Viel Spaß bei diesem Kapitel!

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Als Cooper zehn Minuten später das Zimmer betrat, hielten die beiden sich immer noch an den Händen. Sie sprachen leise miteinander und bemerkten zuerst gar nicht, dass er den Raum betreten hatte. Cooper beobachtete sie und ein Lächeln trat auf sein Gesicht. Er atmete innerlich erleichtert auf, weil er schon Angst gehabt hatte, dass Blaine nach diesem Besuch seines Ex-Freundes völlig mit den Nerven am Ende sein würde. Er wusste, dass Kurt für Blaines guten Zustand verantwortlich war. Kurt tat Blaine gut, das war nicht zu übersehen und Cooper war sehr dankbar dafür, dass Kurt für seinen kleinen Bruder da war.

Er räusperte sich und sah, wie Kurt erschreckt Blaines Hand losließ.

„Hey, Entschuldigung! Ich wollte euch nicht erschrecken!" Langsam ging er zu Blaines Bett und sah seinen Bruder fragend an. „Wie geht es dir, Blaine?"

Der Angesprochene seufzte und bekam ein kleines Lächeln für seinen Bruder hin. „Ganz okay, denke ich!" Er sah den skeptischen Blick, den Cooper ihm daraufhin zuwarf und seufzte erneut. „Dank dir ist nichts Schlimmeres passiert." Er deutete auf Coopers Verband an seiner Hand. „Tut´s noch weh?"

Cooper fing an zu grinsen. „Und das fragt der, der an etliche Schläuche und Kabel angeschlossen im Krankenbett liegt?" Er hob seine Hand und bewegte seine Finger. „Schwester Nancy hat mich gut versorgt und es ist halb so schlimm. Ich befürchte, dass Schwester Nancy ein Auge auf mich geworfen hat. Sie war etwas enttäuscht als ich es ablehnte, heute Abend mit ihr etwas Trinken zu gehen. Als ich ihr dann erklärte, dass ich bald Vater werde, hatte sie plötzlich kein Interesse mehr an mir!"

Kurt konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Du bist halt nicht mehr auf dem Markt, Cooper!"

Cooper sah ihn an und schien zu überlegen. „Das ist auch gut so! Ich muss gleich übrigens noch Mellissa anrufen und ihr erzählen, was passiert ist."

„Lass vielleicht lieber weg, dass du Justin verprügelt hast!" riet ihm Blaine.

„Was? Nein, auf keinen Fall!" erwiderte sein großer Bruder grinsend. „Was glaubst du, wie stolz sie auf mich sein wird und mich bemitleiden wird, weil ich mir dabei meine Hand verletzt habe." Er bewegte seine Hand auf und zu und verzog leicht das Gesicht. „Ich hoffe nur, dass dieser kleine Wichser mehr Schmerzen hat als ich. Es hat sich auf jeden Fall sehr gut angefühlt, ihm ein paar zu verpassen!"

„Ich hätte das zu gerne gesehen und noch lieber hätte ich verhindert, dass er überhaupt hier erschienen ist!" Kurt seufzte.

„Danke, Coop!" sagte Blaine in diesem Moment leise. „Danke!"

„Keine Ursache, kleiner Bruder!"

Blaine richtete seinen Blick vor sich auf seine Bettdecke und Cooper sah, dass sich seine Augen mit Tränen füllten. Er griff nach der Hand seines Bruders und setzte sich auf den Stuhl, der neben Blaines Bett stand. „Hey, Blaine! Du bist jetzt in Sicherheit. Das Krankenhaus wird Justin hier nicht mehr reinlassen und falls er es wagen sollte, noch einmal aufzutauchen, dann Gnade ihm Gott!"

Blaine blinzelte seine Tränen weg, da er nicht schon wieder weinen wollte. Er hatte genug Tränen wegen Justin vergossen. „Ich hoffe, dass ich J… , dass ich diesen Typen nie wieder sehen muss. Ich … ich möchte ihn niemals mehr wiedersehen!" Das letzte, was er sagte, hatte er mehr geflüstert und Kurt und Cooper tauschten einen schnellen besorgten Blick aus.

„Du wirst ihn auch nie wiedersehen!" ertönte plötzlich eine Stimme von der Tür her und überrascht sahen alle drei auf. In der Tür stand ein älterer Herr in einem vornehmen schwarzen Anzug. Er trug ein hellblaues Hemd mit einer passenden Krawatte und über seinem Arm lag ein hellbrauner Kaschmir-Mantel.

Blaine starrte den Mann fassungslos an. „Mr. Hess?" murmelte er nur ungläubig.

Cooper holte tief Luft. „Sie sind…!" begann er, doch der Mann in der Tür unterbrach ihn.

„Ja, ich bin Justins Vater!"

Blaine starrte Reginald Hess an. Er hatte Justins Vater ein paar Mal getroffen. Meistens waren diese Treffen, bei denen es sich fast ausschließlich um offizielle Essenseinladungen bei den Hess´s in ihrer riesigen Villa gehandelt hatte, nicht gerade friedvoll zu Ende gegangen. Sie hatten meist damit geendet, dass Justin sich mit seinem Vater stritt und dieser dann wutentbrannt mit Blaine das Haus verließ. Aufgrund dieser Umstände hatte Blaine nie oft die Möglichkeit gehabt, sich mit Justins Vater zu unterhalten. Nur einmal auf einer Weihnachtsfeier im Hause Hess hatte er ein längeres Gespräch mit ihm geführt, was ihm in wirklich guter Erinnerung geblieben war. Mr. Hess hatte ihn gefragt, was er studierte und er hatte sich nach seinen Zukunftsplänen erkundigt. Er war nett und höflich zu ihm gewesen und Blaine hatte mit Erstaunen festgestellt, dass er gar nicht der Tyrann war, den Justin ihn immer beschrieben hatte.

Mr. Hess hatte ihn an diesem Abend gebeten, etwas auf seinem Flügel zu spielen, nachdem Blaine ihm gesagt hatte, was sein Berufswunsch war. Er war dieser Bitte gerne, aber mit großem Herzklopfen, nachgekommen und hatte etwas Bekanntes und zwar das „Ballade pour Adeline" gespielt. Nachdem er geendet hatte, hatte er großen Applaus von allen Anwesenden bekommen und er hatte Stolz in Justins Augen gesehen, was ihn an diesem Abend mehr als glücklich gemacht hatte. Justin war auf ihn zugekommen und hatte ihn vor aller Augen geküsst, was Blaine damals sehr unangenehm gewesen war. Justins Vater hatte nicht applaudiert, sondern ihn mit seinen stahlblauen Augen aufmerksam angesehen und auch den Kuss, den er mit Justin ausgetauscht hatte, stillschweigend zur Kenntnis genommen.

Als er Justin hinterher davon erzählt hatte, dass er seinen Vater eigentlich ganz nett fand, hatte dieser nur gemeint, dass sein Vater ein abgezockter Schauspieler sei und Blaine sich in Zukunft nicht mehr mit ihm unterhalten sollte.

Nun stand Mr. Hess in seinem Krankenzimmer und musterte ihn mit steinerner Miene und einen Moment lang sagte niemand etwas.

„Es ist vielleicht besser, wenn Sie von hier verschwinden!" sagte Cooper und stand auf. „Ihr Sohn hat schon genug Schaden angerichtet. Blaine braucht jetzt seine Ruhe!"

„Ich würde gerne ein paar Worte mit dir allein wechseln, Blaine!" sagte Reginald Hess und es schien, als hätte er Coopers Worte gar nicht gehört.

Dieser ging einen Schritt auf den Mann in der Tür zu. „Ich sagte…" begann er, doch Blaine unterbrach ihn.

„Schon gut, Cooper! Ich … ich möchte hören, was Mr. Hess zu sagen hat! Aber du und Kurt ihr bleibt hier." Blaine griff nach Kurts Hand und dieser hielt sie fest.

Kurt sah von Blaine zu Cooper und dann zu Mr. Hess und wartete gespannt, was nun passieren würde. Eine gewisse Spannung lag in der Luft.

Cooper sah kurz zu Blaine, nickte und setzte sich dann wieder auf seinen Stuhl. Erwartungsvoll sah er Justins Vater an.

Mr. Hess nickte ebenfalls. „Gut, wenn du es so möchtest, Blaine, dann können sie auch dabeibleiben. Ich nehme mal an, Sie sind Blaines Bruder?" Er richtete seinen Blick auf Cooper, der nur stumm und mit grimmiger Miene nickte.

Mr. Hess sah nun Kurt an. „Und Sie sind?"

„Dies ist ein… mein bester Freund, Kurt!" stellte Blaine ihn vor und Kurt lächelte kurz wegen Blaines Wortwahl. Ihm war das kurze Zögern nicht entgangen.

Reginald Hess nickte und trat einen Schritt in das Zimmer hinein. Er schloss die Tür hinter sich und räusperte sich. Blaines Anblick machte ihm allzu deutlich bewusst, was sein Sohn mit ihm gemacht hatte, denn auch nach über einer Woche waren die Spuren der Schläge in Blaines Gesicht noch sehr deutlich zu erkennen. Er holte tief Luft.

„Ich möchte mich bei dir für das, was Justin getan hat, entschuldigen, Blaine!" begann Mr. Hess und seine Stimme klang nicht so fest, wie Blaine sie bisher gekannt hatte.

Er runzelte die Stirn. „Sie können nichts dafür, was er getan hat, Mr. Hess!" erwiderte er leise.

„Doch, irgendwie schon! Ich fühle mich verantwortlich, weil ich sein Vater bin und ich scheinbar bei seiner Erziehung alles falsch gemacht habe, was ich nur konnte. Ich hätte niemals gedacht, dass er zu … zu so einer Tat fähig wäre." Er blinzelte kurz und Blaine sah ihn überrascht an. Bevor er etwas sagen konnte, fuhr Mr. Hess fort. „Blaine, du warst der erste Freund, den Justin mit nach Hause brachte, der ordentlich und vernünftig war. Seine Freunde vor dir waren meiner Meinung nach nur Typen, die er anschleppte, um mich und seine Mutter zu schockieren. Die meisten waren tätowiert bis über beide Ohren oder sahen aus, als hätte er sie gerade von der Straße aufgelesen. Aber als er dich zum ersten Mal mitbrachte, dachte ich, dass er endlich vernünftig geworden wäre. Du warst höflich und hattest Anstand und außerdem bist du intelligent und ein sehr talentierter Musiker."

Blaine hob bei seinen Worten erstaunt seine Augenbrauen. Solche Worte aus dem Mund von Mr. Hess waren für ihn außergewöhnlich.

„Ich habe Justins Sexualität nie verurteilt, auch wenn ich mir, da bin ich ehrlich, lieber einen Sohn gewünscht hätte, der mir mit einer Frau zusammen einmal ein paar Enkelkinder geschenkt hätte. Dich an Justins Seite zu sehen, war etwas, was mir die Augen öffnete. Ich sah eine Zukunft für euch beide zusammen, doch Justin hat dies alles zerstört. Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich immer sehr gemocht habe, Blaine!" Mr. Hess sah ihn fast schon traurig an.

„Ich … ich werde Justin anzeigen!" sagte Blaine stockend.

Mr. Hess nickte. „Das ist dein gutes Recht, Blaine, und ich verstehe deine Entscheidung und ich respektiere sie. Ich bin auch nicht hier, um dich davon abzubringen, falls du das denken solltest!"

Einen kurzen Moment sagte niemand etwas.

„Was haben Sie gemeint, als sie sagten, dass Blaine Justin nie wiedersehen wird?" fragte Kurt plötzlich.

„Ich werde dafür sorgen, dass er Blaine nie wieder belästigt. Justin ist bereits in diesem Moment auf dem Weg in ein Reha-Zentrum in Texas, damit er dort seine Alkoholsucht in den Griff bekommt. Es gibt dort auch einen Psychiater, der ihn einmal unter die Lupe nehmen wird. Anschließend wird er in Houston sein Studium beenden. Falls er dies überhaupt schafft, wird er in einer Außenstelle meiner Firma, die mein Bruder dort unten leitet, angestellt und zwar als Postausträger. Wenn er mir bewiesen hat, dass er es wert ist und dass er dafür hart arbeiten will, werde ich ihm die Möglichkeit geben, sich in der Firma hochzuarbeiten. Ich werde ihm nichts mehr schenken und es ihm einfach machen, nur weil er mein Sohn ist. Wenn er dies nicht schafft, wird er allein zurechtkommen müssen."

„Was ist mit dem Prozess hier in ein paar Wochen? Justin hätte Blaine beinahe umgebracht und er muss deshalb bestraft werden. Haben Sie Ihre Beziehungen spielen lassen, damit ihr Sohnemann nicht angeklagt wird? Sie kennen mit Sicherheit ein paar Richter und hohe Politiker, um da etwas zu drehen, oder?" Cooper sah Mr. Hess wütend an.

Mr. Hess schüttelte den Kopf. „Ich habe nichts gedreht, wie Sie sagen! Justin wird zu dem Prozess erscheinen, dafür werde eigenhändig ich sorgen. Ich habe nur eine Genehmigung vom Richter erhalten, dass er für die Zeit seiner Reha-Behandlung, den Staat verlassen darf. Er wird seine rechtmäßige Strafe erhalten, Mr. Anderson, und er wird sie auch verbüßen, egal ob er in Haft geht oder nur eine Bewährungsstrafe erhält. Ich werde meine Beziehungen in diesem Fall nicht spielen lassen, denn Justin muss lernen, dass seine Taten Konsequenzen hat."

Blaine atmete tief durch und Kurt spürte, wie er seine Hand drückte. Dieses Gespräch schien ihn sehr zu ermüden und er sah, wie Blaine seine Augen schloss.

„Mr. Hess, Blaine braucht Ruhe. Vielleicht wäre es besser, wenn sie jetzt gehen!" sagte er deshalb.

Reginald Hess musterte Blaine und nickte. „Ich werde dafür sorgen, dass Blaine alles bekommt, was er für eine schnelle Heilung benötigt und außerdem habe ich noch etwas für ihn."

Blaine öffnete die Augen und sah Justins Vater müde an. „Ich will nichts von Ihnen, Mr. Hess!"

„Das weiß ich und das habe ich schon immer sehr an dir gemocht. Du warst nie auf Justins Geld aus, aber ich möchte dir trotzdem etwas geben. Sieh es als kleine Widergutmachung an, für das was Justin dir angetan hat." Während er dies sagte, griff er in seine Jackettasche und holte ein Schlüsselbund und einen Briefumschlag hervor. An dem Schlüsselbund befanden sich drei gleiche Schlüssel. „Dies sind die Schlüssel zu eurem Apartment, Blaine. Ich habe die Schlösser austauschen lassen, so dass du keine Angst haben musst. Justin hat keinen Schlüssel und sämtliche Sachen von ihm sind bereits entfernt worden. Das Apartment ist auch seit gestern auf deinen Namen umgeschrieben. Es gehört jetzt dir!" Er hielt kurz den Briefumschlag hoch. „Hier ist alles schriftlich! Mach mit dem Apartment, was du willst!"

Einen kurzen Moment sagte niemand etwas im Raum. Es herrschte atemlose Stille.

„Das kann ich nicht annehmen, Mr. Hess und ich möchte es auch nicht! Sie sind mir nichts schuldig und Justin schon gar nicht! Ich will ihr Geld nicht!" Blaine schüttelte den Kopf.

„Sieh es als meine Investition in deine Zukunft an, Blaine! Ich denke, dass du noch eine große Karriere vor dir hast und wenn du einmal reich, berühmt und erfolgreich bist, kannst du mir den Wert des Apartments ja zurückzahlen! Bitte behalte es!" Er legte den Brief auf das Bettende und die Schlüssel oben drauf.

Mr. Hess ging zur Tür und öffnete sie. „Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute, Blaine! Nutze dein großartiges Talent, denn dann wirst du es schaffen! Ich wäre sehr froh, wenn du mein Sohn wärst!" Nach diesen Worten verschwand er und schloss die Tür hinter sich.

Blaine starrte auf die Tür und dann auf den Umschlag und die Schlüssel, die auf seinem Bett lagen. Er konnte es nicht begreifen, was gerade geschehen war. Cooper nahm den Umschlag und öffnete ihn.

„Da steht wirklich, dass du jetzt der Eigentümer des Apartments bist, Blaine!" Cooper schüttelte den Kopf. „Am besten laufe ich noch hinter ihm her und drück ihm das ganze wieder in die Hand! Du willst doch dieses Geschenk nicht behalten, oder Blaine? Das ist nichts anderes als der Versuch, dich ruhig zu stellen, damit du wahrscheinlich der Presse nichts sagt!"

Blaine starrte vor sich hin und reagierte nicht auf das, was sein Bruder gesagt hatte. Kurt drückte seine Hand. „Vielleicht sollte Blaine sich erst einmal ausruhen und dann überlegen, was er damit machen will. Ich habe übrigens nicht das Gefühl, dass Mr. Hess damit Blaine irgendwie bestechen wollte. Wenn er das gewollt hätte, hätte er es mit Sicherheit als Bedingung gemacht. Es scheint mir viel eher so, dass er dies wirklich als Entschuldigungsversuch seinerseits ansieht."

„Seine Entschuldigung kann er sich…" begann Cooper, doch Blaine unterbrach ihn.

„Nicht, Cooper! Kurt hat Recht! Ich werde darüber nachdenken und ich glaube Mr. Hess, wenn er sagt, dass ihm das alles sehr leid tut!" Er schloss seine Augen. All das, was heute passiert war, hatte ihn wirklich müde gemacht. Zuerst Justins Erscheinen am Morgen, dann Kurts Liebeserklärung und anschließend auch noch der Besuch von Justins Vater.

„Wir werden dann mal verschwinden! Es ist auch schon spät!" sagte Cooper. „Du brauchst deine Ruhe, Brüderchen!"

Kurt bemerkte, dass Blaines Griff um seine Hand sich lockerte und er sah ihn an. Er seufzte. „Er schläft bereits, Cooper!"

Cooper musterte seinen schlafenden Bruder und nickte. „Dann lass uns verschwinden, Kurt!" Er stand auf und nahm den Briefumschlag und die Schlüssel in die Hand. „Wir sollten das nicht hier liegenlassen!" Er steckte die Sachen in seine Jackentasche. „Hast du eine Ahnung, wieviel das Apartment wohl wert ist?" fragte er.

Kurt schüttelte achselzuckend mit dem Kopf. „Ich weiß es nicht!" erwiderte er ehrlich.

Cooper fing an zu grinsen. „Dann ist Blaine ja jetzt vielleicht richtig reich!"

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Kein Cliffhanger!

Was haltet ihr von Justins Vater?