die Mädchen lagen in ihren Betten und versuchten zu schlafen, doch es stellte sich heraus, dass dies leichter gesagt war als getan. Alle fühlten sich schrecklich wegen Ginny. Doch sie fühlten sich fast genauso schlecht wegen der Vorstellung, Hogwarts in ein paar Stunden verlassen zu müssen.

Plötzlich gab es in der Dunkelheit einen lauten Knall und alle drei kreischten und setzten sich auf. Jemand hatte die Tür mit solch einem Schwung geöffnet, dass sie gegen die Wand gekracht war. Eine dunkle Figur zeichnete sich schemenhaft im Türrahmen ab. Katie schrie und Alicia wimmerte und zog sich die Decke bis zum Kinn hoch. Ihr erster Gedanke war natürlich, dass der Erbe Slytherins herumlief.

Lumos!" Angelina, ein gutes Stück ruhiger als die anderen beiden, entzündete ihren Zauberstab und deutete mit dem Lichtstrahl auf den Eindringling.

„LEE!"

„Natürlich bin ich es!" Er hüpfte in den Raum und es war ziemlich offensichtlich, dass er mehr als nur ein bisschen aufgedreht war. Katie warf ihm etwas wenig Schmeichelhaftes an den Kopf, doch er ignorierte es und sprang auf ihr Bett.

„Zeit zum Aufstehen, Katie-Baby!", sagte er zwischen Hüpfern. Katie warf ihre Hände über den Kopf und stöhnte.

Alicia und Angelina tauschten einen Blick. „Bist du verdammt noch mal irre? Es ist zwei Uhr morgens!"

„Das ist mir klar", sagte er laut. Angelina schüttelte den Kopf und machte ein paar Kerzen an.

„Okay, was ist los, Lee?"

„Ginny lebt und sie werden die Schule nicht schließen!"

„WAS!", riefen die Mädchen.

„Es ist wahr! Mr. Weasley ist gerade gekommen und hat die Zwillinge und Percy abgeholt und in den Krankenflügel gebracht! Das Monster ist tot!"

„Das hättest du auch gleich sagen können." Katie sah ihn böse an. „Ohne die Hüpferei", fügte sie hinzu.

Lee sprang von ihrem Bett und küsste sie so schnell auf die Lippen, dass sie noch nicht mal Zeit hatte zu reagieren. Er hüpfte auf Alicias Bett, doch sie schob ihm ein Kissen ins Gesicht.

„Wart mal kurz – wie um Himmels Willen hat Ginny das Monster getötet?" Angelina runzelte die Stirn. Sie hatte Recht. Ginny war nur ein kleines Mädchen und selbst mit Gryffindor-Mut kam man nicht so weit.

„Hat sie nicht. Harry war es."

„Harry?!"

„Da sind sie also letzte Nacht hin."

„Der Ärmste!", sagte Katie und sah dabei mitgenommen aus. „Stellt euch mal vor, zwei Jahre hintereinander fast umgebracht zu werden."

„Wenigstens haben ihm seine Eltern ein Vermögen hinterlassen. Er wird es brauchen, um die Rechnungen von seinem Psychiater zu bezahlen", sagte Angelina.

„Ich mache mir mehr Sorgen darum, was Oliver sagen wird, wenn er herausfindet, dass er seinen Starsucher fast schon wieder verloren hätte", sagte Alicia. Sie bemerkte, dass sie das erste Mal seit Stunden lächelte.

„Kommt! Wir schmeißen eine Party um das zu feiern!", verkündete Lee freudig.

„Lass uns wenigstens Zeit zum Anziehen."

„Keine Zeit!"

Also gingen die Vier in Pyjamas runter in den Gemeinschaftsraum. Die Hälfte des Hauses war schon auf und immer mehr kamen die Treppen runter. Wilde Gerüchte schwirrten herum, wie Harry Ginny aus den Klauen des bösen Monsters gerettet hatte und es mit seinen eigenen Händen getötet hatte.

Ob es so überhaupt geschehen war oder nicht, machte keinen Unterschied. Harry war ein Held. Wieder einmal.

Unten summte die Große Halle vor Aufregung. Alicia saß zwischen Oliver und Angelina und lauschte aufmerksam, als Ron aufgekratzt die Geschichte erzählte. Sie konnte nicht anders als ihn zu unterbrechen, als sie etwas Beunruhigendes bemerkte.

„Hast du gesagt, dass Du-weißt-schon-wer in einem alten Tagebuch war, das Ginny hatte?"

Harry nickte. Alicia erblasste und schlug sich die Hand vor die Stirn.

„Was ist los?", fragte Angelina mit dem Mund voll Eiscreme.

„Ginny hat vorhin geweint und ich bin zu ihr gegangen und – Oh Gott – ich habe Riddles Tagebuch angefasst!"

„Keine Sorge. Solange du nichts reingeschrieben hast, konnte er dir nichts anhaben", sagte Harry beruhigend.

„Ich weiß, aber trotzdem." Sie spähte hinunter auf ihre Hände, als würde sie erwarten, dass sie grün werden und abfallen würden.

„Fred!" Angelina sprang plötzlich auf, wobei sie Alicia trat und sie aus ihrer Erstarrung löste.

Die Zwillinge waren mit Percy zurückgekehrt und die jetzt unversteinerten Leute kamen hinter ihnen nach. Alicia bemerkte, dass Percy ziemlich oft Blicke auf Penelope warf.

„Ginny geht's gut!", verkündete Fred fröhlich, als er Angelina umarmte. George zog Alicia in seine Arme und sie kicherte freudig.


Der Rest des Schuljahres lief perfekt. Ohne Prüfungen in Verteidigung gegen die Dunklen Künste war es natürlich so, als ob die Ferien früher begonnen hätten. Aber genau wie jede Ferien war es im nächsten Augenblick vorbei und sie waren zurück Zuhause.

Alicias Sommer war wirklich nicht besser als der letzte. Alle stritten. Jasmine war immer noch sauer auf ihre Eltern und sie redete Alicias Vater nur noch mit David an. Natürlich verletzte ihn das, da er das Mädchen aufgezogen hatte und wie sein eigenes Kind liebte. Daher wurde er wütend auf Alicias Mutter, weil sie ihm nicht sagen wollte, warum Jasmine nicht nach Hogwarts gehen konnte. Und Erica war im Urlaub in Paris, daher war Alicia ziemlich alleine.

Sie verbrachte eine Menge Zeit in ihrem Zimmer, doch das half nichts, weil das Zimmer ihrer Eltern neben ihrem eigenen lag und sie sie streiten hören konnte.

„Warum kann Jasmine nicht nach Hogwarts gehen?", fragte David wütend.

„Sie ist meine Tochter, also treffe ich die Entscheidungen!"

„Ihr Vater ist in Hogwarts, nicht wahr?"

„Vergiss es einfach!"

„Warum sonst sollte sie dort nicht hingehen dürfen? Es ist einer der Lehrer, nicht wahr?"

„Ich muss deine Fragen nicht beantworten!"

Die Stimme ihres Vater wurde so leise, dass Alicia ihn nicht länger verstehen konnte, daher presste sie ihr Ohr gegen die Wand. „- Oder vielleicht dieser Snape? Ist er es?"

Jetzt wünschte sie sich, dass sie nichts gehört hätte. Ihre Mutter antwortete nicht und Alicia schloss fest die Augen. Eine Tür knallte zu und die Wand erzitterte.

Alicia taumelte zurück zu ihrem Bett. Sie legte sie auf den Rücken und starrte für lange Zeit an die Decke. Snape? Es machte keinen Sinn! Wie konnte die hübsche, niedliche Jasmine seine Tochter sein? Und darüber hinaus, wie konnte ihr Mutter auch nur daran denken - ?

Sie legte ihre Hände über die Augen. Besser nicht darüber nachdenken. Gefährliches Terrain.

Aber – Snape? Ihre Mutter war womöglich irgendwann mal mit ihm zur Schule gegangen, obwohl sie älter war. Sie war jedoch eine Gryffindor gewesen. Sicher hätte sie sich nicht mit einem Slytherin abgegeben. Und doch, es waren schon merkwürdigere Dinge passiert.

„Ich bin sicher, dass es eine absolut vernünftige Erklärung gibt", murmelte Alicia der Decke zu. Nur weil sie nichts gesagt hatte, als Snape erwähnt wurde, hieß das nicht automatisch, dass er derjenige war.

Aber sie hat auch nicht nein gesagt.

Jasmine sah noch nicht mal wie Snape aus! Ihre Haare waren dunkelbraun (und nicht fettig) und ihre Augen waren hellblau. Ihre Nase war gerade und sie hatte ein breites, fröhliches Lächeln.

Tief im Innern wusste Alicia, dass das Aussehen ihrer Halbschwester kein Beweis war. Kinder musste nicht notwendigerweise die Haar- oder Augenfarbe ihrer Eltern haben. Oft war es eine Mischung.

Aber das brachte sie wieder an ihren Ausgangspunkt zurück.

„All diese Spekulationen machen mir Kopfschmerzen", stöhnte sie und rollte sich vom Bett.

Im Haus war es totenstill als sie die Treppen hinunterging. Das war in letzter Zeit selten gewesen und so fragte sie sich, ob sich alle vertragen hatten. Ihr Vater saß alleine am Küchentisch und las die Muggelzeitung. „Wo sind alle?", fragte sie ihn.

„Deine Mutter bleibt für eine Weile bei deiner Großmutter. Sie hat Jasmine mitgenommen", antwortete er ohne aufzusehen.

Alicia beschloss, ihren Vater seinem Trübsal zu überlassen und ging etwas Fernsehen gucken. Sie hatte den Apparat gerade angemacht, als Leute aus dem Kamin kamen. Erst Ginny und Ron, dann Fred und George. Sie keuchte, als sie etwas Ruß einatmete.

„Entschuldigung deswegen." George wedelte mit seinem Zauberstab und der Ruß flog zurück in den Kamin.

„Schon okay. Was macht ihr alle hier?"

„Du scheinst dich ja wirklich zu freuen uns zu sehen", sagte Fred und gab vor, verletzt zu sein.

„Eigentlich könnte euer Timing nicht besser sein. Ich könnte eine Ablenkung gebrauchen", sagte Alicia dankbar.

„Wo ist Jasmine?", fragte Ginny.

„Nicht hier. Sie ist mit Mum zu meiner Großmutter gefahren. Mum und Dad haben sich gestritten, also ist es vielleicht besser, wenn sie sich etwas Zeit nehmen um sich zu beruhigen. Erica kommt erst nächste Woche aus Paris zurück."

„Du kannst gerne solange bei uns bleiben", bot George an, seine Finger hinter dem Rücken gekreuzt.

„Danke für das Angebot, aber ich denke nicht, dass ich Dad im Moment alleine lassen sollte. Mum wird sowieso nach Hause kommen, wenn sie genug von meinen Großeltern hat. Das sollte nicht allzu lange dauern", erwiderte sie.

„Ich habe also doch Stimmen gehört." Sie drehten sich um und sahen David Spinnet im Türrahmen stehen. Alle begrüßten ihn ziemlich schuldbewusst. „Auch schön, euch Weasleys mal zu sehen. Es tut mir Leid, dass Jasmine nicht hier ist, Ginny."

„Schon okay. Ich werde sie sicher später noch sehen."

„Natürlich. Na ja, wenn ihr mich entschuldigen würdet, ich muss noch ein paar Arbeiten von meiner Klasse benoten."

Er ging hoch und Alicia wandte sich wieder den vier Rothaarigen zu. „Also ist Ginny hergekommen um Jasmine zu besuchen und ihr drei habt gedacht, ihr begleitet sie?"

„Die drei folgen mir überall hin. Es wird langsam verdammt nervig, ehrlich."

Die Jungs erröteten und rangen um Worte. „Wir sind auch gekommen um dich zu besuchen", beharrte George.

„Ron auch?", fragte sie zweifelnd.

„Mir war langweilig", sagte er verlegen.

„Hast du nichts von Harry gehört?"

„Ich habe letzte Woche eines dieser blöden Muggelteile benutzt um ihn anzurufen."

„Ein Telefon?"

„Jah. Aber es hat nicht geklappt. Ich glaube, ich habe einfach nicht laut genug gebrüllt." Ron kratzte sich verwirrt am Kopf.

„Du hast gebrüllt?", fragte Alicia und versuchte nicht zu kichern.

Ron verdrehte die Augen. „Natürlich, wie soll er mich sonst hören?"

„Natürlich. Wie dumm von mir", sagte sie spöttelnd. „Was ist mit Hermine?"

Ron wurde rot bei der Erwähnung ihres Namens und die Zwillinge lachten. Ginny seufzte nur.

„Was ist passiert?" Alicia sah von einem zum anderen.

„Ich habe einen Brief von ihr bekommen", antwortete Ron leise.

„Und womit war er unterschrieben?", drängte Fred ihn weiter.

„Alles Liebe von Hermine", murmelte er.

„Oh, wie süß!"

Es ist nicht süß!"

George klopfte ihm auf den Rücken. „Komm schon, Ronnielein, wir machen nur Spaß."

„Wenn wir bleiben, dann gucke ich Gernsehen." Er stampfte davon und setzte sich vor dem Fernseher in einen Sessel.

„Wie ist es dir so ergangen?", fragte George, als er und Fred Alicia in die Küche folgten.

„Gut, abgesehen von den ganzen Streitereien. Und dir?", fragte sie neugierig.

„Ganz gut", sagte er beiläufig, als Fred auf der Suche nach Essen die Schränkte durchsuchte. „Ich dachte, wir könnten ein bisschen mehr Zeit miteinander verbringen, als Wiedergutmachung für die letzten Ferien sozusagen."

„Das wäre fantastisch." Sie lächelte und er grinste zurück.

Fred beobachtete sie aus dem Augenwinkel.


Leider hatte das Schicksal andere Dinge für George vorgesehen. Er konnte kaum Zeit mit Alicia verbringen, weil er mit seiner Familie nach Ägypten fuhr, nachdem sie den Galleonen-Gewinn gemacht hatten. Glücklichweise verbrachte Alicia in diesen Ferien keine Zeit mit Oliver, daher konnte George ruhig schlafen.

Alicias Mutter kehrte am selben Tag zurück wie Erica und die Familie war wieder vereint. Den größten Teil der Zeit verbrachten sie in unangenehmer Stille, die Alicia noch schlimmer fand als die ständigen Streitereien. Sie konnte dem jedoch oft entkommen, um Luke nebenan zu besuchen und sie verbrachte sogar ein paar Nächte bei Angelina.

Erica hatte beschlossen, dass es Zeit wäre, auszuziehen, also ging Alicia ein paar mal mit ihr los, um sich Wohnungen anzusehen. Es war ziemlich frustrierend zu sehen, dass die einzige halbvernünftige Wohnung, die sie sich leisten konnte, ein kleines Einzimmerappartement war.

„Es wird schon reichen, bis ich genug Geld für eine richtige Wohnung zusammen habe", sagte Erica ihren Eltern.

„Unterschreib nicht, bis ich mir den Ort nicht angesehen haben", sagte David fest.

„Schön. Ich nehme dich morgen mit, damit du es dir ansehen kannst. Willst du auch mit, Mum?"

Natalie warf einen Blick auf ihren Mann und schüttelte den Kopf. „Ich gehe mit Jas und Leesh in die Winkelgasse."

Alicia erzwang ein Lächeln. Das würde ja lustig werden.

Am nächsten Morgen wurde sie früh geweckt und die drei gingen um neun los. Während ihre Mutter die Bücher kaufen ging, zerrte Alicia Jasmine in Qualität für Quidditch. Jasmine mochte Quidditch nicht allzu sehr. Eigentlich war Alicia die Einzige aus der Familie, die es mochte.

Jasmine sah sich gelangweilt um, als Alicia den Feuerblitz von allen möglichen Seiten betrachtete. Sie trat zurück um ihn zu bewundern, als sie in jemand Bekanntes rannte.

„Harry!"

„Oh, hi, Alicia", grüßte er sie. „Siehst du dir auch den Feuerblitz an?"

„Jah. Er ist einzigartig. Weißt du, wie viel er kostet?"

„Ich habe zu viel Angst zu fragen", gab er zu.

„Alicia! Können wir jetzt gehen?", fragte Jasmine. Sie kam herüber und entdeckte Harry. Sie hielt inne und starrte ihn an. Harry starrte zurück.

„Jasmine, das ist Harry Potter. Harry, das ist meine kleine Schwester Jasmine. Sie ist genauso alt wie Ginny."

„Freut mich, dich kennen zu lernen", sagte er höflich.

„Ebenfalls." Jasmine starrte ihn weiter neugierig an, was ihn leicht erröten ließ. „Ich habe gehört, dass du Ginny gerettet hast. Das war echt mutig."

Harry zuckte ungemütlich mit den Schultern. „Es war keine große Sache."

„Komm schon, Jas, lass den Jungen in Ruhe." Alicia zerrte sie weg. „Wir sehen uns in der Schule, Harry!", rief sie über die Schulter.

Er winkte den Mädchen verwirrt zu, dann machte er sich auf den Weg zurück zum Tropfenden Kessel. Jasmine fing an zu kichern, als sie vor Flourish und Blotts warteten. „Er ist lustig. Und auch irgendwie süß. Ich kann verstehen, warum Ginny ihn mag."

„Denk gar nicht erst dran", warnte Alicia.

„Keine Sorge, Schwesterherz. Harry Potter ist nicht mein Typ. Meinetwegen kann Ginny ihn haben", sagte Jasmine beiläufig.

Alicia stieß einen erleichterten Seufzer aus. Ein weiteres Mitglied im Harry Potter Fan-Club war etwas, was die Welt nicht brauchte. Ginny, Colin und die Maulende Myrte waren genug.


Ü/N: Es interessiert wahrscheinlich jeden hier brennend, wer Jasmines Vater ist (mich eingeschlossen). Leider wird Alicia das erst im Sequel auflösen, also stellt euch schon mal auf eine lange Wartezeit ein. Aber ein paar Hinweise darauf gibt es ja, also spekuliert ruhig!

(Wer es nicht mitbekommen hat: Das war ein versteckter Hinweis darauf, dass ich gerne ein paar Kommentare hätte... Bitte, bitte!)

Noch mal ein dezenter, schleichwerberischer Hinweis: Bei meinen eigenen (lies: von mir selbst erdachten und nicht nur übersetzten) Geschichten ‚Tempora mutantur et nos mutamur in illis' und ‚Omnia vincit amor' laufen noch immer Abstimmungen darüber, welche nach der Übersetzung fortgesetzt wird. Wenn also jemand noch nicht abgestimmt hat, aber es gerne tun möchte, der ist herzlich dazu aufgefordert.