Wie versprochen schneller und wieder etwas länger. Ich hoffe, euch gefällt dieses Chapter genauso gut, wie die Letzten.
Einen großen Dank an meine treuen Reviewer. *dicke Umarmung*
Und nun wieder viel Spaß.
Eure Nessi
Das DA-Treffen
***
Es war so weit und aufgeregt lief er von der einen Seite zur Anderen. Er war sich ihren Blick bewusst und doch konnte er nicht anders. Wie bitte sollte er vor all den Anderen wieder auftreten. Immerhin hatte er nicht nur in der Vergangenheit mist gebaut. Die meisten glaubten dem Artikel im Tagespropheten und noch dazu hatte sich der Vorfall von Hogsmeade wie ein Lauffeuer verbreitet.
Er seufzte und stützte sich mit den Händen an der Wand ab. Selbst Potter hasste es, ihn aufnehmen zu müssen.
Er hatte viel mehr Feinde als Freunde. Blaise. Er hatte nur Blaise. Vielleicht auch noch die kleine Weasley. Er verstand sich mittlerweile viel besser mit ihr. Und… Er lächelte, als sich zwei zierliche Arme von hinten um seine Hüfte schlangen. Und er hatte sie noch. Eigentlich machte sie die nicht vorhandenen Freunde gleich wieder wett. Was brauchte er auch mehr? Er hatte einen besten Freund mit dem er über alles reden konnte und eine fabelhafte, bildschöne Freundin, die immer ein offenes Ohr für ihn hatte.
Er drehte sich in ihren Armen um und sah auf sie hinunter.
„Was ist los?", fragte sie sanft und legte ihre Hand in seinen Nacken.
Er hob die Schultern und drehte sein Gesicht zur Seite.
„Es ist etwas, Draco. Ich kenne dich."
Er lächelte. Das tat sie. Vielleicht besser als irgendjemand sonst. Er sah sie wieder an und ihre Hand kraulte ihm im Nacken.
„Glaubst du, ich werde da heute wieder heil rauskommen?", fragte er nun leise.
„Das musst du, ansonsten mache ich allen die Hölle heiß und das meine ich ernst.", flüsterte sie. „Aber, ja. Überzeug sie. Du kannst es. Du hast es schon einmal geschafft und schaffst es jetzt auch. Außerdem… bin ich bei dir.", erklärte sie und zog ihn in ihre Arme. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust.
Er strich ihr durchs Haar. Entknotete einige dickköpfige Locken mit seinen Finger und vergrub sie anschließend in der braunen Seide.
„Hast du Angst?", fragte sie irgendwann in die Stille.
Erschrocken sah er auf sie hinunter. „Ja.", gestand er dann und sie zog sich zu seinem bedauern wieder ein Stückchen von ihm fort.
„Wo vor?", wollte sie wissen und schaute ihm tief in die Augen.
„Vor meinem Vater und Voldemort? Davor, dass… ich das heute Abend vielleicht nicht überlebe?", sagte er und schaute nachdenklich aus dem Fenster. Es gab da noch etwas, aber wenn er es ansprechen würde, würde er kein Wort über seine Lippen bringen. Er konnte nicht.
Hermine hatte so einiges schon mit ihm geschafft, aber tief in ihm drin, war er Stückchenweise immer noch der Alte. Ganz klein. Kaum noch da und doch wusste er es.
„Ich habe auch davor Angst. Aber mehr doch davor, meine Freunde oder meine Familie zu verlieren.", sagte sie dann und legte ihren Kopf wieder gegen seine Brust. Sie drückte sich fest an ihn und er hatte keinerlei einwende.
Sie hatte ihm wieder etwas gesagt, wonach er nicht gefragt hatte. Sie vertraute ihm. Blind. Sie wollte, dass er sie kannte. Irgendwann ist es zu spät. Das hatte sie einmal gesagt. Sie hatte Recht, ohne große Widerworte, aber dennoch gab es Dinge, die er noch nicht aussprechen konnte.
„Am meisten aber habe ich Angst davor, dich zu verlieren."
Es war nur ein Hauch. Die Worte hätte er beinahe überhört. Für einen Moment blieb er fassungslos dort stehen, bevor er auf sie hinunter sah. Seine Augen trafen erneut ihre.
Warum tat sie ihm das an? Warum sprach sie das aus, was ihm auf der Seele lag? Warum schaffte sie es, all diese Sachen einfach so zu sagen und er nicht? Die Antwort lag klar auf der Hand. Er hatte es nie gelernt. Ihm wurde es verboten.
Sonst trug er sein Herz - wie man es so schön nannte - immer auf der Zunge und in solchen Sachen… In solchen Sachen brachte er keinen Ton mehr raus.
Sie lächelte und strich mit ihrem Finger über seine Lippen. „Ich wollte nur, dass du das weißt.", sagte sie nun leise und ihm wurde bewusst, dass er ihr nicht geantwortet hatte. Sollte er es nicht eigentlich?
„Hermine… Ich…" Er schloss die Augen und sah zur Seite. Er wollte es ihr auch sagen, aber… Er schüttelte den Kopf.
Ihre flache hand legte sich nun auf seine Wange und drehte sein Gesicht wieder zu ihr. „Du musst mir nichts sagen. Nicht jetzt. Versprich mir einfach, dass du das nicht vergisst. Wenn… wenn es zu einem Kampf kommen sollte, dann… tu nichts… was dich zusätzlich in Schwierigkeiten bringt. Versprich es mir.", sagte sie leise.
Er nickte langsam. „Ich verspreche es." Es war nur ein Flüstern, aber zum ersten Mal in seinem Leben hatte er einer anderen Person etwas versprochen.
Hermine lächelte und in ihre Augen traten Tränen. Warum weinte sie jetzt? Was hatte er jetzt falsch gemacht. Er spürte, wie sich sein Herz zusammenzog und er strich ihr die einzelne Träne, die es gewagt hatte, aus ihrem Auge zu treten, mit seinem Daumen weg.
„Nicht.", flüsterte er. Immer noch verstand er nicht. „Was… Warum?"
Sie lächelte. Wie konnte man beim weinen lächeln? Er wusste, dass sie viel konnte, aber das überstieg seine Vorstellungskraft.
Statt ihm eine Antwort zu geben, zog sie ihn zu sich runter und küsste ihn. Er spürte, wie sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um ihn besser zu erreichen und er schlang seine Arme um ihre kleine Gestalt. Hielt sie ganz fest. Zumindest wusste er jetzt, dass er nicht unbedingt etwas falsch gemacht hatte.
Hätte Draco gewusst, was weinen vor Glück bedeutet, dann hätte er es wahrscheinlich verstanden. Aber in seiner Lage konnte man ihm nicht böse sein, wenn er ahnungslos war.
***
Sie spürte seine Nervosität. Es war, als wäre sie ein Tier, das die Angst seines Härchens wittern konnte. Vielleicht bedeutete es auch einfach, dass sie ihn durch und durch kannte und dass machte sie auf eine gewisse Art und Weise stolz. Es gab nicht viele, die das von sich behaupten konnten. Von seinen Erzählungen her nur einen und das war Zabini. Also war sie die Zweite und bedeutete das nicht schon etwas? Es müsste doch dann wirklich so sein, dass er sich ihr genauso geöffnet hatte, wie seinem dunkelhäutigen Freund.
Glücklich hackte sie sich bei ihm ein. Etwas verwirrt schaute er zu ihr hinunter und erwiderte dann ihr Lächeln, bevor er fortfuhr seinen Vortrag zu halten. Die Meisten hatte er bereits wieder bekehrt. Er konnte einfach alles. Wirklich alles und dazu war er noch der bestaussehensten auf ganz Hogwarts.
Vielleicht würde das jedes Mädchen von seinem Freund behaupten, aber tief in ihnen drin, wusste sie, fanden sie ihn genauso attraktiv. Vielleicht fanden sie ihn im Stillen noch attraktiver als ihre eigenen Freunde. Sie konnte aus Erfahrung sprechen.
Genauso wie bei den anderen, hatte sie ihn immer, tief in ihr drin, attraktiv gefunden, auch wenn sie es keiner Seele verraten hätte. Es war ebenso.
Harry und Draco teilten sich den ersten Platz und da sie nun Beide, wie Hermine erfahren hatte, vergeben waren, mussten sich die Anderen eben mit dem zweitbesten zu frieden geben.
„Beisst in den sauren Apfel und vertraut mir!", bat Draco nun zum Schluss und ihr Blick viel auf die Meute, die alle nach dem anderen anfingen zu grinsen und dann die Hände unter einem Gejubel in die Lüfte schmissen. Gewonnen.
„Ich hab doch gesagt, du kannst es." , flüsterte sie ihm zu und er beugte sich vor und küsste sie. Einen Moment war sie zu erschrocken, um zu reagieren. Dass er das vor all diesen Schülern tun würde, hätte sie nie gedacht, aber dann fing sie sich und erwiderte den Kuss unter einem ohrenbetäubenden Pfeifen.
„Na kommt schon, ihr Turteltäubchen.", sagte einer. Sie konnte seine Stimme in diesem Moment nicht erkennen. Es war, als wäre die Meute, trotz des Lärms, so weit weg. Es zählte nur Draco in ihren Armen und seine Lippen über ihren.
Dann räusperte sich einer ganz nah am Ohr und erschrocken zuckte sie zurück. Draco stöhnte Schmerzhaft auf und hielt sich den Mund.
„Du hast mir auf die Lippe gebissen.", zischte er leise und sie errötete, bevor sie sich wütend zu Harry umdrehte.
„Ich wollte ja eigentlich nicht stören, aber so langsam sollten wir anfangen, findet ihr nicht auch?", erklärte er und hob abwehrend die Hände. Er kannte sie nur zu gut und ergeben seufzte sie. Er hatte ja Recht, obwohl sie schöneres wusste, als dieses DA-Treffen und verstohlen warf sie noch einmal einen Blick zum Blonden, der gerade mit einigen Huffelpuffs sprach.
„Kennt einer von euch den Zauber Desillusio?", fragte er und schaute in die Runde. Hermine grinste und nickte. Sie konnte gerade noch sehen, wie ein Funkeln in seine Augen trat, bevor er sich weiter im Raum umsah. Kein anderer wusste bescheid. Es war ja klar.
„Dieser Zauber hält nicht wirklich lange an, aber um einem Todesser unbemerkt zu entkommen reicht es alle mal.", erklärte er weiter.
„Wenn das so ist, warum hast du ihn dann nicht benutzt, um dich und Hermine zu retten?", fragte Ron und Hermine schmiss ihm einen giftigen Blick entgegen. So einfach konnte man sie wütend machen. Bevor sie ansetzen konnte, antwortete Draco:
„Am besten benutzt man ihn dann, wenn nicht zwei Todesser gleichzeitig Flüche auf dich schießen. Dazu waren es in Hogsmeade mein Vater und meine Tante Bellatrix. Ihr müsstet die Beiden kennen. So ein einfacher Zauber hält die Beiden nicht auf."
„Außerdem haben wir es geschafft zu fliehen, doch irgendwie fanden sie uns wieder. Und so geschwächt, wie wir bereits waren, hätten wir so einen komplexen Zauber nicht mehr hinbekommen.", schaltete sie sich nun auch noch ein und Draco sah sie dankbar an.
„Nun weiter. Wie Hermine schon sagte, ist er dazu relativ komplex. Konzentration ist gefragt. Der Zauber bewirkt, dass du, wie schon gesagt, für eine kurze Zeitspanne unsichtbar wirst."
„Und wie wendet man ihn an?", fragte ein Rawenclaw und Hermine verdrehte die Augen. Warum hörten sie nicht bis zum Schluss zu. Sie persönlich konnte Draco die ganze Zeit zu hören.
„Hermine, wärst du so nett?", fragte er sie und sah sie warm an. Sie verstand und nickte.
„Der Zauberstab wird auf den Körper, der unsichtbar werden soll, gehalten, also in diesem Fall zielen wir auf uns selbst. Dann stellt euch vor, unsichtbar zu sein und sprecht die Formel, wo bei ihr wirklich konzentriert sein müsst." Sie atmete tief ein und aus, schloss die Augen, hob ihren Zauberstab und zielte auf sich selbst. Eine Weile war es still, bevor sie die Formel sagte und in sekundenschnelle verschwand. Nichts deutete daraufhin wo sie bereits war, oder das sie überhaupt da gewesen war.
Wenige Sekunden später kreischte Parvati auf und hielt sich ihre Haare, die begannen wie von Geisterhand zu fliegen und Draco wurde plötzlich zur Seite gezogen und ihm wurde einem dicken Kuss auf die Wange gedrückt, er grinste. Dann bekam er sie noch und zog sie an sich.
Die Anderen lachten. Es war auch wirklich zu komisch. Nach drei Minuten war Hermine wieder sie selbst. Aufgetaucht in den Armen ihres Freundes. Lachend.
Die Anderen sahen sie mit großen Augen an.
„Und jetzt ihr alle.", sagte Draco, um die Aufmerksamkeit wieder auf andere Dinge zu lenken.
Harry schaffte es auf Anhieb, während Ron einige Anläufe brauchte und es einmal zu Hälfte und dann ganz schaffte. Seamus schaffte es irgendwie, sich selbst nicht in die Luft zu sprengen. Ginny lernte ebenfalls wahnsinnig schnell und hatte es bereits nach dem zweiten Versucht geschafft. Bei allen lief es eigentlich mehr oder weniger gut. Bis auf einen. Neville.
Hermine hörte Draco seufzen und sah ihm zu, wie er zu Neville schlich, dem Jungen etwas sagte und sich hinter ihm stellte. Der Gryffindor schien etwas nervös, nickte aber wieder auf etwas, was Draco sagte und schloss die Augen. Sie sah, wie der Blonde immer weiter auf ihn einredete und Neville schien sich zu entspannen. Dann hörte sie Dracos Stimme ganz genau. „Jetzt, Neville." Der Junge nannte die Formel und verschwand.
Im Raum hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Keiner traute sich auch nur zu atmen. Neville Longbottom, der wandelnde Nichtskönner, hatte es tatsächlich geschafft.
Hermine wusste, dass sie eigentlich auf Neville stolz sein sollte, doch der Stolz den sie empfand, galt einem ganz anderen. Sie schaute an Neville vorbei und in die triumphierenden Augen des blonden Slytherins. Ohne weiter nachzudenken rannte sie in seine Arme.
„Du hast es geschafft!", schri
e sie. Warum? Sie wusste es nicht. Vielleicht war es die Tatsache, dass es Draco gewesen war, der Neville ermutigt hatte. Draco, der Neville die ganze Zeit gehasst hatte. Draco hatte ihm zugeredet und ihn beruhigt.
Kurz darauf applaudierte die Menge und Neville so wie Draco, wurden auf die Schulter geklopft.
Hermine sah den Stolz in den Augen des Slytherins. Sie bemerkte, dass er jeden Tag wieder mehr wuchs. Den Tod seiner Mutter schien er langsam zu verkraften. Er hatte gewonnen und nun fehlte nur noch sein Vater.
***
„Ich danke dir, Malfoy.", sagte Harry, als er, Ron, Hermine und Draco durch die Gänge gingen. „Ich denke, ich habe dir wirklich unrecht getan und hoffe, dass du uns weiterhin so helfen kannst. Selbst Neville hat etwas gelernt. Ich weiß nicht, wie du das gemacht hast, aber ich bin froh darüber."
Er schaute den Gryffindor an und nickte langsam. „Beantworte mir eine Frage, Potter. Warum hast du Neville in die DA aufgenommen, wenn du doch weißt, dass er praktisch gar keine Chance hat?"
Diese Frage war ihm schon die ganze Zeit nicht mehr aus dem Kopf gegangen und nun hatte er die Fragte ausgesprochen.
„Ich konnte ihn nicht zurückweisen. Sein ganzes Leben lang hat er gelitten und sich immer gewünscht es Bellatrix heim zu zahlen. Jedes mal ist er so motiviert und selbst wenn ich ihn fortschicke hört er nicht.", erklärte Harry und seufzte.
„Hast du schon einmal mit ihm gekämpft?"
Die Drei nickten. „Im Ministerium vor zwei Jahren. Er war recht gut, dass musste man schon sagen, aber er ist nicht so ein Kämpfer wie Harry oder du. Wenn ich es mir recht überlege, seid ihr die Besten Duellanten.", erklärte Hermine.
Harry wurde rot und er sah sie einfach nur an. War das ein Kompliment? Versuchte sie ihn mit Potter in einen Topf zu werfen?
„Und was ist mit den Anderen? Und außerdem bist du doch die Beste in unserem Jahrgang.", fragte er schließlich.
Hermine errötete leicht und hob dann die Schultern. „Ich mag die Zauber zwar ausführen können, aber ich halte nicht viel vom kämpfen. Ich tue es nur, weil ich muss und… Ich bin nicht wirklich gut darin. Mir fehlt Taktik und Schnelligkeit."
„Das sind Sachen, an denen man arbeiten kann. Grundvoraussetzungen hast du doch alle.", sagte er wieder und legte einen Arm um ihre Schulter.
„Was genau willst du damit sagen, Malfoy?", fragte nun Ron und starrte ihn böse an.
„Ich will damit sagen, dass Hermine genauso gut kämpfen kann, wenn sie trainiert.", erklärte er fachlich.
„Draco?"
Er schaute zu ihr hinunter. Fragend.
„Bringst du es mir bei?"
***
„Was sagst du dazu?", fragte er und schaute in ihre dunklen Augen. Geheimnisvoll.
Ihre Zunge fuhr langsam über ihr Lippen, während sie ihr Weinglas in ihrer Hand schwenkte. Der dunkelrote Inhalt schwappte bedrohlich hin und her, doch das schien sie nicht zu kümmern.
Gedankenverloren blickte sie in das knisternde Feuer.
Diese Frau brachte ihn irgendwann mal um den Verstand. Wirklich.
Genervt seufzte er auf und schmiss die Arme empor. „Meine Güte, Bella!"
Die Frau schenkte ihm einen Blick, bevor sie einen Schluck ihres Weines nahm und dann in das Glas starrte. Hatte sie überhaupt vor ihm mal zu antworten? So langsam bezweifelte er dies.
Dann sah sie zu ihm auf und ein grinsen umspielte ihre Lippen. „Lucius, du bist ein richtig böser Junge. Richtig, richtig böse."
Er lächelte ihr entgegen. Ja, er wusste ganz genau, was das hieß.
Es war ein Ja. Ein Ja zu seinem Plan und er gefiel ihr.
Zu frieden nahm er nun selbst einen Schluck des Weines und konnte nicht leugnen, dass er fabelhaft schmeckte. So fabelhaft, wie der baldige Sieg...
Und? Seid ihr schon gespannt, was Bella und Lucius vor haben? Lange müsst ihr nicht mehr warten. (Wenn alles nach Plan läuft.)
Hinterlasst mir wieder ein paar Reviews. Ich freue mich jedes mal, wenn ich eins bekomme.
